Aufrufe
vor 11 Monaten

E_1929_Zeitung_Nr.055

E_1929_Zeitung_Nr.055

Vorschläge für

Vorschläge für Verkehrsverbesserungen und deren praktische Bedeutung. Es ist bestimmt erfreulich, wenn die Diskussion sehr ungleich und auch zeitlich äusserst verschie- Es bedarf deshalb bei dergestaltiger Strassen- über dringende Verkehrsprobleme nicht auf dieden. Fachpresse beschränkt bleibt, sondern je länger je anlage einer individuellen Beaufsichtigung des Verkehrs indem eine automatische Regelung, die zu- mehr auch in der Tagespresse ihren Niederschlag findet. Ebenso interessant sind auch die Einsendungen aller Art, welche sich mit Verkehrsfragen einander verschieden veranlagtem Verkehr massgedem gleichzeitig für mehrere Kreuzungen mit von- beschäftigen, wobei sich für den Schreiber entweder bend wäre, zu Unzulänglichkeiten, ja zu Anomalien führen müsste. Die Verwaltungen Gelegenheit bietet, verhaltenem Aerger einmal europäischer gründlich Luft zu schaffen oder dann mit Vorschlägen aufzurücken, die sich zwar meistens weniger auf eigenes Denken als einfach auf ausländische Beispiele stützen. Man lernt nämlich aus diesen Aeusserungen die Auffassung weiter Bevölkerungskreise in Verkehrsangelegenheiten kennen, was bei der weiteren Behandlung von konkreten Fragen vielfach nur dienlich sein kann. Leider gehen aber viele dieser zweifellos gutgemeinten Ratschläge von Leuten aus. die den Verkehr gewöhnlich nur von einer Seite, und zwar als Fussgänger, gründlich kennen, weswegen die vorgeschlagenen Hilfsmittel auch nur einer einseitigen und ungenügenden Abhilfe gleichkommen. Oder dann will man Einrichtungen des Auslandes, die man anlässlich einer Auslandsreise oder durch die einschlägige Literatur kennen gelernt hat, tale quäle auf unsere Verhältnisse übertragen und ist von der Wirksamkeit der Idee felsenfest überzeugt, weil das Mittel ja andernorts auch ausgezeichnete Resultate ergeben hat! Wie sehr aber gerade von der letzteren Gewohnheit, das Ausland unbegrenzt kopieren zu wollen, abgesehen werden sollte, zeigen wiederum zwei Verkehrsvorschläge, die in der Zürcher Tages presse erschienen. Wir sagen ausdrücklich «unbegrenzt kopieren zu wollen», denn wird sind mit einzelnen Korrespondenten so weit einig, dass bestimmte Einrichtungen des ausländischen Verkehrswesens vorab, was die Verkehrsregelung und die Funktionen der Verkehrspolizei anbetrifft, unbedenklich auf schweizerische Verhältnisse übertragen werden könnten und nehmen wir auch jede Gelegenheit wahr, um auf geeignete Vorbilder zu vorweisen. Der eine der jüngst aufgetauchten Vorschläge ist der, an Strassenkreuzungen und Plätzen optische Signale zu errichten und diese zuerst von der Polizei, später durch einen automatischen Mechanismus bedienen zu lassen. Es soll also aus der amerikanischen Grossstadt eine Massnahme kopiert werden, die unseres Wissens in Europa einzig von Berlin nachgeahmt wurde, wobei man in dortigen niassgebenden Kreisen über den Erfolg sehr geteilter Meinung ist. Die Ursache, warum sich die automatische Verkehrsregelung, erfolge sie nun mit optischen oder akustischen Hilfsmitteln, nur in den neueren amerikanischen Städten bewährt hat, ist die, dass der