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E_1930_Zeitung_Nr.019

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Vom Tram zum Autobus Es

Vom Tram zum Autobus Es hob wieder einmal jemand die Hand — tmd auch Rom hat nun sein Verkehrsproblem. Es war diesmal zwar nicht der Duce, wohl aber der von ihm eingesetzte Gouverneur, jener Fürst Boncampagni Ludovisi, der dem Prinzen Umberto anlässlich seiner Hochzeit den grossartigen Empfang auf dem Capitol bereitete. Der noch junge Fürst hat schon ein paar ähnliche' Streiche auf dem Gewissen. So Hess er eines Nachts die herrlichen Platanen der Via Veneto umlegen. Doch sein letzter Einfall soll ihm, wie man behauptet, seinen Posten kosten. Ein Prinoipe Borghese soll als sein Nachfolger ausersehen sein. Mit einer grandiosen Geste wurde am 1. Januar, wie Herbert Kluge im «Berliner Tageblatt» schreibt, der ganz© Trambahnverkehr innerhalb der Mauern stillgelegt. Noch im Laufe der Silvesternacht wurden in allen Hauptstrassen die Schienen zugegossen, und am Neujahrstag übernahmen 200 Autobusse den Verkehr der Innenstadt Am Abend konnte die römische Presse einmütig feststellen, dass sich die Neuregelung des Verkehrs glänzend bewährt habe, denn ganz Rom schlief seinen Neujahrsrausch aus. Doch am nächsten Tage setzte das Dilemma ein. Ueberall, am Corso und auf den Plätzen, sah man grosse Menschenknäuel, die Polizei und Karabinieri vergeblich zum Weitergehen nötigten. Ueberall Geschrei und Aufregung. Ist der Duce schwer erkrankt? Ist man einem neuen Attentat auf die Spur gekommen? Aber schon kommt die Erklärung angefahren: Autobusse, an denen die Menschen wie Bienenschwärme kleben. So ging es nun jeden Tag und es wurde zunächst noch schlimmer, da zur Hochzeit des Thronfolgers nicht weniger als 450,000 Sensationslüsterne aus den Provinzen mit Tausenden von Privatautos nach der Hauptstadt geeilt waren. Eine Woche nach der Uebernahme des neuen Verkehrssystems bot Rom ein wahrhaft chaotisches Bild. Am Corso stauten sich die Autobusse und Privatautos wie in London am Piccadilly und an der Bank. Nur gab es keine Verkehrspolizisten, die regelnd eingreifen konnten. Polizei und Stadtverwaltung waren einfach hilflos. Ein Autobusfahrer er- Jitt einen Nervenchock und hätte sich an der Lenkstange erschossen, wenn man ihm im letzten Augenblick nicht in den Arm gefallen Verkefars-Revolution am Tiber. wäre. Sehr viele Fahrgäste konnten infolge des allgemeinen Ansturms den Fahrpreis nicht entrichten. Jetzt, nachdem der Rückstrom in die Provinzen einsetzte und neue Autobusse eingestellt wurden, ist es besser geworden. Aber noch immer kommen täglich Tausende zu spät zu ihren Arbeitsstätten und noch immer verlässt man sich, wenn man es eilig hat, besser auf seine Beine. Ausserdem macht es wenig Spass, sich in den überfüllten Autobussen hin- und herschleudern zu lassen, wenn die schweren Wagen bei dem Temperament ihrer Lenker mit voller Geschwindigkeit um