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E_1929_Zeitung_Nr.049

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Die Schönheit der

Die Schönheit der nüchternen Druge; Stilleben von Schüsseln. fer war verschwunden. Gebhardt kramte alles um und um, suchte und fand nicht. Er überlegte, ob er den Koffer irgendwo verloren habe, kam zu keinem Resultat. Schliesslich fiel ihm ein, Pinke zu fragen. Er ging in dessen neue Bude, fand ihn auch zu Hause, fragte, etwas verlegen, nach dem Verbleib des Koffers. Pinke erklärte ohne Umschweife, dass er während seines Aufenthaltes bei Qebhardt den Koffer versetzt habe. Er sei damals in grösster Geldverlegenheit gewesen •und habe sich deshalb die Freiheit genommen, diesen Koffer ins Leihamt zu tragen. Aber Qebhardt möge ganz unbesorgt sein, er besitze den Pfandschein, der dazu noch nicht einmal verfallen sei. Und mit einer müden Bewegung zog er einen zerknitterten Zettel aus der Tasche und händigte diesen Qebhard ein. Der nahm ihn, sah die darauf vermerkte Zahl und fragte: «Wo ist das Geld zum Einlösen?» Pinke sah ihn vollkommen verständnislos an: «Pardon, es ist doch dein Koffer !» Vor diesem Uebermass der Logik strich Gebhardt die Segel, ging ins Leihamt, zahlte für seinen Koffer und bekam ihn ausgehändigt. In Gedanken machte er hierauf einen Strich unter seine Bekanntschaft mit Pinke. Wer beschreibt Gebhardts Erstaunen, als er nach einigen Wochen einen Brief von Pinke bekam, der folgendermassen lautete: Lieber Gebhardt! Du wirst erstaunt sein, trotz Deines unmöglichen Benehmens von mir einen Brief zu erhalten. Aber ich bemerke soeben, dass ich meinen Revolver bei Dir habe liegen lassen. Da er mir eine sehr lieb© Erinnerung an glückliche Tage ist, von der ich mich nie, auch nicht in den verzweifeltsten finanziellen Situationen meines Lebens zu trennen vermochte und den ich immer unter unsäglichen Opfern mir erhalten habe, bitte ich Dich, ihn mir umgehend an meine Adresse zu senden. Das Porto — bitte mit Wertangabe schicken! legst Du wohl aus, ich gebe es Dir gelegentlich wieder. Mit Gruss! Dein Pinke. P. S. Der Revolver Hegt ganz hinten in der Kommode unter der Wäsche. Erich Ncether. Amerikanischer Jazz Enoch Light nennt sich neben Paul Whiteman Amerikas bester Jazz-Dirigent, «Jazz- König» heissen sie das im demokratischsten Land der Erde. Enoch Light — er ritzt seinen Ruf in die Columbiaplatten, absolviert das obligatorische Europa-Tournee, spielte in den Weltstädten vor englischen Prinzen und französischen Präsidenten und erinnerte sich auch der Schweiz. Ich hörte ihn im Berner « Kapitol». Beim ersten Takt offenbarte sich die Führung des kleinen schlanken Dirigenten mit dem selbstgefälligen Boylächeln über seine acht Leute: Typen aus allen Mischungen des amerikanischen Rassenmelange, vom irischen Krauskopf bis zum unverfälschtesten Qhettoschwarz. Auf einen Wink ihres Meisters schnellen sie hinter den kleinen Pulten auf, die weiss der Himmel was für eine Garderobe verbergen, entreissen ihren Instrumenten einen atembeklemmenden Wirbel von Tönen und sinken ebenso rasch wieder zurück, fügen sich ein ins melodische Ganze. Die Melodik des Ganzen ist das Geheimnis des amerikanischen Jazz. Das hat Europa (mit Ausnahme Englands vielleicht) nicht verstanden. Unsere Jazzbands sind Orgien des Lärms, ein Wettrennen der Instrumente, ein Tohubawohu von Tönen. Wie bei der AUTOMOBIL-REVUß 1929 — 49 Blechmusik die « grosse Pauke » die deutsche I Musik kennzeichnet, so beim Jazz das