Aufbau der Ansiedlungen mit ihren regelmässigen rechteckigen Häuserblöcken, ihren geometrisch abgezirkelten, schnurgeraden Strassenzügen und gleichmässig eingeschobenen Querstrassen in ganzen (Quartieren einen gleichförmigen Verkehr ergibt. In älteren Ansiedlungen aber, wo die Strassen in allen möglichen Windungen und Richtungen verlaufen, wo Ouerstrassen wahllos die Hauptverkehrsadern schneiden, verändert sich das Verkehrsbild vollständig. Die Verkehrsintensität ist ;in den verschiedenen Schnitt- und Brennpunkten AUTOMOBIL-REVUE Weltstädte, wie Paris, London. Rom etc. haben die Anwendung optischer Signale eingehend geprüft und sind durchwegs zur Auffassung gelangt, die Struktur ihrer Agglomerationen eigne sich nicht für dieses System der Verkehrsregelung. Erst dieses Frühjahr hat der Pariser Polizeipräfekt in seinem weithin beachteten Referat in Zürich vor der schematischen Nachahmung der amerikanischen Strassensignalisierung mittels optischer Zeichen gewarnt. Wir sind mit dem betreffenden Einsender vollständig einig, wenn er das heutige System, wonach der Polizist jedem einzelnen Gefährt ein besonderes Zeichen geben muss, als unhaltbar kritisiert. Aber es gibt wesentlich einfachere Mittel, um den jetzigen Missständen abzuhelfen, wobei allerdings eine, wenn auch geringere, als von dem Artikelschreiber angesetzte, Erhöhung des Polizeimannschaftsbestandes, nicht au umgehen wäre. Wir denken da vor allem an die Einführung des konseguenten Go and Stop-Verkehrs, mittels welchem die Strasse in jeder Richtung für kurze Intervalle freigegeben, resp. gesperrt wird. Auf diese Weise bietet sich auch dem Fussgängor die Möglichkeit, sicher und bequem die Strasse im gegebenen Zeitpunkt überqueren zu können, ohne sich, wie heute, gleich einem Lotsen durch die Fährnisse und Klippen des Verkehrsstromes hindurchwinden zu müssen. Eine wichtige Voraussetzung für diese ebenso leistungsfähige wie einfache Verkohrsorganisation ist allerdings die bedingungslose Anpassung der Strassenbähn an den übrigen Strassenverkohr und die Abschaffung ihrer heute schon unbegründeten Vorzugsbehandlung. Der aufmerksame Beobachter wird feststellen können, dass es bei der Verkehrspolizei im allgemeinen am guten Willen nicht fehlt und bereits Ansätze zu einer Verkehrsregelung nach englischem Muster vorhanden sind. So konnten wir in jüngster Zeit verschiedentlich mit Befriedigung bemerken, wie einzelne Beamte den Verkehr für Sekunden aufhalten, um unsicheren und vor allem älteren Passanten die Ueberquerung der Strasse zu erleichtern. Wenn sich aber Strassenbähn. Velofahrer etc. um diese Bemühungen nicht kümmern, und diese sich übrigens beim heutigen System nur als vereinzelte schüchterne Versuche auswirken, dann ist deren Erfolg eben nur ein sehr begrenzter. Nachdem sich eine Reihe von Unfällen gerade an Strassenkreuzangen ereignen, so kann mit absoluter Sicherheit bei Durchführung des Go and Stop-Verkehrs mit einer wesentlichen Verminderung der Unfälle gerechnet werden. In diesem Falle wird auch dio vom Einsender gerügte Kreuzung von Strassen in übersetztem Tempo wegfallen, indem der Fahrzeugführer entweder anhalten muss oder dann bei freier Strasse