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E_1929_Zeitung_Nr.105

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AUTOMOBIL-REVUE

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1929 AUTOMOBIL-REVUE gen vernommen, die zwischen der Sektion Solothurn und den Behörden bestehen. Man kann wohl Eingaben ausarbeiten. Aber diese 1 wändern meistens in- die Schublade. Leicht ist die Arbeit da, wo die persönliche Fühlung gewahrt ist. Herr Dr. Mende spricht den Dank des A. C. S. aus an die Regierung dafür, dass sie den ehrwürdigen Kantonsratssaal zur . Verfügung gestellt hat. Er dankt der Sektion Solothurn für ihre Arbeit und für den freundlichen Empfang, den sie der Delegiertenversammlung bereitet hat. Die Solothurner verstehen es, Arbeit und Vergnügen zu vereinigen. Etwas ist aus der guten alten Zeit auch in unserer Gegenwart geblieben, es ist die Kameradschaft. Auf die gute Kameradschaft im A. C. S. erhebe ich mein Qlas. Beim Dessert angelangt, wartete eine Ueberraschung den Gästen. Ein charmantes Solothurnermeitschi in der Landestracht begrüsste. die Delegierten in der Landessprache im Namen der Scintilla. Sie überreichte jedem Delegierten ein hübsches Geschenk. Es hätte, wie der Präsident erwähnte, dieses Geschenkes nicht bedurft, um den Automobilisten den Namen der erfolgreichen Schweizerfirma in Erinnerung zu rufen. Wir wissen alle und sind stolz darauf, dass die Sclntilla-Fabrikate in der ganzen Welt für schweizerische Qualitätsarbeit zeugen, und es freut uns, dass dieses hoffnungsvolle Unternehmen seinen Sitz in Solothurn hat. Dr. Mende dankte der Firma im Namen aller Anwesenden für das hübsche, Geschenk. Ein besonderer Dank gebührt auch den wackern Sängern vom Männerchof Solothurn, dem Hilari-Chor, der seinem Namen alle Ehre machte. Die Lieder der Sänger trugen viel zur gemütlichen Stimmung bei. So waren Arbeit und Vergnügen auf ihre Rechnung gekommen, und es ist zu hoffen, dass die Solothurner-Tagung in den Annalen des A. C. S. eine Periode des Gedeihens des Gesamt-Clubs eröffnet hat. Gewiss haben alle Delegierten in diesem Bewusstsein von der gastfreundlichen Stadt am Fusse des Weissensteins Abschied genommen. Konstituierende Sitzung des Zentralkomitees. Nach dem Bankett versammelten sich die Mitglieder des Zentralkomitees im Sitzungszimmer des Hotels « Krone » zur Konstituierung. Der Präsident, Herr Dr. Mende, begrüsste die neuen Mitglieder. Herr Dn Steinmann beglückwünschte Herr Dr. Mende zu seiner Wahl als Zentralpräsident und versir chert ihn der hingebenden Mitarbeit aller Mitglieder des Zentralkomitees. Das Komitee konstituierte sich wie folgt: Präsident: Dr. Mende; Vizepräsidenten: Dr. E. Steinmann (Genf), Dr. Stadler (Uster), C. J. Bucher (Luzern). Die Unterscheidung in 1..-.2. und* 3. Zentralpräsident wird nicht mehr gemacht. Das Direktionskomitee setzt sioh aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Mende (Bern), Präsident, Dr. Steinmann (Genf), Präsident der Geschäftsprüfungskommission, Devaud (Genf), Präsident der Finanzkommission, Bohy (Genf), Kassier, Albert Chantre (Genf), A. Serment (Waadt), Stadler (Zürich), C. J. Bucher (Luzern), 0. Kofmehl (Solothurn). A. C. S. Felix Möschlin in der Sektion Bern des A.C.S. Dem Berner A. G. S. war es am letzten Freitag; gelungen, den bekannten Schweizerdichter für einen Vortrag über seine Autostreife durch Amerika zu gewinnen. IJer dicht besetzte Uebungssaal des Kasinos erwartete Felix Möschlin. Die sehr zielbewusste und von prachtvollen .Vergleichen zwischen der alten und neuen Welt getragene Plauderei «20,000 km durch Amerika» ist in den letzten: Wochen in der Presse aller Schweizerstädte eingehend gewürdigt worden. Die in unserem Verlage erscheinende « Illustrierte Automobil - Revue » widmet ihr in der November-Nummer einen reichillustrierten Artikel. Wenn der Präsident der Sektion. Herr Dr. Mende, den Vortrag schlechthin als ein Meisterwerk bezeichnete und daher jede weitere