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E_1930_Zeitung_Nr.006

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Kategorien 1929 1928 a)

Kategorien 1929 1928 a) Motorräder mit 2 und 3 Rädern, ohne Ledersättel 4511802 3879 222 b) Motorräder mit Ledersätteln 15 721 29 161 c) Automobile und Chassis von weniger als 800 kg —• — d) id., von 800—1200 kg 40 000 55 869 e) id., von 1200—1600 kg — 15 000 f) id., von mehr als 1600 kg 13 289 781 14 744 454 g) Karosserien aller Art für Automobile 56 746 39 450 h) Elektrische Wagen 96 242 — i) Traktoren ohne Karosserie 7 291 — Total 18 017 583 18 763 156 Wir werden in einem folgenden Artikel die Details der Statistik für das vierte Quartal 1929 geben. Gr. Um die Surbtalbahn. Die Direktion der Schweizerischen Bundesbahnen schreibt dem «Aargauer Tagblatt»: «Der Artikel in Nr. 2 Ihres geschätzten Blattes vom 4. Jan. d. J.: «Um die Surbtalbahn», der nachzuweisen versucht, dasssich die Bundesbahndirektion mit dem Automobilbetrieb im Surbtal verrechnet habe, veranlasst uns zu folgenden Feststellungen: 1. Der seit zwei Jahren im Surbtal eingeführte Automobilbetrieb hat jedenfalls den Vorteil, dass er genauere Anhaltspunkte über den bei einem Eisenbahnbetrieb zu erwartenden Verkehr zu liefern vermag. Von den Reisenden, die im Jahre 1929 die Automobile benutzten, wurden 120,822 im _ Surbtal selbst befördert, während auf die Seitenlinien Baden-Schneisingen und Oberendingen-Siggenthal 249,318 entfielen. Aehnlich verhält es sich bei den Einnahmen, die für das Jahr 1929 für die einzelnen Teilstrecken noch nicht ausgeschieden werden konnten, im Jahr 1928 sich dagegen wie folgt verteilten: Baden-Schneisingen: VoIlzaWende Reisende Fr. 39,736 Arbeiter und Schüler > 12,434 Gepäck > 800 Zusammen Fr. 58,020 Oberendingen-Siggental : Vollzahlen-de Reisende Fr. 7,303 Arbeiter und Schüler » 1,201 Gepäck » 115 Zusammen Fr. 8,619 Niederweningen-Döttinoen : Vollzahlende Reisende Fr. 18,728 Arbeiter und Schüler » 7,103 Gepäck » 493 Zusammen Fr. 26,324 Auf die Seitenlinien (Surbtal-Baden und Surhtal-Siggental) entfallen also 70,1 Prozent der Gesamteinnahmen, auf die eigentliche Surbtalstrecke dagegen nur 29,9 Prozent Von den 380 ausgegebenen Arbeiterabonnementen läuten 250 für die Fahrt nach Baden, 50 für die Fahrt nach Siggental, 50 nach Döttingen und' 30 nach Niederweningen, Weitaus die grösste Zahl der Reisenden, die mit dem Automobil fuhr, war somit auf den Strecken zu befördern, die mit dem Bau der" Surbtalbahn keine Bahnverbindung erhalten. 2. In der Offerte, die die Bundesbahnen mit Schreiben vom 2. Juli 1926 den beiden Kantonen Zürich und Aargau unterbreitet haben, war die Generaldirektion davon ausgegangen, dass die Surbtalbahn eine Einnahme von 90.000 Fr. im Personenverkehr und 50.000 Fr. im Güterverkehr erwarten lasse. Statt dessen ergab der Personenverkehr auf der mit Automobilen bedienten Surbtalbahnstrecke nur eine Einnahme von 26.324 Fr. und der Güterverkehr eine solche von 9460 Fr., zusammen 35.800 Fr. statt 140.000 Fr. Die Betriebsrechnung der Surbtalbahn würde daher mit einem wesentlich grösseren Defizit abschliessen, als die Generaldirektion seinerzeit angenommen hat. 3. Im Jahre 1928 belief sich das Defizit des Automobilbetriebes (Personen und Gü- Detektivs wenig würdig. Er verbrachte die Zeit durchaus träge, schlief bis weit in den Vormittag hinein, ass tüchtig bei allen Mahlzeiten, badete und machte Fusstouren, kurzum, er benahm sich ganz und gar wie ein Mensch, der Ferien hat. Wenn ihn jemand auszufragen suchte, antwortete er ausweichend oder überhaupt nicht und sah nur mit zugekniffenen Augen die Frager sarkastisch an. Völlig gleichgültig verhielt er sich gegenüber den vielen Deutungen über die Gründe des Verbrechens, wobei es ihm nichts ausmachte, ob sich Sommergäste oder Ortsansässige oder gar die Polizei hierüber äusserten. Er hörte gelassen zu, aber sobald die Redner dann zu dem Schlüsse kamen: «Ich glaube das oder das», so antwortete Asbjörn Krag mit völlig gleichgültiger Stimme: «So — so —> Oder er sagte: «Ja ja, hm, jawohl.» Aber wenn ihn jemand fragte: «Was ist denn nun eigentlich Ihre Meinung, Herr Detektiv?» dann antwortete er, wie erstaunt über die Frage: «Ich? — Ach, ich habe schlechterdings noch nicht Zeit gefunden, mir