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E_1930_Zeitung_Nr.001

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1« Ar" 1930 - N- 1 Das neue Kreuzworträtsel Wagrecht: 1 Stacheltier. 5 Aegyptischer Sonnengott. 7 Gründer Roms. 8 Trinkstube. 9 Planet. 11 Stadt in Holland. 13 Meeresgott. 15 Riesenschlange. 17 Naturerscheinung. 19 Hochamt. 21 Fluss in Sibirien. 23 Fluss in der Schweiz. 24 Italienische Münze. 27 Monat. 28 Badeort auf Rügen. 30 Lebensmittel. 31 Scherzname für die Vereinigten Staaten. ' Gegen das Zentrum laufend : 1 Phantast. 2 Kose, 3 Ottomane. 4 'Sea. 5 II. 7 Eile. 8 Un. 9 Ines. 10 Hurra. 11 Rienzi. 13 Kuss. 17 Quart. 18 Asti. 20 Heilen. 22 Grete. 23 Idee. 25 Ober. 28 Roi. 30 Dom. 31 Ass. 33 Ex. 35 No. Senkrecht: 1 Englischer Untertan. 2 Stadt in Thüringen. 3 Deutsche Hafenstadt. .4 Untugend. 5 Teil des Wagens. 6 Orientalischer Volksstamm. 8 Hebräischer Sohn. 10 Französisches Flächentnass. 12 Männliche biblische Person. 14 Nordischer Dichter. 16 Spielkarte. 18 Stadt in Kamerun. 19 Zeichen. 20 Mädchenname. 22 Bucht. 25 Fluss in Thüringen. 26 Japanisches Flächenmass. 29 Persönliches Fürwort, ü = u-e. Im Bogen von links nach rechts: 1 Prosit. 6 Neujahr. 12 Hotel. 14 Inn. 15 Ui. 16 Asta. 17 Qual. 19. Ehre. 21 Neo. 22 Gusseisern. 24 Mo- Tast. 26 Jazz. 27 Araber. 29 Ideal. 32 Sonnette. 34 Oesen. 36 Tiere. 37 Xam. 38 Snob. Lösung aus Nr. 107. Senkrecht: 1 Autor. 2 Tom. 3 Osaka. 4 Ba. Wagrecht: 1 Automobil. 7 Rose. 10 Aga. 11 er. 5 Igel. 6 Lampe. 7 Rasse. 8 Seil. 9 Eros. 13 er- 12 Tomate. 14 Emission. 17 Rosario. 21 Anna, innern. 15 Italien. 16 Naba. 18 Oleander. 19 Ra. 22 Liga. 25 Hebe. 26 Figaro. 28 Riege. 29 Enga- 20 Omega. 22 Lagos. 23.Frau. 24 God. 27 Gneis, din. 32 Inn. 34 Irak. 35 Neon. 26 Aden. 38 Lac. 30 Isar. 31 Neckar. 33 Nebel. 37 Biel. 38 Lamm. 39 Eber. 40 Alias. 41 Mark. 42 Arena. 43 Blei. 44 Ei. 45 Lama. 46 Alibi. »••••••«••••»••••••••••••••»••••••»»««••«»«•• Auflösung aus Nr. 111. Touren-Antworten T. A. 392. Mystras. Es führt von Athen aus eine Autostrasse über Korinth. Tripolis. Sparta nach Mystras. Die Strecke beträgt 255 km, so dass es also nicht gut möglich ist, in einem Tag von Athen nach Mystras und wieder zurück zu fahren. Mystras selber ist von Sparta, noch 5 km entfernt. Es ist eine byzantinische Gründung aus dem Jahre 1225 und wurde als Festung gebaut. Nach dem Zusammenbruch des byzantinischen Reiches wechselte es verschiedentlich seine Beherrscher, unter andern lösten sich Venezianer und Türken ab. Mystras wird das byzantinische Pompeyi genannt, ist reich an prachtvollen Palästen byzantinischer Kaiser und ihrer Würdenträger, aber auch die gewöhnlichen Häuser aus damaliger Zeit sind in ihreT Eigenart erhalten geblieben. Mystras liegt 624 m ü. M. am Taygetos-Gebirge und hat auch landschaftlich eine recht schöne Lage. Unterkunft finden Sie in Mystras selber keine, dafür aber hat es in Sparta Gasthöfe, in denen Sie irut und nicht zu teuer übernachten können. F. M. in H. T. A. 393- Cros-de-Cagnes. Cros-de-Cagnes ist ein beliebter und viel besuchter, kleiner Badeort, an der Riviera, zwischen Nizza und Cannes (12 km von Nizza entfernt und 22 von Cannes). Es war immer ein besonderer Rendez-vous-Platz der künstlerischen Welt und als