die vielen Ecken sausen. Der Grund für diese übereilte Reform ist einfach der: Rom soll um jeden Preis zu einer modernen Grossstadt gemacht werden. Es ist schon lange der geheime Wunsch des Duce, dem vierten Rom eine entsprechende Gestalt zu geben, das heisst, es nach dem Vorbilde von London, Berlin und Paris mit einer Asphaltkruste zu überziehen und die kreichenden Strassenbahnen aus dem Stadtinnern zu verbannen. Doch schien man sich lange nicht im klaren zu sein, was man eigentlich machen sollte. Die grossartigsten Pläne, unter anderem auch für eine Untergrundbahn, wurden ausgearbeitet, doch fehlte es im entscheidenden Augenblick.immer an den nötigen Mitteln oder es stellten sich andere Hindernisse ein. So hat man offenbar zunächst daran gedacht, dem ständig anschwellenden Verkehr im Zentrum neue Bahn zu brechen, nachdem man bereits im Laufe des letzten Jahrzehnts, um ein paar römischer Tempelreste willen, in dem Rom der Renaissance gehörig aufgeräumt hatte. Aber überall, wo man Hacken und Spaten ansetzte, stiess man auf die Reste des ersten Rom, dem man sich- so unendlich näher fühlt als dem Rom der Päpste, und das darum um jeden Preis erhalten werden soll. So hat man gegenüber dem Theater Argentino, wo es zu besonders schlimmen Verkehrsstockungen kam, ein ganzes Viertel der mittelalterlichen Stadt eingerissen, um die Ueberreste mehrerer römischer Tempel vorzufinden. Auch der geplante Durchbruch der Via Nazionale nach der Piazza Venezia, durch den man das verkehrsstörende Knie zn beseitigen hoffte, scheiterte an der Auffindung der riesigen Trümmer der Kaufhallen des Trajanforum. Eine neue Lösung musste also gefunden" AUTOMOßlL-REVUE, 19 werden, und diese lag auf der Hand. Rom hat seit dem Jahr 1900 seine Einwohnerzahl verdoppelt. In wenigen Jahren wird es eine Millionenstadt sein (letzte Zählung 936,000). Um den alten Stadtkern haben sich grosse Vororte gelegt, die sich weit, in die Campagna hinausstrecken, neue Geschäftszentren bilden und bereits die grössere Hälfte der Bevölkerung aufnehmen. Auch werden alle neuen Ministerien^ städtische Verwaltungsgebäude und die grossen staatlichen Institute fast ausschliesslich nach den Vororten verlegt. Das alte Rom wird immer mehr «City» und Kreuzungspunkt eines durchflutenden Verkehrs. Der Gedanke ist also naheliegend, diesen Verkehr um die Altstadt herumzuführen, sie selbst in eine «Zone des Schweigens» zu verwandeln und ihr damit wieder einen Teil der im Laufe der letzten Jahrzehnte verlorengegangenen Reize wiederzugeben. Inzwischen hatte man aber soviel Zeit veTloren, dass an eine organische Entwicklung eines neuen Verkehrsplanes nicht mehr zu denken war. Wenn sich die römische Stadtverwaltung nicht lächerlich machen wollte, musste sie handeln, und sie tat es mit der im faschistischen Rom nun üblichen grossen Geste und dem bereits geschilderten Erfolg. Doch zweifellos ist der Grundgedanke des neuen Verkehrssystem völlig richtig und