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E_1929_Zeitung_Nr.060

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16 AUTOMOBIL-REVUE,

16 AUTOMOBIL-REVUE, 1929 - N" 6(J dten Chauffeurs derart empört, dass sie geistesgegenwärtig und rechtzeitig die Polizeinummer seines Lieferungswagens notierte und mir nun diese nebst genauen Zeitangaben und ihrer eigenen Adresse bekannt gab. Rasch hatte ich, nachdem ich mich vom urplötzlichen Wechsel meiner Gemütsverfassung erholt hatte, im Automobil-Kalender die Adresse des Wageninhabers eruiert und ich kam gerade recht, als der. Chauffeur mit dem Gefährt an der angegebenen Adresse vorfuhr. Ein Blick auf die rückseitige Kante des Kastengestells genügte, um dort reichliche Spuren der blauen Farbe meiner Karosserie auf dem gelben Anstrich des fremden Wagens erkennen zu können. Die Indizien wären übrigens gar nicht notwendig gewesen, indem der saubere Patron den Zusammenstoss ohne weiteres zugab. Dass er bei Heller und Pfennig alles — und zwar nicht zu knapp — zu begleichen hatte, brauche ich wohl nicht besonders zu erwähnen. Eine Selbstverständlichkeit war es natürlich, dass ich der « grossen Unbekannten » gegenüber meine Dankbarkeit auch äusserlich zum Ausdruck brachte. Und die Moral von der Geschichte : Sei Immer recht verträglich mit den Passanten, man weiss nie, in welcher Form uns ihre Gefälligkeit nützlich und wertvoll sein kann. b. L Hilfsdienst am Goffit&^d Ueber den schlechten Zustand der Rhein- und Gurteistrasse in Schaffhausen wird in der dortigen Presse von den Anwohnern derselben geklagt und die städtischen Behörden ersucht, die begründeten Forderungen für baldige Korrektion dieser beiden Stiassen zu berücksichtigen. -ey Ein schönes Reiseprogramm kreuz und quer durch den Schwarzwald, von der Rheingrenze hinunter bis Heidelberg, lässt sich am besten zusammenstellen mittels 0. R. Wagners neu erschienener Schwarzwaldkarte. Preis 4 Fr. Verlag der Automobil-Revue, Bern. Dieser Tage ist der T. C. S.-Hilfsdienst auch auf die Gotthardroute ausgedehnt werden. Unsere Bilder zeigen: (oben links) Der Sidecar Nr. 7 auf de 4 !.' Simplonpassstrasse. (oben rechts) Der T. G. S.-Beamte zwischen einem Walliserpolizisten und Schweiz. Grenzwächter in Gondo. (unten links) In Iselle unter italienischen Zöllnern, (unten rechts) Vor Gondo. Hotel du Grand St-Bernard T.CS. Martigny Bourg Snr le col. Alt. 2473 Kn fare iio 1 H ospioft. Restauration & tonte heure. Lunch et Diner ä Ir. 5.—. (Juii-ine et cave soignees Garage Huile, Benzine. Pron : Lonfat & «»eiitin« tts». Hotel des 3 Couronnes sur la route du Gd St-Bernard et Chamonix. — Cuisine trts soignge. — Garage. — Specialites de vins fins du pays. 1761 m Rendez-vous des Automobilistes. Centre des routes postaies (Auto- Ca») Grimsel-Meirlngen. Station du chemin de fer de la Furka- Oberalp Hotel Glaeier du Rhone Hotel Belvedere 100 lits Malsons confortables, Chambres avec bains. Auto-Garage, buile, benzlne. 