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E_1929_Zeitung_Nr.103

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Mann mit dem Daumen in

Mann mit dem Daumen in die Huft: «He, sui doch nicht so ein Löl. Geh doch auch, die Rossweid könnten wir schon entbehren, es gäbe schönes Stück Gold. Aber, dass du es weisst, gib sio nicht unter .. » Das waren schöne Tage für den Wirt, es wurde mehr gejasst und geschöppelt als io. Fast alle kamen sich wie Geschäftsleute vor, die Gaststube war yol, von Tabakrauch und wichtigen Reden. Und dann, an einem schönen Herbsttag fuhr •wiederum der glänzende Wagen die Strasse hinauf, hielt diesmal vor der Wirtschaft, und einer von der Picknickgesellschaft, ein feiner, nobler Herr, in einem dunkeln Rock und haller Hose, sliez die zwei Tritto zum Gasthaua hinauf, klopfte mit einem gelben Handschuh den Staub von der schneideschaifen Hose und verlangte zu Essen. Sämi, der Wirt, hatte einen schlechten Tag, es wurden Dinge verlangt, die er nicht einmal dem Namen nach kannte, wie ein Schulbub wurde er abgekanzelt und 6uchte tausend Entschuldigungen. Die Unterhaltung schloes mit der Bemerkung «lejs Fremden • «Wenn dann mein Haas steht, sorgen Sie dafür, dass ich das Essen erhalte, das ich verlange. Verstamden ? Für diesmal geben Sie mir. was Sie haben.» Der Wirt schoss in die Küche und überrannte fast sein Weib, das an der Türe gehorcht hatte. Der Gast trommelte die Scheiben. «He, tu doch auch nicht wie lätz» — murrte die Frau, «der wird, denk ich, essen können, was andere Leute auch.» Während der Fremde ärgerlich an seinem Braten kaute, kam die Neuigkeit in die Leute. Sie wisse jetzt, meinte die Wirtin, wer das Land gekauft habe, der fremde Fötzel sei es. der und kein anderer, er wolle bauen am Wald oben. Staunen, dann Murren ging durch die Leute, die herumstanden, Stimmen wurden laut: «Wenn man denn das gewuäst hätte, dem hätte man das Land nicht verkauft. Der werde dann wohl seine Manieren heraufbringen, so mit den Frauenzimmern, die er das erste Mal bei eich gehabt. Nein, nein, sie wollten schon morgen nach Burgdorf, um den Handel rückgängig zu machen, das gebe es nicht in Hintexliogern. Es siedete und kochte in den Köpfen der Bauern, sie kamen herbei, hörten und schimpften und machten die Fäuste im Sacke rings um den schönen, glänzenden Wagen herum. Indessen hatte der Wirt sein Bestes versucht, um des Fremden Geld aus der Tasche zu locken. Eine staubige alte Flasche hatte er ihm aufgeredet und schmunzelnd blickte er ihm nach, als der elegante Herr gegen die Türe abritt und sie öffnete Draussen wurde es ganz still, unheimlich ruhig. Die Männer standen herum und sahen möglichst gleichgültig aus, die Frauen stiessen sich und kicherten. Der fremde Herr blickte einen Augenblick eistaunt von einem zum andern, dann wollte er gegen seinen Wagen zu. «Machen Sie Platz, gefälligst», fuhr er einen jungen Burschen an, dessen breites Gesicht ihm im Wege stand. Das hatte gerade noch gefehlt. Ein Nikolaus-Märchen Nächsten Freitag ist Nikolaus-Tag. Das, was ich euch erzählen will, geschah weder gestern noch heute. Deshalb weiss ich nicht, ob ihr es mir glauben werdet, dass einmal ein ganz kleines Mädchen mit blondem Haar und blauen Augen lebte, in denen kleine Teilchen des Himmels blühten — so blau waren sie. Und sie hatte ein winziges und doch laut pochendes Herzchen. Sie legte die Hände auf dieses Herzchen und fragte: «Mir scheint, als wolltest du mir etwas sagen?» ' Und ihr Herzchen sprach, dass es heiter oder dass es traurig sei und dass es nie wisse, warum. Ohne ein Wort zu erwidern, hob der Junge seinen Arm und im nächsten Augenblick sah sich der elegante Herr auf dem Boden sitzend, und bevor er aufstehen konnte, war es geschehen. Der Bursche, dem es wohl gar kräftig zu Mut war. nahm sich seiner so gut an, dass von einer Erwiderung nicht die Rede war. Als der Fremde endlich Gelegenheit fand zu fliehen, sah er mehr einer Vogelscheuche ähnlich als dem eleganten Grossstädter von vorher. Halb verwundert und halb erfreut hatte man im Kreise zugesehen. Sachverständig folgten sie dem Hosenlupf. AUTOMOBIL-REVUE 1929 — No 103 Etwas für unsere Kinder Das kleine Mädchen hiess Evchen. Und das Herzchen erzählte ihr gestern, dass etwas Aussergewöhnliches geschehen würde. Denn beide, Evchen und ihr Herz, wollten den heiligen Nikolaus sehen, der da kommen sollte. Der gute Alte mit dem weissen Bart sollte kommen und Märchen verteilen. Und er kam. «Ich will weder Puppen, noch Wägelchen verteilen», sagte er und lächelte so süss, wie höchstens zeitweise die Mutter lächeln konnte, «ich will weder den Mond am Schnürchen noch Bücher mit Bildern verteilen, die da aussehen, als lebten sie. Du hast das alles schon. Den Mond kann ich dir nicht geben. Er flüchtet vor mir und ich kann ihn nicht erwischen und anbinden.» Während er das sagte, hob und senkte sich der weisse Bart. Er lebte im Rhythmus seiner Worte. Während dessen sass das kleine Kätzchen verwundert auf dem Stühlchen und betrachtete ihn neugierig durch seine grünen Augen. «Ich werde nie mehr zu dir kommen.» Auf Evchens dunklen Wimpern blitzten zwei Tropfen auf und fielen über die Wangen herab. Und obwohl der heilige Nikolaus noch nie Tränen gesehen hatte, erkannte er, dass Evchen weinte. Denn Heilige wissen alles. «Weine nicht, Evchen, ich will dir das grösste Geschenk geben, das ich habe — du weisst, dort* im vierten Winkel des Himmels ... Du besitzest die Liebe deiner Mutter, Evchen — und das ist sehr viel — nun «Brav, brav — gib ihm, verklopf ihn, hü 1 » Dann ging man ruhig auseinander und an die Arbeit. Erst eine Stunde später traute sich der Fremde zu seinem Wagen, der ihn dann rasch davontrug. Und jetzt ? Es ist alles so ruhig wie vorher. Vom Handel ist nicht mehr viel die Rede. Der junge Bursche ist ein beliebter Kilter. und irgend ein Fremder ist Besitzer von ein paar Grundstükken, die er nie betreten hat. Die Kühe und Rosse von Hinterhogern rupfen dort nach wie vor das Gras ab... G. R. will ich dir aber die Gabe des Verstehens geben. Ihr sollt' euch verstehen, Mütterchen und du, heute und immerdar.» Die Tränentropfen wurden von den erfreuten Wimpern rasch zurückgenommen und für die Zukunft aufgehoben — und damit klingt das Märchen aus. Der Wind — der ewige Lauscher — def dem heiligen Nikolaus auf seinen vielen Gängen Schritt für Schritt folgt, verriet mir, dass der Alte selten nur derartige Geschenke hinterlasse. Kos- Bunte Chronik 354 Runter Street. Wer hätte vermutet, erhielte er einen Brief aus New York, mit dem Briefkopf und Kuvert-Aufdruck «354 Hunter Street, Ossining N. Y.», dass das Schreiben von einem Gefangenen aus Sing Sing stammte? Diese diskrete Adressenangabe führt das Gefangenenbriefpapier in New Yorks grossem Gefängnis schon viele Jahre und dient den Sträflingen zu ihrer Privatkorrespondenz. Das bravste Städtekleeblatt Die drei prüdesten Städte der Welt sind Boston, Manchester und Toronto, so behauptet jedenfalls Herr Balieff, der Leiter der bekannten Tanztruppe «Chauve-Souris>. Als er den Abschluss gemacht hatte, mit seiner Truppe dort aufzutreten, wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass er sich verpflichten müsse, dass seine sämtlichen Tänzer und Tänzerinnen Strümpfe und hochschliessende Trikots trügen. Kein Widerspruch half, denn ohne die Zusage wäre die Genehmigung nicht erteilt worden. Am schlimmsten ist es in Manchester. Di© Pawlowa sollte eines Abends in der Stadt ihren berühmten «sterbenden Schwan» tanzen. Als man ihr erklärte, dass sie Strümpfe tragen müsse, suchte sie vergeblich den Leuten klarzumachen, dass ein Schwan doch auch keine Strümpfe trage. «Aber dieser Schwan wird Strümpfe anziehen», war die Antwort. Illustrierte Automobil-Revue diese Woche neu! Immer am vorteilhaftesten/ Immer die größte Auswahl! 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103 - ÄUTOMOBTL-REVUE 15 HDECRHDHBE Das verschwundene Knie Die Mode eröffnet den Laden Zur kommenden Wintersaison. Bisher sah man allerhand Waden, Typ: Gret' Garbo, Typ: Garcon. Jetzt wandeln sie still unter Glocken, Manch rundes, seidenes Paar. Oder in weissen Wintersportsocken Genau wie im vorigen Jahr. Der Gürtel ist ja nun endlich Wieder in die Höhe geflitzt, Da wieder die Taille erkenntlich Woselbst sie in Wirklichkeit sitzt. Die Abendtoiletten der Schicken, Sie sind so tatü, wie noch nie. Zwar lassen sie blinken und blicken — Verschwunden jedoch ist das Knie. A. F. I nira dle die lmm Camera iür den uBlld Html Vertretung u. Fabriklager der Fa. Leitz: E. F. BÜCHI SÖHNE, Optiker Spitaigasse 18 BERN Spitalgasse 18 9 f£ 9 V DE EFDQ/lXinj Shaw über Liebe «Liebe», sagte Bernard Shaw, und schüttelte mit sardonischem Lächeln sein greises Haupt, «hat nur als soziales und biologisches Phänomen Bedeutung. Sie ist eine unpersönliche Leidenschaft. Sie ist in der Tat die unpersönlichste aller Leidenschaften. Kein Schriftsteller, nicht einmal Shakespeare oder Balzac, kann die Liebe an sich interessant machen. Die meisten der grossen Romane sind unerträglich langweilig. Eine Sammlung der grossen Liebesromane würde einem Tränen der Verzweiflung in die Augen treiben. «Aber, Mr. Shaw», entgegnete ich, «die meisten grossen Dichter sehen in der Liebe den Ursprung des Universums.» Shaw spitzte den Mund. «Ich zitiere nicht gern die Aussprüche der Psychoanalytiker, aber ich glaube, dass die Dichter an dem leiden, was Freud die Ueberschätzung des sexuellen Wutischziels nennt.» «Mr. Shaw, ein hervorragender Psychoanalytiker meint, dass Sie die Liebe durchaus nicht verstünden. Er hob mir gegenüber hervor, dass sie den berühmtesten Liebesfall in den Annalen der Menschheit seines Zaubers beraubt haben, dass Sie die tiefste Romantik zweier Liebenden, die uns die Weltgeschichte überliefert, zu einer Posse degradiert haben — die Liebe Cäsars und Kleopatras! Die