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E_1929_Zeitung_Nr.081

E_1929_Zeitung_Nr.081

N° 81 -

N° 81 - 1929 AUTOMOBIL-REVUE Automobil-Sternfahrt nach Barcelona wird von dem Königlichen Automobil-Club von Katalonien (Real Automovil Club de Cataluna) anlässlich der in Barcelona vom 18. bis 24. Oktober stattfindenden Automobilwoche ins Werk gesetzt. Man kann sich wohl zur Herbstzeit kein reizenderes Fahrtziel wünschen, als die am Meere gelegene wunderschöne Hauptstadt Kataloniens, Barcelona. Die grosse Weltausstellung zieht gegenwärtig viele Besucher an, denen sich die Rallye-Fahrer zugesellen werden. Es steht ihnen vollkommen frei, von einem beliebigen Orte, der auf der Rallye-Karte eingezeichnet ist, abzufahren, jedoch müssen sie ihre Ab- "fahrt so wählen, dass sie bei Einhaltung eines zwischen 40 und 35 Kilometer liegenden Stundendurchschnittes am 18. Oktober zwischen 13 und 18 Uhr in Barcelona eintreffen. Die Teilnehmer haben sich nach der auf der Karte eingezeichneten Reiseroute zu richten und sind verpflichtet, ihre Durchfahrt an den Kontrollstellen bescheinigen zu lassen. Damit vermieden wird, dass diese Tourenfahrt zu einer Art Rennen ausajtet, sind für die Wertung der mittleren Gescnwindigkeiten im Maximum 220 Punkte vorgesehen. Ein Ueberschreiten des Durchschnittes über 43 Kilometer pro Stunde in der Qesamtstrecke zieht den Ausschluss von der Wertung nach sich. Um den Zeitunterschieden zwischen Abfahrtsort und Barcelona gerecht zu werden, sind Zeitausgleichstabellen vorbereitet, nach denen die Zeitausgleiche vorgenommen werden. Die Wagen werden für die ganze Dauer der Fahrt mit Plomben am Chassis, am Motor und an der Hinterachsbrücke versehen. Besondere Massnahmen und Einzelheiten über Karosserie und ihrer Ausstattung sind in der Ausschreibung enthalten. Die Wertung erfolgt auf Grund dreier Wertungsfaktoren: 1. Gefahrene Strecke. Für die ersten 1000 Kilometer zurückgelegten Weges werden 45 Punkte gutgeschrieben. Für jeden mehr oder weniger geleisteten Kilometer werden zu dieser Grundzahl je 0,015 Punkte hinzugerechnet bzw. abgezogen. 2. Mittlere Geschwindigkeit. Für jeden Stundenkilometerdurchschnitt werden 5 P. gutgeschrieben bis zu einer Höchstzahl von 200 Punkten, die einem Durchschnitt von 40 Kilometer entsprechen. 3. Anzahl der beförderten Personen. Die Anzahl der für jeden Fahrgast, Führer eingeschlossen, gewährten Punkte ist die folgende: Wagen bis 1500 ccm 10 Punkte (Höchstzahl der Fahrgäste zur Berechnung der Punkte 3), zusammen 30 Punkte; Wagen bis zu 3000 ccm 7,50 Punkte (Höchstzahl der Fahrgäste zur Berechnung der Punkte 4), zusammen 30 Punkte; Wagen über 3000 ccm 6 Punkte (Höchstzahl der Fahrgäste zur Berechnung der Punkte 5), zusammen 30 Punkte. Als Preise sind eine Anzahl Ehren- und Geldpreise, vorgesehen, die bis 10,000 Peseten (6000 Mark) reichen. Bei der der Ankunft folgenden Automobilwoche findet am 21. Oktober ein Schönheitswettbewerb und Korso der Wagen in der Weltausstellung statt und am 24. Oktober wird ein Bergrennen im Ausstellungsgelände abgehalten. Die Indianapolis-Rennformel. Sport Obschon die amerikanische Automobil Association der internationalen Association angeschlossen ist und dadurch verpflichtet ist, die im Vorjahre in Paris aufgestellte kombinierte Verbrauchs- und Gewichtsformel auch bei ihren internationalen Rennen in Indianapolis in Anwendung zu bringen, hat man in Amerika für das Indianapolis-Rennen 1930 eine Formel aufgestellt, die den Pariser Beschlüssen zuwiderläuft. Die 1928 