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E_1929_Zeitung_Nr.052

E_1929_Zeitung_Nr.052

zweiter Stelle steht

zweiter Stelle steht Spanien mit 257,518 Franken. Das Land bleibt Hauptabnehmer für Automobile und Ghassis im Stückgewicht von mehr als 1600 kg. Immerhin konnte die Ausfuhr von Motorrädern ziemlich forciert werden. Frankreich reiht sich in die dritte Stelle. Auch für dieses Land kommen hauptsächlich Motorräder und deren Bestandteile in Frage. An vierter Stelle steht diesmal Grossbritannien, wohin wir Bestandteile für Automobile von über 1600 kg liefern konnten. Alle übrigen Länder erreichen die Ausfuhrsumme von 100,000 Franken nicht. Es folgen Brasilien, Italien, Argentinien, die Tschechoslowake!, Belgien, Russland und Oesterreich, Länder, in die wir für mehr als 50,000 Franken auszuführen vermochten. Als hauptsächlichste Ausfuhrwerte kommen für die Schweiz nach wie vor in erster Linie Motorräder, Automobile und Chassis im Gewicht von über 1600 kg in Frage. K. «!«©•» H«an#«n»n«»n Fallenbetrieb im Kanton Schwyz. Wie aus uns zahlreich zugehenden Klagen zu ersehen ist, steht im Kanton Schwyz der Fallenbetrieb wieder an der Tagesordnung. Wir machen besonders anlässlich des am nächsten Sonntag stattfindenden Trachtenfestes in Einsiedeln die Automobilisten auf die Schwyzer Kontrollen aufmerksam. Vorbildlich ! Eine human und gleichzeitig auch sehr praktisch veranlagte Polizeibehörde, die nicht gleich den Drohfinger erhebt oder mit Bussenzetteln aufwartet, scheint Herisau zu haben. Legt sie da Autofahrern, die ihr Vehikel glauben herumstehen lassen zu sollen, einfach folgenden Merkzettel in das herrenlos dastehende Gefährt: «Im Interesse der Verkehrssicherheit bitten wir Sie, künftighin Ihren Wagen nicht mehr an dieser Stelle zu parkieren. Zu diesem Zwecke befindet sich ein Parkplatz beim Kantonalbankgebäude und ein solcher an der Bahnhofstrasse beim Kino. Die Parkplätze sind mit blauen Tafeln und der Aufschrift «P» gekennzeichnet. Achtungsvollst, Polizeiamt Herisau.» Dieser ausserordentlich höflich und sogar mit «achtungsvollst» — mehr kann man im heutigen Zeitalter woM nicht verlangen — unterzeichnete kleine Zettel scheint derrn auch in Automobilistenkreisen ausserordent- Hch gute Aufnahme gefunden und seine Wirkung auch nicht verfehlt zu haben. Au V«»»b CHAUFFEURVEREIN ZÜ- RICH. Monatsversammlung vom 5. Juni 1929. Die gut besuchte Versammlung konnte mit einer kleinen Ueberraschung vom Präsidenten eröffnet werden, denn als erstes Traktandum figurierte ein Eröffnungsmarsch unseres neugegründeten Vereinsorehesters. Es war für alle Mitglieder eine Freude, dass unser junges Vereinsorchester schon so weit gediehen ist. dass es öffentlich auftreten kann, dank dem eifrigen Dirigenten und Aktivmitglied Schwarz. Aber auch die mitspielenden Vereinskollegen haben mit Fleiss und Eifer zum Erfolge beigetragen; an dieser Stelle sei ihnen der aufrichtigste Dank ausgesprochen. Nach der Darbietung, die grossen Beifall auslöste, konnten die Vereinsgeschäfte in kurzer Zeit abgewickelt werden. Es folgten Aufnahmen: Schwarz Rud., Auer Franz, Felder Rud., Müller Hans als Aktivmitglieder und Lüber Ernst als Passivmitglied. Austritte lagen vor von Pfaffhauser Joh. und Schneider H., die genehmigt wurden. Endlich kommt die schon lange ersehnte Stellenvermittlung zur Sprache. Die Bewilligung für eine amtliche Stellenvermittlung wird vom Präsidenten verlesen. Es werden sofort alle nötigen Arbeiten aufgenommen, damit unser Kollege Gastl AH. als Stellenvermittler die erforderlichen Unterlagen bekommt für die Placierung arbeitsloser Kollegen. Auf Antrag des Vorsitzenden wurde beschlossen, im Vereinsorgan ein spezielles Inserat erscheinen zu lassen betreffend amtlich bewilligter Stellenvermittlung. Dank der