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E_1929_Zeitung_Nr.062

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Den Wagen neu lackieren

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No 62 - 1929 Verkehp Ein Fortschritt im internationalen Fahrausweis. Dank den Bemühungen des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs ist es möglich geworden, den internationalen Fahrausweis gegen eine Gebühr von 5 RM. zu erneuern, sofern ein früher ausgestellter internationaler Fahrausweis vorliegt, der sich auf den gleichen Eigentümer und das gleiche Fahrzeug 'bezieht und der Gültigkeitsablauf nicht mehr als zwei Jahre zurückliegt. • Auch Lausanne bekommt seine Verkehrswoche. In Lausanne bildete sich ein Komitee zur Abhaltung einer Verkehrswoche im nächsten Frühjahr. Die Behörden von Lausanne hatten ein grosses Interesse an der Verkehrs' woche von La Chaux-de-Fonds und Lausanne ist nun die erste Stadt, welche das Beispiel von La Chaux-de-Fonds machahmt. Polizeihauptmann Brunner von Lausanne hat sich bereits mit Herrn Leon Levy, dem Präsidenten der Verkehrswoche von La Chauxde-Fonds betreffend organisatorische Fragen in Verbindung gesetzt. • gr. Zürdier Nofizen Räumliche Beschränkung der Lernfahrten. Eine Reihe Klagen von Anwohnern bestimmter Strassen der Stadt als auch einzelne Verkehrsunfälle, an welchen Fahrschüler beteiligt waren, haben den Polizeivorstand im Einverständnis mit der kantonalen Motorfahrzeugkontrolle zum Entschluss gebracht, nur noch bestimmte Strassen • für gewisse Fahrübungen frei zu geben. Die Massnahme entspringt Echlussendlich auch der Hauptbestrebung der Polizeiverwaltung, den Verkehr im Stadtinnern , möglichst flüssig zu gestalten. Nun hatte sich aber die Praxis herausgebildet, dass angehende Fahrkünstler die für einen Anfänger schwierigsten Exerzitien, als da sind: Wenden, Rückwärtsfahren, Stoppen, Anfahren auf Strassen mit Gefälle etc., zu jeder beliebigen Zeit und an jedem möglichen und unmöglichen Punkt der Stadt vollführten. Es ergaben sich daraus nicht nur Unzulänglichkeiten für die Anwohner einiger für solche Fahrübungen besonders beliebten Strassenstücke, sondern die Folge waren mancherlei Verkehrsstockungen und -gefährdungen. Dem ist nun freilich auch entgegenzuhalten, dass manche der von Anwohnern eingegangenen Klagen uns als wenig berechtigt erscheinen und eben auf den betrüblichen Umstand zurückzuführen sind, dass gewisse Leute stetsfort zu Reklamationen gegenüber Motorfahrzeugfahrern; bereit sind. Im ferneren sind bestimmte Oertlichkeiten auch deswegen, von den Fahrkandidaten besonders «heimgesucht» worden, weil einzelne Fahrübungen anlässlich der Prüfung eben gerade an diesen Stellen zu demonstrieren waren. Sobald der Examinator solche Stellen meidet, wird- auch der Fahrschüler keine Veranlassung mehr haben, "sich dort zu tummeln. Die Polizeiverwaltung studierte zuerst die Möglichkeit, die Lernfährten zeitlich zu beschränken. Diese Lösung hätte aber mancherlei Nachteile zur Folge gehabt, so dass ihr die Verkehrsinteressenten keineswegs hätte zustimmen können. Glücklicherweise wurde von dieser Regelung abgesehen und dafür bestimmt, dass die vorgenannten Fahrübungen nur noch auf einigen Strassen an der Peripherie der Stadt oder an solchen mit wenig Verkehr und geringer Anwohnerschaft ausgeführt werden dürfen. Zu diesem Zwecke wurden folgende -Strassen bestimmt : Redingstrasse, Herdernstrasse, Batteriestfasse, Dreiwiesenstrasse, Tobelhofstrasse, Lenggstrasse (zwischen Bleulerstrasse und Burghölzli). Gegen die Verlegung der verkehrshindernden Fahrpraxis an die Peripherie der Stadt ist an und für sich nicht viel zu sagen, obwohl, sie doch eine ganz erhebliche Einschränkung der •Fahrmöglichkeiten bedeutet. Wir haben nur Bedenken, dass die Zahl der für Lernzwecke reservierten Strapsen ungenügend ist. Wenn sich nämlich allzu viele Anfänger auf dem nämlichen, verhältnismässig kleinen Platz tummeln, so wird nur eine neue Gefahrenquelle geschaffen. Wir hoffen deshalb bestimmt, dass die Liste dieser « Lernstrassen » raschmöglichst erweitert wird. Um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen, sei noch besonders darauf verwiesen, dass mit dieser Massnahme dem Fahrschüler nicht etwa die Möglichkeit genommen ist, sich im Stadtinnern auf jeder Strasse in der Handhabung des Automobils oder Motorrades zu üben. Selbstverständlich kann sich der Anfänger nur dann an den Stadtverkehr gewöhnen, wenn er sich während seinen Fahrstunden mit diesem vertraut machen kann. Einzig die obenerwähnten Spezialmanöver sollen seit dem 8. Juli, an welchem Tage die Verfügung in Kraft trat, nur noch an den besonders dafür bezeichneten