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E_1929_Zeitung_Nr.062

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ob der Wagen billig ist,

ob der Wagen billig ist, sondern der Wagen zeigt dem Käufer erst viel später, — ob er wirklich billig war. Es ist nicht gleichgültig, ob ein 6-Zyl.-Motor nur 3 mal, statt 7 mal gelagerte Kurbelwelle hat. Es ist nicht gleichgültig, ob ein 6-Zyl.-Chassis von vorn bis hinten 4 oder 7 mal verstrebt ist. Est ist nicht gleichgültig, ob ein 6-Zyl.-Motor eine Kühlanlage mit Wasserpumpe hat, — oder eine solche ohne Wasserpumpe. Der,6-Zyl.-Wbippet hat: 7 mal gelagerte Kurbelwelle, wodurch der Motor fast schwingungsfrei arbeitet, — hat 7 mal verstrebtes Chassis, wodurch dessen Widerstandsfähigkeit bedeutend vergrössert wird, — hat Wasserpumpe und Gebirgskühler, das allein Richtige für ausreichende Motorkühlung auf unseren Alpenstrassen. Weiter gemessen Sie bei uns den unschätzbaren Vorteil eines vollständigen Ersatzteillagers. Wir bitten um Besichtigung unseres .vollständigen Ersatzteillagers wie unserer ständigen Ausstellung. 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Moser, Aiängewagenfabrik, Bern Sohwarztorstrasse 93 Telephon Bollw. 23.81 AUTÜMOtJlL-KtVUE Druck im Kühlsystem zu einer gefährlichen Höhe ansteigt. Bei stärkerem Kochen des Kühlwassers ist dann das Platzen eines der beiden Verbindungsschläuche nicht ausgeschlossen, wenn nicht gar im Schülernetz selbst Risse entstehen. at. Teihn. Frage 7289. Unangebrachte Verwendung von PetroJ. 1. In der Garage, die meinen Watten geliefert hat, besteht die Gepflogenheit, nach dem Wagenwaschen die Räder samt Pneu noch mit Fetrol abzuspülen (mit Pinsel). Nun stellt sich für mich die Frage, ob Petrol auf die Pneus nicht schädigend einwirke. Nach meinem Dafürhalten ist diese Petrol-Einbalsamierung nicht empfehlenswert. 2. Letzthin hat ein Garagist bei der Oelauswechslung das Kurbelgehäuse meines Wagens mit Petrol ausgespült. Da! ich bis jetzt in den Schmieranleitungen immer nur von Ausspülung mit Oel gelesen habe, kommt mir die Petrolverwendung sonderbar vor. Was sagt der Fachmann dazu? S. F. in L. Antwort: Das Abspülen der Reifen mit Petrol ist diesen bestimmt nicht zuträglich. Ihr Protest ist da durchaus am Platz. Natürlich lässt es sich beim Abwaschen der Räder mit Petrol nicht gaüz vermeiden, dass Petrolspritzer auch auf die Reifen gelangen. Aber diese systematisch mit Petrol abzupinseln, bedeutet ein Vorgehen, das höchstens dem Reifenlieferanten Nutzen bringen kann. Dass Kurbelgehäuse zur Reinigung mit Petrol ausgespült werden, kann man gerade in Garagen ziemlich oft beobachten. Die Reinigung geht dabei allerdings rascher vor sich. Wenn aber nicht eehr sorgfältig nachgetrocknet wird (was übrigens die Gefahr mit sich bringt, dass Baumwollreste im Kurbelgehäuse liegen bleiben), entsteht nachher eine merkliche Oelverschlechterung. Es ist sogar nicht ausgeschlossen, dass nachher die Oeltrampe nicht mehr funktioniert, weil sie selbst oder ihre Ventile, mit der dünnen Flüssigkeit nicht mehr genügend abdichten, so dass dann der zum ersten Ansaugen des Oels notwendige Unterdruck fehlt. Dringen. Sie also auch hier darauf, dass der Gebrauch von Petrol eingeschränkt wird. at. Frage 7290. Kolbenmaterial. Würden Sie mir Aufklärung geben über die verschiedenen Arten und Materialien von Kolben, also Gusskolben, Leichtmetallkolben, Aluminiumkolben, Halbstahlkolben und