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E_1929_Zeitung_Nr.057

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1929 — No 57 Das Reisen wird zum Vergnügen wenn der erfahrene Automobil-Tourist den praktischsten und zuverlässigsten aller Führer bei sich hat, denn durch die Gefilde unseres Landes zu den klassischen Städten seiner Geschichte, in die weltberühmten Regionen seiner Hochtäler und Älpenpässe steigert ein solcher Reisebegleiter alles Geschaute und Empfundene zu Erlebnissen, die auch in der Erinnerung über das, was man an Fremdem sah, was man an Unbekanntem wissen wollte, noch nachwirken. Der Freuden schönste aber ist die Vorfreude, die Erwartung der kommenden Reisegenüsse, die beim Entwerfen des Reise- Programms entsteht* Ohne ein bestimmtes Programm tritt wohl niemand eine grössere Äutomobilreise an, man will sich jederzeit orientieren können, was links und rechts am Wege ist. Schon seit 25 Jahren besteht in der Schweiz in O. R. Wagners Führer für Äutomobilfahrer ein klassisches Reisehandbuch für Äutomobilfahrten, das in seinen Strecken- und Ortsbeschreibungen sowohl Anregung als Unterlage für die Fahrtzusammenstellung gibt, in einer buchförmig gefalzten Landkarte mit genauer Strassen- und Kilometerangabe, mit Panoramen, Stadtplänen und Nebenkarten zudem jede Orientierungsmöglichkeit während der Fahrt bietet. Ueber 74,000 Exemplare dieses Baedekers für Äutomobilfahrer wurden seit seinem Bestehen, seit mehr als einem Vierteljahrhundert im In- und Ausland abgesetzt. Die Jubiläumsausgabe, die unter dem Titel CH Touring erschien und deren Gültigkeit bis zur Fahrsaison 1930 festgesetzt war, wurde in rascher Folge ausverkauft, so dass wir vor kurzem einen Neudruck vornehmen mussten, dem alle druck- und verlagstechnischen Erfahrungen zugute kamen. Nach dem kalten Winter hat die Tourensaison etwas später als gewohnt, aber mit Wucht eingesetzt. Darum ist die Nachfrage nach CH Tourings plötzlich gross. Man beeile sich daher mit seinen Bestellungen, um nicht zu spät zu kommen. — — Das Werk ist sofort lieferbar! Preis in elegantem Rot-Leinen-Einband nur Fr. 12.— Abonnenten 20 % Rabatt! stellt die Erfahrungen eines Vierteljahrhunderts des Verfassers im Dienste der Autotouristik dar: Ein derartiges Werk benötigt auch der sonst Geographiekundige, es verbindet Ortskenntnis und Autotourismus zu Jener höheren Einheit, die unbehinderte Fahrten sichert. ist mit den neuzeitlichsten graphischen Hilfsmitteln im Karten- wie im Textteil nach ausschliesslich autotouristisch. Grandsätzen erstellt worden. Elegante Ausstattung vereinigt sich mit handlichem Format und gediegener Arbeit, Administration, Druck und Clicaöriei HALL WAG A>-0» öallersohe BucndrttckMti und Wafnexech» yerlagsanstalt, Bern,

Bern, Dienstag 2. Juli 1929 HL Blatt der „Automobil-Revue" No. 57 Im heutigen „Äutler-Feiera bend ": Seite Seite der Frau Miss Wanderwell 19 Die kleinen Geschichten 20 Bunte Chronik 21 Kreuzworträtsel 21 Tourismus 22 -Sprechsaal 23 Humor 24 Der Eisschrank Von Gerbard Schake. Die Frau zum Manne : Also einen Eisschrank müssen wir unbedingt haben. Im Sommer ist es hier nicht mehr auszuhalten mit den Fliegen. Die kommen an die Wurst und an den Käse, du ekelst dich so leicht vor schlecht gewordenen Speisen