in Paris beschlossene Rennformel limitierte den Brennstoff- und Schmiermittelverbrauch auf 14 kg pro 100 km und das Mindestgewicht der Wagen auf 900 kg. Amerika wählt nun für Indianapolis eine Formel, die den Verkaufsbedürfnissen der amerikanischen Konstrukteure besser entspricht. Diese Formel lautet auf zweisitzige Wagen mit Motoren bis sechs Liter Hub-Volumen und einem Mindestgewicht von 1750 Pfund= 792,5 hg. Weiter wurde für Viertaktmaschinen der Einbau von Gebläsen und Kompressoren verboten, für Zweitaktmaschmen aber erlaubt. An Ventilen dürfen pro Zylinder nur zwei vorhanden sein, die Anzahl der Vergaser wurde auf einen beschränkt, der aber ein Doppelvergaser sein darf. Ferner wurde eine minimale Spurweite von 1368 mm und eine maximale von 1520 mm vorgeschrieben. Ferner wurde beschlossen, zwei Sitze mit einer Minimalbreit© von zusammen 78,7 cm vorzuschreiben, von denen der Mechanikersitz um 12 Zoll oder 30 cm zurückgerückt sein darf. Die Amerikaner sind praktische Leute. Sie verfolgen mit den neuen Bestimmungen in erster Linie den Wunsch, den teilnehmenden Firmen und Privatfahrern die Kosten nach Möglichkeit zu verringern und in zweiter Hinsicht der heimischen Industrie durch enge Anlehnung an Konstruktionen des Serienbaues möglichst direkte Nutzanwendung und Uebertragung der im Rennen gemachten Erfahrungen auf den Gebrauchswagen zu ermöglichen. Da in U. S. A. in der Mehrzahl starke Wagen gekauft werden, weil -der Brennstoffverbrauch keine Rolle spielt, emanzipiert man sich kurzerhand von der europäischen Formel und experimentiert mit einer eigenen, im Hinblick auf die Bedürfnisse der Industrie und im Wunsche, möglichst alle grossen amerikanischen Wagen am Start zu sehen. gr. Kleine italienische Nachrichten. Di© anfänglich auf den 22. September angesetzte «Coppa del Gran Sasso» ist auf den 29. dies verschoben worden, indem der 22. dies für die Einweihung der Bahn Pescara-Penne bestimmt wurde. Die Strecke ist 498 Kilometer lang und führt durch die vier Provinzen Aquila, Chieti, Pescara und Teramo und somit durch eine den Voralpen zu vergleichende Berggegend von ausserordentlicher landschaftlicher Schönheit, wie denn auch schon Hunderte von Automobilen, die nicht konkurrieren, sondern nur den Rennern nachfahren und sich dabei einen guten Tag machen wollen, vorgemerkt sind. Dergleichen Gemütlichkeits-Raids entsprechen sehr dem italienischen Naturell und breiten sich immer mehr aus. Es fährt mit oder hinterher, wer überhaupt einen kapablen Wagen besitzt. Der sportliche Zweck des Rennens ist, grösste Regelmässigkeit des Fahrens mit grösstmöglicher Schnelligkeit zu verbinden und das Reglement ist diesem Ziel angepasst. Unter anderem wird den Teilnehmern auch der Genuss gewährleistet, den prachtvollen Nationalpark Italiens in den Abruzzen durchqueren zu können. Ein Bergrennen ist auch der Raid «Abbazia-Monte Magigiore» um die Coppa Mussolini. Das Rennen ist mit einer Festwoche verbunden, die auch Wassersport in sich schliesst. Der Italienische Automobilclub (R.A.C.I.) hat im Alto Adige mit einer Organisation von Sanitätsposten begonnen, die allmählich auf die grossen Linien des Automobilismus ausgedehnt werden soll. Es ist dies der erste Versuch in Italien. Auf einer Strecke von über 840 km sind, unter Mitwirkung des italienischen Roten Kreuzes, 70 Hilfsposten errichtet worden, und zwar an den gefährlichsten Stellen der TouristenÜnien in jener Gegend. Jeder Posten enthält einen Schrank aus Metall, der alle Medizinalien birgt, die für eine