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E_1929_Zeitung_Nr.044

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• AUTOMOBIL-REVUE

• AUTOMOBIL-REVUE Ifljo _ Mo 44 Geniessen Sie mit Ihrer Familie den Frühling, den Sommer, im offenen oder geschlossenen Tourenwagen. Bereisen Sie unsere schöne Schweiz, unabhängig vom Wetter, in einem komfortablen Automobil, dessen geräumige Sitze die Bequemlichkeit des Fauteuils bieten. Wählen Sie einen Wagen mit hohem Komfort und prima Federung, mit unerschöpflicher Leistungsfähigkeit und vollständiger Sicherheit. Oder, mit andern Worten, wählen Sie Torpedo 5 pl. . . Fr. 7450.— Sedan 5 pl., 4 Türen Fr. 8250.— Coach 5 pl., 2 Türen Fr. 7600.— Coach transformable Fr. 8275.— Coupe 2/4 pl. . .Fr. 7800.— Luxus-Sedan, 6 Fenst. Fr. 8600.— Roadster 2/4 pl. . Fr. 8000.— Cabriolet-Coupe 2/4 pl. 8600.— 4 hydraul. Stossdämpfer, Stosstangen vorn und hinten inbegriffen. Im Fondsilz der fünfplätzigen Modelte haben 3 erwachsene Personen bequem Platz. Für die erste Zeit, bis Sie vollkommen mit Ihrem Wagen vertraut sind, bietet Essex einen Gratis-Service, den Sie, wo Sie sich in der Schweiz gerade unterwegs befinden, bei einem Vertreter dieser ausgedehnten Organisation ausführen lassen können. Dadurch sind Sie gewiss, dass Ihr Wagen richtig eingefahren wird und die nötige Behandlung erfährt. Der Essex wird durch unbedingte Zuverlässigkeit und Sparsamkeit im Betrieb täglich eine neue Freude Ihrer ganzen Familie sein. Besichtigen Sie Essex in unserer Ausstellung, machen Sie eine Probefahrt 1 Sie werden erstaunt sein, dass er bei seiner vorzüglichen Konstruktion und Qualität und bei dem vollkommenen Ensemble seiner Ausrüstung, wie dies nur teure Marken bieten, so erstaunlich niedrige Preise hat. BASEL-ZÜRICH-BERN Vertreter in allen Kantonen — Mustergültiges Ersafzfeillager Kataloge mit farbigen Abbildungen aller Modelle stehen gerne zur Verfügung

N° 44 — 1929 A. C. S. Zur 25. Jahresfeier der A. C.S. Sektion Zürich hat diese ein kleines Programmheftchen herausgegeben, das von der Firma Fretz A.-G. gedruckt und gestiftet wurde und vom Künstler Cyliax in den heitern Farben blau, weiss und Silber — den Zürifarben — entworfen ist. Ein Gedicht gibt dem ganzen die Weihe eines Jubiläumsheftes. Darauf folgt ein kurzer historischer Rückblick und den Schluss machen die verschiedenen Nummern des Programms, das einen grossen Genuss verspricht. — 25 Jahre — ein Jünglingsalter. Und als hoffnungsfreudiger Jüngling möge die Sektion Zürich in die Zukunft schreiten, so heiter und froh wie die Farben dieses Büchleins. mg. A. C. S., SEKTION THURGAU. Wegen schlechter Witterung ist die Appenzellerfahrt verschoben worden und die Sektion Zürich hat den Pfingstmontag dafür angesetzt. Es geht an alle Mitglieder der dringende Appell, diese Fahrt nach Möglichkeit zu besuchen. Rendez-vous im Kurhaus «Weissbad». Die Mitglieder sind noch im Besitze der Einladungskarte vom letzten Zirkular her, welche zur Teilnahme verwendet werden kann. Das Sekretariat nimmt auch telephonische Anmeldungen gerne entgegen bis spätestens Samstag den 18. crt. Da die Sektion Zürich ihre Fahrt auf zwei Tage ausdehnt, also schon am Pfingstscmntag die Reise antritt, ist e3 den Mitgliedern