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N° 60 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE Unsere Unterhaltungsecke. Galante Autodiebe. Ein sonderbares Verfahren zur Steigerung ihrer Lebensfreude haben sich zwei junge Engländer ausgedacht, der neunzehnjährige John Qorman und der einundzwanzigjährige John William Dams aus London. Sie setzten alleinstehende Motorräder und Autos in Betrieb und brannten damit durch. Das geschah aber nicht zum Zweck des Verkaufs. Vielmehr wollten sie als Kavaliere glänzen, den reizenden jungen Damen und Frauen einmal das köstliche Vergnügen einer flotten Autofahrt verschaffen. Die beiden jungen Leute fanden auch reichlichen Zuspruch. Sie trafen sogar auf eine so unerwartete Anhänglichkeit als freifahrtspendende Autobesitzer, dass sie über ihre Datnenbekanntschaften Buch führen mussten. Selbst diese Vorsichtsmassnahme reichte noch nicht aus. Nachts sind alle Katzen grau, und die Namen Maud und Molly sind weder ausschliesslich Blondinen noch Brünetten vorbehalten; also photographierten sie ihre reizenden Freifahrtsgäste aufgepumpt. Und der Anhänger des Wunderaute'rl ist genau so einfach : Eine einachsige Kiste mit einer einfachen Kette angeschlossen, und zwei weitere Personen können Kleinauto und Charakter. «Es wächst der Mensch mit seinen Zwekken ! » sagt der Dichter. Technisch gespro- glauben, meint Peef, dass der kleine Motor darin Platz nehmen. Man möchte es kaum chen : Es wächst der Mensch mit seinen mit seinem ü PS drei Personen in Lebensgefahr bringen könnte. « Das Auterl ist füh- Massstäben. Dass dabei — in einer Zeit der Wolkenkratzerausmasse — auch das Kleine rer- und steuerscheinfrei, nur 200 kg schwer, seine Eigenheit um so, wirksamer zur Gel-kantung zu bringen vermag, je betonter diese Unterhaltskosten spielen kaum eine wie ein Bügeleisen aufgeladen werden. Rolle. ist, dafür sorgt schon das Gesetz der Kon-Untrastwirkung. So erregte das « Auterl», das die Garage ? Sorgen ? Jeder Haus- sich der Münchner: Gastwirt Ettenhuber baute, bei seinem Erscheinen mindestens so grosses Aufsehen, wie das erste Auto selbst, eine Sensation, die mit den Jahren nicht abschwächte. « Fussgänger bleiben stehen, die Insassen der grossen und grössten «Brüder» (des. Auterl) strecken die Köpfe aus den Wagen, und selbst die unerschütterlichen Verkehrsregler drehen sich auf den Absätzen ! > berichtet Peef (in der. Süddeutschen Sonntaigspost), der den Konstrukteur dieses Kleinwagentyps Yi PS, den Münchner Gastwirt Michael Ettenhuber, interviewte. Stolz seinen Wagen vorführend (ein winziger Holzschuppen, der als Behausung für eine Dogge und klebten die Abbilder der gewiss ausnahmslos entzückenden Köpfchen in ihrdienen könnte, ist die Garage), erklärte dieser, dass er mit' keinem « Hundertpferder» tausche. Das Ettenhuber'sche Kleinauterl, das elektrischen Antrieb hat — « eine Batterie speichert die Kraft auf, die für eine Strecke von 60 km genügt» — ist auch Schwarzfahrtadressbuch. Sie mussten darauf sehen, immer wieder die gleichen Automat ken zu stehlen; denn wer in einem Klassewagen eine Anknüpfung gemacht hat, kann unmöglich das zweite Mal mit einem «Volksauto» angeklappert kommen. Die Freunde benutzten die Wagen meist nur so lange, wie deren Benzinvorrat reichte, dann Hessen sie die gestohlenen Autos als herrenloses Gut dort stehen, wo sie nicht mehr weiter konnten; denn entweder musste man Benzin oder den entführten Damen Eiskreme kaufen können. Und das kostet bekanntlich immer Geld! wirklich allerliebst — goldig würde eine Automobilistin sagen, und dabei so «einfach und spottbillig.». (Bei täglicher Fahrt 4 Mark Stromkosten monatlich, versichert Herr Ettenhuber. Dabei kämen Reparaturen überhaupt nicht vor.) Man habe nicht viel mehr Mühe als mit einem Fahrrad. Dreimal im Jahre werde es geölt, was 20 Pfennig koste, zweimal monatlich würden die Luftschäuche KUGEI UND oder Wohnungsflur genügt.» Kein