Prominente seien nur Auguste Rodin und Claude Monnet genannt, deren Ideblingsplatz Cros-de-Cagnes war. Besonders geschätzt ist es auch als Badestrand und zudem bietet die Umgebung eine Menge hübscher Ausflugspunkle. Bekannt ist auch der Zoologische Garten der als bedeutende Akklimatisations- Station für exotische Tiere vor ihrer Ueberfiihrung in die europäischen Tiergärten immer dicht bevölkeit ist Von Neuenburg aus wählen Sie am besten die nachfolgende Route: Neuenburg, Yverdon, Lausanne, Geneve, Annecy, Aix-les-Bains. Chambery, Grenoble, Col de la Croix Haute, Serres. Sisteron, Digne, Barremes, Castellane, Grasse. Cannes. Eventuell kommt auch die Route durchs Rhonetal über Lyon, Avignon, Aix-en-Provence in Frage. F. M. in E. T. A. 394. Island. Gerade wegen seiner isolierten Lage und, seiner entlegenen Unberührtheit wird, wenn man so sagen darf, leider, Island auch immer mehr das Ziel für Touristen. Autotouristen sind noch selten, obschon es natürlich schon dem einen oder andern Amerikaner eingefallen ist, seinen Wagen auf die lange Seereise nach Island mitzunehmen. Streckenweise kann man das Automobil ja schon gebrauchen. Aber im Verhältnis nur Flächenausdehnung des Landes ist das Strassennetz doch eben • ein recht kleines und führt so wenig weit ins Innere des Landes, mehr' nur den Küsten entlang, dass man doch nicht zur vollen Ausnützung dss Wagens gelangen kann, und letzten Endes immer wieder zu dem einzigen Transportmittel Islands greifen muss, dem Pony. Wer aber genügend Zeit und Geld zur Verfügung hat, dem ist natürlich eine Reise nach Island anzuraten. Er wird in dem vulkanischen Lande, das duTch seine Geysire weltberühmt geworden ißt, Landschaften treffen, die gesehen zu haben, er nie bereuen wird. Zudem stellen wir uns Island immer viel kleiner vor als es in Wirklichkeit ist. Das wird uns besonders deutlich, wenn wir uns in Erinnerung rufen, dass es 102,850 km 2 Fläche besitzt also 2% mal so gross ist wie die ganze Schweiz. Seine Einwohnerzahl ist dem gegenüber allerdings gering, be^ trägt sie doch nur rund 102.000, was auf den km, durchschnittlich einen Einwohner ausmacht. F Z. in Touren'Fragen T. F. 395. Coruna. Obschon ich jetzt für einige Zeit in Paris bin, und ich hier die nötigen Auskünfte erhalten würde, wende ich mich als getreuer Leser des Sprechsaales doch an Sie, mit der Bitte, mir anzugeben, auf welchem Wege ich am besten von Paris aus nach Coruna. an der Nord- Westküste Spaniens gelange. Wieviele Kilometer sind es dorthin und welche Punkte raten Sie mir, jeweilen als Etappenorte an ? R. C. in P. T. F. 396. Nürburg-Ring. Ich beabsichtige Ende Januar, anfangs Februar einmal den berühmten Nürburg-Ring zu besuchen und bitte Sie, mir anzugeben, wie ich von Basel aus am besten dorthin komme, wieviel Zeit ich rechnen muss. für Hinund Rückreise, eventuell was für eine andere Variante für die Rückfahrt in Betracht käme. B. H. in B. Die Garage «Was hat er doch eigentlich für eine himmeltraurige Garage ! Das ganze Haus, den Garten, das Quartier verunstaltet er mit dieser elenden Hütte...