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N» 51 — 1929 Der Gemeinderat von Liesial hat dem stark -Umstrittenen Projekt um Weiterführung der basel- •landschaftlichen TJeberlandbahn von Pratteln bis iläestal, nach eingehenden Erwägungen, zugestimmt rund einer der nächsten Einwohnergemeindevereammlungen soll die Sache zur Genehmigun? unterbreitet werden. In seiner Begründung weist der Gemeinderat von Liestal hauptsächlich auf die Vorteile hin, welche dieser Stadt aus der Ausführung des Projektes erwachsen müssen. Diese Vorteile seien in erster Linie in der wirtschaftlichen Belebung zu suchen, welche Liestal als zukünftige Endetation der Bahn bestimmt erwarten dürfe. Die Gemeinde Liestal hat sich mit 100 000 bis 120 000 Fr., exklusive die bereits gezeichneten 50 000 Fr., an diesem Unternehmen finanziell zu beteiligen, und es ist mehr als fraglich, ob die zu erhoffenden Gewinne oder die Vorteile aus 1 dem Wirtschaftsleben das wieder einbringen lassen. Es ist auch noch nicht sicher, ob die Durchführung dieses Projektes überhaupt möglich wird, namentlich deshalb, weil man weiss, dass andere daran interessierte Gemeinden, wie z. B. Muttenz, Pratteln, Frenkendorf und Füllinsdorf, einer Weiterführung bei weitem nicht so günstig gesinnt sind wie der Gemeinderat von Liestal. ry. Kritik am baslerischen Strassenbau wurde in der letzten Grossratssitzung von einem Vertreter der sozialdemokratischen Fraktion geübt. Namentlich in bezug auf die. unzuverlässige rechtzeitige Fertigstellung von Strassen seitens des Baudepartements. Für diese Verschleppung dringender Arbeiten wurde der Kantonsingenieur als verantwortlich erklärt, und es wurde vom Interpellanten, Dr. Roth, verlangt, dasa die Zusammenarbeit zwischen Baudepartement und Wasserwerk besser ausgebaut werden müsse. Er führte energisch Beschwerde darüber, HILFIKER & Co., BERN 31 BEUNDENFELDSTRASSE 31 TELEPHON BOLLWERK. 28.90 dass z. B. die Strassen der Kolonien auf dem Steblerschen Gut nicht rechtzeitig erstellt wurden. Das Baudepartement habe z. B. versprochen, die Hauptstrasse Gotterbarmweg auf den 1. Dezember fertigzustellen, während er aber erst ein halbes Jahr später fertig—•wurde. Die N'ebenstrassen, -die auf den :1. Juli hätten fertiggestellt werden müssen, seien heute noch nicht da, und die Leute mussten ohne Strassenverbindung in die neuen Wohnungen einziehen. Diese Interpellation wurde von Herrn Regierungsrat Brenner beantwortet, und er machte für die Verzögerung der Strassenbauten namentlich die lange Frostperiode verantwortlich. Der Gotterbarm- •weg sei bereits im Mai fertig gewesen, konnte aber noch nicht gewalzt werden. Die verschiedenen Nebenstrassen würden ebenfalls in den nächsten Tagen erstellt und vor Ende Juli fertig werden. Der Interpellant erklärte sich von der Antwort der Regierun.? seht unbefriedigt, und er wies nochmals daraufhin, dass es sich hier keinesfalls um Kleinigkeiten oder Verzögerungen von einigen wenigen Tagen, sondern von vielen Monaten handle, und dass dieser MissstancL behoben werden müsse! R. Aus dem Basler Gerichtssaal. Das Pplizeigericht der Stadt Basel behandelte in einer seiner letzten Sitzungen einige Verkehrsunfälle und fällte dabei interessante Entscheide, die speziell für den Automobilisten wichtig sind. Die gefährliche Strassenkreuzung war die Ursache des ersten Verkehrsunfalles. Ein Lafetauto wollte von der Weilstrasse nach links in die Lörracherstrasse einbiegen. In der Weilstrasse, kurz vor der Kreuzung, kamen dem Auto auf der rechten (also der falschen) Seite zwei einen Korb tragende Frauen entgegen. Der Chauffeur des Lastautos musste ihnen auf die linke Strassenseite ausweichen. Dabei rannte er gegen einen Tramzug der Linie 6, der, von Lörrach kommend, die Haltestelle Weilstrasse ohne Anhalt passiert hatte.; weil keine Fahrgäste vorhanden waren. Auto und Tram wurden, schwer beschädigt. Die Tramverwaltung macht Fr. 680.— Reparaturkosten geltend. Die Forderung' der Strassenbahn wurde auf den Zivilweg' verwiesen, und der Chauffeur, der den Unfall verschuldet hatte, weil er an der Kreuzung die Kurve geschnitten hatte, wurde wegen unvorsichtigein Fahren mit Fr. 30.