eine eigene Meinung zu bilden.» Fortsetzung siehe Autler-Feierabeni ter), das die S.B.B. zu decken haben, auf 112.626 Fr. im Jahre 1929 wird es 118.000 betragen. Die neuen Wagen, die inzwischen angeschafft wurden, gestatten einen rationelleren Betrieb, so dass im Jahre 1930 das Defizit den Betrag von 100.000 Fr. nicht mehr überschreiten wird. Zu diesen Ausgaben kommen noch jährlich 70.000 Fr. als Beitrag an den Strassenunterhalt und 30.000 Fr. für die Verzinsung der Kosten der Verlegung der Station Niederweningen. Die Bundesbahnen haben daher für das Surbtal jährlich Fr. 200.000 aufzubringen. Dieses Defizit ist aber nur deshalb so gross, weil die Bundesbahnen die Eisenbahntaxen, einschliessüch der Schul- und Arbeiterabonnemente, auch für die Verbindungslinien des Surbtales mit Baden und Siggenfal, die weitaus den grössten Verkehr aufweisen, zugestanden haben. 4. In der Gewinn- und Verlustrechnung für die Surbtalbahn rechneten die Bundesbahnen nicht, wie irrtümlich angenommen wird, mit einer Bauausgabe von 7 Millionen Franken, sondern nur von 4,5 Millionen, wovon 700,000 an Subventionen der Kantone in Abzug kommen. Trotzdem ergab die Gewinn- und Verlustrechung ein zu erwartendes jährliches Defizit von Fr. 331,900, das sich auf Grund der beim Automobilbetrieb gemachten Erfahrungen, die in Ziffer 3 näher umschrieben sind, auf mindestens Fr. 400,000 erhöht. Das Defizit des Automobilbetriebes ist demnach um Fr. 200,000 kleiner als das Defizit des Bahnbaues und Bahnbetriebes wäre. 5. Wie bereits erwähnt, entfallen 70 Prozent des Verkehrs auf die Seitenlinien (Surbtal-Baden und Surbtal-Siggental). Nun ist aber ohne weiteres klar, dass der Verkehr auf der Bahnstrecke ohne die Anschlussstrecken noch geringer wäre, da ein Teil der Reisenden, um nach Baden zu gelangen, wieder wie früher zu andern Verkehrsmitteln greifen müsste. Mit der Eröffnung der Bahn fallen die grossen Vergünstigungen, die diese beiden Linien, Surbtal-Baden und Surbtal-Siggental, heute bezüglich der Kurse, der Fahrpreise, sowie der Schüler- und Arbeiterabonnemente geniessen, dahin, da niemand mehr da sein wird, der das Defizit des Automobilbetriebes deckt und die Postverwaltung diese Linie nicht anders behandeln kann als alte übrigen schweizerischen Poststrecken. 6. Neben der sehr billigen Beförderung nach Baden und Siggental hat der Automobilbetrieb auch noch den Vorteil, dass er gegenwärtig 21 Haltestellen bedient, während für die Bahn nur sechs Stationen vorgesehen sind. Schwere Gütersendungen werden heute in den an der Fahrstrasse gelegenen Häusern direkt abgeholt bzw. abgeliefert, was nach Eröffnung der Bahn nicht mehr der Fall wäre. Wir enthalte uns eines weitern Kommentars über die Leistungen, die die Bundesbahnen schon heute für das Surbtal übernommen haben, bitten aber bei der künftigen Diskussion über die Frage des Baues der Surbtalbahn die vorstehend erwähnten Feststellungen nicht ausser acht zu lassen.» D^T* Ein wichtiges Dokument, in welchem zum ersten Mal, unseres Wissens, von bahnamtlicher höchster Stelle aus die Ueberlegenheit des Autos über die Bahn, wenigstens in einem typischen und wichtigen Falle, zugegeben wird. Zweierlei Recht. Die kant-bernische Baudirektion schreibt uns: In Nr. 3 Ihres geschätzten Blattes wird in einem Leitartikel, betitelt: «Zweierlei Recht?», zur Verkehrsordnung auf der Frutigen-Adelboden-Strasse in einer Weise Stellung genommen, die uns veranlasst, Sie zu ersuchen, folgende Erklärung der kantonalen Baudirektion in Ihrem Blatte zu veröffentlichen: «In Nr. 3 der «Automobil-Revue» vom 10. Januar abhin wird in einem Leitartikel, betitelt: «Zweierlei Recht?», die Verkehrsordnung auf der Frutigen-Adelbodenstrasse, insbesondere aber deren Handhabung durch den Regierungsrat und das Bundesgericht in einer Weise kritisiert, dass sich die kantonale Baudirektion zu nachstehender öffentlicher Erklärung veranlasst sieht: 1. An die Bewilligung der Kredite für den im Jahre 1919 notwendig gewordenen Aus bau der Strasse knüpfte der Grosse Rat aus drücklich die Bedingung, es müsse eine Ordnung des Verkehrs dafür sorgen, dass die Strasse nicht nach kurzer Zeit wieder in einen unbrauchbaren Zustand versetzt werde 2. Diese Verkehrsordnung ist erlassen worden und sieht heute folgende Regelung vor: Die