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E_1929_Zeitung_Nr.095

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16 AUTOMOBIL-REVUt

16 AUTOMOBIL-REVUt 1929 — N°95 Gebärden seine Neugier besser zum Ausdruck brachte, als es mit dem richtigen Worte geschehen wäre. Mein kleiner Junge hat sein älteres Schwesterli tief beleidigt. Es kommt schluchzend zur Mutter, um sich zu beklagen. Ernsthaft zur Rede gestellt, gestellt der junge Sünder: «Der Teufel war mir einfach in den Bauch gekrochen und hat mich immer gestossen und gestossen, bis das hässliche Wort in mein Ilerzlein lief — und auf einmal ist es mir durch den Mund herausgeflogen — der böse, böse Teufel», fügt er schliesslich als guter Diplomat bei. Als mein sechsjähriges Töchterchen aus einer ihrer ersten Religionsstunden in einer ausländischen Grosstadt (es war in der Nachkriegszeit) heimkam, antwortete es mir auf meine Frage, was die Kinder gelernt hätten, ganz prompt: «Von Adam und Eva in Paris» (statt Paradies). Die eigene Auslegung der Kinder. Etwa um die gleiche Zeit erhielten die Kinder von einem auswärtigen Besuch wahre Prachtsexemplare von Aepfeln — man kannte sie damals nur noch vom Hörensagen. Weil es kurz vor dem Mittagessen war, verbot ich den Kindern, noch davon zu essen. Nach einer Weile erschien mein kleines Mädchen und berichtete voller Entrüstung: «Im ganzen Leben glaub' ich nicht, dass die Eva zuerst vom Apfel genommen hat! Ganz sicher war der Adam an allem schuld... Kommt da eben der Bub und sagt zu mir: «Mädi, beiss du zuerst in den Apfel, nachher beiss ich... nur ein ganz, ganz kleines Stückchen...» Der kleine Verführer, der die Aufgaben seiner Schwester zum Zeitvertreib teilweise mitlernte und sie dann in seiner Phantasie verarbeitete, erzählte mir eines Tages, schreibt Elsa Baumgartner in ihrer munteren Plauderei, die Geschichte vom Sündenfall in eigener Auslegung: «Als der liebe Gott merkte, dass die Eva den Apfel vom Baum genommen hatte, und Adam und Eva davon Die neuesten Modeschöpfungen 1929/1930. Chice Sportjacke aus schwarz und weiss gemusterter Wolle, mit schwarzer Filzslocke. assen, kam er rasch herunter und rief: «Aber, Adam, schämst du dich denn gar nicht»? Und der Adam schaute zu seiner Frau und wusste nicht, was er sagen sollte. Aber die Eva konnte nichts sagen, denn sie hatte noch den ganzen Mund voll vom Apfel und mit vollem Munde darf man nicht reden. Wie der Adam das merkte, sagte er leise, damit es die Eva nicht hören sollte: «Ich wollte ja nichts davon essen, aber meine Frau, die Eva, hat's mir befohlen, und ich muss alles tun, was sie will. Ich muss dir's gerade sagen, lieber Gott, die Eva ist eine sehr, sehr böse Frau, und sie beisst und kneift und kratzt mich manchmal. Aber der liebe Gott war schrecklich böse, und er schaute den Adam nur so an und schüttelte mit dem Kopfe. Dann sagte er: «Wie kommst du denn überhaupt daher? Adam, Adam, schämst du dich denn gar nicht? Du hast ja noch gar keine Kleider an. Sofort holst du deine Sachen und ziehst dich an — und dann marsch in die Ecke. Das nächste Mal fliegst du in'n Keller.» Da schämte sich der Adam sehr und zog sich endlich, an. Mit etwas gemischten Gefühlen erkannte ich steilenweise aus der Sprache meines Kindes eigene Worte und Massregelungen wieder... Kinder sind und bleiben unsere besten Erzieher... Wer mit liebendem Herzen und offenem Ohr in der Sprachwerkstätte seines Kindes lauscht, wenn seine Gedanken sich zwanglos in Worte bilden, wird leicht ähnliche Beobachtungen machen und die Vorgänge im