erste Hilfeleistung wichtig sind. Eine der Abteilungen ist mit besonderem Schlüssel verschlossen und enthält die Medikamente, die. nur vom Arzt vergeben werden können. Dazu, eine Tragbahre, gedruckte Anweisungen für erste Hilfeleistung sowie ein am Strassenrand festzumachender Schild mit Hinweisung auf den Sanitätsposten. Jeder Posten hat einen Gründer, der für die Kosten aufkommt und dessen Namen auf dem Schild angebracht ist. Die Posten sind einem Kustoden anvertraut, der verpflichtet ist, sich bei Unglücksfällen den Verunglückten zur Verfügung zu stellen. Die Dienstleistung sowie dieVerabfolgung von Medikamenten geschieht gratis. Rekorde einer Frau. Mme Stewart stellte am 12. September auf ihrem 1100-ccm-Morgan-Jap-Wagen auf dem Autodrom von Linas-Montlhery eine Reihe neuer Weltrekorde auf: 1000 km in 9:16:35,98 (Mittel: 107,797 km). 500 Meilen in 7:26:03,11 (Mittel: 108,237 km). 7 Stunden: 755,741 km (107,963 km). 8 Stunden: 868,636 km (108,579 km) 9 Stunden: 974,247 km (108,249 km). 10 Stunden: 1081,137 km (108,115 km). 11 Stunden: 1175,413 km (106,855 km). 12 Stunden: 1288,245 km (107,353 km). mg. An der Schwelle des Pariser Salons. Am 3. Oktober wird der diesjährige Salon mit dem Erkennungszeichen XXIII seine Eingangspforten wieder öffnen und die Errungenschaften der Automobiltechnik und die Wandlungen der Aesthetik des Automobilismus in der ganzen Welt einer sich drängenden Schar von Zuschauern, Technikern, Käufern und blossen Neugierigen offenbaren. Auch diesmal wird das grosse Pariser Ereignis sich im Grand Palais, der einzigen, nach Raum und Lage einigermassen geeigneten Halle der Weltstadt, abwickeln. Aber selbst das Grand Palais reicht immer weniger aus für eine Veranstaltung von diesem Umfang, Die Art, wie Ihre Reifen sich am Boden festklammern. kann Ihnen das Leben retten. Sie können noch so vorsichtig sein, der Bruchteil einer Sekunde kann über Ihr Leben entscheiden, wenn Sie einem rücksichtslosen Fahrer begegnen. Ein Herumreissen des Steuers, und Sie haben ein Unglück vermieden. Haben Sie dies aber nicht auch grösstenteils Ihren Reifen zu verdanken? Verwenden Sie Firestone-Reifen, so werden Sie nie etwas zu befürchten haben. Gum - Dipped - Reifen sind nicht nur die sichersten, sondern auch die sparsamsten der Welt, weil sie am meisten Kilometer pro Franken leisten. und so werden wir auch dieses Jahr nicht einen einzigen, sondern drei aufeinander folgende Salons haben. In den ersten zehn Tagen, vom 3. bis zum 13. Oktober wird der Salon nur den Ausstellern von Personenwagen, nicht karossierten Chassis und verwandten Gegenständen, wie Karosserien, Auswechslungsstücken, Pneus und anderes Zubehör, zur Verfügung stehen; in zehn weiteren Tagen, vom 23. Oktober bis zum 3. November, wird das Grand Palais gewöhnliche Fahr- und Motorräder und die sich daran anschliessenden Industrieerzeugnisse beherbergen; nach einer weiteren Pause von zehn Tagen wird nun am 14. November die schwere Artillerie des Automobilismus : Camions, Autobusse und die Ausrüstung für Garagen, die Aufmerksamkeit der Interessenten in Anspruch nehmen. Die inneren Anlagen des Grand Palais erfuhren für den diesjährigen Salon manche Abänderung und zahlreiche Neuerungen, die grosse Halle auch manch angemessene Verzierung. Das Palais ist in mehrere Zonen eingeteilt worden, die auch die Höhe der von den Ausstellern zu entrichtenden Miete bestimmen. Diese Schau des Automobilismus weist, wie manch anderes Theater, Parkett-, Balkon- und weniger günstige Plätze auf, in die