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E_1929_Zeitung_Nr.080

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1KT0 SA _ 1QQQ Des» grosse Preis von Monza Varzi auf Alfa Romeo Sieger mit einem Stundenmittel von 187,73 km. — Ein neuer Rekord aufgestellt. — Erfolg des Schweizer Fahrers Caflisch. — 200 km Tempi. ' Letzten Sonntag wurde auf der grossen Piste von Monza unter heisser italienischer Sonne und unter gewaltiger Teilnahme des Volkes der Grosse Preis von Monza ausgetragen, der um so höheres Interesse wachrief, als eine Reihe der hervorragendsten Renner und zum ersten Male auch deutsche Marken um den Sieg des Tages und um die in die über 100 000 Franken gehenden Preise rangen. Ein schwerer Schatten hatte sich letztes !jahr über Monza gelegt, hatte doch beim Grossen Preis von Europa der Rennfahrer Materassi auf Talbot nicht nur seinen Tod, sondern durch sein Herausschleudern aus der Bahn auch unter der Zuschauermenge ein grosses Blutbad angerichtet. Für dieses Rennen waren alle Vorsichtsmassnahmen getroffen worden. An den heikelsten Stellen waren vor den Zuschauerplätzen starke Betonmauern aufgerichtet, um so das Publikum unter allen Umständen wirksam zu schützen. Dieser Schutz wurde denn auch »durch aufgeworfene Gräben und durch eine gewisse Garantiezone in vorbildlicher Weise noch erhöht; die heranbrausenden Rennungeheuer konnten auch im schlimmsten Falle der Zuschauermenge nicht mehr Tod und Verderben bringen... Der Zeiger rückte gegen 10 Uhr vormittags, als der Start freigegeben wurde. Nach dem neuen Rennplane wurde in drei Klassen gefahren. In drei Vorläufen massen sich die Wagen verschiedenen Zylinderinihaltes, wovon je die drei ersten dieser Vorläufe hernach zum Entscheidungskampfe antraten. Vorlauf der ersten Klasse. (1100—1500 ccm Zylinderinhalt.) Fünf Teilnehmer melden sich zum Start. Vier weiter Angemeldete bleiben aus. Zwei Maserati, zwei Talbot und ein Packard- Wagen schicken sich an, den Vorlauf über 99 km auf der innern Schleife der Bahn auszutragen. Das Donnern und Heulen der Motoren beginnt. Die Spannung der Zuschauer ist vom ersten Augenblick an da. Der Amerikaner Duray auf Packard arbeitet sich in flottem Tempo bald an die Spitze und überholt in der zehnten Runde die beiden Talbot-Wagen. Er muss leider in der 14. Runde, nachdem er bereits seine Fahrgeschwindigkeit auf 191,14 km heraufgeschraubt hatte, wegen Heisslaufens der Lager aufgeben. Heiss geht der Zweikampf zwischen Talbot und Maserati wei- ter. Nach 33 Minuten 9 Sekunden fährt der Maserati-Fahrer Arcangeli als Erster durchs Ziel, gefolgt von Nuvolari auf Talbot und Ruggieri auf Maserati. Vorlauf der zweiten Klasse UV2—3 Liter) Von den dreizehn Angemeldeten erscheinen zehn Wagen zum Start: ein Packard, zwei AlfaRomeo-, drei Maserati- und vier Rugatti-Wagen. Alfa Romeo und Maserati liefern sich ein heisses Duell. Schon zu Beginn sausen die von Varzi und Brilli Peri gesteuerten Alfa Romeos an die Spitze. Nach der elften Runde führt Brilli Peri mit ttä^^m* -^ Die Kennstrecke, bei der am diesjährigen Rennen die Waldkurve oben nicht gefahren wurde. einem Stundendurchschnitt von 187 km, dicht gefolgt von Borzacchini auf Maserati, Varzi auf Alfa Romeo und Duray auf Packard-Cable. Biondetti, Foresti, Zanelli sind dicht auf den Fersen. Duray, der sich nach einigen Runden bis an die drittvorderste Stelle hervorgearbeitet hatte, musste leider nach der elften Runde aufgeben. Das gleiche Schicksal erreicht Nenzioni auf Maserati und Zanelli auf Bugatti. Die Führung kann Brilli Peri auf Alfa Romeo nicht mehr entrissen werden; nach 32 Minuten 9 Sekunden schiesst er durchs Ziel. Kurz nach ihm folgt Borzacchini auf Maserati mit 32' 21", hernach Varzi 32' 45". mit Spannung und Sensation steigern sich beim Vorlauf der dritten Klasse (über 3 Liter), wo sich die von Caflisch, einem Schweizer, Momberger und Rosenberger gesteuerten Mercedes-Benz-Wagen, dem von Maserati selber gesteuerten 16-Zylinder-Wagen eine scharfeKonkurrenz zu liefern gedenken. Der Sieg Maseratis scheint von Anfang an gegeben zu sein. Sofort setzt er sich an die Spitze, allerdings von Rosenberger auf kürzeste Distanz gefolgt. Leider ist Rosenberger vom Pech verfolgt. Kerzendefekt — ausgeschieden! Für Momberger und Caflisch scheinen die Chancen verloren zu sein. Allein Momberger vermag sich bis zur letzten Runde dicht an Maserati heranzuarbeiten, holt in der letzten Kurve plötzlich aus; mit einer Fünftelsekunde Vorsprung saust er an seinem Konkurrenten vorbei und als Erster durchs Ziel. Die bereits halbaufgezogene Tricolore am Flaggenmast sinkt in sich zurück. 