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E_1929_Zeitung_Nr.077

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16 AUTOMOBIL-REVUb 1029 - NO 77 Beispiel. Tarif 1928, früher: Für 60/20/5 Abzug für den Selbstbehalt Fr. 110.— > 16.50 Fr. 93.50 Prämie für den Sachschaden » 49.— Fr. 142.50 Tarif 1928, neu: Für 100/30/5 Fr. 125.— Selbstbehalt fällt weg Sachschaden-Prämie > 49.— Fr. 174.— •4. Ein Automobilist hat im Jahre 1927 oder vorher einen mehrjährigen Versicherungsvertrag abgeschlossen mit Versicherungssummen in. der Höhe von Fr. 100/30/5 oder mehr. Die Versicherungssummen entsprechen in diesem Fädle bereits den neuen gesetzlichen Bestimmungen. Bei einer solchen Police muss nur die Aufhebung des Selbstbehaltes durchgeführt werden. Das kann durch einen einfachen Nachtrag bei der Police geschehen. Die Versicherung.sgesellscha'ft ist zu einem Prämienzuschlage von 15 Prozent berechtigt. Die Prämien als solche dürfen nicht erhöht werden, und es darf nicht der Tarif 1928 in Anwendung gebracht werden, und zwar solange, als der Vertrag, bezw. die Police noch dauert. Tritt jedoch ein Scha-denfadl ein, so werden die Versicherungsgesellschaften in Anwendung von Art. 42 des V. V. G. vom Vertrage zurücktreten, um auf diese Weise eine neue Police auf Grund des Tarifes 1928 abschliessen zu können. 5. Der Automobilist besitzt noch eine alte, mehr- 100 Franken Busse weniger einnehmen. J. jährige Police, abgeschlossen vor 1928 mit Versicherungssummen in der Höhe von nur 20/50/5. Bedenkliche Strassenverhälfnisse. Man schreibt uns: Wir sehen uns veranlasst, auf die geradezu Hier entsprechen die Versicherungssummen erbärmlichen hundsmiserablen Strassen von der nicht mehr der neuen Vorschrift. Sie sind zu tief Ortschaft Merlischachen bis Küssnacht, Kanton und müssen auf jeden Fall auf 30/100/5 erhöht Schwyz. gebührend aufmerksam zu machen und jeden Automobilfahrer zu warnen, diese Strassen •werden. Hierzu bedarf es einer Abänderung der Police oder eines ganz neuen Vertrages. Die Abänderung ist vorzuziehen, da hierbei die Versiche- ohne zwingende Gründe nicht zu passieren. Löcher rungsgesellschaft meines Wissens ein Entgegenkommen zeigen und nicht die volle Anwendung des neuen Tarifes für den Rest der Vertragsdauer geltend machen. Sie erheben nur 50 Prozent der Differenz zwischen dem alten und dem neuen Abkommenstarif. Beispiel. Nach altem Tarif: 20/50/5 (Selbstbehalt nicht berücksichtigt) Fr. 108.40 Nach neuer Vorschrift: Für 30/100/5 Fr. 139.25 Nach neuem Tarif: 30/100/5 Fr. 174.— Die Differenz beträgt somit für die neue notwendige Versicherungssumme Fr. 34.75. Die Versicherungsgesellschaften verlangen nun nicht diese volle Differenz, sondern nur die Hälfte da-von, in unserem Beispiel somit nur Fr. 17.35. so dass gegenüber der frühern Prämie von Fr. 139.25 eine ßolcbe von Fr. 156.60 steht. Dieses Entgegenkommen werden aber die Ver- den Versicherungsgesellschalten wohl kaum ausgeübt werden, sondern sie werden in ihrem eigenen Interesse eher versuchen, die Versicherungsnehmer von der Notwendigkeit der neuen Regelung und der Prämienerhöhungen überzeugen zu können. Automobilisten Obacht. Autofalle in Lungern (Obwalden). Man schreibt uns: Seit einiger Zeit wird durch die Polizisten von Lungern und Giswil, vom Eibach auf 250 Meter ins Dorf Lungern Kontrolle gemacht, und in letzter Zeit sollen viele Automobilisten gebüsst worden 6ein. Die Polizisten sind in Zivil und mit Stoppuhren ausgerüstet und machen die Kontrolle aus dem Hinterhalt, so dass man dieselben nicht sieht. Dass man in Lungern, welches sehr auf den Fremdenverkehr angewiesen ist und wo täglich sehr viele Autos anhalten, um das Mittagessen einzunehmen, eine versteckte Kontrolle einführt, ist nicht zu begreifen. Dass die meisten Autos hereinfallen, wenn Kontrolle gemacht wird, ist selbstverständlich, denn es ist dort keine Tafel angebracht, die den Dorfanfang bezeichnet und da auf einer Seite fast keine Häuser sind, kann der Automobilist leicht glauben, dass er auf der offenen Strecke sei. Im Frühjahr wurde im Obwaldner Kamtonsrate bei Behandlung der Automobilverordnung verlangt, dass Dorfanfang und -Ende