Aufrufe
vor 8 Monaten

E_1929_Zeitung_Nr.044

E_1929_Zeitung_Nr.044

18 AUTOMUtSlL-KCVUE"

18 AUTOMUtSlL-KCVUE" Verkehrspolizei überbürden zu wollen, ginge iu weit und verlangte nicht nur eine Verdoppelung, sondern eine Verdreifachung unseres Polizeikorps. Besser ist es, wenn das Kind in elterlicher Obhut bleibt, bis es den Gang zur Schule machen muss. Wir geben ohne weiteres zu, dass man der Motorfahrzeuge willen die Kinder nicht einfach in den Häusern einsperren kann. Allein wir besitzen in Bern bereits eine Reihe von Parkund Spielplätzen, wo sich die Kinder gefahrlos tummeln können. Alle Bestrebungen, die darauf hinausgeben, auch den Aussenquartieren weitere Spielplätze einzuräumen, sind zai befürworten, da diese jedenfalls für das Kind das beste Aequivälent für die verlorengegangene Strasse bilden. Die schulpflichtigen Kinder finden sich, wie die Erfahrung zeigt, sehr rasch mit dem neuen Strassenverkehr ab. Denn gerade die reifere Jugend hat sich in den letzten Jahren stark geändert, sie wächst recht eigentlich mit dem Motorfahrzeuge auf, sie interessiert sich in stärkstem Masse um die modernen Vehikel, sie betrachtet sie nicht mehr als Feinde, sondern als Freunde, im Gegensatz zu jenen Erwachsenen, die in jedem Motorfahrer einen rücksichts- und verständnislosen und jedem menschlichen Gefühl baren Rohling glauben sehen zu müssen. Aus der Rechtspraxis Uebergang von Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungsverträgen beim Enverb von Motorfahrzeugen. Gemäss Art. 54 des Versicherungsvertragsgesetzes gehen Rechte und Pflichten aus dem Versicherungsvertrag auf den Erwerber über, wenn der Gegenstand des Versicherungsvertrages den Eigentümer wechselt. Der Erwerber kann den Uebergang der Versicherung nur ablehnen durch schriftliche Mitteilung an die Versicherungsgesellschaft binnen 14 Tagen nach erfolgtem Erwerb. Ob er Kenntnis vom Bestehen einer Versicherung gehabt habe oder nicht, spielt keine genden Schildes mit der Firma der Rechtsschutzversicherung diesbezügliche Anfragen Rolle. Beim Erwerb von Occasionswagen, die wegen der gesetzlichen Verpflichtung zur unterlassen hat. Das Vorhandensein dieses Haftpflichtversicherung in der Regel bereits Schildes ist ja nicht Voraussetzung einer be- Versicherung, sondern nur Ord- einmal «Gegenstand einer Versicherung» ge-stehendewesen sein dürften, empfiehlt es sich also, sich nungsvorschrift und Legitimationszeichen über diesen Punkt genau zu erkundigen, um gegenüber der Versicherung. nicht später neben der für die Ausstellung der Verkehrsbewilligung eingegangenen Ver- Dr. Meyer-WM, sicherung noch Prämien für eine noch bestehende Versicherung bezahlen zu müssen. Die Einrede, Art. 54 beziehe sich nur auf Versicherungsverträge, die eine Sache zum Gegenstand haben, weil nur in diesem Falle von einem Eigentumswechsel gesprochen werden könne, also Feuerversicherung, Kaskoversicherung etc., wird nach der Gerichtspraxis kaum gehört werden, weil es danach genügt, dass das versicherte Interesse an eine au! Eigentum begründete Sachbeziehung anknüpft (Vergl. Entsch. in privaten Versicherungsstreitigkeiten, Bd. V, Nr. 