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E_1930_Zeitung_Nr.013

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Verkehrsregelung in

Verkehrsregelung in Grosstädten Die Verkehrsregelung in Grossstädten wird in einer Frankfurter Korrespondenz in knappen Zügen wie nachstehend charakterisiert: «Die ständig zunehmende Verkehrsdichte in allen Ländern und in allen Städten hat es notwendig gemacht, der glatten und reibungslosen Abwicklung und Durchführung des Verkehrs volle Aufmerksamkeit zu widmen. Weil die Verhältnisse in Amerika ganz anders geartet sind als in Europa, wollen wir sie hier ausserhalb unserer Betrachtungen lassen; am nächstliegenden sind aber die Vergleichsmöglichkeiten unter den europäischen Grossstädten, von denen zweifellos Paris, London und Berlin als die Exponenten bezeichnet werden können. In England und Frankreich ist die Verbreitung des Kraftwagens viel schneller fortgeschritten als bei uns. Gewiss gibt es auch in Berlin zu gewissen Tagezeiten an besonders stark frequentierten Stellen der Stadt Verstopfungen, sie reichen aber keineswegs an die Dichte des Fahrzeugverkehrs in der französischen und englischen Hauptstadt heran. Wie man in diesen beiden Städten den Verkehr beherrscht und regelt ist in mancher Hinsicht für uns beachtenswert, denn eines Tages werden auch wir in Deutschland mit einem ähnlichen Verkehr rechnen müssen. In Frankreich herrscht durchweg, wie bei uns, Rechtsfahrordnung, "während in England links gefahren wird. In beiden Städten haben wir es z. T. mit ausserordentlich breiten Strassenzügen zu tun, die ohne weiteres in beiden Fahrrichtungen das Fahren in mehreren Kolonnen nebeneinander gestatten. Fest steht, dass in keinem Land so viel Verkehr «geregelt» wird wie in Deutschland, was sich besonders in mittleren und kleineren Städten geradezu lächerlich auswirkt. Als die wichtigsten öffentlichen Verkehrsmittel in Paris sind die «Metro» — gebräuchliche Bezeichnung für Untergrundbahn — sowie die Autobusse' anzusprechen. Daneben verfügt Paris auch noch über eine grosse Anzahl von Strassenbahnlinien, die jedoch z. T. in den letzten Jahren aus den Hauptstrassenzügen herausgenommen wurden. In Paris verfolgt man das Prinzip, den Verkehr sich möglichst lange selbst zu überlassen. Optische bzw. akustische Verkehrsregelungseinrichtungen sind im Vergleich zu der grossen Ausdehnung der Stadt verhältnismässijr wenig anzutreffen. Eigentlich nur an ein paar besonders frequentierten, engen Stellen. Im übrigen ist es an den einzelnen Kreuzungspunkten den Polizisten ganz nach eigenem Ermessen überlassen, da und dort den Verkehrsstrom in der einen Richtung zu stoppen, um vorübergehend die andere Fahrrichtung freizugeben. Hier geht es also nach keinem zeitlichen Schema, sondern ganz und gar nach dem jeweils vorliegenden Bedürfnis. Selbst an den grossen Kreuzungspunkten wie am Are de Triomphe, der Place de la Concorde u. a., wo oft zehn und mehr Strassen strahlenförmig zusammenlaufen, ist kaum eine zwangsweise Regelung notwendig. Ein kleiner weisser Holzstab und eine Trillerpfeife sind die einzigen Requisiten, die den Polizisten zur Verfügung stehen. Man streitet sich in Paris nicht am grünen Tisch um das «Problem des Vorfahrtsrechts», vielmehr hat eben der die Vorfahrt, der um ein Haar früher da war. Diese Tatsache wird auch von jedem anderen Fahrer respektiert. Dabei wird kreuz und quer 