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E_1929_Zeitung_Nr.108

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ÄUTOMOBIL-REVUb JL vJ U JVv^ U \JL toujours plus cTautomobilistes employent les chaines ä neige 1929 — N"lfl8 Die Merkmale einer Garage stss fähigen Stils sind diese zweiarmigen, hydraul., drehbaren Wagen - Hebevorrichtungen rrrrrrrn -rrn-rrm -rrrrrrrri rrrrrrrrrrm rrrrrrrrrrrrrrn-n-\ 1° Silencieuses, parce qu'il n'y a pas de cliquetis et de secousses comme avec les chaines ä neige en acier. 2° Durables, parce que le caoutchouc s'use moins rapidement que l'acier, les chaines ä neige en caoutchouc GOODYEAR depassent toutes chaines en metal. 3° Economie de pneu, parce que les largescroisillonsprotegentlabandede roulement et ne coupent pas le pneu. THE GOODYEAR TIRE & RUBBER EXPORT COMPANY, ZÜRICH, Badenerstrasse 338, Tel Sei 27.58 Snccursaie pour la Suisse francaige: GENEVE, 24, Avenue Pictet de Rochemont, TeX 24,983. sehr gut erhalten, mit Vollgummireifen, Rückwärtsbandkipper, Handbremse, neue Brücke, 320 X 200 cm, 43 cm hohe Seitenladen, zu günstigem Preise. Carrosserie Lange. 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Braltenrain- iVi

l r 8 - 1« JE« Gewerbeschule der Stadt Bern, In jjer Kommission der Gewerbeschule der Stadt Bern hat Herr Architekt E. Schmid den Antrag eingebracht, die Direktion möge die Frage prüfen, ob nicht auch an der hiesigen Gewerbeschule Fachkurse für Automobilmechaniker eingeführt werden könnten. Der Antrag wurde von der Kommission einstimmig angenommen, so dass zu hoffen ist, dass, ähnlich wie Basel, auch Bern seine gelernten Automechaniker erhalten wird. Wir gratulieren Herrn Schmid zu seinem initiativen Vorgehen und hegen die Hoffnung, dass sich seine Anregung bald wird realisieren lassen. Kl. Tendenziöse Artikel. Die Aufgabe der Presse ist es, die Oeffentlichkeit objektiv über Tagesgeschehnisse zu unterrichten. Wenn auch der Grossteil der Zeitungen dieser Aufgabe nachkommt, so gibt es doch immer wieder einzelne Blätter, we'.che gewisse Nachrichten unter marktschreierische und tendenziöse Ueberschriften stellen. Oft entspringt dies nur einem Bedürfnis, die Sensationslust des Publikums zu befriedigen, oft steht aber auch irgendeine versteckte Absicht dahinter. Diese Absicht lässt sich unschwer bei gewissen Blättern erkennen, die immer wieder gegen das Automobil hetzen. So brachte kürzlich die «Schweizerische Bodensee-Zeitung» in Nr. 295 verschiedene Nachrichten von Automobilunfällen unter der dicken zweispaltigen Ueberschrift: «Das Automobil als Unglücksbringer». Abgesehen davon, dass es sich hier um Unfälle mit ganz verschiedenen Ursachen handelt, ist es reichlich geschmacklos, immer wieder dieses Verkehrsmittel anzugreifen, während man anderseits gerne ein Auge zudrückt. Als z. B. das schwere Eisenbahnunglück bei St. Leonard die ganze Besatzung eines Automobils tötete, fiel es niemand ein, von der «Eisenbahn als Unglücksbringerin» zu schreiben. Auch weiss jedermann, dass das Flugzeug viele Unglücksfälle verursacht, die aber in keinem Verhältnis stehen zu der grossen Entwicklung im Flugverkehr. Auch der Sport, der für Tausende von Menschen ein Freudenbringer ist und ihnen das einförmige und gehetzte Berufsleben erträglich macht, verlangt manches Opfer. Nie ist es aber jemanden eingefallen, das Bergsteigen z. B. oder die Berge als Unglücksbringer zu bezeichnen. AUlÜMOBlL-KtVUC enorm waren. Man mnss sich dabei vergegenwärtigen, dass z. B. jeder Kolben in einem der sechs Zylinder millionenmal auf- -und niedergegangen ist und bei den 11cm des Kolbenweges ca. 77870 km zurückgelegt hat. ein trefflicher Beweis für die einwandfreie Oelschmierung. Der Motor hat an 180 940 000 Explosionen pro Zylinder leisten müssotu Das sind technische Resultate, welche einen Beweis für die Leistungsfähigkeit des Motors geben, leider vom Grosspublikum aber nicht nach Wert geschätzt werden können. Das alles ist um so bemerkenswerter, als es sich um einen streng sorienmässigen Wagen handelt, welcher sich von den an die Kundschaft gelieferten In nicht* unterscheidet Man BOU nämlich bedenken, dass 86439 km ,.i. eine Entfernung sind, die ein normaler Wagen innerhalb fünf Jahren zurücklegt. Aeusserst bedeutsam ist der geringe Brennstoffverbrauch, welcher im Durchschnitt nur 13.38 Liter pro 100 km beträgt. Fernerhin, was die Reifen anbetrifft, ist es auch ganz unglaublich dass der Wagen diese erst nach den ersten 50000 km auswechseln musete. SCHWEIZERISCHER DAMEN-AUTOMOBIL- CLUB, SEKTION BERN. Freitag, den 20. Dezember 1929, punkt 8 Uhr abends, obligatorische Vorstandssitzung im Clublokal, Cafe du Theätre, nachher gemütliche Unterhaltung. Der Schweizerische Damen-Automobilclub, Sektion Bern, veranstaltete am 14. Dezember in den Clubräumen des A- C. S. im Du