in ein paar Monaten wird die nötige Anzahl von Autobussen vorhanden und die im Augenblick sich so empfindlich bemerkbar machenden Störungen werden behoben sein. Um den Kern der Innenstadt mit Einschluss des Forum Romanum, also längs des Tiber und auf der Linie Piazza del Popolo-Porta Pia-*Hauptbahnhof Kolosseum, Palatin und Tiberinsel hat man eine elektrische Ringbahn gelegt. Von ihr durchschneiden strahlenförmig neun Autobuslinien die Innenstadt. Drei weitere, die im Zentrum der Urbs ihren Ausgangspunkt haben, durchbrechen diesen Ring, von dem nach den grossen Vororten fächerartig dreissig Tramlinien ausgehen, die in ein paar Monaten durch ©in© andere grosse Ringlinie an der Peripherie der Stadt noch einmal zusammengefasst werden sollen. Die grosse Schwäche dieses Systems beruht vor allen Dingen darauf, dass man mindestens einmal umsteigen muss, wodurch viel Zeit verloren geht, insbesondere wenn man mehrere fiberfüllte Autobusse an' sich vorbeifahren lassen muss. Völlig unklar ist aber, warum man nicht weniger als fünf verschiedene Fahrkarten eingeführt hat So gibt es Fahrscheine nur für Autobusse, für Autobusse und Strassenbahn, entsprechend nur für Strassenbahn und Strassenbahn und Autobus, dann aber iür Strassenbahn, Ringbahn und Autobus, und schliesslich noch das Orano, mit dem man eine Stunde lang abwechselnd auf alien Strassenbahnen, Autobus und Ringbahnlinien für eine Lire hin und her fahren kann. Man hat nicht nur grosse Sonderkurse für die Schaffner der neuen Autobusse und Strassenbahnen einrichten müssen, sondern man hat, was hier besonders schmerzlich berührt um die grossen Ausgaben der Neuorganisation zu decken, den Fahrpreis nicht unwesentlich heraufsetzen müssen. Es ist aiso nicht verwunderlich, dass die Post einen Sonderdienst nach der Amtswohnung des Gouverneurs hat einrichten müssen, um diesem täglich Tausende von Drohbriefen und Bittgesuchen zuzustellen, die ihn alle ersuchen, wieder zum alten System zurückzukehren. Doch darf man wohl hoffen, dass der Gouverneur an seiner Reform festhalten wird. Denn es lässt sich nicht leugnen, dass die unbeweglichen, kreischenden Strassenbahnen in den engen Strassen der Altstadt mit ihren schmalen Bürgersteigen, an denen sie- haarscharf vorbeisausten, eine völlig unnötige Nervenprobe bildeten. Jetzt stinkt es zwar überall nach Benzin, und die lärmfreudigen Autobuslenker lassen bei jeder Gelegenheit ihre Hupen bellen. Dafür verschwinden aber die entsetzlichen Eisenbahnschienen und das Gewirr von Hochspannungsdrähten und zahllose Plätze wie die schöne Piazza di Spagna, die früher von dem Geklingel der Strassenbahn widerhallte, entzücken heute wieder durch ihre so völlig grossstadtferne mittelalterliche Stille. Verschärfte Parkierungs-Vorschriften in London. In London galt für die meisten Strassen der widerspruchsvolle Satz, dass man eine Viertelstunde lang seinen Wagen am Trottoir stehen lassen könne, falls man damit den Verkehr