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E_1929_Zeitung_Nr.089

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10 AUTOMOBlL-kEVUE - N p

10 AUTOMOBlL-kEVUE - N p 89 plärrender Stimme schreit sie Schimpfworte, dass dem Jungen der Mund stumm zufällt und seine Beine das Baumeln vergessen. Plötzlich hält sie ein, wird ganz ernst und starrt ihn an. «Jacques», sagt sie mit kleiner Stimme, und ein Lächeln springt aus den Augen und läuft über das schmutzige Kindergesicht. Sie streeift das Röckchen hoch, klettert auf den Steig im Wasser und geht auf den Jungen zu, der in wachem Misstrauen ihr entgegenstaunt. Ganz zart nimmt sie seine Hand, zieht ihn ihren Weg wieder zurück und setzt ihn neben sich in den Kahn, ohne ihn loszulassen. Und sie erzählt dem Freund von dem herrlichen Geheimnis und ihrem sehnsüchtigeni-Wünsch: Kinder will sie haben, die anders sind als alle Puppen aus Stoff, die immer artig sind und nichts tun als schlafen und freundlich aussehen, Kinder, die leben wie sie; böse, die sie prügeln will, wie die Frauen am Hafen ihre Kinder, wenn sie immerzu schreien, und liebe, denen sie alles geben will und die mit ihr spielen sollen. Jacques schweigt argwöhnisch, er sieht sie starr an; er kennt nur kleine Kinder, die immer schreien und essen wollen und langweilig sind; er selbst kann viel hübschere Dinge. Und er lässt seine Ohren wackeln, stellt die Nase offen, bleckt die Zähne und rollt mit den Augen. Aber das Mädchen nickt enttäuscht und streichelt seine Hände, sie schmeichelt und bittet, verspricht ihm Herrlichkeiten und ewige Freundschaft. Aber Jacques überbietet noch: Stark ist er, stärker als alle Jungen im Hafen, er will ihr zeigen, was schöner ist als alles, was sie gesehen hat. Breitbeinig stellt er sich aufrecht, macht seine Hand frei, nimmt Atem und spuckt. Er legt in die grossartige Gebärde die ganze Hingebung, mit der er die Kleine gewinnen will. Und Jacquelines Augen folgen dem kunstvollen Bogen, sie lächelt sogar stolz und voll Beifall, so dass er strahlt; dann geht sie sich mit allen Fingern in die Haare. Aber er muss mehr tun, um sie zu überzeugen. Er soll aus dem tiefen Meer das wirkliche Kind holen. Langsam fällt die Fröhlichkeit wie Flocken aus dem schwarzen Gesicht. Enttäuscht sieht er auf die Hand, die immer noch quälend die seine hält. Aber endlich zieht er sein Wollhemd aus. Mit einem Stock stossen sie den Kahn weiter in das Wasser, bis sie keinen Boden mehr finden. Dann küsst die Kleine den Jungen wie sie die Puppen geküsst hat, und Jacques springt in das Wasser. Der Schwarze taucht mit vollendeter Fertigkeit. Immer wieder kommt er nach Ewigkeiten der Erwartung für Jacqueline an die Oberfläche und zeigt traurig seine leeren Hände. Aber ihr brennender Eifer lässt nicht nach, und der Freund geht immer missmutiger an neues Suchen. Er wird müde, und seine Augen bitten dringender um Nachsicht. Es ist ein klageloser Jammer. Lange treiben die Kinder das ernste Spiel mit Grausamkeit und Demut; "bis die Flut kommt. Plötzlich ruft die Mutter des Mädchens die beiden vom Wasser in angstvoller Besorgtheit. Jacqueline erschrickt enttäuscht, hilft dem erschöpften Jungen in den Kahn und bringt in unklarem Schuldbwusstsein das Schiff ans Ufer. Die Mutter zieht die Kinder mit hastiger Gebärde der Liebe an sich. Sie hat das Spiel erkannt. Die Einsicht, selbst dem kindlichen Wagemut den Sinn gegeben zu haben, lähmt sie