sich die Hocharistokratie und die bescheideneren Abstufungen des Automobilismus nun teilen werden. Von Jahr zu Jahr wiederholt es sich, dass gar manche sich anmeldenden Aussteller aus Raumgründen abgewiesen werden müssen, und diesmal suchten nun die Veranstalter des Salons eine Lösung darin, dass die Zuteilung der Ausstellungsräume in direktem Verhältnis zu der von den verschiedenen Betrieben beschäftigten Arbeiterzahl erfolgen soll: so erhält beispielsweise ein Werk mit 500 Arbeitern 40 qm, während auf einen Betrieb mit 15 000 Arbeitern 140 qrn kommen. Diese und andere Bestimmungen erstrecken sich sowohl auf französische wie auf ausländische Aussteller, mit der einzigen Ausnahme jedoch, dass die letzteren, ganz unabhängig von der Bedeutung der einzelnen Werke und der Zahl ihrer beschäftigten Arbeiter, höchstens einen Anspruch auf 80 qm haben. Die ausländischen Aussteller müssen dabei den folgenden drei Bedingungen entsprechen: an den drei letzten Salons teilgenommen zu haben; dem sogenannten «Bureau permanent des constructeurs ä"automobiles» anzugehören und — dies ein Kardinalpunkt in der internationalen Automobilindustrie — in ihren Zollansätzen auf Wagen französischen Ursprungs 15 Prozent «ad valorem» vor dem 1. August 1914 nicht überschritten zu haben. a. c., Paris, Die Zahl der ausländischen Automobile, die vorübergehend in die Schweiz kamen, betrug im Monat August 1929: 1929 1928 Mit provisorischer Eintrittskarte 18.428 15.157 Mit Freikarte 827 615i Mit Triptyk oder Grenzpassierheft 15.754 11.117 Total 35.009 26.883 Ballonfuchsjagd in Zürich. Die Ballon-Fuchsjagd mit Automobilverfolgung, für welche ursprünglich als erster Termin der 29. September vorgesehen war, wird nun um acht Tage verschoben. Der erste für diese Veranstaltung angesetzte Sonntag ist der 6. Oktober. Sollten an diesem Datum die Witterungsverhältnisse eine Durchführung nicht gestatten, so ist dafür als zweiter Termin der 13. Oktober bestimmt. Das Gaswerk Schlieren, in welchem die Füllung des Ballons vorgenommen wird, führt zurzeit beträchtliche Umbauten durch,, welche voraussischtlich erst Ms Ende dea Monats fertig werden. Um ein© ungestörte und prompte Füllung durchführen zu können, entschloss sich das Organisationskomitee zur vorerwähnten Verschiebung der Daten. Die geplante Autostrasse auf den Rigi beherrscht mit einem Schlage das Interesse weiter Kreise und jene Leute, die nur Sinn für Bahninteressen haben und dem Automobil nur Lärm und Gestank andichten, klagen bereits von der Verschandelung der Landschaft, die da geplant sei! Warum nicht gar?!... Wenn der Bergfrieden gestört wurde, so hat das vor langem die Bahn getan und wenn das Bergidyll verschandelt wurde, so fällt die Schuld hierfür vor allem der Bahn zu! Durch ein© Autostrassen würden weder Fussgänger noch Gäste belästigt, und auch dem Vieh auf den Weiden würden die Automobil© michts anhaben! Auf alle Fälle vermag sich heutzutage das moderne Automobil weitaus besser dem Gelände anzupassen als irgend ein anderes Verkehrsmittel. Wenn die' zwei Rigibahngesellschaften nicht gut rentieren, so kann man dafür kaum das Automobil verantwortlich machen, namentlich bis jetzt nicht, wo keine Autostrasse auf den Rigi hinaufführte. Und wenn jemand durch den Bau der geplanten Rigästrasse angebliche Sympathien für das Automobil verlieren zu müssen glaubt, so sind es wohl solche, welche die Verkehrsfrage dann zeitgemäss gelöst glauben, wenn die Bahnaktien steigen, -ey.

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