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E_1929_Zeitung_Nr.065

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Jetzt seufzte Julia

Jetzt seufzte Julia mehrmals hintereinander, tiefer und tragischer als vorher, und brach in Tränen aus: «Ach, das wirkliche Leben ist so langweilig! Es bleibt uns wirklich nichts übrig als ins Bett zu gehen!» (Deutsch von G. Schake.) Wie man Autobanditen fangen soll. Der englische Major Sir Henry Segrave, der den Weltrekord der Schnelligkeit für Motorfahrzeuge hält, beschäftigt sich in mehreren Aufsätzen mit Reformen im Autoverkehr; so fordert er zum Beispiel, dass die Autostrassen flacher angelegt werden solilen als bisher, weil dadurch eine grössere Sicherheit des Fahrens gewährleistet würde; sodann schlägt er eine sinnreiche Methode vor, um die Räuber und andere Verbrecher, die auf Autos fliehen, leichter fangen zu können. «In dem Wettrennen zwischen den Autobanditen und der verfolgenden Polizei,» schreibt er, «hat der Räuber einen schwer einzuholenden Vorsprung. Bevor das «fliegende Geschwader» der Polizeikraftwagen zur Verfolgung eingesetzt werden kann, sind auch bei schnellster Meldung des Verbrechens doch immerhin mindestens zehn Minuten vergangen, und diese Zeit spielt bei einer Verfolgung in dem Strassengewirr einer Grossstadt wie London eine grosse Rolle. Mögen sich auch die Hüter der Gerechtigkeit immer schnellerer Wagen bedienen, so genügt das doch nicht allein. Man .hat die Anbringung von Strassenbarrieren vorgeschlagen, aber man hat dabei übersehen, dass wenigstens in den belebten Strassen einer Grossstadt durch den Strassenverkehr selbst die wirksamst© Barriere vergebens ist. Der Schutzmann braucht nur die Hand aufzuheben, um in wenigen Sekunden dem fliehenden Verbrecherauto das wirksamste Hindernis entgegenzustellen; es ist dann, wenn es sich nicht zufällig an der Spitze befindet, in andere Wagen eingekeilt. Wenn man die verschiedenen Polizeistationen mit den Verkehrsschutzleuten durch die Einrichtung von Telephonleitungen an Laternenpfählen oder Verkehrstürmen verbinden könnte, dann wäre es möglich, diese Beamten in kürzester Zeit zu unterrichten, wenn Autobanditen zu fliehen suchen. Es gibt keine einzige Fahrstrasse aus London heraus, die nicht von Verkehrsschutzleuten beaufsichtigt würde. Haben sie die nötigen Angaben erhalten, dann werden sie imstande sein, sofort den Verkehr aufzuhalten und dadurch die Arbeit der Verfolgung wesentlich zu erleichtern. Hat der Verkehrsschutzmann eine Warnung erhalten, dann kann er durch Pfeifen die Hilfe anderer Schutzleute in Anspruch nehmen, die auf alle Wagen ein wachsames Auge haben. Man braucht den Verkehr nicht vollständig aufzuhalten, sondern die Wagen nur langsam passieren zu lassen. Damit wäre ein sehr wertvolles Mittel für die Verfolgung der Verbrecher gegeben, die im Auto zu flüchten suchen. Die Methode lässt sich allerdings nur in den verkehrsreichen Teilen und in den Hauptverkehrszeiten durchführen. In den abgelegenen Strassen und vor allem auf den Landstrassen könnte man die Arbeit des Verkehrsschutzmannes dadurch erleichtern, dass man tatsächlich Barrieren anbringt, durch die verdächtige Gefährte jederzeit aufgehalten werden können.» i» Ein seltsamer Autokauf. Vor kurzem brachten die Osloer Tageszeitungen Berichte über einen Streich, der einem gewissen Berger gelungen war. Dieser Mann hatte mit einer Automobilfirma einen Autokauf abgeschlossen. Den Wagen holte er an einem Samstag nachmittag in den Ausstellungsräumen der Firma ab, wobei er mit einem auf den Betrag von 15 000 Kronen lautenden Scheck bezahlte. Noch in derselben Stunde fuhr er dann mit dem neu erworbenen Fahrzeug zu einem Automobilhändler und bot es hier — ein funkelnagelneues, blitzendes Qefährt — für 5000 Kronen zum Kauf an. Der Händler, dem die Sache anscheinend nicht ganz ordnungsmässig vorkam, prüfte und überlegte einige Zeit. Plötzlich entdeckte er im Fond des Wagens ein