auch in etwas beschleunig- | terem Tempo ohne Gefährdung anderer Strassen- I benützer die kreuzende Querstrasse befahren kann Da andererseits das Publikum aber vielfach schou den jetzigen Zeichen der Verkehrspolizei wenig Beachtung schenkt, und Strassen und Plätze überquert, ohne sich erst zu vergewissern, ob der diensttuende Verkehrsbeamte gerade einem Fahrzeug den Weg in der entgegengesetzten Richtung freigibt, so wird ein automatisches Signal noch viel weniger Gewähr dafür bieten, dass sich auch jedermann an das Zeichen hält. Wird aber der Wechselverkehr von einem Polizisten geleitet, der gleichzeitig auch die Kontrolle über den ihm unterstellten Ort ausübt, dann besteht die Möglichkei, jeden Fehlbaren sofort zur Rechenschaft zu ziehen, und Passanten sowie Fahrzeuglenker systematisch und gleicherweise einer gemeinsamen Ordnung zu unterstellen. Eine andere von einem Ingenieur in Vorschlag gebrachte Verkehrserleichterung geht dahin, an besonders verkehrsreichen Pläizen Personenunterführungen zu erstellen, auf welche Weise die Fussgänger unbehelligt von einer Strassenseite auf die andere wechseln könnten. Das Rezept hat im ersten Augenblick vieles für sich und scheint die Lösung ebenso einfach wie wirkungsvoll zu sein. Der grosse Haken aber ist die Mentalität dos Publikums, wie dies den Berichten des Londoner Verkehrsrates und der Safety Firstorganisation einwandfrei zu entnehmen ist. Bekanntlich verfügt London über eine Anzahl solcher unterirdischer Personenwege, die vielfach als Zugang zu wichtigen Untergrundbahnstationen geschaffen und als Personenunterführung ausgebaut wurden. Viele Zählungen und Beobachtungen haben aber ergeben, dass neben den Untergrundbahn-Fahrgästen eine erstaunlich kleine Zahl von Passanten diese Wege benützen, so dass sie in dieser Hinsicht ihren Zweck keineswegs erfüllen und von der Erstellung weiterer Unterführungen abgesehen worden ist. Entsprechende Erfahrungen sind auch, in weiteren europäischen Städten gemacht worden, wobei vielfach konstatiert wurde, dass einzig die kleine Mühe des Treppensteigens beim Ein- und Ausgang der unterirdischen Verbindungswege seine Potenz den Fussgänger von der Benützung abschreckte. In einzelnen Städten ist deshalb der Vorschlag gemacht worden, die Zugänge mit automatisch gleitenden Treppen auszurüsten, damit die Unterführungen wenigstens benützt werden! Wie wenig Verständnis das Publikum gewissen Massnahmen, die gerade in seinem Interesse getroffen werden, entgegenbringt, zeigt sich auch schon an kleineren Beispielen bei uns. In Zürich wurden z. B, an verschiedenen Stellen Inselperrons erstellt, welche dem Fussgänger die Ueberquerung von stark befahrenen Strassen erleichtern sollen. Die Inseln stehen ziwar da. aber von hundert Passanten laufen sicher 99 darum herum und ziehen es vor, auf der Fahrbahn zu verbleiben. Man beobachte z. B. nur für wenige Minuten die Einmündung des Neumühlequais in den Platz beim Zentral. Mit der Neuorganisation des dortigen Verkehrs wurden die erwähnten Inseln erstellt, weil die gegen den Bahnhof fahrenden Vehikel ausnahmslos in das Neumühlequai einschwenken müssen und der Verkehr an jener Stelle deshalb stark zugenommen