und macht ihre Schritte schwer und bedenklich. Wortlos hält sie die Kinder fest an den Händen und geht mit ihnen nach Hause. (Kölnische Zeitung.) Alfred und ich mieten ein Zimmer Von Guarnerius. «Du alter Sünder,» sagte ich zu Alfred, «wann wirst du mir endlich die Schachtel Zigaretten zurückgeben, die ich dir letzte Woche geliehen habe?» «Und wann wird es dir verrostetem Gralsritter beifallen, meine Smokinghosen einzuliefern, mit denen du seit Monaten das Polster sämtlicher Residenzdancings glattreibst?» So stand es also zwischen uns. Ich rauchte mit Alfreds Tabak Pfeife und er schenkte seinen Gästen meinen Likör ein. Täglich mühten wir uns, einander nicht anzutreffen, denn sonst mussten wir doch immer wieder etwas von einander haben. Wir betrachteten es als Schicksalsfügung, dass ich mit Alfreds Artikeln in meiner Zeitung Karriere machte, während er mit meinen Krawatten den Don Juan der Neuzeit mimte. «Nun habe ich es aber satt», erklärte ich. «Ich auch. Zum ersten kündigen wir. Dann suchst du dir ein Zimmer und ich suche mir ein Zimmer. Dann wird gründliche Ordnung gemacht. Suum cuique. Alles Gepumpte muss zurückgegeben werden. Wie schade wäre es doch, wenn unsere Freundschaft durch diese läppische Pumperei Schaden nähme.» «Und wie nett werden wir uns beide eirt* richten!» fuhr ich fort. «So ganz für sich. Und wenn meine kleine Ellie zu mir kommt, werde ich .endlich allein' sein. Ja, ohne dass du beständig im Türrahmen stehst, wenn ich sie küssen will. Ach!» Wir trafen uns am andern Tag. Wie immer, beim Essen. «Hast du ein Zimmer?». «Nein.» Das wiederholte sich während dreier Tage. Alfred begann blass zu werden. Seine Bakkenknochen trater hervor und unter seinen Augen lagen schwarze Schatten. Er besah sich häufig in seinem kleinen Taschenspiegel. Ich glaube, er fand sich interessant, • BmB|>>BiHa«iala DIE ELEGANTE DAME trägt am Abend nur APARTE SCHUHE Wir zeigen die letzten Neuheiten führender Firmen wie: BALLY" „ABELES", Wien „MICHAUD". Indem wir Sie einer fachkundigen, duellen Bedienung versichern, bitten Ihren Besuch. 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W 89 — 1929 AOTOMOBIL-REVUE 11 flDBEE. ÜDCEER Victor Margueritte, der Verfasser der berühmten Romane «La Qarconne» und «Lelicher Aechtung zu entgehen. Die Frau von unterdrücken, um Schande und gesellschaft- Compagnon», verbreitet sich nachfolgend morgen wird in ihrer Existenz nicht länger über die künftigen Beziehungen zwischen den vom Manne abhängig sein. Sie wird unabhängig und glücklich mit dem Manne ihrer Wahl Geschlechtern, Ausführungen, die wir der «Neuen Freien Presse» entnehmen : sein, dem sie nicht durch das Gesetz, sondern Wenn die Beziehungen zwischen Mann und durch gegenseitige Zuneigung, Liebe und Frau in unseren Schulen mit ebensolcher Achtung verbunden ist. Klarheit werden gelehrt werden wie die Gesetze, die das Leben der Pflanzen und Blusie, sondern beruht auf tatsächlichen Erfah- Alles das ist nicht Ausgeburt der Phantamen bestimmen, wenn die jungen Menschen rungen. Meine eigene Lebensgefährtin ist sich von diesen wichtigen Problemen nicht eine Repräsentantin der modernen Frau. Sie i länger falsche Vorstellungen werden machen ist vollkommen frei und unabhängig sowohl müssen, weil es Dinge sind, die ihnen nur im in ihren Gefühlen wie in ihren Handlungen. Geheimen erzählt werden, wenn die Rechte Sie wählte den Beruf, der ihr am meisten zusagte. Sie ist