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E_1929_Zeitung_Nr.053

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE 1929 — ZÜNhe N»t Statistik der Verkehrsbewilligungen. Zu einem fast 300 Seiten starken Buch ist das Verzeidhms der im Kanton Zürich ausgegebenen "Verfcehrsbewiriigungen angewachsen. Die Publikation, welche unter der Aegid© der kantonalen Motorfahrzeugkontrotle herausgegeben wird, umfasst in ihrer soeben erschienenen Neuauflage die bis zum 31. Mai dieses Jahres erteilten Bewilligungen. Ueber die Entwicklung des Motorfahrzeug- Wesens gibt die nachfolgende Tabelle ein übersichtäiches Bild, wobei erneut daran erinnert sei, dass die ZaM der Verkehrsbewiffligungen nicht ganz identisch ist mit dem Bestand an verkehrsberechtigten Fahrzeugen. Stand der Verkehrsbewilligungen im Kanton Zürich: 31. Mal 81« Hil Znoabma 1923 1929 In •/, Lastwagen mit Bewilligung zur Personenbeförderung (Omnibusse, Car alpins eile.) 92 97 5,4 Lieferungs-wagen 817 945 15,0 Lastwagen 1618 1868 15,4 Traktoren 119 137 15,1 PersonenautcwnoMle 7209 8408 16,6 Motorräder 5183 5924 14,3 worunter Sidccara 483 443 14 Total 15038 17379 15,5 Geradezu bemerkenswert ist die Gleiichmässigkeit, mit welcher die Zunahme der VerkehrsbewSligungen in den einzelnen Kategorien erfolsrt ist, wenn von den Omnibussen und den Sidecars abgesehen wind. Gegenüber dem letzten Quartal, das auf 31. Dezember 1928 endigte, hat sich die Entwicklung etwas verlangsamt, indem damals die durchschnittliche Zunahme 19,6 Prozent betrug. Die Missgunst der bisherigen Witterung, die auch, das Motorfahrzeutggeschäft ordentlich zu beeinflussen vermochte, mag zur Hauptsache an dieser Erscheinung schuld tragen. Weiter mögen auch die erhöhten Anforderungen, welche an Fahrschüler anlässlich der Prüfung gestellt werden, zu einer gewissen Dezimierung der Kandidaten geführt haben. Das Hauptgewicht in 'den einzelnen Kategorien hat sich verschoben, indem in früheren Quartalen'die Zahl Öer zusätzHich erteilten Bewilligungen bei den Motorrädern immer höher stand als bei Öen Personenautomobilen, währenddem das Verhältnis nun gerade umgekehrt ist. Fast stationär sind die Motorräder mit Seitenwagen geblieben. Es mag des darauf Eurückzuführen sein, dass eine erstklassige Maschine samt Beiwagen im Preise nicht mehr allzusehr unter den billigsten Modellen der Automobile stehen, weswegen sich wohl mancher an Stelle des kombinierten Motorrades zur Anschaffung eines vierrädrigen Motorfahrzeuges entschliesst. Es wäre ganz interessant zu wissen, ob die Zunahme der Traktoren mehr der steigenden Verwendung dieses Traktionsmittels in der zürcherischen Landwirtschaft oder bei industriellen Betrieben zuzuschreiben ist, was aus der Statistik nicht ersichtlich ist. Am Silvester 1928 wurde 527 S als letztes Kontrollschild ausgegeben. Auf Ende Mai ist die Serie der Nummern bereits bei 211V angelangt, womit man sich rasch dem Ende des Alphabetes nähert. Da aber in den einzelnen Serien durch Wegzug und andere Mutationen grössere Lücken entstanden sind, wird nach Vollendung des Alphabetes erst einmal die Wiederausgabe der frei gewordenen alteren Nummern erfolgen, bevor man sich mit weiteren Zeichen der Differenzierung wird befassen müssen. z. \^wJU.cMmwm+^m§MWBut*. Zur Nachahmung empfohlen. Der Automobilclub von Freiburg i. Breisgau hatte kürzlich den guten Gedanken, einmal die Vertreter der Staats- und Polizeibehörden, der