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E_1929_Zeitung_Nr.047

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Unhaltbare Zustände im

Unhaltbare Zustände im schweizerischfranzösischen Grenzverkehr. Man schreibt uns: Pfingstmontag, morgens 9.30 Uhr, am Lysbüchel zwischen Basel und St. Louis, der HaupteinreisesteMe von der Nordwest- Schweiz nach Frankreich. Vom französischen Zollamt dehnt sich ein© lange Wagenreihe bis weit über die Schweizergrenze, meistens Basler Automobilisten, die für einen oder zwei Tage nach den Vogesen fahren. Auf der andern Strassenseit© ä la file indienne französische Wagen, die über die Pfingstfeiertage nach der Schweiz einreisen möchten. Dazwischen die beiden Geleise des Trams Basel-St. Louis. Populär gesprochen: ein Salat. Das ist ein Ausnahmezustand. Wenn aber der einzelne Automobilist anderthalb Stunden warten muss, bis er von den französischen Zöllnern abgefertigt wird, so darf in der heutigen Zeit des Verkehrs ohne Uebertreibung gesagt werden: es stimmt etwas nicht. Allerdings bloss vom Standpunkte des Publikums — für Monsieur Lebureau ist alles in bester Ordnung. Dass man auch an gewöhnlichen Tagen beim Grenzübertritt von der Schweiz nach Frankreich kostbare Zeit verliert, weiss man zur Genüge. Schuld daran ist das System, das an gewissen Tagen mit starkem Verkehr ad absurdum geführt wird. Warum? Oder besser: warum bloss an der schweizerisch-französischen Grenze ? Nun, abgesehen von der Passkontrolle und Zollvisitation muss erstens einmal das Triptyk visiert werden, wogegen gewiss nichts einzuwenden ist. Dann füllt der Beamte das Formular für den Permis de circulation aus: Nummer des Triptyks, Name, Vorname, Nationalität, Art des Wagens, Marke des Chassis, Chassis-Nummer, Marke des Motors, Motor-Nummer, Art, Marke und Farbe der Karosserie, Anzahl der Plätze, Art der Bereifung — alles Dinge, die schon im Triptyk vorgemerkt sind. Das alles muss der Wagenlenker eigenhändig unterschreiben, und schliesslich werden diese Angaben von einem Zollbeamten noch in ein Buch eingetragen. In keinem Falle wird man mit einem Aufenthalt von weniger als zehn Minuten oder einer Viertetstunde davonkommen. Am Schlüsse kommt nodfo «la doufoureuse», für einen Tag 10 Fr. Verkehrssteuer und 3.60 Fr* Stempelgebühr. Als ich am Pfingstsonntag mich etwa als der Dreissigste, in der Reihe anschloss, kam mir der leuchtende Gedanke, nicht anderthalb Stunden auf die Abfertigung zu warten, sondern auf dem Nebenzollamt Burgfelden mein Heil zu versuchen und die vorgesehene Surtaxe von 8.60 Fr. (5 Fr. Arbeitsentschädigung plus 3.60 Fr. Stempelgebühr) zu bezahlen. Der Zolleinnehmer ist allerdings nicht verpflichtet, den Feiertag zu opfern, und richtig fand ich am Bureau auch geschlossene Läden. So entschloss ich mich zum Umweg über Leimen, und richtig wurde ich da abgefertigt gegen eine Extragebühr von 8.60 Fr. plus der Tagesgebühr von 13.60 Franken inklusive Stempelgebühr. Immerhin kam ich so etwas schneller über die Grenze, als wenn ich in St. Louis in Reih und Glied auf Abfertigung gewartet hätte. , Vom Verkehrsstandpunkt ist gegen dreierlei zu protestieren. Erstens, dass an Sonntagen zwischen Beifort und Basel bloss zwei Zollämter ohne Surtaxe dem Eintritt nach Frankreich ermöglichen, St. Louis und Pfetterhouse; zweitens, dass der Uebertritt ausserhalb der beiden Zollämter nur möglich ist, wenn sich der Herr Einnehmer zufällig zu Hause befindet, und drittens, dass Frankreich für einen Tag immer noch die Gebühr von 13.60 Fr. regulär beim Uebertritt von der Schweiz nach Frankreich verlangt. Was nun die französische Gebühr von 13.60 Fr. für einen Tag (für jeden weitern Tag 10 Fr. mehr) betrifft, so geniesst bekanntlich der französische Automobilist in der Schweiz Steuerfreiheit für drei Monate. Drei Monate auf dem Papier. In Wirklichkeit in unbegrenztem Masse, da kaum eine Kontrolle durchgeführt wird. In allen tunsern Nachbarstaaten wird auf die Erhebung einer Verkehrsgebühr verzichtet, in Deutschland wenigstens für die Frist von 14 Tagen, die ÄTTTOMOBIL-REVUB 1929 - N°47 sich beliebig oft wiederholen kann. Einzig Frankreich setzt die Steuerschraube an, trotzdem seit längerer Zeit Versuche unternommen wurden, die auf die Abschaffung der Steuer wenigstens für den Schweizer hinzielten. Vor etwa einem Jahre hat der Präsident der Sektion Basel des A. C. S., Herr Geiger, den Präsidenten der französischen Kolonie in Basel zu einer Eingabe an Herrn Minister Henessy veranlasst, in der auf die Steuerfreiheit in Deutschland hingewiesen und den französischen Zollbehörden eine Prüfung der Angelegenheit in ähnlichem Sinne empfohlen wurde. Bis heute ist allerdings