271). Eine solche Beziehung besteht nun bei der Versicherung gegen Haftpflicht für Schaden aus Automobilunfällen gemäss Art. 11 des Konkordats unzweifelhaft. Gegenstand oder «Substrat» der Versicherung ist das betreffende Auto und beim Eigentumswechsel gehen eben die versicherten Interessen auch auf den Erwerber über. Wie verhält es sich nun bei den sogenannten Rechtschutzversicherungen («Das» und «Cap»), welche den Ersatz der Gerichtsund Anwaltskosten in Zivil-, Polizei- und Strafsachen gewähren ? Entschieden ist hier, besonders bei Polizei- und Strafsachen, die Beziehung zur Sache — zum Motorfahrzeug — geringer, als bei den Haftpflichtversicherungen. Aber da sich diese Versicherungen doch auch nur auf die in der Police angegbenen Fahrzeuge beziehen und weht auf den Rechtsschutz des Versicherten allgemein ohne Rücksicht auf eine Beziehung zwischen dem Ereignis und dem «versicherten» Fahrzeug, so hat der Audienzrichter des Bezirksgerichtes Zürich erkannt, dass auch hier Gegenstand der Versicheung das Motorfahrzeug sei und derartige Versicherungen auf den Erwerber übergehen. Entsch. vom 4. Januar 1929. Es sei noch darauf hingewiesen, dass für den Verkäufer keine Auskunftspflicht über das Bestehen von Versicherungsverträgen besteht, und er auch nicht für allfälligen Schaden aus Doppelversicherung etc. belangt werden kann, wenn der Käufer wegen Fehlens des laut Versicherungsvertrages am Fahrzeug anzubrin- Eine Schweizer Fahrt. Die Deutsche Handelskammer in der Schweiz, hatte gemeinsam mit der Schweizerischen Fabrikniederlassung der Daimler-Benz A.-G., der Mercedes- Benz-Automobil A.-G. in Zürich, auf den 5. Mai eine Einladung, jene an ihre Mitglieder, diese an die Besitzer von Mercedes-Benz-Wagen, zu einer Maifahrt nach Stuttgart gerichtet. Zweck der Fahrt war eine Besichtigung der Stuttgarter Werke des Daimler-Benz-Konzerns und der dortigen Werke der Robert-Bosch A.-G. Dass der Gedanke ein glücklicher war, bewies die Teilnahme von 47 Wagen und zirka 140 Person, worunter 40 Damen. Und so fuhren denn aus allen Teilen der Schweiz Wagen, vorwiegend Mercedes-Benz-Automobile (90 Prozent), geschmückt mit der Schweizer-Flagge, an dem von einem herrlichen Frühlingswetter begünstigten Sonntag in das in der ersten Blüte stehendo Schwabenland. Als Strasse hatte die Fahrleitung das romantische obere Donautal mit seinen pittoresken Felspartien, Burgen und reizenden Orten gewählt. Die «Automobil-Revue» hat zum Gelingen dieser Fahrt wesentlich beigeträgen, indem sie jedem Fahrtteilnehmer ihre neueste Routenkarte «Schwarzwald» in die Hand gab, die das Gebiet vom Rhein, Donau und Neckar umfasst und dank guter Wegbezeichnung den nicht immer ganz leicht zu findenden Weg angab. Die Fahrt der über 40 Mercedes-Benz-Wagen durch Stuttgart im fröhlichen Flattern der Schweizerwimpel erweckte erhebliches Aufsehen. An den Hotels standen Herren der Daimler-Benz A.-G. zum Empfang der Gäste bereit, und die Unterbringung der Teilnehmer und Wagen vollzog sich aufs rascheste dank der seitens der D. B. A. G. bis ins kleinste getroffenen Vorbereitungen. Der Montag, wiederum ein prächtiger Frühlingstag, galt der eingehenden Besichtigung der Untertürkheimer- und Sindelfinger Werke der D. B. A.