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E_1929_Zeitung_Nr.051

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20 AUTOMOBIL-KßVUE

20 AUTOMOBIL-KßVUE 1929 - N° 51 das bevorzugte Mineralwasser SissA das neue Sussgetrank Zwei Qualitätsgetränke der BRUNNENVERWALTUNG EPTINGEN Alte Bayerische Bierhalle steinenöerg B3SBI stelnenuors!afli Prima Küche und Keller Mitglied des A. C. S ulassersGhlouGhe u. Zubehör flinokunierscniäucne Gumml-Ouioheiag kaufen Sie vorteilhaft bei Fritz Steiger - Bern Gummiwaren Tel; Bollw. 20.16 Amthansgasse 1 Bunte Chronik aus aller Welt Der Schnellste zu Lande und zu Wasser Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O, R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Knotenpunkt der schönsten Alpenstrassen Prättigau —Flüelapass—Zügenstrasse — Albulapass—Julierpass DAVOS an der Julierroute Vorzügliche Küche u. Keller. Haus in bevorzugter Lage, das ganze Jahr offen. Garage. Tel. 18 0. SCHUBIGER, Bes., Mitgl. d. T. C. S. u. A. C. S. „Krone ® Churwalden 30 Minuten von Chur. Für Autos g-länzende Mittagsund Abendstation. — Fliessendes Wasser, — Bäder. 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Eine kürzlich veröffentlichte amtliche Südamerika abfahren wollte, Besitz ergriffen und das Schiff wie die Ladung für seine Statistik zeigt nämlich, dass Tula unter allen Städten Russlands den Rekord im Verbrauch eigenen Zwecke verwendet habe. an Wodka hält. Wenn das Gericht die Berechtigung dieser Klage anerkennen sollte, so bedeutet sie soviel wie die Anschuldigung, von Seeräuberelj Der Herr Dr. Teer. Der Einführer und Befürworter des Strassenteerens, Dr. Gugliel- I gegen den «Helden von Fiume». Es war im ßir Segrave startete dieser Tage mit seinem Motorboot in Deutschland. Das Bild zeigt ihn auf dem Templinei-See bei Berlin. mineti, von Brig, dem man den Uefoernamen «Dr. Teer» gegeben hat, hat vom Nizzaer Automobilclub ein silbernes Täfelchen mit der Inschrift erhalten: «Dem Besieger des Staubes, Dr. Guglielmineti, Befürworter des Strassen-Teerens, zum Beweise der Dankbarkeit. • Der Papagei der Papageien. In Southampton ist der Papagei Peter gestorben, der in der englischen Kolonialgeschichte eine gewisse Berühmtheit genoss und sozusagen auf grosse Verdienste zurückblicken kann. Seit 20 Jahren wechselte er in den Besitz hoher und höchster Kolonialbeamten. Er -war besonders dadurch berühmt, dass er sämtliche Sullivansche Textpartien ohne Noten singen konnte. In Kenya, der britischen Ostafrikakolonie, wurde sein Käfig sogar von dem dortigen Erzbischof höchstselbst gereinigt. D'Annunzio als Seeräuber! 'Gegen den italienischen Nationalheros ist der Zeit der Besetzung dieser Stadt durch die von d'Annunzio geführten Truppen, das» die Piraterie sich ereignete.- * Er kennt seine Pappenheimer... Irr den Geschäftsräumen eines Londoner Privatfoankhauses fand man kürzlich vor der Tür, die ins Zimmer des Personalchefs führt, ein Schild mit folgender Inschrift: , :«Die Herren, die in diesen Tagen zur Beerdigung ihres Grossvaters, respektive zu der ihrer Grossmutter gehen müssen, werden gebeten, diese Absicht spätestens 48 Stunden vor Beginn des Fussball-Matches dem Personalchef bekanntzugeben.». Chicago. Mit Rücksicht auf die vielen B&denkriege in Chicago und die überhandnehmende Unsicherheit hat die Universität in Chicago eine besondere Fakultät zum Studium der Kriminalistik ins Leben gerufen. Der Polizeichef von Berkeley in Kalifornien, Mr. August Vollmer, ist zum Leiter und Professor dieser neuen Fakultät ernannt worden. ©6 e Das Nussbaumbrett Restauration — Garagen Zur Zeit der Aebto gadt der Ruf des