Thöätre einen Familienabend, der in jeder Beziehung einen glänzenden Verlauf nahm. Zirka 60 Personen fanden Ein neuartiges Müllabfuhrauto von imponierenden, Ausmassen wurde kürzlich in Berlin in den Dienst sich an der schönen, festlich hergerichteten Tafel der Müllabfuhr gestellt Unser Bild zeigt den neiien Auto-Müllwagen mit Steilkippvorrichtung. zusammen, und mit den kulinarischen Genüssen «tollte sich auch bald die denkbar beste Stimmung unter allen Teilnehmern ein. Eine gut organisiert« Nur beim Automobil glaubt man sich dies Jene Leute sind dem Fluche der Lächerlichanheimgefallen. Vielleicht geht es den lichen Gewinnern mache fröhliche Ueberraschung, Tombola hatte vollen Erfolg und brachte den glück- erlauben zu dürfen. Betrachtet man nun die keit Unfälle, von denen jener Artikel in deroben erwähnten Nachkommen auch noch kamen doch die kostbarsten und seltsamsten Preise zur Verteilung:, vom handgesückten Sofakissea «Bodensee-Zeitung» handelt, etwas näher, so so 1 ST- über die «Surchabisgable» bis zum lebenden Kaninchen. Den Höhepunkt dea Abends bildete zwei- sieht man, dass von den acht Unfällen, über Handel u. Industrie» die hier berichtet wird, bei zweien die Ursachen noch unbekannt sind, während es sich Das ungDckliche Ende einer ungeheuren Leigeschitke der weiblichen Autolenker in witzigen, fellos eine ausgezeichnet illustrierte Scbnitzelbank, welche die kleinen Schwächen und diversen Miss- bei dem letzten (dem Unfall bei Epalinges) stungsprobe. Ein Unfall hat der Fahrt des Chrysler Sedan « 65 ». der auf der Avus bei Berlin eine geistreichen Versen schilderte. Einige Mitglieder um einen jungen Fahrer handelte, der wahrscheinlich ein Opfer seines Leichtsinns und Dialektetück auf, in dem sie sich dem begeisterten. des S.D. A.C. führten dann ein reizendes kle nea ungeheure Langstreckenfahrt unternommen hatte, ein Ende bereitet. Publikum als währschafte Märitfroueli präsentierten. Um Mitternacht wurde der Weihnachtsbaum! ungenügender Fahrereigenschaft geworden Von Anfang an stand der Wagen ständig unter ist. Die automobilistischen Verbände und die der genauen Kontrolle bekannter Ingenieure. Als angezündet, und nachher drehte sich alt und jung der Wagen in einem dichten Nebel nachts auf eine Fachpresse geben sich alle Mühe, gegen sol- im Tanze zu den vollen Klängen des Viva-Tonal- Böschung geriet und sich überschlug, hatte er Schrankapparates, den die Firma Bäbler in freundlicher Weise für diesen Abend zur Verfügung ge- 86.439 km hinter sich. Es ist wahrlich schwierig, stellt hatte. Viel zu früh machte die Polizeistunda dem fröhlichen Treiben ein Ende; doch das Versprechen, sich zum Katerbummel wieder zusammenzufinden, erleichterte das Scheiden. che Fahrer energisch vorzugehen und warnen immer wieder vor Leichtsinnigkeit und Unbedachtsamkeit. Es würde der Tagespresse besser anstehen, sie in diesen Bestrebungen zu unterstützen, statt von vornherein das Automobil als Unglücksvehikel zu bezeichnen. Es erinnert diese Einstellung ein wenig an das Benehmen unserer Vorfahren den ersten Eisenbahnen gegenüber. Auch damals gab es Leute, welche dieses Verkehrsmittel als ein Instrument des Teufels bezeichneten und ihm alles mögliche andichteten.-^* zu schätzen, wie lange der Wagen seine Kreise um die Avus noch fortgezogon haben würde, wenn dieses unglückliche Ereignis nicht vorgefallen wäre. Denn sofort, nachdem man den Wagen wieder aufgerichtet hatte, wurde der Motor aufs neue in Gang gebracht and arbeitete, ebenso einwandfrei, sanft und geräuschlos wie vorher. An eine Fortsetzung der Non-Stopfahrt war nicht mehr zu denken, da durch den Unglücksfall eine zweistündige Pause eingetreten war und man also die Fortsetzung der Fahrt nicht mehr ohne Halt hätte werten können. Die Fabrikanten dürfen über den erreichten Erfolg stola sein, wenn man in Erwägung zieht, dass ie an den Motor gestellten Forderungen cam Am Sonntagnachmittag trafen sich dann wirklich über SO Teilnehmer zu neuem Tanz und fröhlicher Unterhaltung im Gasthof zum Kreuz in Belp. Die gute Laune hielt auch hier bis in den späten Abend an und bewog noch manchen za einer freiwilligen Produktion, schließlich surrte« aber doch vor dem Gasthof die Anlasser, und mit einer Kolonnenfahrt nach Bern endete die ganze, so wohlgelungene Veranstaltung. T. • Wenn Madame selbst fährt, m dürfen Sie nicht zögern H 1 a A. C. •••••••••UnBMMMMHHMMM das Weihnachtsgeschenk, das ihr am meisten Freude macht, ist ein Veraraser M Der Kunde muss mit aller Sorgfalt bedient werden; denn er Ist anspruchsvoll. Ihr Warenlager, Ihre Muster- Kollektion kann ihm kaum gross genug sein. Ihr ganzes Kapital soll Ihrem Geschäft verfügbar stehen, wenn Sie jederzeit frei sein wollen, den Notwendigkeiten entsprechend zu disponieren. 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