Kärtchen der Firma, bei der der Wagen gekauft war. Er bat den Herrn ins Bureau und rief die Firma an. Der Schrecken des Automobilhändlers war gross, als er hörte, dass der Käufer das Auto schleunigst loszuschlagen suche. Ueber den Scheck konnte er nichts mehr in Erfahrung bringen, denn die Banken waren geschlossen. Er bat, man möchte den Herrn hinhalten, bis die Polizei benachrichtigt sei. Das geschah, und kurz darauf wurde Berger abgeführt. Er sass bis zum Montag morgen. In aller Frühe präsentierte man den Scheck, und da erlitt der Besitzer innerhalb achtundvierzig Stunden den zweiten Schreck : der Scheck wurde anstandslos ausbezahlt. Freilassung, beteuernde Entschuldigungen. Berger beachtete das nicht, sondern verklagte die Autofirma auf 10 000 Kronen Schadenersatz wegen Freiheitsberaubung, Ehrbeflekkung und anderer Dinge. 8000 Kronen wurden ihm tatsächlich zugebilligt. Diese Berichte las auch ein bekannter *AUT0MOBIL-REVUE 1929 — No 65 Schriftsteller in Oslo und erinnerte sich, dass er vor längerer Zeit eine Skizze in einer englischen Zeitung veröffentlicht hatte, in der genau die gleiche Sache geschildert war. Er machte daraufhin gegen Berger einen Anspruch von 4000 Kronen geltend, weil er als geistiger Urheber einer solchen Transaktion mindestens die Hälfte des erzielten Erfolges beanspruchen könne. Es Hess sich jedoch nicht mehr feststellen, ob die Beschuldigung eines Plagiates in dieser ungewöhnlichen Der lustige Kartengruss eines kleinen Lesers... Solche Bilder wollen wir haben! Form grundlos war oder nicht, zumal da der Beklagte die englische Sprache nicht beherrscht. So wurde er freigesprochen. Lindys Raritätenkabinett. Der amerikanische Bildhauer Edgar Birscak aus New York hat von der Baugesellschäft Ludowici-Caledon den Architekturpreis von 2000 Dollar für seine Skizze zu einem Denkmal erhalten, das Lindberghs Flug über den Ozean verewigen soll. Der Künstler hat die Absicht, ein Museum zu errichten, in dem alle Trophäen und Liebesgaben gesammelt werden, die Lindbergh erhalten Jiat. Immer noch strömen aus allen Teilen der Vereinigten Staaten Geschenke an Lindbergh, obwohl seit seinem abenteuerlichen Flug bereits zwei Jahre vergangen sind. Der bisher für diesen Zweck bereitgestellte Raum im Jefferson-Museum in St. Louis hat kaum noch Platz für «Lindberghgeschenke», die dort vorläufig untergebracht werden. Unter den Geschenken findet man dreissig Schlüssel aus reinem Gold von verschiedenen Städten, die Lindbergh zu ihrem Ehrenbürger ernannt haben, sowie zahlreiche Medaillen und Abzeichen — nicht nur aus den Vereinigten Staaten, sondern aus allen Ländern der Welt. Es gibt dort ferner Tausende von Willkommensschriften, Ehrendiplomen und Goldemblemen, die von Sportclubs der ganzen Welt Lindbergh zugeschickt worden sind. Man erfährt in. diesem Museum auch, dass der erfolgreiche Ozeanflieiger auf allen Eisenbahnen seines Landes umsonst fahren kann und jedes amerikanische Theater sowie jede sportliche Veranstaltung als Ehrengast besuchen darf, was durch entsprechend© Freikartenformulare bestätigt wird. Andere- Akten verleihen Lindbergh das Recht, in amerikanischen Hotels umsonst zu wohnen. Die Sammlung enthält ausserdem zwanzig Golduhren sowie Gold- und Silberpokale aller Grossen und Formen, goldene Füllfederhalter, eine Toilettengarnitur aus massivem Gold, prachtvolle Silberservioe und unzählige Modelle des berühmten Flugzeuges «Spiritof Saint Louis» in Gold, Platin und Silber. Lindbergh hat ausserdem eine vollständige Garderobeausstattung geschenkt erhalten — Anzüge von besten Schneiderfirmen, Mäntel für jede Jahreszeit, Oberhemden und Pyjamas, Krawatten, deren Farben eine wunderbare Farbensymphonie bilden, Strümpfe und Morgenschuhe. Eine der merkwürdigsten Gaben ist ein persisches Koranmanuskript von grossem kulturhistorischem Wert aus dem Jahre 980, ein Geschenk von Lindberghs Verehrern aus Teheran. Die Arbeiter einer Tabäkfabrik in Springfield