neueingeführten Geschäftseinteilung konnte die Versammlung schon um 10 Uhr geschlossen und zum gemütlichen Teil übergegangen werden, wobei wieder unser Vereinsorchester glänzte. Wir koffen. dass in Zukunft zu den Versammlungen jeweils ein Massenaufmarsch erfolgt, wo im Kreise der Vereinskollegen gemütliche Stunden verlebt und die alltäglichen Strapazen vergessen werden können. Es sei noch auf die freie Zusammenkunft im Lokal, Sonntag, den 16. Juni 1929, 14.30 Uhr, verwiesen. Wir mochten alle Chauffeurkollegen, die einem gesellschaftlichen, kameradschaftlichen Verein beizutreten wünschen, ersuchen, sich jeweils jeden Freitag, 8 Uhr abends, am Stammtisch im Restaurant zum «Weissec Kreuz», Stadelnofen, oder bei einem Mitgliede anzumelden. Nächste Versammlung siehe Vereins-Jahresprogramm und Inserat im Vereinsorgan, «Automobil- Revue», die jedem Mitgliede gratis zugestellt wird. Es ist Pflicht und Ehrensache aller Vereinskollegen, die Versammlungen und Anlässe pünktlich und zahlleich zu besuchen Nur dann -wird der Verein zum Nutzen der Mitglieder. PS. Infolge eines Missverständnisses wurden im Versammlungsberieht über die am 8. Mai erledigten Geschäfte eine Reihe von Mitgliedern al3 neueintretende Aktivmitglieder gemeldet. Tatsächlich handelt es sich aber um Mitglieder, die ihren Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht nachgekommen sind und desLaib auf gemeinsamen Beschluss ausgeschlossen wurden. Es handelt sich AUTOMOBIL-REVUE 1929 — N° 52 d«-> dabei um: E. Aebersold, J. Bay, E. Camenzind, H. Gehring. R. Hägeli, F. Krebs, J. Müller, F. von Buren, A. Schrämli, H. Sieber, alles frühere Aktivmitglieder, und J. Sauter, ehemaliges Passivmitglied. Der Aktuar. Aus dem Lese*!**«"* Zum Lachen ! Man schreibt uns: Ich besitze ein Auto «Mathis» Spyder mit der KontroUnummer 1660 L Kanton Bern. Am Pfingstfreitag bin ich von Thun über den Brünig — Luzern —Weggis — Brunnen—Goldau—Zug nach Birmensdorf bei Zü- wir es zu verdanken, dass unser Wagen nicht das rich zu meinen Brüdern gefahren, wo ich bisBord hinunterfiel. Die Situation änderte sich, als Pfingstmontag um 13% Uhr blieb. Um diese Zeit aus der entgegengesetzten Richtung ein Automobil bin ich dann über Urdorf—Dietikon—Baderi 1 —Lenzburg — Suhr—Aarau—Ölten—Bern zurückgefahren. Seine Fahrroutine ist aber noch nicht so weit vor- auftauchte. B. kann nun plötzlich rechts anhalten. Nun kommt gestern ein Polizist zu mir mit einer geschritten, dass er auf der ziemlich breiten Strasse Anzeige, die wie fuigt lautete: ohne Anhalten kreuzen kann. Diesen Moment benutze ich, um dem B. sein unkorrektes Benehmen Motorrad 1660L ist am 19. Mai (also Pfingstsonntag, wo ich den ganzen Tag in Birmensdorf zubrachte), um 9.55 Uhr von Suhr her auf gleichzeitiger Bekanntgabe, wieso ich unbedingt gegenüber andern Automobilisten klarzulegen, unter der Hunzenschwilerstrasse mit 42 km Stundengeschwindigkeit statt mit nur 40 km gefahren, was Ich bat ihn auch, noch einen Moment zu warten, darauf halten müsse, etwas schneller zu fahren. auf einer Strecke von 200 m mit Stoppuhren festgestellt wurde. noch nicht im Wagen, als der famose Herr sein damit ich nun vorfahren könne. Ich war jedoch An der ganzen Sache stimmt also nichts als die Vehikel wieder in Bewegung setzte, um uns weiter- Kontrollnummer, aber wie gesagt betrifft es ein Auto und nicht ein Motorvelo, wie die Herren anführen. Es mag zirka 14.30 Uhr am 20. Mai gewesen sein, als ich diese Strecke in umgekehrter Richtung befahren habe. Die Kommentare zu einer solchen Art von Kontrolle überlasse ich gerne allen Lesern selbst. Schikanöse Automobilfahrer. Man schreibt uns: Wer viel Automobil fährt, muss immer und immer wieder feststellen, dass es noch Automobilfahrer gibt, die glauben, sie seien einzig und allein auf der