Strasse ist für Personenautomobile bis zu 8 Sitzplätzen vollständig geöffnet, wobei jedoch eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km zu beobachten ist. Der Lastwagenverkehr ist grundsätzlich gesperrt mit nachstehenden Ausnahmen: AUTOMOBIL-REVUE 1930 — N°6 Die konzessionierte, den öffentlichen Verkehr zwischen Frutigen und Adelboden vermittelnde Automobilgenossenschaft darf mit behördlich zugelassenen Fahrzeugen fahren. Den Unternehmern der Schieferbrüche für hre Transporte bis maximal 8 Tonnen Gesamtgewicht und Ortsbewohnern von Adelboden für eine Nutzlast bis 2,5 Tonnen kann . das kantonale Strassenverkehrsamt den re- I gelmässigen Verkehr gestatten. Ferner kann , privaten Automobilunternehmungen der Per- I sonentransport auf Zusehen hin gestattet werden. Auf besonderes Gesuch hin wird auch den übrigen Lastwagenbesitzern, wenn ein Maximalgesamtgewicht von 8 Tonnen innegehalten wird und eine andere Transportart untunlich wäre, das Befahren der Strasse aus- "Thmsweise gestattet. 3. Es ist somit durchaus nicht ausgeschlossen, mit einem Lastwagen nach Adelboden gelangen zu dürfen. Die Verkehrseinschränkung wird aber mit zwingender Notwendigkeit verlangt durch die bauliche Anlage der Strasse. Sie ist schmal, stellenweise nur 3,5 m, und weist zahlreiche Brücken auf, die nur mit erheblich reduziertem Gewicht und nur ganz langsam befahren werden dürfen. Die Tatsachen gebieten, im Interesse der Verkehrssicherheit eine tunlichste Einschränkung der Strassenbenützung durchzuführen. Naturgemäss muss die Einschränkung in erster Linie den Lastwagen treffen, der wegen seinem Gewicht und seiner Ausdehnung auf dieser Strasse die grösste Gefahrenquelle darstellt. Bei der geringen Breite der Strasse und mit Rücksicht auf die zahlreichen und engen Kurven kann ein uneingeschränkter Verkehr von Personenauto und Lastauto auf der Frutigen - Adelboden - Strasse nicht bestehen. Schwere Unglücke müssten vorausgesehen werden und man möge sich die Wirkung einer Katastrophe auf den Fremdenplatz Adelboden, auf die Hotellerie im Oberland überhaupt, vor Augen halten. Fraglos würde die Verantwortung derjenigen Behörde zugeschoben, die die Einschränkung des Verkehrs unterliess und damit die Verkehrssicherheit gröblich gefährdete zum Schaden der direkt Betroffenen und nicht zuletzt der Landesgegend. 4. Die geltende Ordnung nimmt auf die beteiligten Interessen nach Möglichkeit Bedacht. Dies gilt auch für die Automobilgenossenschaft Sie dient dem unentbehrlichen öffentlichen. Verkehr, ,, sie konzentriert die Transporte und dient somit samt dem erfahrenen und mit der Strecke vertrauten Personal der Verkehrssicherheit Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die geltende »Verkehrsordnung in der Erkenntnis ihrer unbedingten Notwendigkeit und im Bewusstsein seiner Verantwortlichkeit sanktioniert. Es konnte -auch nie einem Zweifel unterliegen, dass das hohe Bundesgericht eine andere Haltung einnehmen würde. Dazu schreibt der Verfasser des Artikels «Zweierlei Recht: «Die Leser der «A.-R.» als auch die industriellen und gewerblichen Kreise des Kantons Bern gehen wohl mit uns einig, wenn wir nur kurz hervorheben, dass die Ausführungen der kantonalen Baudirektion unsere Behauptungen nicht zu widerlegen vermögen. Anmerkung der Red. Damit schliessen wir für einmal die Diskussion über die angezogene Frage. Sie ist von prinzipieller Natur. Eines müssen wir unterstreichen: Dem freien Gewerbe ist bei der heutigen Wirtschaftslage, gleich der Landwirtschaft, auch in Verkehrsfragen, weitmöglichst Rücksicht zutragen. Sp Sternfahrt nach Reims. Der diesjährige Grand Prix de la Marne, der am 29. Juni stattfindet, wird mit einer Sternfahrt nach Reims und einer Schönheitskonkurrenz verbunden. Der L internationale Rallye der Sahara. Dieser Rallye, über dessen Zulassungsbestimmungen bereits in Nr. 108 berichtet wurde, verspricht, nach den vorliegenden Einschreibungen zu urteilen, ein voller Erfolg zu werden. Zehn Equipen zu je vier Wagen haben sich bis jetzt angemeldet. -o- Der Tausend-Meilen-Becher. Auf nächsten April bereitet der A. C. Brescia ein Tausend- Meilen-Rennen vor. Die Teilnehmer werden in zwei Klassen «Experten» u. «Gentlemen» eingeteilt. (Nach Ansicht der Organisatoren ist also ein Berufsrennfahrer kein Gentleman!) Die Preise erreichen einen Gesamtbetrag von 55.000 Lire, wovon 10.000 Lire auf den ersten entfallen. Auto-Rennen und Totalisator? Der «International Sporting Club» und der «Automobilclub von Monaco» wollen bei der am 6. April in Monaco zum Austrag gelangenden Geschwindigkeitsprüfung um den «Grossen Preis von Monaco» einen Totalisatorbetrieb einrichten. Falls dieser genügend Zuspruch erhält, plant man den Totalisator in Frankreich allgemein bei Automobilrenneo. einzuführen. Eine Winterfahrt des A.