verehrten dagegen dem Helden der Luft «eine Portion Kautabak, die zehn Pfund wiegt»! Aus Paris und Berlin sind unzählige Puppen eingetroffen, während das amerikanische Marineministerium ein Eisenrohr vom Schlachtschiff «Maine» Lindbergh geschenkt hat. Man kann in diesem eigenartigen Lindberghmuseum noch den Rest des Propellers jenes Flugzeuges bewundern, auf dem seinerzeit Bleriot über den englischen Kanal geflogen ist, sowie ein Stück vom Columbusaltar aus der Kathedrale Santa Domingos und eine Goldplatte des «Frauenvereins der Abstinenzclubs von England» mit der vielsagenden Inschrift: «Fortschritt und Weltruhm sind die Ergebnisse eines Lebens in Reinheit, ein Resultat der Unkenntnis alkoholischer Getränke.» TAPETENllGESCHÄFT RHEUJXER ST.GAUEN.WEBERGASSE Versuchen Sie Ä Konten TAPETEN FÜR JEDEN ZWECK DAS PASSENDE DESSIN Cafe-Restaurant Frohsinn Spezialität: Fischküche nnd QnalitäUweine. Bntterküche. Gesellachaftssäli. Gartenwirtschaft Tel. 83. H. CHger, Mitgl. d. T. C.S. viel eleganter, praktischer und billiger alsWandregulateure sind meine Pendulerle in feinster Ausführung und allen Holzarten. Die Uhr tür das vornehme Appartement. C. 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«am fts — 109Q AUTOMOBIL-REVUE 15 HD»BE. CDEire Die Kur ...Frau Cläre ist charmant wie alle Frauen. Frau Cläre ist hübsch, treu, liebevoll wie alle Frauen . . . dessenungeachtet gibt diese charmante Frau gewisse Anlässe zur Beunruhigung. Sie will Thomas Mann vorgestellt werden. Sie will ins Staatstheater gehen und «Faust» sehen. Sie will ihr Haar wieder lang wachsen lassen. Sie will sterben. Sie will dick werden. Sie will keinen Schmuck mehr tragen usw. Sie ist eine charmante, aber offensichtlich kranke Frau. Ihr Gatte, bzw. einer ihrer Freunde, fragt den berühmten Dr. D. um Rat. Der gibt folgende Verordnung: «Innensteuerlimousine 60 PS, 8 Zylinder, Luxusausstattung. Ballonreifen. Zwölf Unterrichtsstunden. Führerschein. Unfallversicherung. Vier Wochen später ist die kleine, charmante Frau vollständig gesund, durchaus normal : Sie macht eine Entfettungskur. Sie lässt sich einen Herrenschnitt schneiden. Sie will Schmeling, Cochet und Nurmi kennen lernen. Sie redet ihre Mitmenschen mit «Pack», «Dummkopf» und . . . (meiti Ehrenwort!) an. Sie will leben. Sie will in Potsdam früh^ stücken, in Hennigsdorf zu Mittag essen und in Kopenhagen schlafen. Sie erzählt, ohne zu stocken: «Ich habe tolle Dinge gemacht... ich fahre ohne Anstrengung 100 Kilometer in der Stunde ...» und flüstert zärtlich: «Liebster, würdest du nicht einmal nachsehen, ob ich noch genügend Stoff habe? ...» Ins Staatstheater will sie nicht mehr gehen. Aus: «Der vollkommene Automobilist i Maurice Prax in der « Dame ». SEBTSE von HHyOR Die Mode von Longchamps Die Siegerin. Den Preis der elegantesten und bestangezogenen Frau am Grand Prix von Longchamp trug dieses Jahr Fräulein Nadine Picard davon, die von Gorin gekleidet wird. Das preisgekrönte Kleid, eine Nachmittagstoilette, ist aus beige-farbenem Crepe-Satin, der sowohl auf der matten wie auf der glänzenden Seite verarbeitet wird, wodurch sehr hübsche Gegensätze zur Geltung: kommen. Die Teile und die Hüften sind enganliegend, der Rock wird gegen den Saum zu weiter und bildet kleine, kaum unterstrichene Godets in sehr verwickeltem Schnitt. Das Kleid wird durch einen Muff aus gleichem Stoff vervollständigt, wobei bemerkt werden muss, dass der Muff immer mehr zum unentbehrlichen Bestandteil des Kleides wird. Der Muff ist mittelgross, flach, wird in der Mitte durch einen Pelzstreifen aus beige-gefärbtem Fuchs verziert, während rechts und links der Crepe-Satin analog dem Kleid durch Verwendung der glänzenden und matten Seite des Stoffes sehr dekorativ wirkt. Und um den Hals vervollständigt ein gleichfarbiger Fuchs den sehr gefälligen Eindruck. Die Entscheidung der Schiedsrichter, durchwegs Künstler von Ruf, ist durchaus zu billigen, denn das Kleid war in seiner