-G. Einer Begrüssungsansprache durch Dir. Lang folgte die Vorstellung der Werksingenieure, die die Gruppenführung übernahmen und in dreistündiger, durch alle Räume und Hallen führender Wanderung den Werdegang eines modernen Automobils in seiner systematischen Folge veranschaulichten. Der Rundgang führte durch die Kalt- und Warmpresserei, die Formerei und Giesserei, die Schmiede, die Härterei und Vergüterei, die Material-Prüfungsanstalt, die Roh- und Halbfabrikatslagerhallen zur mech. Abteilung, in der Zahnräder, Nockenwellen, Stössel usw entstehen. Es wurde die Gruppenmontags für Wechselgetriebe und Hinterachsen besucht, die Motorenmontage, die Halle der Prüf- und Bremsstände, wo die Erstellung von besonderen HorchzeHen im Bau war, in denen die einzelnen Motoren auf Herz und Nieren geprüft, auf das kleinste, unnormale Geräusch behorcht werden. Im Vorbeigehen gab es Einblick in die Werksdruckerei, die Lehrlingsabteilung und die Lehrlingswerkstätte, der eine durch zwei hauptamtlich tätige Gewerbelehrer geleitete eigene Werkschule angegliedert ist. Augenfällig wurde die Bedeutung der Bandfabrikation bei der Chassis-Montage, denn hier wird in sechs Arbeitsstunden ein Wagen vom nackten Rahmen bis zur Fahrbereitschaft montiert, um zur Fahrabteilung zu rollen, die den Wagen auf der Landstrasse noch einmal auf seine völlige Eignung prüft. 1929 — N° Am darauffolgenden Diner befanden sich unters den Gästen der deutsche Generalkonsul in den Schweiz, Dr. Rheinboldt, und der schweizerische« Generalkonsul in Stuttgart, Dr. Suter, ferner Drj Klien als Vertreter des Württ. Industrie- und Handelstages, die Leiter der Deutschen Handelskammer 1 in der Schweiz und Herren der schweizerischer* und der deutschen Presse. , Um 2)4 Uhr setzte sich die Wagenkolonne erneut in Bewegung. Die Fahrt ging durch Stuttgart hindurch nach Sindelfingen, wo am Rande des Böblinger Flugplatzes sich auf einem riesigen Areal die modernen Hallen der Daimler-Benz Karosserie- Werke erheben. Die Fabrikanlage mit ihren Bahngeleisen und Asphaltstrassen zwischen den Gebäuden atmet eine Grosszügigkeit, die sich bei der nun in Gruppen erfolgenden Werksbesichtigurig auch im Innern der Hallen wiederfand. Am 7. Mai früh, 8 Uhr 15, wurden die FahrtteiN nehmer von Wagen der Robert Bosch A.-G. vonj ihren Hotels abgeholt und von Dir. Dr. RassbacbJ im Stuttgarter Hauptgebäude der Firma begrüssti und mit geschichtlichen Daten über die Entwicklungdieses heute 11000 Menschen beschäftigenden. Unternehmens vortraut gemacht. Wieder wurden die grossen Tourenwagen der Firma bestiegen und in flotter Fahrt ging es hinaus zu dem Fouerbachor Werk, wo unter Führungder Betriobsingenieure ein dreistündiger Rundgang, durch die Hauptbetriebszweige unternommen wurde« Der Eindruck dieser Besichtigung war überwälti-i gend. Wohl keiner der Teilnehmer hat sich je klar! gemacht, welche Menge von Arbeitsleistungen undi Handgriffen nötig sind, um z. B. allein die so harrh^ los aussehende