'gefahren, wo noch ein Plätzchen ist, schlängelt sich ein Fahrzeug hinein. Gewiss sieht man da allerhand verbeulte Kostflügel, im grossen Ganzen geht aber alles glatt ab. Und zweifellos passieren trotz der weitaus grösseren Verkehrsdichte dort lange nicht soviel ernste Unfälle wie bei uns- Dazu sind die Fussgänger noch sorgloser als anderswo. Allerdings wird man es in Paris auch nicht erleben, dass Fussgänger, die den halben Strassendamm bereits überschritten haben, plötzlich wieder zurücklaufen. Bekanntlich ist dies der Hauptanlass für die Unfälle. Durch zahlreiche Strasseninseln ist das Ueberschreiten der Fahrdämme in Paris auch wesentlich erleichtert. Ausserdem sind die Zuund Abgänge der Untergrund so ausgebaut, dass sie von den Fussgängern als Unterführung besonders belebter Stellen benutzt werden können. In London kennt man innerhalb der City überhaupt keine Strassenbahnen. In dichter Folge fahren zweistöckige rote Omnibusse, dazu kommt die Untergrundbahn, während Strassenbahnen nur in den Aussenbezirken mit wenig Strassenverkehr fahren. Hier hat AUTOMOBIL-REVUE 1930 13 man folgerichtig die Tatsache berücksichtigt, dass durch schienengebundene Fahrzeuge der Verkehr am ehesten aufgehalten wird. Wenn man auch in London den Verkehr sich ziemlich von selbst abwickeln lässt, so wird hier dennoch mehr geregelt als in Paris. Aber auch hier nicht nach einem starren System, sondern nach dem jeweiligen Bedürfnis. Akustische und optische Vorrichtungen werden auch in London nur verhältnismässig wenig verwendet. Fahrtrichtungsanzeiger kennt man sowohl in Paris wie auch in London so gut wie gar nicht. Es soll hierbei nicht verkannt werden, dass die Fahrtrichtungsanzeiger eine sehr segensreiche Einrichtung sind, wenn sie richtig bedient werden und auch überall sichtbar sind; diese Aufgabe erfüllen aber nicht alle Modelle. Wer mit seinem Kraftfahrzeug nach Paris oder London kommt, darf nicht glauben, dass sein Vordermann nach rechts abbiegen wird, wenn er rechts den Arm herausstreckt. Das Herausstrecken des Armes soll nicht die einzuschlagende Fahrtrichtung angeben, bedeutet vielmehr lediglich «Achtung>. Stfauassonv^vk^h* Bemalte Verkehrskanzeln in Zürich. Die Zürcher Verkehrspolizisten sind so unauffällig gekleidet, dass man sie manchmal übersieht. Deshalb hat man jetzt begonnen, wenigstens ihre Standorte durch Bemalung auffällig zu machen. Die Verkehrskanzeln am Paradeplatz und am Leonhardsplatz prangen seit einigen Tagen in den Stadtfarben. Ferner wird die Errichtung von Verkehrstürmen auf dem Bellevue- und Bahnhofplatz in Erwägung gezogen. Beim letztern Platz sind drei solche geplant. -f. Tram und Auto. Wie die « N. Z. » meldet, hat sich am letzten Samstagvormittag an der Endstation Prattem ein Zusammenstoss zwischen Automobil und Tram ereignet, der dank der Geistesgegenwart der beiden Führer noch gut ablief. An der Burggartenstrasse fuhr ein Personenauto dorfwärts. Zirka 100 m vor der Kreuzung der Tramgeleise sah der Automobilist das Tram an der Haltestelle stehen und setzte daher seine Fahrt fort. In diesem Moment setzte sich aber- auch das Tram in Bewegung. Da die Sicht durch Haus und Garten versperrt ist, kam es bei der Strassenkreuzung zum Zusammenstoss. Das Auto versuchte noch, seitwärts auf die Geleiseanlage abzubiegen, wurde aber trotzdem vom Tram angefahren und etwa 10 m auf dem Geleise vor dem Tram hergeschoben. Da der