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E_1929_Zeitung_Nr.055

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Das wäre ja lächerlichl Ausserdem arbeite ich ja: Sie hatten zum Beispiel die Schneewege sehen sollen, durch die ich meinen Wagen nach Nürnberg bringen musste! Und ich muss ja meinen Kunden auf der Fahrt auch unterhalten, muss mit jedem Fahrgast anders plaudern — ist das vielleicht nichts?» «Gigolo, das ist viel!» «Ja, im Sommer werde ich als Auto-Gigolo vielleicht soviel verdienen, das3 ich auch zu Abenteuern Zeit haben werde.» Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners Führer tür Automobiltahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Bunte Chronik aus aller Welt That's nothing. Ein Londoner zeigte einem Besudher aus Amerika die Stadt. Nichts gefiel dem Amerikaner, an allem hatte er etwas auszusetzen. «Gefällt ihnen denn nicht dieses wundervolle, grosse, neue Haus?» fragte der Londoner. «That's nothing,> meinte der Amerikaner kühl, «aber wir haben Hunderte solcher Häuser in New York.? — «Das glaube ich,» antwortete der Londoner, «das ist nämlich ein Irrenhaus.> Das Stimra-Baby. Ein Mitglied des irischen Parlamentes, Carty, stand vor Gericht, weil er ein Kind im Alter von 2y% Jahren zum Wahlbureau gebracht und für sich hatte abstimmen lassen. Carty erklärte, er habe sich dazu für berechtigt gehalten, da dieses Kind in den an!» Dort gelang es Levine erst nach Stunden, seine Identität diirch Telephonaufrufe zu Wahllisten verzeichnet gewesen sei. Diebeweisen. Lektion an den heiligen Bureaukratius ist deutlich. Das Gericht stellte darauf das Verfahren ein und die falsche Eintragung wurde Dafür prangt nun aber sein Name einmal mehr auf den Titelseiten. m. korrigiert. Neue Möglichkeiten des Radio. In Pittsburgh demonstrierte dieser Tage ein amerikanischer Elektro-Ingenieur einige neue Verwendungsarten der kurzwelligen Strahlen, darunter den Telelux. Der Apparat mit dem Namen Telelux kann auf drahtlosen Anruf automatisch eine Lichtanlage einschalten. Sein Wirkungsradius beträgt vorläufig etwa 25 Meter. Man arbeitet jedoch an einer Vergrösserung, die es z. B. ermöglichen würde, dass ein bei Nacht ankommendes Flugzeug von sich aus die Lichtanlage des Flugplatzes in Betrieb setzen könnte. Präsident Hoover verhaftet Levine. An Levine, den sonderbaren Kauz, der letztes Jahr mit dem Flieger Chamberlin über den grossen Teich nach Europa geflogen kam, zahlreiche Empfangskomitees durch sein ganz und gar unkomrnentmässiges Ausbleiben «am Seil herunterliess», eines Tages mit der Maschine durchbrannte, nicht mehr Janden konnte und fast aus der Luft herabgeholt werden musste — Levine, der schliesslicih wieder ä tout prix per Flugzeug zurück nach Amerika zu fliegen suchte, aber mit allen Piloten Krach bekam — an diesen Mann erinnert man sich auch bei uns noch Wald (Zürich) 910 m ü. M. Gasthaus z. Lauf BohönsterAaitla^suiium^urcher Oberlandes. — ifuueru • Spezialitäten. Vor^ugi. Küche. Reelle Weine. Älen renoviert. Telephon 722. H. EIHOLZER. • sra HOTEL HOPER Neu renoviert. Ui '-immer mit fliessendem Wasser. 75 Betten. Appartements mit Bad und W. C Garage. — Zivile Preise. Besitzer: A. B, CUSTER gut. In Amerika ist er überhaupt seitdem nie mehr von den Titelblättern der grossen Zeitungen verschwunden. Er geniesst Berühmtheit, wie «Lindy>, wenn oft auch etwas zweifelhafterer Art. Aber Berühmtheit hat auch ihre Schattenseiten. Wegen zu schnellen Autofahrens wurde Levine kürzlich in der Umgebung New-Yorks von einem Polizisten angehalten. Fahrausweis? Den hat er nicht bei sich. Andere Ausweise natürlich auch nicht, denn er, der erste Ozeanflugpassagier, ist doch weltberühmt! «Herrgott, Mann, ich bin doch Levine, Charles-S. Levine, machen Sie keine Umstände!» «Das kann jeder sagen,» meint der Polizist, «wenn Sie Levine sind, dann bin ich Präsident Hoover, und jetzt marsch*, auf den Posten, die Behörde lügt man nicht Glossen Es ist sehr amüsant, mit automobilistischen Augen in der Eisenbahn zu sitzen... Auf alle Fälle abwechslungsreich. Versuchen Sie's mal. Man sitzt beispielsweise am Freitag, den 21. Juni im Schnellzug Olten-Bern, genau gesagt, im Mittagschnellzug. Man passiert zwischen 13 Uhr 05 und 13 Uhr 10 das kleine Stationsgebäude von Rothrist... Nun, weiter ein ganz uninteressantes Nest, aber, achtung! jetzt kommt das automobilistische Auge — Während der Zug vorbeirast, so wie Schnellzüge an kleinen Stationen vorbeirasen, steht eine Barriere offen! Keine Barriere der Hauptstrasse, nein, irgend einer Nebenstrasse. Was aber sehr interessant ist: die offene Barriere ragt nicht zwanzig Meter vom diensttuenden Bahnbeamten in den Himmel, nicht weniger stramm als der Beamte, der • siehe Bahndienstverordnung — mit seinem Strammstehen meldet: In Rothrist alles in Ordnung! Kleine Episode. Kaum erwähnenswert. Solange ia kein Unglück geschieht... was braucht man sich da weiter aufzuregen! Nicht wahr? Hetzt der Zug weiter. Vom Speisewagen ziehen die Düfte durch die Abteile. Sie lassen die Ktichentüre absichtlich offen. Geschäftssache, versteht sich. Am Rande eines Feldes, unter Pappeln, ein Auto und drin und drum herum döst eine Bauernfamilie. Früher rasteten die Feldarbeiter auf einem Leiterwagen, vor dem ein braves Rösslein seinen Hafer kaute. Ach, das war so idyllisch...! Idyllisch? Wer spricht denn da immer von Idylle, wenn unsere Zeit so verd.„. praktisch geworden ist! Kiki. cPapa, was ist denn ein Monolog?» «Ein Monolog ist eine Unterhaltung zwischen einem Mann und seiner Frau.» «Ich denke, das ist ein Dialog?» «Nein, ein Dialog ist, wenn zwei Leute sprechen.* ..(Capper's WeeklyJ Knotenpunkt der schönsten Alpenstrassen Prättigau—Fiüelapass—Zügenstrasse—Albulapass—Julierpass an der Jullerroute Vorzügliche Küche u. Keller. Haus in bevorzugter Lage, das ganze Jahr offen. OarJge. Tel. 18 O -CHUBIGbR.Bes, Mitgl. d.T C.s.u.A C.S. „Krone • Churwalden 3) Hinuten von Chur. Für Autos piänz nde Mittagximd Abendstation. — Fliessendes Wasser, — Bider. Alpines Schwimmbad. — Tennis. — Kuraufenthalt ——— mi; Auto besonders Püipf-hlenswert. ——. GKAND HOTEL KURHAUS Haus I. Ranges Illlillllllllllllllillilllllllllllllllil Schönste Lage. 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