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E_1929_Zeitung_Nr.093

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1929 — Die Herren-Sportmode im Winter Keine Prophezeiungen, aber wohlgemeinte Ratschläge Herren-iSportmode ? Herren-Mode, werden Sie sagen ? Wenn Sie von meiner Plauderei eine neue Krawattentönung erwarten oder Ihre Neugierde nach dem Schnitt der WintersporWacke des Prinzen von Wales befriedigen möchten, dann, mein Herr, muss ich Sie bitter enttäuschen. Es gibt •wohl eine Herrenmode, es gibt auch Mode-Journale für den gut gekleideten Herrn, aber — es gibt kein Mode-Journal für die Sportmode. Der Sport bedingt 6eino Mode. Nicht der Kohlenstift des blasswangigen Modezeichners hat sie entworfen, sondern der weltbekannte Sportman. Wohl ist der Sport eine Massenbewegung, ein Pulsschlag unserer Zeit, aber er lässt auch in der Masse dem Individuum seinen Raum. Zwei Sikifahrer, die zu Tale stieben, fahren verschieden: Jeder hat seine individuelle Technik. So auch in der Mode. Neben den Bedingungen, die der Sport an die Kleidung stellt, steht der persönliche Geschmack des Trägers. Die Hauptsache ist für einen Herrn nicht modern zu sein, sondern elegant, ja definieren wir den Ausdruck « elegant » mit den viel bescheideneren Worten «gut gekleidet». Bescheiden, sicher, aber ungeheuer schwer! Waren Sie. mein Herr, nicht auch schon überrascht, Menschen zu begegnen, an denen weder der Schnitt der Hose, noch die Länge des Kragens, noch die Form des Hutes der Mode entsprach und die dennoch den Eindruck todsicheren, Gekleidetseins, ja steigen wir wieder hinauf zu dem Schlagwort: den Eindruck einer eleganten Erscheinung erweckten ? Und wiederum: der Dandy, der, wie aus dem Modejournal herausgeschnitten, in einer Wolke von Parfüm und Blasiertheit an Ihnen vorbeiduftet — Hosen wie ein Oxforder Student, Hut. Krawatte, Handschuhe wie ein Menjou, von Kouf zu Fuss nach dem « Man darf nur » und dem « Besonders bestechend » gekleidet! — Sie wissen ja selbst, dass Sie solchen Erscheinungen nicht nur deshalb ein klein wenig missgestimmt über die Schulter nachgesehen haben, weil Sie sich vor solcher Eleganz Bergen zur Schau stellten, heute trafen wir sie selbst. Wir tragen sie sehr gerne. Knickerboggers sind, wenn wir immer von Mode sprechen wollen, en vogue — ein Markstein der heutigen Herrensportmode. Wie sieht eine Sportkleidung aus ? Biauche ich sie zu beschreiben ? Sportmütze, oder Baskenberret — achten Sie darauf, die Ohren werden heute auch beim Wintersport nicht mehr eingemummt, der trainierte Sportler verachtet Verweichlichung (Also sportlich sein, m«in Herr, an die Ohren frieren!). Jacke und Knicierboggers, wenn möglich auch Pullover und Sportstrümpfe in der gleichen färbe, Wollstoff. Bevorzugt wird das dezente Grau, Schuhe strapazierfähig. Wenn es nicht in den tiefen Schnee geht oder auf die Eisbahn, wird auch im Winter der derbe Halbschuh getragen. Salonsportler machen sich nichts daraus, im Sportkostüm mit Snowboots herumzulaufen. Das ist eine Geschmacklosigkeit. In diesem Falle ist der Ski- oder Bergschuh bedeutend eleganter. Warum ? — er passt dazu! Der Herr, der 6ich zu kleiden weiss, schenkt seiner Wäsche grösste Aufmerksamkeit. Der Sportman wird aus praktischen Gründen eine Combinaison