Seelenleben der Kleinen bewerten lernen, die ihm zugleich auch unschätzbare Handhaben und Lehren für die Kindererziehung geben. Unser Mutter-Mühen trägt den Lohn in sich! Der Theatersessel, der zum Kleid passt. Geschmack haben, heisst fühlen, was unter den gegebenen Umständen passt. Wer sich heut© geschmackvoll kleiden will, muss wissen, welch© Farben und Formen zusammen passen, er (oder sie) muss den Anzug aber auch der Umgebung anzupassen verstehen. Der beste Eindruck kommt zustande, wenn die Umgebung gleichsam als Rahmen für das Bild wirkt. Wer Zeit und Geld hat, kann dies© Kunst bis zur letzten Konsequenz durchführen. Selbst im Alltag bietet sich dazu Gelegenheit. Und warum sollte man, frei nach einem bekannten Dichterwort, den Ernst des Lebens nicht durch ein wenig Kunst erheitern ? Ueber ihren Farbenkunstsinn wird sich die Londoner Damenwelt in der kommenden Theatersaison ausweisen können. Die findige Direktion des grossen Savoy-Theaters hat dort anlässlich der Renovation sämtliche Sessel mit verschiedenfarbigen Polstern bespannt. Vom satten Gelb über Lachsrot, Karmin bis zum Goldbraun finden sich alle nur erdenklichen Nuancen vertreten, auf dass zu jedem Kleid der passende Hintergrund, und Rahmen gefunden werden könne. Denn ins Theater geht man doch nicht nur, um zu sehen, sondern auch um gesehen zu werden. Damen, die nicht auf ©ine bestimmte Farbe eingesessen sind, bieten naturgetreu kolorierte Bestuhlungspläne in den Schalterhallen die Möglichkeit zur wohlüberlegten Platzwahl. Es wäre interessant, festzustellen, wieviel Damen mit dem Stoffmuster in der Hand und der Haute-Couturiere zur Seite sich in den Eröffnungstagen vor den Plänen drängen werden, wi© oft und wie lange, -th. * * • Bunte Chronik aus aller Welt Haben Sie schon «Sehen» gehört ? Professor Chassee von der Harvard-Universität ist es gelungen, einen Apparat zu konstruieren, der den Sehvorgang des Auges hörbar macht. Die, wenn auch noch so feinen elektrischen Voränderungen, die im Auge entstehen, wenn Licht auf die Netzhaut trifft, und diese Lichtstrahlen Nervenreizungen hervorrufen, werden durch diesen Apparat in Schallwellen umgeformt und durch einen Lautsprecher hörbar gemacht. Die Ursache der Scheidungen gefunden ? Der Londoner Nervenspezialist Prof. Hoth stellt in einer englischen Wochenschrift fest, dass der ewige Strassenlärm einen grossen Teil Schuld an der Steigerung der Ehescheidungsziffern trage. Der Tag und Nacht andauernde Lärm in den Strassen Londons lasse die Ehepaare nicht zur Ruhe kommen, überreize die Nerven und führe so zu Streitigkeiten und Handgreiflichkeiten. Prof. Hoth hat eino Statistik angelegt, womit er beweisen will, dass die verkehrsreichsten Strassen den höchsten Scheidungskoeffizienten aufweisen. Immer noch mit der Claque. Um ihren Stücken wenigstens zu einem äusseren Erfolg zu verhelfen, bedienen sich die Parier Theaterdirektionen eines neuen, originellen Mittels. Sie verpflichten sich Leute, die in ostentativer Weise lachen, sobald ein Scherzwort auf der Bühne fällt oder sich die Tränen aus den Augen wischen, wenn es angezeigt erscheint. Diese modernen «Clagueurc» können sich die Boulevardtheater in Agenturen verpflichten. Zwischen Theaterdirektionen und Claetueuren wird ein regelrechter Vertrag über das abendliche Fixum uud die Anzahl der Vorstellungen abgeschlossen. Sie wollen unter sich sein. Miami und Palmbeach, die bisherigen Millionärskolonien von U. S. A., sind den Multimillionären vom Schlage Vanderbilt, Chrysler, Kann u. a. m. in letzter Zeit zu