—- gebüsst. (Von dem Verschulden der beiden^ Frauen, die auf der falschen Strassenseite gingen, ist in dem Urteil nichts gesagt. Der Fussgänger untersteht eben leider noch keinen Verkehrsregeln.) ' Der falsch gestellte Richtungsanzeiger. Ein Automobilist, der durch die Oettlingerstrasse gegen den badischen Bahnhof fuhr, wollte den Riehenring kreuzen. Am Riehenring kam ihm von links ein Motorradfahrer in raschem Tempo entgegen. Der Richtungsanzeiger des Autos zeigte nach rechts, deshalb steuerte der Motorradfahrer von der Mitte der Strasse gegen die Kreuzung; er erkannte zu spät, dass das Auto — DAS TERTEAUBNSHAUS FÜR BATTERIEN. GROSSER STOCK IN ALLEN TYPEN. REPARATUREN ZU VOB1IH.HAIIEN PREISEN AUTOMOBIL-REVUE, 15 geradeaus fuhr „und ihm den Weg versperrte, konnte nicht mehr stoppen und rannte mit Wucht gegen den hintern Kotflügel des Autos. Der Schaden des Automobilisten ist durch die Kaskoversicherung gedeckt, während die Haftpflichtversicherung die Reparaturkosten des Motorrades tragen wird. Beide, Automobilist und Motorradfahrer, wurden verzeigt. Der Autofahrer gab zwar Signale und fuhr langsam, aber er hatte den Richtungszeiger falsch gestellt (was immer wieder vorkommt), der Motorradfahrer dagegen überfuhr die Kreuzung im 3Ö-km-Tempo (12 m Bremsspur). Das Gericht stellte fest, dass der Automobilist seinen Richtungsanzeiger verkehrt gestellt hatte, aber es existiert keine Vorschrift im Konkordat bezüglich Anzeigen der Richtung, deshalb musste der Automobilist freigesprochen werden. Der Motorradfahrer wurde wegen* zu schnellen Fahrens mit Fr. 10.— gebüsst. . " Das veraltete Konkordat. Auch im dritten Falle hat es der Chauffeur eines Lieferungsautos dem mangelhaften Konkordat zu verdanken, dass er freigesprochen wurde. Ein Motorradfahrer, der hinter dem Auto herfuhr, stiess mit dem Lieferungsauto zusammen, als dieses plötzlich ohne Signal in eine Seitenstrasse einbog. Der Motorradfahrer konnte weder bremsen noch ausweichen und rannte dem Auto- direkt in die Flanke. Das Gericht musste feststellen,, dass die Konkor da tsvorschriften weder den Auto- noch den Motorradfahrer verpflichten, beim Einbiegen in Seitenstrassen irgend welche Zeichen mit der Hand oder einem Richtungsanzeiger-zu geben. Der Fahrer ist auch nicht verpflichtet, nach rückwärts zu blicken, denn «hinten hat er keine Augen». Der Chauffeur hatte ein Signal gegeben - und damit —-• nach Konkordatsvorschrift — seine Pflicht erfüllt. Er wurde freigesprochen und der Motorradfahrer zu den Kosten verurteilt, weil er den Unfall selbst verschuldet habe durch Vorfahren bei einer Strassenkreuzung. Dieses Fehlen von Vorschriften bezüglich Vorfahren an Strassenkreuzungen und Nebenstrassen ist eine arge,Lücke im Konkordat Uebrigens sind nach dem Konkordat die Fahrer nicht einmal verpflichtet, den Verkehrspolizisten Richtungszeichen zu geben! Gr. Die Zürcher bei den Tesslnern. Zirverlässigkeltsfahrt des T. C. S. Zürich nach Lugano. Nicht -weniger als 60 Wigen mit über 300 Teü« nehmern hatten sich am Samstag dem Hufe des Vorstandes und der Entladung der Fratelli Ticinesi Folge leistend, nach dem «sonnigen» Süden aufgemacht. Die Zuverlässigkeitsfahrt war füj* die Konkurrenten bei dem Hudelwetter eine hart« Nuss. Hilf Himmel, man durfte froh sein, wenn man den breiten Buckel des Gotthards überhaupt hinter sich brachte. Mit dem vieljterühmten Wetterwechsel: Göschenen Regen, Airoltf Sonne war ea Essig. Sogar die Begrüssungs-Begeisterung der Laganeser bei der Promenadenfahrt durch die Stadt wurde in einer wahren Sinthflut ersäuft. Aber was ein richtiger Zürcher ist..*, hat den langen Wej nicht .umsonst gemacht, und was die Tessiner anbelangt, ist ihnen Gastfreundschaft eine wahre Leidenschaft: Erst brachte der Aperitif, der Stadtverwaltung in der Caea Communale, die Wogen ins Schwingen, dann aber, nachdem der Scheitel blank gezogen worden warr, das Diner im Grande Hotel d'Europe, das geradezu zu einer Verbrüderung sswischen Deutsch und Welsch führte. Eidgenössisch« Freundschaft und Schicksalgemeinschaft feierten Nationalrat Dr. Carlo Gensi, der Präsident" des Tessiner T. C, S. und Stadtrat Bossi* Lusano. Herr Haas Eehr, der Präsident der Zürcher, verdankte die begeisterten Ansprachen. „- Ein, glanzvoller Ball, der seinerseits für engen Kontakt sorgte, beschloss den Abend, resp. den frühen Morgen; NUT: wenige fuhren schon in der SonntsBsfrühe wieder über di« Alpen, die* meisten verlockte der strahlende fSojnntagmorgen zu Ausflügen in' der näheren . Umgebung Luganos. Der Haupttrupp kehrte, am Montag über den Lukmanier nach Zürich zurück. „" ! Sieger der Zuverlässigkeitsfahrt WiWd'ft Her» Muhl. s Er 'bestand die Prüfung strafpunktfreu ISechs weitere Fahrer erhielten erste Preise: Dr. W. Elsener, Q. Koppel, E. Müller, mit einem Strafpunkt; H. ,Fehr, W. Spörri, W. Bammsartiier mi| Wef Strafpunkten. Neun Fahrer holten «ich eisen zwei« ten und zehn einen dritten Preis. - *• • ; Ein detaillierter Bericht folet noch. Redaktion «Auto-Rtvui» Hallwag A.-G., Bern. Telephon B.30M. GIN IDEALER WÄGEN FÜR DIE Autobestqndteile BIANCHI Grosser Preisabschlag! 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