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E_1929_Zeitung_Nr.071

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mobilisten und

mobilisten und Motorradfahrer hinaus und gerade das Bergrennen hat sich, als die geeignetste Konkurrenz für unser Land, eine mächtige Popularität' gesichert. Das Rennen der Sportwagen folgte im Anschluss an den zweiten Teil der bereits Samstag begonnenen Konkurrenzen der Motorradfahrer. Es spielte sich nur 'annähernd im Rahmen der Nennliste ab, hatten doch einige sehr ins Gewicht fallende ausländische Fahrer ihren Start im letzten Augenblick abgesagt, während das Feld der Konkurrenten noch durch meh- I Die Legion der Besucher. In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag setzte ein ungeheurer Zuschauerandrang ein. Unaufhörlich rollten die Wagen, Motorräder und Radfahrer durch die Dörfer, in denen rere Nachnennungen andererseits wieder wohl keiner ein Auge geschlossen hat. Alsbereichert wurde. So fielen vor 1 allem drei "wir in früher Morgenstunde, nach Herausgabe des Klausenspezialbulletins der «Autoren Teilnahme man nocrf- bis am Samstag Mercedesfahrer bester Klasse aus, mit demobil-Revue», nach unserem Quartier zurückkehrten, um noch rasch in den «journastein, Merck und Graf Arco Zinneberg sa- mittag glaubte rechnen zu können. Rosenlistischen Notschlaf» zu fallen, standen viele hen sich aber veranlasst, telögraphisch auf Bewohner von Qlarus bereits an der grossen den Start zu verzichten, und zwar grössten- Durchgangsstrasse vor den Häusern, in denen das Echo der Motoren widerhallte. Die ganze Nacht hindurch herrschte auf den Strassen ein Verkehr wie in einer Weltstadt, selbst von einem «Sens unique» konnte man sprechen: Richtung Klausen! Wir reihten uns in das unendliche rollende Band; («Gänge, Gas, Stop» ein, und es folgte auf der Fahrt zur Passhöhe eine automobilistische Geduldsprüfung! Die Verkehrspolizei arbeitete fieberhaft, jedoch souverän. In Linthal wurde die Schlange aufgeteilt. Ruckweise, etwas langsamer als auf offener Strecke, bullerte man durch die Sekuritasposten des Startes. Wieder hinein in die wirbelnde Staubfahne! Tausende von Pneus warfen sie auf, wie Nebelschwaden hing es über dem Berg, ohrenbetäubendes Geknatter erfüllte die Steintunnels. Nur im Schritt tiberholte man die dichten ZuschaueTgruppen. Sie säumten wie eine Kette die Strasse, während bergseits unablässig die Motoren brummten. In den Feldern, unter Bäumen, an den Hängen, auf Fiesbrocken lagerte eine gewaltige 'Menge Menschen, Menschen von Linthal bis zur Höhe. In den Steintürmen der VoTfrutt nichts als eine einzige Mauer von Gesichtern! Im Urnerboden standen Riesenkolonnen von parkierenden Wagen. Und noch waren Hunderte in unserem Rücken! Viele hatten die Nacht im Freien verbracht, unter Decken, Zelten oder unter dem allgütigen Schutz des Himmels. Trotz den Sportmeetings und bedeutenden 'Anlässen des Sonntags hatten Abertausende •den Klausen nicht vergessen. Die alte Liebe! Es mögen gegen die Fünfzigtausend gewesen sein, die gekommen waren. Der ganze Berg lebte, wartete, fieberte! Wer ward Sieger? , Für das diesjährige internationale Rennen lagen nicht weniger als 49 Anmeldungen vor, wovon 31 aus dem Auslande eingegangen waren. Da die Mehrzahl der von 1927 her bestbekannten Kämpen und weitere Asse des Volant ihre Teilnahme zugesagt hatten, war ein an sportlichen Glanzleistungen reicher Tag zu erwarten. Seit den ersten Tagen des Trainings konzentrierte sich die Diskussion immer mehr auf zwei Fragen: Bei den Beteiligten selbst, in Sportkreisen und auch im grossen Publikum drehte sich das «Wenn •und Aber > stets darum, zu wissen, ob Chiron