Aufrufe
vor 10 Monaten

E_1929_Zeitung_Nr.059

E_1929_Zeitung_Nr.059

20 ÄDTÖlÖBlL-REVUE

20 ÄDTÖlÖBlL-REVUE 1929 - No 59 GRÜNINGEN-Ziircher Oberland Gasthof und Metzgerei zum Hirschen Altbekannter Landgasthof mit vorzüglicher Küche (Fische) und Keller, heimelige Re- Etauiations-Räume, alte Zürcherstube, mit heimeligen Fenstersitzen im 1. Stock. — Es empfiehlt sich den Herren Automobilisten A. Reinmann, Metzgerei. „MERKUR" AUTO -KONTROLLBÜCHER Nr. 58 Autofahrten-KontröUbueh Fr. 2.20 Nr. 57 Antospesen- Kontrollbuch Fr. 2.20 Nr. 56 Autoreifen - Kontrollbuoh Fr. 2.20 Praktische Einteilung Auf Wunsch Auswahl-Sendung G. KOLLBRUNNER & Co., BERN Maxktgasse 14 beiden EisriesenTmDemer-O&erlanc! Die Zufahrtsstrassen aus aer ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. G. S. Beliebtes Ausflugsziel für Automobilisten. ==Oute Küche und Keller ===== Eigene Fischzucht Tea-Room am See. direkt an der Durchgangsstrasse. Gutgef ührtesHaus mitmassigen Preisen, ßestauration zu jeder Diners, Soupers, Forellen. Gr. Garten a/See. Bade-Kabinen. Tageszeit. —Garage. Benzintank. Idealer Aufenthalt für Passanten u. Pensionäre. Garage, Autopark. Benzintank.' Farn. fcr. Acschlimanu, Bes. It. Mittler-Sträub. vorm. Hotel Bubenberg, Bern. lilterfinnen Hotel Bellevue au Lac ErstkL Haus direkt am See. — Rendez-vous der Automobilisten. — Garage. — Tel. 87 Mitglied des A.C.8. n. T.C.S. 1 E. Obreeht-Meter. 120m ü.M. • (Bemer Ooerland) Idealer Sommer-Aufenthalt. Lohnendes Week-Bnd- und Auto-Ausflugsziel. Garage. Pens. Fr.12.-b.13.- Der Autler wird gerne 1050 Meter über Meer bei Ihnen einkehren, Gute Automobilstrasse. Vorzügl. Küche u. Keller. Stärkste Bisenquelle der Schweiz zu Bade- und HOTEL SIMMENTHAL dazu ein- Zureisimme&a wenn Sie ihn Trinkkuren. Billige Pensionspreise. Illustrierte Prospekte verlangen. Eendez-yous der Automobilisten laden GARAGE - OEL, — BENZIN Bekannt gute Kücbe und- Keller. Forellen, Harten, Auto - Garage J. Stncki-Mani Telephon Nr. 1. Telephon Nr. 15.6. Bes. P. Boegli, Küchenchef. 6 STA AD Hotel National I.C.S. Durchgangsstation Pillon-Les Mosses Bekanntes Haus im Zentrum der Ortschaft. - Massige Preise. — Bürgerliche Küche. Spezialabkommen für Gesellschaftswagen. — Autogarage. — Telephon Nr. 48. A. ßurvi» Wütlirich. läOOmii. M. T.C.S. B* MI * 15Umü/M. T.GS. Hotel- Dönpn Bestbekanntes Haus mit vorzügl. Pension Dal Cll Uli Küche und Keller. — Zimmer mit kaltem n. warmem Wasser. Forellen. Bauernschinken. Garage. Oel Garagen. Benzin. Auto-Taxis. Massige Preise. Arrangement Altbekanntes Haus. Restauration zu jeder Tageszeit Forellen. u. Benzin Tel. 42. Jb.Wittwer. für Familien u. Gesellschaften TV 1. 3 Fam. L QEHBLI-JAGGI. aanenrnoser • • Sportnotei und KnmaDS H.C.S. und T.C.S.. bekannt durch seine gute Kücheu. Keller- «rankt «o der Strass« Jnterltken—Genferse» - Altbekannter Landgasthof mit bescheidenen Preisen und anerkannt vorzüglicher, selbstgeführter Küche und Keller. Diners zu jeder Tageszeit. Lebende Forellen. Autogarage, Oel- und Benzintank. Tel. Nr. 5. A. Reichenbach. Das Kleinod d e r Berner Alpen J. GFELLER-RINDUSBACHER A.