unbenommen, mit den Kollegen von Zürich schon in Heiden am Sonntagabend zusammen zu treffen. Das Appenzellerland mit seinen vorbildlichen Strassen ist ohnedies ein sehr beliebter Ausflugsort und wir zweifeln keinen Moment, dass allen Teilnehmern fröhliche und unvergessliche Stunden bevorstehen. Wer einigermassen abkömmlich ist, der komme! S. K. Warum eigentlich? So betitelt Herr Ingenieur Gsell vom eidg. Luftanrt das Thema einer Plauderei, die er am 3. Juni in der Sektion Bern des A. C. S. halten wird. Herr Gsell ist nicht nur ein tüchtiger Spezialist und Kenner des Flugzeuges, sondern was in vorliegendem Fall vor allem interessiert, auch ein jahrelanger Automobilist, der aus seiner reichen Erfahrung am Volant allerlei interessante Dinge beobachtet hat und seine Beobachtungen sicher in der bei ihm gewohnten, unterhaltsamen Manier seinen Zuhörern darbieten wird. Der Abend findet diesmal ausnahmsweise nicht im Clubheim der Sektion Bern statt, sondern im Hotel Beau-Rivage in Thun, woselbst sich die Mitglieder der Sektion Bern, anlässlich ihrer nächsten Monats-Zusammenkunft am Montag, den 3. Juni, 20 Uhr, treffen werden. -r- T. C. S« AUTOSEKTION ST. GALLEN-APPENZELL DES T. C. S. Pfingstfahrt. Sammlung 7 Uhr morgens in Wattwil beim «Rössli», Dorfplatz. Es wird um pünktliche Auffahrt und sofortige Anmeldung beim Sportpräsidenten, Herr Burk, gebeten, um die noch notwendigen Vorkehrungen (genaue Zimmerbestellungen etc.) treffen zu können und um die nötigen Instruktionen entgegenzunehmnen. Also punki 7 Uhr in Wattwil! Nicht nur schönes Wetter, sondern auch flotten Humor mitbringen! AUTOSEKTION ST. GALLEN-APPENZELL DES T. C. S. Trotz des bedeckten Himmels entschlossen sich die massgebenden Persönlichkeiten, die auf vergangenen Sonntag angesetzte Bluestfahrt nach Pfäffikon durchzuführen und mittags 12 Uhr besammelten sich in St. Gallen auf dem Blumenbergplatz zirka 20 Wagen. In erfreulicher Weise hatte der Polizeimännerchor St. Gallen unsere Einladung zu dieser Fahrt angenommen und eich ebenfalls eingefunden. Vorerst galt es, in Wil sich mit den übrigen Teilnehmern der Fahrt aus dortiger Gegend zusammenzuschliessen, um alsdann, in Kolonne über Turbenthal dem Ziele unserer Fahrt, Pfäffikon, zuzustreben, wo der Saal zur cKrone» für unsere Aufnahme bereit war. Gar bald herrschte fröhliche Stimmung im Saale; die mitgenommenen «Handörgeler» lockten mit ihren schneidigen Weisen zum Tanze und als Abwechslung spielte noch eine spezielle Kapelle für die Anhänger der moderneren Tanzkunst, zu welch letzteren — wir mussten es mit Staunen konstatieren — auch unser Sektionspräsident gehört. Der Polizeimännerchor unter der Leitung des Herrn Mohn erfreute die Anwesenden durch eine Anzahl'flott vorgetragener Lieder. Herr Präsident Lutz begrüssto die anwesenden Mitglieder und gab in launigen Worten seiner Freude darüber Ausdruck, dass die «Hüter des Gesetzes» sich heute bei den Automobilisten zu friedl. gemütlichem Beisammensein als Gast eingefunden haben Nur gar bald mahnte wieder die Zeit zur Abfahrt und nach einem kurzen Halt bei Mitglied Peterli in Wil — wohin die Mitglieder auf verschiedenen Wegen eine Querfeldein- Fahrt ausführten — lösten sich die Teilnehmer auf. Dem Vergnügungspräsidenten Herrn Burk auch an dieser Stelle für das Arrangement besten Dank. Auf Wiedersehen an der Pfingstfahrt ins Berner Oberland. F z , AUTOSEKTION ZÜRICH DES T.C.S. Der freien illustrierte Jahresbericht dieser grössten kantonalen T.C.S.