selbst Schriftstellerin, doch be- von Mann und Frau durch Gesetze geregelt werden, die von Aufrichtigkeit und Zuneigung steht zwischen uns beiden keinerlei professionelle Eifersucht. Hier handelt es sich um bestimmt werden, dann wird die Ehe durchaus die Vereinigung zweier liebender Individuen sein. Nicht länger wird es dem einen freien, unabhängigen Frau bereits besteht. einen Fall, der beweist, dass der Typus der Partner des Ehekontraktes möglich sein, den Wie lange wird es bedürfen, um ihn zu voller andern auf Lebensdauer unglücklich zu machen, ihn durch die Ketten des Gesetzes an sich zu fesseln. Eine Scheidung wird auf Ansuchen eines Ehegatten allein möglich sein, und der Staat wird dafür sorgen, dass die ledige Mutter und das uneheliche Kind nicht unter den Folgen zu leiden haben, denen sie heute ausgesetzt sind. Dann wird sich der wahre neue Frauentyp zur vollen Blüte entfalten können. Diese Frau wird aufrecht, wahr, fair und offen sein, ein menschliches Lebewesen gleich dem Mann, mit grösseren oder geringeren Fähigkeiten, besser oder schlechter als der korrespondierende männliche Typus, jedenfalls aber dem Mann an menschlichem Wert, an sozialer Tüchtigkeit gleich. Das ist keine Utopie, kein Hirngespinst, das der Phantasie des Dichters entspringt. Erfahrungen, die ich in meiner eigenen Familie machte, beweisen es. Ich kann den Fall von drei Frauengenerationen zitieren. Die Grossmutter schloss eine unglückliche Ehe und liess sich scheiden; ebenso unglücklich, wenn auch in anderer Art, war die Mutter, welcher der Tod den Gatten entriss, und diese beiden Frauen machten sich zur Aufgabe, ihre Enkelin, beziehungsweise Tochter, so zu erziehen, dass sie von den Erfahrungen ihres Lebens lernte und daraus Nutzen zog. Dieses Mädchen, die Vertreterin der dritten Generation, wurde nach gänzlich verschiedenen Prinzipien erzogen. Sie ist vor den Prüfungen des Lebens geschützt, denen Mutter und Grossmutter wehrlos ausgeliefert waren. Sie ist dagegen gewappnet und geht ihren Weg mit offenen 'Augen, mutig und optimistisch, gerüstet für Jden Lebenskampf und entschlossen, als freier Mensch ihr Glück zu erkämpfen. Dieses Mädchen ist der Prototyp des Weibes der Zukunft, das Unabhängigkeit und Charakterstärke ihr eigen nennen und zweifellos glücklicher sein wird als ihre Vorfahren. Der soziale Staat der Zukunft wird darauf hinzielen, den Begriff Sünde zu eliminieren, so wie die ledigen Mütter nicht länger gezwungen sein werden, ihre Mutterschaft zu TTBE Die Frau von Morgen yÄ\HJ Entfaltung zu bringen? Wer vermag es zu sagen? Es mag Jahre währen, selbst Jahrhunderte, aber es wird ohne Zweifel dazu kommen. Je näher wir der Verallgemeinerung dieses Typus der Frau kommen, um so weniger Lügen, um so weniger Heuchelei wird es in dieser Welt geben. Die Tochter des Duce Eine Wiener Journalistin traf im mondänen italienischen Kurort Riccione auf Mussolinis Frau und seine Kinder. Gefesselt von der Schönheit und dem starken Eindruck der ältesten Tochter des Diktators schreibt sie: Angenehm neben all den Kommentaren, Kopisten und Nachahmern des Duce fällt hier in Riccione ein Dreiblatt auf: zwei lustige Jungen und ein schlankes Mädchen. Die drei fesseln auf den ersten Blick. Alle drei haben wirklich die Augen des Duce, blondes Haar, und der älteste der Knaben seine Kinnlade. Fragt man aber, wer die drei sind, die Jungen, die mit einer Schar Gleichgesinnter herumziehen, das