> Papa Hämmerli steht grimmig hinter der Fensterscheibe und sticht mit bösen Augen auf die Bretterhütte seines Schwiegersohnes. Und die Frau stellt sich neben ihn, und sie betrachten gemein-, saan das Gehütt. «In der Tat. es sieht nicht schön aus.» pflichtet die Frau mit leiser Stimme bei. Der Wind hat letzte Nacht die Dachpappe heruntergerissen. Gerade gestern wieder hat Kari eitt neues Brett auf der Westseite annageln müssen. So ist es jetzt seit Jahren gegangen. Ein Sjürk hier, ein Flick dort 1 Nein. Freude kann bestem Willen keine daran haben. «Aber was willst! Es fehlt ihm halt auch allerwegen am Geld,> sagt Frau Hämmerli. «Eine gut gemauerte Garage kostet gewiss ein hübsches Sümmchen.» Ja, das denkt Papa Hämmerli auch, und er setzt sich an seinen Schreibtisch und greift nach der Post. Aus einem gelben Umschlag rutschen Prospekte: Eternit, Eternit! Und da sieht man eine Reihe Aufnahmen: Männer sind beschäftigt, eine Garage aus Eternitwänden zusammenzustellen, spielend, wie ein Junge eine Laubsägearbeit zusammenfügt. Was. schickt man ausgerechnet ihm. der doch kein Auto hat, solches Zeug ? Nein, man ist heute entschieden nicht bei guter Laune. «letzt Ist die Jahreszeit des AUTOMOBIL- TOURISMUS IN AFRIKA mit der SocISts des Voyages et Hotels Nord- Africains, Filiale für Touristik der Compagnie G6ne>ale Transatiantique, KOMFORT, LUXUS UND VERGNÜGEN Wüste In das Innere Sahara der \\ 280 SPEZ1AL-AUTOMOBILE Modelle „Maroca", „Kabylla", „Afrika" und Sechs-Rad-,,Saharla" :: 44TRANSATLANT1QUE-HOTELS Gesellschafts- u. private Auto-Rundfahrten Schnelle u. kurze Eisenbahn-Rundfahrten 25 verschiedene Circuits • Spezielle und private Reisepläne auf Verlangen Pauschalpreise Eine Gesellschaftsrelse speziell organisiert für Schweizer Touristen, 2 VOM 7. BIS 20. JANUAR 1930: MARSEILLE—ALGIER—BLIDA— AU MALE—BOU SAADA—BISKRA— TIMGAD —LAMBEZE—CONSTAN- TINE—TUNIS—CARTHAGE- MARSEILLE Broschüren, Prospekte, sowie Billette (mit allen Reisekosten inbegriffen) in allenReisebureaux und Agenturen der Compagnie Gengrale Transatiantique erhältlich oder sich schriftlich zu wenden an die : Cie Gle Transatiantique Inspektion, Nauenstrasse 12, Basel

1930 AUTOMOBTL-REVUE 17 — «Könnten Sie nicht einen kleineren Ober schicken ? Mein Mann will reklamieren.» Der Optimist ! cDas nenn ich Glück! Falle ich Ausgerechnet auf ein vierblättriges Kleeblatt I Der Ehemann: — Hör mal auf mit deinen Vorwürfen, ich konnte doch nicht wissen, dass die Flut kommt! Die Ehefrau : — Du wusstest es. Es ist alles Ansicht, du wolltest, dass ich hier bleibe, bis die Läden geschlossen sind. — Meine Frau wird Dich heimfahren! — Ja, fährt sie denn auch vorsichtig ? — Das will ich hoffen, sie fährt ja heute das erstemal! Der Sohn des Kinaportiers: Das hier ist mein Vater, aber er kennt mich jetzt nicht von wegen den Leuten. Untermieter: Ah! Frau Meier! Stellen Sie sich vor: In zwölf Monaten ist sie mein eigen! Pensionsbesitzerin: Aber Herr Knöpfli; seit wann haben Sie denn eine heimliche Braut? Untermieter: Ums Himmelswillen — ich rede doch von meiner Rennmaschine auf Abzahlung ! (London Opinion.) — Sagen Sie mal, lieber Bünzli. wohnen Sie eigentlich möbliert oder unmöbliert? — Ja, das kann ich eigentlich jeweilen erst abends sagen, wenn ich wieder keim komme. Die Möbel-Kreditgeschäfte haben heute so strenge Bestimmungen. (Passing Show.) ........ , . . ... ... .-.-= .