und für mich ist es' auch kein Vergnügen, zu sehen, wie die Hitze und die Fliegen alles verderben. Auch der Staub ist nicht zu vergessen, dieser entsetzliche Staub hier draussen. Wir müssen den Eisschrank unbedingt haben. Er spart in einem Jahr das ein, was durch Hitze und Fliegen verdorben wird. Es ist dir ja auch nicht angenehm, zerflossene Butter und ausgelaufenen Käse zu essen. Oder gar saure Milch. Ein Eisschrank hat soviel Vorzüge. Ich brauche sie dir nicht auseinanderzusetzen. Der Mann liegt auf dem Sofa und liest die Zeitung: Nein. Die Frau: «Und dann ist ein Eisschrank auch nicht so teuer. Für 90 oder 100 Franken — hörst du auch zu? Der Mann liest die Zeitung: «Freilich.» Die Frau: «Neunzig oder hundert; man kann auch Teilzahlungen vereinbaren, das machen die Geschäfte heute alle. Und das Eis, das man wöchentlich braucht, ist nicht so schlimm. Im Winter macht nian's selber und im Sommer kauft man's von den Wagen, die herumfahren. Das sind alles Kleinigkeiten. Du bist also einverstanden?» Der Mann liest die Zeitung: «Ja.> «Du gibst mir also das Geld?» , «Geld? Wozu?» «Für den Eisschrank!> «Eisschrank? Was für ein Eisschrank?> «Aber jetzt sei so gut! Ich rede eine halbe Stunde lang von dem Eisschrank. Hast du denn nicht verstanden?» «Ja doch. Aber was hat das mit dem Eisschrank zu tun?» r E U I 1, E Der Fall Cranmore Fortsetzung aus dem Hauptblatt. •«Den Namen kenne ich schon,» sagte Thornbury, aber ob's der ist, den Sie meinen . . .In einem der Abendblätter stand, dass ein Mr. Ramon de la Bandera, ein Passagier aiuf der «Gigantic», auf seinem Weg nach London einen Autounfall hatte . . .» «Wurde er verletzt?» «Nein, es war eine ganz geringfügige Sache . . .> «Und wo stand das?» «Im Abend-Kurier. In der Spezialausgabe.» Boulot reichte ihm die Zeitung hin. «Da müssen Sie sich irren. Hier ist kein Wort. . .» Thornbury überflog das Blatt und schüttelte den Kopf. «Merkwürdig! Da steht's nicht, ich bin aber völlig sicher, dass ich's in der Spezialausgabe gelesen habe. Halten Sie einen Moment, da ist Hopkins vom Kurier ... ich werd' ihn fragen ...» Strandbad „Lido" wurde am 29. Juni eröffnet Ihre Fahrt war ein Irrtum! Sobald Hühnerei galt als Mann von Erfolg. Er war nicht gerade geschätzt bei seinen Mitmenschen. Dafür aber hatte er einen Stein im Brett beim lieben Gott. Jedenfalls waren die Wege Hühnereis mit Gold gepflastert. Eines Abends fühlfe er sich stark behelligt durch die Angstschreie radikaler Zeitungsblätter, die von der geheimen Vorbereitung eines amerikanischen Gasüberfalls auf die Vereinigten Staaten von Europa hiobten. (Europa war bereits seit 1939 Einheitsstaat geworden. Nicht umsonst hatte Poincare dem sterbenden Hindenburg in die Hand versprechen müssen, sämtliche europäischen Grenzpfähle auszureissen.) Die politische Situation zwischen beiden Erdteilen war trotzdem gespannt. Der riesenhafte Alkoholschmuggel nach Amerika, an dem sich selbst die europäische Regierung in unverblümter Form beteiligte, bildete die Ursache dos Zwistes. Die Behüter der amerikanischen Volksseele beschlossen daher, Uebel und Uebeltätor auszurotten. Am ersten Mai 1948 wurde im Weissen Haus zu Washington ein schwarzer Plan ausgebrütet. Elftausend Elektro-Grossf lugzeuge mit elf tausend Tonnen X-Gas