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E_1929_Zeitung_Nr.047

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!••*«§••• Für den Autoverkehr von Oesterreich und dem Fürstentum Liechtenstein nach der Schweiz sind gegenwärtig folgende Strassen und Brücken offen: Strasse Balzers—Luziensteig—Maienfeld-*-Ragaz, für jeden Verkehr; Brücke Balzers—Trübbach für Wagen bis zu 4000 kg; Brücke Vaduz—Sevelen seit 24. April für Personenwagen; Lastwagenverbot bis 12. Mai. Brücke Bendern—Haag wegen EThöhungsarbeiten bis Ende Mai gesperrt. Die Notbrücke Schaan—Buchs ist seit Ende April für den Verkehr gesperrt. r. Der Omnibusverkehr der deutschen Reichsbahn im Jahre 1928. Steigerung des Personenverkehrs um 43%. Die Omnifauslinien der deutschen Reichsbahn-Gesellechaft haben sich — wie «Die Reichsbahn» meldet — im Jahre 1928 von 63 auf 89 vermehrt. Dieses Netz, das z. T. in Gemeinschaft mit anderen Unternehmen betrieben wird, weist eine Gesataitstreckenlänge von 2239 km auf. Davon entfallen 46 Linien mit 838 km auf den Personen- und 43 Linien mit 1401 km Streckenlänge auf den' Güterverkehr. Die Zunahme des letzten Jahres erstreckt eich hauptsächlich auf den Personenverkehr; 1927 dienten von den 63 Autolinien 28 dem Personenund 35 dem Güterverkehr. Die Zahl der von den Omnibussen imi Personenverkehr zurückgelegten Kilometer stieg im Jahre 1928 von rund 800,000 auf rund 1,2 Millionen, also um 55%, die Zahl der beförderten Personen selbst erhöhte sich entsprechend von 1,5 Millionen auf 2,2 Millionen oder um 43% Im Güterverkehr wurden 1928 die Leistungen des Vorjahres nicht erreicht. Die Zahl der gefahrenen Kilometer ging von 1,1 Millionen auf 1 Million, oder 6% zurück, während die beförderten Güter mit 249.000 t um 22% hinter dem Vorjahre zurückblieben. Dieser Rückgang ist vor allem darataf zurückzuführen, dass 1927 im Ueberschwemmungsgebiet des sächsischen (Erzgebirges mehrere Linien als Notverkehr eingerichtet wurden, die grosse Leistungen aufwiesen und bald wieder aufgehoben wurden. rdv. Von den Rätischen Bahnen. Der Verwaliungsrat der Räuschen Bahnen genehmigte den Geschäftsbericht für das Jahr 1928. Die Betriebseinnahmen belaufen sich auf Fr. 15,040,115.— (1927: 14,158,412 Franken). Di© Betriebsausgaben betragen 7,693,002 Franken (gegenüber 7,487,872 Franken im Vorjahre). Der Betriebsüberschuss beläuft sich also auf 7,347,113 Franken. Die Gewinn- und Verlustrechnung gestattet nach reichlichen Abstreichungen und Reservestellung! die Ausrichtung einer Dividende von 3% Prozent an das Aktienkapital ersten Ranges und den Vortrag von 52,251 Franken auf neue Rechnung. Der Rat beschloss den Ausbau der Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenen-Versicherung des nicht vertraglicfa angestellten Personals. Dieses Resultat verträgt sioh nldhf ganz mit den Klagen der Nebenbahnen. gr« Verkehrsordnung in Thun. Das Poliaeiinspektorat Thun verweist auf den Regierungsratsbeschluss vom 19. Oktober 1928, lautend: Auf Ansuchen des Gemeinderates von Thun und nach Antrag der Baudirektion wird der Gemeinde Thun, gestützt auf Art. 40 des Abänderungsdekretes vom 24. November 1927, auf Zusehen hin nachstehende Verkehrsregelung bewilligt: Mit Lastautos jeder Art und zweispännigen Pferdefuhrwerken darf die Hauptgasse zwischen Anker und Kreuzgasse nur in der Richtung Gunten befahren werden. Ala Umgangsstrassen dienen Burgstrasse und Bälliz. Zwischen Bernfor und Hirschen (Abzweigung der Marktgasse) ist das Stationieren von Autos und Fuhrwerken untersagt Letztere dürfen beidseitig nur so lange anhalten, als zum Ein- und Aussteigen oder Auf- und Abladen absolut notwendig ist. Zwischen Anker und Lauitor dürfen Autos und Fuhrwerke auf der rechten Strassenseite in der Richtung Gunten bis längstens 15 Minuten stationieren. Auf der linken Strassenseite dürfen Fatazeuge nur zum Ein- und Aussteigen oder zum Aufund Abladen anhalten. v Widerhandlungen gegen diese Vorschriften werden mit Busse bis 50 