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E_1929_Zeitung_Nr.051

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Dem Sommer entgegen...

Dem Sommer entgegen... « Sie > führt wieder das Volanttf Liebe Leserinnen, solche Bilder wollen wir haben! Sendet uns euere Photos von Autotouren und vom Badestrand ! abend hat sie mir vor meinem Haustor abgepasst und mir nicht eher Ruhe gegeben, bis ich ihr versprochen hatte, sie heute hier bei mir zu erwarten. Helfen Sie mir, sie wird gleich kommen!» — «Hm», sagte Boogs .wieder und zog seine Stirn in Palten. «Bringen Sie sie zu ihrer Mutter und sagen Sie, dass ich tot bin. Ich will Sie dafür fürstlich belohnen!» Damit zog er einen falschen Hunderter aus der Tasche und reichte ihn dem Detektiv. Dieser sagte jetzt zweimal: cHm, hm, nahm das Geld im guten Glauben an seine Echtheit entgegen, versprach, alles nach Wunsch zu erledigen, und hiess den r Jüngling, das Zimmer zu verlassen. Dann setzte er sich in einen Klubsessel, zündete sich eine Pfeife an und wartete. Nicht lange, denn in Magdalenens Alter pflegen Damen pünktlich zu Rendez-vous zu kommen. Sie war — weiss Gott — noch hässlicher, als er befürchtet hatte. «Mein Fräulein,» htib er an und seine Stimme schwoll zu Donnerklang, «eilen Sie heim zu Ihrer tieftrauernden Mutter, die Sie, reuiges Schaf, mit offenen Armen empfangen wird. Ihr Gebiebter ist — nach Amerika entflohen». Eine halbe Stunde später scnloss die überglückliche Mutter die wiedergefundene Tochter in ihre Arme und versuchte, das Honorar des Detektivs zu drücken, doch I dieser blieb hart und unbarmherzig. Frohgemut ob seines Erfolges speiste er daxin zu Mittag und erlebte eine Ueberraschung, als er mit dem Hunderterschein des Jünglings bezahlen wollte. «Der Schein ist falsch», erklärte der Oberkellner. Kaltblütigkeit ist die erste Tugend eines Detektivs, und so schob Harry Boogs seine Pfeife von dem linken Mundwinkel in den rechten, lächelte und sagte ruhig: «Das weiss ich und wollte nur erproben, ob Sie daraufkommen.» Dann legimitierte er sich als Detektiv, bezahlte mit einer anderen Note, verliess das Lokal und fuhr direkt zum Polizeipräsidium. «Ich habe einen Banknotenfälscher entdeckt». Die Beamten nahmen den Schein entgegen, konstatierten, dass er tatsächlich unecht war, und beglückwünschten den Detektiv zu seinem Erfolg. Zwei Stunden später sajss der Jüngling in sicherem Gewahrsam und der Detektiv Harry Boogs erhielt die für den langgesuchten Banknotenfälscher ausgeworfene Ergreiferprämie von 3000 Franken. So begann die Laufbahn dieses hoffnungsvollen kriminalistischen Talentes. (Paul Hausen, N. Wiener-Journal.) Der gute Vater Eine deutsche Zeitung berichtet folgenden Fall aus dem bunten Film des Lebens: Der Beamte, ein in Ehren grau gewordener Mann, geniesst das volle Vertrauen seiner Vorgesetzten. Er ist pünktlich, raucht und trinkt nicht. Ja, er verzichtet sogar auf seinen Urlaub, weil sein Amt ihm zur lieben Gewohnheit wurde, die er nicht missen will. Er hat eine Tochter, die verheiratet ist, und einen Sohn, auf den er besonders stolz ist. Denn er ist Förster und in allem das Gegenteil seines Vaters. Er fährt ein Auto und macht Ausgaben, die in keinem Verhältnis zu seinem Gehalt stehen. Eines Tages erkrankt der Beamte. Er schleppt sich trotzdem zum Dienst — bis er zusammenbricht. Sein Vertreter stellt fest, ~AUTOmöBIL T -REVÜE dass in den Kassen eine grosse Summe von über 50,000 Franken fehlt. An eine Schuld des Beamten glaubt niemand. Trotzdem teilt man es ihm mit — und er gesteht, das Geld unterschlagen zu haben. Er gibt auch die Gründe an. Er hat sich ganz bewusst für seine Kinder geopfert, die unter allen Umständen etwas Besseres werden sollten als er. Die Untersuchung ergibt, dass sowohl Sohn wie Tochter ständig Geld von