wieder den Grossen Bergpreis gewinnen werde, wer an seine Stelle treten könnte und ob noch eine Unterbietung des jetzigen Rekordes möglich sei. Es hat sich das Interesse in eine Spannung verdichtet, die am Sonntag kaum mehr zurückzuhalten war und selbst der an Abwechslungen reiche Austrag in der Kategorie der Sportwagen vermochte die Legion der Klausenbesucher nicht von ihrem konzentrierten Interesse und einer eigentlichen persönlichen Anteilnahme für den Kampf der Grossen abzulenken. AUTOMOBIL-REVUE 1929 — N°71 Nationales Rennen Tourenwagen I I I I Fabrik- TJJ I | & I §> & I • || 5 || || I «3 Lsf Ulnsl Zeit I Klasse «> Konkurrent „ , „ _, Marke I« 8 .§ |J 53 31H II Ü •§•§>•§ iafj§ Temps Bemerkungen § Fahrer — Conducteur „ , 2>g •§ * •gj Sg u =1= H- 5 8 - «£ a«-* «v « Classe pj Concurrent Marque de •§ 4j 33 a< N u s-i S§ ^SJ §5 ? Total Observations fabriqu6 " §| mm | ^ Icm.c Hp| S S| N p

N» 71 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE Internationales Rennen Klasse Classe Klasse H 500—750 eem. Klasse 0 750—1100 ccm. Klust F 1100-1500 com. Hasse E 1500-2000 com. Klasse D 2000-3000 ccm. Klasse C 3000-5000 ccm. Klasse B 5000-8000 ccm. 60 Konkurrent I Concurrent Fahrer — O teur 1. Automobiles Rosengart, Paris 2. H. Butenuth, Hannover 3. W. Hertenstein.Karlsruhi 1. 2. 3. 4. 5. 1. 2. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 4 5. 6. 7. 8. 1. 2. Donnet, Nanterre A. Kirohhofer, Biel H. Ollendorff, Wolfen (Bitterfeld) E. Friedrich, Bülaoh E. Schneider, Zürich E. G. Burggaller, Berlin G.Natali, S.Vittore Olona Alfa Romeo, Milano W. Esoher, Zürioh M. Dafaxra, Vigevajio Graf E. von Kalnein, Schloss Domnau G. Strazza, Milano C. F. Buzio, Vareso Neue Automobil A.-G. Martini, St-Blaise Neue Automobil A.-G., Martini, St-Blaise Neue Automobil A.-G., St-Blaise E. Berli, Basel W. Stocker, Zürich Freiherr von Michel Raulino, München Zero, Zürioh O. Zwimpfer, Zürch A. Momberger, Frankfurt a. M. W. Billwiller, Geneve J. Vinataer, Paris H. Butenuth, Hannover W. Hertenstein, Karlsruhi Lepicard, Nanterre A. Kirchhofer, Biel H. Ollendorff, Wolfen (Bitterfeld) E. Friedrich, Bülaoh E. Schneider, Zürich E. G. Burggaller, Berlin G.Natali, S.Vittore Olona J. Kassler, Zürich W. Escher, Zürioh M. Dafarra, Vigevano Graf E. von Kalnein, Schloss Domnau G. Strazza, Milano C. F. Buzio, Varese J. Gacon, La Chaux-de-Fonds E. Caspar, St. Gallen 0. Giger, Zürioh E. Berli, Basel W. Stooker, Zürioh Freiherr von Michel Raulino, München Zero, Zürioh H. Gübelin, Zürioh A. Momberger, Frankfurt a. M. W. Billwiller, Geneve Fabrik- Marke Marque de fabrique Rosengart mit Kompr. Hanomag Kp. Dixi m. Komp. Donnet Komp. SaLtnson Salmson Amilcar Derby Kompr. Bugatti Komp. Alfa-Romeo Kp. Alfa-Romeo Kp Bugatti Komp. Alfa-Romeo Kp Bugatti mit Kompr. Lancia Lancia Martini Martini Martini Martini Lorraine Austro- Daimler Steyr Chrysler Mercedes-Benz mit Kompr. Mercedes-Benz mit Kompr. Sportwagen Rennwagen Klasse H 500—750 ccm. 1. F. C. Meyer, Stuttgart F. C. Meyer, Stattgart D.K.W.Komp. 29 2 74 68 684 15 — 1 — 23.58,6 •aS HP Zeit Temps Total 23.09,8 30.24,4 40.09,4 19.66,4 22.40,0 24.06,6 25.41,8 36.15,8 18.57,4 19.37,0 18.34,6 18.54,4 19.26,4 17.67,8 19.27,2 21.48,0 20.07,6 20.64,4 20.54,6 21.31,6 21.43,2 21.6748 22.44,2 23.02,8 18.23,2 18.44,0 Bemerkungen Observations Spezialpreia der „Automobil-Revue" Speziaipreis; berter Schweizerfahrer. Speziaipreis; beste Autoequipe (Chiron, Kalnein, Escher)._ Speziaipreis: beste Autoequipe (Chiron, Kalnein, Esoher). Speziaipreis: beste Z. der Sportw. Klasse C 750—1100 ccm. 1. A. Clerici, Milano A. Clerici, Milano Salmson Kp. 29 4 62 90 1088 60 — 1 — 20.33,2 2. E. Evans, Zürich E. Evans, Zürioh Amilcar Komp. 27 6 65 74 1095 80 — 1 — 22.28,3 Klasse B 1500-2000 ccm. 1. D. de Sterlioh-Aliprandi, D. de Sterlich-Aliprandi, Maserati Roma Koma * mit Kompr. 