mit Tafeln gekennzeichnet werde, aber man hat es scheint's nicht so eilig mit der Anbringung dieser Tafeln, man könnte dann eben feinige an Löcher von 20—40 cm. Als Vorsintflutlich müssen wir solche himmeltraurige Strassen bezeichnen. Bei Regenwetter musg ein Befahren solcher Strassen direkt lebensgefährlich sein, da ein Schleudern den Wagen jeden Augenblick über das steile Strassenbord werfen kann, selbst wenn man kaum 20 km fährt. Ausserdem ist dipse lange Strasse noch ziemlich schmal und führt zu % am See entlang am steilen Bord, wo ein Abrutschen den sichern Tod bringen müsste. Einige ausländische Fahrer haben sich denn auch in entsprechenden Auslassungen über diese Strasse deutlich geäussert. Auch das Teilstück in der Ortschaft Root (Kanton Luzern) ist ein glei'h gearteter Kamerad zu oben erwähnter Strasse. Auch hier wäre eine ernste Vorstellung beim Gemeinderat gewiss angebracht. F. M. Die Autofalle Ligerz. Man schreibt uns: Eine Unmenge Automobilisten sind im Laufe dieses Jahres schon in Ligerz wegen angeblich zu raschen sicherangsgesellschaften nur zeigen, solange keine Fahrens dem Richter verzeigt und gebüsst worden. Schadenfälle eintreten. Tritt ein solcher ein, so «Angeblich», weil auch hier, wie vielfach anderwärts, der Automobilist nicht angehalten wird und •werden sie vom Rücktrittsrechte im Sinne von Art. 42 V V G. Gebrauch machen und die Anwendung erst nach Wochen davon Kenntnis erhält, dass er des neuen Tarifes 1928 verlangen. einmal in Ligerz mit vorschriftswidriger Geschwindigkeit vorbeigefahren sein soll. Dieses sind die 5 verschiedenen Fälle, welche heute'möglich sind. Ein direkter Zwang wird von Frage: Wo befindet sich diese Falle ? Antwort: Natürlich am Ausgange des Dorfes, einem Rechtsschutze keine Rede war, ja ganz im wo jedermann glaubt, auf offener Strecke zu sein. Gegenteil, es war sosar dif Rede davon, den Wagen In Ligerz handelt es sich um die gerade Strecke zu konfiszieren Ich habe mich dann über den vom Bahnhof gegen Biel zu. auf der wohl auf der Chef vom Zollamte St. Julien erkundigt und wurdf. linken Seite Häuser stehen, rechts sich aber freies mir vom Receveur mitgeteilt, dass solcher in Annemasse stationiert sei. Ich bin dorthin gefahren, um Rebgelände befindet. Kontrolliert werden nur die von Neuenstadt herkommenden Automobile, weil den Chef Inspecteur prüu'ipal des Douanes aufzusuchen, solcher war indes in Ferien abwesend. Ich diese nach Passieren der Kurve beim Bahnhof, im Anblirk der übersichtlichen, geraden, nur auf der habe mich daraufhin m.t einem seiner Angestellten einen Seite mit Häusern besetzten Strasse selbstverständlich die Geschwindigkeit erhöhen, während zogen (von einigen hundert Folioseiten) das ich unterhalten und hat sich dieser auf ein Buch be- von Biel her fahrende Fahrzeuge gegen den Bahnhof und die dort befindliche Kurve hin natur- ebenfalls den Capitain de? Douanes aufgesucht, ich hätte studieren sollen In Annemasse habe ich. gemäss abstoppen und somit kein lukratives Ausbeutungsobjekt bilden I mich vollauf begriffen und mir a^ch zugesichert, bei habe ihm die Sache einlässlich erklärt und hat er Der erste Kontrollposten befindet sich unmittelbar nach dem Bahnhof, hinter einem hoben, mit cipal ihm die Sache wohlwollend vorzulegen Es Rückkehr aus den Fcrieo des Chef-Inspecteur prin- Reben bewachsenen Lattenzaun, hinter welchem er bleibe indes für mich zurzeit gar nichts andere» durch eine Scharte auf die Strasse hinaus beobachtet. Dieser Kontrollposten ist auch für das ge- zu bezahlen, um daraufhin durch den Automobil- übrig, als an der Grenze den geforderten Betrag übteste Auge kaum sichtbar. Die beiden hinteren Club zu reklamieren. Ich bin nach St Julien zurückgefahren und habe mit dem triumphierenden; Posten sind ebenfalls in den Reben versteckt. Sie Receveur nochmals kurz gesprochen, jedoch ohne sind etwas besser erkennbar. Diese Tatsache nützt aber insofern nichts, als, wenn auch festgestellt, der Automobilist bereits in der Falle sitzt und abgestoppt ist Es ist wohl im Interesse aller Automobilisten, wenn auf diese Falle aufmerksam gemacht wird, damit sich jeder an Ort und Stelle rechtzeitig