Mädchen, das segelt, schwimmt und tanzt, so erhält man den Bescheid: Edda Mussolini und ihre Brüder Vittorio und Bruno. Auch den kleinsten, Romano, kann man am Strande bewundern und Donna Rachel©, Mussolinis Gattin, erwartet schon ein neues — ihr fünftes Kind. In der «Gesellschaft» tuschelt man, dass Mussolini, erzählt man ihm einen recht tollen, ausgelassenen Streich seiner wilden Drei, schmunzelt, frohlockt und mit stolzer Miene antwortet : «Die haben mein Blut, nur war ich viel toller...» Kein See ist zu tief, kein Baum zu hoch, kein© Gesellschaft zu ernst und vornehm, als dass di© Drei nicht irgendeinen Streich planten. Wenn Edda Mussolini nicht ©inen recht nachdenklichen, sogar oft tieftraurigen Ausdruck hätte, wäre sie der Typ der englischen Aristokratin. Edda Mussolini war bereits ©in heranwachsendes, denkendes Mädchen, als di© Geschicke der Familie sich änderten. Aus der Tochter eines immer gefährdeten «Revolutionärs» wurde sie von einem Tage zumanderen die Tochter des «Duce». Wurde es in der Schule in Mailand, war es im aristokratischen Institut der Annunziata in Florenz, wo der Duce ihre Erziehung vollenden liess, ist es jetzt überall. Sie wehrt sich, will unbeachtet sein und sich ausruhen. Si© ist müde, so müde von dem Ruhme des Vaters und überanstrengt von dem Drange, irgendwie selbst ein Mensch zu sein. Sie sieht in all© Gesichter, kein Blick gilt ihr allein, dem Wesen, dem Mädchen. Andere Mädchen in ihrem Alter lieben, werden wiedergeliebt. Wie kann sie an Liebe glauben? Wi© annehmen, dass eine Huldigung nur allein ihren zwanzig Jahren, ihrer Person igilt? Sie ist und bleibt doch für alle «die Tochter». J© mehr er wächst, je grösser er wird, desto mehr schwindet ihre Persönlichkeit. Ihr Wunsch ist Befehl. Ihr Blick wird gesucht, weil «Er» da ist! Dabei besitzt sie grossen persönlichen Charme, nur wie früher (und vielleicht jetzt noch) manch© Erbinnen, zweifelt sie an sich selbst und verachtet di© Menschen, alle Menschen bis auf den Titanen und die Seinen, zu denen si© in erster Lini© zählt. Die Tragödie der Kinder grosser Männer. Der stahlblaue Strumpf Schuhe mit Kotflügel Noch sind die Röcke der Herbsttoiletten nicht so lang, dass sie die Beine vollständig verdecken würden. Noch darf ein zartes Fussgelenk und der darüber liegende Wadenansatz bewundert werden. Damit bleibt aber auch die Sorge um die richtige Bekleidung des Beines auf der Tagesordnung. Strümpfe sind seit einigen Jahren die Schosskinder der Modeschöpfer. Für sie eine neue diskrete und doch geschmackvolle Farbe zu entdecken, bildet eine Hauptsorge derer, die immer andere Dinge zum Schmucke der Frauen finden und erfinden. Nach den fleischfarbigen und ranchgrauen Tönen der letzten Saisons, nach dem stumpfen Kakao des Sommers soll nun ein Stahlblau für Strümpfe modern werden, das an die Färbung eines Pfauengefieders erinnert. Immer wieder werden doch unaufdringliche, dabei wunderschöne Farbtöne entdeckt, die sich für Strümpfe ausgezeichnet eignen. Stahlblau ist allerdings ein wenig betonter als die neutralen Farben, die in den letzten Jahren der Bekleidung des Beines dienten, nichtsdestoweniger kann man sich den satt gefärbten Strumpf ganz ausgezeichnet in Verbindung mit Schuh und Kleid in einer anderen Farbe denken. Und darauf, auf die Verwendbarkeit zur herrschenden Modefarbe kommt es an. Man wird heuer ein tiefes Violett, die Farbe der Dahlienblüte, bevorzugen. Dazu