Zündkerze herzustellen. Bei Bosch ist die Rationalisierung bis in* kleinste durchgeführt. Kein Schritt zuviel, keinj Grff weiter als ohne Mühe zu tun. Laufende Bän-H der, Rollbahnen, schiefe Ebenen, elektrisch ausgelöste Arme und Greifer, systematisch der Form, des Werkstückes angepasste StüUen, Exhaustoren,, vor den Arbeitstischen, Druckluftzuleitungen zum Abblasen der Späne, raffiniert und bis ins Detail durchdachte, nach Zweck und Aufgabe konstruiertet Maschinen, eine neben der andern in unabsehbarer Reihe, die Durchgänge frei und übersichtlich, die Abfallkäston nach Material gesondert, hier Papier, da Iolierbandreste, hier Kupferdrahtspäne, da. Messingspäne, farbige Lampen zum Herbeirufen der Meister etc. Man weiss, dass Bosch a 11 e 3 herstellt, was am Automobil elektrisch ist und da» ist bei einem modernen Wagen sehr, sehr viel, viel mehr als man in einem dreistündigen Rundgang erfassen kann. Im Speisehaus der Fabrik, in dem jeder Angestellte und Arbeiter sein tägl. Mittagessen, Suppe, Fleisch, Gemüse, für 60 Pfennig erhalten kann, wurden die Schweizer Gäste in liebenswürdiger Weise mit einem Menü bewirtet, das an festlich mit Frühlingsblumen geschmückten Tafeln serviert, mit Weinen aus dem nahen Remstal verschönt und mit Trinksprüchen gewürzt wurde. Der Eindruck war auch bei dieser zweiten Industriebesichtigung: «Qualität und Präzision>. Dazu kam noch der Begriff «Quantität». Zwischen 3 und 4 Uhr fuhren die Schweizer Gäste, diesmal auf dem kürzeren Wege über Rottweil, wieder ihrer Heimat zu, bereichert an Erkenntnissen und mit verdoppelter Freude an ihrem Wagen, dessen sorgfältige Entstehung sie in allen Phasen nacherleben konnten. G. COMPTEÜRS ALPHA, MERCIER & Cie., LE LOCLE SUISSEROMANDE GARAGES RECOMMANDES Pontanier Fleurier Garage du Casino et des Wloulins iplace pour 30 voirares). depannapre telephoue 44. Kene Uauimeter, propr. H-cence Fiat. Kenarations. GQL0IY1 iERdiudi^i) Cfimions et voitures Garage du Qual l a Estavayer-leLat Andre fllenwly UABAtiE de la POsSTi en'faceUOtei V ! 1 I e Ag. t'ord, Citroen, Peugeot Stocks Michelin, depnu Teieptione n ü Taxis. Garage des CharmettesS. A. — Garage du Bourg T

N°44 - 1929 AUTOMOBIL-REVUE Une nouvelle victoire de Ia grande marque Apres avoir tnomphe dans les cinq derniers Tours de France Automobile Peugeot pour Ia 6 me fois s'adjuge une VICTOIRE complete dans toutes les categories (Autos et Motos) oü il s'est engage. ex-aequo sans penalisation (Categorie 2 litres) de Lavalette. Cesure, Morillon LISTE DE NOS AGENTS EN SUISSE: L6on DI VORNE, Garagiste, DOMDIDl ER (Fribourg). FERRARI &. SOLDATI, LUGANO. GRAND GARAGE BÜRGERN- ZIEL, 60, Muristrasse, BERNE. Fdlix GREMAUD, BULLE. ü. HAAS-MEYER, 8, Tödistrasse, LUCERNE. KRÄHENBUHL & Co., 21, Hardstrasse, BALE. des listesnoblles sur trois 12 SEX F@^ageot strictement de serie; 3 voitures au depart, 3 ä Farrivee. E. PATTHEY, 36, Ruedu Seyon, NEUCHATEL. H. & M. PORTEN «ER Fröres, Garage Central S. A., 4, Criblet, FRIBOURG. E. RAMSEYER, Aarauerstrasse, BROUGG. E. RYFFEL-ALTMANN, ä GLARIS, et 52, Wein- < bergstrasse, ä ZÜRICH. Henri SIMONOT, SOLEURE. pour ia Vsnte IGEOT an Suisse RuedelaTruite(Jonction) GENEVE Teleph.Stand52.84 1. Divo sur Bugatti, 2. Minoia sur Bugatti, 3. Brilli-Peri sur Alfa-Romeo, 4. Campari sur Alfa-Romeo equipee de Bougies CHAMPION. equipee de Bougies CHAMPION, equipee de Bougies CHAMPION. equipee de Boucles CHAMPION. 