tragen. Meist wird das Hemd mit umlegbarem Kragen (offen oder geschlossen mit Halsbinde) bevorzugt. Die Farbe der Halsbinde ist der herrschenden Mode unterworfen: mit unseren Worten « dezent», zeigt aber für den Wintersport lebhaftere Töne. Die Wahl von Hemd, Krawatte und Kragen ist ein Kult, der von vielen Herren mit einer gewissen fanatischen Empfindlichkeit getrieben wird. Auffallenderweise gehören diese Herren nicht zu den am schlechtesten Gekleideten. Die Handschuhe sind zum Kleid abgestimmt und gefüttert. Selbstredend Leder. Soweit die Ausrüstung des Allround Sportman. Ein Unterschied zwischen Sommer und Winter liegt nur in der Schwere der verwendeten Stoffe und in dej Wahl der Unterkleider. Wenn es nicht schneit und wie dies in unsern Bergen in der knockout bekennen müssen, sondern weil Sie denHochsaison, beispielsweise an Winterolympiaden zu Missklang, den ein solcher Aufzug in das Straseenbild; noch mehr aber in die Gesellschaft, den aus. Glänzt die Höhensonne durch Abwesenheit^ geschehen pflegt, regnet, geht man ohne Mantel Salon, bringt, empfunden haben. Damit sind wir wirft der Sportler seinen Wettermantel über, einen einer grossen Weisheit der Mode sehr nahe : gefütterten Trenchcoat (immer noch der sportlichste ailer Mäntel I) oder einen Ulster. Nicht auffällig wirken t «Gut gekleidet sein», heisst demnach: sich anpassen. Sei es Ereignissen, sei es einem Milieu. schmacksverwirrung. Der Paletot ist zu den Knickerbaggers eine Ge- Die Anpassung an den Wintersport ist eine Anpassung an Schneefelder, Schlittbahnen und Windjacke bevorzugt und neuerdings die rassige Immer mehr wird in den letzten Jahren die blitzende Eisfläche. Der Engländer, glücklicher amerikanische Cowboy-Jacke, in gross und farbig karrierter Wolle, die via Flieger den Weg zum Sohn einer Sportnation, ist nicht nur in der ganzen Herrenmode bahnbrechend, sondern vorwiegend auch im Sport. Nun, er hat sich anzupassen gewussl. Darin wohl ist der Grund zu suchen, weshalb nicht die Schweizennode — um mit etwelcher Kühnheit dieses Wort auszusprechen — im Winteisporte massgebend ist, sondern die englische (obwohl der Engländer in die Schweiz kommt, um the Wintersports zu betreiben). Da- Engländer hat von jeher Stoffe verwendet, die den Strapazen des Sportes gewachsen waren. Die breit karrierten, oft recht derben Stoffe sind «jeher nicht immer schön und haben schon manche geschmeidige Gestalt sehr unvorteilhaft gekleidet. Unser Auge aber empfindet diese Stoffe nicht als unschön, denn wir .haben gelernt bei einem Sportkleid nicht nur mit ästhetischer Elle zu messen, sondern bei unserem Werturteil auch den Zweck im Auge zu behalten. Wir denken zum Beispiel also unwillkürlich bei der Beurteilung eines Skikostüms an die Anforderungen des Skisportes. Die Sportkleidung ist praktisch-schön. Kunstkenner werden von moderner Sachlichkeit sprechen. Nehmen wir zum Beispiel die englische Sporthose, die Knickerboggers. — Schön ? Aufrichtig gestanden : kaum ! Aber eminent praktisch. Ihr praktischer Wert hat sie uns lieb gemacht. Ehemals lachten wir über die Engländer, die die ersten Exemplare dieser «Säcke >. auf unseren Allgemeingut des Sportlers gefunden hat: das sogenannte Lamberjacket. Es ist eine dicke Bluse mit Knopf oder Reissverschluss. die in