aber, insbesondere zu rötlich-violetten Tönungen, ward sich der stahlblaue Strumpf wunderhübsch ausnehmen. Selbstverständlich kann er nur dann getragen werden, wenn der Schuh die Farbe des Kleides wiederholt. Aber die anspruchsvolle Schuhmode verlangt heuer zu jeder Robe den eingefärbten Schuh aus Schlangen- oder Eidechsenhaut und der Farbenzusammenklang zwischen Rotviolett und Stahlblau ist zwar ein wenig ungewöhnlich, dennoch aber überaus geschmackvoll. Zum dunkelblauen Kleide und Schuh kann man den stahlblauen Strumpf ebenfalls tragen und zur schwarzen Toilette, die durch den Lackschuh ergänzt wird, bildet er gleichfalls eine reizvolle Ergänzung. Hellere Töne werden sicherlich auch zu lichten Kleidern verwendbar sein und die Farbenzusammenstellung von Stahlblau und Beige hat bestimmt ihren eigenen Reiz, doch steht der eleganten Frau, die auch während des Herbstes und vielleicht sogar auch späterhin, im Winter einmal ein helles Kleid anziehen will, dazu der biberfarbige Strumpf zur Verfügung. Er sieht nicht viel anders aus als der vorjährige, der € haselnussfarben» hiess, hat nur den ganz leise bläulichen Schimmer, der auch das edle Nutriafell auszeichnet und soll immer dunkler als das Kleid sein, dem er beigesellt wird Ein schikes Strassenu. Sportkostüm für den Herbst und milde Wintertage. Jackettanzug aus englischer Wolle mit originell geschnittener Tasche auf dem Jackett und Knopfverzierung am Jup. Die Bluse ist ebenfalls aus einem feinen Wollstoff und im Ton heller als der Jackettan- 1 zug. Die Mode Filzhut mit den typischen Seitenflügel. Die Stirn» ist frei. Die Damen, die ihre schönen Beine gern recht vorteilhaft zeigen, hatten bisher nur zu oft das Missgeschick, bei schlechtem Wetter ihre Strümpfe durch Kotspritzer verunstaltet zu sehen. Dagegen gibt es jetzt in der Gestalt niedlicher « Kotflügel», angeblich wirksamen Schutz. Ein nach abwärts gebogenes Gummiblättchen wird an einer Gummischlinge über den Absatz gezogen und soll nun den ganzen Strassenschmutz auffangen, der sonst beim Gehen auf die Beine geschleudert wird. Es dürfte allerdings kaum mehr lange dauern, bis die Damen an regnerischen Tagen wieder ihre Röhrenstiefel hervorholen, um gegen die Kotspiitzer geschützt zu sein. Noch aber hat die Mode nicht enthüllt, was sie auf diesem Gebiete für Winterüberraschungen voibereitet. Ihr erster Vorbote ist, wie das € Neue Wiener Journal» zu berichten weiss, das Kotflügelchen und wenn es seinen Zweck erfüllt, •wird es sicherlich Anklang finden. Sie sind da ... die neu eingekauften viel eleganter, praktischer und billiger alsWandregulateure sind meine ^aö'fufirvndejtau depffferpenmade FEIN-KALLER 84&afinfwßtradde S4- M Hotel-Metzgerei Bären Neu renoviert. — Telephon 6 Gesellschaftssäle. Lebende Fische. Garage P. Baumgartner. ORIEHMEPPIH Das Lager ist vollständig neu sortiert und es stehen einige 100 Stück zur Auswahl. Im Interesse eines raschen Absatzes haben wir die Preise sehr niedrig gehalten. Für Liebhaber sind eine ganze Reihe Spezialitäten bei der Sendung, welche wir besonderer Beachtung empfehlen. MEYER-MÖLLER & Co. A.-G., Bern 10 Bubenbergplatz 10 i Pendulerle in feinster Ausführung und allen Holzarten. Die Uhr tür das vornehme Appartement. C. Barbier, interiahen VERLANGEN 8EE PREISLISTE Zürich Cafe Regence Bahnhofstrasse/Be»tcngai»e 15 Das elegante Grand-Cafe. Seine Erfrischungen, seine Künstler- Konzerte. K. KARLON.