befrachtet, sollten startbereit gemacht werden, die Strafe über Europa zu bringen. Ehe wir nun zu Sebald Hühnerei zurückkehren, könnten zur allgemeinen Orientierung einige köstliche Eigenschafton des X-Gases erklärt werden. Es war von Mr. Wonderful erfunden worden, der sein Doktorat als Pädagoge und Chemiker in Hollywood erworben hatte. X-Gas wurde flüssig abgelassen, fiel irgendwo nieder und bildete dichte Dämpfe, gegen die der Londoner Nebel von der Durchsichtigkeit eines deutschen Diplomaten war. In diesem Gasnebel war es z. B. unmöglich, eine seit zwanzi? Jahren angetraute Frau auf die Entfernung von einem halben Zentimeter, wieder zu erkennen. Eine mit X-Gas beschickte Gegend war auf Wochen hinaus tödlich verpestet. Das Einatmen des Gases, gegen das weder ein Kraut noch eine Gasmaske gewachsen war, verursachte einen unstillbaren Durst, der so unbändig war, dass sici die Opfer entweder zu Tode tranken oder lautlöTs verdursteten wie Feuersalamander, die auf einem hoisson Balkon ausgesetzt worden. Im Hinblick auf die Alkoholversorgung Amerikas durch Europa entbehrte diese fein ausgesonnene Tötungsart nicht eines gewissen Humors. Es war unbestritten Mr. Wonderfuls Verdienst, der Menschheit die erste Todesstrafe mit humoristischem Beigeschmack beschert zu haben. Man machte ihm zwar den Vorwurf, dass die seit Ewigkeit bekannten Phosphorjaso ähnliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus auszuüben vermöchten,' doch —•man kennt ja die Einwände der Erfinder von Todesstrafen. Nun aber zurück zu Sebald Hühnerei. Er war in furchtbarer Aufregung. Wie eine alte Jungfer, der ein Köter hinter den Rosenstock geraten ist. Seine gesamte Denkkraft war nur dem einen Problem verfallen: Sicherheit! Während er fortgesetzt auf die Amerikaner fluchte, die den von ihnen ausgepowerten Bienenstock Europa wie echte Spitzbuben nun auch noch anzuzünden beabsichtigten, konstruierte Sebald Hühnerei seine Luft-Arche, in welcher er die Sintflut der amerikanischen Prohibitions-Götter glücklich zu überstehen hoffte. Wie diese Luftarche aussah? Einfach. Höchst einfach. Eine stich- und feuersichere Ballonhülle von nur 333 ecm Fassungsvermögen wurde vollgepumpt mit einem Stoff, der 700mal leichter war als Er winkte einem jungen Mann heran und erklärte ihm die Sache in wenigen Worten. «Es muss drinstehen,» sagte Hopkins, aber dann schien ihm etwas einzufallen. «Ich erinnere mich jetzt: die Nachricht kam gerade, wie wir die Hälfte der Ausgabe schon draussen hatten. So erschien sie nur im Rest . . . Uebrigens brauchen Sie sich wegen Ihres Freundes nicht zu beunruhigen. Wir fragten gestern Abend in seinem Hotel an ...» «Wo wohnt er?» «Im Ninivehotel ...» Der Franzose sprang schnell auf. March begleitete ihn zur Tür. «Wenn's was Neues in der Cranmoresache gibt,» bat er, «wollen Sie mich's dann wissen lassen? Schliesslich bin ich doch ein Reporter, Sie verstehen?» Boulot lächelte freundlich. «Für einen Journalisten sind Sie ein Muster von Diskretion, sagte er. «Heut müssen Sie noch mit mir. Geduld haben, aber ich werde Sie nicht vergessen. Morgen oder übermorgen sollen Sie von mir hören. Bis dahin . . . .Verschwiegenheit!» Die Nacht war heiss und drückend, und ein Gewitter lag in der Luft. Boulot war noch Skizze von