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E_1929_Zeitung_Nr.110

E_1929_Zeitung_Nr.110

Ausgrabe: Deutsche Schweiz. BERN, Freitag 27. Dezember 1929 Nummer 20 Cts. 25. Jahrgang. - No \\o ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Erseheint Jeden Dienstag und Freltan . Monatlich „Gelbe Liste" Halbjihrlien Fr. 5.—, Jährlich Fr. 10.—. Im Ausland unter Portozaschlag, Miern nicht postamtlich bestellt. Zuschlag für postamtliche Bestellung 30 REÜAKT1OX u. ADMINISTRATION: Breitenrainstr. 97, Bern Rappen. Postcheck-Rechnung 111/414. Telephon Bollwerk 39.84 Telegramm-Adresse: Autorevue, Bern Vom Motorwagendienst in der schweizerischen Armee. (Korrespondenz.) Unsere Motorwagentruppe existiert eigentlich noch nicht sehr lange. Vor dem Weltkrieg war der Motorwagendienst überhaupt nicht in unserer Armee eingeführt. Erst zu Kriegsbeginn wurden aus andern Truppenkörpern Mannschaften ausgewählt und aus diesen nachher die Motorwagentruppe gebildet. Dass da anfänglich eine,, etwas bunt zusammengewürfelte Gesellschaft vereinigt •wurde, versteht sich von selbst. Man sprach denn auch häufig sehr abschätzig über unsere Motorwagentruppe. Dieses Urteil ist, trotzdem es heute ganz und gar unberechtigt ist, immer noch nicht ganz verschwunden. Die Ursache liegt wohl darin, dass ein Grossteil unserer Bevölkerung überhaupt nicht weiss, was unsere Motorwagentruppe leistet und zu leisten imstande ist. Es war deshalb auch ein glücklicher Gedanke, dass der Verkehrsverein von Thun am vergangenen Mittwoch Herrn Hauptmann i. G. von Erlach, Instruktionsoffizier des Motorwagendienstes, einlud, im Hotel Freienhof in Thun einen Vortrag über den Motorwagendienst in der schweizerischen Armee zu halten. Da man über diese Truppengattung im allgemeinen wenig weiss, dürfte es manchen interessieren, näheres über diese Truppe zu vernehmen. Vorausgeschickt sei noch, dass der sehr fesselnde Vortrag durch eine Anzahl Filme veranschaulicht wurde. Jedes Jahr werden bei uns zirka 300 Motorwagenfahrer, 60 Unteroffiziere und 20 Offiziere im Motorwagendienst ausgebildet Die Rekrutenschule dauert 7.7 Tage, also so länge wie bei der Artillerie, die Unteroffiziersschule 37 und die Offiziersschule nur 60 Tage. Im Ernstfall hätten wir zu wenig Wagen; es müssten daher Privatwagen requiriert werden. Die betreffenden Personen sind schon jetzt davon in Kenntniss gesetzt. Sie wissen genau, wann und wo sie im Ernstfall ihren Wagen stellen müssen. Der Schatzungsort dieser Wagen findet nicht auf den Korpssammelplätzen statt. Hierfür sind eigene Plätze in der ganze Schweiz bestimmt worden. Die nächsten in unserer Gegend sind Münsingen, Herzogenbuchsee und Aarberg. Pro Division haben wir gegenwärtig drei Motorwagenkolonnen zu 30 Wagen. Motorisiert sind bis jetzt ein Teil der Artillerie und der Der eiserne Wagen Kriminal-Roman von Sven Elvestad. Deutsches Recht beim Verlag Georg Müller in München. (3. Fortsetzung) Der Mediziner gab mit Sachkenntnis Erklärungen. « Hier ist ein Verbrechen begangen, » sagte er; «unser Freund, Forstmeister Blinde, ist von einem unbekannten Menschen erschlagen worden. Soweit ich sehen kann, ist der Tod fast augenblicklich eingetreten, und zwar wurde er von einem stumpfen Instrument ungefähr mitten auf den Hinterkopf getroffene Der Ausdruck « von einem stumpfen Instrument», der förmlich nach Gefängnis und Polizei roch, liess die Damen erschaudern. Sie entfernten sich mehr und mehr von dem unheimlichen Platze;,schliesslich waren nur wir Männer noch bei der Leiche versammelt. Der Mediziner war nach wie vor voller Eifer. «Hier liegt sein Hut,» fuhr er fort; «der ist ihm natürlich in dem Augenblicke vom Kopfe gefallen, als er den Schlag empfing. Es ist am besten, ihn unberührt zu lassen, bis der Detektiv kommt.» «Der Detektiv?» fragte ich. «Erwarten Sie einen solchen? » « Ja , natürlich,» antwortete der Mediziner, »wir müssen nach einem Detektiv telegraphieren, ich