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E_1929_Zeitung_Nr.095

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1929 — N" 95 St.G Notizen Neue Autobuslinie für St. Gallen. Die Gallusstadt hat mit ihrer Autobuslinie nach Rotmonten gute Geschäfte und noch bessere Erfahrungen erzielt. Tatsache ist, dass ein neues Projekt für eine Linie zwischen dem Hauptbahnhof und dem St. Georgen-Quartier Kiust en face Rotmonten!) vorliegt. Der Stadtrat hat die Ausführung der Linie dem Gemeinderat in einem Antrag empfehlend unterbreitet. Als Ermächtigungsdauer wird von zehn Jahren gesprochen und als Kredit ein einmaliger Beitrag an die Betriebskosten in der Höhe von 5000 Franken und weitere Beiträge an auffällige Betriebsdefizite von abermals 5000 Franken bezeichnet. Den schlechten Verbindungen nach dem St. Georgenquartier ist eine Omnibuslinie wirklich zu wünschen. Für die Autostrasse Gossau-Wil. Der Plan für eine Autostrasse, die bessere Verkehrsverhältnisse zwischen Gossau und Wil schaffen soll, ist den Lesern unseres Blattes bekannt, haben wir doch sogar eine Skizze der Trace-Führung veröffentlicht. Wie immer fehlt es auch bei diesem Projekt nicht an gegnerischen Stimmen; diese haben nunmehr alle Verteidiger und Interessenten der geplanten Strasse an einer letzten Mittwoch in Uzwil tagenden Versammlung auf dem Plan gerufen. Die Versammlung legte einmütig die dringende Notwendigkeit einer Autostrasse fest und sprach die Erwartung aus, dass der st. gallische Kantonsrat dem Projekte beistimme. Wörtlich wurde beschlossen: Es handelte sich um ein Projekt «das den heutigen Bedürfnissen nachkommt und einer Landesgegend diejenige Verbindung mit dem Verkehr bringt, die — zufoige ihrer Lage — durch einen Schienenstrang ausgeschlossen ist». Die gegnerische Einstellung wurde auf das Bestimmteste als unverdiente Zurücksetzung bezeichnet und eine Verschiebung dieser dringendsten Strassenerstellung mit aller Entschiedenheit abgelehnt. ZUVERLÄSSIG FAHREN Automobilisten! Unentbehrlicri für das Aufstellen Ihrer Autos in der Garage sind unsere bestbewährten Pneuschoner höchste Schmierkraft rassiger Antrieb 6-Zylinder-Limousine, in garantiert tadellosem Zustande, wenig gefahren, umständehalber f. Fr. 8800.— Offerten unter Chiffre Z. 1525 an die 42582 Automobil-Revue, Bureau Zürich. XJ. -Ä.3MC M: -Ä. ÄT KT Masthinenlabrik Ä.-G. Langenfhal ROLLSYNOL MOTOR OIL das Oel mit der Kanne ERNST HÜRÜMANN, WÄDENSWIL ABTEILUNG OELE UND BENZINE HUPMOBILE zu verkaufen Zu kaufen gesucht ein gebrauchter, mittelschwerer ALschleppkran Albert Keller, Auto-Garage, Tageiswangen bei Effretikon. 42554 Lief er-Auto BENZ i Tragkraft 1 % Tonnen, Pneumatikbereifung vorn, Kardan-Antrieb, sofort zu Fr. 1800 verkäuflich. 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Fiüela: Unpassierbar. Forclaz: Schneefrei. Furka : Eingeschneit. Grimssl: Unpassierbar GiQsser St. Berhard : Nur mit Ketten bis zum Spital fahrbar, ca. 1 Stunde unterhalb Hospiz. Juüer : Mit Ketten gut fahrbar. Klausen : Unpassierbar, 1 m Schneehöhe. Lenzerheide • Mit Ketten gut fahrbar. Lukmanier : Mit Ketlen fahrbar, jedoch nicht empfehlenswert. Marloia: Mit Ketten gut fahrbar. Wanner's Luftdruck Fassoumpe IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIII Oberalp : Eingeschneit. Ofen • 20 cm Schnee, mit Ketten fahrbar. Pillon. Mit Ketten gut fahrbar. San Bornardino: Unpassierbar. Gotthard • Eingeschneit, aruf der Nordseite fahrbar bis Göschenen, auf der Südseite fahrbar ab Airolo. Simplon Mit Schneeketten sehr cut fahrbar. Splügen • 60 cm Schnee, unpassierbar. Umbradl: Eingeschneit. Wolfgang : 30 cm Schnee, mit Ketten schwer fahrbar. Oesterreich. Die Arlbergstrasse ist infolge Schneefall bis zu 70 cm Höhe gänzlich unpassierbar ; mit Ketten bis Langen gut fahrbar. Frankreich. Schneefrei sind noch: Mont Cenis, Lautaret. — Unpassierbar sind: Petit St-Bernard, Vars, Allos, Cayolle, Lärche, Tourmarlet. Redaktion «Auto-Revue» Hallwag A.