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E_1929_Zeitung_Nr.061

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AUTOMOBIL-REVUE

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No 61 II. Blatt BERN, 16. Juli 1929 Automobil-Revue Nöltf II. Blatt BERN, 16. Juli 1929 Technik und Praxis Normung im Betriebsstoffwesen? Was verlangt der moderne Motor hauptsächlich vom Brennstoff ? Man kann zwar, heute überall Betriebsistoff für seinen Motorwagen kaufen, aber mit Sicherheit kann man nie sagen, was man für sein Geld bekommt, da die Zusammensetzung der Brennstoffe schwankt und auch bei Angabe einer bestimmten Marke man nicht immer mit Sicherheit immer denselben Brennstoff genau gleicher Zusammensetzung und Wertigkeit an allen Zapfstellen bekommt. Was dem Brennstoffmarkt fehlt, ist, was sich auf allen anderen Gebieten der Technik unaufhaltbar durchgesetzt hat, nämlich eine Normung. Der deutsche Benzol-Verband ist hier allerdings vorangegangen und hat eine Normung seiner Betriebsstoffe vorgenommen und damit festgelegt, wie sie beschaffen sind und wie sie sich gegenüber den wesentlichsten Forderungen des Motors verhalten. Was fordert nun der moderne Motor vom Brennstoff, in welcher Richtung ist also eine allgemeine Normung notwendig? 1 Ganz allgemein bestehen die gebräuchlichsten Brennstoffe, also Benzin und Benzol und deren Mischungen, aus Gemischen einer Reihe von Kohlenwasserstoffen, während Spiritus bekanntlich Alkohol ist. 'Arten und Mischungsverhältnisse dieser Kohlenwasserstoffe sind ausserordentlich verschieden, ebenso wie die mit ihnen im Brennstoff enthaltenen Verunreinigungen, und von diesen Faktoren hängen in erster Linie die Eigenschaften des motorischen Brennstoffes ab. So ist ja bekannt, dass das Vorkriegsbenzin eine ganz andere Zusammensetzung hatte und für Motorbetrieb geeigneter war, als das Benzin der Nachkriegszeit, oder wie schlecht das im Krieg und in der Inflationszeit von den Gaswerken gelieferte Benzol war, das man kaum als Ersatzstoff bezeichnen konnte, während heute Benzol zu einem hochwertigen Betriebsstoff geworden ist. Trotzdem bezeichnet man diese Betriebsstoffe gleichartig mit Benzin bzw. Benzol, ohne so wichtige Un- terschiede zu berücksichtigen. Und diese Preise, die man für den Betriebsstoff bezahlen muss, richten sich durchaus nicht immer nach dessen Wert im Motor, abgesehen höchstens von den wenigen genormten Brennstoffen, deren Zusammensetzung ja festgelegt ist. Eine der wichtigsten Forderungen an den Brennstoff ist die Reinheit. Es gibt heute einfache Mittel, die Reinheit des Brennstoffes zu prüfen und festzulegen (Schwefelsäurefest), so dass eine Normung in dieser Beziehung nicht schwer sein kann. Ein weiteres Kennzeichen des Brennstoffes, das ebenfalls allgemein der Normung unterworfen sein müsste, ist seine Flüchtigkeit. Es ist durchaus nicht gleichgültig für den Motor, ob er mit einem leicht siedenden Brennstoff von mittlerer Siedetemperatur von 70—90° Celsius (Vorkriegsbenzin) arbeitet oder mit einem hochsiedenden von 115—130° Celsius mittlerer Siedetemperatur (heutiges Benzin), denn man muss (bei hochsiedenden Brennstoffen, bei denen die Verbrennung unvollkommen erfolgt, dem Als ein weiteres, der Normung zu unterwerfendes Moment ist die Kompressionsfestigkeit des Brennstoffes zu nennen, die immer mehr an Bedeutung gewinnt, je mehr die Automobilfabriken dazu übergehen, durch hoher verdichtende Motoren die Leistung zu steigern und Brennstoffersparnis zu erzielen bzw. die verwendeten Brennstoffe besser auszunutzen. Bekanntlich verursachen die nicht kompressionsfesten Brennstoffe in höher verdichtenden Motoren oft das Klopfen, dessen Folgen Ueberbeanspruchung der Maschinen, Schäden und Reparaturkosten sind. Auch für die Normung in dieser Richtung sind die Grundlagen bereits geschaffen, im Anschluss an die Arbeiten von Ricardo auf diesem Gebiet. Man hat als Grundlage für die Messung der Kompressionsfestigkeit die so gut wie absolute Kompressionsfestigkeit des Benzols gewählt, das die höchsten praktisch vorkommenden Verdichtungsgrade verträgt, ohne Klopfen zu verursachen, das aber auch nur klopffeste Brennstoffe durch Zusätze mehr oder weniger klopffest machen kann. Man hat also einen guten Massstab für die Klopffestigkeit eines Brennstoffes, Grosse des Benzol-Zusatzes bestimmt, die notwendig ist, um den zu untersuchenden Brennstoff, bei einem bestimmten Verdichtungsgrad, klopffest zu machen. Wenn