nicht behindere. Nun ist aber seit dem 15. Februar ein neues Reglement in Kraft, das alles Parken, auch zum Ein- oder Ausladen von Gütern, im Bereich der grossen Verkehrszentren wie Piccadilly, Circus, Oxford Circus, nsw. von 12—19 Uhr voHständisf verbietet Da in London Warenlieferungen meistens am Morgen gemacht werden, kann sich der Handel mit der Massnahme abfinden. —f. EIN 8-CYLINDER IN LINIE ZUM PREIS EINES GROSSEN 6-CYLINDERS, DAS IST DIE GEWALTLEISTUNG, WELCHE DIE HUPMOBILE-FABRIKEN VOLLBRÄCHT HABEN. WARUM? WEIL HUPMOBILE SEIT LANGEN JAHREN 8-CYLINDER FABRIZIERT UND LIEFERT UND DIESE 8-CYLINDER ZIRKULIEREN SEIT 1915 IN DER SCHWEIZ t SCHLUSSFOLGERUNG: DER 8-CYLINDER HUPMOBILE 1930 IST EIN IN ALLEN TEILEN VOLLKOMMENER WAGEN. KÄUFER, ÜBERLEGEN SIE UND SIE WERDEN HUPMO- BILE DEN VORZUG GEBEN. Genf SAVSA S. A. Bern H. Schmidt & Co Zürich. Baumberger & Forster Rue Bartou, 3 Belpstrasse 30 bis Löwenstrasse 17 Virchaux & Choux St-Blaise Serlag, Administration, Druck und Qicherie: HALLWAG A.-O. HaJleische Buchdruckerei und Wagneneh* Vffrlacuoatalt, B«nv

Automobil-Revue Nr. 19 Bern, 7. März 1930 La Revue Automobile N° 19 IC so La liste Infolg« eingegangener Kaufangebote und durch Inzwischen erfolgte Verkäufe sind folgende Nrn. aus der gelben Liste Nr. 49 abgemeldet: Par sulte d'offres regues et de ventes effectu6es les Nos sulvants sont rayes de la liste N°49: 8719, 8720, 8722, 8723, 8725, 8729. 8730, 8733, 8735, 8738, 8741, 8747, 8751, 8755, 8756, 8762, 8773, 8779, 8780, 8781, 8782, 8785, 8788, 8790, 8794, 8795, 8798, 8805, 8806, 8807. 8809, 8811, 8818, 8819, 8820, 8829, 8842, 8844, 8848, 8856, 8858, 8859, 8861, 8863, 8868, 8885, 8886, 8910, 8934 Wichtige Notiz. Nicht verkaufte Fahrzeuge dieser Liste können nur dann in der nächsten Liste nochmals erscheinen, wenn uns vor dem 25. März eine Mitteilung Zur Wiederholung auf Grund des Anmeldeformulars zugeht. Näheres siehe Rückseite. Avis important. v6hicules de cette liste non-vendus ne pourront paraitre dans la prochaine liste que si d'ici au 25 mars on nous demande de r6petor l'insertion sur la base du formulaire. Pour plus de details voyez au dos. Angenotene Fanrzeuge Voltures offertes ß^^ *£ J""» B J „__ I Angeootens Faitrzauge »tom B»- put» I I tu Hub l*n* od.Tr»g- Standort P r e i s o . H n b ianr od.Tr«g- Standort Preis HP aP AU*. Aimtt Carrosserie kraft Voltures offertes AU* Annie C»rrosserie kraft —, nÄ T ».. IX»»« 1 * **•-L- «Ä T meeso» *»>*#< ** N u I Marke — Marqut Cjl. „„„ raMtrnel ctos« n t l l e N ° Marke — Margot £y|. „„j, constroet. ehaune «Hl! Personenwagen bis ZU Fr, 1000.— ' 9 0 4 4 Hotobloe 4 70: UO 8.6 1926 oHen Spez. Carr. 4/5 P. Buren 5,000 8935 Bailot 4 80:130 13 1923 Torpedo 4P. Zürich 7009045 Peugeot 4 85:130 15 1924/25 Torpedo 4P. St. Gallen 5,000 8936 Mercedes 4 90:140 14/35 1912 Torpedo 4/5 P. Zürich 700 Personenwagen Ober Fr. 5000. bis Fr. 6000. . 8937 Bniek 6 85:114 20 1921 Torpedo 6 P. Bern 900-».. rh.