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E_1929_Zeitung_Nr.091

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griff und dem Hahnkörper, punktiert gezeichnet, deutlich sichtbar. Tetfa s P Frage 7400. Schweizerische Bezugsquelle von Whitmore-Schmiermitteln. Kann uns ein Leser der Automobil-Revue die schweizerische Bezugsquelle für Whitmore - Schmiermittel angeben ? Dieses Schmiermittel wird für Getriebe und Kupplungen verwendet und soll in Amerika sehr grosse Vertretungen besitzen. Antworten bitte durch die Redaktion. B. Z. Frage 7401. Kohlenstaub-Motor. Früher las und hörte man immer wieder von einem Kohlenstaub- Motor, der berufen sei, früher oder später den Benzin-Explosionsmotor zu ersetzen. Seither ist aber alles beim alten geblieben. Wie stellt man •sich heute zum Problem der Konstruktion eines solchen Motors? F. S. in T. Antwort: Kohlenstaub enthält tatsächlich ausserordentlich grosse Energiemengen, wenn er im richtigen Verhältnis mit Luft gemischt ist. Der Ausnutzung dieser Energien stellen sich jedoch gTosse Schwierigkeiten entgegen. Bei einem Motor der bisher üblichen Bauart würden vor arHem die bei der Verbrennung entstehenden Ascheteilchen bald Schwierigkeiten verursachen, oder mindestens eine rasche Abnützung des Motors zur Folge haben. Weiter ist es schwierig, das genau richtige Kohlenstaub-Luft-Verhältnis zu erzielen. Bei schon kleinen Mischungs-Abweichungen lässt sich das Gemisch nicht mehr sicher entzünden. Schliesslich muss man aiber auch noch mit der Gefahr rechnen, das« sich der Kohlenstaub ausserhalb des Motors entzündet, wenn man ihn nicht z. B. in einem Behälter lagert, der anstatt Luft nur ein indifferentes Gas enthält. Schon aus diesen Gründen scheint eine Lösung des Problems in der nahen Zukunft noch Schwierigkeiten zu machen. at. Frage 7402. Umwandelbare Karosserie. Ich besitze seit 10 Jahren eine Auto-Reparatur-Werkstätte mit Taxameterbetrieb. Noch nie hat mir eine Reparatur an irgendeiner Marke soviel Kopfzerbrechen gemacht wie gerade jetzt der Taxameterbetrieb punkto Wagenausstattung. Ich habe einen Sechszylinder-Wagen mit abnehmbarem Ballon, der eich als sehr schön präsentiert, wenn der Ballon montiert oder der Wagen offen ist. Nun ist mir schon öfters passiert, dsss z. B. eine Hochzeit 1 bis 2 Wagen bestellt hat, unter der Bedingung, dass die Wagen geschlossen seien oder umgekehrt, wenn die Wagen offen sind. Die Wagen rücken aber oft spät abends ein und man hat nicht mehr Zeit, sie umzusatteln. Auf diese Alt ist schon manche Kundschaft verloren gegangen. Die Leute begreifen eben nicht, dass es 4—5 Mann braucht, um den Ballon aufzumontieren und diese Hilfskräfte nicht immer aufzutreiben sind. Nun, welchen Rat geben Sie mir, um solchen Unliebsamkeiten zu begegnen? Einen Ballon habe ich, ein Sommerverdeck mit Seitenteilen auch, feste Limousinen wollen im Sommer 80% meiner Kunden nicht. Allwetter ist schwer und verliert am Form und Eleganz. Ich möchte auch gerne Ihre Ansicht hören über den Verdienst mit einem Sechszylinder-Autotaxi, Anschaffungskosten 12 500 Fr., bei einer Kilometer- Entschädigung von 50 Cts. F. B. in R. Antwort: Wir nehmen an, dass Sie zeitund arbeitsparende Vorrichtungen (einen fahrenden Kran, einen Flaschenzug oder dergl.) schon als Hilfsmittel zum Aufsetzen und Abnehmen des Ballons benützen, und dass also in dieser Hinsicht nicht noch mehr Zeit .eingespart werden kann. Eine der besten Lösungen liegt da:nn, sowie wir die Sachlage aus der Ferne beurteilen können, darin, dass Sie den Ballonaufsatz oben abdeckbar machen. Der Aufsaitz bliebe dann normalerweise immer auf dem Wagen, und je nach den Wünschen der Kundschaft, würde nur einmal das Dach aufgerollt oder geschlossen