den Hüften gürtelartig zugeschnallt wird. Ghamberlin stellte sie uns nach seinem Ozeanflug, praktisch bewährt, vor. Während bei der Sportmode im alleemeinen die englische Vormachtstellung unleugbar ist, steht Bobfahren, Skelleton bedingen warme, man könnte beinahe sagen, auspolsternde Kleidung, Eishockey die kurze, kniefreie Hose und den Pullover- Der Eissport ist überhaupt die Domäne des Pullovers. Dieser Sport der Sonne liebt Farben und spielerische Eigenarten. Aber auch hier soll der Herr sich vor Feminisierung hüten (Hm I). Mein Herr, habe ich Ihnen einige Fingerzeige gegeben ? Warum ich Ihnen kein Kostüm vorschlagen konnte, verstehen Sie jetzt vielleicht! (Nach einer im Studio von Radio Bern gehaltenen Plauderei von F. A. Vitali, Sportredaktor der « Automobil-Revue »). Die kleinen Geschichten Berner Fremdenpolizei: Stimmt s ? Wir freien Schweizer sind schon so an das behördliche Gängelband gewöhnt, dass wir es gar nicht mehr merken. Glücklicherweise gibt es aber Menschen, denen der Krimskrams der Formalitäten noch auffällt. Soll da kürzlich, wie der « New-York Herald » berichtet, ein Engländer nach Bern gekommen sein. Morgens um 1 Uhr sucht er ein Hotel auf, um 6 Uhr gedenkt er wieder abzureisen. Natürlich lässt man ihn aber nicht so ohne weiteres schlafen gehen. Wie es die Vorschrift erfordert, bedeutet man ihm, er hätte sich zuerst in die Hotelkontrolle einzutragen. Hotelkontrolle muss sein, wenn es einem auch schleierhaft ist, was die Polizei später mit dem vielen verschriebenen Papier anfängt. Unser Engländer setzt sich hin, studiert das Formular ernsthaften Gesichts und beginnt es dann folgendermassen auszufüllen: Name : Fing Chan-wo. Alter : 98. Nationalität: Chinchillaner. Wo geboren : Timbuktu. Verheiratet oder ledig : Ungewiss. Anzahl der Kinder: Ueber zwanzig. Woher gekommen : Hang Ping-tong. Wohin fahren Sie : Gonoswhere (unübersetzbar, bedeutet ungefähr «Hau's i Chübel»). Zweck des Besuches in Bern : Um nach meinen eigenen Sachen zu sehen. Zeitpunkt der Abreise : So bald wie möglich. Mit tiefernster Miene gibt er schliesslich dem Portier das Formular zurück. Dieser nimmt es ebenso tiefernst in Empfang und legt es ungelesen auf den Stapel, der am nächsten Morgen der Polizei vorgelegt werden soll. das Skikostüm Ob die Behörde an der Nägeligasse wohl unter ausgesprochen nordischem Einfluss. Per Skifahrer lehnt die Knickerboggers mit Recht ab. Die gelacht hat? -ylange norwegische Sikihose ist für ihn weitaus Wer ist Maurice Dekobra? praktischer. Klug ist es, Skikostüme in möglichst glatten Stoffen zu verarbeiten, da der Schnee an Ein Berichterstatter des «Paris-Midi» hat glatten Stoffen weniger haftet. Das blaue norwegische Skikostüm dominiert auf der ganzen Linie. ein wenig den wirklichen Namen der be- sich den Spass gemacht, einen Morgen lang Tagsüber sieht man den Skifahrer in den Bergen kanntesten modernen Schriftsteller u. Künstler nachzuspüren. Seine Jagdbeute war un- meist nur in Hose und Hemd, um den Hris, in malerischem Schwung, ein farbiges Tuch geschlungen. Der allbeherrschende Pullover kommt nur unter der Jacke, sei es eine Segeltuch- oder Stoffmenen Grossen heissen anders als sie sich erwartet reich. Fast alle aufs Korn genomjacke,, sei es ein Lamberjacket aus Segeltuch;* in