„„ • „,,„,„ . m, 1 n n in 1QO _ __. .. « D ^ A „ tonn 893 8 Peugeot 4 51:88 3.64 1925 Cabriolet 2 P. Oberdiessbach 900% 000 $956 Peugeot 4 50:85 4 1925 Torpedo 2P Gen.ve 1,600 9065 Mercedes . BeM 6 65:100 8/38 1928 Um . 2_ tür . 4/5 P. Zürich 7,000 J957 Chenard-Writo 4 92:114 16 - Torpedo avee pont 6/7 P. Lausanne 1,700 9066 Q a ^ 6 7g. 12O Jg lg27 Torpedo 5 p B e m 7500 8958 Citroen 4 55:90 5 1924 Torpedo 4P. Spiez 1,800 9067 Mercedes . Benz 6 65 . 100 8/38 1928 fetter 4/5 p. Zürich 7, 5O o 8959 Hupmobile 4 82:140 15 1920 Torpedo 5 P. Epagny/Frib. 1,800 9068 6 g5 . 140 30/751922 Car M l n u p . Zürich 7>500 8960 Martini 4 80:110 15 1918 offen 4P. Spiez 1,800 906g A1Ia Romeo 6 7 6 . n 0 15 1926 Grand . Sport 2/4 p. schinznach 8,000 8961 Nash 6 87:125 20.74 1921 offen 6/7 P. Degersheim 1,800 9070 „ ulck ß gg.,«, ^ 1928 Limousine 4/5 P. Basel 8,000 62 Wandere» 4 70:90 7 1925 Torpedo 4P. Seon 1,850 907 l Cadillac 8 79:130 28/70 1925 Limousine 7 P. Zürich 8,000 _J63 Amllear 4 58:90 5.1 1924 Torpedo 2 P. Moutler 2,000 g072 Mercedes . Benz 6 65 . 100 8/38 1928 ^ ^ 4/5 P. Zürich 8>000 8964 Ansaldo 4 70:120 9/38 1926 Landaulet 4/5 P. Zürich 2,000 9073 Mercedes . Benz . 6 65. 100 8/38 1928 Um _ Weymann 4/5 P. Zürich 8.000 8965 atro«nB.t 4 68:100 7.38 1924 offen 4P. Oberdiessbach 2,000 g()74 Sunbeam 6 75 . 110 16/90 lg26 Umousine 7 p. Zürich 8.000 8966 m 4 * 65: 10 1925 "° ^'P« 10 4 P Olten - 2 '°0"9075 Benz 6 80:138 16/50 1924 abn. Um. 6 P. Zürich 8,500 8967 ""* 4 75:15 ° 12 1926 A » tob «s 14 P. Leysin 2,000 w}6 , w „ 75. 120 J5 lg30 Roadster neuve 4 p. Gen4va 8, 5O o 8968 Morris 4 69:102 8/23 1925 Umousine 4P. Zürich 2,000 90 „ Merc.. B Vorfw . 6 „„„Q 8/38 1928 Limousine 4/5 P. Zürich 8,500 8969 Stndebaker 6 86:114 17 1926 Torpedo 4P. Olten 2 , 0 0 0 ^ spA 4 100. 140 25 lg25 Car . Alpln 18 p. 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Münsingen 2,3009086 Bulck 6 80:120 19 1930 Umousine neuve 4/5 P. Geneve 11,500 8977 Fiat 501 4 65:110 7.44 1923 Spider 2 P. Bern 2,4009087 Brennabor 6 77:111 16 1929 Cabriolet 4/5 P. Olten 12,000 8978 Lleorne 4 65:110 8 1924 Torpedo 4/5 P. Bern 2,4009088 Wlllys-Knlght 6 74:112 15/60 1929 Allwetter 4/5 P. Zürich 12,000 8979 Benz 4 74:120 8/20 1921 Torpedo 6/7 P. Zürich 2,5009089 Avion Volsin 6 67:110 14 1927 Ottin-Lyon 6 P. Ponts-Martel (N.) 13,500 8980 Chevrolet 4 94:102 14 1926 Umousine 4P. Olten 2,5009090 Mere., Vorf .-Wg. 6 80:130 15/70 1926 Um. dem. 6/7 P. Zürich 15,000 8981 Cltrogn 4 68:100 10 1925/26 Torpedo 4/5 P. Boudry 2,5009091 Martini 6 88: 120 22 1928 Umousine 6/7 P. Olten 16,000 8982 Citroen 4 68: 100 10 1926 Umousine 4 P. Olten 2,5009092 Mercedes-Kompr. 6 94: 150 31 1926 Coupe 4 P. Zürich 16,000 8983 Elear 6 77:110 16 1926 Torpedo 5 P. Geneve 2,5009093 Mere., Vorf.