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E_1929_Zeitung_Nr.062

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10 AUTOMOBIL-REVUE

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N° 62 — AUTOMOB1L-K£VU£ Vom bernischen Strassenwesen*. Für den Ausbau dieser Hauptdurchgangsstrassen gelten überall folgende Normen: Minimale Strassenbreite 6,5 Meter, wenn immer möglich geht man auf die Breite von 7,5 Meter hinauf, die in den Kurven eine nochmalige Verbreiterung von ca. 1 Meter erfährt. Neben der Verbreiterung der Strassenzüge im Emmental wurde vorgängig die Strasse entwässert und mit Steinbett versehen, dann werden alle Kurven übersichtlich gestaltet. Die Korrektionen sollen eine gute Nivelette ergeben, und das grösste Gewicht wird auf die Erzielung einer möglichst breiten Fahrbahn gelegt. Der Besucher des Emmentals wird sich oft wundern, durch welch unnötige Kurven unsere Strassen früher gelegt wurden. Denken wir nur an die Schleifen der Hasle - Rüegsau - Zollbrück - Strasse oder an diejenigen des Teilstückes Emmenmatt-Signau. Diese Krümmungen offenbaren aber ein Stück Entstehungsgeschichte unserer Strassen und rülrren daher, dass unsere Vorfahren in den ältesten Zeiten nur den Marchabgrenzungen der einzelnen Hofsiedelungen nachmarschierten und nachfuhren. Aus den schmalen Marehweglein entstanden mit der Zeit die Wege und wenig davon abweichend später die Fahrstrassen. Und wenn wir nun gerade etwas über die Geschichte unserer Emmentaler Strassen berichten, so niöchten wir nicht verfehlen, auf die prächtig angelegte Strasse Gohlhausbrücke-Rüederswil aufmerksam zu machen. An diesem Strassenstück findet sich das älteste Betonbauwerk der Schweiz. Die grosse Stützmauer gegen die Emme hin wurde im Jahre 1871 von französischen Internierten erstellt. Der Beton hat sich sehr gut erhalten und die Mauer ist deshalb wohl intakt. Es darf hier auch nicht unerwähnt gelassen werden, dass die Bevölkerung des Emmentals den Neuanlagen der Strassen grosses Interesse entgegenbringt. Einige Gemeinden haben sogar den Beschluss gefasst, dem •) Siehe Auto-Bevue No. 61) (Schluss.) Staate das zur Verbreiterung nötige Land unentgeltlich abzutreten. Geradezu vorbildlich sind hier die Gemeinden Langnau und Signau vorangegangen. Für die Korrektion der Bern- Luzern-Strasse im Strassenzug Signau-Langnau ist auch eine bessere Gestaltung der Kurvenverhältnisse an der Schüpbachbrücke vorgesehen. Die Strasse zieht sich von Langnau herkommend in einer unübersichtlichen Linkskurve an die Brücke hinunter und eine Geradelegung der Strasse vor der Brücke wäre hier dringend notwendig. Im Sinne der Heimatschutzbestrebungen und im Interesse der Erhaltung dieses schönen, alten Holzbauwerkes hat man bereits daran gedacht, die Brücke zu verschieben. Die definitive Erledigung der Angelegenheit kann nur unter Mitarbeit der dortigen Behörden erfolgen. Die neuerbaute Strasse vom Dorfe Signau bis zur Amtsgrenze gegen Zäziwil hin macht einen überaus günstigen Eindruck und hat durch die wesentliche Verbreiterung wirklich viel gewonnen. Zu erwähnen bliebe noch, dass auf den Emmentaler Holzbrücken im Laufe dieses Jahres der Längsbelag aufgebracht wird. Ein Ueberschuss aus der Automobilsteuer wird im weiteren Verwendung finden zur Wiederinstandstellung der Strasse Goldbach-Ramsei. Im Oberaargau sind für den Ausbau der Bern-Zürich- und Attiswil-Dürrmühle-Strasse nur wenige Landerwerbungen nötig gewesen, da die:Strasse vorzeiten durchschnittlich auf eine Breite von cä. 12 Meter vermarcht wurde. Die Korrektion dieses wichtigen Strassenzuges bestand zum grössten Teil in der Verbreiterung und in der Entwässerung; namhafte Vergräderungen, wie sie das Anlegen der neuen Emmentaler Strassen nötig machten, waren hier nicht notwendig. Das anfänglich starke Bombieren der Strasse, das vornehmlich im Oberaargau zur Anwendung kam, ist heute durch das Heben der Strassenseiten korrigiert worden. Auch im Langetental wird tüchtig an der Verbesserung der Strasse gearbeitet. Huttwil und Langenthai mit ihren schönen Steinbogenpflästerungen erinnern