Automobilist sofort alle Bremsen löste, war der Schaden nicht sehr gross und die Insassen wurden nicht verletzt. — Es wäre wohl an der Zeit, die Verhältnisse bei der Endstation Pratteln, wo sich in letzter Zeit mehrere Zusammenstösse zwischen Automobil und Tram ereignet haben, zu ändern. mg. « Ueber die Art zusammenzustossen » schreibt die « B. Z. » : Gemeingefährlicher Asphalt während erstem Regenguss. Also Eisbahn selbst für kriechende Autos. Grosser Wagen stoppt vor rotem Ampelschein Kurfürstendamm Ecke Joachimsthaler. Kleiner rutscht ihm, bumm, gegen den hintern Kotflügel. Jetzt beginnt das anscheinend gesetzlich vorgeschriebene Gefluche des Angefahrenen übers Haupt des Schuldigen. Nein! Es geschehen noch Wunder : der Schofför steigt ab, beschaut sich seine Blechharmonika, tritt an den Kleinen heran, lüftet die Mütze, jawohl, lüftet die Mütze : « Darf ich um ihre Wagennummer bitten ? » Der Hereinfahrer zieht gleichfalls seine Kopfbedekkung : « Ich bitte vielmals um Entschuldigung, ich konnte den Wagen nicht zum Halten bringen, meine Nummer ist 1,234,567 ! » Der Schofför : « Danke bestens, meine Nummer ist 7,654,321!» Darauf wieder beiderseitiges Grüssen, die Ampel grünt. Es wird ruhig weitergefahren. Wie ein Märchen : kein Auflauf, kein Geschrei, kein Bremsweg gemessen, keine Fachleute und Augenzeugen tun sich wichtig. Warum auch ? Erstens geht's keinen Fremden an, zweitens zahlt ja doch alles die Versicherung... W. M. F. B. Wegen Förderung der für den Kammerbezirk Schopfheim so wichtigen Verkehrsprojekte hat sich die dortige Handelskammer an die badische Regierung gewandt. Auch seitens des Kreises Lörrach ist eine Unterstützung der Regierung erbeten worden. Der badische Innenminister hat der Schopfheimer Handelskammer antworten lassen, dass man zur Zeit noch nicht darüber orientiert sei, ob und auf welche Art der Reichsrat Mittel für einen sogenannten Westhilfs-' fonds bewilligen werde. In Berlin ist aber von der badischen Regierung eine Denkschrift überreicht worden, in welcher beantragt wird, für die Erstellung von Autohöhenstrassen durch den südlichen und nördlichen Schwarzwald Anleihemittel zu geringem Zinsfuss zu bewilligen, ebenso für die Errichtung einer zollfreien Strasse von Lörrach nach Weil am Rhein. Das Land Baden köniw durch die Projekte nur dann die erforderliche Mittel bewilligen, wenn auch die Reichsregierung die erbetenen finanziellen Unterstützungen gewähre. -ey. Asphaltkocherei-Anhänger neuester Konstruktion liefert E. Moser, Anhängewagenfabrik, Bern Schwarztorstrasse 93 Telephon Bollw. 23.81 lagne Qualifö Confort ME.M JM VERGASER 2O ° /fl Benzinersparnis Vertrieb durch MAX SIEGFRIED ZÜRICH 6 Dorfstr. 43, Tel. 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«To-ia -fasn AUTOMOBIL-REVUE 15 Die Schweizer Bergstrassen im Winter. Die bis jetzt ziemlich abnormalen klimatischen Verhältnisse dieses Winters haben Situationen auf den schweizerischen Bergstrassen geschaffen, wie wir sie seit manchem Jahr nicht mehr gekannt haben und wie sie sich auch kaum mehr in nächster Zeit wiederholen werden. Die Schneearmut, die durch das ganze Schweizerland, vor allem bei den Winterkurorten, äusserst unangenehm empfunden worden ist und noch wird, aus leicht verständlichen Gründen, hat anderseits aber für den Automobilisten Verhältnisse geschaffen, die für ihn als « günstig » zu bezeichnen sind. Ausser den hochalpinen