hat. Man wird aber höchst selten einen Fussgänger sehen, der es für notwendig erachtet, die für ihn besonders erstellten Schutzgebiete zu benutzen. Diese Beispiele könnten noch beliebig vermehrt werden. Wenn die Passanten schon an kleinen, ihnen gebotenen Vorteilen achtlos vorübei gehen, dann würden wir 1929 — N°»5 3ben mit Unterführungen genau die nämlichen ent-* mutigenden Erfahrungen machen, wie London und andere Städte. Auch in diesem Falle würde der] Go and stop Verkehr, der ja vorläufig nur während den Stosszeiten duichzuführen wäre, dem Fussgänger die erwünschte Gelegenheit bieten, ungestört die Fahrbahn überqueren zu können. ' Eine noch einfachere Anordnung zum Schutzo der Fussgänger ist übrigens die Bezeichnung von sogenannten Fussgängerstreifen, wie sie ab nach-* ster Woche in Zürich wenigstens an einem Orö markiert werden. An der Kreuzung Bahnhofstrasse-. Uraniastrasse wird nämlich versuchsweise ein ca+ 2 m breiter Fussgängerstreifen auf der Fahrbaba aufgemalt, der von den Passanten, welche dort dio Strassenseite wechsein wollen, benützt werden soll* Die Fahrzeuglenker werden angehalten, an jenen Stelle besondere Vorsicht walten zu lassen und, sofern sie vom Verkehrspolizisten zum Warten ange«, wiesen werden, müssen sie mit dem Fahrzeug hin« ter der markierten Fussgängerzone anhalten. Den Versuch ist sehr zu begrüssen und wird das besta Anschauungsmaterial dafür bieten, wie weit sich dec Passant einer strengeren Strassendisziplin unter» lzuordnen gewill* ist. Wir sehen aus obigen Beispielen, wie sehr oft gutgemeinten Ratschlägen die praktische Bedeutung abgeht, indem die vorgeschlagenen Massnahmca entweder finanziell viel zu grosse Opfer erfordern, würden, während mit einfacheren Mitteln auszu* kommen ist, oder weil sie nur eine einseitige Lösung darstellen, nie aber den gerügten Uebelstand, bei der Wurzel zu fassen vermögen. B. Die Berliner Strassenbähn will winken. Bisher besassen die Strassenbahnen alter Länder das Privileg, um Ecken biegen zu dürfen, ohne die anderen Strassenfahrzeaglenker vorher auf dieses, ihr Vorhaben auf-? merksam zu machen. Es ergab sich daraus, dass Ortsfremde oder Unachtsame ihrFahr-* zeug plötzlich einmal in die Enge getrieben oder zum Trümmerhaufen reduziert sahen« Eine besondere Kennzeichnung dieser Gefahr ren hielt man trotzdem nicht für rentabel genug. Wir müssen das, mangels eigener; Erfahrung als Tramführer, als wahr hin-* nehmen und können nur staunen, dass Omni-! buslenker entweder viel flinker sind oder dann viel raffinierter in der Kunst, einem vorzumachen, sie hätten viel mehr zu tun« Auf alle Fälle bereitet den Omnibuslenkern das Betätigen eines Winkers keine Schwie-j rigkeiten. Immerhin bedeutet es schon einen gewissen Erfolg, wenn die Berliner Strassenbähn' nun an einigen Ecken bewegliche Warnungs-; tafeln aufstellt. Ist die Durchfahrt für dio Automobile frei, so steht die Tafel paralkSj zur Strasse und ist unsichtbar. Sobald je« doch eine Strassenbähn an die Kurve heran-«' fährt, dreht sich die Tafel automatisch in dio Fahrtrichtung und lässt eine warnende Inschrift aufleuchten. m I Course de cöte du Iflardrairuz Manifestation nationale sportive pour