-C. Mailand. Eine in-» teressante Winterfahrt, genannt «Stella Alpina», sieht der A.-C. Mailand für die ersten Februartage vor. 'Der Ausgangspunkt der Fahrt ist Maialnd, der Endpunkt ist noch nicht fest bestimmt: es kommen Gortina d'Ampezzo, Gourmayeur und S. Martino di Castrozza in Betracht. Die Strecke soll teilweise per Auto, teilweise per Ski zurückgelegt werden. Die Klassifikation erfolgt auf Grund dreier Prüfungen: 1. Regelmässigkeitsprüfung Mailand-Sportzentrum, 2. eine kombinierte Auto-Skifahrt über 4—5 I Kilometer und zurück über unwegsames verschneites Gebiet, und 3. ein Ausriistungswettbewerb fü* Wintertouristik. —c— Der Raid Algier-Dakar. Die Gruppe von vier Peugeot-Wagen, unter der Führung von Proust, ist vor einigen Tagen in Dakar angelangt und hat somit die 8000 km lange Strecke Algier-Dakar mit einer mittleren Tagesleistung von 450 km zurückgelegt und einen neuen Beweis für die Leistungsfähigkeit moderner Automobile in der Wüste erbracht. Auf der Fahrt wurden eine Anzahl kinematographischer Aufnahmen gemacht. Die Expedition kehrt auf einer ähnlichen Route wieder nach Algier zurück. -o- Zum Ausfall der Alpenfahrt. Wir haben bereits in Nr. 5 über die Beschlüsse der Internationalen Sportkommission vom 14. Januar berichtet Wie zu erwarten stand, wurde beschlossen, die Alpenfahrt dieses Jahr fallen zu lassen. Die Gründe, die zu diesem Entscheid führten, wurden bereits in Nr. 2 auseinandergesetzt Niemand, der die ganze Frage überblicken konnte, wird den Entschluss als unüberlegt bezeichnen, so bedauerlich er auch sonst sein mag. Eine Alpenfahrt wäre in diesem Jahr kaum ein voller Erfolg geworden, da besonders Frankreich und Italien ihre besten Kräfte dafür nicht festlegen konnten. Auch, Deutschland sagte diesmal ab. Diese Unter-,;; brechung wird gestatten, die Kräfte auf 1931 besser zu konzentrieren und die nächste Alpenfahrt gründlich vorzubereiten. Wie man sich erinnert, ist die letzte Alpenfahrt allzu - sehr zu einem Alpenrennen geworden, für das die neugeschaffene Bergmeisterschaft einen vollwertigen Ersatz bietet. Da nun dieses Jahr diese Meisterschaft zum erstenmal ausgetragen wird, ergibt sich die Möglichkeit, nach den gemachten Erfahrungen das Reglement für die nächste Alpenfahrt in ak ler Ruhe vorzubereiten. Das Jahr 1930 wird also keine Alpenfahrt sehen und auch der Grosse Preis von Deutschland wird für diesmal fallen gelassen. Dafür organisiert Deutschland, wie bereits berichtet, eine 10,000-Kilometerfahrt durch Europa, an der auch Omnibusse und Lastwagen teilnehmen werden, und Frankreich rüstet sich auf ein Sechstagerennen für Motorräder. -o- Alte Neujahrswünsche. 0 Eigenlob hat üblen Geruch. Aber wahr ist es trotzdem, dass es der Schweiz in achtunggebietender Weise gelungen ist, ihr Hauptstrassennetz — Ausnahmen bestätigen die Regel — dem neuzeitlichen Verkehr anzupassen, trotzdem die Kantone bis dahin auf sich selber gestellt waren und nun bloss zu einem Viertel am Ertrag des Benzinzolles beteiligt sind. Vollständig verlotterte Strassenstücke sind sehr selten, im Gegensatz zu einem Teil des Auslandes, da die Formel gilt: entweder ganz gut oder ganz schlecht. In einer Hinsicht aber herrschen bei uns beschämende Zustände: Unzählige Bahnübergänge wirken auf das Automobil wie die schlimmsten Schlaglöcher. Im Ausland dagegen hat man fast überall einej befriedigende Lösung gefunden mit der Verwendung von Doppelschienen. Es sind reichlich zwe* Jahrzehnte, dass der Schreiber dieser Zeilen in der «Automobil- Revue > auf das fremde Vorbild hingewiesen hat Dagegen wurde der Einwand erhoben, in den Doppelschienen könlnte ein Zug- oder Reittier mit den Hufen stecken bleiben und dadurch die Sicherheit des Bahnbetriebes gefährden. Nun könnte man mit etwelchem Recht darauf