Passstrassen sind sämtliche Fahrwege fast durchwegs für den Automobilverkehr bis jetzt offen geblieben, und eine Statistik würde wohl ein ganz erhebliches Mehr an gefahrenen Kilometern in den letzten 3 Monaten ergeben, gegenüber den gefahrenen Kilometern im gleichen Zeitraum des vorigen Winters. Als Kuriosum ist festzustellen, dass es heute noch Bergstrassen gibt, die bis jetzt den ganzen Winter durch fahrbar waren. In erster Linie sind hierbei die Passstrassen des Jura zu erwähnen. Mollendruz, La Tourne, Vue des Alpes, Scheltenpass usw., sie alle sind sogar ohne Schneeketten fahrbar, und einzig der Col du Marchairuz wird als gesperrt gemeldet. Ausserhalb der Schweiz ist der Col de la Faucille ständig für den Verkehr offen geblieben. Von den Alpenstrassen hat sich der Col des Mosses bis jetzt verzweifelt gewehrt, seine Strasse zu schliessen und es ist ihm auch gelungen. Allerdings sind die Verhältnisse für den Fahrer nicht gerade besonders günstig. Der Col du Pillon dagegen ist schon seit längerer Zeit geschlossen, nachdem er auch bis tief in den Winter hinein offen gehalten werden konnte. Auch die Strasse hinauf nach ehesteres, Villars, Qryon ist von Die bündnerischen Pässe freilich sind die Ollon und Bex aus fahrbar. Die St. Bernhard-Strasse wird erst von Orsieres an un- den Tälern sind die Strassen aper. Lenzer- meisten geschlossen, aber bis weit hinauf in passierbar und im Val de Bagnes fährt man heide und das Oberhalbstein bis Mühlen sind noch bis Lourtier. Simplon, Grimsel, Furka, fahrbar. Die Strecke Tiefencastel-Alvaneu sie alle freilich sind geschlossen und dasist nicht gesperrt, wohl aber die Schyn- Oberwallis ist schon unterhalb Laax verriegeltsis fährt man auch jetzt noch durch die Via- Strasse. Von Chur über Bonaduz nach Thu- Die Verbindungsstrasse vom Berner Oberland zum Vierwaldstättersee, der Brünig, war Der Malojapass wird seit einigen Jahren für mala hinauf nach Andeer und bis Splügen. bis jetzt noch nicht gesperrt und eine Fahrt den Automobilverkehr auch bei viel Schnee an klarem, sonnigen Wintertag dürfte zu der offen gehalten, da die Postautomobile die ungewohnten Jahreszeit höchsten Genuss Verbindung mit dem Bergell aufrecht erhalten. Das Unterengadin ist von Schuls an tal- versprechen. In der Innerschweiz ist der Klausen bis abwärts fahrbar und sogar im Prättigau, wo nach Unterschächen fahrbar und der Romantiker wird es vermissen, dass die kleine Schlit- vorzufinden, und von der Klus an kaum an man sonst gewohnt ist, ziemlich viel Schnee tenpost nicht morgens und abends durchs ein Vorwärtskommen per Wagen zu denken Tal hinausklingelt. Auf der Glarnerseite war, ist die Strasse frei bis Küblis. kann man von Linthal die Kehren des Fruttberges hinauffahren, bis zum Gasthaus Fruttberg. Das Reusstal, das doch sonst zum allermindesten tief verschneit war bis nach Amsteg und Erstfeld, lässt sich befahren bis hinauf nach Wassen, so dass ein Automobilverlad in Erstfeld nicht in Frage kommt. Vergangene Woche wurde sogar gemeldet, dass man bis Andermatt fahren könne, die Strasse aber vereist sei. Wer gut beraten ist, der wird das Wagnis einer Fahrt durch die vereiste Schöllenen kaum unternehmen. Auch im Tessin war man sonst gewohnt, im Winter den Wagen wenigstens bis Faido oder dann Biasca verladen zu müssen. Aber diesen Winter war die Strasse bis Airolo, mit ganz wenigen Ausnahmen, sogar immer ohne Ketten