gewöhnlich geworden. Es passt ihnen nicht, dass jeder ein- oder zweifache Millionär ihr Nachbar werden kann. Sie haben nun ihre Grundstücke in den «kleinbürgerlichen» Miami und Palmbeach verkauft und beabsichtigen einige Meilen südwärts neu anzusiedeln. Um unliebsamen Zuzug zu vermeiden, haben sie Gelände im Ausmass von mehreren hundert Quadratmeilen angekauft, das nur mit Stimmenmehrheit wieder veräussert werden kann. Vegetarier heraus! Bei dem Frühstück, das in London zum Empfang einer Vereinigung amerikanischer und kanadischer Aerzte gegeben wurde, machte Dr. Hutchinson, der in seiner Heimat nicht nur Arzt, sondern vor allem ein sehr populärer medizinischer Schriftsteller ist, lebhafte Propapanda für eine Erhöhung des Fleischgenusses. Er schrieb die niedrigen Sterblichkeitsziffern in Neu-Seeland, Australien und Kanada dem Umstände zu, dass die Einwohner dieser Länder besonders starke Fleisehesser seien. Auch Butter sei zu empfehlen: Kinder wünschten nicht Brot mit Butter, sondern Butter mit Brot zu bekommen, und die intelligentesten unter ihnen seien die, die die Butter vom Brot ablecken. Vegetarier hätten gewöhnlich keine stärkere Widerstandskraft gegen Krankheiten als Kühe und Kaninchen. Was von einem Autokönig nicht alles verlangt wird. Dieser Tage gab der französische Automobilkönig Citroen ein grosses Bankett, an dem ungefähr 2000 Personen teilnahmen. Der französische Ford, wie Citroen auch genannt wird, hatte nämlich seine Vertreter aus allen Ländern zusammenberufen, um ihnen wichtige geschäftliche Mitteilungen zu machen. Die Sprachen aller Länder klangen bei diesem Bankett durcheinander, und als sich Citroen zu seiner grossen Rede erhob, war man neugierig, wie er sich seinen Vertretern verständlich machen würde. Zum Erstaunen aller Teilnehmer wiederholte der Automobilkönig seine «Rede» in dreissig verschiedenen Sprachen. Er beherrscht besonders gut die englische, deutsche und spanische Sprache, dagegen soll — wie Sachverständige berichten — seine türkische Aussprache miserabel sein. Auch die Tschechen erkannten zuerst nicht, dass ihr Chef sich in ihrer Muttersprache mit ihnen unterhielt. Ebensowenig befriedigt zeigten sich die Araber. Alle andern Vertreter aber waren von der Vielseitigkeit ihres Chefs entzückt, und als er seine Rede beendet hatte, erhoben sich die englischen Teilnehmer von ihren Stühlen, um den gewohnten Rundgesang anzustimmen «He is a jolly good fellow I», der wörtlich in der Uebersetzung lautet: «Er ist ein. netter, guter Kerl!» Die Grundstückpreise an der Wall-Street New Yorks sind in der letzten Zeit ins Ungemessene gestiegen. Bestimmte Stellen werden mit 45,000 Franken pro Quadratmeter bewertet. Letzthin soll aber auch ein Fall vorgekommen sein, in dem einem Grundstückbesitzer sogar dieses Angebot zu niedrig war. Ein Tabakmuseuin. Die Oesterreichische Tabakregie beabsichtigt, in Wien ein Tabakmuseum einzurichten. Den Grundstock dieses neuartigen Museums soll eine Kollektion Zigarren aus dem Jahr© 1832 abgeben. Unter vielen anderen Stücken wird hier auch eine Zigarette aus dem Jahre 1844 ausgelegt werden, ein Erzeugnis, das damals sehr wenig Anklang bei den Rauchern gefunden hat. Verdonnerter Fussgänger. Ein bemerkenswertes Urteil fällte ein Richter in Sheffield. Bei einem Zusammenstoss zwischen einem Fussgänger und einem Motorradfahrer waren beide verletzt worden. Herr Turner, der Fussgänger, kam unter das Rad zu liegen, und Herr Handley; stürzte von seiner Maschine und brach die Hand. Bei der Vernehmung stellte sich heraus, dass