Klosters Jürg stopfte sich die Säcke voll und lief in den St. Gallen weit herum in deutschen Landen. Fürsten und Adelige sandten ihre Söhne an die be-dampfender Suppe. Drinnen saseen die Schüler Innern Hof. Von einem Fenster strich der Duft rühmte Stiftsschule. Handel und ehrbares Handwerk blühten in dem engen, wilden Steinachtale. suchte in die Küche zu schleichen, aber ein Bru- an laugen Tischen. Die Suppe roch gut. Er vor- J&de Zunft besiedelte ihre eigene Gasse und der der erwischte ihn. Da kam ihm eein Auftrag wieder in den Sinn und er berichtete, was ihm der Wohlstand leuchtete aus allen Fenstern. Vor vielen, vielen Jahren, damals, als Kaiser Meister zu sagen geheissen. Karl der GTOSSB die alte Galltisstaidt mit seinem Besuche beehrte, drückte sich beim SpeiseTtor ein Noch am selben Abend nahm der alte Beppo unscheinbares Hüttchen in den Schatten des vor-die heiligen Sakramente. spitLngenden iWachttuwnes. Es war ein. IgriaueSj häusliches Hültchen. Dia unförmigen Mauern stiessen haltsuchend: gegen die Stadtwchren. Die Fenster — drei Löcher sassen in der Front — blinzelten feindselig in die Sonn©. Eigentlich wusete niemand, wie ea in dem hässlichen Hüttchen auesah. Ein braunes Mann lein hatte es vor Jahren gebaut. Es war über die Berge kommen, weither, aus einem Lande, wo die Jörg verstand kein Wort. TJann stützte er sich auf den Arm und keuchte mit barscher Stimme: Sonne die Felder sengt. Das Männleia war ein «Ich habe dir etwas zurückgelassen, Jürg, unter grosser Meister. lAn den Kirchenfenstern, stand den Holzspänen.» es mit seinen geschnitzten Madonnen unter dem Tor und alle hatten goldene Krönlein aufgesetzt. Am letzten Feste war deT Platz unter dem Tor leer. Der alte Beppo lag krank. Und heute stand es schlimm um ihn. Er liess. was er sonst nie in seinem Leben getan, Hilfe holen. Jure sollte zu den Klosterbrüdern laufen. Jürg, ein Findelkind, vom Alten irgendwo und irgendwann aufgelesen, teilte das Bisschein; Brot und Licht in dem Hüttchen. Ab und zu half er A.C.S. A.SPIEGELHALDEK. T.C.S. dem Meister bei der Arbeit. Auf der Gasse Hess er sich selten blicken. Die Kinder liefen ihm nach und schrieen ihn aus, Denn Jürg war kein Kind wie die andern. Sein Rücken trujj einen runden plumpen Buckel. Und Jüig war schlecht. Er hasste Wald (Zürich) 910 m Ü. M. das braune Männlein, das ihn in das hässlidhe Hüttlein genommen hatte. Die andern Kinder wohnten in hohen Häusern, hinter waten angelaufenen Fenstern. Beim altem Beppo wärmte nur der Hunger. JüTg hatte es auf seinem Wege nicht eilig. Ein Klosterknecht ritt ein paar Pferde zur, Schwemme, in dem, Gemüsegarten wurden Aepfel geschüttelt. Das Glöcklein des Chorbuben war verhallt. Ia der Ecke der kahlen Kammer lag der Meister und wartete geduldig auf den Tod. Jürg stand an der Mauer. Der Weihrauch, den die Klosterbrüder zurückgelassen hatten, schmerzte ihn. Der Meister hustete. Er w.ollte etwas sagen, aber Rheinfelden Hotel 3 Könige Telephon 47 Gasthaus z. Lauf Schönster Ausflugsort des Zürcher Oberlandes. — Bauern • Spezialitäten. Vorzügl. Küche. Reelle Weine. Neu renoviert. Telephon 722. H. 