Gerichte, der Rechtsanwälte und der Presse einzuladen, damit sie sich auf einer Autofahrt durch die belebtesten Strassen der Stadt und anschliessend daran über verschiedene Landstrassen ein persönliches Bild von den Schwierigkeiten des Strassenverkehrs, insbesondere für den Automobilfahrer, machen konnten. Man ist ja gewöhnlich gerne geneigt, den Automobilisten die Schuld an Unfällen zuzuschieben, wenn nicht gerade das Verschulden des andern Teiles unwiderleglich bewiesen werden kann. Bei der vom Automobilclub veranstalteten Fahrt in der Stadt hat es sich aber gezeigt, dass die Verkehrsdisziplin der Fussgänger und Radfahrer noch recht viel zu wünschen übrig lässt und dass viele dieser Leute immer noch im Glauben leben, die Strasse sei nur für sie da. So wurde beobachtet, dass Fussgänger die Warnungssignale gar nicht oder zu spät beachteten, dass sie unbekümmert um jeden Verkehr sich auf der Fahrbahn unterhalten, als ob sie zu Hause wären, dass Radfahrer oft in Gruppen nebeneinander statt hintereinander fahren und die Fahrbahn nur zögernd zur Ueberholung freigeben. (Wer denkt da nicht an bernische Zustände, wenn er diese Schilderung liest! Red.) Diese Fahrt bot ein um so besseres Bild von dem wirklichen Leben auf der Strasse, als sie natürlich vorher nicht bekannt gegeben wurde. -. Die Fahrt aufs Land wurde ..dann, neben der Beobachtung des Verkehrs dazu benützt, um/die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Autos zu schätzen. Dieser Faktor spielt bei der gerichtlichen Beurteilung eine wichtige Rolle, da die Gerichte meist auf die Schätzungen, der Augenzeugen angewiesen sind, die sich auch beim besten Willen zur Wahrheit ünbewusst oft erheblich irren. Man konnte dies auch auf dieser Fahrt feststellen, denn die Schätzungen trafen meist stark daneben, sei es, dass die Geschwindigkeit viel zu hoch oder zu' nieder geschätzt wurde. Vorgenommene Bremsversuche ergaben die bemerkenswerte Tatsache, dass sogar Wagen gleicher Bauart und gleicher Stärke oft erheblich abweichende Bremswege hatten. — Auf der zur Nachtzeit erfolgenden Rückkehr wurde noch der Beleuchtungs- und Äbblendungsfrage Aufmerksamkeit gewidmet. Die Teilnehmer an dieser Fahrt gaben übereinstimmend der Meinung Ausdruck, dass ihnen die lehrreiche Unterweisung viele wertivolle Erfahrungen für" die Praxis vermittelt hätte. Wie wäre es, wenn unsere schweizerischen Automobilclubs dieses Vorgehen nachahmen würden? Das Bedürfnis wäre sicher vorhanden, und eine bessere Kenntnis der Verkehrspraxis würde unsern Richtern und Anwälten in ihrer Arbeit sehr nützlich sein. Mit dem Schimpfen über die Gerichte ist es nicht getan, und der Augenschein war noch immer .für jeden Richter eines der besten Beweismittel. Gr. $P Anfrage 783. Geschwindigkeitskontrollen. Vor ungefähr einem Monat wurde- ich auf einer übersichtlichen geraden Fährbahn, welche jedoch noch zur Stadt gehört, von einem in Zivil gekleideten Polizisten angehalten wegen «zu schnellen Fahrens» und zwar stellte sich der Polizist mit ausgestreckten Armen vor meinen Wagen. Am Trottoir erhob sich nun auch ein anderer von einer Bank. Ich stoppte sofort vpr ihm. Der Beginn meiner Fahrt war von dem Polizisten ungefähr 200 m entfernt, so dass ich erst in der 3. Uebersetzung ankam (der Wagen hat vier' Uebersetzunzen). Nun behaupte ich, dass ein Mensch unmöglich eine Geschwindigkeit bestimmen kann, wenn das Fahrzeug direkt (oder fatet direkt) auf