ihm verlangten, sich sonst aber nicht um ihn kümmerten und des sozialen Unterschiedes wegen keinen Verkehr mit ihm pflegten. Er findet das nicht verächtlich, sondern natürlich. Und die Kinder erklären ganz offen: «VateF passt nicht in unsere Kreise.» Der Richter sagt zu dem Förster: «Sie mussten doch wissen, dass das Geld, das Ihr Vater Ihnen gab, nicht aus reinen Quellen fliessen konnte.» «Kein Sohn hält den eigenen Vater für einen Verbrecher,» erwidert der Forstmann. Der alte Beamte auf der Anklagebank sieht mit gläsernen Augen auf seinen Sohn und sagt zitternd: «Du bist ja ein Lump.> Der Sohn kehrt ihm den Rücken und der Alte wird wegen Unterschlagung im Amte mit einem Jahr Zuchthaus bestraft. Die schlechteste Frau der Welt «Chicago May», die «schlechteste Frau der Welt», wie sie allgemein genannt wurde, ist in Philadelphia in einem Hospital im Alter von 50 Jahren gestorben. Kurz vor ihrem Tode hatte sie noch ein Testament gemacht, in dem sie alles, was sie besass, Charlie Smith verschrieb, einem Mann, der sie trotz aller ihrer Fehler seit zwanzig Jahren geliebt hat und dem sie jetzt endlich versprochen hatte, ihn nächstens zu heiraten. Chicago May, eine geborene Wanderin, war eine Verbrecherin und Hochstaplerin grossen Stiles. Um ihretwillen war ein Mann, Eddie Guerin, von den Teufelsinseln entflohen. Als sie ihn nicht mehr brauchen konnte, erschoss sie ihn kaltblütig. Zehn Jahre Strafarbeit hat diese Tat ihr eingebracht. , 1929 — N» 1. Polizist: Hast du die Nummer erwischt ? 2. Polizist: Rein unmöglich ! Aber hast du die reizende Frau gesehen? Mehrere Männer begingen Selbstmord, nachdem sie dieser Frau in die Hände gefallen waren. Sie war die Führerin der Chicagoer Unterwelt. In Paris hatte sie sich schon vor 30 Jahren wegen eines Safe-Einbruchs zu verantworten. Wer die Verbrecherin kannte, wer ihr braunes Haar und ihr kindliches Gesicht sah, hätte sie eher für ein unwissendes Geschöpf als für eine Abenteurerin und Verbrecherin grossen Formats gehalten. Einmal, als sie mit einem wohlhabenden New Yorker Geschäftsmann verheiratet war, soll sie die Absicht gehabt haben, ein neues Leben zu beginnen. Doch da war es zu spät. Das Geheimnis ihrer Vergangenheit wurde von den Verwandten ihres Mannes ausgegraben, die ihr das Leben zur Hölle machten. Bald war Opium ihre einzige Rettung vor den familiären Schikanen, und vom Opiumrausch zurück zum Verbrechen war es dann kaum mehr ein Schritt. Schönstes Ausflugsziel 51 SCHON* Die wohltätige Wirkung von Kaffee Hag ist zu bekannt, als dass man ihn besonders empfehlen müsste. B; .. ...

1929 AUTOMOBIL-REVUE 19 EDEDP HDB0E EFTO/IXXD S EBTT 0E Ich versteh' Sie ja so gut, Madame. Sie sind voll Unruhe. Sie haben Sorgen. Sie .haben sich am Zeitungskiosk auf Ihrer Einkaufsfahrt ein Bündel Modejournale gekauft und fahren mit der papierenen Last eine hübsche Herzenslast- nach Hause. Der Sommer... Ich weiss, ich weiss. — Sie wollen Ihre Garderobe erneuern. In drei Wochen fahren Sie in die Berge und später an einen kleinen Badeort. An einen kleinen. Nicht High-Life, aber man weiss ja, man muss doch angezogen sein, wie! Nicht wahr? Ohne hübsche Kleider keine Ferien! Ein Sprichwort? Ich weiss es nicht, aber eine Binsenwahrheit. Ach, ich versteh' Sie ja so gut, Madame. Revolutionen? Nein, Revolutionen haben sich wohl keine ereignet in der Sommermode dieses Jahres. Aber Revolutiönchen. Ungefähr so, wie Umstürze in Portugal sich zu ereignen pflegen: sie sind von langer Hand vorbereitet und ein jeder, Freund und Gegner, weiss davon, schon Monate zuvor. Die Tat bringt dann die angenehme elektrisierende Erregung. Erging es Ihnen nicht auch so, als Sie Ihr Naschen (o bitte um Verzeihung, Madame!) in die französischen Journale steckten? Sie müssen also wählen. Darf ich Ihnen meine