vorsehen kann. Hütet euch in Ligerz! R. Gefahren beim Zollamt St. Julien. Man schreibt uns: • Ich habe dieses Jahr die Ferien mit meiner Familie in St. Raphael bei Cannes zugebracht und bin per Wagen über Genf in St. Julien herausgefahren. St. Julien passierte ich beim Eintritt am 15. Juli a. c. und habe dort ein Laissez-Passer bezogen. Der Zollbeamte befragte mich über die Dauer des Aufenthaltes in Frankreich, worauf ich ihm erwiderte, dass ich mich darüber nicht genau aussprechen könne. Er hat mir vorgeschlagen, ein Laissez-Passer für 20 Tage zu lösen, sollte ich länger in Frankreich verbleiben, so könnte ich ja immer noch nachbezahlen. _ Dieses Laissez-Passer, welches mir bei Austritt abgenommen wurde, lautet wie folgt: Laissez-Passer No. 6817, St Julien (mit Bleistift jusqu'au 3/8/29). — Valable vingt jours. — 15/7/29 somme percu fr. 200.—, 15/7/29. Von irgend etwas weitem wurde mir kein Wort gesagt, so dass ich: ahnungslos am 14. August a. c. zirka 1 Uhr mittags, wiederum in St. Julien für den Austritt aus Frankreich vorgefahren bin. Der uniformierte Zollbeamte verlangte mir die Papiere und habe ich ihm die verschiedenen Dokumente aushändigen wollen, inklusive das Laissez-Passer, indem ich ihn darauf von mir aus sofort aufmerksam machte, dass ich noch für 11 Tage Mehraufenthalt abzubezahlen habe. E- schien sich nun aber gleich vorab nur für dieses Laissez-Passer zu interessieren, schüttelte den Kopf und erklärte mir, dass ich strafbar wäre Ich wurde dann zu einem andern uniformierten Beamten geführt, hierauf von diesem zum Chef «Le Receveur». der auch die Beilagen zu diesem Schreiben ausgefüllt bat. Ich habe den Beamten in al'er Ruhe die Sache erklärt und solchen den Vorwurf gemacht, dass ich bei Entgegennahme des Laissez-Passer nicht auf die Formalitäten aufmerksam gemacht wurde. Alles war umsonst, ich musste konstatieren, dass von jeglichen Erfolg. Ich hatte eine Busse von 867 Fr* zu bezahlen. Ich war vor zwei Jahren mit Familie per Auto in Belgien, habe auch dort ein Laissez-Passer losem müssen und habe dann beim Austritt ganz logiseberweise für die Mehrtase das Betreffnis bpim Austrittszollamte ohne Anstand bezahlt. Ich denke natürlich nicht daran, je wieder einmal die Feriea mit Familie in Frankreich zuzubringen. St. JLmmU Personelles: Garage Orell Füssli-Hof, Aktiengesellschaft, Zürich. Die Firma hat eine weitere Kollektivprokura erteilt an Albert Kaspar Weber, von und in Zürich Der Genannte zeichnet mit dem Direktor Dr Walter Mäder oder je mit einem Mitglied des Verwaltungsrates kollektiv. Neugründungen: Gottfried Schaller, von Diessbach, wohnhaft ia Schupfen. Betrieb einer Autogarage und mechanischen Werkstätte in Schupfen. Gebr. Probst, Biel. Friedrich Probst und Karl Probst, beide von Langnan. in Biel, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft gegründet. Zweck der Unternehmung: Reparaturen und Einbau elektrischer Apparate für Automobile und Handel mit Autozubehör. Geschäftsadresse: Mittelstr. 16a. Geschäftsauflösung: Ernst Lüscher, Autoreparatur- und Ver- Werkstätte, Herzoqenbuchsee. Die Firma ist vx~' folge Wegzug des Inhabers erloschen. Firmaänderung und Kapitalerhöhung: Stuag, Schweizerische Strassenbau-Unternehmung A.-G., Bern, Zweigniederlassung in Ölten.- Diese Firma hat in der ausserordentlichen Generalversammlung der Aktionäre vom 20 Juli 1929 die Statuten revidiert Dip Firma wird abgeändert in Schweizerische Stuag, Strassanbau-Unternehmung A.-G. Das Aktienkapital wird von 1000 000 auf 2 000 000 Franken erhöbt und ist eingeteilt in 4000 auf den N'amen lautende Aktien zu ie 500 Frankpn ZÜRICH Badenerstr. 329 LANCIAKAPPÄ Torpedo, 5- oder 7-Plätzer, ist gegen Tausch mit einem kleinen Torpedo, 4-Plätzer, 11 PS, gesucht. Sich wenden an: Case Maupas 15397. Lausanne. modernen Verfahren |WHANKE,ZÜR1CH4 BADENERSTR.Ö38* TEL.UT02O41 fcjsatz von Windschutz- Scheiben innert wenigen Stunden Ernst Leissing, Zürich 8 Glasschleiferei, bei der Burgwies Wir bedienen Sie gut Sie können rersichert sein, daß bei uns jede, auch die kleinste Arbeit, gewissenhaft und prompt ausgeführt wird. 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