behalten. Wenn die Scheiben des Aufsatzes genügend weit aufklarppbar oder versenkbar sind, stören die verbleibenden Seitenwandreste durchaus nicht, und man hat als Passagier nahezu dasselbe Gefühl, wie wenn man in einem offenen Wagen fahren würde. Vorbilder dafür, wie das Dach aufklappbar gemacht werden könnte, finden Sie beim Durchblättern der « Illustrierten Automobil-Revue ». Natürlich wird Ihnen auch der Karossier, der die Ballons gebaut hat, mit Ratschlägen zur Verfügung stehen. Auf die eine oder andere Art lässt sich das Problem sicher allseitig befriedigend lösen. Was die Betriebskosten für den 6 Zvlinder-Taxi betrifft, rechnen wir mit ungefähr 35 Raupen pro Kilometer. Natürlich hängen aber gerade beim Taxibetrieb die Betriebskosten stark von den ört- Jichen Verhältnissen ab. Bei Fahrten vorwiegend über hügeliges Gelände oder in der Stadt über kurze Strecken ist wohl mit einem Mehr zu rechnen. bedeutenden at. Frage 7403. Schema der Batteriezündung. Ich habe kürzlich einen neuen Wagen gekauft, der mit Batteriezündung versehen ist. Um bei den allfälligen Reparaturen besser auf dem Laufenden zu sein, bitte ich Sie, mir das Schema der Batteriezündung bekanntzugeben. H. L. in P. Antwort: Die beiden Abbildungen geben Ihnen einen Begriff von der Batteriezündung. In Fig. I finden Sie die bei Bat. die Akkumulatoren- Batterie zu 6 oder 12 Volt, die auf der einen Seite mit der Masse und auf der andern Seite mit der Pximärspule über einen Widerstand und über die Dynamo in Verbindung steht. Von der Dynamo sieht man hier nur die beiden Anschlüsse. Der Leiter passiert hierauf den Unterbrecher (D) und kehrt über bewegliche Platinschraubenkontakte zur Masse zurück. Der Prknärleiter, der die Induktionsspule verlässt (auf unserer Abbildung zwischen Batterie und Unterbrecher eingefügt), erhält mit dem Verteiler Verbindung. Derselbe ist in der Figur I durch vier Anschlüsse, die zu den 4 Kerzen des Vierzylindermotors führen, dargestellt. In Wirklichkeit AUTUMObiL-KiJVOfc 1929 — 91 Ihr AUTO angerostet? Lassen Sie es liegen Unterbrecher und Verteiler übereinander, d. h. sie sind zu einem einzigen Apparat vereinigt, den wir in Figur II wiedergeben. wlt. Frage 7404. Zündungsaussetzer beim Schiebermotor. Stimmt es, dass bei einem Schiebermotor leicht Anfressungen auftreten, wenn man beim Aussetzen eines Zylinders trotzdem weiterfährt oder wenn man an einer längeren Talfahrt die Zündung ganz ausschaltet ? M. S. in F. Antwort: Wenn die Zündung in einem oder mehreren Zylindern aussetzt, der Motor aber dennoch weiterläuft, sei es, weil die übrigen Zylinder weiterarbeiten, sei es, weil der Motor in einem Gefälle vom Wagen angetrieben wird, und wenn dabei die Drosselklappe ganz oder teilweise offen ist, so wird beständig Benzingas durch den oder die Zylinder hindurchgepumpt. Dieses Benzingas verdünnt zuerst den Oelfilm an den Zylinderwänden und spült ihn mit der Zeit ganz weg, so dass die Schmierung schliesslich ganz aufhört. Die Möglichkeit zur Entstehung von Anfressungen ist dann ohne weiteres vorhanden. All das trifft sowohl für Schiebermotoren wie für Ventilmotoren zu. Bei Schiebermotoren ist die Gefahr aber grösser, weil die Schmierung der Schieber ohnehin empfindlich ist. Vorsichtshalber soll man also beim Aussetzen eines Zylinders sofort anhalten und die Zündung wieder in Ordnung bringen. Längeres Fachren mit einem oder mehreren aussetzenden Zylindern schadet dem Motor auch in anderer Hinsicht: Die Kurbelwelle und alle Uebertragungsorgane werden dann starken ungleichmässigen Torsions-Impulsen ausgesetzt, die unter Umständen Brüche herbeiführen können, auf a-lle Fälle sich aber in einer stärkeren Abnützung auswirken. Dass es der eine oder andere Fahrer schon fertig gebracht hat, 30 Kilometer weit oder noch weiter mit einem aussetzenden Zylinder zu fahren, ist kein Beweis dafür, dass jeder Wargen eine solche Kraftprobe aushält. at. * * * Sp Anfrage 835. Verbandstarife. Eine Gruppe Gesellschaftswagenbesitzer hat für die konzessionierten Autofahrten u. a. folgende Tarifb&stimmungen aufgestellt: Brunnen—Furka—Grimsel—Brünig Mindestfcrhrpreis pro Person Fr. 42.