Einfachheit wirklich ungemein vornehm und elegant. Und der kleine Hut. In erster Linie sah man, dass für grosse Empfänge, Rennen und andere Festlichkeiten der kleine Hut der Vergangenheit angehört. Er ist zwar im alltäglichen Leben, für Besorgungen, Spaziergänge, noch immer unentbehrlich und wird es wohl auch bleiben. Aber bei anspruchsvollem Gelegenheiten ist der Hut mit breitem .Rande-der allein moderne. Beim Grand Prix herrschten fast ausschliesslich Strohhüte, wobei beige die ausgesprochene Modefarbe ist. Meist sind die Strohhüte nicht übertrieben gross, doch sah man hier und da Hüte, die uns an die Zeiten von 1911 und 1912 erinnern, als die Frauen mit Riesenhüten umherliefen und wie Riesenschwämme aussahen. Doch sind dies, wie gesagt, Ausnahmen, und der grosse Hut bleibt heuer in vernünftigen und ästhetischen Grenzen. Sie erzählt. Was sagt denn nur seine Frau, wenn Malcolm Campbell, der weltberühmte Rennfahrer, im Höllentempo dem Weltrekord nachflitzt? Mrs. Campbell selbst gibt hierüber wie folgt Auskunft: «Malcolms Leidenschaft strebte immer, wenn auch nicht nach Gefahr, so doch nach Schnelligkeit und Abenteuern. Er hat schon Expresszüge geführt und ist ein hervorragender Reitersmann im Steeple-Rennen. Er hat sogar viele Monate auf einer verlassenen Insel des Pacifics zugebracht, um dort nach einem verborgenen Schatz; der Inkas zu suchen. Nehmen Sie ihn aber nicht für einen harten Mann. Im Gegenteil! Malcolm ist von einer seltenen Feinfühligkeit. Er liebt aber, seine erstaunliche Logik und aussengewöhnliche Geistesgegenwart an den Tag zu legen. Er gewinnt seine Rennen, weil er jede Kleinigkeit in seine Gedanken aufnimmt. Er fühlt seinen Wagen wie ein guter Reiter sein Pferd. Er lebt nur in seiner Garage, inmitten seiner Wagen und Maschinen. Was mich betrifft, so können Sie mir glauben, dass ich während seinen Fahrten kaum zu atmen wage. Jch kenne seine Gedanken, wenn er die donnernde Maschine vorwärtsjagt. Er weiss, dass die kleinste unberechnete Bewegung der Hand mit einer Katastrophe gleichbedeutend ist. Eine höhere, unsichtbare Kraft aber leitet ihn, und ich, ich bin stolz darauf, diese Riesenangst ausgestanden zu haben...» H. K. Die Mode für den Sport. Apartes Sportkostüm mit passendem Jumper für Touren im offenen Wagen, Helen Wills, die Künstlerin. In London ist in diesen Tagen eine Ausstellung von Zeichnungen von Helen Wills zu sehen. Sie freut sich über jedes Kompliment, das man ihr über ihre Kunst macht und erklärt, sie wäre viel lieber eine grosse Künstlerin als eine Tennismeisterin. Helen Wills will sich auch nächstens verheiraten und sagt, sie hoffe, dass sie dann mehr zu ihrer Kunst — dem Malen nämlich — kommen werde. Ausserdem will sie wieder auf die Universität gehen, um ihre Studien fortzusetzen, die sie vor einiger Zeit plötzlich unterbrochen hatte. Kochen und Haushalt führen will sie aber nicht lernen. Sie glaubt, dass es viele Dinge gibt, die ein besserer Zeitvertreib seien als häusliche Arbeiten. |w00g gegen Überarbeitung iff.reinsrein Vorm.C.Haer'lin J A Bahnholstrass* ZÜRICH Peterstrassa Bündnerstube - Spezialitätenküphe .Altbekanntes und besteeführtes Hans mit prima Küche und Keller. Fremdenzimmer. TeL5. Peter Gwerder. Empf ehlensw. Landcastho^primaFUchküche. Sehensw. Münzsammlung u. Altertümer. Geaehw. Betachard. Hetznrel, gute Küche und Getränke. Gastzimmer. GeseUicliafUsa&l. Karl Hclnxe. Fremdenzimmer. Gesellschaftssaal. G R EDIG'S Bahnhofsrn. 71 GRAND CAFE ASTORIA Besuchen Sie das reizende,idyllisch gelegene Muotathal MUOTATHAL GASTHAUS z. POSI GASTHAUS z. HIRSCHEN GASTHAUS z. OCHSEN GASTHAUS SONNE ySrosckürä kostenlos Victoria-Apotheke *$Gwertässigei'9c Gute Verpflegung. Grosger, neuer Alois fmtaof. GASTHAUS WILHELM TELL Gute Köche, reelle Getränke. Am Fasse des Kienzipasses. Telephon 26. B. ImhoMin-erder. B I S I S T H A t GASTHAUS SCHÖNENBODEN empfiehlt Mittagessen. 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