Schlagzeug. Beim amerikanischen Jazz ist gedämpfte Melodik der Grundton. Man hat schon hinsehen müssen, um zu sehen, dass der Schlagzeugmann mitspielt. Nicht dass die Band das Fortissimo nicht gekannt hätte — sie konnte wie die Teufel losgehen — aber dann in der bewussten Groteske, in musikalischen Sketches, bei denen alle Mittel herhalten mussten zur Illustration : eine Modeschau von Fancyhüten, die Register des Mienenspiels, jede Verrenkung des Körpers. Die ENOCH LIGHT UND SEINE BAND Band imitiert eine Eisenbahn und eine Landschaft rast im Lichtbild über die Bühne, oder intoniert den gleichen Schlager in chinesischer und mexikanischer Färbung und jongliert dabei mit Pistolen oder produziert hinter einem Manegegitter einen Tonfilm von Tierstimmen, oder dudelt auf dem Rössliriti — Einfälle und kein Ende ! Irgendeine Darbietung bleibt uns aus dem klassischen Repertodr in Erinnerung : es ist Faust. Verjazzter Faust! Die Verjazzung ist derart rythmisch, melodiös, dass man sich fragen kann, warum man das nicht einmal im Theater hören sollte. Oder ist das schon Niedergang der Kunst? (Wenn ja, ein raffinierter!) Jazz? Oder schon Niedergang des Einmal spielte die Band «Ich küsse Ihre Hand, Madame». Es war eine wohltuende Ueberraschung : da war kein Ton mehr zu spüren von der triefenden Sentimentalität dieses Schmarren. Ein Grotesktänzer, allerdings mehr Akrobat als Tänzer, schlug sich — fleischgewor-: dene Synkope — die Glieder um den Leib. Die einzig schwache Stelle des Abends war, als Enoch Leight selbst die Violine zur Hand nahm, um zu zeigen, dass auch er... spielen könne. Ich hätte es ihm auch sonst geglaubt. Das Publikum, viel Jugend, raste. Der ganze schöne Kapitol erzitterte in seinen Grundfesten. Unzählige Vorhänge und da capi. Kurz vor Ende der Vorstellung verliess ein betagtes Paar aus der vordersten Bankreihe kopfschüttelnd das überfüllte Haus —• und die alte Zeit schritt mit. Vit. Aphorisme Die Mode besitzt etwas Mystisches. Si« folgt gewissen geheimen Gesetzen, deren Struktur unbekannt ist, und von denen man nur eines mit Bestimmtheit weiss, dass die Ausgabe die Regel bestätigt... (Gaudeamus.) Er begleitet Sie!... In Holz und Eisen, weiss oder bunt emailliert. Garten-, Terrassen- und Balkonschirmc, Rohrmöbel, Liegestühle, Klappstühle, Klappfauteuils. Automobilisten, verlangen Sie Gratiskatalog Nr. 66. Hinaus an die Sonne! Das macht lebensfroh. Der kleine His Master's Voice ist auch dabei. Draußen beweist er seine große Tonstärke und seine klare Wiedergabe. Er ist elegant, solid konstruiert u. praktisch. Preis schwarz Fr. 200.—, farbig Fr. 220.—. Bitte hören Sie ihn an und vergleichen Sie seine Leistungen! — Katalog gratis. TSsMasfmVoice der angenehme Sommertreundl 9 HUG & CO., ZÜRICH, HelnAau. Verkauf auch in Spezialgeschäften. la. schwere Versilberungen von Hotelbestecken sowie Neulieferungen Billigste Berechnung. — Grösste Haltbarkeit. A. Keller, Dachsen a. Rh'fall Besteckfabrik und galvanische Ansialt. 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N° 49 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE 15 HDBOE Auf die Frage nach Mitteln zur Kindererziehung gibt es eine Sorte ungemein gebräuchlicher Antworten, die weder redlich noch lehrreich, noch harmlos ist, schreibt Bernhard Shaw in einem in der «Vossischen Zeitung» erschienenen, von Siegfried Trebitsch übersetzten Essai. In ihrer einfachsten Form ersetzt sie die Mahnung «sei doch endlich still» durch «sei nicht unartig», und das bedeutet, dass das