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E_1929_Zeitung_Nr.106

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II. Blatt BERN. 13. Dezember 1029 II. Blatt BERN. 13. Dezember 1929 Zehn Minuten Technik Automatische Sicherung der Bahnübergänge bei elektr. Betrieb Ueber die Notwendigkeit zweckmässiger Sicherheitsvorrichtungen an den Niveaufibergängen unserer Bahnen haben wir uns in den letzten Wochen zur Genüge geäussert. Es ist nicht unsere Sache, die verschiedenen Systeme zu prüfen und zu begutachten. Immerhin benutzen wir die Gelegenheit, um den bereits bestehenden Lösungsvorschlägen einen neuen Vorschlag zur Prüfung anzureihen, der uns von einem Leser eingereicht wurde, welcher als praktizierender Ingenieur die Sache patentfähig vorbereitet und den Behörden angemeldet hat. Sicherung für ausschliesslich elektrische Strecken. Wie schon bekannt, fährt der Triebwagen, resp. die elektrische Lokomotive «L? mit Hilfe der durch die Stromabnahmeatenne «K» der Starkstromleitung «C» entnommenen elektrischen Kraft Bei dieser Art Betrieb beruht nun die Erfindung darauf, dass parallel-laufend zu dieser bestehenden Starkstromleitung «C» eine Signalleitung «D» gezogen wird, welche mit denen im Punkte «H» aufgestellten Signalapparaten «E», «F», «G» in steter Verbindung ist Die Länge dieser Signalleitung «D» von dem Bahnübergang «H» zu den beiden Endstellen «J» derselben ergibt sich aus dem Produkt der Zugsvoranzeigezeit, multipliziert mit der maximalen Zugsfahrgeschwindigkeit An der Stromabnahmeatenne «K» des Triebwagens «L» wird eine entsprechend seitlich gerichtete Kontaktfedergleitfläche «M» angebracht, welche bei Ankunft des Motorwagens «L» bei den Punkten «J» mit der Signalleitung «D» in Berührung kommt und somit auf derselben so lange gleitet und dadurch Kontakt macht, bis der zweite Endpunkt «J» der Signalleitung «D» erreicht und überschritten wird. Während dieser Kontaktzeit vermittelt, die Kontaktgleitfeder «M» der Signalleitung «D» elektrischen Strom, der eventuell direkt von der Starkstromleitung entnommen oder dann auch an den transformierten Lichtstrom der Maschine angeschlossen werden kann. Die Alarmsignale «E», «F», «G» treten somit automatisch in Aktion, bis die Stromzuführung, an dieselben durch die Signalleitung «D» unterbrochen wird, d. h. wenn der gefahrbringende Eisenbahnzug beim Bahnübergang «H» vorbeigefahren und den zweiten, entgegengesetzten Endpunkt der Signalleitung «D» hinter sich hat. Dieser Hergang vollzieht sich in der gleichen Weise, wenn der Zug aus der entgegengesetzten Richtung kommt, weil sich die beiden Längen der Signalleitung «D» vom Bahnübergang «H» zu den Endstellen «J» gleich sind. Diese Erfindung schliesst aber noch eine zweite Sicherheitseinrichtung mit ähnlichem Vorgang ein, welche dem Zwecke dient, überhaupt der Sicherheit halber durch sämtliche Wagen, die auf den Geleisen fahren (also auch ohne elektrischen Antrieb) und die Punkte «J» überfahren, die Alarmsignale «E», «F», «G» beim Bahnübergang «H» automatisch in Funktion setzen zu lassen. Einrichtung für jede Art Befahrung der { Strecken. '' Es sind dafür an den Endpunkten «J» an den Innenseiten der beiden Geleise parallel zu denselben je eine Schiene mit Federunterlage «N» angebracht, welche mit je einem Kontakt (sicherheitshalber, denn einer würde auch genügen) elektrischer oder auch mechanischer Art, welcher mit den Signalapparaten bei «H» in Verbindung stehen (eventuell in Form von Hebelarme «0») versehen sind. Der Kontakt vollzieht sich auf folgende Art, indem die Oberkante der Kontaktschienen «N» bei vollkommener Federentspannung 35 mm zirka unter der Oberkante der Geleise sich befindet und da nun an allen Eisenbahnwagenrädern an der Innenseite eine verlängerte Randscheibe von 50 mm zirka sich befindet, wird die Kontaktschiene beim Ueberfahren von irgend einem Wagen um 15 mm zirka niedergedrückt, was den Kontakt herbeiführt Natürlich sind die. Enden dieser Kontaktschienen leicht abgebogen, wodurch Gefahren infolge Anstossens usw. beseitigt sind. Dieser Kontaktvorgang soll der Sicherheit halber verhältnismässig ruhig vor sich gehen, indem das richtige Verhältnis zwischen den Längen dieser Kontaktschienen und anderseits der maximalen Zugsgeschwindigkeit eingehalten wird. Die beiden paar Kontaktschienen «N» in den beiden Punkten «J» stehen ausserdem miteinander in Verbindung, indem das eine Paar durch Drücken (Ueberfahren) einschaltet, das andere Paar auf darauffolgenden Drückens ausschaltet Diese Art Schaltung ist und wird bereits in. der Praxis angewendet (Lichtinstallationen). Die Funktion der Alarmsignale. Die in Verbindung mit den Signalleitüngen «D» und «0» beim Bahnübergang aufgestellten Signalapparate «E», «F», «G» bestehen aus: Erstens, einem weithin sichtbaren, über den ganzen Bahnübergang gezogenem, farbigem Lichtsignal «E» (eventuell aus Neonröhren), das mit kleinen Intervallen in Aktion bleibt, solange demselben aus der Signailleitimg «D» oder «0» elektrischer Strom zugeführt wird; zweitens, einem Tonsignal «F» (eventuell Glocke oder Sirne), das, sobald es Strom durch die Signalleitung «D» oder «0» erhält, in Aktion tritt und bleibt, bis mittelst einem Zeitschalter nach einer gewollten Spanne Zeit die Stromzufuhr zu diesem Tonsignal aufgehoben und der Drehvorrichtung des dritten Signals, einer Barriere «G», zugewiesen wird, wodurch sich dieselbe schliesst. Sobald dieselbe vollkommen geschlossen ist und somit der elektrische Antrieb derselben aufhört zu wirken, tritt die Bremsvorrichtung an der Drehscheibe in Aktion, wodurch die Barriere nicht mehr gehoben resp. geöffnet werden kann, solange dieser Einrichtung der elektrische Strom aus der Signalleitung «D». oder «O» zugewiesen wird. Sollte durch Defekt oder aus sonstigen Hindernissen ein vollständiges Schliessen der Barriere verunmöglicht werden, so tritt automatisch nach einer kurzen Spanne Zeit das Tonsignal wieder in Aktion. Le nouveau 1\ Camion 6 cylindres - 7 paliers 4 vitesses tonnes Prix du chässis fr. 6.900 Un camion de qualite a un prix modique W. Ramseier, Geneve Zweigart, Lausanne Plattner, Berne ÄmjSncan Garage, Geneve . Meyian, Lausanne Hoifmann, Bienne Lyndic-Mooser, Yverdon' Lanz, /Viele Fuchser, Oberdiessbach Guttmann & Gacon,* La Chaux-de-Fonds Patthey, NeucMtel Guttmann & Gacon, Le Locle