Zweifel, das Auterl, Typ Ettenhuber, ist das Ideal eines Kleinwagens. Es hat nur den einen Fehler, dass es «ein wenig arg grossspre'cherisch» hupt. Viel Geschrei und wenig Wolle! sagen die Hundertpferdigen, als ob sich so ein winzig Auterl, um nicht unter die Räder zu kommen, nicht irgendwie bemerkbar machen müsse! Item: «Gebt uns das ganz kleine Auto für den ganz kleinen Mann !» sagt Peel. Jedem ganz kleinen Mann sein ganz kleines Auterl! Da protestiert auch schon ein alter Steuermann (in der englischen Zeitung «The Nation») : «Ich fahre sehr gerne Auto, aber ich habe als Besitzer eines Kleinautos die Erfahrung gemacht, dass das Autofahren nicht nur den Körper verweichlicht, sondern auch den Charakter ungünstig beeinflusst. Selbstbeobachtung und Gespräche mit anderen Automobilisten haben mich vor allem erkennen Ueberholer nachgeschickt. Trotzdem kenne ich kein grösseres Vergnügen als das Autofahren. Als Zeichen meiner Hochachtung ziehe ich den Hut, wenn ich in meinem kleinen Wagen an Wandervögeln vorbeifahre, aber ich beneide sie nicht. Ich beneide nur den 40 PS, der vor meinen Augen die steil- Berge sausend erklimmt, während Automobilist ein Auf-sten mei- lassen, dass jeder schneider ist. Er ist nicht imstande, über sein Auto wahre Angaben zu machen. Er übertreibt die Schnelligkeit seines Wagens, erzählt Wunder von dem geringen Benzinverbrauch und Märchen von der Kletterfähigkeit seines Autos. Ich selbst habe mich in der Hitze des Gesprächs mehr als einmal zu derartigen Entgleisungen hinreissen lassen. Doch diese Lüa:en belasten eigentlich Auf je mein Gewissen nicht; denn, obwohl ich kein spitzfindiger Sophist bin, glaube ich doch, dass Lügen, die kein Mensch glaubt, und von denen auch niemand erwartet, dass sie jemand glauben werde, und die nur in den Fällen erzählt werden, wo eigentlich niemand die Wahrheit verlangt, keine richtigen Lügen, sondern höchstens sehr lässliche Sünden sind. Der Automobilist mutet nämlich wie der Jäger und Angler niemand zu, die Ritter- und Räubergeschichten, die er von seinen Fahrten und im besonderen von der Tüchtigkeit seines Wagens erzählt, auch zu glauben. Ich selbst glaube von dem, was mir ein Autler erzählt, je nach dem Charakter des Erzählenden etwa 30—40' Prozent, und so komme ich der Wahrheit immer nahe. Ein anderer grosser Charakterfehler — ebenso eine Folge des Autofiebers — ist der Neid, besonders stark entwickelt beim Besitzer eines Kleinautos. Welch furchtbarer Hass tobt im Gemüt eines 10 PS-Autolenkers, wenn ein grosser 40 PS-Wagen leise und rasch an ihm vorübersaust '• Eine ganze Wagenladung von Hass, Neid und allerlei Liebenswürdigkeiten wird einem solchen nem kleinen Schnauferl die Puste ausgeht! H." Matteru. Spaniens herrliche Gefilde sollte sich kein Autotourist bei Anlass des Besuches der Weltausstellung entgehen lassen. Wer sich hei der Zusammenstellung seines Reiseprogramms über die schönsten Gegenden und sehenswertesten Städte unterrichten will, benütze O. R. Wagners Spanien-Karte mit Führer. Preis Fr. 6.—. Verlag der «Automobil- Revue », Bern. Nos Manteaux d'Auto „DICKSON" exclusits en Suisse Poar l'auto - Pour la ville - Pour ä partir W f^ ^** — — — • de M »* fr. W • • 150.- V ^V • le sport FR£R£$ Tailleurs sportita 2, Rue du marche, GEIVl£VE. Kaufe AUTO Limousine, 6—8 Zyl., gegen sofortige Kassa. Offerten unter Chiffre 41144 an die Automobil-Revue, Bern. 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