hinweisen, dass der tierische Strassenverkehr heute in einem ganz andern Verhältnis steht zum motorischen als vor zwei Jahrzehnten. Aber so gut wie früher können wir auf dieses Argument verzichten. Denn die Doppelschiene ist längst auch in den Ländern eingeführt worden, in denen die Zugsgeschwindigkeit erheblich gröjsser ist als in der Schweiz. Wir erinnern uns aber nicht, jemals gelesen zu haben, dass durch ein in den Doppelschienen steckengebliebenes Zugtier ein Unglück veranlasst worden ist. Wenn wir nun wieder einmal den alten Wunsch wiederholen, so sind die Vorbedingungen für Erfüllung ein wenig anders, ein wenig günstiger geworden, da. die S. B. B. dem Automobil nicht mehr vöSlig weltfremd gegenüberstehen. Die Fahrzeugs der « Sesa > werden fürderhin. unter demselben Vandalismus zu leiden haben wie die Privatautomobile. Auf den hervorstehenden ßinzelschienen

N°6 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE _ 2. tot sich schon manches Motorfahrzeug denBeispielen exemplifizieren, sondern beharren ^ Ä A ^ / S S ffÄSÄ^h££°^S^Ä^iES 3£t!w. - 8 hat sich schon manches Motorfahrzeug den ersten Bruch geholt. Ueberdies wird durchdarauf, dass bei uns möglich sein sollte, was £ggw £ CLu^g einera»W?Siri-wurde von Polly (bm Schloß und William den len Sprung über Über die einfache Schiene diein Frankreich als selbstverständlich gut: es schen Kommission für Verkehrsfragen. Möge ihrSturm (Herr Kugler) bestritten, und fui•die Drinks Strassenoberfläche ätrassenoberfläche viel rascher abgenützt. abgenützt,ist mir auf allen meinen Fahrten in Frank- Erfolg besohieden sein. — So üess der Präsidentzeigte Adolar Schmittehen (Rudolf Ott) verstand- Die Diskrepanz zwischen Schiene und Strassereich nicht ein einziges Mal vorgekommen, w die wichtigen Ereignfese im ica Revue. Der Polest ^ « ^ Ä *^Si Sa vergrössert .ergrössert sich rasch, und im circulus vitio-dass ich - außerhalb von Ortschaften - g» E^chloss mü dem Wunsch^ emen^^^tflnand^erks,^ $us sus potenziert sich die unheilvolle Wirkung.wegen Strassenerneuerung zu einer umiei- d^Tan> dasg jiber nundertfiinfzis p er sonen nichtDie Heiterkeitsausbrüche und der Beifall mö- Selbst aber dann, wenn das Gefährdungs-tung argument irgument bei Doppelschienen D&ppelschienen einen Schim-Wohl sagen, dass die neu erstellten französi- stand konnte eine solche Entwicklung nicht ahnen,ben, dass er mit seinem Sketsch an die richtige gezwungen wurde. Und man kann nicht mehr Platz ^ Bankett gefunden haben. Der Vor-gen unsenn Kollegen, Herrn Vitali. bewiesen hamer aier von Berechtigung hätte, müssten wir so-sehen fortige iortige und vollständige Remedur wenigstensschweizerischen. N$h ^ / ^ s B h e^j^„g^ B e g rü S -*'« die duroh kein8 Ti SC nreden unliebsam gestört lauten Gaudi aller A n w e s e n d e n . Kabarettkomiker erster Klasse (im Neanerkennen, DUnkt aber ist, dass um vielerorts Busch ZU auf variieren, Industriegeleiseinprlffflwn die Doppelschiene Hase vipWnrt« endlich auf TnHiistriPsrpmarsch eingeführt ansetzte, stand auch der Präsident, Herr nen. Da war vor allem der Tanz im Burgerrate-dächtnis des Referenten. Tanz, Lieder, Mehlsuppe, heutewurde — wie der Berichterstatter mit Genugtuung Nun wird es dem Berichterstatter schwer, in»enamt) gezeigt hat. tein Standpunkt mehr und Wenn Wir auchregistriert Als aber das Orchester zum Schluss- wenige Sätze die Fülle des reichen Abends zu ban-Von da an aber wird's nebelhaft... im Ge- wurde, iiieriitnnen so gibt Uds>s es leider vieieruris» doch aui noch iimusuicsc- unzählige Baumgarlner> au| und erö£faete de n Abend mit saal. Zu den Klängen des Ochesters Avereano wid-Lachen, Witze und Madame Pompadour schwirren Gegenbeispiele, eisen die Doppelschiene und dass diese endlich im emgeiunrt Laufe des eiMr Ansprache. Er begrüsste vor allem die Dele- mete sich jung und alt — sogar auffallend vieldurcheinander. Schuld daran: das herrliche Trink- Jahres (VUrde, SO verschwinden, gibt es leider ist doch nicht noch der Unzähligegierten einzige der befreundeten Sektionen des T.C.S., ältere Semester — dem Tanae. Moderne Stepslied, das Herr Huber in vorgerückterer Stunde Wunsch. Gegenbeispiele, Sondern und bei dass wohlwollender diese im Laufe Prüfung desallen voran das Fähnlein der sieben Aufrechten wechselten mit dem schönen