an Langnau; in Madiswil wird zur Stunde in ähnlicher Weise wie in Signau die Dorfstrecke verbessert und am Nordeingang des Dorfes erfolgt die Geradelegung einer für den Verkehr sehr hinderlichen Kurve. Vom Bad Gutenberg aus bis über Lotzwil nach Langenthai hinunter finden wir die Strasse wiederum prächtig gepflegt vor. Von hier soll die Verbindung geschaffen werden mit Aarwangen, denn schon vor zwei Jahren hat sich dieses Dorf ein Stück weit mit einer Kleinstein-Bogenpflästerung versehen. Eine makadamisierte Strasse reicht vom Dorfe aus bis hinaus an den Hardwald, so dass nur ein kurzes Teilstück bis zur Gemeindegrenze Langenthai an die grosse Strassenkreuzung der Zürich-Bern-Strasse zu erstellen bleibt. Auf unserer Fahrt durch das Emmental und den Oberaargau haben wir vor Aarwangen Gelegenheit, eine» geschichtlich interessante Beobachtung zu machen. Auf der östlichen Seite der Langenthai - Aarwangen - Strasse zieht, sich zwischen Wald und Strasse eine Allee prächtiger alter Platanen und Linden hin. Der Vogt von Aarwangen hatte sich hier nach französischem Muster einen Reiterweg angelegt. Und wirklich, zwischen Allee und Wald, im Schatten dieser Bäume, Hess es sich auf dem weichen Boden herrlich dahintraben. Auch das Städtchen Wangen und Herzogenbuchsee mit ihren gepflegten Kleinsteinpflästerungen lassen sich sehen. Letzteres wird in nächster Zeit noch sehr wichtige verkehrstechnische Fragen zu lösen haben. Ueber die Erstellungskosten der heutigen Strassen können wir folgende Angaben machen : Ein Quadratmeter'Pflasterung kostet ca. 18 Fr., der laufende Meter Strasse mit einer Breite von 7 Metern erfordert einen Kostenaufwand von 126 Fr.; Kunstbelag, Tränkung per Quadratmeter ergibt eine Ausgabe von 7 Fr., während der laufende Meter ohne die Kosten für Entwässerurig oder Verbreiterung an Ausgaben 49 Fr. erfordert. Für Walzungen und Oberflächenbehandlungen per Quadratmeter notieren wir 4 Fr. mit einem Ansatz von 28 Fr. per Latrfmeter Stras* se. Die Gemeinden erhalten namhafte Bei-* träge zur Staubbekämpfung, indem ihnen Gelder ausgerichtet werden für Wasserfuhrun« gen wie auch für die Bespritzung mit Sulfitlauge und anderen staubbindenden Mitteln. Die Frage der Staubbekämpfung wird noch ernsthaft studiert, denn sie ist im Grunde noch nicht gelöst. Ein jüngst gemachter Ver-* such in Kirchberg scheint befriedigende Resultate zu ergeben. Zur Walzung oder Oberflächenbehandlung der Teer- oder Spramexstrassen werden zur ersten Behandlung zwei Kilogramm per Quadratmeter berechnet; diese wird ieweilen im nächsten Jahre wiederholt. Für die Tränkverfahren mit Stramex werden in der Regel 6 bis 10 Kilogramm eingebracht. Es sind mit vier verschiedenen Emulsionen Versuche angestellt worden. Die Erfahrung hat aber gelehrt, dass sich bis heute die reine Bitumstrasse am besten gehalten hat. F. M. Aantan AppenwU Bern Bxelbor» Glarus Graubünden Ueciuensiein Medwalden Sohwyz Schwyz Schwyz Schwyz St. Gallen Zürich Zürich Kanton St. Gallen Uri IvfiRRfl Kontrollierte Strassen Frtck Bühler Liften Domdidl« Düdmeen (Garn) Schwanden Jenas Brück» B^MtfXtfitjtadi 10 km ZirWchen Stau* und Stans- Btad Genau Brmmto 8treeb ZirlMben Ibtcbud Sohwyi Schfltwlbach Honchmoh, St* GaOtntr. FlOelen, Blehtnng Ixtastrasse Roujemont Aathal Ohrlnien-Hittlliino Feutrthal« twi Bebaff' hausen Bemtrlmneea EromannkontroUe Werktag XmtmOt Innerorte VmtKkU Polfct fcöotronemlt Stofp» ohr Kontrolle Kontrolle Kontrolle Versteckte Ansscr« ortskontroQo Tetttccfcte 8toppaiir> Ansaerorta Ttnttekt» Kontrotte ArMtratikOBtiolk Versteckte KtatroD« dnoh am* ""— mit Stoppuhr Eontrolle Am Eingang des Sofa» tea £inrriannkontroll6 ohne Stoppuhr Eontrolle Versteckte Kontrolle auf 250 Met« mit Stoppuhr £Jintnannkontroll6 * Huto-Occasionen Lastwagen-Chassis 2 Tonnen, 6 Zyl., Schnell-Lastwagen-Chassls BRENNABOR fabrikneu, ungebraucht, zu vorteilhaften Bedingungen sofort abzugeben. Eventuelle Zahlungserleichterungen. "' 7799 Brennabor-Automoblle-Verkaufs-A.-G., Zürich. Löwenstrasse 59/1. Tel. Uto 82.52. 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