automobiles, organisee par l'Aufomobile-Club de Sllisse Dimanche 16 Juin 1929 Longueur du parcours: 9 km. 650 — Difference d'altitude: 710 metres — Classe D: voitures de tourisme 2000 cm 3 ä 3000 cm 3 1 er M. M. L'Huiller, en 12'4" 2 me M. M. Oudet, en 12*16" 3 me M. J. Staub, en 12'20" Voitures de tourisme feiles qu'elles sont livrees ä la clientele. Afin de donner plus de valeur ä ces Performances, il a 6te constate par M. VAIRANT, huissier, que les trois voitures WHIPPET sont arrivees au sommet de la cöte sans que l'eau ait atteint une tempe>ature superieure ä 70 degres, c'est-ä-dire sans chauffer. Äufomobilistes concluezü Demandez ä essayer la voifure consfruife pour la monfagne 9, H.-uLe des Alpes, Lausanne: Meylan, Rue des Entrepöts, 2 Bienne: Ch. Hoffmann, Rue Dufour, 64 a i verdon: Lindic-Mooser, Garage d Yverdon Berne: Gebrüder Marti, Eigerplatz Chaux-de-Fonds: Guttmann & Gäeon, Serre, 108 Berne: Plattner, Murtenstrasse, 16 Neuchätel: E. Patthey, Rue du Seyon, 36 Fribourn: Eggimann & Baudere, Garage de Perolles Bex: Viscardi & Co., Garage de Bex Lugano: Sabatini & Co., Grand Garage Dclemont: Garage Iff

!N«55 —1929 f FIAT 509 A ftorpedo, 4 places, en parpfait etat de marche, ayant hpeu roulee, ä vendre un prix interessant. | S'adresser sous chiffre J40924 ä la Revue Automobile; Berne. [Einzigartige Gelegenheit! Lancia - Lambda ^soeben erst revidiert, in tadellosem Zustand, per Zufall, billig. 7692 Gebr. Marti, Bern. ACHTUNG! Samstag, den 22. Juni, ljachmitt. 2 Uhr, wird ein Lastwanen Hansa Lloyd 4—5 Tonnen, zu jedem Preis verkauft. Motor u. Wagen sind in ganz gutem Zustand. 40835 F. Häberli, Weidstr. 4, Grenchen (Solothurn). Zu verkaufen: Infolge Anschaffung eines grösseren Autos zu äuseerst günstig. Kondit. ein sehr gut erhaltener 10-Plätzer . iriit fast neuer Karosserie. Nie wiederkehrende Occasion! Nähere Auskunft unt. Chiffre 40837 an die Automobil-Revue. Bern Sedan, 4/5-Plätzer, 6-Zyl., Mod. 1929, mit voller Garantie •sehr günstig 40971 zu verkaufen F. C. Seifz, Automobiles, Chur. Kaufe ^*C «der-ähnliche- Marke, am liebsten Limousine. Gebe itueinen reparaturbedürft. Speedsport in Zahlung, 'ca. 1000 Fr. Aufzahlung. .Offerten an Postfach 56, Zürich, Ffl. 6. 40994 Zu verkaufen ' AUTO 40993 FIAT 503 .Torpedo, 4/5-Plätzer, Modell 1927, vollständig ausgerüstet, wie neu, preiswürdig abzugeben. Wird auf Wunsch auch auswärts vorgef, F, Schüren, Kl. Muristalden 3, Bern. Zu kaufen gesucht ein 5-Tonnen- Dreiseiten- Kippwagen Offerten unter Chiffre 40996 an die • Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen B I G N A N I Torpedo, 4plätzig, Modell 26, in absolut einwandfr. Zustand, zu äusserst vorteilhaftem Preise. Zu besieht, b. Walter Schafroth, Felsenstr. 12, Zürich 8. ^vys^^v^vww^^^ Zu kaufen gesucht ein geschlossenes öplätzig. AUTO Occasion, Mod. 1928, maximal 10 PS, Barzahl. Off. •unt. Chiffre 41000 an die Automobil-Revue, Bern; Neue Automobile preiswürdig zu verkaufen: 1 MARTINI Six, Modell 1929, Sportkarosserie, geschl., 4/5plätzig. 