-Sektion ist soeben herausgekommen. Herr Hans Fehr, der unermüdliche Steuermann des Clufcschiffchens (hier könnte man wohl besser von einem grossen Schiff sprechen), lässt in seiner Jahresrückschau die aussercrdentlich grosse Tätigkeit des Clubs Revue passieren. Die Vielheit der Veranstaltungen gibt uns den besten Einblick in den hervorragenden und zjelbewussten OrganisationsappaTat, dem die Sektion ihren rapiden Aufstieg BU verdanken hat. Neben den gesellschaftlichen und sportlichen Veranstaltungen führten technische Kurse die Mitglieder in die Geheimnisse des Motors ein. Die Rolle, die die Sektion Zürich des SF,C.S, In veikehrepoHtischen Fragen epielt, wirkte sich erneut verkehrsfordernd aus. Dem Bericht der Muttersektion folgen die Berichte der Ortsgruppen Winterthur und Raipperswil. Der Mitgliederbestand beläuft sich pro 1928 auf 3386 Mitglieder, worunter 78 Damen. (Die Sektion wurde im Jahre 1917 mit acht Mitgliedern gegründet.) AUTOSEKTION ZÜRICH DES T.C.S., Gruppe Winterthur. Die Gruppe Winterthur führt an Pfing sten eine Tour nach Baden-Baden durch. Das Programm sieht folgende Reiseroute vor: Winterthur - Schaffhausen - Bargen.- (Zoll) Donauescbingen - (Znünihalt) Trieberg- (Mittagessen), Freudenstadt- (fakultativer Halt), Baden Baden (gemeinsames Bankett im Kursaal, Nacht (ruartier). Abfahrt von Baden-Baden nach Ofenburg (fakultativer Halt) Waldkirch - Freiburg i. Br. (Mittagessen) Titisee - Schiachsee - Thingen - Bühl- (Zoll) Eglisau - Pfungen - Wintertnur (total 230 km). Kosten (Hauptmahlseiten, Logüi, Garage, Trinkgelder) 35 Fr. pro Person. Letzter Anmeldungstermin: Dienstag, 14. Mai. CH.-Schild, Zoll- Freipass und Triptyk sind erforderlich, d. h. Fah rer ohne Trip'fyk können das Iflr diese Fahrt gültige gemeinsame Triptyk benutzen. Die Sitzungen der A.I.A.C.R. Die beiden letzten Sitzungen der A. I. A C. R. wurden präsidiert durch Senator Crespi und den Vicomte de Rohan in Abwesenheit des Zentralpräsidenten Dufour. Herr Dufour liess sich entschuldigen wegen Todesfalles in seiner Familie. Er wurde in der Kommission vertreten durch Herrn Empeyta. Die Kommission behandelte in erster Linie den Touristikdienst der A. I. A. C. R. Dieser soll weiter ausgebaut werden im Sinne einer Rationalisierung nach amerikanischem Vorbild. Qrenzdienst, Propagandadienst, Herausgabe von touristischen W.erken etc. soll erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden. Das Komitee der A. I. A. C. R. versammelte sich also am Donnerstag den 9. Mai unter dem Vorsitz des Barons De Zuylen. Im Komitee war die Schweiz vertreten durch Herrn Louis Empeyta, an Stelle des abwesenden Herrn Dufour. Hauptgegenstand der Verhandlung war das 25jährige Jubiläum der A. I. A. C. R. Dieses soll mit besonderer Festlichkeit begangen werden. Dem üblichen Jahresdiner, das durch den A.C.F. offeriert wird, soll dieses Jahr ein von der A.I.A.C.R. veranstaltetes Bankett vorangehen, an welchem die bekanntesten Persönlichkeiten des internationalen Automobilismus