Beurteilung als Banalität empfand, so wollen auch wir Möschlin's geistreichem Worte nichts hinzufügen. ,Wer den Dichter vor Monatsfrist im Berner Grossratssaale über seine Amerikareise sprechen gehört hatte, bewunderte letzten Freitag in der von Grund auf neu aufgebauten Plauderei die geistige Beweg-- lichkeit Möschlins. Hatte er früher das kulturelle Gesicht Amerikas durch die Augen de3 geistigen Europäers gesehen, enthüllt, so zeigte er uns am Freitag Amerika als das Land des Automobils, woran man, um die Parallele beizubehalten hinzufügen könnte: Durch die Brille des geistigen (oder geistreichen) europäischen Automobilisten. Mit andern Worten: Möschlin sprach als Automobilist zu Automobilisten. Wenn wir sagen, dass Wort und Bild die Schönheit und lockende Romantik einer uns meist noch unbekannten Welt erstehen Hessen, manche ergötzliche Bekanntschaft und manche eben so tiefe Wahrheit vermittelten, so haben wir nur in groben Strichen den Rahmen gezeichnet für eine berauschende Fülle von Eindrücken und Erlebnissen. Das hat man wohl deutlich berausgespürt, dass nicht nur der amerikanische Bürger — wenn man sich erdreisten darf, bei der herrschenden Kassen Verschiedenheit und Rassenverinengung so leichthin mit diesem Begriffe um sich zu werfen — mit seiner Wirklichkeitsphilosophie, seinem fünf Tage der Woche nüchternen, zwei Tage der Woche abenteuerlustigem fetistischem Sinne, den Bürger, der im 30. Stockwerke eines Wolkenkratzers arbeitet, und nach Feierabend in seinem Schaukelstuhle liegt, den Bürger, der den geschäftigen Europäer mit einem «Take it easy» (gleich «N'ume nid gsprängt») beruhigt, sein Haus aber in 14 Tagen gebaut haben will... das hat man wohl deutlich herausgespürt — dass nicht nur dieser Bürger ein irgendwie anderer Mensch ist. sondern auch der amerikanische Automobilist, und das ist natürlich nur logisch. Behauptet Möschlin. dass ein Amerikaner ohne Auto die gleiche Rolle spielt wie ein Europäer ohne Schuhe, so liegt die Frage nicht allzu ferne, ob eigentlich der Automobilist in erster Linie komme oder der Bürger. Die zitierte Logik muss also unbedingt den Automobilisten über den Bürger stellen. Damit ist schon so viel gesagt, dass der Automobilist in Amerika; zweifellos alle Segnungen eines automobilistisch eingestellten Landes gemessen muss. Soweit die Zeit zum Ausbau gereicht hat, besitzt Amerika heute die schönsten Autostrassen der Welt (dem Rest allerdings kann nur der Dichter Liebe entgegenbringen"), üeberflüssig zu sagen, dass der Amerikaner einen Unterschied darin sieht, ob sein Wagen in der Garage steht oder auf der Strasse rollt und. daher ehen nur die Benzinsteuer kennt. Huperei ist nicht nur ihm, sondern auch der Polizei ein Greuel. Haltende Wagen auf der Strasse gibt es nicht, dazu besitzt man Parkplätze und Ausweichstellen. Der Raum um einen Hydranten ist für den Wagen tabu. Jeder von einer Nebenstrasse in die Hauptstrasse einfahrende Automobilist hat vor dem Ein- , münden seinen iWagen zum Stehen zu bringen. Blockaden durch Lastwagen kennt man nicht; jeder Lastwagenführer sieht in einem Spiegel, was sich hinter ihm ereignet. Es gibt Reglemente. aber auch Verstand. Verstösst der fremde Automobilist in einer Sadt gegen lokale Verkehrsbestimmungen — die Einheitlichkeit in diesen Dingen fehlt also sogar in Amerika — so lautet die erste Frage der Polizei: «Wie lange gedenken Sie hier zu bleiben?» Handelt es sich nur um ein paar Stunden, erspart man sich den Verkehrsunterricht. Treffend ist auch das Bild des Polizisten, der den ganzen Broadway- Verkehr abstoppt, um es Möschlins Begleiter zu ermöglichen, mitten auf der Strasse ein Bildchen zu knipsen. «Man versuche dies einmal auf der Zürcher Bahnho-fstrasse». räsoniert der Dichter. Und so plaudert er, stellt uns die Autovagabunden vor, die Bäume, die Blumen, die Häuser, die Gegenden links und rechts des Asphaltes, kurz die Natur, die Menschen und ihr Werk. Und in keinem regt sich nicht der Wunsch, auch einmal Ameiiks im Auto zu erleben oder erleben zu können, wie ein Möschlin. Nach dem Vortrage von Felix Möschlin verlieh Sportpräsident Thommen unter grosser Akklamation den Trägern der Schweizerischen Meisterschaft 1929 : Stuber für das Championnat der Rennwagen. Scheibler für das Championnat der Sportwagen, die Zeichen ihrer Würde. Die Sektion Bern ist die einzige schweizerische Sektion, die zwei Mitglieder mit dem Championnattitel dieses Jahres in ihrem Kreise vereinigt. vit. A. C.S.