zugleich über deren betr. Eigenschaften und Vorzüge. T. F. in E. Antwort: Da über das von Ihnen cewünschte Thema ganze Bände geschrieben werden könnten und auch geschrieben worden sind, der Raum im SprechsaerU aber begrenzt ist, müssen wir uns hier auf die Erwähnung der Haupttatsachen beschränken. Verlangt dann Ihr Wissensdurst nach mehr, so geben wir Ihnen gerne einige ausführliche Quellen an. Folgende Anforderungen werden an einen Kolben bzw. sein Baumaterial gestellt: 1. Hochwertiger Schmierzustand und einwandfreie Andichtung des Kompressionsraumes. 2. Absolute Betriebssicherheit. 3. Grösste Lebensdauer. 4. Geringes Gewicht. 5. Gute Wärmeleitfähigkeit und geringe Wärmeaufnahme. 6. Geräuschloser Lauf. 7. Niedriger Herstellungspreis. Das Material, das die Anforderungen: 1, 2, 3, 6 und 7 am besten erfüllt ist Gusseisen. Grauguss hat deshalb früher als Material zum Kolbenbau fast einzig Anwendung gefunden. Hit der Steigerung der Tourenzahl machte sich aber der Wunsch geltend, ein Material zu finden, das sich auch im Punkt 4 lesser verhält. Da! nämlich die zur Bewegung der Kolbenmasse notwendigen Kräfte mit dem Quadrat der Tourenzahl wachsen, traten sonst leicht allzugrosse innere Reibungen auf, und auf alle Fälle zeigten sich übermässige Erschütterungen. Vorübergehend wurden Versuche mit leichteren Stahlkolben gemacht, die sich aber in den Punkten 1, 2, 5 und 7 schlecht bewährten. Man griff deshalb zum Leichtmetall, das insbesondere in den Punkten 4 und 5 sehr günstig erschien. Leider GROSSEQ PREIS VON IRl AND — N°ea machte aber dabei die Erfüllung der Anforderungen 1. 2. 3 und 6 grosee Schwierigkeiten. Die Leichtmetalle haben einen mehr als doppelt 60 grossen Wärmeausdehnungskoeffizienten, was anfänglich auch zur Anwendung eines etwa doppelt so grossen •Einbauspiels des Kolbens zwang. Der Leichtmetallkolben neigte deshalb in kaltem Zustand zum Klappern und in heissem Zustand zum Klemmen. Erst nach und nach ist es gelungen, durch spezielle Legierungen, durch beste geschickte Ausnutzung der besseren Wärmeleitfähigkeit der Leichtmetalle und durch Kombinationen von Leichtmetallteilen mit Sta"hl-, Kupfer- oder Gussteilen dieso Schwierigkeiten zu beseitigen. Auch die anfänglich geringe Lebensdauer der Kolben Hess sich verbessern und zwar hauptsächlich -durch die Anwendung härterer Leichtmetall-Legierungen, durch künstliche Härtung der Oberflächen, durch eünstigere Gestaltung der Laufflächen, oder durch das Eingiessen oder Anbringen von Guss-, Stahl- oder Kupfer- Führungsringen oder -mamschetten. at. Anfrage 794. Haftung aus Arbeltsvertrag. Anfang Juni hatte ich den Auftrag, mit dem mir zugeteilten Lastwagen 75 Risten Bananen (Ladung 1,60 m hoch) über B. nach L. zu führen. Ich hatte die dortige Steigung überwunden und wieder in die Direkte geschaltet (Tempo 30—M) km), da kam mir auf der dort etwa 300 in langen geraden Strecke, 7 m breite Strasse ein Personenwagen mit wenigstens 80 km Geschwindigkeit entgegen. Ich fuhr gewohnheitsgemä&s ganz auf der rechten Strassenseite und gab Signal, aber der Entgegenkommende fuhr, trotzdem er mich gesehen haben muss, ganz, aussen links in seinem übersetzten Tempo auf mich zu. Er wäre in mich hineingefahren, wenn ich nicht im letzten Moment bis in den Strassengraben ausgewichen wäre, wobei mein Wagen umkippte. Der Wagen fuhr aber, ohne zu bremsen oder anzuhalten, davon. Die Nummer konnte ich nicht lesen. In dem zwischen