Kind, anstatt durch eine vollkommen gesunde und kindliche Handlungsweise uns zu belästigen, Gott beleidigt. Es ist eine gotteslästerliche Lüge und die Tatsache, dass Kindermädchen sie unausgesetzt im Munde führen, entschuldigt sie nicht im geringsten. Dickens erzählt von einem Kindermädchen, das diese Lüge zu der Formel verschönerte: «Wenn du das tust, werden dich die Engel nie wieder lieben.» Ich erinnere mich eines Dienstmädchens, das' mir zu sagen pflegte, wenn ich nicht brav wäre, womit sie meinte, wenn ich meine Aufführung nicht einzig und allein ihrer persönlichen Annehmlichkeit anpasste, würde der Hahn den Kamin heruntergeflogen kommen. Weniger phantasiereiche, doch ebenso unredliche Menschen sagten mir, ich würde in die Hölle kommen, wenn ich mich ihnen nicht angenehm machte. Körperliche Gewaltanwendung, vorausgesetzt, dass sie die übereilte Auswirkung normalen Aergers ist, kann einem Kinde nicht so viel schaden wie diese Art frommer Täuschung. Physische Grausamkeit hat ihre gesetzlichen wie ihre menschlichen Grenzen. Eine werktätige Gesellschaft zieht jene Eltern zur Rechenschaft, die ihre Kinder peinigen, überarbeiten und verhungern lassen, und was noch häufiger ist, ihnen Furcht einjagen. Wenn solche Eltern ertappt werden, behandelt man sie als Verbrecher und die Polizei hat Mühe, sie vor der Lynchjustiz SEH TTIE EDECP IFEP/^dU Shaw über Kindererziehung zu schützen. Schutzlos aber sind die Kinder den Menschen ausgeliefert, die sich mit dem unheilvollsten und grausamsten Fehlschlag befassen. Er heisst: ein Kind auf den Weg bringen, den es gehen soll. Nun kennt aber niemand diesen Weg. Alle bisher entdeckten Wege führen zu den Ungeheuerlichkeiten unserer bestehenden Zivilisation, die Ruskin mit Recht als einen Haufen sterbender menschlicher Maden bezeichnet, die untereinander um Nahrungsabfälle streiten. Die fromme Täuschung ist der Versuch, das Gewissen des Kindes, jenes kostbare und heilige Gut, zu einem uns genehmen Werkzeug zu verdrehen und die wundersame und fürchterliche Macht, «Schande» genannt, zur Schärfung unserer eigenen Axt zu verwenden. Die fromme Täuschung ist die Sünde, die das Feuer vom Altar stiehlt. Eine Sünde, die Eltern und Erzieher mit solcher Schamlosigkeit begehen, dass wir von einem gequälten Kindermädchen wahrhaftig nicht erwarten können, es solle im Diebstahl einiger ausgeglühter Kohlenstückchen ein grosses Unrecht sehen. Es ist kaum erträglich, in die schwärzeste Tiefe dieser Vergewaltigung der Kindesseele zu blicken. Denn hier verbirgt sich die unflätige Grausamkeit der leiblichen Vergewaltigung unter der Maske der frommen Täuschung. Der Vater, die Mutter, der Schullehrer, deren Tortur geheime und scheussliche Wonne bedeutet, dürfen dem Kinde Fallstricke legen, in die es unfehlbar sich verstricken miiss, und es dann nach Herzenslust prügeln. jemand schrieb mir einmal, offenbar im besten Glauben an seine vernünftige und edle Denkungsart, dass er seine Kinder nur in zwei Fällen züchtige. Nämlich, wenn sie sich gegen den absoluten Gehorsam und gegen die absolute Wahrhaftigkeit vergingen. Denn, schrieb er, auf diesen zwei Punkten müsse erbestehen. Da der eine davon durchaus keine Tugend, der andere das Attribut eines Gottes ist, so kann man sich vorstellen, was für ein Leben die Kinder gehabt hätten, wenn es dem Vater gelungen wäre, seine ungeheuerlichen und törichten Ansprüche durchzusetzen. Trotzdem hätte er seinen Brief der «Times» einschicken können, ohne Gefahr zu laufen, ins Irrenhaus