1 CHRYSLER, Typ 62, 4- plätzig, ganz neu. 1 CHRYSLER, Typ 72, 4- plätzig, ganz neu. Offerten unter Chiffre 40995 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen LANCIA 4-Zyl., Modell Cappa, Limousine, Landaulet, 6plätzig, in absolut gutem Zustand, mit Garantie. Eignet sich für Hotelomnibus oder Lastwagen. Fr. 6800.— C. Schlotterbeck, Kanzlcistr. US, Zürich. Sehr vorteilhafte Occasion! ROLLS-ROYCE A vendre, pour cause de maladie, une voffure Martini, conduite intörieure, 7 places, Gangloff, mo-> teur 6 cylindres, type F. U. G. 8033 Voiture n'ayant roulö que 6 mois. Etat neuf. Garantie Pressant. Fr. 15,000.—. S'adresser a M. Ad. Stauss, rue de la Loge 6, La Chaux-de-Fonds. 6/7-Plätzer, Sedan, 8 Zylinder, Modell 1929, Ausführung de Lux. 1800 km ruhig eingefahren mit aller Garantie vorteilhaft zu verkaufen. F. C. Seitz, Automobiles, Chur. 4 Zyl., 1927, 30 Mille, gepflegter Wagen, Vierradbremsen, gutverschlossene Allwetterkarosserie, wegen schneller Anschaff. eines neuen Wagens von Privat verkäuflich. — Standort Garage Rochat, Montreux. Preis Fr. 3400 bar. Gün- geschlossen, 4türig, 12/16 FS, wirkliche Occasion, 5000—10,000 kmgefahren. Bevorzugt wird amerikan. Marke. Es kommt nur Wagen in Betracht in tadellosem stige Gelegenheit. Kasko bis März 1930. 40980 GRÖSSERE LADEFLÄCHE GRÖSSERE NUTZLAST BESSERE RENDITE Chassisrahmen durch genau gefräste, warm eingenietete U-Eisen verlängert, Radstand bis 1 m vergrössert. — Kardanwelle aus SpeziaJ-Chrom-Nickel-Stahl in einem Stück. — Chassislängsträger durch nachstellbare Brücken-Zugkonstruktion gegen jede Durchbiegung gesichert. — Traglast auf beide Achsen verteilt, sichert gleichmässige Abnutzung der Hinterradpneus. Verteilung der Nutzlast von 3000 kg auf 6 Räder. — Pneuabnutzung daher äusserst minim. — Hintere Achse,~frei beweglich» stellt sich in Kurven stets in die richtige Lage, ohne die Pneus seitlich zu belasten. — Schwinghebel zwischen den beiden Hinterfedern schafft Gewichtsausgleich, jedes Hinterrad absolut gleich belastend. Derselbe Schwinghebel lässt Räder bei Unebenheiten stets am Boden aufliegen. Torpedo, 6pl., wenig gefahrener Wagen, preiswert abzugeben. Off. unt. Chiff. 40977 an die Automobil-Revue, Bern. CHRYSLER 18 Steuer-PS, wunderschöne Karosserie, braune Lederpolsterung, gut erhalten, AUTO 2—4-Plätzer, wenn möglich geschlossen od. Cabriolet, nur neueres Modell oder neu. JEs müssen zum Teil neue, erstklassige Velos in Zahlung genommen werden.-Off. an Paul Lüthy, Aeussere Baslerstr. 255, Riehen bei Basel. -40985 AUTOMOBIL-REVUE Zu kaufen gesucht AUTO Zustande und neueres Modell. Off. unt. Chiffre 40964 sind zu richten an die Automobil-Revue. Bern CHEVROLET TRUCK Besichtigung und Probefahrt bei 8021 MERCEDES - BENZ - AUTOMOBIL A.-G., ZÜRICH, Badenerstr. 119. Tel. Uto 16.94. OCCASION ! 2-Plätzer 5,05 HP, 4-Zyl., offen und geschlossen zu fahren, in ßol. einwandfreiem Zustände, ist wegen Abreise ins Ausland sofort zu ausserordenil. günst. Preise abzugeben. Anfragen unter Chiffre 40952 an die Automobilisten! verlangen Sie die neue, verbesserte Englische Autopolitur Chassis - Verlängerungen 2-Achser für 2 Tonnen Tragkraft 3-Achser für 3 Tonnen Tragkraft THOMMEN & Co. A.-G., OSTERMUNDIGEN MARTINI 1929 PACKARD LANDAULET 7plätzig Kauft Fr. 5000.— und Ladebrücke bei 3,80 m Länge Verlängerung fertig montiert Fr. 500.