^s- — Ich hätte gern einen Spiegel gekauft Der indische Potentat, der eich noch nicht .so recht an den Wechsel von Elefant zum Autmnofcllgewöhnt hat. (Buen Humor. Madrid.)' ^ämtjgh^^tguffe" 1 ''^''' len > verunmöglicht . Ein --neuer --Sportartikel.; für., da«*.eigCT»' Heim Ja|v>" — Darf es ein Handspiegel sein? "" ja '"•——*•.••-.•^v,r.,-->»*——-.-— . .: -. .. (Lustige Kölner) gefahrlos!"ETn Ümf" Aber da funkt plötzlich ein Licht auf- in Pana Hämmerlis doch recht eigentlich gutmütigen Augen. «Du. Elwine,» spricht er über die Schulter zu seiner Frau, «hast du nicht neulich gesagt, Kari hätte Geburtstag?« «Doch, das hat er.» «Hm, hm !» Nach einer Weile greift Papa Hämmerli zur Feder .und schreibt.- Und dann schimpft er nicht mehr. Erinnert ihr euch an die Sage von den Heinzelmännchen, die da des Nachts kamen, wuschen, bücken, schneiderten, schusterten ? Man sollte den- .ken. das eäbe e« nicht mehr, sei alles Spuk und Göschenen Bahnhof BÜFFET .Umladestelle für die Autos nach und von AirOlö. Kalte nnd warme Speisen zu jeder lagreszeit. Auskunft über Fahr- und 1 ransportverhaltnisse. Tel. li. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof,) Hftfliche Empfehlung Stelaer » Gur.tner. Schabernack. Mit nichten! Es scheint noch heute Zwerglein zu geben, die sich einen Spass erlauben tind zum Beispiel in einer Nacht eine Garage hinstellen. Und Augen, akkurat wie die Leute; von da-> mals, macht der Schwiegersohn Kari. als- er am Morgen seines Geburtstages vor sein Haus tritt. Da steht ein flottes, funkelniegelnagelneües Häuächen, bei Gott, eine Garage. Nein, man kann den Augen nicht trauen, und doch, der Finger klopft an die Wände, die Hände fassen die Ecken. Es ist Eternit, lauter schöne, saubere, solide Eternitplatten. • Und am Tor klebt ein Zettel: Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag! Kari sieht sich um und um. Die Zwerge sind weg. Beim Schwieser- 'ZUNFTHAUS - I urZIMMERLEUTEN , ÜRICH1 [ ;ätti drüben bewegt sich hurtig ein Vorhanj?. Und dann öffnet Kari die Tore und schaut sich innen um. Alles hübsch und solide gearbeitet, ein Hexen« " werklein 1 Und wie er noch staunt und staunt, tönt hinter ihm eine Stimme: «Gefällt's dir?» Da Karl den Schalk in den Augen des Schwiegervaters sieht, begreift er plötzlich den Sachverhalt. «Aber du bist ja nicht bei Trost gewesen.» «Mehr als du mit deiner veTfozzelten Villa,» lacht Papa Hämmerü und nun muss er berichten. Also, in Niederurnen steht die Fabrik, die solch ' praktische Autoställchen fabriziert Ja, ja. schon ESSEN SIE GERNE GUT? Dann besuchen Sie das renovierte ZUNFTHAUS ZUR ZIMMERLEUTEN mit seinen behaglichen Speisertumen, immer finden Sie angenehme Tischplätze, das Haus der guten Spezialltätenküche. Der neue Zunftwirt! Charles H. MICHEL. Älltn-Plakitten -—u.Schliisselketten al« Talisman, bei GOLDSCHMIED DRIQALLA Rennweg 30, ZQN'lti seit fünfzehn Jahren sind sie dahinter; man weiss es nur viel zu wenig, plagt sich mit elenden Hütten und muss zu viel Geld in ein Häuschen stecken* Und doch ist die Lösung so einfach, denn diese Garage kommt sehr billig zu stehen, ist doppelt wandij?. heizbar, feuerfest, wetterfest, nur der An-* strich, der ist jetzt noch auszuführen, und den wird! man eben nach der Umgebung wählen. Aber wie ist es denn möglich