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E_1929_Zeitung_Nr.078

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Unser Photowettbewerb Ist bis zum 21. 8eptember prolongiert Bedingungen im letzten Autler-Feierabend Vierwaldstätter - See und Umgebung erwähnten Routen trifft man die besseren Strossen und welche ist landschaftlich schöner ? Ich wäre dankbar für nähere Angaben über die Strassenverhältnisse und eventuelle Sperren. A. B. in Z. T. F. 350 Monaco. Hat das Triptyk für Frankreich auch im Fürstentum Monaco Gültigkeit oder bedarf es dafür eines eigenen Triptyks? F. E. in B. T. F. 351. Route des PyrGnees. Ich bitte um Angabe der besten Route, die von Montreux auf dem kürzesten Weg nach den Pyrenäen und der berühmten Route des Pyrenäes entlang nach St. Jean de Luz und von dort nach Bordeaux und Royan und wieder zurück nach Montreux führt. Ich gedenke 12—15 Tage unterwegs zu sein. G. B. in M. Unser Kreuzwort Lösung aus No. 76 Wagrecht: 1 Zug; 4 Kies; 5 Turm; 8 ia; 10 Ei; 11 Erguss; 12 Texas; 13 Vesuv; 15 Theodor; 18 Ur; 20 Rad; 21 kokett; 23 ab; 24 Adele: 25 Asien; 27 Urft; 28 Lauf; 29 Fee; 30 Kunden; 32 Narr; 34 Ural; 35 Aars; 36 See; 37 Tee: 39 er; 40 Inn; 42 Attika; 44 Serenissimus. Senkrecht: 1 Zeitungsverkäufer; 2 Gas; 3 Wegweiser; 6 Mist; 7 Geist; 8 ist; 9 Ase: 14 Uhu; 16 Operateur; 17 Magdalena; 19 Steinadler; 22 Ob; 26 nein; 30 Kur; 31 Nase; 33 Ast; 38 Ernst; 41 Eos; 42 Aa-r; 43 Aas. Die neue Aufgabe Wagrecht: 1. Stadt in Anhalt. 6. Windrichtung. 7 Hebräisches Zeichen hinter Psalmen. 8. Hauszins. 10. Ort im Harz. 12. Männername. 14. Getränk. 15. Stadt in Schlesien. Senkrecht: i. Ehemalige deutsche Stadt in Polen. 2. Teilzahlung. 3. Stadt in der Schweiz. 4. Gestalt aus den Nibelungen. 5. Ehemalige deutsche Festung in Polen. 9. Stimmlage. 11. Behälter. 13. Lied, (ö = oe.) Bunte Chronik Unbezahlbare Reklame. In Berlin wurde letzte Woche ein vor einem Hause parkendes Auto von zwei Dieben zu stehlen versucht, die die Türe mit einem Nachschlüssel öffneten und sich ans Volant setzten. Im Augenblick jedoch, in dem der falsche Chauffeur den Anlasser in Tätigkeit setzen wollte, brüllte laut, durchdringend und unaufhörlich die Hupe des Wagens, die durch eine neue Alarmvorrichtung zum Schutz geigen solche Diebe mit dem Starter in Verbindung stand. Leute stürzten auf das Heulen der Hupe herbei, zuerst ein Nachtwächter, der eine Polizeistreife herbeiholte. Die beiden wurden gefasst und auf den Polizeiposten abgeführt. Sie hatten das grosse Pech gehabt, ausgerechnet an den Wagen des Vertreters der Alarmvorrichtungen geraten zu sein, der das Auto zur Vorführung des neuen Patents benutzte. Gefährliche Autogramme. Wenn man bei einer SchönheLtskonkurrenz zur Königin gewählt wurde, ist man im Handumdrehen berühmt, und wenn man berühmt ist, kommt ein ganzer Haufen närrischer Leute und verlangt die Namensunterschrift der Schönheitskönigin auf einer Photographie oder irgend einem Fetzen Papier. So ging es auch Polens schönster Frau, Fräulein Wladislawa Kostakowna, die man zur «Miss Polonia» erwählt hatte und die nach Paris ging, um sich dort ihres Ruhmes zu erfreuen. Sofort hatte sie alle Hände voll zu tun, um den Wünschen der zahllosen Autqgraphenjäger gerecht zu werden, und so kam es, dass sie sich nicht so genau ansah, wohin sie ihren Namen schrieb. Wie fiel sie aber aus den Wolken, als ihr eines Tages drei Wechsel über je 5000 Zloty präsentiert wurden, auf denen ihr Name prangte. So ganz unversehens hatte ihr ein Bösewicht diese Papierchen zur Verzierung mit ihrem holden Namenszug vorgelegt und die arme «Miss Polonia», die in ihrem ganzen Leben noch keinen Wechsel gesehen hatte, sollte nun zahlen. Glücklicherweise wurde der Betrüger gefas6 + ., und die Schönheitskönigin kam diesmal noch mit dem Schrecken davon. «Dem Verkehr ist nicht zu helfen.» So lautete das resignierte Geständnis, das General Parsons, ein durch seine Verkehrs- Fachschriften und Mitarbeit am Panamakanal bekannter amerikanischer Ingenieur, an einem Vortrag an der Cambridge-Universität ablegte. «Das beste Mittel, um das vielbesprochene Verkehrsproblem der Grossstadt zu lösen, besteht darin, gar nichts zu tun.» Die Auffassung Parsons ist nicht nur originell, sondern hat tatsächlich einen gesunden Kern. Wenn Parsons behauptet, der Bau jeder neuen Untergrundbahn und jeder neuen Strasse ziehe automatisch wieder soviel Verkehr nach sich, dass dieselben Schwierigkeiten nach kurzer Zeit von neuem aufträten, hat er damit vollkommen recht. Es fragt sich nur, ob dann die wirtschaftlichen Gewinne nicht gross genug sind, um die Erstellungskosten der neuen Verkehrsmöglichkeiten aufzuheben oder zu überwiegen. Schliesslich konzentriert sich ja das Leben nicht auf die Städte, weil hier die Verkehrsmöglichkeiten besser, sondern weil die Verdienstmöglichkeiten grösser sind. Parsons schlägt vor, einfach solange abzuwarten, bis die Strassenbahnen, Autobusse und andern Verkehrsmittel so überfüllt seien, dass die Leute von selbst ihrer überdrüssig würden und wieder zu Fuss gingen, at. Pech. Max muss sitzen. Im Kittchen. «Was hast du denn verbrochen?» Ortsgarage. — KuSSnacht am Rigi Hotel du Lac (Seehof) tkl: Schöne Veranda, gr. Uarten, direkt am See. Garage. Spezialität In Fisch (Jeflügel. Musik. 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