1. Divo sur Bugatti, equipee de Bougies CHAMPION. Ces nouvelles victoires de Ia Bougie CHAMPION confirment les qualites incontestables de son isolant en sillimanite naturelle. En effet, tous les automobilistes reconnaissent que Ia grande course sicilienne, avec ses 1400 virages au tour, est bien ia plus dure epreuve ä laquelle peuvent etre soumises les bougies d'allumage. Cafegorie 3 ä 5 lifres: Categorie 2 litres: VOITURES: 1. Roberts, sur Graham-Paige. 1. ex aequo: De Rovin, sur Citroen. MOTOCYCLETTES: Ca'egorie 500 cmc: 1. ex aequo: Debay, sur Gillet-Herstal Dumoulin, BOT Gillet-Herstal. Categorie 350 cmc: 1. ex aequo: Gaussorgues, sur Monet-Goyon. Perrin, sur Jack Sport. Toutes ces motocyclettes etaient equipees de Ia Bougie CHAMPION No 13, recommandee specialement pour les motocyclettes Terrot, Monet-Goyon, Gnome et Rhone, Gillet, etc. rOMOBILWERXE 'JBICH BADENERSTH. 3 TARGA FLORIO COUPE FLORIO TOUR DE FRANCE Distributeurs officiels pour Ia vente en Suisse: H. Bachmann, Bienne et Geneve. Aufometro, Zürich et Geneve. E. Steiner, Berne. J. Megevet, Geneve. Weckerle & Suter, Bäle Ferrier, Güdel & Co., Lucerne. Agence generale pour Ia Suisse: SAFIA* Geneve, Zürich, Berne. Die beste amerikan. Auto-Batterre MAGASIN D EXPOSITION 1, rue du Rhone GENEVE Tel. Stand 44.71 Elektr. Liöit- und Rnlasserantap System „BOSCH" oder „EISEIIANN" "* Vertretung für die Schweiz der „North-East-Fabrikafe in Rothesfer" Umänderung und Reparaturen an bestenenden Anlagen. — Modernste and beste Abbiendvorriehtangen. — Kostenlose und unverbindliche Beratung darcb bewährte Faoblente. — Ständiges Lager ini Magnetapparaten, Lichtmaschinen, AniMsern, Scheinwerfern, Akkumulatoren, eiektr. Hupen and lilaxona, Sohalt. apparaten, Sicherungen, Glühlampen, Zündkerzen, Leitung»- nnd lostallationsmateriai nsw. — Preislisten und Offerten auf Verlangen! HIP ARATUlMWERKSTftTTEN tür Magnetappar*te and lür «lektr. Licht- and AniMseranlagen alter. Systeme. Ersatzteile 3enz-Gas$enau und äenauit-Autos äotort ab Lager lieferbar Merfl.-öjse Tel. Safran KIJGE DELARUEnMEyLAN GENEVL Cnrvn \fivip \C\ T /'700 UND /4&y ROLLEN. LAöiER Oyfiz/e//e Vet/he/er Generalvertreter für die Schweiz: Auto-PiecesS. A. 5 6 V r. de Ia Buanderle, Genf Vertreter: Wirth & Co., 6, Petit Kocher, Lausanne Pcrroud & Zumkeller, Av. de Beauregard 12B, Frcibnrg Charles Pauli, Garage Mascotte, Sitten E. Schenker, Automobiles, St. Blaisc E. Girard, 25, Rue Fritz Courvoisier, Ohaux-do-Fond« Jaequcmai Prcres, Automobiles, Delsberg E. Kupfcrschmid, Erlachstr. 7 Bern Grand Garage Capitol u. Auto-Import A.-G., Zürich Gebr. Plenninger, Automobiles, ßapperswil A. Schweizer, Güterstr. 282, Basel A. Bosshardt, Lind-Garage Winterthur EXPOSITION RAPHAEL ä Sion 3 31 Mai ASPERGES ä l'Hötel de Ia RITZ PAIX en Mai ä Sion Garag« 32 voilur«*