gewesen, das Ding hinzustellen in einer Nacht ? Min, das könne er sich schon: denken, dass er es alleine nicht gemacht, sagt Papa Hämmerli. Er habe vier gute Handwerker ins Vertrauen gezogen. Abends um elf Uhr hätten sie mit dem Zusammenfügen der Wände begonnen* die vorher bereitgestellten Zementsockel eingegraben, es sei das schönste Zusammensetzspiel gewesen; denn jeden Bestandteil bekommt man aus der Fabrik genau auf den Millimeter abgemessen und eingepasst. Es sein ein lustiges Werken gewesen bei den Blendlaternen. Und um fünf Uhr, da habe man die Sache schon beieinander gehabt.. Freilich seien nun noch einige kleinere Arbeiten zu vollenden. Die könne man nun in aller Ruhe turu Von den Anwohnern wird das Häuschen mit Verwunderung und Hallo bestaunt. Papa Hämmerli hat eine Freude wie ein Zaunkönig. Der Streich ist ihm geraten wie keiner je im Leben; er freut sich an- dem sauberen Häuschen und an. der DebeTraschung, die er dem Schwiegersohn bereitet. «Du, Elwine,» sagt er über die Schulter zu seiner Frau, ich glaube,' man sollte es mit den Garagen machen wie mit den Nistkasten. Einfach hinstellen, und dann kommt gewiss ein Automobilchen hinein, wie ins Vogelhäuschen ein Starenpaar. Jedenfalls — die Garagenfrage ist gelöst. Und es braucht niemand mehr sich mit der Frage zu piageh, wie er sein Vehikel unterbringen will ohna grosse Kosten. Die Lösung haben die schlauen Glarner in dieser, Eternit A.-G. zu Niederurnen fein herausgebracht.» CHR. BERGER 8ACH WALTER Nraenraue 89 BERN Tel. Chr. 17.38 Vermittlungen - Inkasso - An- und Verkauf und Verwaltung von Liegenschatten und Geschälten jeder Art - Privat- u. Handels- Informationen ZUFRIEDENE KUNDEN, MEINE EMPFEHLUNG! FRANZ. UNTERRICHT wird vielfach von anerkannt tüchtigen Lehrkräften erteilt, beharren Sie indessen bei Ihrem Lehrer oder ihrer Lehrerin darauf, dass Ihrem Unterricht die Methode von Prof. Grand zugrunde gelegt wird, 6ie bringt Sie am schnellsten in den vollständigen Besitz der französischen, englischen oder italienischen Sprache. Verlangen Sie kostenfreie Probelektionen von Französisch. Englisch oder Italienisch (gewünschte Sprache genau angeben) dieser für Sie ausserordentlich wichtigen Unterrichtsmethode. Verlag: Hall wag A.-G. in Bern, Breitenrainstrasse 97. Die Frau vor allem findet im „Autler-Feierabend" eine Fülle interessanter Lektüre und liest ihn deshalb regelmassig. Sie kauft 9O°/o aller Gebrauchsgegenstände. Der „Autler-Feierabend" verschafft Ihnen einen lohnenden Absatz: Auf Neujcalar endet auch das Rechnungsjahr der Frau, sie benötigt also ein neues Haushaltungsbuch. Wissen Sie, dass alle Ausgaben fast ohne Schreib- • arbeit festgestellt und sich Monats- und Jahresabschlüsse mühelos ergeben in mueitis Hausfreund dem praktischen Haushaltungsbuch von Elsa Raaflaub Verschaffen Sie sich einmal dieses Buch. Was vordem nur Aerger machte, Preis kart. Fr. 1.50, in Leinen geb. Fr. 2.50. Abonnenten erhalten 20 % Rabatt. gereicht hier zur Freude. Für alle Ausgabenkategonen sind vorgedruckte Formulare in gleichbleibender Reihenfolge vorhanden. Keiner der Tausende bisheriger Gebraucher will Muettis Hausfreund im neuen Jahr missen; er tagt ihnen, wo das Geld hinkommt. Zu beziehen beim Verlag Hallwag A..G., Bern