Walzer und die un-sang. Wer wollte da nicht mitmachen? der Jahres Frage verschwinden werden vielleicht ist nicht auch die der S. einzige B. B. Zürich. Ferner die Delegierten der Sektionen ermüdlichen Musiker müssten immer wieder auf-Beim Morgendämmern rascher Abschied, denn sich IX/imeMi der Einsicht SnnHom nicht koi'wnWwnlUH*, verschliessen PrüfungWaldstätte, und bei Neuenburg und Seeland. Alle andern spielen. Bunte Mützen und Bänder belebten dieschon warteten die langen Bretter. Ueber den Erneuerungsarbeiten vvunsen. oonaern oei mit woniwoiienuer der Zeit überall i/"'""*-Sektionen an hatten Glückwünsche gesandt. Vom feierlichen Gesellschaftskleider und es nahm keinglitzernden Schnee zu gleiten und dabei einen Kaler Trage Niveauübergängen werden vielleicht die auch Einzelschienen die b. D. D. A. C.S. überbrachten die Herren Dr. Perlet und Ende Dazwischen aber musste der Presse-ter im «Stadium nascendi» zu unterdrücken, das den durch Sich der Doppelschienen Einsicht nicht ersetzen. verschliessen Und wenn und wir beiDir. Wagner den Grusa der befreundeten Vereini- mann auch alle die Produktionen auf der Bühnewar die Tat der kommenden Stunden. Wer mehr Erneuerungsarbeiten mit der Zeit Überall anging- Auch die Vetreter des kantonalen Automo- des grossen Saales (mehr oder weniger kritisch)wissen will, der hätte eben kommen sollen und einen den Niveauübergängen zweiten Wunsch anfügen die Einzelschienen dürfen, so bureaus: Herr Fürsprecher Mühlemann und betrachten. Und da war nun eine Fülle, dass demdiese glänzende Jahresfeier des T. C. S. wäre auch kommen Inr^v. nrmn«icMi£«.Ji wir gleichfalls ^M* auf etwas llnH Altes m» nn zurück, :urch Uoppeiscnienen um das uns das ersetzen. Ausland Und keineswegs wenn Wir fenlten nich t. Der Agent Lack des Strassenhilfs- kann — man verzeihe de gütigst — E i n g e l e i t e t g r . wi, Herr 'Experte Wiesmann, sowie Herr Wenger besten Chronisten eine Unterlassung passierenihm zu einem freudigen Erlebnis geworden. Dixi. w beneidet. 3inen zweiten Es betrifft Wunsch die anfügen dürfen, SOdienstes des T C. S. wurde vom Präsidenten den wurde die Folge durch zwei italienische Gesangs- •COmmen Wir gleichfalls auf etwas Altes ZU-T. C. S.lern vorgestellt..., denn man kann nie wis- vortrage von Herrn Huber, Tenor aus Zürich undM^Bne IT1B##«£1M»»5£««» rück um das uns das Ausland keineswegs sen - Schliesslich widmete Herr Baumgartner auch begleitet von Herrn Gilroy. Vor allem die Can-mmj^^mamm^t^Bsiag^^^^^^^^^^^^^^^^m Strassensperrungen e n aeneidet Fi hptr'fft H > ^ Herren der Presse freundliche Worte. — Der zoetta aus «Rigoletto» war mit warmer Stimme^^•^^^^^^B* OBi^^B" 1^^^^^^^^^^^^ bei jtiieiuci. Erneuerungs- Li, oeirilH und d Verbesserungsarbeiten. i e z a h l r e i c h e Aufmarsch beweist das Interesse der und Gefühl vorgetragen. Dann das «Schäfer- undAutomobilgesetz. Der Bundesrat hat auf Wir 'sind die StrassensperrungenMitglieder Ersten, die die Arbeit unserer am Club. Er ist für uns ein Grund zur Schäferinnen-Ballett», getanzt von acht jungen Da-Antrasr des Justiz- und PolizeideDartementes Strassenbautechniker schätzen und würdigen. Aber , . p muss wirklich wochenlang , ' , eine wichtige ...Freude. Und mit Freude kann der T. C. S. auch men unter der Leitung von Herrn du Bois. «Här-^ * S Justiz- und r-ouzeiaepariernenics Hauptstrasse bei Erneuerungsgesperrt und bleiben, Verbesserungsarbeiten. weil der Belag zulüc kblicken auf das vergangene Jahr. Es hat zig», «graziös», «entzückend» waren so die be-wun-beschlossen, einen besondern juristischen Wir 'sind die Ersten, die die Arbeit unserer erneuert wird? In Frankreich z. B. pflegt man U ns Erfolge gebracht. So die Wahl unseres demden Ausrufe, die man vernehmen konnte. UndBeamten für die Behandlung von Automobil- Strassenbautechniker schätzen und Würdigen.Zentralpräsidenten zum Vorsitzenden der AI- wirklich ... mit einer Charme, die nicht mehr ein-fragen und für die Mitarbeit bei der Vorbekber muss die linke Wirklich oder wochenlang rechte Hälfte eine der Wichtige}??,?