-G. BERN, Bärenplatz ZÜRICH, Löwenplatz BASEL, Eisengasse A. C. 8. Hotel Beaurivage Inferlahen-Hotel üeiveiia Fanlemsee f T. C. S. ROTHBAD auf sonniger Höhe des Diemtigtales JailllDaß xmeidssAipes In jeder Beziehung erstkl. Haus. Restaurant. Prima Verpflegung. Garage u. Boxen. Tel. 747. Weekend- T. C. S. Arrangements. ALB. DOEPFNER, Bes. u. Leiter. Grimmiai Gsteig bei Mfil Hotel Seeblick bei REUTIQEN Thun GASTHOF ZUM HIRSCHEN Einfaches, gutget Haus. Gutbürgerl. ßutterKüche. Beeile Weine. Garage. Tel. 62. Route SimmenthaL Eingang der Stockenthalstrassa. E. Friedrich, Besitzer HEtfR GASTWIRT! SfllEH A.C.S. T.C.S. Brienz gatjjj Prächtige Lage am See. Groase. schattige •'Restaurations-Terrasse. Auto-Garage. — Telephon Nr. 6. Fani. Werren, Bes. Das Boxgesicht • • Schmeling der Besieger Schmeling — Paolino Eine sportliche Entartung. 40,000 Personen wohnten im New Yorker Yankee^Stadion dem Siege Schmelings über den Basken Paolino bei. Zwei und einhalb Millionen brachte der Kampf — einiges davon wird in den Milchfonds fliessen. Eine halbe Million liegt auf Schmelings Bankkonto, nicht viel weniger wird sich Paolino herausgeholt haben, ganz zu schweigen von den Managers. All right, soweit ist alles in Ordnung. Auch Schmelings Sieg ist nicht nur in Deutschland gross gefeiert worden. «Maxie» -war unzweifelhaft der bessere -Mann, im > Ring und boxte vor allem «mit dem Kopf») wie man beim Siege Tunnys über Dempsy zu sagen pflegte. Ueberdies hatte er es auch in den Beinen. Dem schwerfälligen Holzfäller war er an Schnelligkeit turmhoch über., Es war ein klarer Sieg und man hat sich gefreut über das Resultat. Wie wurde aber dieser Sieg erreicht? Wenn man. die blutigen Berichte der Tagesund Sportpresse • liest — ein Sonderdienst sorgte - für.-einen journalistischen Fixigkeitsrekord (es lagen sogar sonst sehr konservative Zeitungen im Rennen !) — fragt man sich doch, wo beim Boxsport das sportliche Fair play seine Grenze findet. (Man" wird des Eindruckes nicht los, dass Schmeling den Basken nach allen Regeln der Kunst zu blenden versuchte. Mehrere Male ist in den Berichten erwähnt, dass der Deutsche seinem Gegner ein Auge « geöffnef» oder die Lippe «aufgerissen > habe und dass das niederfliessende Blut Paolino am Sehen gehindert hätte. (Dass die Nase blutete, ist weiter nicht verwunderlich !) Ja, die Sportberichte heben besonders hervor, dass es SchmelinK gelungen Sei, die in einer Rundenpause notdürftig zugeklebten Wunden Paolinos wieder aufzureissen, und die Berichterstatter schilderten das Gesicht des Besiegten als eine einzige blutige Masse, während eine deutsche Zeitung von zu « Taubeneigrösse aufgeschwollenen » Augen des Basken sprach. In der Sprache der Fachleute war der Spanier nur noch der Punchingbäll des Deutschen. Ich bin nicht sportfeindlich eingestellt, noch weniger dem Boxsportjsbesonders abgeneigt, im Gegenteil, ich verfolge alle grossen Kämpfe mit regem Interesse. Aber gerade weil ich mich um diesen Sport interessiere, Kommende Leichtathleten Vor neuen Weltrekorden? Es ist noch gar