der Firma und mir abgescMossenen Arbeitsvertrag steht: «Die Chauffeure sind für Automobilschäden, die nachweisbar aus Nachlässigkeit entstanden sind, verantwortlich und haben für diesbezügliche Reparaturen selbst aufzukommen.» Nun will man mir die Reparaturkosten am Lohne abziehen. loh fahre jetzt fünf Jahra Automobil ohne jeden Unfall und bin im Glauben, dass der Unfall nicht aus meiner Schuld und Nachlässigkeit entstanden ist. Denn ich war gezwungen^ so weit auszuweichen, ansonst der andere Wagen; in mich hineingerast wäre, und_ was für ein Unglück bei dessen hoher Geschwindigkeit geschehen wäre, können Sie sich selber vorstellen. Möchte Sie um Ihr Urteil bitten. J. D. in Z. Antwort: Nach Ihren Angaben kann Ihra Firma Sie für Automobilschäden nur belangen, wenn 1 solche nachweisbar aus Nachlässigkeit entstanden sind. Es ist deshalb zu untersuchen, ob Ihnen eine Nachlässigkeit zur Last gelegt werden kann; allerdings sind wir bei der Beurteilung dieser Frage einzig auf die uns von Ihnen gegebene Darstellung des Sachverhaltes angewiesen, und unsere Ansicht über Doren Fall steht und fällt, je nachdem diese Darstellung in einem allfälligen Prozess erhärtet wird oder nicht. Nach dem Konkordat über den Automobilverkehr soll der Führer, so oft es zur Sicherheit de» Verkehrs nötig erscheint, Signal geben, was Sie befolgten, als Sie den Personenwagen ansichtig •wurden. Auch fuhren Sie vorschriftsgemäss auf der rechten Strassenseite. Ferner hat der Führer den Lauf seines Fahrzeuges zu verlangsamen oder nötigenfalls ganz an* zuhalten, wenn sein Wagen Anlass zu einem Verkehrshemmnis oder Unfälle bieten könnte. In Ihrer?! Darstellung erwähnten Sie nicht, ob Sie Dir Tempo* verlangsamten, eventuell gar zu halten versuchter» oder nicht. Dieser Punkt wird aber gerade für Si» entscheidend sein. Wenn Sie den Lauf Dires Wagens verlangsamt haben und, soweit Sie konnten, nach rechts ausgewichen sind, ohne dass Ihr Wägern Gefahr lief, umzukippen, und der auf Sie zurasende Wagen Sie durch sein vorschriftswidriges Verhalten; zwang, noch in den Strassengraben zu fahren, um eine Katastrophe zu vermeiden, was Diren Unfall bewirkte, so kann Ihnen keine Nachlässigkeit zur Last gelegt werden. Ein anderes Verhalten Ihrerseits müsste als Nachlässigkeit bezeichnet werdend Noch besser wäre die rechtliche Lage Barer Angelegenheit, wenn Sie am rechten Strassenrand sofort angehalten hätten, als der Personenwagen auf Ihr Signal hin seine vorschriftswidrige Fahrrich-' tung nicht änderte. Aus den von Ihnen zitierten VertTagsbestimmun* gen geht nun nicht hervor, ob nicht eine •weiterer Vertragsklausel verlangt, dass die Chauffeure der Firma den Beweis erbringen, dass ihnen kein» Nachlässigkeit zur Last gelegt werden könne. Besteht keine solche Klausel, so dürfte nach dem Wortlaut der uns angeführten Vertragsstelle der Firma der Beweis hierfür auffallen. Sie könnten: demnach von der Firma verlangen, dass sie Ihnen den Beweis einer Nachlässigkeit erbringe, ehe Sia Ihnen einen Lohnabzug für die notwendig gewor-« denen Reparaturen macht. • 1 Gegenüber der schärfsten Konkurrenz SIEGT Jitlfa Romeo an beiden Renntagen. Ioanowski hielt mit dem ausserordentheh zuverlässigen Sporttyp 6 Cylinder 1750 ccm. am ersten Tag mit 3:41,30 und am zweiten Tag mit 3:40:54 bei einem Stundenmittel von 122,9 km stäs die Spitze. DAS S IND LEISTUNGEN, DIE BEWEISEN! 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