34' 16" brauchte Momberger für die 99 km, Maserati wie gesagt eine Fünftelsekunde mehr und Caflisch 35' 22". AUTOMOBIL-REVUE Der Entscheidungskampf. 3 Uhr nachmittags. Wer wird die Tro phäe des Tages an sich reissen? Die Namen Arcangelis, Brilli Peris, Maseratis stehen in aller Mund. Es geht um Alfa Romeo oder Maserati. Die Spannung ist auf das Hoch ste gestiegen. Mit verhaltenem Atem verfolgt die Menge die sausende Fahrt der Donnermaschinen. Italienische Begeisterung und italienischer Siegerwille beherrschen Piste und Trihüne. Varzi auf Alfa Romeo führt glänzend und schiesst ala Erster mit 31' 38" durchs Ziel. Er hat damit den bisherigen Rekord Bordinos um 12 Sekunden verbessert, in dem er die schnellste Runde in 1:21 durchfuhr. Die Begeisterung will kein Ende finden. Nach 1' 27" folgt Nuvolari auf Talbot als Zweiter mit 33' 15". 1' 02" später erreicht Momberger auf Mercedes das Ziel, dicht gefolgt von Brilli Peri, der eine Sekunde mehr brauchte. Als Fünfter mit 34' 20" placiert sich der Schweizer Caflisch auf seinem Mercedes-Wagen. Maserati war insofern vom Pech verfolgt, indem Arcangeli aufgeben musste. Eines der schönsten und spannendsten, ohne jeglichen Zwischenfall getrübtes Rennen, hatte seinen Abschluss gefunden. Das Hauptverdienst fällt auf den derzeitigen Präsidenten der Sportkommission, Herrn Vinzenz Florio, einer der begeistertsten Förderer des italienischen Automobilsportes. Das Resultat: I. Vorlauf, Waotn bis 1500 ccm: 1. Arcangeli (Talbat), 99 km in 33:20,8 (Durchschnitt 173,130 km); 2. Nuvolari (Talbot), 34:11.2: 3. Ruggieri (Maserati), 37:58. II. Vorlauf, Wagen von 1500 bis 3000 ccm: 1. Brilli Peri (Alfa-Romeo), 32:09 (Stundendurchschnitt 184,676 km); 2. Borzacchini (Maserati), 32 : 21; 3. Varzi (Alfa-Romeo). 32:45; 4. Biondetti (Bugatti), 34:23,4; 5. Foresti (Bugatti), 34:27,6; 6. Toti (Maserati), 36:22,2; 7. De CarolU (Bugatti), 36:84. III. Vorlauf. Wagen Ober 3000 ccm: 1. Momberger (Mercedes), 34 :16,6 (Stundenmittel 173,295 km); 2. Maserati (Maserati). 34:16,8; 3. Caflisch (Mercedes), 35 :22. Endlauf: 1. Varzi (Alfa-Romeo). 31:38 (Stundenmittel 187,736 km); 2. Nuvolari (Talbot), 33:15; 3. Momberger (Mercedes), 34:07,4; 4. Brilli Peri (Alfa-Romeo), 34 :18,6; 5. Caflisch (Mercedes), 34 : 20; 6. Maserati (Maserati), 34:48,4; 7. BoTzacchini (Maserati). 35 :17,2; 8. Ruggieri (Maserati), 37 :14. Vom Semmenng-Rennen. Am Semmenne- Rennen vom letzten Sonntag hat Hans Stuck die beste Tageszeit und zugleich einen neuen Streckenrekord aufgestellt, indem er die 10 Kilometer lange Rennstrecke in 6*30,38" durchfuhr, was einem Stundenmittel von 92 Kilometern entspricht. Stuck hat damit einen neuen Beweis seiner Fahrkunst abgelegt. Die Internationale Sportkommission wird am 9. und 10. Oktober in Paris eine Sitzung abhalten. Folgende Traktanden werden zur Behandlung kommen: In erster Linie werden die Daten des Grand Prix für das Jahr 1930 festgelegt Die Schweiz hat als Zeitpunkt für den Klausen den 9. und 10. August, für die St. Moritzer Automobilwoche den 23. und 24. August (Schluss der Woche) und für den Kilometer-Lance von Eauxmortes den 23. März festgelegt. Da diese Daten mit keinem ausländischen srossen Rennen kollidieren, wird ihre Festsetzung keine Schwierigkeiten ergeben. In zweiter Linie wird das Reglement über die Weltmeisterschaft 1930 auszuarbeiten sein. Die Vereinigten Staaten machen den Vorschlag, den Titel eines Weltmeisters abzuändern in