-G., Bern. Telephon B. 3984. Für die Ostschweiz: Bureau Zürich S 70.23. ou renseignez-vous aupres de ceux qui en ont muni leur automobile. Vous serez convaineus. — II abaisse, sans les dimlnuer, Ie8 faisceaux de projeetion des phares. La route est toujours bien dclairde. — Faites-le poser par votre garagiste. conduite interieure, 2 places, strapontin, marche garantie, taxe et assurance payees, ä enlever de suite pour Fr. 3700.—. 42549 W. Albarin, confection, Neuveville. Zu kaufen gesucht Limousine 4/5 Plätze, in tadellosem Zustande, neueres Modell, nur Occasion, geg. Kassa. Offerten unter Chiffre 42591 an die Stahlspeichenräder 730 X 130, für FIAT, neu oder Occasion. Aeusserste Preisoffert, an J. Bossard, CAMION Chevrolet mod. 1928, parf. etat garantie. Fr. 4500. Offres s. 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N° 95 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE 11 St»«a**c»n Die Strasse Sennwald-Buchs soll im nächsten Jahre geteert werden. ey. Die Betonstrasse Diessenhofen-Wagenhausen und damit der ganz© Ausbau Paradies- Stein, ist in diesen Tagen fertiggestellt worden. Glücklicherweise konnte damit die Anlage noch vor Einbruch des Winters fertiggebaut werden. Die Bahnhofstrasse in Uzwil hat beidseitig schöne Trottoirs erhalten und nun soll auch noch die Korrektion der Staatsstrasse durchgeführt werden. Die Kosten für diese letztere Arbeit fallen ganz zu Lasten des Staates, ebenso die Korrektion des alten Trottoirs, während die Auslagen für das neue Trottoir zu 50 Prozent vom Staat und zu je 25 Prozent von der Gemeinde und der Korporation Uzwil zu tragen sind. rm. Eine angenehme Verkehrserleidh'terung ist in der Fluhmühle in Luzern, beim Eingangstor des Verkehrs aus dem Entlebuch, aus Willisau - Wolhusen - Malters, durchgeführt worden, wo man den ganzen Sommer hindurch an der neuen Strassenüberführung gearbeitet hat. Der grosse Viadukt ist bereits fertiggestellt, so dass der Verkehr für Fussgänger und Motorfahrzeuge über die Ueberführung geleitet werden kann, womit nun die heikle Kurve beim Bahnübergang, wo sich der Verkehr immer arg gestockt hat und wo das Gefahrenmoment ein besonders grosses war, augeschaltet worden ist. -ey. Die Kehlhofstrasse in Salmsach ist auf das Begehren der Gemeinden Salmsach und Romanshorn hin für den Durchgangsverkehr der Motorfahrzeug© vom thurgauischen Regierungsrat gesperrt worden. Der gesamte Verkehr muss sich also auf der Hauptstrasse abwickeln. Die Instandstellung dieses Strassenstückes ist zur dringenden Notwendigkeit geworden. Der moderne Verkehr von heutzutage erfordert bekanntlich einen besondem Strassenbau, dem die Bauart der Landstrassen früherer Zeiten nicht mehr genügt. Das rasche und manchmal schwere Fahrzeug bedingt, wenn nicht die Anwohner und die Fahrer selbst unter arger Staubplage leiden sollen, einen guten Strassenbelag. So studiert man behördlicherseits auch in Salmsach diese Frage. Die Fachleute sind sich darin einig, dass dieser Belag widerstandsfähig, druckfest, staubfrei und die Schallentwicklung der auf ihm rollenden Räder möglichst gering sein soll. Es wird also heutzutage von einer modernen Strasse sehr viel verlangt! Diese Voraussetzungen haben zur Folge, dass, ganz abgesehen vom Kostenpunkt, nicht jedes beliebige System innerhalb einer Ortschaft empfehlenswert und durchführbar ist. Allgemein herrscht in Salmsach die Ansicht, dass die Kleinpflasterung, die zwar teuer zu stehen kommt, den Anforderungen am besten gerecht würde. Immerhin sollen auch andere Systeme auf ihre Eignung hin geprüft werden. ry. Von der «Pedemontana». Pedemontana ist die etwas auseinandergezogene Form von Piemonte und heisst « am Fusse des Berges». Während aber der frühere Staat und die jetzige Provinz, das Piemont, am Fusse eines Bruchteils der Alpenkette liegt, soll die « Pedemontana », die kein Land, sondern eine Autostrasse ist, sich längs der ganzen Alpenkette, so weit sie italienisch ist, hinziehen, von Ventimiglia am Mittelländischen Meer bis Triest am andern Ende des Adriatischen Meeres. Diese riesige Linie ist jetzt schon so weit gefördert, dass ihre Ausführung binnen längstens einem Jahrzehnt als • • • ^ • • • • • • • • • ^ • • • • • • ~ • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • !V • • • • • • • ••' sicher bezeichnet werden kann. Gebaut sind bekanntlich schön die Linien Mailand-Seen und Mailand-Bergamo; jetzt ist auch die Strecke .Turin-Mailand beschlossen und wird noch im laufenden Jahr begonnen. Dass aber auch der Rest der Linie ausgeführt wird, dafür würde allenfalls schon die leidenschaftliche provinzielle Eifersucht sorgen, die allmählich die alte geschichtliche Eifersucht der Kommunen ablöst, aber jetzt nicht mehr anarchisch draufloswirtschaften kann, sondern durch die Zentralregierung gebändigt und dirigiert wird. « Warum sollten wir nicht auch unsere Autostrasse haben, wenn die Piemontesen und die Lombarden eine haben und die Regierung ihnen den dritten Teil der Kosten bezahlt? » rufen die Veroneser und Vicentiner, schreien die Venezianer und Triestiner. In der Tat, Gründe gäbe es da nicht. So denkt auch der Graf Guardo, den Mussolini unlängst zum Prokonsul der sämtlichen existierenden und zu erstellenden Autostrassen des Landes ernannt hat, mit der Direktive, speziell die Autostrassenlinie Turin-Triest als ein Ganzes ins Auge zu fassen. Erstaunlich schnell hat sich all das binnen wenigen Jahren entwickelt Die Gesellschaft, die jetzt die Ausführung des Riesenplanes mit einem Kapital von 30 Millionen Lire an die Hand nimmt, wurde Anfang 1922 gegründet mit einem Kapital von zwanzigtausend Liren, unter den Auspizien des Touring-Club. Aber sofort sicherte Mussolini seine unbedingte Unterstützung zu und verfügte, dass die einschlägigen Ministerien eine Art juristischen Status ausarbeiten mussten, durch den die Autostrasse von der absoluten Abhängigkeit des Strassennetzes vom Staat frei und einer privaten Kontrolle und Ausbeutung zugeleitet würden. Zwei Jahre später war schon die Linie Mailand-Varese gebaut, im Jahr 1925 wurden auch die Abzweigungen Lainate- Como und Gallarate-Sesto Calende dem Betrieb übergeben. Nun aber trat Bergamo auf den Plan, das durch das italienische Eisenbahnnetz gewissennassen abgefahren war, und verlangte stürmisch, dass jenes Unrecht durch eine direkte Autostrasse gut gemacht würde. Und abermals ein Jahr später war auch die Strecke Mailand-Bergamo im Betrieb. Nun zog sich die Agitation ostwärts, dem Potal entlang, bis Venedig. Und für die ganze Strecke ist das Trace schon festgelegt. Vicenza, das abgefahren werden sollte, konnte in letzter Stunde Berücksichtigung finden. Allein nun besannen sich die Triestiner darauf, dass eine bessere Verbindung der neuerworbenen Provinzen mit dem italienischen Lande dringend nötig sei und so is( denn eine Autostrasse von 520 km von Turin bis Triest binnen wenigen Jahren sicher, zumal die Regierung das Projekt in jeder Weise fördert. Aber auch die Linie Turin-Triest wird nur ein Teilstück sein des sich rapid entwickelnden gesamtitalienischen Autostrassennetzes. Bereits ist Florenz-Pisa im Bau. Rom, das jetzt nur die kurze Strecke Rom-Ostia hat, wird Zentrum eines klehiern Netzes werden. Ebenso Neapel, wo die gebaute Strecke Neapel-Pompeji ein Anfang ist. Und nicht zuletzt wird auch die Verbindung Turin-Ventn miglia-Nizza gebaut werden. Gegen den Verlust der Ventilkappen an den Rädern sichert ein ganz einfacher Behelf: Man braucht über die Ventilkappe und die Fortsetzung der Gewinde, auf dem si© sitzt, nur ein 2—3 cm langes Stück Gummischlauch zu stülpen. Das Schlauchstück soll 1 dabei gleichzeitig beide, den beweglichen und den festen Teil, überdecken. Es bietet zudem noch den Vorteil, dass es Staub und: Schmutz vom Gewinde fernhält und deshalb ein leichtes Auf- und Abschrauben der Kapp© gewährleistet. at. Jeder Tag kann jetzt den ersten Schnee bringen. Bestellen Sie deshalb noch heute bei Ihrem Garagisten eine I NortHantl-Eclelstalil '' Schneekette Generalvertretung : unzerbrechlich isolierend vorteilhaft 20 Grössen — 4 Breiten — 2 Formen Beachten Sie die Konstruktion, dann werden Sie seine Vorteile einsehen. Prospekte franko durch den Importeur: J. H. 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