fahrbar. Die Lukmanierstrasse ist im Süden offen bis hinauf nach Olivone und im Norden von Disentis an bis gegen Curaglia. Das ganze Bündner Oberland von Disentis über Truns hinunter nach Ilanz und die Strasse hinauf nach Flims sind schneefrei. Dass die sämtlichen Appenzeller- und St. Gallerstrassen offen sind, ist bei den jetzigen Verhältnissen eine Selbstverständlichkeit. Auch die Schwyzerstrassen, z. B. über die Ibergeregg und bis ganz hinten ins Muotatal sind schneefrei. Und was werden die nächsten Wochen bringen? Wird es nun allmählich Frühling werden, ohne dass der Schnee uns die Strassen zu Berg und Tal versperrt hat, oder hat der Winter sich dies Jahr im Kalender versehen und kommt er erst, um noch auf alles, freilich aber etwas arg verspätet, seine strassensperrende weisse Hülle zu legen ? Wir wollen nicht unter die Wetterpropheten gehen, das Geschäft ist zu undankbar. Die nächsten Wochen werden uns die Zukunft ganz von selber enthüllen und uns enträtseln, ob dieser Winter wirklich ein so ungewöhnlicher bleibt, wie er es bis jetzt gewesen ist. Lr. Hüte dich vor dem Ueberholen, bevor da dich vergewissert hast, dass kein zweites Fahrzeus entgegenkommt. Ranton Gesperrte Strassen StreckeBemerkungen Aargau Landstrasse E zwi-Ab 3. Februar für ca. 6 sehen Stein undWochen gesperrt. Dm. S t s s e l n l e i t u n g über Eiken. Bern Archbrttcfce bei BurenFtii JUiscwagen ut>« »Iona. A . n e n bis auf weiteres gesperrt. Bern Burgdorf-KlrchUnt-Die Baustrecke Ist langstrasse. Korrektionsam und vorsichtig zu der Kurve von AI-befahren. Bauzeit ab chenf l ü h . 1 0 . Dez., ca 3 Monate, Bern Splez, Verbindung»-Gesperrt, weg Hondrichstrasse bis Gärtnerei Spiese Bern Spiezwiler. „Spiez-Gesperrt. wUerstut*" Bern Splez. Verbindnngs-Gesperrt, weg Bahnhoi Spie«- ant. Bannhofstrasse („Barengraben") Bern Bern. MurtenstrasseFür durchgehenden Fahrzwischen Fabrik-zeugverkehr gesperrt, strasse und Buhlstrasse Bern Köniz. KönizstrasseGesper-t. Durchgangsver« zwischen Waldegg-kehr Fischermatteli-Köstrasse und Konsumniz Omieit. über Waid- K ö n i z . e g g - und Schwaraenburgstrasse. Bern Bern. WangenstrasseBis auf weiteres für den zwischen Bümpliz-durchgehenden Fabrund Frelburgstrasaezeugverkehr gesperrt. Lauern StrasseGesperrt. Umleitung über Vltznau-GersauArth-Goidau. St. Gallen Rasaz-i^udquartUDeiUmieiturm über Maienleldj fardlsbrücke Xhurgaa Staatsstrasse Diessen-Ab 7. Januar für ca. 2 hofen-BaaadingenMonate gesperrt. Umleitungen Über Buchbero und Schlatt. Waadt Zürich Strasse zwischen Wo-Gesperrt. UmieltunsOber vüle und CheaselB-ennaz. Horaei*. Aif»-'.-.'i.iriri.Uespeuiab 20. November zwischen Gasfabrikbis aul weiteres, and Bahnabergang Zürich Krtänacm -«escra*«Ws Verkehr Richtung Zuzwischen Gemeinde-rieh gesperrt, ürnlei« grenze Zoüikon und-tun? über alte Land- Goldbaohstrasse Kusnacht und Zollikerstrasse In Äolllkon. Zürich Bubikon: StrasseGesperrt wegen Kanali Hombrechttkon-satloosarbeiten. Bjiti in Wolfhausen Phantastische Zahlen der Reifenindustrie. Die Goodyear-Companiie in Akron, U. S. A., hat kürzlich ihren 150mülionsten Reifen hergestellt. Dass dieser Anlass gebührend gefeiert wurde, ist zu verstehen. y. 8. A. pour la Vente des Automobiles RENAULT en Sulsse, GENEVE Beachten Sie nicht die Wagen im Schaufenster n. in Ausstellungen, sondern diejenigen im Betriebe, auf der Strasse. 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