nicht allzu lang« her, schreibt der «Sporttelegraf», dass die italienische Leichtathletik sehr leicht über die Schulter angesehen wurde. Uetoerraschend schnell hat sie sich aus ihrer Bedeutungslosigkeit herausgearbeitet zu einer Höhe, die allseitige Anerkennung finden muss und nicht zuletzt auf die gewaltigen Anstrengungen zurückzuführen ist, die unter der Leitung des Nationaltrainers Qaspar seit Jahren unternommen werden, um die Leichtathletik auf breitester Basis zu entwickeln. Dem ist nun wirklich so. Ettore Tavernari ist heute Italiens bester Mittelstreckler und daneben stärkste Waffe im internationalen Wertkampf. Tavernari ist noch mehr; er ist ernster Anwärter auf Weltrekorde, die heute noch andere halten. Wir werden bald Positives von ihm hören! Zunächst sei von ihm nur eine in Mailand erzielte 500-m-Zeit registriert, die mit 1:03,8 Min. nur h Sek. hinter Peltzers Weltrekord zurücksteht. Bei der gleichen Veranstaltung •lief Beccali über 2000 m mit 5:33,4 Min. einen neuen Landesrekord, während Facelli •die 400-m-Hürden in 54,2 Sek. schaffte. Die italienischen Hochschulen trugen' in Padua einen Kampf gegen die ungarischen •Universitäten aus, der von Italien knapp, aber sicher mit 64:58 Punkten gewonnen wurde. Der Sieg der italienischen Universitätsmannschaft ist deshalb besonders bemerkenswert, weil sie noch letztes Jahr in Paris anlässlich der Studenten-Weltmeisterschaften und vor zwei Jahren in Rom be: den 1. Hochschul-Europameisterschaften vo. den Ungarn glatt geschlagen worden war. In den Reihen der italienischen Hochsobul- Nationalmannschaft wirkten in Padua die bekannten Internationalen Palmieri und Tugnoli mit, die auch die besten Einzelleistungen bei dem Wettkampf erzielten. Palmieri stellte nämlich mit 1,86 m einen neuen italienischen Hochsprungrefcord auf und warf den Speer 58,40 m weit. Tugnoli Uei die 800 Meter in 1:58,6. Neue italienische Hoohschul- Irekorde stellten Travaglia mit 16,2 Sek. im '110-m-Hürdenlauf und Mignami mit 40,85 m .im Diskuswurf auf. Erstmals zu internationalen Siegerehren kam bei einem Meeting in Lyon der zweitbeste italienische Kurzstreckenläufer Maregatti, der über 100 ni den Franzosen Cer- 'bonney und den Haitianer Theard in 10,£ Sekunden schlug. In der kurzen und langet. Hürdenstrecke feierten die Italiener durch Facelli und Carlini je Doppelsiege. Facellis Zeiten waren 16 Sek. und 55,6 Sek. Und schon der erste Weltrekord! Die Erfüllung hat nicht lange auf sich warten lassen. Das leichtathletische Italien erntete am internationalen Sportfest in Budapest die ersten Früchte seiner enormen Trainingsarbeit der letzten Jahre. Tavernari schlug in einem 500-m-Lauf den im Jahre 1926 vom bekannten deutschen Sprinter Dr. Peltzer mit 1 :03,6 auf der gleichen Bahn aufgestellten Weltrekord. Der Italiener lief 1 :02,9, unterbot also den alten Rekord um 7/10 Sekunden. Am folgenden Tage riss Tavernari auch den 800-m-Lauf in überlegenem Stil in 1 : 58,4 an sich. Obwohl die Menge allgemein den Wert möchte ich die Frage aufwerfen, ob derderartiger Bestleistungen nicht zu schätzen