Landstrasse. Wenn man der Sache auf den Grund geht, so kann man fast immer konstatieren, dass es sich in solchen Fällen gewöhnlich um Anfänger handelt, die mit irgend einem billigen Occasionswagen glauben, nun Koni? der Automobilfahrer zu sein und meinen, die ganze übrige Automobilwelt habe sich nun nach ihnen zu richten. Ein solcher Automobilkönig scheint auch Herr E. B. in Safenwil (Kt. Aargau) zu sein. Fahre ich am letzten Sonntag von Biberbrücke über den Gottschalkenberg nach Aegeri. Mein Wagen war mit fünf Personen besetzt, wovon zwei Personen eingeladene Gäste waren, die, um einen Zugsanschluss nicht zu verpassen, unbedingt vor 6 Uhr in Zug sein mussten. Durch eine Panne erlitten wir eine ziemliche Verspätung, so dass ich gezwungen war, auf der offenen Strasse ein etwas beschleunigtes Tempo einzuhalten. Plötzlich taucht kurz nach BiberbTÜcke ein Auto vor uns auf. das anscheinend auf der Strasse stillstand. Als wir näher kamen, sahen wir, dass sich das Vehikel ganz langsam bewegte. Bald hatten wir das Auto eingeholt, und ich gab Signal, um den Führer zu veranlassen, etwas rechts zu fahren, damit wir vorbei könnten. Da die Strasse stellenweise ziemlich schmal war. so konnte ich begreifen, wenn der Fahrer, bis die Strasse breiter wurde, die Mitte behielt. Nach einigen Metern kam dann auch ein Bauerngehöft mit einem grossen Platz. Jeder anständige Fahrer wäre nun dort etwas rechts gefahren, wenn er in einem Tempo von kaum 15 km zu fahren dachte, um das andere Auto vorzulassen. Wir .hatten jedoch weit gefehlt. TJm ja ein Vorfahren zu verhindern, kann man ja etwas links fahren. Es blieb mir nun nichts anderes übrig, als vorläufig auf der bereits ebenen Strecke in den zweiten Gang zu schalten, da das Tempo meines Vorgängers etwas anderes nicht gestattete. Der Geschwindigkeitsmesser bewegte sich zwischen 12—15 km und brachte es einmal sogar auf 18. Da wir allerhöchste Zeit hatten, so versuchte ich, bei der nächsten Gelegenheit einfach dem B. vorzufahren. Die Strassenbreite hätte dies ohne weiteres gestattet. Wie ich nun mit dem B- auf gleicher Höhe bin, dreht derselbe plötzlich links ab und gibt Vollgas. Einem glücklichen Zufall haben hin zu zeigen, wie prächtig er im 12-km-Tempo in der Strassenmitte fahren könne. Nachdem ich nun sah, mit welch ekelhaftem Automobilfahrer ich es zu tun hatte, gab ich die Sache auf und schickte mich ins Unvermeidliche. Ich hatte dann das Vergnügen, an diesem Abend noch ca. 120 km Extrafahrt zu machen, da durch das unkorrekte Verhalten ein rechtzeitiges Erreichen des Zuges natürlich nicht mehr möglich war. Wie leicht hätte es nun auch sein können, dass ein Arzt in eine solche Lage käme, der driflgend benötigt wird und dass von seinem baldigen Erscheinen das Leben eines andern abhängt. Auch muss man sich nicht wundern, wenn Automobilisten durch solche Schikanen, die noch durch entsprechende, höhnisch lächelnde Mienen der Mitreisenden ergänzt werden, zum Aeussersten getrieben werden. Solche Fahrer gehörten auf eine schwarza Liste. Ein Pfui solchen Autofahrern! W* Weltmacht Erdöl! Von Dipl.-Ing. Fritz Pachtner, Mit 36 Abbildungen. Geheftet Rm. 1.80, gebunden' Rm. 2.50. — Das Buch für jedermann. Die Erdölfrage interessiert heute mehr als zu allen Zeiten t Was wäre die heutige Welt ohne Benzin, ohne Schmieröle, ohne Paraffin U. a.? Klaren Einblick in die technische Gewinnung und Raffinage des Erdöls sowie einen Ausblick auf die synthetische^ Erzeugung des Erdöls und seiner Abkömmlinge gibt dieses überaus interessante Buch! Auch die weitverzweigten Beziehungen und die weltpolitische Diktatur der Erdölgesellschaften werden geschildert.- Das Buch ist im Verlag Dieck & Co., Stuttgart, erschienen. Kein Berliner Salon 1929! 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