Strassen ausgeführt werden. z. *. c. s. A.C.S. SEKTION THURGAU. Die Sportkommission versandte auf letzten Samstag, den 13. Juli eine Einladung zur Besichtigung der im Bau begriffenen Betonstrasse Paradies—Schlatt—Stein a. Rhein. Die glückliche Idee fand ihre volle Würdigung in der flotten Teilnahme. Sammelpunkt war Restaurant Neu-Paradies, wo Herr Strasseninspektor L. Wild an Hand von Plänen und Profilen den technischen Teil erklärte, und zwar so mundgerecht, dass es jedem Teilnehmer bei der nachherigen Besichtigung eine Leichtigkeit war, der technischen Ausführung nachzukommen. Nach dieser Orientierung begab sich eine stattliche Kolonne von etwa 20 Wagen zur Baustelle. Alles war im Betrieb und hocherfreut verfolgte man die erstaunlish exakte Arbeit der diversen Maschinen. Anschliessend folgte die Besichtigung der Silo-Anlagen, wo der Kies aus der Staatsgrube in einen Turm gefördert wird, um dort maschinell gewaschen, sortiert und zu Splitt vermählen zu werden. Mit Roll j wagenzügen erfolgt dann die Beförderung zur Baustelle unter Zugabe von ; Zement. Die Betonmaschine liefert dann den flüssigen Beton in der gewünschten Mischung. Nach dieser Besichtigung vereinigte man sich im Paradies am Rhein, und : die Teilnehmer blieben noch beim Vesperbrot und ungezwungener Fröhlichkeit beieinander, um dann gegen Abend wieder den Heimweg anzutreten. Wir möchten alle Mitglieder ersuchen, diesen Strassenbau zu besichtigen; er bietet sehr viel Interessantes und Lehrreiches. Die ganze Anlage aber gereicht dem Kanton Thurgau zur Ehre. Herzlichen Dank den Veranstaltern ! S. K. A. C.S., SECTION ZÜRICH. Diesmal war der Wettergott den Zürchern besser gesinnt. Ein strahlender Himmel bot den richtigen Rahmen für die verschobene Picknickfahrt vom 14. Juli. Man hatte sich droben am Zürcher Obersee beim hübsch gelegenen Bad Nuolen Rendez-vous gegeben, wo sich am schönen Uferstrand nach 12 Uhr mehr als 100 Personen einfanden. Rasch entwickelte sich ein frohes Strand- und Lagerleben, man ertrotzte eich an den Schiess- und Schwimmkonkurrenzen, erlabte sich am reichhaltigen ausgezeichneten Büffet der Grossmetzgerei Ruff, erfreute sich an den muntern Weisen einer richtigen Ländler-Musik. Das übrige war atogenehme Siesta. Erholung von den Sorgen des Alltagslebens, wozu sieh die ruhige, landschaftliche Ufergegend von Nuolen ausgezeichnet eignete. Die Heimfahrt ging über Pfäffikon. Rapperswil nach Meilen, wo man sich gegen Abend noiftimals im Gasthof zum Hirschen in Obermeilen fand. Die Preisverteilung der verschiedenen Wettbewerbe vereinigte dann nochmals die Teilnehmer im Restaurant Metropol in Zürich. Die Picknickfahrt hat sich in der Sektion gut eingebürgert, man wird sie wohl auch im nächsten Jahr nicht missen mögen. Als nächste Sektionaveranstaltung findet Samstag den 3. August, nachmittags, die Besichtigung des Kraftwerkes Ryburg-Schwörstadt statt. Die Fahrt geht über Baden, Brugg, Bözberg, Frick, Stein nach Möhlin und von hier hinüber nach Ryburg und zum Kraftwerk, wo nach vier Uhr die Basammlung der Teilnehmer erfolgt. Die Besichtigung des Kraftwerkes findet unter der Leitung von Bauingenieuren statt, so dass für eine richtige Führung gesorgt ist, Abends wird ein Nachtessen die Teilnehmer in Ryburg oder Möhlin vereinigen. S. D. A. C. Schweizerischer Damen-Automobilclub. Gründung von Sektionen in Zürich, und Basel. Letzten Samstag hat in Baden im Aargau eine Zusammenkunft stattgefunden von Delegierten des Zentralvoretandes des schweizerischen Damen-Autömobilclubs und Interessenten aus Zürich und Basel. Anwesend waren von Bern die Damen : Plüss, Tschumi, Wiesmann und Messerli. Von Zürich waren die Damen Ehrismann und Gademann und von Basel Frau Sonia, Gysin erschienen. ^Nach einer Aussprache mit den Damen des Zentralvorstandes erklärten sich die Vertreterinnen aus Zürich und Basel bereit, zur Gründung von Sektionen in ihren Städten zu schreiten. gr. Kreuz und quer durch den Schwarzwald, von der Rheingrenze bis hinunter nach Heidelberg, fährt jeder Autotourist ohne Schwieriekeiten und mit höchstem Genuss, wenn er auf dieser Reise 0. R. Wagners neu erschienen« Schwarzwald-Karte benützt. Preis Fr. 4.—. Verlag der « Automobil- Revue »i Bern. METALLUM AUTOMOBIL-REVUE Une voiture aux lignes Jiarmonieuses, d'un luxe parfait jusqu'en"ses' pllis intimes detalls; confortable, remarquablement suspendue, d'une grande fucilitö de conduite. 3'types 6 cyllndres, vttebrequin^Saliers, double allumage, graissage central, amortisseurs hydrauU-ques, iwoteur tres silen. cieux aux reprises souptes «* rapides. Freinage puissant. Rayon de braquage tres reduit. 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