29 8 62 82 1982 90 — 1 — 18.16,0 2. Dr. J. Karrer, Zürioh Frl. E. Münz, Zürioh Bugatti 27 8 60 88 1988 80 — 1 — 22.51,6 Speziaipreis für die beste 3. H. Stuber, Bern H. Stuber, Bern Bugatti Kp. 29 8 60 88 1988 90 — 1 — 23.12,6 Dame, 4. Simson, Lyon Simson, Lyon Bugatti Kp. 29 8 60 88 1988 90 — 1 — 41.27,4 JSuieD 2000-3000 ccm. 1. L. Chiron, Paris L. Chiron, Pari« Bug»ttl Kp.j 29 8 60 100 2262 170 — 1 — 16.42,4 Bette Zelt d. Rennwagen« KUuieC 8000-5000 ecm. 1. H. Stuck ¥. Viülez, H. Stuck v. Villiez, Gut Sterz Gut Sterz Austro-Daimler 27 6 79 112 3286 100 — 1 — W.45,6 SpezUlprete für »reit. 2, A.Rosenberger,Pforzheim A.Rosenberger, Pforzheim Meroedes-Benz beste TageizeÜj mit Kompr. 24 4 03 93 16S 165 4500 180 — 1 — I7.B3£ »Neuer Klausenrekord. Speziaipreise: Grosser Bergpreis der Schweiz 1929. Beete Zeit der Rennwagen, beste Autoequipe (Chiron, Kalnein, Esoher); beiter An«1»nd«f*hrer; für Erhöhung de» Kfeasenrekorde»! SA N cm"C 29 4 56 76 750 2 5 — 1 330 29 4 55 79 - 760 3 0 — 1 330 29 4 66 76 760 2 0 — 1 330 26 4 62 91 1100 50 — 1 420 25 4 62 90 1088 30 — 1 420 28 4 62 90 1088 30 — 1 420 26 4 60 95 1074 30 — 1 420 29 4 61 94 1100 40 — 1 420 28 4 68 100 1450 7 0 — 2 660 29 6 62 82 1487 60 — 2 660 29 6 65 88 1748 8 0 — 2 780 29 8 60 88 1988 9 0 — 2 780 29 6 65 88 1748 80 — ,2 780 29 8 60 100 2262 8 0 — 2 860 29 4 86 120 2781 " 35 — 2 860 28 4 83,5 130 2848 35 — 2 860 28 6 88 120 4365 8 0 — 4 1200 28 6 88 120 4365 8 0 — 4 1200 28/29 6 88 120 4365 90 4 1200 29 6 88 120 4365 8 0 — 4 12OO 28 6 75 130 3437 9 0 — 4 12OO 28 6 76 110 2990 1 0 0 — 4 12OO 28 6 88 134 4890 1 4 0 — 4 12OO 29 6 82,5 127 4075 8 0 — 4 12OO 29 6 100 150 7050 2 0 0 — 4 1680 29 6 100 150 7050 2 0 0 — 4 i 6 80 I Min. I Sek. Mann einfach nicht in Erfahrung bringen, weil er immer wieder seinen Bekannten über das Geschehene Auskunft geben musste. Nach den Erfolgen der Martini-Fahrer am Vortage war man auf ihre Haltung im internationalen [Wettbewerb um so gespannter. Sie gaben wiederum eine eindrucksvolle Demonstration für unsere •nationale Marke zum besten, indem sie mit der Regelmässigkeit eines Uhrwerkes wiederum in kurzen Zeitabständen aufeinander folgten und durchiwegs den besten Eindruck hinterliessen. Gacon verbesserte seine Zeit von 20.15,2, welche ihm am Samstag bereits den Sieg seiner Klasse und die teste Zeit der Tourenwagen gebracht hatte, noch mm ganze 8 Sekunden und stellte sich mit 20.07,6 wieder an die Spitze seiner Markenkollegen. Ein interessantes Detail ist übrigens der Umstand, dass die vier Kämpen genau wieder in der nämlichen Reihenfolge klassifiziert werden, wie am Samstag. iEu dieser Zeit setzte gerade ein heftiges Nebeltreiben jein, welches einigen Bewerbern der Klasse ordentlich zusetzte und sie in der freien Sicht arg behinderte. Dennoch brachte Stocker auf Lorraine eine noch sehr respektable Zeit heraus. « Zero » auf Steyr, der ja allen regelmässigen Rennbesuchern nichts weniger als ein Unbekannter war, bekam ^wirklich etwas von dem ominösen Decknamen ab. |?Er hatte sich in bestem Tempo auf den Weg geroacht, als nacheinander zwei Zylinder versagten und der Motor nur mit zwei Drittel Kraft über die ^Strecke hülpte. Die mächtigste der Sportwagenklassen war, wie "(wir bereits erwähnten, zu einem beträchtlichen Teil •wm ihre « Star »-Besetzung gekommen. So blieb •denn das Rennen eine Angelegenheit zwischen den beiden noch verbleibenden Mercedes-Benz-Kämpen. iMomberger vermochte einmal wegen teilweise mangelnder