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E_1929_Zeitung_Nr.085

E_1929_Zeitung_Nr.085

16 AUTOMOBIL-REVUE,

16 AUTOMOBIL-REVUE, 1929 — N r 85 Hotel macht im Namen Anleihe an die Laufbahn des grossen Korsen. Es ist der einzige erfreuliche Ort Korsikas für die Museumsläufer, die die Sternchen im Baedeker kontrollieren. Dafür lieber etwas Substantielles : Nach den herrlichen korsischen Weinen und den sündhaft teuren Mineralwassern (eine Perrier z. B. bis zu 6 Franken) findet hier (sonst nur noch in Bastia) der. Mitte'europäer ein trinkbares Bier (im Grand Cafe d'Ajaccio). Es stammt aus der Saar und ist benamst Waisheim, in Originalgläsern vorzüglich ausgeschenkt mit der hier gewiss nicht zu erwartenden Aufschrift «Walsheim Hof brau, das Bier der Kenner». Wer einmal den korsischen Durst erlebt, hat und mich des Materialismus zeiht, werfe den ersten Stein auf mich. Ferner : Wer einem in Frankreich verpönten. Laster frönt, findet in Korsika sein Pernot-Paradies — der Absinth ist frei, wie auch das TabakmonopoMn Korsika unbekannt ist und eine echte Importe, die in der Schweiz 2 Franen kostet, dort zu 2 französischen Franken zu haben ist. Und gleich noch ein Drittes: in Korsika sind die Automobile von der taxe de luxe befreit. Französische Automobilisten, die ihren Wagen mit nach Korsika nehmen, bedürfen deshalb auch eines vom Zoll auf dem Festlande ausgestellten passavaht de cabotage, und wer von Korsika nach Frankreich zurückkehrt, hat nicht bloss eine strenge Wagenkontrolle, sondern auch eine intime Zolluntersuchung über Tabak und Alcoholica über sich ergehen zu lassen. Noch ein Beleg schliesslich für die Billigkeit des Lebens in Korsika. Als ich am Morgen bei der Ausfahrt aus der Garage auf den Anlasser drückte, gab es einen Knacks : Bruch der'Ritzelfeder. Nach einer halben Stunde war das Uebel durch den Pariser Chefmonteur behoben. Kosten für die Feder samt Ein- und Ausmontieren des Anlassers: zwölf französische Franken. Wer's nicht glaubt, bezahlt einen Taler — die Rechnung steht ihm zur Verfügung. Aus «I« Fallen-Betrieb von Münchenbuchsee. Man schreibt uns: Die Strecke von 200 m befindet sich zwischen der Sattlerei Arn und der Gemeindeschreiberei. Bei der Gemeindeschreiberei im Garten versteckt sitzt ein Polizist mit dem Telephon, und bei der Sattlerei ist ein Zivilist in der Werkstatt, und einer in Gamaschen sitzt beim Garten und raucht Zigaretten. Nettes Bild und nette Zuetände! ; Rupferei in Nidwaiden. Man schreibt uns: Ich wache Ihnen die Mitteilung, dass sich in Emmetten. Nidwarlden eine Kontrolle befindet, und zwar auf der Sirecke zwischen den Restaurants Schützenhaus und Post. Stoppuhr, 200 m. Es scheint sich in den Ländern,bewahrheiten, zu wollen was mir kurz vor Aufhebune des Stra^senzolles der Kontrolleur in Lungern sagte, als ieb so erwähnte, darss es nun bald Schlüge sei mit dieser schönen Einnahme. Da meinte er : « Mer chSmed euch dann scho na über, aber dann erad m«h ak 3 Fnnke. > Es war also offenbar damals schon b»- 6ehlossene Sache im Lande Winkelrieds, die getreuen, guten Eidgenossen zu rupfen. — Bei tnir •wenigstens stimmt's. W. Versteckte Autofalle in Bückten (Bastlland). Autofahrer, verhindert diese Geldmaeherei des Staates ! Bückten liegt bekanntlich an der Hauptverkehrsstrasse