Fr. bestraft. Steigender Betriebsüberschuss bei den Bundesbahnen. Im Februar dieses Jahres war zum ersten Mal seit längerer Zeit ein Rückgang im Betriebsüberschuss der S.B.B. zu konstatieren. An dieser Tatsache war die abnormale Kälte dieses Winters mitschuldig. Man hatte damals in den Kreisen der S. B. B. pessimistische Kommentare an dieses Ergebnis geknüpft. Der neueste Betriebsausweis der S. B. B. beweist aber, dass dieser Pessimismus verfrüht war. Der Ueberschuss der Betriebeinnahmen beträgt nämlich für den Monat April 14,603,000 Franken gegen 13,730,515 Franken im April vorigen Jahres. Damit ist das diesjährige Jahresergebnis bereits wieder um eine Fünftelmillion über dasjenige für die Monate Januar bis April vorigen Jahres gestiegen. Die Steigerung ist •um so bemerkenswerter, als die Betriebsausgaben für die vier Monate um 880,075 Franken höher sind als für den gleichen Zeitraum des Jahres 1927. Im Personenverkehr wurden im April 9,652,000 Personen befördert gegen 10,699,000 im Jahre 1928. Die Einnahmen aus dem Personenverkehr gingen dementsprechend von 13,991,640 Franken auf 12,624,000 zurück. Dafür steigerten sich aber die Einnahmen aus dem Güterverkehr. Sie betrugen im April 1929 32,990,000 Franken gegen 31,926,912 Franken im Vorjahre. Es ergibt sioh also für den Güterverkehr eine Mehreinnahme von 12,624,000 Franken im Monat April. Drei Mo» nat« lang blieb der Güterverkehr hinter dem vorjährigen. Umfang zurück. Im April AUTOMOEIE-IÖEVrJE 1929 — nun von £38 auf 1,64 Mülionen Tonnen gestiegen und übertrifft damit im Total der vier Monate den letztjährigen des gleichen Zeitraumes um 57,923,000 Tonnen. Das Total der vier Monat© weist für die Einnahmen aus dem Güterverkehr 74,444,187 Franken auf. Es ist mithin um 1,725,435 Franken besser als im Vorjahre. Die «National-Zeitung» folgert aus einer Betrachtung dieser Verkehrszunahme, dass die S. B. B. der «SESA» einen erheblichen Anteil an den vermehrten Mengen des gesamten Warentransportes verdanke. Das Total der Betriebseinnahmen beläuft sich für die ersten 4 Monate des Jahres auf Fr. 126,729,421. Dem stehen Fr. 86,238,513 Betriebsausgaben gegenüber. Es ergibt sich also ein Ueberschuss der Betriebseinnahmen von 40,490,908 Franken. er. Slrassen Der Ausbau der österreichischen Bundesstrassen •wird demnächst aufgenommen werden. So wie im Jahre 1928 werden auch heuer wieder 11 Millionen Schilling für diese Zwecke zur Verfügung stehen, und es sollen in jedem Bundeslande diejenigen Einzelstrecken, die im Vorjahre begonnen wurden, fortgesetzt werden, so dass im Jahre 1930 grössere zusammenhängende Stücke mit einem modernen Strassendeckungsmittel versehen eein werden, r. Ein Stationierungsverbot längs der Gerbergasseseite des Marktplatzes in Basel ist von der dortigen Polizei erlassen worden. In Anbetracht der ständigen Verkehrshemmungen wurde nunmehr auch am Barfüsserplatz, zwischen dem Stationsgebäude der Strassenbahn und der gegenüberliegenden Häuserfront (GeTbeTgasse-Falknerstrasse), das Parkieren verboten. Ein. ähnliches Verbot wurde für die schmale Leonhardstrasse, zwischen Kohlenberg und Steinengraben, erlassen. Als Ersatz ist auf der rechten Strassenseite des Steinengrabens, zwischen Holbeinplatz und Leonhardstrasse, ein Parkingplatz für Motorfahrzeuge geschaffen worden. Zu gleicher Zeit wurde ein durchgreifendes Fahrverbot längs des Wiesendammes, vom Riehenring bis zur Wiesenstrasse, angeordnet. Künftighin ist das Radfahren an der Chrischonastrasse untersagt. r. Die Frage der Strassenerweiterung wird auch die Gemeinde Hirschthal (Aargau) intensiv berühren. In erster Linie handelt es sich um die Durchgangsstrasse Aarau^Schöftland, und dann wird auch die Ortsverbindungsstrasse Hirschthal-Holziken einer Verbesserung bedürfen. Die an die Hauptstrasse zu stark vordrängenden Gärten werden zurückversetzt werden müssen. Es ist auch möglich, dass eine Verlegung der Tramlinie in westlicher Richtung in Frage kommt. Um späteren jKorrekturen vorzubeugen, plant