galanten Dienste anbieten? Ich will Ihnen nicht entscheiden helfen. Das überlasse ich Ihrem hochkultivierten Geschmack. Sehen Sie, ich gebe Ihnen nur einige Typs. Gute Typs, darauf können Sie sich verlassen. Ich möchte Sie doch so gerne reizend gekleidet wissen.,. Meine Sympathie, Madame ! Die Sommermode ist sehr sparsam dieses Jahr. Das sportliche Vormittagskleid hat seiner Sportlichkeit so grosse Konzessionen gemacht, dass Sie es auch am Nachmittag tragen können, oder umgekehrt, das Nachmittagekleid am Vormittag. Schlüpfen Sie. in den Komplettmantel und Sie können Ihrer Bequemlichkeit frönen und sich gleichzeitig dem Bewusstsein hingeben, den strengsten Anforderungen der launischen Modegöttin gerecht zu werden. Die Stoffe sind bunt, sehr bunt. Blumenmuster in unendlichen Variationen. Die Taille befindet sich endgültig dort, wo sie die Natur dem weiblichen Körper angeboren hat. Das kokette Girl legt sie noch gerne etwas höher und sie weiss warum. Die Sommermode ist sehr sparsam dieses Jahr Zwei- und dreiteilige Ensemble werden aus pastellfarbenem Leinen' gearbeitet, aus gemustertem Wollgeorgette, aus Tuslikasha oder aus Shaniung. Also nennt man den von der östlichen Poesie seines Namens geheimnisvoll umwobenen festen Ripsstoff mit seidigem Glanz. Oft ist der Stoff überstickt. In Zusammenstellungen bevorzugt man Braun. Viele Nachmittagskleider, besonders Teekleider, prunken in beinahe abendlicher Aufmachung. Die duftigen Kleidchen sind um die Hüften eng drapiert, nach unten weit ausfallend, oft in ausspringenden Glocken und rückwärts etwas länger. Reizend sind die eingearbeiteten Shawls. raffiniert die Uebereinstimmung in den Farben zwischen dem von der gegenwärtigen Mode verwöhnten schmalen Ledergürtel und dem Handtäschchen. Weiss, ein kühles alabastern schimmerndes Seidenweiss ist die grosse Modefarbe des Abends, ein bestechender Kontrast zum Schwarz der Herren. Das Abendkleid ist -immer noch lang, sehr lang, in einer körperschmeichelnden streckenden Linie. Beim Knie nach unten ausfliessend, sich in allen Launen des Faltenwurfes gefallend. Die schleppenähnlicho Verlängerung kennen wir vom Winter. . . . nennen wir ihn nur ruhig den Strandpyjama! Die farbigen Abendkleidchen sind Vorrecht der Jugend, denn das Weiss ist ganz Dame. Farben: Orange, scharfes Rosa, Chromgelb. Weiche Chiffonstoffe, Tüll, damaszierte Seide, Crepe Satin und Moiree. Abendmantel mit Pelz oder Umhang, ja sogar das hüftelange Jäckchen. Farbenorgien bringt der Badeanzug oder nennen wir ihn nur ruhig den Strandpyjama. Denn er ist dreiteilig. Zu jedem Kostüm gehört der abgestimmte Bademantel. Aber daneben kokettiert das Modegirl gerne in einem eigentlichen Pyjama, der das Wasser so wenig ausstehen mag, wie eine Abendtoilette. Phantastische Variationen von Matrosenkostüinon mit dem brutal herrschenden weisscn Dänenmütz- Weiss ist die grosse Modefarbe des Abends chen wechseln mit den mehr oder weniger schmuk»' ken Modellen der Modehäuser, die sich mit Feuer-, eifer auf diese neue Strandmode geworfen haben (neu insofern, als der am Lido schon seit Jahren getragene Pyjama nun in einen eigentlichen' Stramdpyjama umgewandelt, d. h. strandfähig gestaltet wurde). Unentbehrliches Reguißit: der Sonnenschirm. Der geflochtene iSchuh. findet sich, neben der geflochtenen Handtasche. Abendschuh siehe Winter. Der Sportschuh bringt nichts neues, gefällt sich aber immer mehr in asparten Lederkombinationen. Letzter Chick der Strümpfe: einen Ton dunkler als der Schuh. Der bevorzugte Schmuck : farbige Holzkorallen (endlich mal billig!). Und der Teint? Sonnenbraun, Madame, eon» nenbraun, selbst am Abend. Ahnen Sie den Kontrast eines Sonnenbräunen Rückens in einer mattschimmernden weissen Abendtoilette ? Vit. 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