nennen. Frage. Der Reissverschluss ist für den Skifahrer Di© leidenschaftlichen, exotisch-erotischen zu verwerfen. Im Schneegestöber vereisen die Metallteile dieses Verschlusses. Skisocken schützen die «Dekobra»-Romane stammen in Wirklichkeit Fiisse, kleine farbige Norwegerbinden vor Eindringen des Schnees. niesst den Ruhm und Maurice Tessier von Maurice Tessier. Maurice Dekobra ge- das VVnfl8 Geld. Die beiden Moritze sind aber ein und derselbe und haben sich erst nach Genehmigung der Polizei zweigeteilt. Früher einmal gab es ein lustiges Fränlein namens Jeanne Bourgeois- Vielleicht mag sie sich zu wenig bourgeoismässig gefühlt haben, oder zu viel — kurz, sie le^te sich den Namenn «Mistinguett» bei. Celise Seure klingt nicht sehr schön und ist auch, schwer, deutlich auszusprechen, wenn man Eile hat. Warum also nicht «Cecile Sorel»?, Wenn man eine weibliche Tänzerin ist» schwarzhaarig und afrikanisch angehaucht, kan man ebensowenig Amelie Leblond beissen, nicht wahr? Das Publikum hat ein feines Empfinden und hört viel lieber auf den Namen «Diemil-Amich». Baron Henri de Rothschild zeichnet alle seine Stücke mit «Andre Pascal». Der Schauspieler Saint-Granier ist auf den Namen Jean de Crassagnac getauft, was zwar auch nicht übel tönt. Bedenkt man aber, dass Crassagnac vielleicht ein Ort wie Bümpliz ist und dass Jean einfach Hans heisst, dann bekommt die Sache ein anderes Aussehen. Der feinsinnige französische Dichter Claude Anet, dessen zart© junge Frauengestalten besonders auch in Deutschland und Amerika hohe Wertschätzung geniessen, verdankt seine Erlebnisse der Ziviladresse Jean Schopfer. -ty- Detektiv, Brandstifter und Lebensretter in einer Person. Bis vor kurzem besass das Brooklyner Hotel St. George in Joseph Berlew einen eigenen Hilfs-Hotel-Detektiv. Dass Berlew sich nur Hilfs-Detektiv nennen durfte, ist der tiefere Grund, dass er es heute überhaupt nicht mehr ist. Das ging ganz einfach zu: Berlew fühlte sich manchmal etwas überflüssig. Da durchaus nichts passieren wollte, dessen er sich hätte annehmen können, blieb ihm nichts anderes übrig, als in den Korridoren herumzubummeln. Auf die Dauer wird jeder Spaziergang langweilig. Abgesehen davon musst© aber Berlew noch befürchten, dass ihn sein Direktor schliesslich mangels erspriesslicher Tätigkeitt entlassen würdt Folglich musste etwas geschehen. Bei zwei Flaschen geschmuggelten Likörs brütete Berlew einen Plan aus, der ihm zu Geltung verhelfen sollte. Gebrütet — getan: Kurze Zeit nachher brannte das Hotel zugleich an zwölf verschiedenen Ecken. Der Hilfs-Detektiv natürlich war sofort zur Stelle. Mit höchstem Pflichteifer begann er sofort, Gäste zu retten, Ladies first — versteht sich. Ob sie sich dabei retten lassen wollten oder nicht, war ihm ganz gleichgültig. Dann, als alles in Sicherheit war, begann er mit der Bekämpfung des Feuers und blieb auch hier auf der ganzen Linie Sieger. Leider fiel seine ungewohnte Tüchtigkeit auf. Und als ihn der Oberkommandierende der Feuerwehr ins Gebet nahm, sah er sich zum Geständnis genötigt, den Brand selbs* angelegt zu haben. Wie man es anders an stellen kann, um zu einer sichern Stelle zu geIngen, wird Barlew nun im Kittchen überlegen, ma. 