Basel—Ölten—Innerschweiz, so dass die Ortschaft, übrigens ein lumpiges IS'cst, das kaum beachtet wird,, den beiden Polizisten Buser und Bürgin eine gute Autofalle bietet. Man muss übrigens zur Auffassung, kommen, dass diese Autokontrolle eigentlich die Hauptbotätigung dieser beiden Polizisten ist. Es wird ieweilen eine Strecke von 200 Meter abgesteckt. Wohin sich die beiden Schnüffler während der Kontrolle verkriechen, habe ich noch nicht feststellen können. Ich werde mir aber deswegen weiter die Mühe nehmen, dies festzustellen, damit es publiziert werden kann. Seinerzeit, anlässlich eines Messetages in Basel, wurden in Bückten über 60 Autofahrer verzeigt und gobüsst! — Auch in Aesch bei Basel ist eine gleiche versteckte Kontrolle, die Sie ebenfalls in der «Revue» vormerken wollen. 0. K. Fahrten im Elsas». Man schreibt uns: Die Automobil-Revue brachte in ihrer Nr. 85 von 1928 eine Schilderung einer Vogesenfahrt über don Hartmannsweilerkopf Es wird dabei erwähnt, dass leider eine Verbindung zwischen Hartmannsweilerkopf und Ballon de Guebwiller noch fehlte. Ich hatte nun letzten Sonntag Gelegenheit, die erst kürzlich eröffnete und meines Wissens noch • nirgends erwähnte oder eingetragene Strasse zwischen obigen Punkten abzufahren. Es handelt sich um eine breite, in jeder Beziehung mustergültige Prachtstrasse, die uns spielend von rund 900 m nach rund 1400 m ü. M. hinaufführt. Auf dum Ballon de Guebwiller sorgt ein flottes, einem Tou-i ristenverband gehöriges Hotel für Verpflegung. Die weitere Fahrt über die Route dos Cretes nach Hohneck und Col de La Schlucht kann nur empfohlen werden. Diese Kriegstrasse ist etwas schmal, aber im Ausbau begriffen. Was uns in den Vpgesen im Speziellen auffällt, ist, dass dieses Gebiet im Gegensatz zum Schwarzwald keine verbotenen Strassen kennt. Die betreffenden Verbände machen alle Anstrengungen, um den Autoverkehr nach den Vögeien zu lenken. Schade, dass die französische Regierung immer noch starr an der Geldmaeherei der Laisser-Passer festhält A. M. Geldmaeherei. Man schreibt uns: Wollen Sie gefl. neuerdings auf die im Kanton Schwyz weiter bestehende Geldmaeherei aufmerksam machen. Es bestehen versteckte Kontrollen auf der offenen Strecke .Sattel-Rothenturm und auf der geraden, offenen, geteerten Strecke Brunnen-Ibach. Diese Kontrollen sollen mit Stoppuhr arbeiten, erreichen aber dab*i immer eine Geschwindigkeit, die mit dem Kilometerzähler am Auto niemals übereinstimmt, sondern jene Geschwindigkeit um ein Beträchtliches übersteigt. Toleranz wird überhaupt keine zugelassen und dabei kommen Verordnungen aus dem Jahr 1857 in Anwendung. Ich betone, die Kontrollen werden auf offenen Strecken, wo keine Belästigungen für Anwohner entstehen, ausgeübt und sind reine Geldmacherfallen Einen anderen Zweck als die Geldmaeherei verfolgen sie nicht. Eine Rekursinstanz besteht nicht. Ee beisst einfach bezahlen oder noch bezirksgerichtliche Spesen sich aufladen. Es ist natürlicb selbstverständlich, dass Schlingel ist über alle Berge, bevor der rächende Verordnungen aus den Jahren 1857 nnd 1831 der Arm ihn erreichen kann; das weiss der Missetäter heutigen Zeit nicht angepasst sind und deren Anwendung daher höchste Ungerechtigkeit für den bares Gebiet zu beackern, Hand in Hand mit Er- nur zu gut. Hier hätte die Schule