-SEKTION ZÜRICH. Uebennorgen, Donnerstag, hält die Sektion Zürich des A. G. S. im Hotel «St. Gotthard» in Zürich ihre ordentliche Dezembermonatsversammlung ab. Die Mitglieder treffen sich mit ihren Angehörigen um 19 Uhr zum. gemeinsamen Nachtessen, um dann um 21 Uhr einen Lichtbildervortrag anzuhören. Für denselben war anfänglich Herr Dr. H. 0. Wyss als Referent in Aussicht genommen, leider ist es ihm aber wegen Erkrankung nicht möglich, den vorgesehenen Vortrag zu halten, so dass nun an seiner Stella Herr H. Schneider, Assistent der Universität Zürich, über «Das Auto in Stadt und Land der Sowjet-Union » referieren wird. Für den Monat Januar sieht die Sektion Zürich, folgende Veranstaltungen vor: Am 9. Januar eine Monatsversammlung mit Vorführung des* automobiltechnischen Films der Nationalen Antomobilhandelskammer der U. S. A., wozu Herr Ingenieur A. Brüderlin, Zürich, das begleitende Referat hält. Am 11. Januar hält die Ortsgruppe Winterthur ihre erste gesellschaftliche Veranstaltung in Form eines Familienabends mit Lichtbildervortrag über «Im Auto durch die Graubündner Alpen und Dolomiten» des Hrn. Sommer, Winterthur. ab, und am. 25. Januar folgt der grosse Clubball im Grand Hotel Dolder, der letztes Jähr gegen 450 Teilnehmer vereinigte. Für das Jahr 1930 eoH die Durchführung von zwei 1- bis 2tägigen Tourenfahrten und von. zwei achttägigen Auslandstourenfahrten in Aussicht genommen sein. Und zwar- soll es diesmal, bei den .gTÖssern Fahrten nach dem Osten und nach dem Süden gehen. Um in der Verbesserung der Uebersichthchkeit der Kreuzungsstellen und im Zustand der. Strassen selbst sanierend eingreifen zu -können, sind alle Mitglieder ersuch^, worden,'solche Stellen dem Sekretariat bekanntzugeben, und diese Anregungen sollen alsdann in einer Eingabe an die zuständigen Behörden verwertet werden. s - Hugo Molinari f. Mitten in die Tagung de,s A. C. S. kam die traurige Kunde vom plötzlichen Hinschiede des verdienten Präsidenten und ersten Delegierten der Sektion Tessin des A. C. S. Molinari war, mehrere Jahre mit grossem Erfolge in den chemischen Industrien Amerikas tätig. Vor fünf Jahren kam er in die Schweiz zurück und widmete sich von da an der Sektion des A. C. S., die in ihm einen umsichtigen Leiter fand. Der 44jährige hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Die Sektion Tessin trifft ein grosser Verlust. +J SL I». SCHWEIZERISCHER DAMEN - AUTOMOBIL- CLUB. Weihnachtsfeier. Wir machen die Damen nochmals höflich darauf aufmerksam, dass nächsten Samstag den 14. Dezember, 19 Uhr 45. unser Familienabend stattfindet in sämtlichen Räumen des Clublokals. Cafe du Theätre. in Bern. Grossartige Ueberraschungen I Wir bitten Sie, diesen Abend reservieren zu wol-< len! Gäste und Gönner sind sehr willkommen! Neu eröffnet: Grand Garage Homo l G. H. Mosimann LanggaßstraBe 21 Tel. Bollwerk 72.61 BERN Nähe Stadtzentrum Tag» und Nachtbetrieb 36 EINZELBOXEN Einige davon sind noch zu vermieten. — Bequemer Einstell, räum für 80 Wagen. vorzüglicher Kunden-Service mit modernsten Apparaten. Zentralheizung Überall. Vorzüglich eingerichtete Reparaturwerkstätte mit tüchtigen, geschulten Fachkräften. AUFMERKSAME BEDIENUNG. - CHRYSLER SERVICE. Offizielle CHRYSLER-Vertretung „.. Das Fahren am Abend ist ermüdend ..", glauben viele Autofahrer. Offenbar wissen sie nicht, wie sie auch abendliche Fahrten zu einem Vergnügen machen können. 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