—, Brunnen—Rhonegletscher und zurück Fr. 25.—, Brunnen—Andermatt und zurück Fr. 17.—, Brunnen—Klausenpasshöhe und zurück Fr. 17.—. Die Aufstellung macht für die grossen und kleinen Wagen keinen Unterschied im Preis. Das bewirkt, dass die kleinen Wagen fahren können und die grossen zu Hause bleiben müssen, wenn sie sich an den Tarif halten. Zudem ist der Mindestpreis z. B. für die Fahrt an den Rhonegletacher so hoch angesetzt, dass man es vorzieht mit der Bahn dorthin zu gelangen, die nur Fr. 13,10 kostet. Der an den Tarif sich haltende wird damit empfindlich geschädigt. Frage: Darf ein Verband überhaupt derartige Bestimmungen aufstellen ? Ist man verpflichtet 6ich an diese zu halten ? H. B. in S. Antwort: Auf Ihre Anfrage müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Berufsverbände den Bestimmungen des Zivilgesetzbuches über die Vereine unterstehen. Ein Verein kann im Rahmen der Verfassung und des Gesetzes und seiner Statuten durch gültigen Vereinsbeschlu&s seine Mitglieder verpflichten. Er kann auch einen Tarif für seine Mitglieder aufstellen, sofern dieser in einer beschlussfähigen Vereinsversammlung durch die gesetz- und statutargemässe Mehrheit der anwesenden Mitglieder angenommen wird. Dieser Tarif bildet für den einzelnen vielleicht eine Beschränkung, aber von einer Verletzung der Handels- und Gewerbefreiheit kann nicht gesprochen werden, da 'es jedem Mitgliede freisteht, wenn es die gesetzlichen und statutarischen Bestimmungen beobachtet, aus dem Verbände auszutreten. Nach erfolgtem Austritte ist das Mitglied vollkommen frei, seine Preise zu bilden (sofern hierüber nicht polizeiliche Bestimmungen bestehen). Solange Sie aber noch Verbandsmitglied sind, müssen Sie sich an die Verbandsbestimmungen und Beschlüsse (auch Tarifbeschlüsse) halten, sonst verfallen Sie den in den Verbandsstatuten hiefür vorgesehenen Sanktionen. Remedur gegen den Tarif kann somit nur ein neuer Vereinsbeschluss schaffen. Wenn ein Fünftel der Vereinsmitglieder die Einberufung der Vereinsversammlung zur Behandlung der Frago über die neue Tarifgestaltung verlangt, so muss der Vorstand diesem Begehren genügen und in dieser Vereinsversaminlung wird es sich dann zeigen, ob die Mehrheit geneigt ist, Ihren Gesichtspunkten zu folgen oder nicht. Sollte aber der Vereinsbeschlusa über den jetzigen Tarif nicht statutengemäss zustande gekommen sein (was wir allerdings bezweifeln), so können Sie, sofern Sie diesem Beschlüsse nicht zugestimmt haben, binnen Monatsfrist seit Sie Kenntnis davon erhalten haben, diesen Boschluss beim Richter anfechten. * Zahnräderfabrik S\DTEF BACHMAlSJlM&Co NETSTAL TE l E^PHO.N i N E-TJ-T'Al 4.44 Fabrikation von Automobil-Ze' »rädern in nur hochwertigem Material und Ausführung S P E Z I A L I T Ä T : Ruhig laufende Hinterachsgetriebe mit Spiralverzahnung Rasche Lieferung bet.mSstfgen'Preisea H Tonnen, m. Zwischengetriebe, ist preiswert ab» zugeben. — Offerten unt. Chiff. Z 1501 an d. Automobil-Revue, Bur. Zürich. bleibender Hochglanz Metall-Verchromung A.-G. Werk OERLIKON Werk BIEL Tel. 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N°91 - 1929 AUTOMOBIL-REVUE 9 Transport von Automobilen durch die Schweiz. Alpentunnels. Die Tarife. 