kenne einen ausgezeichneten Mann in Christiania. > « Aber der kann erst nach vielen Stundenhier sein,» wandte ich ein; «es geht doch Sanität, die Funker-, Scheinwerfer- und Ballontruppen. Man gedenkt in kommender Zeit zwei weitere Kolonnen pro Division bilden zu können. Ebenso gedenkt man die 15 cm-Haubitzen und eyentuell auch die fahrenden Mitrailleure zu motorisieren. Die .Schulen der Motorwagentruppen sind heute sehr streng gehalten. Während der 77 Tage Rekruten^ schule muss ein junger Fahrer recht viel lernen. An Motorschnitten, die in der Lastwagenhalle in Thun abgestellt sind, lernt einer in erster Linie die verschiedenen Motoren gründlich kennen. Täglich müssen die Wagen gereinigt werden. Nach zehn angestrengten Fahrtagen, dass heisst, wenn ungefähr 1000 Kilometer zurückgelegt wurden, findet eine genaue Revision sämtlicher Wagen- und Motorteile statt. Die Fahrroute jeder Kolonne wird jeweilen von Radfahrern rekognosziert. Im Manöver untersteht die Sicherung der Motorwagenkolonnen meistens der Infanterie oder dann auch den Radfahrern. Uebungshalber müssen die Rekruten auch in den Wagen biwakieren. Hinter jeder Kolonne fährt eine Kolonnenwache. Defekt gewordene Wagen müssen zurückbleiben und den Fehler beheben. Zu diesem Zwecke werden den Kolonnen Reparaturwagen mitgegeben. Die Fahrgeschwindigkeit beträgt 16 bis 24 Kilometer pro Stunde. Ein sich auf dem vordersten Wagen befindender Tempochef (Unteroffizier) reguliert die Fahrgeschwindigkeit und hat dafür zu sorgen, dass die Abstände immer dieselben bleiben. Von Wagen zu Wagen betragen die Abstände normal 20 Meter, von Zug zu Zug 100 Meter. Die Kolonnen führen ferner Zisternenwagen mit, die 4000 Liter Benzin und 300 Liter Oel fassen können. Während man früher immer schön ausgerichtet und hintereinander fuhr, wird jetzt ein abwechslungsweises Befahren der Strassenmitte und -Seiten befürwortet, weil auf diese Weise sowohl die Wagen wie die Strasse vief weniger leiden. Zu fast sämtlichen Transporten können die Motorlastwagen verwendet werden. Auf einen Wagen gehen 30 bis 35 Infanteristen mit'voller Packung. Bequem hat darauf ein Feldgeschütz und die dafür notwendige Bedienungsmannschaft Platz. Die schweren Geschütze dagegen werden angehängt. Selbst Pferde können auf die Wagen verladen werden; vier haben auf einem genügend Raum. Um ein Infanteriebataillon zu transportieren, ist eine Kolonne notwendig. Eine Füsilier- nicht, dass wir den Toten hier liegen lassen.» « Ueber Nacht können wir ihn nicht' liegen lassen,» sagte er. « Wenn der Detektiv nicht vor Mitternacht hier sein kann, so müssen wir sehen, dass wir den Toten in ein Haus bringen können.» Als weitgereister Mann bin ich stets im Besitze eines Eisenbahn- und Dampfschifffahrplanes. Ich zog mein Kursbuch heraus und setzte mich ins Gras, um es zu studieren. Der Mediziner kniete neben mir nieder und steckte seinen Kopf ebenfalls eifrig in das Buch. « Es ist jetzt zwölf Uhr,» sagte ich. « Sind Sie ganz sicher, dass sich der Polizist, den Sie hinzuziehen wollen, in Christiania aufhält? » « Ziemlich sicher, ich habe seine Adresse.» «Sehr wohl; dann wollen wir telegraphieren. DasTelegramm kann er kaum vor zwei Uhr haben. Infolgedessen kann er den Schnellzug, der in einer halben Stunde Christiania verlässt, nicht mehr erreichen; vielmehr muss er bis zu dem gewöhnlichen Personenzuge um 5 Uhr 13 Minuten warten.» « Er bekommt es aber fertig, einen Extrazug zu nehmen. > «Das wird er-kaum tun. Es handelt sich ja nicht mehr darum, ein Verbrechen zu verhindern, sondern nur ein Rätsel aufzuklären, das bereits vorliegt. Wir müssen damit rechnen, dass er bis 5 Uhr 13 Minuten wartet Er kann ja doch auch nicht Hals über Kopf sein Haus verlassen. Von Christiania bis zu unserer nächsten Haltestelle sind fünf Stunden Eisenbahnfahrt, so kann er unter keinen Umständen den Abtnddampfer hierher noch erreichen. ». Kornpanie beansprucht sieben Wagen, eine