in diesen drei Richtungen die Eigenschaften eines Brennstoffes festgelegt sind, ist damit auch sein Verhalten im Motor soweit wie notwendig geklärt. Weiterer Grundlagen bedarf es für die Normung des Brennstoffes kaum. Auch ist z. B. eine Festlegung des spezifischen Gewichtes nicht unbedingt erforderlich, vielleicht nicht einmal zweckmässig für die Normung, denn Motor grössere Brennstoffmengen zuführen als bei leichtsiedenden. Die mittlere Siedetemperatur wird durch die sogenannte «Kennziffer ausgedrückt. Allerdings ist damit noch nicht gesagt, ob der Brennstoff nicht, selbst bei verhältnismässig niedriger Kennziffer, also guter Durchhochsiedender Bestandteile enthält, die imdas spezifische Gewicht ist durchaus kein Schnittsflüchtigkeit, gewisse Mengen sehr Motor nicht verbrennen, sondern sich an Kennzeichen für die Güte eines Brennstof- bei dem die Herkunft, also die Art der den Wänden niederschlagen und dasfes, Schmieröl verdünnen. Eine genaue Festlegung der Zusammensetzung des Brenn- aus den verschiedenen Kohlenwasserstoffen Erzeugung, und seine Zusammensetzung stoffes ist nur durch eine regelrechte Siedej das spezifische Gewicht stark beeinflussen Analyse möglich, deren, Ergebnis als sogei können. Es kommt z. B. vor, dass Benzine nannte «Siedekurve» festgehalten werden mit niedrigerem spezifischen Gewicht für kann. Aus dieser Kurve ergibt sich dann; ?den motorischen Betrieb weniger geeignet als dereü; mittler,© Höhe die.; mit |sind als solche mit höherem, was eigentlich temperatür, also äi&KennziHer. 'der Regel ^widerspricht, denn man kann ja einen Vergasermotor erst recht nicht mil Schmieröl betreiben. Jedenfalls würde auf dem Brennstoffmarkt eine viel grössere Sicherheit herrschen, wenn eine Normung allgemein 1 durchgeführt wäre und nicht nur bei so wenigen Brennstoffen. Schliesslich will den Fahrer für seinen Brennstoff doch einen) Preis anlegen, der dem entspricht was er* ausgedrückt in Leistung oder Kilometern, aus ihm herausholen kann. Er will auch 1 prüfen können, ob der Preis, den der Händler verlangt, berechtigt ist, und schliesslich will er wissen, wenn er einen bestimmten Brennstoff an verschiedenen Enden des Landes verlangt, dass er auch sicher stets einen Stoff gleicher Beschaffenheit bekommt, und das 'ist heute leider im allge-t meinen nicht der Fall. A t L. •»»«•ktisdh«» Winke Damit ein Schraubenzieher nicht ausrutscht, dürfen seine Arbeitsflächen gegen den Schraubenschlitz hin nicht keilförmig verlaufen. Sie sollen vielmehr gegen das Ende hin einander parallel geschliffen sein oder, was noch besser ist, einen konkaven Schliff erhalten, wie wenn man dies die beistehende Skizze zeigt. Allerdings ist der konkave Schliff erst bei grösseren Schraubenziehern angängig, weil er sonst die Festigkeit zu stark vermindert. Hat man den Schlitz einer-Schraube beirrt Versuch, diese herauszunehmen oder stark anzuziehen, mit einem schlechten Schraubenzieher beschädigt, so behilft man sich am besten durch Einsägen eines neuen, senkrecht zum ersten verlaufenden Schlitzes. Das Tiefersägen des verdorbenen.Schlitzes nützt dagegen meist nicht viel und bnffgt* nur'~tfie Gefahr mit sich, dass der Schr,auijenkpßf nachher auseinanderbricht. Warum wir die für die Generalvertretung I Alfni"in?in onseper Firmen Ist, nur eine zuverlässige, leistungsfähige und bewährte Marke zu vertreten, die uns eine L.Cll|JI lll£iy weltgehende Gewähr für eine zufriedene und stets wachsende Kundschaft bietet. Wir haben weder Zeit noch Kosten gescheut, um uns nach einem solchen Fabrikate umzusehen. Nach langem Suchen und reiflicher Ueberlegung entschlossen wir uns, dem In Deutschland,führenden Adler-Wagen den Vorzug zu geben und den Vertrieb für die ganze Schweiz zu übernehmen. nmnrmfin Turnni^rnun iiiiT^rntMTiar und erfanrenen Fachleute haben die neuen „Adler-Modelle" gjanngen, TeCnniSCnen /'lITdrueiTer „ach allen Kanten gründlich geprüft und sie auf ihre Eignung für schweizerische Landesverhältnisse schonungslos ausprobiert. Die Prüfung derselben hielt glänzend Stand und wir trafen deshalb diese Wahl. AHIOI*.\A7AI*UO ' n Frankfurt a. M. waren auch bei uns von Jeher für den Bau solider und zuverlässiger Gebrauchs« nUlCI " Wcl r\C fahrzeuge bekannt. Die neuesten Vier-, Sechs- und Achtzylinder-Modelle von 2, 3 und 4 Liter Zylinder- Inhalt haben sich seit Ihrer, vor mehr als Jahresfrist erfolgten Einführung glänzend bewährt. 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