über den Verlauf der Sache nichts bekannt geworden. Wie man weiss, ist vor einigen Monaten zuhanden unseres Parlaments die Anregung gemacht worden, es sei von den nach der Schweiz einreisenden Automobiltouristen eine Verkehrssteuer zu erheben. Wir möchten davor warnen, dass dies ohne Ansehen der Nationalität geschieht. Es' hat keinen Sinn, im internationalen Äutomobilverkehr neue Schranken aufzurichten. Darum sollte die Frage von den schweizerischen Behörden vom Standpunkte der Gegenseitigkeit aus geregelt werden — das beste Mittel, um auf eine allgemeine Abschaffung der Automobileinreisegebühren in allen Ländern hinzuwirken. Mit dem guten Beispiel sind vorangegangen Dänemark, Norwegen, Schweden und Spanien, die ähnlich wie Deutschland der Schweiz gegenüber auf jede Gebühr verzichten für die Angehörigen eines Staates, der gleichfalls keine Einreisegebühr bzw. Verkehrsgebühr für Ausländer verlangt. Bis wir so weit sind, kann freilich lange, Zeit vergehen. Indessen sollte in der Fachpresse immer wieder darauf hingewiesen werden, dass von allen unsern Nachbarländern einzig Frankreich vom Automobilisten eine Verkehrsgebühr verlangt. Die Frage drängt sich auf, ob unserm Automobilismus nicht empfohlen werden sollte, seine Auslandfahrten nicht ohne dringenden Grund nach Frankreich zu richten, sondern unsere andern Nachbarländer zu bevorzugen, solange Frankreich gegenüber dem Schweizer nicht Gegenrecht hält Es ist dies eine Frage, die nächstens auch in der Verkehrskommission des A. C. S. zur Diskussion gestellt werden dürfte. O SPORTLICHES Für das Marchairuz-Rennen, das von den Sektionen Genf und Waadt des A.C.S. veranstaltet wird, hat sich der bekannte deutsche Rennfahrer Rosenstein auf Mercedes eingeschrieben. Gurnigel-Rennen. Das Reglement ist von den zahlreichen Sektionen des A.C.S. für alle Interessenten zu beziehen. Das prächtige Bergrennen finde? bekanntlich; am 30. Juni statt Das Sekretariat der organisierenden Sektion Bern, Breitemrainstrasse 97, ist auf Wunsch 1 gerne 'bereit, Reglamente zo verschicken. Das Chaumont-Rennen findet wie die Nationale Sportkommission mitteilt, nicht statt« Die Sportkommissäre 1929. Gemäss dem Nationalen Sportreglement wurden folgende Mitglieder der N. S. K. als Sportkommissäro für die unten genannten nationalen Rennen bestimmt: Bergprüfungsfahrt Kriens • Eigenthal, 9. Juni 1929. — Sportkommissäre: Herren A. Chantre, Genf, und E. H. Thommen, Ostermundigen. — Rennleiter: Herr A. Bartholotnäi, Präsident der Sportkommission der veranstaltenden Sektion (Luzern). Bergprüfungsfahrt auf den Marchcäraz. 16. Juni 1929. — Sportkommissäre: Herren J. Decrauzat, Genf, und E. Lumpert, St. Gallen. — Rennleitung: Herren A. Bujard und R. Cuendet, Sportpräsidenten der veranstaltenden Sektionen (Waadt und Genf). Bergprüiungsfahrt Rheineck - Walzenhansen, 23. Juni 1929. — Sportkommissäre: Herren R. Geisshüsler, Luzern, und B. Pierrehumbert, Le Locle. — Rennleiter: Herr T. Walser, Präsident der veranstaltenden Sektion (St. Gallen-Appenzell). Bergprüfungsfahrt auf den Gurntgel, 30. Juni 1929. — Sportkommissäre: Herren P. Pierrehumbert, Le Locle, und Dr. M.' Schmid, Basel. — Rennleiter: Herr E. H.. Thommen, Präsident der Sportkommision der, veranstaltenden Sektion (Bern). ' Der Bol d'Or. Das grosse französische 24 Stundenrennen wurde von Dhöme auf Lom-s bard 1100 ccm mit einem Stundenmittel von 75,414 kmf gewonnen. Dhöme fuhr 433 Run-i den des 1809,940 km langen Circuit und schuf einen neuen Rekord. In der 750 ccm Klasse der Rennwagen-Kategorie, dieses zum achten Male ausgetragenen Rundrennens schwang Dumoret auf Sima-Violet mit 52,250 km (300 Runden) obenaus. Bei den Sportwagen siegte Colas auf D,F,P. mit 67,750 Stundenkilometern (389 Runden). An dem Rennen beteiligte sich eine starke Kategorie Cyclecars. Die beste Zeit etablierten hier Cherat auf Jack Sport bei den 350 ccm Klasse, Saladin auf Monotrace bei der 500 ccm Klasse, Feger auf Monotrace in Rekordzeit bei der 750 ccm und schliesslich Gueret auf Sandford bei der 1100 ccm Klasse. Das Dauerrennen lief nicht ganz ohne Unfälle ab. Glücklicherweise kam dabei nie-* mand ernstlich zu Schaden. Kurz vor den Tribünen überschlug sich der Monotrace von Saladin und warf beide Fahrer über Bord« Die beiden Konkurrenten konnten aber die Fahrt trotz dem unfreiwilligen Stnrx fort« setzen. iHiiiiuiiiiiiiiiyiJiiiijiüiiiiij IllllllllilllllUIIIIIIII I [Im Jahre voraus! öZylinder/ÖZyllnder der Qualitätswagen! Der Wagen mit der unheimlichen Beschleunigung! Der Wagen, der die Strasse hält! Der Wagen mit der grossartigen Innenbacken-Bremse! Der Wagen ohne Vibration u.Lärm! 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