Psychoanalytiker glauben, dass Sie an gewissen Hemmungen leiden, die Sie unfähig machen, die Bedeutung der Liebe ihrem Werte nach zu schätzen-» Shaw lachte. Er schritt in seinem Zimmer auf und ab. Gegen Husten, Heiserkeit, Hustenreiz haben sich Dr. Brunners Neomenthpastillen (Sauerstoffpräparat) als unübertrefflich erwiesen. Verlangen Sie kostenlos Prospekt und Muster. Paradiesvogel-Apotheke, Zürich Pharmacic internationale • Dr. Otto Brauner Limmatquai 56 Eheringe 18 K., Gravur ZUrfICH t, _ _ fiArviifoifo von Fr. 18.— an gratis, sofort Siegelringe 18 K., von Fr. 25.— an Brillantringe 18 K., mit Platin, von Fr.m— an Goldschmied Drigalla Rennweg 30 fr nf\ f -f r* «f. _ Ich nehme an, Sie werden mich gleich wieder einen Aszeten nennen, wenn ich Ihnen gesagt habe, dass ich auf meine eigene Weise ein Wollüstling bin. Der Körper des Menschen spendet manches heilsame Vergnügen, auch ohne Bezug auf die Sinne oder auf Rauschmittel.» «Ich sprach kürzlich mit Ihrem grossen Zeitgenossen, Gilbert Chesterton. Er behauptete, dass Sie Ihren Intellekt von Ihrem Körper trennen, weil Sie sich Ihrem Körper gern überlegen fühlen und weil Sie wünschen, dass Ihr Geist seiner physischen Funktionen spotte.» «Ich spotte nicht über meine physischen Funktionen. In Wahrheit pflege ich meinen Körper weit besser als jene Leute, die darauf bestehen, von faulenden Tierprodukten zu leben, und was die Liebe anbelangt, so binEinFUztoque ich der einzige Schriftsteller, der seine Menschen so reden lässt, wie sie es in Wirklich- modernen mit dem keit tun, wenn sie verliebt sind. Sohleier Ich zeige die Liebe so, wie sie ist» «Nach den Konventionen der zivilisierten Welt und der Schaubühne, die sie wiederspiegelt, ist es uns nicht erlaubt, gewisse physische Phasen der Liebe auf der Bühne zu zeigen. Ich näherte mich diesem Gefühls- Letzter Schrei: Hut und Tasohe in gleichen Farben und Deasina &tocAeestr.ti3%f.!e49i9l Reichhaltiges Lager in fertigen PELZEN sowie FELLEN für Besatz Im Dezember Sonntags geöffnet A|le Arbeiten werden fachgemäß ausgeführt. ESSEN SIE GERNE GUT? Dann besuchen Sie das renovierte ZUNFTHAUS ZUR ZIMMERLEUTEN mit seinen behaglichen Speiseräumen, immer finden Sie angenehme Tischplätze, das Haus der guten SpezialitätenkUche. Der neue Zunftwirt: Charles H.MICHEL. Der Winterhut Drei Vertreter des breitrandigen. bereich in einem meiner Stücke» Nichts konnte wohl realistischer sein als die Gespräche, die die Personen meines Stückes in dieser besonderen Szene führten. Trotzdem erkannte niemand, ausgenommen eine alte Hofdame, wie gewagt das Stück war.»; (Aus einem Interview mit G. Sylvester Viereck in der «Münchener Tdegramm-Zei' tung».) Der Kult des Tees. Die Teestunde, wie eine ungeheure angelsächsische Welle über den Kontinent geworfen, ist heute die grosse Stunde der Frau. Nie ist die Frau mehr Dame, als wenn sie mit spielerischer Hand die Schalen füllt und unsere Wünsche von de« Augen liest Ein« BEISEABTIKEt H GRIMM LEDERWAREN ZÜRICH POSMTB.5 v- CHR. BERGER Illllllllll SACHWALTKB Neuengasse 39 BERN Tel. Chr. 17.39 Vermittlungen - Inkasso - An- und Verkauf und Verwaltung von Liegenschatten und Geschätten jeder Art - Privat- u. Handels-Informationen ZUFRIEDENE KUNDEN, MEINE EMPFEHLUNG! 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