einem zukommt! Man kann sogar bei tangentialerr Fahrrichtunff die W>53 Geschwindigkeit nicht einmal annähernd beetiow men, wobei Distanz vom Beobachter. Geräusch des Motors usw. eine grosse Rolle spielen. Würde mir ein Gutachten hiebei recht geben? Bin ich verpflichtet, die mir auferlegte Busse zu zahlen? Was soll ich tun? Es scheint, dass die zwei Herren am selben Tag noch 15 andern Fahrern eine Busse auferlegt haben Ḋa am 2. Juni die Strafe verfällt, wäre ich, ihnen dankbar, wenn Sie mir baldmöglichst anU werten möchten. B. in L. Antwort: Im allgemeinen kann die Feststellung der Geschwindigkeit annähernd genau nur mit 2 Stoppuhren auf einer genau vermessenen! Strecke von mindestens 200 m erfolgen. Selbst dieses Verfahren birgt eine Unmenge von Fehler-* quellen in sich, die gestützt auf eine kürzlich ge-* machte Untersuchung durch Sachverständige bii 30% betragen können. Daraus allein geht echot» hervor, wie viel ungenauer Schätzungen sein mtts-" sen, die eine Geschwindigkeit ohne irgend welcha sichern Grundlagen oder Apparate festlegen wol* len. Immerhin muss aber auch da unterschieden! werden, ob diese Schätzungen gemacht werden von Leuten, die darin Uebung haben oder von solchen, denen die Möglichkeit, richtig zu schätzen, von Anfang an abgesprochen werden muss. In der Regel nehmen die Gerichte an, dass Polizisten, namentlich solche, die sich mit der Kontrolle des Verkehrs usw. befassen, im Stande sind, annähernd Schätzungen zu machen, d. h* Schätzungen, durch die festgestellt werden kann, ob ein Automobilist vorschriftsgemäss oder vorschriftswidrig gefahren ist. Selbstverständlich kana nicht geschätzt werden, ob ein Automobilist 20 oder 25 km fährt, aber es kann geschätzt werden^ ob er ungefähr in der Geschwindigkeit eines tra-* benden Pferdes (15 km ca.) gefahren ist. ob er wia ein Tram (25—30 km ca.) gefahren ist oder ob er* wesentlich schneller gefahren ist. Daraus lassenl sich natürlich Schlüsse ziehen, ob der Automobilist sich vorschriftsgenräss verhalten hat oder nicht. Es genügt eben zur Verurteilung die Ueberzeu-« zeugung des Richters von der Schuld des Angeschuldigten. Wenn nun durch Zeugen dem Richter diese Ueberzeugung beigebracht werden kann, wird er eben gestützt darauf verurteilen. Bei dem Schätzungen kommt es auch darauf an, wie eia gemacht worden sind. In der Fahrrichtung zu schätzen, ist schlechtweg unmöglich. Schätzen ist nur möglich senkrecht zur Fahrrichtung. Wir glauben daher, dass in Ihrem Falle nicht gestützt auf die blosse Tatsache der Schätzung allein ein Frei-" spruch erwartet werden darf. Es kommt eben der-» auf am, von wem und wie geschätzt worden ist« Immerhin ist aus den angeführten Gründen bei den' Schätzungen oft die Möglichkeit gegeben, die Busse herunterzusetzen, indem eben die genaue Kilometerzahl, resp. die innegehabte Geschwindigkeit^ nicht auf Kilometer genau geschätzt werden ksniu Hier bietet sich für den Angeschuldigten in vielem Fällen die Möglichkeit, etwas zu erreichen. • Vernünftiges Fahren steht Jedem gebildet ten Menschen wohl an. Es ist keine Kunst frech zu fahren. LUFTKAMMERREIF Langsdunhschmft Deformationen der verschiedenen Bereitungsarten beim Uebertahren eines Hindernisses. GLoerxfvrctisc/miff Die Deformation ist am grOssten beim Luftkammerreif, er schmiegt sich den Unebenheiten der Strasse besser an als der vollgepumpte Riesenpneu. 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