Turner die Strasse leichtsinnig, ohne dass er sich umgesehen hatte, überquerte und dass er die Schuld an dem Unfall trug. Er wurde von dem Richter dazu verurteilt, dem Fahrer 50 Pfund Schadenersatz zu zahlen. Regenwürmer als Konserven. In Alhambra (Kalifornien) hat ein findiger Geschäftsmann ein recht einträgliches Gewerbe entdeckt. Vor dreieinhalb Jahren legta er versuchsweise eine Regenwurmfarm an, auf welcher Regenwürmer mit Maismehl künstlich gemästet wurden. Nach zwei Jahren haben sie gerade das richtige Format für Feinschmecker. Sie werden in Moos verpackt, in Konservenbüchsen gelegt und sind dann versandfertig. Auf diese Weise können sie sechs Wochen ohne besondere Pflege leben. Der Mann macht sein Geschäft. Heute schon ist er imstande, den halben Bedarf der Vereinigten Staaten zu decken. Das Ende der weissen Rasse? Der Professor Gregory hat auf dem medizinischen Kongress in Toronto unserer kommenden Generation sehr ungünstige Perspektiven gestellt. Bei dem heutigtf Fortschreiten der Bevölkerungsziffern wird die Erde in etwa 100 Jahren vollständig überfüllt sein. Bei dem dann beginnenden Kampf um Land haben die weissen Rassen keine Chancen, sich gegenüber den gelben und schwarzen Rassen zu behaupten. Besonders die Neger, deren Verhältnis schon heute wie zwei zu eins ist, werden den Weissen nicht nur von Amerika, sondern auch aus Europa verdrängen. Professor Gregory rät daher, die Rassenunterschiede nicht noch künstlich zu erweitern, sondern schon heute den Versuch zu machen, sich mit den aufsteigenden gelben und schwarzen Rassen zu assimilieren. Nur eine Mischung der Rassen kann die weisse Rasse vor dem Hungertode retten. IWÄS ist denn mit Dir los? H-H-Heiserl ---Nanu! Warum nimmst Du denn nicht die erfrischenden, schleimlösende fJkernl F. SpifzDariii-Grieii, Zürich 8 SILBERSCHMIED BERWAREN Sportpreise Feldeggstrasse 58 — Tel. Hottingen 74.64 Welche Unvorsichtigkeit die Insassen Ihres Wagens nicht zu versichern! Warten Sie nicht zu! Gehen Sie eine Versicherung ein, bevor ein Unfall geschehen ist. Assurance Mutuelle Vaudoise, Lausanne UnPflQn Cafe-Restaurant ll! Frohsinn Spezialität: Fischküehe und Qualitätsweine Butterküche. Gesellschaftssäli. Gartenwirtschaft Tel. 83. H. Ctiger, MitgL d. T. C.S. Inseriert im „Autler-Feierabend" GEWINNBETEILIGUNG Scbwämme und Wascbleder kaufen Sie am vorteilhaftesten Im grössten Spezialgeschäft dieser Branche H^ Schweizer, Schwamm- u. Leder-Importhaus, Basel gegen Überarbeitung fß Qrosdwra hostailos Victoria-Apotheke H.Feinsrein V.*;,.:^.!, Bahnhofslr 71 vorm.C.Haerlin AUflCn Tel. 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wao OK _ 1090 Fortsetzung folgt. Ein japanischer Romancier, Kaizan Nakazato, schreibt mit ebensoviel Geduld wie Ausdauer seit 14 Jahren an einem Roman, der in Fortsetzungen in einer japanischen Zeitung läuft. Gefragt, wie lange er diesen Roman noch fortsetzen werde, antwortete er, dass er gar nicht daran denke, ihm ein vorzeitiges Ende zu bereiten. Aber den Rekord hat er damit noch nicht gebrochen. Eine Amerikanerin, Miss Mabel Urner, ist ihm noch über. Seit 20 Jahren erscheint ein Fortsetzungsroman von ihr in einer amerikanischen Jugendzeitschrift. Di© Leser, die den Anfang ihres Werkes erlebt haben, sind heute schon lang© in Amt v und Würden. HUMOR AUTOMOBIL-KEVUE 17 Trottoirs Anno Domini 1799! Ein kleines technologisches Werk aus dem Jahre 1799 enthält allerlei zum Teil sehr amüsante Anweisungen für den Städtebau. In bezug auf «Fusswege in den Strassen einer Stadt» heisst es da: «Es ist