Hans Spindel. unser Leuchtgas. Dieser Stoff,. Facilid genannt, wurde ebenfalls auf lächerlich simple Art hergestellt. Nämlich mit dem kleinen Apparat Crique- Craque, vom hundertjährigen Edison erfunden. Ein Kind konnte diesen Apparat bedienen. Er zertrümmerte Atome und verwandelte deren Energien in neue Elemente. Aus dem Flügel eines Kohlweisslings konnte man rund eine Million elektrischer Kilowattstunden erzeugen. Stärke, Zucker, Fett, Gold, Wasser, Kohle, Eiweiss, Vitamine A, B, C, — alles konnte man mit diesem Teufelsapparat herstellen. Ebensoleicht auch Giftgas, Benzin, Weihrauch und Dynamit. Eine Art Kochbuch vermittelte die notwendigen Kombinationen der Urelemente. Nicht genug, dass Crique-Craque alle diese aufgezählten Wundertaten vollbrachte, er war auch als Antriebsrakete verwendbar, stiess den Ballon mit grosser Vehemenz in die Höhe, auf die Seite, hinunter. In hohen Luftbezirken lieferte er den Lungen allerbesten Sauerstoff und dem ermüdenden Gehirn jenes sublime Etwas, das wir im gewöhnlichen- Leben mit Godankenkraft bezeichnen. Wie man sieht, die Leistungsfähigkeit des Crique- Craque war schier unbegrenzt. Doshalb kostete er auch ein ansehnliches Vermögen. Sebald Hühnerei war dies jedoch schnuppe. Er kaufte den Apparat. Dazu alle erdenklichen Ausrüstungsgegenstände für eine zweijährige Luftexpedition. Denn er hatte sich fest entschlossen, der Welt auf lange Zeit den Rücken zu kehren. Am 5. Mai 1948, in nächtlicher Stille, füllte der wackere Aeronaute innert weniger Minuten seinen Ballon mit Facilid und entflog in Fernen, die weder ein hohenzollern'scher Adler noch eine Biene Maja jemals zu durchstreifen berufen war. Hühnerei befand sich ganz nahe beim Monde. Dem seltsamen Einsiedler ging die Sonne nie unter. Die Tage zählte ein automatischer Kalender. Es würde zu weit führen, das fürchterlich langweilige Leben Sebald Hühnereis in der Himmelswüste zu schildern. Es ist auch gar nicht so wichtig für uns, die wir auf dieser Erde leben müssen. Weitaus bedeutsamer waren jedoch die Ereignisse, die sich inzwischen unter den Erdenvölkern selbst abspielten. Es kam nicht zum Kriege zwischen den beiden Erdteilen. Europa hatte sich angesichts der furchtbaren amerikanischen Gasdrohung gekuscht. Aber auch dieses hochpolitische Ereignis war unter dem Gesichtswinkel des Begriffs vom goldenen Zeitalter nur nebensächlich zu nennen. Etwas .viel Weltbewegenderes hatte sich zugetragen. • *> Aus Korea- war ein Mann gekommen mit einer neuen Hoilslehre, von der solch unheimliche Ucberzeugungskraft ausging, dass sich ihr alle Menschen mit dem grössten Vergnügen unterwarfen. Dank des Radios und Tebkinos konnte jodermann den neuen Welterlöser mit eigenen Augen sehen und eigenen Ohren hören, und so war in wenigen Monaten die Welt erfüllt vom Geiste eines Mannes, der da predigte: Nähret euch von Hanf und Honig, seid fleissisf wie die Ameisen, stumm wie die Fische und sanft wie die Lämmer. Die Lehre wirkte Wunder. Die Erde war in ein Paradies der Zuversicht verwandelt. Jeder Einzelne suchte seine Mitmenschen zu übertreffen in den Leistungen der Liebe und des Verzichtes. Vermögen wurden verschenkt, manche verschenkten sogar ihre Talente. Das war natürlich zu viel. Aber Auswüchse gibt es ja auf allen Gebieten. nicht