man, die StTassenverbreiterung gleich von Anfang an richtig durchzuführen. Bedeutendere Schwierigkeiten wird die Verbesserung der nach Holziken führenden Ortsverbin- N*47 dungsstrasse mit der scharfen Kurve über die Sun-» renbrücke bieten. Mit einigem guten Willen läss« sich aber auch liier eine richtige Veriessejungi schaffen. — Die von der Gemeinde Hirschthal ia! Aussicht genommene Verbreiterung der Talstrassa wird weniger schwierig sein, da verfügbares TeM rain zu günstigen Konditionen genügend vorhanden ist. Von der Güte der Verkehrswege hängt das Gedeihen eines Landes bekanntlich in hohem Masse ab 1 Besonders in neuester Zeit, wo der Verkehr aufi, den Strassen ganz gewaltig zugenommen hat, ist 1 ein vermehrter StTassenausbau und eine vermehrta, Strassenpflege ein dringendes, zeitgemässea Gebot* Leider wird das noch nicht überall richtig verstand den! Aber es gibt doch auch Gegenden, wo man? hierin sein Möglichstes tut. So sollen für das Stras-^ senwesen im Oberingenieurkreis III (Fraubrunnea, nördliches Seeland, Neuenstadt, Biel und Courtelary) pro 1929 insgesamt Fr. 877 900.— ausgegeben werden. Als wichtigste Punkte des Programms sind zu nennen: Strassenkorreküon Biel—Lyss—Zollikofen Fr. 53000, Korrektion Biel—Neuenburg 43000» Fr.. Ausbau zwischen Gampelen und Ins Fr. 51 000, Ausbau in den Dörfern Fraubrunnen und Bättew kinden Fr. 88700, Korrektion mit Trottoir Schönbühl-Urtenen Fr. 10 000, Ausbau in Aarberg Uni Nidau Fr. 55000, Ausbau zwischen Täuffelen und] Gerolfingen Fr. 33000, Ausbau in Buren Fr< 37 000, Verstärkung der Aarebrücke in Arch Fr< 20000, Arbeiten im Amt Gourtelary Fr. 142 500* Nachteerungen und Unterhalt der Teerungen Fr< 244 700. Im fernem ist für das Bürenamt zu er« wähnen: Ausbau in den Dörfern Rütti vaii Dotzi-4 gen Fr. 51000 und Kanalisation in Dotzigen Fr« 1200. Die Frage der Staubbekämpfung im kommenden Sommer beschäftigte am letzten Montag den Einwohnerverein Ibach. Diese Ortschaft leidet, des schlechten Strassen wegen, sehr unter diesem Uebel< und da die Zustände fast unhaltbar geworden sind< fasste die Versammlung einstimmig folgende Reso-' lution: c Der Einwohnerverein Ibach-Schönenbuch beschliesst in zahlreich besuchter Versammlung von» 13. Mai im Gasthaus zum € Hof» in Ibach nach eingehender Besprechung über die Strassenstaub^ plage, es sei mit Rücksicht auf die vorgeschrittene» Zeit die vom Gemeinderat Schwyz angeordnete« Staubbekämpfung durch Teerbespritzung für das Jahr 1929 noch einmal zu unterstützen. Dagegen wurde einstimmig beschlossen, dass inskünftig den Einwohnerverein es ablehnt, mit privaten Beiträgen die Staubbekämpfung auf den K a n t o n s strassem zu unterstützen, in der Meinung, dass es längst 1 Pflicht und Schuldigkeit de3 Kantons wäre, auf dieser interkantonalen Zufahitsstrasse zum Vierwaldstättersee und nach dem Süden auf eigen» Kosten eine richtige und dauernde Staubbekämpfung durchzuführen. Wenn im Verlaufe des nächsten halben Jahres vom Kanton hierzu nicht beruhigende Vorkehrungen getroffen werden, erhält der 1 Vorstand des Einwohnervereins Auftrag, eich mit den Interessenten im Kanton in Verbindung zu setzen behufs Durchführung 1 einheitlicher Schritte auf diesem Gebiete, eventuell einer zu ergreifenden Ini-» tiative.» Und bei solchen Zuständen stimmt man gleichwohl mehrheitlich gegen die Strassenverkehrsinitia«' tive. deren Annahme hier hätte Remedur schaffen! müssen! -ey. liUEL.LT KAROSSERIEN TÜSCHER Nur ganz erste Qualitätsarbeiten. Nach jedem Entwurf; strenge Architektur. Zweck oder Elegance. Reparaturen. Aenderungen. LUFTKAMMERREIF Deformationen der verschiedenen Bereifungsarten beim Uebertahxen eines Hindernisses. GEBRÜDER TÜSCHER PW Co.} ZÜRICH; HARDTURMSTRASSE 201 Ihre Riesenpneus sowie Luxusreifen jeder Grosse vulkanisiert mit weitgehender Garantie Jean Stöckli, Bern Telephon Bw. 13.18 MühlematUte 63 Modernste amerik. Spezialwerkstätte Dampf-Vulkanisierung. 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