nicht ungewöhnlich, dass man, teils um des bequemen und reinlichen Gehens, teils aber auch um der Schönheit willen, in den Strassen einer Stadt, besonders in den Hauptstrassen, und vornehmlich an grossen Palästen, ganz ebene Fusswege aus Sandstein und andern Platten macht, immer aber sind solche sehr kostbar, und dann fällt auch gern auf ihnen das Vieh, wenn es von ohngefähr darauf kommt, weshalb dann auch ein Pflaster, das man ganz geplattet hat, ganz untauglich ist.» Du brauchst dich nicht zu beunruhigen. Ich will schnell Hilfe holen. Aber bleib wo du bist. «Ho Sie. da haben Sie etwas Nettes angerichtet: jetzt ist der neue Reif von Karli kaputt!» Der ileissige Sträfling* In einem grossen Zuchthaus lebte einst ein fleissiger, kleiner Sträfling, der den ganzen Tag Strümpfe stricken musste. Die Strümpfe kamen unter der Bezeichnung «Von Sträflingen gestrickte Strümpfe» in den Handel; das Paar wurde mit 32 Hellern verkauft. Der fleissige, kleine Sträfling, der zu lebenslänglichem Kerker verurteilt war, war so fleissig, dass er noch strickte, wenn seine Strafhauskameraden schon längst schliefen. Im Laufe der Zeit verfertigte er aus Privatfleiss einen langen Strumpf, der vom vierten Stock des Zuchthausgebäudes bis zur Erde reichte. Als er den Strumpf fertig hatte, unterhöhlte er mit den Stricknadeln das Gitter, nahm es heraus, band den Strumpf ans Fenster, Hess sich hinunter und entfloh. Dieses kleine Märchen lehrt, dass Fleiss immer Früchte trägt. ZUNFTHAUS zurZIMMERLEUTEN ZÜRICH -1 ESSEN SIE GERNE GUT? Dann besuchen Sie das renovierte ZUNFTHAUS ZUR ZIMMERLEUTEN mit seinen behaglichen Speiseräumen, immer finden Sie angenehme Tischplätze, das Haus der guten Spezialitätenküche. Der neue Zunftwirt: Charles H.MICHEL. Albrecht-Schlapfer & Cie. neben Hotel duParo ZÜRICH I niohrt H»uptb*hnhi am Linthescherplatz Erstes Spezialgeschäft für —' Äh, der Anlasser funktioniert nicht mehr. Wollen Sie nicht mal nachsehen, guter Mann, ob nicht Ihr Fuss darin steckt! Zur Filmdiva Lolo Lulu Sagt© ein Verehrer: «Darf ich mir ein© Bemerkung; gestatten, Madame?» «Biddä schän.» «Sie haben ein Rasseauto, Madame!» «Na und wos donn?» «Aber e*s hat einen Fehler, Madam©!» «Was Her Fehler, biddä schän?» «Der Chauffeur ist zu alt und hässlich, Madame. Der sieht ja furchtbar aus, Madame. Dem sollten Sie kündigen, Madame!» ' «Hob' ich auch schon dron gedacht. Aber biddä schän, was soll ich machen: Er ist mein Vater...» feinste Kamelhaardecken St©ppd©©k6B Autodecken Kultlerdecken ä Fr. 5.— 6.50 7.50. Telephon No. 64 Feine Qualität Günstige Preise Gefl. Gegründet Preisliste verlangen ! 1875 P.ZANOLARI.Chur Englisch Französisch od. 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Christoph 17.39 Vermittlungen - Inkasso - An- und Verkauf und Verwaltung von Liegenschaften und Geschäften jeder Art - Privat- und Handels-Informationen Meine Kunden kommen immer wieder! 111 l ti t iimniitimiiMi TELEPHON 44.65 SPEISERGASSE 26 — Es ist ein Brief da Zyklons): Schieben Sie durch! Ich glaube, Elsa, von hier aus sieht man dieTJnfälle am besten! ARNOLD WÜEST ST. GALLEN Berner Trompeten-Leuchter doppelseitig, getigert oder kariert, eauber gesäumt, Fr. 23.-. Miiller-Bodmer, Zürich 1, Rennwe? 30. für Sie. John (Opfer de& ihn nur unter der Türe- TAPETEN II GESCHÄFT RHEUIIER ST.GAUEN.WEBERGASSE TAPETEU FÜR JEDEN ZWECK DAS PASSENDE DESSIN Auto-Reisedecken PochonSilber handgetrieben in eigenem Atelier nach alten REHFUSS-Mustern u. Original - Zeichnungen Gebr. Pochon & / Bern 65 Marktgasse 55 Gegründet Im Jahre 1801