Kampf im Yankeestadium mit Sport überhaupt noch etwas zu tun gehabt hat. Schme- einem donnernden Motor ist für sie weiss — der Rekord eines Rennfahrers auf viel üng und Paolino haben über ihren Titeln und Dollars 4 das Fair play vergessen und die gegenseitigen Schwächen mit beschämender Brutalität ausgenützt. Solange Blut fliesst, kann von Sport nicht die Rede sein, so gut als das Fechten einer der herrlichsten Sporte ist, wenn er um der körperlichen Ertüchtigung willen betrieben wird, bei Mensuren aber ebenso abstossend wie sinnlos, mittelalterlich-überlebt wirkt! An den Sportlern wäre es, derartige Matches vom Sporte loszusagen und als das sein zu lassen, was sie sind : Geschäft 1 V. Sportlicher Unsinn Golfspieler, der aus Sensationsucht den Ball vom Kopfe eines Girls spielt. i, Simmental. Route Oberland- Montreux. warme Calciumquelle. Inmitten prachtvollem Naturpark. Staubfrei. Offenes Schwimmbad. Luft- und Sonnenbad. Tennis. Hausorchester. Garage. — Besitzer: Haecky & Jenni. Unter gleicher Leitung: c. s. Hotel des Balances, Ltizern — " Hotel St-Petersbourg. Paris. T. C. s.

59 — 1929 AUTOMOBIL-REVU 21 Versuchen erreicht und verbildlicht. Alte griechische Läuferplastiken sind noch heute die allerinstruktivsten Bilder für jeden, der sich im Lauf durchbilden will. Es ist kein Zufall,, dass ein Vergleich dieser Bildhauereien mit dem Laufstil eines Nurmi oder eines Peltzer iAehnlichkeit, ja Kongruenz der damaligen und der heutiheute noch ^fc. faszinierender — ist der sportliche Gewinn hier am reinsten und edelsten. Beim Leichtathleten ist nicht die Raffiniertheit der Technik das Wunder, sondern die Paarung menschlichen Willens mit physischem Kraftvermögen. Denn die höchste Schönheit des Sportes bleibt die geistbeseelte [Maschine Mensch. V. Der Sport sollte" die Menschen von den Büchern ablenken? Ich glaube es nicht. Denn ein Buch, von dem der Fussball die Menschen abzulenken vermag, ist kein Buch. Uebrigens aber vermag ein Fussballmatch vom Buch höchstens das Publikum abzulenken, aber niemals: den Leser. das herrlich schäumende, anregende, weinmundige Jedermanns - Getränk. Alkoholfrei, gesundheitlich wertvoll. Broschüre kostenlos Fabrikanten : W. u. Q. Weisflog & Co., Altstetten-Zürich Zuverlässiger Postversand. Sportbegeisterung der Massen: Publikumsandrang am Hamburger Derby. Gespräch mit einem Freund — — «Ich muss dir recht geben, amice, für die Masse bedeutet diese Hingabe Verflachung; aber gerade sie, diese volle Hingabe mit Leib und Seele, dieses Aufgehen im Augenblick, ohne Gedanke an Zukunft oder Vergangenheit, gibt den Schwung zur Erhebung aus der Fläche und hat eigentlich schon in sich eigenen Wert. Hast du schon einem Diskuswerfer zugesehen? Nein! Ja, nun stelle dir ihn vor, wie er, in stärkster Konzentration auf seinen Wurf, die Bewegungen abmisst, wie er in leisem Wiegen und Schwingen seinen Körper und alle seine Glieder und Stränge auf die eine, kurze Anstrengung vorbereitet, um dann mit alles erraffender Kraft den Diskus gleichsam aus sich herauszuwerfen; wie er nach, dem Wurf kurz erschlafft