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WO 03 — 1929 AUTOMOBIL-KEVUE, 17 Humor — Gehst äu mit deiner Uhr zum Uhrenmacher? — Im Gegenteil, ich trage sie bei mir. bis meine Armbanduhr repariert ist. Wenn der Fischer Verliebt ist... Die Höflichkeit des Dschungels: Daa Badezimmer ist besetzt. — Um Himmels willen! Und wo ist denn die Polizei ? — Darunter l Irrtum. «Sie können wieder hervorkommen, I Der Regen hat aufgehört!» - : •••"'•— Eine Kleinigkeit für einen armen Bettler. — Armer Mann. — müssen Sie schoa lange Betteln ? -— Seit ich nicht mehr arbeiten kann. — Und seit wann sind Sie arbeitslos ? — Es ist schrecklich — seit ich geboren, bin I Wo um Himmels willen kommst du her? Vom Fussballplatz. Hast du gespielt? Nein, ich. war Referee! (II Travaso.) Wie sie lesen! Ein herrlicher Roman. Schluss ist schrecklich reizend. — Und was sagst du über das zweite Kapitel ? — Oh, den Anfang habe ich noch gar nicht gelesen ! (Ric et Rac.) Man tidrcM nureuvnal^ TESSIIff Altbekanntes Geschäft, an der Gotthardatraase gelegen. Gute Küche Prima Weine. Gr. Vereinssaal Besitzer: A. Uenhard-Snter, Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Sonweiz sind ersicntlion in O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. sciiüpnacn bei Signan empfiehli sicü bestens; Forellen. Bauern* chinken. reelle Weins/gute Küche. Telephon Nr. i — Cjarage. Broschüre Kostenlos V ictoriaApofoekeZiirich H.Feinsfein m » Bahnhof straße No. 71 vorraCHaerlin M • Telephon Selnau 4028 Zuverlässiger Posfversand Biasca Erlenbachj. HOTEL KREUZT Selbstgef. Küche. Dipl. Weine. Grosser Parkplatz. — Garage Bestens emnf. sich H. LlitSCtlO. Die erste Limousine der Steinzeit. mandnsouHchtiges &rtixmis unbedingt imwnfcsthaltait Gimmi*'Zürich? Merkuretrasse-25 TelephonHott.Jl.5t Uut]aotükostoüo$! HOTEL- PENSJOA SUIS I Wo der Autler einkehrt: I MEILEN XXotel ILiÖ Fischküche. — Bekannt cute Küche und dipL Weine. F. rtenwnper. Mitei de P T C. S CHR. BERGER SACHWALTER Neuengasse 39 Tel. Christoph 17.39 Vermittlungen - Inkasso - An- und Verkauf und Verwaltung von Liegenschaften und Geschäften jeder Art- Privat-und Handels-Informationen ZUFRIEDENE KUNDEN, MEINE EMPFEHLUNG! WEINHANDLUNG EMIL HERREN, LAUPEN Telephon 19 (Encaveur in Praz, Vuilly) empfiehlt seine beliebten Spezialweine: Vuilly CrQ de l'Höpital extra, Gampeler fein, Waadtländer, Dezaley, Clos des Moines, Ville de Lausanne u. Fendant, sowie La Döle de Sion, Burgunder superieur, Mäcon St- Amour, Beaujolais-Fleurie, Julienas, Moulin ä vent und weisse und rote erstklassige Bordeauxweine. Sorgfältige Bedienung zugesichert. Bitte Preisliste verlangen. Im Prix-fix-Restaurant «Der Wein ist ganz trübe. Bringen Sie mir eine andere Flasche.» «Es ist nicht der Wein, das Glas ist schmutzig !» «Ach so — dann ist's gut.» urZ IMMERLEUTEN ZÜRICH 1 )ATU All* A * • & . — 0* 4 K • ba *. n A • ZUNFTHAUS ZUR ZIMMERLEUTEN Meine Gäste gehen alle zufrieden fort und kehren wieder gerne zurück, denn jetzt finden sie die vorzügliche Butterküche, sowie Getränke bei gemütlichem Mittag- od. Abend- Hock in den behagliohen Zunfträumen. — Mittags fertige Menüs zur Auswahl ä Fr. 3.50 und 4.50. Der neueWirt CHARLES H.MICHEL die Camera für den liKlul Aulomob Vertretung u. Fabriklager der Fa. Seitz: E. F. BÜCHI SÖHNE, Optiker Spitalgasse 18 BERN Spitalgasse 18 tariert im,Butler-Feierabend''