gesteckt zu werden, ja selbst ohne den Ruf zu verlieren, seine väterlichen Pflichten vom richtigen Standpunkt aus zu betrachten. Zum mindesten war sein Standpunkt weder niedrig noch übelwollend. Jedenfalls ein anständigerer als die einmütige Meinung, dass, wenn der Lehrer eine Frage ausheckt, die das Kind nicht beantworten kann oder aber der Schüler anstatt Omega omega sagt, er diesen zu schlagen berechtigt sei. Nur muss er die Grausamkeit durch eine moralische Entschuldigung und durch die scheinbare Abneigung gegen die Strafe weisswaschen. Sie muss dem Kinde zum Heile gereichen. Der Angreifer muss sagen: «sie schmerzt mich mehr, als sie dich schmerzt.» Scheinheiligkeit muss sich zur Grausamkeit gesellen. Die dem Kinde zugefügte Unbill wäre viel geringer, würde der Lüstling offen gestehen: «Ich prügle dich, weil es mir Freude macht, dich zu prügeln, und ich werde dich prügeln, so oft sich mir ein Vorwand dazu bietet.» Doch diese hassenwerte Wollust, dem Kinde als göttlichen Zorn diese Grausamkeit als Wohltat Gottes einzureden, wie es unsere Zuchtmeister nachdrücklich betonen, heisst der leiblichen Pein, an der sich wenigstens der Peiniger ergötzt, die Verstümmelung und die Blendung der kindlichen Seele hinzufügen. Ein Uebel, aus dem für jedermann nur Entsetzen erwachsen kann. Die Bernerin Vielleicht ist sie entzückt, zu hören, sie, die Bescheidene, dass ihr ein ganz besonderer Reiz eigen ist, vielleicht ist sie, die Internationale, leicht beleidigt, «touchiert» würde sie vielleicht sagen, dass man es ihr anmeikt, wer sie ist. Und man merkt es, wenigstens bei der «besseren Ausführung». Vielleicht schon rein äusserlich. Am Teint. Ist doch erst kürzlich im Buche eines Weltreisenden des •wunderfrischen Teint der Bernerin des langen Badesaison eröffnet! Schmuckes Badekostüm, mit dem •weissea Danenmützchen, der grossen Mode dieses Sommers. Liebs Leserinnen, solche Bilder wollen wir haben! Sendet uns euere Fotos von Autotouren und vom Badestrand! und breiten loiendste Erwähnung getan worden.] Dem rauhen Klima der Gegend wurde er da zugeschrieben. Ich möchte lieber sagen, dei widerstandsfähigen (!), manchmal etwas rauhen Art der hiesigen Frau sei er unterzulegen. Aber all das ist eigentlich weniger wichtige Weniger wichtig ist auch noch die Art der Toilette* die meist eine Durchdringung französischer EIe-< ganz mit deutscher Gediegenheit ist. Keine schlechte Mischung, was? Ja, und diese Mischung nun ist es, die auch im Charakter der Bernerin ein gewichtiges Wort mitzusprechen hat. Ea ist das Zusammentreffen romanischen und germanischen Wesens, das gerade in der Frau seine reizvollste Auswirkung hat: Die Koketterie der Französin, gepaart mit der Haltung der deutschen Frau, die weiss, was sich geziemt. (Oh, die Bernerin weiss esl) Und diese glückliche Paarung ergibt dann zum Schluss jenes Bild, das für uns heute als Gesamtwirkung zu betrachten ist: Die charakteristische Bernerin. Der besondere Scharm? Es ist die freundliche, überlegene und doch echt weibliche Art. es ist das freundliche Lächeln, das das Bewusstsein des eigenen Wertes nux zu gut verrät, es ist das echt Frauliche, das doch immer jungmädchenhaft bleibt. So sehe ich unsere Bernerin. Und solange sie noch in so vielen Exemplaren cbesserer Ausführung» umhergeht, will ich guter Dinge sein. AutlerAusflugsziele aus derMtfelschweiz Leder- Jachen in feinenQnalitäten Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C, S. 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