Brennstoffzufuhr, dann aber auch wegen einem Detail, das im Leben der Rennfahrer bekanntlich immer eine sehr grosso Rolle spielt, die bisherige Bestzeit der Kategorie nicht zu verbessern. Unmittelbar vor dem Start waren nämlich seine Sitz- und Rückenkissen verwechselt worden, so dass sich der Fahrer einfach nicht wohl fühlte und schon durch dieses Missbehagen ordentlich beeinträchtigt war. Recht tapfer hat sich der Herrenfahrer Billwiller gehalten, der eine bemerkenswerte Leistung erzielt, nachdem ihm ein Gang festsass und er die ganze Strecke fast nur in der Zweiten zurücklegen konnte. Das Rennen der « As ». Die Stimmung im Publikum war inzwischen lebhafter geworden, und es kaim sichtlich eine neue Bewegung in die Masisen, als gegen 1 Uhr der Start der Rennwagen erfolgte. Der Zwergwagen D. K. W. von Meyer brachte noch nicht die Attribute eines echten Rennwagenlaufes in die Sache hinein. Ueberhaupt scheinen uns Starte von Maschinen mit so geringem Zylinderinhalt in der Klasse der Rennwagen mehr zu den Spielereien zu gehören, welche technisch wohl kaum etwas Nennenswertes zutage fördern und auch beim Publikum nicht einen sonderlich nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Der Milaneser Clerici war, wie an anderer Stelle gemeldet, bei der Abnaihme aus dor Tourenwagenklasse mit Recht ersetzt worden, da sein SaLtnson entschieden weit mehr der Spezies der Renner zugerechnet werden musste. In gutem Stil brachte er sein Pensum in 20.33,2 hinter eich, gefolgt von Evans, dem jugendlichen Engländer, der sich durch nichts aus seiner stoischen Ruhe biingen liess und sich, am Ziel angekommen, erst nachdem er die Pfeife angezündet hatte, entschloss, A. Momberger, auf Mercedes Kompressor 8000 ccm fährt die beste Zeit seiner Klasse doch anch gelegentlich nach seinem Resultat Nachfrage zu halten. Die nächsthöhere Klasse blieb leider verwaäst, da sich viele schon auf den Start von Ssndri mit einem an unseren Rennen zu einer Seltenheit zählenden Maserati, gefreut hatten. De Sterlich, das italinische «As du volant» erlebte am Klausen eine bittere Enttäuschung. Mit südländischer Verve hatte er sich ins Rennen gelegt, mit der festen Absicht, den evizzeri einmal feinste italienische Schule zu zeigen und seine Hausmarke Maserati gleich mit dem nötigen Glorienschein einzuführen. Er startete auch mit flitzendem Tempo, war aber durch den Bruch des Schalthebels in. der späterem Bezwingung der Strecke arg behindert. De Sterlich wollte aber das Unmögliche schaffen und versuchte von Hand den kläglichen Stummel des Hebels zu bedienen, wobei er sich seine linke ganz bedenklich verkratzte und zerschnitt. Es langte ihm freilich zu einem ehrenvollen Klassensieg, allein seine Zeit hat ihn selbst am allerwenigsten befriedigt. Fräulein Münz, die einzige Dame im ganzen Rennen, entledigte sich ihrer Aufgabe in gutem Stil, und hätte bestimmt eine noch günstigere Zeit erzielt, wenn sie nicht durch die unheimliche Musik des abgebrochenen Auspuffrohres, das bis hinauf zum Ziel am Boden nachschleifte, in ihrer Sicherheit beeinträchtigt worden wäre. Die Demonstration zugunsten der Damenfahrerin wurde übrigens durch den weiblichen Passagier noch wirkungsvoller gestaltet und überall freudig begrüsst. Es folgte nun Stuber, die erste der vier Kanonen, welche das Programm uns bisher noch vorenthalten hatte. Nachdem er in der diesjährigen Saison die Tagessiege nur so eingeheimst hat, rechnete man allgemein damit, daßs er beim eletzten Lupf» auch noch ein gewichtiges Wort mitzureden haben werde. Er hat sich zwar selbst nie der Illusion hingegeben, auch am Klausen als Erster aus dem Streite hervorzugehen, aber viele «.:•>»•