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N° 51 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE 21 Der Junge suchte mit farblosen Augen den TRauni ab. Auf dem Sims stand ein Kiug mit Milch. Jürg schlich, ans Fenster und trank ihn aus. Dann kataerte er auf den Boden und wühlte die Späne auseinander. Ganz hinten an der Mauer lag ein Brett. Es war hoch und schwer.. Nur mit Mühe zog er es hervor. Mürrisch und müde verzog er die Lippen,- Es •war ein Brett wie hundert andere. Nussbatenholz mit starker Maserung. Nur dass es eine ßeltsame Form besass, die Form eines Schildes. Aber er achtete es nicht. Er warf eich auf seine zerrissene Decke und «chlief ein. Er iha-tte lange geschlafen — traumlos wie immer. Mitten in der Nacht richtete er eich auf. Die Kerze war niedergebrannt. Die Kammer dunkel. Der Mond stand 1 über dem Klosteiturm. Jürg trat ans Fenster. Die Stadt schlief. Ueber der Berneck brannte ein feuriges Sternbild. Mit bitterbösen Augen sah er die nächtliche Pracht. Sein Buckel haftete wie ein Geschwür auf dem Schatten an der Wand. ET trat zurück, stolperte über das Niissbainnbrett •— und erschrak. Das Brett war lebendig geworden. Nein — er täuschte sich nicht — eine Gestalt lag darauf. Eine Fiau, ein'Kind im Arm. die Mutter Gottes. Oder nur ihr Schatten? Jürg sank in die Knie, starrte das W/under an. Der Mond warf sein Licht durch; die Chorfenster des Klosters. Gewaltig fiel der Schatten des Glasgemäldes in den Hof, schlug über die Ringhäuser, huschte duich das enge Fenster des Hüttebens und spiegelte die Rundung der Buntscheibe im blanken Nussbaumbolz. Jdirg warf die Hobelspäne durcheinander und wischte den Stichel hervor. Dann kauerte er an das Brett, ganz nahe kauerte ex heran •und kritzte mit heisser Hast die Schatten des Mondbildes in das Holz. Und ehe der Mond weiter gewandert war, trug das Nussbaumbrett die Linien der Heiligen Mutter. Zähneklappernd, kroch Jürg unter seine Decke Der Meister an der Wand lag steif und etan. Am andern Morgen begruben sie ihn. Jürg, das Findelkind, legte einen Arm voll Tannenzweige auf den frischen Hügel. Von da an stand an jedem Kirchenfeste Jörg unter dem Toxe und bot die geschnitzten Madonnen mit den goldenen Krönlein feil. Er wurde stiller und auch der Buckel drückte ihn weniger von Jahr zu Jahr. Wenn abex Vollmond war," kauerte er am FensteT mnd hob mit blankem Messer das Bild der Madonna aus dem Nussbaumbrett. Immer herrlicher wurde die zarte Gestalt mit dem Jesuskinde im Schoss, immer tiefer, erlösender ihr Lächeln. Kam der Tag, deckten die Späne das Brett. So wurde Jürg alt und etill. Eines Nachts nahm ihm der Tod das Schnitzmesser aus der Hand. Die Mönche begruben ihn unter den wilden Rosen im Klostergarten. Sein Meisterwerk, an dem er ein Leben lang gearbeitet, das Nussbaumtürlein mit der MutteT Gottes, setzten die frommen Brüder einem Beichtstuhl im Stifte ein. Felix A. Vitali. Kater Murr auf Abenteuern . . . Heirat tronsohen viele vermögliche Damen, reiche Ausländerinnen, viele Einheiratungen. 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Aber Sbharfauge, Ser Polizist, entdeckte den Uebeltäter und heftete sich ihm mit langen Schritten an die Fersen. 5. Ssssss sauste der goldene Pfeil mitten durch die schöne, blaue Mütze des Polizisten. 4. In seiner Bedrängnis erkletterte Murr eine alte Wassertonne und. spannte einen der soldenen Pfeile auf den Bösen. 6. Armer Scharfauge, alle Sterne des Himmels tanzen vor seinen Augen, und Kater Murr, der Böse, entwischt. Julierroute Hotel m-mtmahlen Familien- und Passantenhaus. — Gedeckte Speiseterrassen. — Bachforellen. — Grosse Garage. Geeignete Haltestelle für Mittag- and JJachtaufent halte bei Autofahrten über den Jnlierpass. Illustr.Prospekte. Besitzern.Leiter: Familie Balzer (A.C.S.). St. Moritz, Central-Garage Grosste Garage des Engadins. Reparaturwerkstätte für alle Systeme. Platz für 70Tageszeit. Standquartier f. Autotonren. Pensions- GutgeführtesPassantenhaus Restauration zu jeder Autos. Boxen. Fiat-Vertretung. Oel. Benzin. preis von Fr. 7.— an Telephon Nr. 18. 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