und wie eine Welle erschöpfender Müdigkeit über •ihn gleitet du musst ihn dann genau ansehen, alle seine Gesten, und musst erkennen, dass dieser Moment — das Vorbereiten, der Wurf, das Zusammensinken — für ihn der Augenblick des höchsten Wunsches, des gierig aufgesogenen Glückes war.» — — «Ja, und?» erwiderte mein Freund stirnrunzelnd. — «Ist denn das Verflachung?» fragte ich meinerseits, eist es nicht etwas Wunderbares, diese körperlich-seelische Bereitschaft, dieses Kennen und Abmessen jeder Kraft und jedes Schwunges, das Ansprechen auf jede Regung des Körpers, auf den Wink eines jeden Muskels, jeder Ermüdung?» ' — «Ja, es ist wahr, aber es ist doch nicht...» — Ich kam seiner Erwiderung zuvor, drang auf mein Ziel hin und legte ihm dar, wie er unmöglich Klarheit von Büchern, von seiner Spekulation oder einem Gespräch erwarten dürfe, wie er vielmehr selbst in dieses intensive Erleben seines Körpers, ' mit ihm selber untertauchen und am Grunde seines Erlebnisses, sei es nun Liebe oder Bewunderung, zum wirklich brennenden. Wunsche nach Erkenntnis — und von ihm zur Klarheit gelange. ' Dann folgte er mir auf meinen Wanderungen durch das Gebirge, durchmass, im Takt mit mir rudernd, blaue Flächen weiter Seen Er vergisst die Länder, die wir durcheilten, er vergisst die gemeinsamen Stunden. Es ist gut. Er behält den Wunsch, das brennende Verlangen des Augenblicks, durch das er schliesslich über sich hinwegsehen _ lernt, durch das er sich selbst ganz und heilsam vergessen kann. s. Die alten Griechen Vorbilder des modernen Sportes. Seit Menschengedenken existieren die Leibesübungen. Wenn auch aus der assyrischen und altägyptischen Zeit keine direkten Zeugnisse über körperliche Uebungen auf uns gekommen sind, so dürfen wir doch annehmen, dass sie in ihren einfachsten Formen betrieben wurden. Dass die heute als primitiv bezeichneten Völker in weitem Masse Leibesübungen ausführen, wird von jeder ethnographischen Expedition neu bestätigt. Die einfachsten Formen der Leibesübung sind bei den Griechen nachweisbar in Literaturdenkmälern und in Darstellungen der bildenden Künste. So blühten in den früheren Zeiten besonders die Uebungen von Lauf, Wurf und Ringkampf, während Wagenrennen, Schwimmen und Boxen, dann auch Ballspiele erst in einer späteren Epoche auftreten. Tavernarl, der neue Weltrekordmann über 500 m Diese Uebungen bildeten nicht eine ausnahmsweise,"*" liesöndere Betätigung der griechischen Menschen, sie gehörten vielmehr zum Ganzen ihres Lebens, machten einen Teil,-und zwar einen sehr bedeutenden Teil,ihrer Kultur und ihres religiösen Kultes aus, Sie unterschieden den Griechen vom Barbaren, dem ungebildeten und auch körperlich unkultivierten Ausländer. Die Körperkultur bildete nicht einen abgeschlossenen, nur Bevorzugte erfassenden Tätigkeitskreis für sich, sondern umfasste jeden und alle, durchdrang alle Lebensgebiete. Dies beweist schon die mannigfache Darstellung von Athleten, Läufern, Ringkämpfern, überhaupt von Gymnasien, besonders in der bildenden Kunst. Wenden wir uns der Statue eines Diskuswerfers des Bildhauers Myron zu. Körperbau, Haltung, Technik des Ausholens, des Anschwunges sind für die DurchgebjUdetsten in unseren Reihen noch vorbildlich. Hier schon ist das heutige Sportideal, den Körper zum unmittelbaren Ausdrucksmittel der harmonischen Persönlichkeit zu gestalten, . Nachher liess ich ihn. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. Ft. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. O. S. Knotenpunkt der schönsten Alpenstrassen Prättigau— Flüelapass—Zügenstrasse-Albulapass—Julierpass der Julierroute Vorzügliche Küche u. Keller. Haus in bevorzugter Lage, das ganze Jahr offen. Oarage. Tel. 18 O -CHUBIGhR.Bes,Mitgl. d.T CS.ii.ACS. Bein bürgerl, Haus, Appart. mit Bad und Zimmer mit fliess. Wasser. Massive Preise. Grosse Uesellscnaftsräume. Orchester. Tea-Room. Uarage. Tel. 4. Das ganze Jahi geöffnet. P Brenn, Propr. u. Dir. Direkt an der Route Landqmrt—Prättigau-Flüelapass—Engadin—Tirol. Altbekannter Landgasthof. Bündner bpezialitäten. higene Metzgerei. Bescheidene Preise. Garage G. HI TZ. Tabarin - Bar Concert Reparaturen, Umänderungen u. Bestandteile, Glühlampenverkauf. Radio-Bestandteile. HOTEL-KURHAUS Vögelinsegg SPEECHER Herrliches Ausflugsziel Itend« z-voag der .Amomobilisten. Gesellschaftesale. Zivile Preise. - Telephon 4- Speicher. Mit höfl. Empfehlung A. Räber. Grand Hotel & Belvedere 200 Betten. — Führendes Haus. — Das ganze Jahr geöffnet = Grand Oarage. A. C S. CH. ELSENER, Dir. T. C. S. Clraidsn Hotel Lindenhoi es. Reise ins tnpamn! T.CS. 1480 m ü. M. An der Koute Chur-St. Moritz. „Krone ® Churwalden 3ü Minutea von Chor. Für Autos prlänz ade Mittagannd Abendstation. — Fliessende» Wasser, — Bäder. Alpines Schwimmbad. — Tennis. — Kuraufenthalt —— mit, Auto besonders empfehlenswert. —— GRAND HOTEL KURHAUS Illllilllllilllllllllllllllllll Haus I. Ranges l!llll!ll!llllll!llll!llllllllllllllllll Schönste Lage. Rest.-Terrasse. Bar. Drehester. Tennisplätze Seebad: Fisch- und Ruder-Sport Park. Auto-Garage. Benzintank. Telephon Nr. 1. Neue Direktion.- CHR.-BURHOP. A. C. S. T. C. S. Lenzerheide Hotel schimeizerhol Tiefenkastei, Hotel Albula bietet alles aus Küche u. Keller, was v. einem alten, wohleingef. Bändner Landgasthaus verlangt werden kann. Zimmer m. fliess. Wasser u.Bad. Garage. Benzintank.Tel.2. Chr.Schnöller.Mitgl.T C.S. HOTEL PlANTA '."„"„"Ä Beste Mittags- u. Uebernachtstation zwischen Ragaz Chur- ThuBia und dem Engadin. — Lebende Forellen. Bündner Spezialitäten. Erstklassige Weine. Massige Preise. Grosse Garage. Telephon Nr. 5. Alfons Pianta, Bes. KUDIiS Gasthaus zum Posthorn Hotel Uialdhaus-Fiims Walther Zürich ELEKTR. E. KELLER, Zürich 1 Talstr. 27, Tel. Sein. 85.52 Mitglied des A.C. S. A.n der Fahrstrasse gelegen. Zimmer mit fliessendem Wasser, Privatbäder. — Hrima Küche und Keller. • Garage Hotel Fravi i. C. S. T. C. S. Angenehme Mittags- Uebernacht- und Ausflugsstation zwischen Viamala nnd Bofflaschlacht an der Splügen- Bemhardin-Route. Gute, preiswerte Küche und Weine. Garasre — Benzin — Oel. Trinkt alkoholfreie Trauben- u. Obstweine Hostettler & Co., Bern