noch ein dank- Strassenbenützer bedingt. E6 ist ein Unglück, dass teilen von Lehren über das richtige Verhalten auf der Kanton Schwyz für den Ostschweizer geogra- Landstrassen. v. phisch so liegt, dass er auf einer Tour an den Vierwaldstättersee, wenn auch auf kurzer Strecke, doch berührt werden muss. Diese kurze Strecke Brunnen-Ibach genügt, um sich Bussen auf Zulagen. Ich bin z. B. auf dieser geteerten offenen Strecke mit 36 km Geschwindigkeit gefahren (an einem Sonntag) und werde nun für eine Geschwindigkeit von 42 km gebüsst. Ob man rascher oder langsam durch diesen Kanton fährt, man wird einfach irgendwo gebüsst, wenn man sonst das ganze Jahr hindurch nirgends Bussen erhält. E. R. Autofalle in Alfermee am Bielersec. (Einges.) Zur Warnung an alle vernünftig fahrenden Automobilisten möchte ich nicht unterlassen, mitzuteilen, was mir. an den schönen Gestaden des Bielersees passiert ist Da fahre ich mit meinem kleinen Wagen anfangs September eines Nachmittags durch die Kurve von Alfermee, langsam, wie ich alle Kurven nehme und tute wenig oder gar nicht, ich weiss es nicht mehr. Ich bin eben der Meinung, dass es besser ist, Kurven langsam und vorsichtig, ohne grosses Getute, als mit viel Getute unvernünftig schnell durch Kurven zu fahren. Nichts Böses ahnend, komme ich nach Hause, und eine Woche später vernehme ich durch den Richter, dass ein Polizist in Alfermee mich verzeigt habe, wegen Nichttuten in der gefährlichen Kurve von Alfermee Also einerseHs soll der Autofahrer nicht mehr Lärm machen mit seiner Tute als unbedingt notwendig ist, aber andererseits, wenn er nicht, gen—Leubringen benützen. oder zu wenig tutet, sondern langsam und vorsichtig fährt, so kann es ihm durch Unvernunft eines Polizisten, der natürlich im Hinterhalt liegt und sich nicht zeigt — vielleicht war er auch sogar in Zivil — eine Strafanzeige ins Haus fliegen. Dieser Mann behauptet zwar, es wäre seine Pflicht, nichttutende Motorfahrer anzuzeigen, denn so hätte er von seiner Oberbehörde die Consigne Es steht zwar nirgends im Konkordat, dass auf alle Fälle bei einer Kurve getutet werden müsse. Solches ist nur bpi Strassenkreuzungen vorgeschrieben — auch wenn sie offen und übersichtlich sind — doch ein Unsinn. Wäre ich zu schnell durch die Kurve gefahren, so wäre der Polizeimann berechtigt gewesen, mich anzuhalten, zu verwarnen oder zu verklagen, niemals aber weil ich nicht oder zu wenig getutet habe. Auch die einfältige Bemerkung «ein Luxusautomobil,» wenn es sich um eine billige Amerikanermarke handelt, dürften sich unsere Polizeiorgane nun einmal ersparen. Ich habe meine Konsequenzen aus diesem Anzeigefalle allerdings auch gezogen, und eine Weinbestellung, die ich geiade am Bielersee placieren wollte ins Waadtland gesandt. Möchten es andere Kollegen auch so halten, wenn sio, ungerechterweise, belästigt werden in Ortschaften. Da ich gerade am Schreiben bin, so möchte ich noch eine Unsitte rügen, die uns Autofahrer oft sehr unangenehm berührt. Es ist die Ungezogenheit vielei Schulkinder, die meinen, einem fahrenden Automobil alle schönen Namen, wie «Saucheib» etc. nachrufen zu dürfen. Anhalten. Aussteigen, und einige Ohrfeigen wären der beste Lohn für solche Frechheiten, aber eben, der ^4SB*I

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