Miträilleur-Kompanie nur fünf. Mit angehängten Geschützen darf die Fahrgeschwindigkeit nicht mehr als 9 bis 10 Kilometer pro Stunde betragen. Um eine Feldbatterie zu verladen, sind acht Lastwagen nötig. Im Film zeigte der Referent fahrende Kolonnen im Emmental, am Schallenberg, im Jura und auf der Grimsel und Furka. Zudem sah man interessante Uebungen mit Bernatraktoren und zwei Traktoren, die die Fiat-Fabrik geliefert hat,.ferner einem Tank und einem Raupenschlepper. Erstaunlich war es beispielsweise, wie ein fünf Tonnen schweres Geschütz über eine Anhöhe hinaufgezogen wurde, die eine Steigung von 70 und zu oberst sogar von 98 Prozent hatte. Einen flotten Anblick boten INSERTIOXS-PREIS: Die achtgespaltene 2 mm hohe Grundzeile odef deren Raum 45 Cts. für die Schweiz; für Anzeigen aus dem Ausland 60 Cts. Grössere Inserate nach Seitentarit. Inseratcnsehlusg 4 Tage vor Erscheinen der Kammern ein Schneepflug und eine Schneeschleudermaschine, mit denen im Gurnigelgebiet und am Jaunpass in mannstiefem Schnee erfolgreiche Versuche gemacht wurden. Um Militärmotorfahrer zu werden, so erwähnte der Referent am Schluss, muss einer im: Besitze einer kantonalen Fahrbewilligung sein. Im kommenden Jahr sollen noch schärfere Massnahmen getroffen werden. Man will versuchsweise, der Rekrutenschule vorangehend, Vorprüfungen abhalten. Die Mechaniker müssen vorgängig eine theoretische Prüfung absolvieren. Bestehen sie diese mit Erfolg, dann haben sie sich noch in einem dreitägigen praktischen Kurse in der Konstruktionswerkstätte Thun über ihre Kenntnisse auszuweisen. Unsere Diskussion über das neue Strassenverkehrsgesetz. Nachdem der Verwaltungsrat des T.C.S. die Sektionen eingeladen hatte, an den Vorarbeiten für das neue schweizerische Automobilgesetz teilzunehmen und' zu den wichtigsten Punkten desselben Stelluns zu nehmen, hatte der Vorstand der Sektion Weidstätte in .sinngemässer Ausführung dieser Aufforderung .einen Diskussionsabend / im Clublokal. Htetel «Engel» ,in Luzqrn. veranstaltet. Wenn, sich dabei auch nicht so viele Mitglieder einfanden, wie dies bei Vergnügungsanlässen üblich und verständlich ist, &o zeigten doch das lebhafte Interesse und die eifrig benützte Diskussion, wie sehr dies,© Fragen^weite-Schichten der Bevölkerung •beschüftijfen. Herr Dr. Franz R. Fischer, Rechtsanwalt der Sektion Waldstätte, hielt vorerst ein erläuterndes Referat. Ausgehend von der .Tatsache eines Chaos der verschiedensten Bestimmungen über den Verkehr auf den Strassen wies der Redner auf die Unzulänglichkeit des Konkordates hin, das. von jeher nur ein Notbehelf, in letzter Zeit noch durch eine Unzahl verschiedenster Sonderbestimmungen durchlöchert worden ist, und dass es nachgerade zur Unmöglichkeit geworden ist. die sämtlichen Verkehrsregeln in der ganzen Schweiz zu überblicken. Dass daher unter diesen Umständen die verschiedensten Stimmen aus dem Schweizerlande, und zwar im besondern aus Automobilistenkreisen, nach einer einheitlichen Gesetzgebung in bezug auf die Strassenbenützung laut werden, ist daher sehr wohl begründet. Wie bekannt, war 1921 der Bund durch einen neuen Verfassungsartikel ermächtigt worden, für Automobile und Fahrräder einheitliche Vorschriften aufzustellen, der erste Entwurf hierzu jedoch (1926) vom Volke abgelehnt worden. Eine Initiative, welche dem Bunde die Befugnis zur «Er findet „sicherlich ein schnelles Motorboot. » « Ja, aber selbst ein noch so schnelles Motorboot schafft die Strecke nicht in weniger als vier Stunden. Vor zwei Uhr nachts kann er also nicht hier sein.» Der Mediziner schüttelte den Kopf. «Sie kennen eben den Detektiv nicht,» sagte er, «den ich im Auge habe. > « Ganz gleich,» erwiderte ich, «wir müssen mit den vorliegenden Umständen rechnen. Wenn die überwiegende Wahrscheinlichkeit dafür spricht, däss der Polizist nicht vor zwei Uhr nachts hier sein kann, so meine ich, dass wir den Toten doch noch unter Dach bringen