3. Gepäckgut: Strecke Brig—Iselle (Minimum 2000 kg): Fr. 2.63 per 100 kg; Streck© Iselle—Domodossola: L. 6.30 per 100 kg, Minimum 2500 kg. b) Kosten des Transportes durch eine Speditionsfirma, Brig—Domodossola und umgekehrt: 1. Frachtgut: FÜT "Wagen Radstand bis 3 m über 3 m bis 2000 kg Gewicht - Fr. 85.— Fr. 88.— Vorstehende Frachtansätze' verstehen sich per 100 kg; die Taxberechnung erfolgt jedoch für mindestens 2000 kg. Die Stationen Stuls und Spinas kommen für Aufgabe oder Empfang von Automobilen nicht in Betracht, da sie keine geeigneten Rampen haben. Der Auf- und Ablad der Automobile ist Sache der I. SiGotthard. Für die Strecke Erstfeld—Biasca: 1. Frachtgut: Fr. 3.69 per 100 kg, im Minimum Aufgeber und Empfänger. Jeder Automobiltransport ist möglichst frühzeitig, mindestens aber zwei Fr. 73.80. von 2000—2500 kg Gewicht Fr. 91.— Fr. 94.— 2. Gepäckgut: Fr. 8.98 per 100 kg, im Minimum von 2500—3000 kg Gewicht Fr. 102.— Fr. 105 — Stunden vor Abfahrt des in Betracht kommenden Fr. 179.60. Für Verlad an Sonntagen ist in Göschenen und Erstfeld die Bewilligung des Gemeinde- Für Wagen Radstand bis 3 m über 3 m 2. Eilgut: Zuges bei der Aufgabestation anzumelden. präsidenten erforderlich. Die dafür zu entrichtende bis 2000 kg Gewicht Fr. 125.— Fr. 140.— Die Fahrpläne. Gebühr beträgt Fr. 10.— für Göschenen und Fr. 5.— von 2000—2500 kg Gewicht Fr. 135.— Fr. 150.— für Erstfeld. von 2500—3000 kg Gewicht Fr. 150.— Fr. 165.— IV. Albuta. II. Simplon. 3. Gepäckgut: Zur Beförderung von Automobilen als Frachtgut a) Kosten des Transportes, wenn der Verlad vom Für Wagen Radstand bis 3 m über 3 m werden folgende Züge freigegeben: Automobilisten selbst vorgenommen wird: bis 2000 kg Gewicht Fr. 175.— Fr. 190.— Tiefencastel ab 8.28 11.33 14.32 16.41 1. Frachtgut: Wagen bis 3 m Radstand: Strecke von 2000—2500 kg Gewicht Fr. 185.— Fr. 200.— Filisur ab 8.53 11.59 15.08 17.10 Brig—Iselle (Minimum 2000 kg): Fr. 1.12 per 100 von 2500—3000 kg Gewicht Fr. 200.— Fr. 215.— Bergün ab 9.15 12.19 15.35 17.44 kg; Strecke Iselle—Domodossola: L. 57.— per Minimum 2500 kg und L. 22.80 per 1000 kg für das Ge- III. Lötschberg. Bevers an 10.00 13.03 16.22 18.26 Preda ab 9.43 12.46 16.05 18.10 wicht über 2500 kg. — Wagen mit über 3 m Radstand: Brig—Iselle (Minimum 2000 kg): Fr. 1.12Minimum 2000 kg. St. Moritz ab 5.40 11.35 12.11 16.40 1. Werktags: Frachtguttaxe: 295 Cts. per 100 kg, St. Moritz an 10.22 13.25 17.10 18.45 per 100 kg; Iselle-Domodossola: L. 62.— per Minimum 2000 kg und L. 30.80 per 1000 kg für dasMinimum 2000 kg. Preda an 6.16 12.20 13.25 17.19 2. Sonntags: Eilguttaxe: 714 Cts. per 100 kg, Bevers ab 5.58 12.04 13.03 17.00 Gewicht über 2000 kg. IV. Albula Bergün an 6.40 12.44 13.53 17.44 2. Eilgut: Wagen bis 3 m Radstand: Strecke Ḟrachtgut Gepäckgut Filisur an 6.59 13.06 14.17 18.04 Brig—Iselle (Minimum 2000 kg): Fr. 2.63 per 100 Tiefencastel—Bevers od. umgek. Fr. 4.92 Fr. 10.80 Tiefencastel an 7.26 13.39 14.54 18.27 kg; Strecke Iselle-Domodossola: L. 65.— per Mi-Tiefencastel—Stnimum 2500 kg und L. 26.— per 1000 kg für das Filisur—Bevers od. umgek. Fr. 4.07 Fr. 8.50übrigen Personenzügen der Werktage und allen Moritz od. umg. Fr. 5.73 Fr. 12.80 Die Beförderung als Reisegepäck findet mit den Gewicht über 2500 kg. — Wagen mit über 3 m Radstand: Brig—Iselle (Minimum 2000 kg): Fr. 2.63Bergün—Bevers od. umgek. Fr. 3.02 Fr. 6.10 züge ausgeschlossen) statt. Filisur—St. Moritz od. umgek. Fr. 4.97 Fr. 10.50 Personenzügen der Sonn- und Feiertage (Schnell- per 100 kg; Iselle—Domodossola: L. 92.50 per Minimum 2500 kg und L. 37.— per 1000 kg für dasPreda—Bevers od. umgek. Fr. 1.51 Fr. 2.70 (Die weiteren Fahrpläne erscheinen m der Bergün—St. Moritz od. umgek. Fr. 3.92 Fr. 8.10 Gewicht über 2500 kg. Preda—St. Moritz od. umgek. Fr. 2.41 Fr. 4.70 Freitag-Numm er.) SIX CYLINDRES FREINS HYDRAULIQUES V«©WI