zwei Minuten auf der Strasse, als er schon March und seine Kollegen, Manderton, Quayre und Dolores und alle die mit dem Mord in Beziehung Stehenden vergessen hatte. Seine Gedanken liefen immer wieder um die Ermordete. Wie hatte das Servierfräulein vom Damenklub gesagt? «Sie starrte nur immer auf die Zeitung» — die Zeitung, aus der sie erfuhr, dass «Ramon» sich in London befand. XIX. Der Schatten vertieft sich. Gegen Abend kehrte Boulot zum Sloane Crescent zurück. Als er die Tür zum Wohnzimmer öffnete und Dolores in zusammengesunkener Haltung auf dem gelben Diwan sitzend erblickte, steckte er schnell eine Zeitung in die Tasche, die er in der Hand gehalten hatte. Aber schon hatte sie die Bewegung gesehen, sprang auf und kam mit entsetzten Augen auf ihn zu. «Was steht drin?» fragte sie zitternd. «Nur von einer Verhaftung .. .» antwortete der Franzose ausweichend. «Es wird kein Er hatte sich fest entschlossen der Welt für lange Zeit den Bücken zu kehren. Als nun Sebald Hühnerei in seiner olympischen Einöde zu der Meinung gekommen war, jetzt, nach zwei Jahren wüsten Schlachtens und Vergiftens müsse sich der kriegerische Geist unter den Menschen gelegt haben, richtete er den Auspuff seiner Rakete Crique-Craque mondwärts und sauste auf seine Heimatstadt zu. Auf der Hinunterreise malte er sich in niederträchtiger Weise aus, wieviel Quadratmeilen schönen Landbesitzes nun in seine Hände fallen müssten, denn die früheren Eigentümer waren doch zweifellos alle miteinander umgekommen. Aber es wuchert nun einmal die weitverbreitete Gewohnheit unter den Menschen, die Rechnung mei- O Wält! Von Zyböri. Was dänkiseh au am Morgefrüeh, Wenn'd chuum es bitzfi wachber bisch? Wenn d'Sunne stygt ob Grööt trait Hüe Und alles um dt ruehig 1 iself. *' - 0 Wält, so gross I Was dä'rtkisch au am Ympilstand, Wo d'Beili ihri Spycher hend? War no so mängs det binenand Die Tierli doch enand verstönd. O Wält, we chly.' Was dänkisch au am Guutschlibett, Wenn's Ghindii schlooft, so lieb und guet?, Im ScMoof no d'Händli g'faltet hed Und lys im Traum no bätte tued? O Wält so chly — und doch so gross! Name genannt,» setzte er beschwichtigend hinzu. «Aber Sie wissen ihn?» «Ja!» Das junge Mädchen hob die Hand und fuhr sich mit einer verzweiflungsvollen Gebärde über die Stirn. «Niemals hat Julian dieses schauerliche Verbrechen begangen,» sagte sie. «Und wenn ich daran denke, dass auf meine erzwungen© Aussage hin seine Schuld . . .» Boulot schüttelte den Kopf. «Seine Verhaftung erfolgte einzig und allein auf Indizienbeweise hin. Ihre Aussage hat damit nicht das geringste zu tun. Aber besser haben Sie die Sache dadurch allerdings nicht gemacht, dass Sie die Polizei irrezuführen versuchten.» «Ich log doch nur, weil ich wusste, dass er schuldlos ist. Nichts auf der Welt wird mich zu dem Glauben bringen, dass der arme Junge mit dem Tod meiner Schwester irgendwie verknüpft ist. Ich dachte, wenn ich verschwieg, dass ich im Atelier war, würde es ihm leichter werden, zu erklären, was dort vorgegangen ist und ...» (Fortsetzung folgt.) INTERNAT. CONCOURS HIPPIQUE 6.-14. JULI Das neue grossartige HHIM MMH MfHflH H H H de am 29. Juni eröffnet ^MMBHI ^MJMI^HF ^§fl^gfflB|| Strandbad „Lido" wurde am 29. Juni eröffnet GROSSES SEENACHTFEST 6. JULI