müssen.» « Ja, ja,» meinte der Mediziner, «da bleibt wohl nichts anderes übrig. Aber wollen wir ihn mit nach dem Hotel nehmen? » Ich konnte nicht antworten, denn in diesem Augenblicke drängte sich ein Mann durch die uns umgebende Menschenmenge. Es war der Vertreter der Ortspolizeibehörde, der Amtsvorsteher. Das Gerücht von dem unheimlichen Funde hatte sich schnell verbreitet. Vom Hotel aus war an den Amtsvorsteher telephoniert worden, der in wenigen Minuten herbeigeradelt kam. Er war durch das aussergewöhnliche Vorkommnis vollkommen aus der Fassung gebracht, wie ich an seinem blassen Gesicht und seinen zitternden Händen deutlich merken konnte. .Auch erkannte er sofort den Mann in dem grünen Jagdanzug und murmelte: «Armer Bursche! Wie in aller Welt hängt das nur zusammen? » «Er ist erschlagen worden,» erwiderte der In der Sektion Waldstätte des T. C. S. Strassengesetzgebung übertragen wollte, wurde ebenfalls abgelehnt. Um nun mit ihren weitern Entwürfen bessern Erfolg zu haben, hat das öidjr. Justiz- und Polizeidepartement an die erossen in* teressierten Verbände Fragebogen verschickt, um auf diese Weise die' Wünsche der Automobilfahrer kennen zu lernen. Die "Leitung des T.C.S. hatnim die Auffassung, die Meinungen der Einzelnen und der Sektionen zu sammeln und sie zusammenzufassen zu einer einzigen 'Eingabe an das Justizdepartement'. Die wichtigsten Fragenkomplexe sind folgende: 1. Ausweise: Soll eine besondere Kategorie für. provisorische 1 Falirbewilligiingeh " (Lernfahrbewilligungen) geschaffen werden? Im Kanton Luzera kostet die Lernfahrbewilligung Fr. 3.—. welcher als Gegenwert eine Schadenversicherung des Prüflings auf dem Wege zur Fahrprüfung, während derselben und auf dem Rückweg von derselben gegenübersteht. Der fiskalische Zweck steht also nicht im Vordergrund. Hingegen hat die Erfahrung gezeigt, dass bei Lernfahrten recht viele Unfälle passieren; nach dem heutigen Stand der Versicherungsverträge haften die Versicherungen nur für Unfälle, die von Fahrenden im Besitze dieses Ausweises und in Begleitung des Fahrzeugeigentümers sind. Sollte dieser Ausweis wegfallen, so würden wohl schwerlich die Versicherungen für Unfälle aufkommen, die von Lernenden ohne behördliche Bewilligung und Kontrolle verursacht werden Auch sollte für die Führung eines Autos ein Minimalalter vorgeschrieben sein. Verkehrsausweise: Der Verkehrsausweis soll alle wesentlichen Angaben für die Feststellung der Identität des Fahrzeuges und den Bestand der eesetz- Mediziner, «wie Sie wohl sehen können.» Der Amtsvorsteher bückte sich über den Leichnam und flüsterte: « Ja wahrhaftig, ja wahrhaftig!» « Wir sind der Ansicht, dass man den Toten unter Dach bringen muss,» fuhr der Mediziner fort. «Der Detektiv kann kaum vor morgen früh hier sein.» Weiterhin setzte er ihm auseinander, dass ein tüchtiger Polizeibeamter aus der Hauptstadt sich dieser Sache annehmen müsste, und der Amtsvorsteher stimmte ihm hierin bei. Er dankte dem Mediziner verbindlich, dass er es übernahm, einen Detektiv aus Christiania nach der Mordstelle herbeizurufen. Es hatte ganz den Anschein, als Db er sehr froh darüber war, dass ein Teil der Verantwortung von ihm genommen wurde. Aber wo sollte man nun den Toten hinschaffen? Man sprach zunächst wieder vom Hotel, und der Amtsvorsteher meinte, dass man selbstverständlich den Toten dahin bringen müsste, wo er bei Lebzeiten gewohnt habe. Hiergegen wandte ich ein, dass dies gleichbedeutend wäre mit der Verjagung des grössten Teiles der Sommergäste, jedenfalls aller Damen. Man müsse also einen anderen Platz, ausfindig machen. Da erinnerte sich der Amtsvorsteher, dass wenige Minuten entfernt eine unbewohnte Hütte, eine Unterkunft für Sandgräber, lag. Sofort beschloss man, den Toten dorthin zu schaffen. Hilfreiche Hände waren genug zur Stelle. Eine Tragbahre wurde rasch zusammengeschlagen, der Tote' hinaufgelegt und das Gewehr ihm an die Seite gegeben.