- bis 600.4-.. Montage in 1 Woche. (Patent Leytens) und Ladebrücke bis 4 m Lange Preis des 3-Achser-Dispositivs fertig fahrbereit montiert Fr. 2080.— Automobil-Revue, Bern. Lieferfrist 1—2 Wochen. SPEZIALWERKSTÄTTE FÜR CttEVRÖLET-CHASSIS-VERLÄNGERUNGEN Telephon Bern Zähringer-10.81. FIAT SI9 6-Zyl., Vierradbremsen, Bplätzlg, Allwetter- Karosserie, in tadellosem Zustand, Fr. 6500.— C. Schlotterbeck, Kanzlcistr. 118, Zürich. Affaire interessante. Quel marchand de combustible serait dispose ä livrer ä uno importante fabrique d'horlogerie de la Chaux-de-Fonds 8 ä 10 wagons de coke et a prendre en paiement une voiture automobile, marque Minerva, qui pourrail tres bien etre transformee en camionette. Tres bas prix. Faire offre sous chiffre 10952 ä la Revue Automobil«, Bemt. CAMION 3 tonnes Ya, ROCHET- SCHNEIDER, 21 HP, comme neuf, ä vendre de suite faute d'emploi. 40986 A. Ischy, Aigle. A vendre voit. ESSEX, neuve, 4 portes, 2 roues de secours, modele 1929, ä tres bas prix. Demander; renseignements Geneve,! Case Stand 16807. 40983 Conduite inteneure, neuve, construetion Geissberger, 6-7 places, avec ailes et trottoirs. Prix fr. 3500. — L. Burry, Gevray, 7, Geneve. 40987 DBF" AUTO "»C PANHARD-LEVASSOR moteur 4 cyl., sans soupape, 12 CV, 75/130, 4/5 places, avec tout confort,! conduite interieure, car-j rosserie speclale Jansen, Paris, Systeme licencaj Weymann, 4 gr. portes, j 2 gr. et 2 pet. pharesj Marchal, 1 projeeteur, ll essuie glace, demarreur. electriquo, freins 4 roues, 1 roue bois rechange, grande malle avec 2 malettes, pare chocs dev. et derr. Prop. partic, etat comme neuf, 2 ans servicc, env. 25 mille km, ä vendre tres. avantageusement en. dessousmoitie prixd'achat^ soit fr. 8000.—. Ecriro sous chiffre 40978 ä la Revue Automobile, Berne. Zu verkaufen D E L A G E Torpedo, 6-Plätzer, 11 PS*; in prima Zustand. Event. Tausch an 4-PI.-Limousine. Preis Fr. 4600.—. Gasthof zum Bären, Dürrenast. 40979 Gesucht gegen Kassa: PIC-PIC MIM, oder 40976 MARTINI T. F. — Huber, Kurhaus,! Wallenstadtberg. Tel. 111, Zu verkaufen 1 Aulo- Chassis Fr. 50.—, 4 Pneus mit Schlauch Fr. 80.—* 1 vordere und 1 Hinterachse Fr. 80.—, eine5-PU Karosserie Fr. 60.—; alles in bestem Zustand, Pneu^ gröss© 32 X 3,5. Stämpflistrasse 112, Biel. 40991; Zu verkaufen in grosser Industriestadt Frankreichs florierendes Geschäft der Automobil -Beleuchtung -Branche Umsatz 250—300 000 Fr, (französische). Immer d^ Schweizer betrieben. Off.; unt. Chiffre 40990 an die Automobil-Revue, Bern. CHEVROLET COACH, Mod. 1928, ZvH stand wie neu, mit Stoss-j Stangen und Nagelschutzeinlagen. Preis Fr. 4500. F. C. Seitz, Automobiles v Chur. 40970 Verloren Samstag den 15. Junu morgens geg. 7 Uhr, vpiij Pratteln bis Muttenz (B'aselland) eine 40966 Wagenblache Abzugeben geg. Entscha-, digung bei Ernst Weiss-j kopf-Zehntner, HandlungJ Pratteln. FIAT 503» Cabriolet, m. Kusterer-Ver-< glasung, Vierradbremsen^ Road-Light, sehr gut gepflegt, wenig gefahren* äusserst preiswert vom Eigentümer zu verkaufen, Anfragen erbet, an R. F., Akazienstr. 2, Zürich. Im Auftrag wegen Abreise zu verkaufen Chevrolet COACH Occasion 1928, la Zustand, Fr. 3800.—. UTO-GARAGE ZÜRICH« Seefeldquai 1.