und die Vertreter des diplomatischen Corps teilnehmen. Eine bei dieser Gelegenheit zur Verteilung gelangende künstlerische Medaille soll geschaffen werden. Die A. I. A. C. R. wird ferner anlässlich des Pariser Salons den englischen Rekordmann, Major Segrave, bitten, seinen berühmten Wagen, den «Goldenen Pfeil» am Stande der_ A. I. A. C. R. auszu. stellen. ' "' " ' «£• II. Internat. Schönheitskonkurrenz für Au tomobile in Luzern. Die Sektion Luzern des A. C. S. veranstaltet am SamStag den ?. August die II. International© ^chqnheitskonkurrenz für Automobile. Der schöne Erfolg, der der I. Internationalen SchönheitskürilctHrrenz, letztes Jahr beschieden war,, hat die-Sektion Luzern des A. C. S, ermuntert, diese*, sportlich-gesellschaftliche Ereignis regelmässig in das Programm der Luzerner Saison- Veranstaltungen aufzunehmen, Di© letzljährige Beteiligung wies.-95 Wagen. aus,7 r verschiedenen Ländern auf. Der Entwurf, des, Reglements sieht, besonders wäs : tlie"Binteilung der Klassen anbelangt, für t dieses Jahi wesentliche Aenderungen vor, wovon man mit besonderer Genugtuung Kenntnis nehmen wird.- Das prozentuale Verhältnis zwischen Ja und Nein. Eanton Basel-Stadt Basel-Land Solothurn Zürich Schaffhausen Zug Glarus Bern Aargau Thurgau Waadt Neuenburg St. Gallen Graubünden Obwalden Appenzell A.-Rh. Schwyz Kldwalden Uri Luzem Tessin Appenzell I.-Rh. Freiburg Wallis Genf Schweiz r Zum 12. Mal. Jain% 73,35 58,43 54,07 51,12 43,65 41,45 37,04 36,64 84,35 32,70 32,16 31,99 31,17 30,86 28,36 27,60 26,68 26,55 26,17 22,17 19,99 18,02 13,38 12,51 4,69 36,74 Kanton. Genf Wallis Freiburg Appenzell I.-Rh. Tessin Luzern Uri Nidwaiden Schwyz Appenzell A.-Rh. Obwalden Graubünden St. Gallen Neuenburg Waadt Thurgau Aargau Bern Glarus Zug Schaffhausen Zürich Solothura Basnl-Land Basel-Stadt 95,31 87,49 86,62 81,98 80,01 77,83 73,83 73,45 73,82 72,40 71,64 69,14 68,83 68,01 67,84 67,30 63,65 63,36 62,96 58,65 56,85 48,88 45,93 41,57 26,65 63.26 Die sozialdemokratische Grossratsfraktion des Kts. Bern hat eine Studienkommission über die Strassen- und Verkehrsverhältnisse im Kanton Bern verlangt. * • * J Schwiix AUTOMOBIL-REVUE '•'•• Nein in' JOINTE A LA PERFECTION MÜCANIQUE. NAIH^OO" tme voiture qui röpond aus exigences de la clientele d'aujourd'hui. Le degre de perfection atteint par NASH, ses qualit^s me'caniques appröciees par une foule d'automobilistes, sa luxueuse Präsentation, son fini irreprochable seduisent les plus exigeants. Ses multiples avantages et ea beaute en fönt une voiture e*gale aux plus „chic" et aus plus cheres Vilebrequin 7 paliers - Double allumage - Amortisseurs hydrauliques Tenue de route impeccable GENIVEj S. A. 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RS iHi^lJBjglJflffijgp^ ^^Bjjfflww^Hy^ ^/^BaB^B^^Bm mKBBI^BB^BSBf JOKRB^L Jgggnymk mn -VERGASER I ausprobieren. >— Dieser Einbau befriedigt in gleichem Masse wie es bei Montage eines „Solex" auf den Motor irgend eines Wagens der Fall ist, denn es ergibt sich: bessere IJeistung, geringerer Benzinverbrauch, gesteigerte Kraftentvvicklung; daher verminderte Selbstkosten, pro Tonne und Kilometer. Einbau und Einregulierung durch alle Garagisten. General-Vertretung: Henri Bachmann Bie Ben •••••••••••••••••• Ü