denjenigen eines Europameisters, da ihre Fahrer nicht alle europäischen Rennen mitmachen können. Was das Reglement für die Bergprüfungsfahrt betrifft, wird es für die nächsten drei Jahre bei der Einteilung in Rennwagen und Sportwagen bleiben. Italien und die Schweiz werden einen Vorschlag machen auf Dreiteilung in Renn-, Sport- und Toutenwagen. Qegen diese Dreiteilung sind Frankreich, Belgien und Eng- land. Das verhindert aber nicht, dass die Schweiz und ihre Nachbarländer ein für sie geltendes Reglement mit der gewünschten Dreiteilung ausarbeiten. Die Kommission wird sich ferner mit einer Ergänzung der Definition des Autos befasfen, in dem Sinne, dass Fahrzeuge mit Luftschrauben und Raketenfahrzeuge ausgeschlossen werden. Auf einige weitere Aenderungen des Reglements werden wir im Berichte über die Sitzung der C. S. I. zu sprechen kommen. gr. 30 Millionen Franken Benzinzoll im Jahre 1929. Die Benzineinfuhr im ersten Halbjahr 1929. Laut Statistik hat die Schweiz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 62,426,894 Kilo Benzin und Benzol eingeführt, gegenüber 53,899,548 Kilo in derselben Zeit des Vorjahres. Der Benzinzoll für dieses Einfuhrkontingent beträgt, bei einem Einheitssatz von 23 Franken auf 100 Kilo, Fr. 14,358,208 gegenüber Fr. 12,396,896 in der gleichen Zeitspanne des Vorjahres. Die Mehreinnahmen an Zollbeträgen belaufen sich also auf Fr. 1,961,312. Diese Vermehrung entspricht dem Zuwachs der Automobilemfuhr, die sich um 1260 Einheiten höher stellt als im ersten Halbjahr 1928. Wenn man die Zahlen des letzten Jahres zugrunde legt, so dürfte die Benzineinfuhr für das ganze Jahr um zehn Prozent höher stehen als letztes Jahr, sich somit auf rund 68,35 Millionen Kilo belaufen. Es ist also für 1929 ein Zollertrag von rund 30 Millionen Franken zu erwarten. gr. Eine berechtigte Massnahme. Der franzosische Automobilclub gibt bekannt, dass von den französischen Polizeibehörden strenge Massnahmen gegen alle Automobilisten ergriffen werden, welche auf den französischen Alpenstrassen die beim Anhalten der Wagen unterlegten Steine nicht von der Strassevor der Weiterfahrt entfernen. Aehnliche Massnahmen wären auch für die schweizerischen Alpenstrassen am Platze. Strasse Klösterli-Grosslützel. Die Direktion des I. Schweiz. Zollkreises in Basel macht darauf aufmerksam, dass das 13 km lange Strassenstüok Klösterli-Grosslüfzel (im Berner und Solothurner Jura, siehe Touristikbulletin A. C. S. Nr. 20) internationalen Charakter hat. Auf dieser Strecke befinden sich keine französischen Zollämter, und es fallen somit für die schweizerischen Automobilisten die französischen Zollformalitäten für das Befahren dieses Strassenstückes dahin. Hingegen müssen sich die aus der Schweiz kommenden Automobilisten sowohl beim Ein- als auch beim Ausgang bei den schweizerischen Zollämtern in Lucelle bzw. Kleinlützel melden. Für das Befahren dieses Strassenabschnittes kommen für die aus der Schweiz kommenden Automobilisten somit nur die französischen, nicht aber die schweizerischen Zollformalitäten in Wegfall. Der letzt© Postillon wird auf der Linie Lohn-Lüterkofen-Gossliwil im September dieses Jahres gedient haben. Vor 50 Jahren schon wurde ein Einspänner-Postkurs von Solothurn über Lüterkofen nach Gossliwil gefahren. Die Eröffnung der Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn brachte eine Verkürzung der Postkurse, die- nur noch von den Bahnstationen Lohn, bzw. Bätterkinden aus, ge~ führt wurden. Im Mai 1925 wurden die Pferdeposten Lohn-Lüterswil, Lohn Aetigkofen und Bätterkinden-Balm gegen die Autoposten vertauscht und nun fällt auch die letzte Pferdepost dem raschern und zeitgemässeren Automobil zum Opfer. steht Ihnen unveÄndKöh zu einer Probefahrt zur Verfügung. Für Kenner ist es ein Ereignis, diesen.teejiyrtis^ auj|ggEfeif&ßn» m der Karosserie vornehmen und gediegenen Ächtzylinderwagen Generalvertreter C SCHLOTTERBJLC& BASEL ZÜRICH-BERN.. - Verlangen Sie unverbindliche Probefahrt,

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