«?. Strasse internationale du Tourisme. Der Strassen- studiert wirkte und einer Anmut der Bewegungen,reitung des Automobilgesetzes anzustellen. bloss neu Hauptstrasse einzuwalzen gesperrt und zu bleiben, teeren; weil die der andere Belag^T%^^«^£^1L^ *Z S^^f^^jSfSZS? £Diese neue Stelle hat nur provisorischen Hälfte bleibt dem Verkehr offen. Es wird dabei 3rneuert nichts Wird? anderes In rrankreich verlangt, Z. als B. pflegt dass der man so ll er auch auf die beliebte Strecke Bern- schlug höher... Nach den Liedervorträgen vonCharakter. Automobilfahrer 3l0SS die linke oder auf rechte diesen Hälfte Strecken der StrasseThun sein - Interlaken ausgedehnt werden. Das neue Fräulein Schiffmann, die mit drei Liedern «Au_ T T • ja J • o - Tempo neu einzuwalzen massige, und und niemand zu teeren; wird die behaupten, andereVerkehrsgesetz ist in Vorbereitung. Der T.C.S. Printemps», «Rosen, rote Rosen» und «Blumen-Ersatzbrennstoffe. Im Juni findet inBrus- Hälfte bleibt dem Verkehr offen F«; wird hat eine umfangreiche Eingabe gemacht. Herr Orakel» erfreute (wovon besonders das neckischeSei ein internationaler Kongress betr. Ersatziabei deswegen nichts anderes die Neuerstellung verlaust ak der daU andern der, Baum * ar ' ne Mer auf dass f ,*** .^e, d f7 "**" ^ e gefiel), musste man sich schon auf eine neuebrennstoff für die Vergasermotoren Statt, an Hälfte aaoei nicnis weniger anderes gut gelinge. verlangt, Man als hat dass sogar dertigsten Postufete zu sprechen: Abschaffung der Nummer im Programm gefasst machen: «DieH P n H P r Rnn^crpt ah^nH^t Iiaf HP« flirf schon Automobilfahrer Betonstrassen auf angelegt diesen Strecken und dabei seinGeschwindigkeitsmaxima die — Kausalhaft — Recht- Panne», Sketsch in einem Aufzug mit Musik in^ .J B " ndesrat abgeordnet hat den Uiet eine Fempo Hälfte massige, der Strasse und niemand für den Wird Verkehr behaupten,«Prechung. freigelasseiass deswegen (was die allerdings Neuerstellung bloss möglich der andern ist, Automobilbureau gebracht (Er- Drinks, Liebe und Witze. Besonders die letztemInspektor Aubert in Rolle und Dr. Schlepfer, Im Kanton Bern bat uns das letzte einer Bar am Klausen wurde allerlei gemixt • d e r eldg - Forstabteilung Pefatmermet, FOTSt- wo Hälfte es sich weniger um gut Betonstrassen gelinge. Man von hat einer sogar bestimmteschön Betonstrassen Minimalbreite angelegt handelt). und dabei diei ~ " ^^Prüfungsanstalt in Zürich. stens kam es anders...). Auch dlejcantonale Ver- fehlten nicht, und was da unser Champion RudolfVizedirektor der eidgenössischen Material- Als oberster Grundsatz hat zu gelten, dass die SSgSaJ-SB Strasse für den Strassenbenützer da ist, nicht für die Arbeit des Strassenbauers. Mag m OXICMAL-MOTOR DESAgSäSjg^B r ( s e n sein, Als dass oberster die Neuerstellung Grundsatz hat bloss zu gelten, einer dseit- lichen 3ie Strasse Hälfte für weniger den Strassenbenützer bequem ist für da ist,APfeMV" den " • • " • % ! % • • • • AIUnterweserorten vollendet. Der Strasse die a s s f T ? Autostrasse von Bremen nach den Strassenbauer. ücht für die Arbeit Aber des es Strassenbauers. widerspricht MagflDAEl allen 7 t D iJ t I IMkünftig im Nordseegebiete als Vorbild gelten vernünftigen sein, dass die Grundsätzen, Neuerstellung dass bloss eine einer Durchgangsstrasse seit-I] II H T L L I T C L I Hsoll kommt grosste Bedeutung für die Anlichen Hälfte von weniger z. B. bequem 100 Kilometer ist für dnure n * * • • « • •• •• • • •• •• • IIfahrt zur Nordsee zu. wenige Wochen im Jahre ohne Umleitung zu Strassenbauer. befahren ist. Aber Stand es früher widerspricht die Fachpresse a l l e n O r g a n i s a t i o n der Fussgänger. Lord Robert allein reraüntigen mit der Grundsätzen Forderung, dass dass die eine Strassensperren 2 Tauf V h ° das ' Z Allernotwendigste ' ?\ 00 , K l l zu be- T e t t r n u r D u r c h - c n u m ? nriT AH7IWQTV CruKDVTJATrCecil eröffnete dieser Tage als Präsident die . t SOWIE DIE NEUESTE SCHÖPFUNGerste Sitzung der «Organisation der Fussnfffih seien, foso J f. setzt £ sich °5 ne erfreulicher- U m l e i t u n g _ g a n g e r Qrossbritanniens und Irlands*. Zum schränken weise u befahren dafür heute ist Stand auch früher die Tagespresse die F a ein. c h p r e s s e D L b AU 1 UMUBILBAULb, DLREhrenkomitee des neuen Vereins gehören "Wer 5S?J? üsüHtlMAYBACH letztes » f'/ Jahr AT^'* wiederholt !v dK die ; S Strecke f " - l 12 a CYL.ssssssss^ u t e r Leute, die entweder Autos besitzen Brugg-Aasau befahren musste, dem ist ein Artikel des «Brugger Tagblattes» aus dem Herzen geschrieben, in dem es u. a. heisst: «Nach der grossen Kälte (des letzten Jahres) Ärf wird die TStrasse fflU Äzwischen demiSt Rupperswil / in 1WMÄ-» • B^M-MW •• BOB * * • • • • i n t e r n a t i o n a l e r Automobil-Salon in und Artikel Rohr des fertig «Brugger korrigiert Tagblattes» und genau aus gewalzt, d um... einen dauernden Belag zu erhalten. e m G e n f f21 30 Mary 1Q3f)Wn der Spktinnder Im August, zirka drei Monate nach Beendigung ?ung der Walzarbeit, erfolgt die Ausschrei-bung eines Teerasphaltbelages... Im Septem- u s s c h r e i - P K I I T F N II H I I a * ° n V °" ^Karosseriewerken, 19Lastber erfolgt die Vergebung fünf Wochen nach Ablauf \blauf der FinraWrist Eingabefrist... FEnde nr i« n Oktober\ r + r , h J r f i r m e n und etwa 100 Ausstellern von Motowird !£d die Strasse Stra^^rt"DJr^m2^MEINES gesperrt. Der Sommerverkehr sehr hat hat ihr ihr so so zugesetzt, zugesetzt, dass dass eine neue n e u e W e r k z e u g e n usw. beschickt werden. AUSSTELLUNGS-LOKALES^Bestandteilen Rädern, Bindungen, Walzung notwendig ist. Neun Wochen dauert das Fahrverbot, um erst nach Weihnachten aufgehoben Ä zu Äwerden. Was ^geschah Iin den M FAIKFN^P.Hin^^BD i ieBe D kämpf T des R A k utod ; ebsta Is in J zwei aufgehoben Monaten? zu werden. Zirka 15 Was Prozent geschah der Strecke in d e n l l f l i H L l l L l l O U n L U O U ? r Die " \ wirksame Bekämpfung der in sind fertig, weitere 50 sind neu gewalzund fertig, und das weitere übrige 50 ist Prozent in einem sind trostlosen neu g e - D V T M STADT T H F A T F R t o d i e b s t a h l e erfordert außergewöhnliche B e r h swei Monaten? Zirka 15 Prozent der S t r e c k e , . " er we ! tex um sich ; «reifenden Au- / M Zustand... valzt und das Im übrige nächsten ist Frühjahr in einem tnach r Beendigung o s t l o s e n ^ Ü1AU1 - lHZAllLKMassnahmen. Die Polizei, die des weitvermals Zustand... des Im Frostes nächsten wird Frühjahr die Strasse nach noch- B e - z w e i g t e n Systems der Rauber- und Hehler- für Monate gesperrt werden; wenn im b a n d e n jndigung des Frostes wird die Strasse n o c h - 4 0 W A ^ ^ k T " ! ? ht aIlein Herr werde n kann ' m uss gleichen «als für Tempo Monate wie gesperrt bisher werdengearbeitet wenn wird, i m W • • • v o m Publikum unterstützt werden. Zu diesem sogar deichen für Tempo den ganzen wie bisher Sommer...» gearbeitet w i r d , M MjLM^ji€^mJL.^JL % Z w e c k e organisiert der Deutsche Auto-Club Wgar In dem für den genannten ganzen Blatt S owird m weiter m edamit r . . . » m . ' J M H I ^ W i g H l P f iC m P a t r o u i l l e n aus ehemaligen Kriminalbeamten, gerechnet, In dem genannten dass Winter Blatt und wird Verkehr weiter deine a m i t « ^ ^ • • • W M ^ B ^ m m m y ^ m d i e parkende Wagen aus Verstecken beobdritte ?erechnet, Walzung dass nötig Winter machen, und bevor Verkehr der endgültige Iritte Walzung Belag auf nötig die machen, Strasse bevor gebracht der wer- e n d - Prämien von 200 Mark e i n e W V a c h t e n und auftauchende Diebe festnehmen u n d setzt den gültige kann. Belag Das auf dürfte die Strasse vor allem gebracht den wer-HHBi aargauischen Steuerzahler interessieren. Für die • • • • ••1^^ §• . ^ ^ ^ ^ Di Bi f ü r 3&den fcstÄ ' stcIltc und " gerichtlich beübrigen Jen kann. Automobilisten Das dürfte ist vor lediglich allem die den übermässig jauischen lange Steuerzahler Zeit der Sperrung interessieren das Lästige. Für d i e ^ ^ H. • HBH^ B B. ^. ^P^* 40 ° Mark erhöht > wenn es sich um einen Wa " a a r - ^ ^ ^ WT TH ^T^Bl H ^ ^ ^ ^ B^^^llangten Autoräuber aus. Die Summe wird auf gen eine5 Mit?liedes dcs Ganz ibrigen isoliert Automobilisten stehen die ist Schweizer lediglich die ja über- nicht WMKM ^^j^ß •^•L B ^ ^ ^ ^ B B Winterbetrieb der Autoposten - A - in - den handelt Alpen -f. da mit ihren Klagen. Wer deutsche Fachblätter FREIE, UNVERBINDLICHE BESICHTIGUNG vom 6.—12. Januar. Die vierte Kurswoche zeigte zur Hand nimmt, begegnet auch dort immer eine Frequenz von 9428 Personen, gegenüber 9002 wieder Klagen über den «Umleitungsunfug». Personen in der entsprechenden Woche des Vorjahres. Dabei sind die Angaben von vier Linien, So schlimm wie in der Schweiz ist es freilich nicht Wir wollen aber nicht mit ungünstigen dde zum ersten Male Winterbetrieb mit Automobilen haben, ausser acht gelassen.