-Wg. 6 94: 150 24/14 1926 Torpedo 7/8 P. Zürich 16,000 >84 Essex 6 66:108 11.5 1925 Torpedo 4/5 P. Frenkendorf 2,5009094 Chandler 8 85:120 26 1929 Umousine 6/7 P. Olten 20,000 J85 Nash 4 86:127 15 1925 Torpedo 4 P. Biel 2,5009095 Herc-Benz, Mod. S 6 98: 150 180 1929 Sport 4 P. Zürich 38,000 8986 Renault 4 58:90 6 1926 Umousine 4P. Olten 2 , 5 0 0 N u t z f a h r z e u g e 8987 Steyr 4 76:100 9/30 1924 abn. Limousine 4/5 P. Zürich 2,500 mj6 Famir 4 70 . 105 ß lgl& Camion 500 ^ Epagny/Frlb. 400 8988 Stoewer 4 78:120 9/32 1922 Torp. m. Br. 4P. Zürich 2,500 g0g7 Mercede9 4 100:130 10 1914 Camionnette 800 kg Leysin 400 8989 Sunbeam 6 80:150 23 1921 Torpedo 6/7 P. Zürich 2,500 g0g8 Mereedes 4 100 . 130 16/45 1914 Lieferwagen 800 kg Zürich 700 8990 Talbot 4 68:110 8 1925 Allwetter 4P. Glarus 2,500 90g9 De Dlon Bonton 4 80:14 0 14/33 1912 Camionnette 800 kg Deiemont 800 8991 Hat 509 a 4 60:90 6 1926 Torpedo 2/4 P. Bern 2,650 gi00 Mam% _ 4 g0 . 130 lß 85 m 4 Camionnette 1 y s -2 T. Oberdiessbach 800 8992 Anstro-Dalmler 6 85:130 22.54 1922 Torp. m. B«llon 6 P. Bern 2,750 91(n Dodge 4 g 8 . n 4 18/5 „ ig22 u eferwa g en 700 kg Zürich 900 8993 Maxhnaa 4 59:100 8 1927 Brichet 3 P. Luzern 2,750 gi02 pic _ pl)j 4 g0 . 160 ^ m 4 Ueteivragen _ Zürich 1(200 fc?94 Studebaker 6 79:114 18 1923 Torpedo 5 P. Bern 2,750 gi()3 o 4 g0 . 120 lg ig23 Torp . m- Bl. f 700 kg Bern 1>4O o «995 Fiat 4 65:110 7.44 1922 Torpedo 4/5 P. Sangernboden 2,800 M 0 4 ^ 4 82. 130 J4 lg2() ^^wagen t T- Bern lj4O o 8996 Fiat 501 4 65:110 7.44 1925 Torpedo 4/5 P. Bern 2,800 9105 ^ „ ^ d 4 90. 130 20 8 lg22 Torp . m. Br. 1000kg Bern 1,500 8997 Mercedes 4 100:130 16.45 1921 geschlossen 6/7 P. Unterkulm 2,800 9106 Berna 4 105 . 160 28 igt7 Ladebrücke 4 T. Au/St. G. 2,000 8998 Panhard-Levassor 4 67:105 8 1926 Sedan 4/5 P. Bern 2,850 glQ7 plat 4 &Q . liQ 15 1922 Lastwagen 1 % T. Morges 2,000 8999 Delage 4 80:150 35/36 1923 Umousine 6 P. Au/St. G. 2,900 gl08 Minerva 4 g() . 13o ]6/85 lgl8 ^ ^ 1 , ^ ^ 1000 kg Au/St. G. 2,200 9000 Benz 4 90:140 14/30 1922 Torpedo 3 P. Zürich 3,000 giog Dodge 4 78 . 110 u ig24 Torp . m. Br. 600 kg Bern 2,300 9001 Buflatä 4 68:100 7 1925 Torpedo 2 P. Grenchen 3,000 9n0 MaTtm 4 g0 . 150 1Q20 I j a t^ a^ 1 % T. Wabernb.Bern 2,500 9002 CadUlae 8 79:130 19/70 1922 Torpedo 6 P. Au/St. G. 3,000 g m Mercede9 4 i 00:130 16/45 j 9 2 1 Ueferwagen 1000kg Zürich 2,500 S003 Essex 6 68:114 13 1927 Innensteuer 4P. Biel 3,000 gn2 Mercedes 4 100 . 130 16/45 1921 chftssis 1300 kg Zürich 2,500 9004 Essex 6 68:107 13 1927 Sedan 4/5 P. Basel 3,000 gil3 Mcrcedes 4 g0 . 120 20 ig24 Brücke 1000 kg Bern 2i500 «005 Kln B 8 76:127 22/70 1921 abn. Lim. 6 P. Zürich 3,000 y m Benz 4 100 . 150 18 . 15 1921 Ladebrücke 3 T. Zweisimmen 2,600 9006 Lorralne-Dletrlell 6 75:130 17 1925 Umousine 4/5 P. Basel 3,000 g u 5 F , at G03 4 110 . 150 29/50 1920 chassis 2 T . Zürich 3,000 9007 Martini 4 90:150 19/45 1921 Torpedo 6/7 P. Zürich 3,000 9 m Bcma 4 105;160 30 igig Lastwagen 4 T. Morges 4,000 9008 Mereedes 4 100:130 16/45 1921 Landaulet 6 P. Zürich 3,000 g m RenauJt 4 _ _ 1918 Lastwagen 3-4 T. Morges 4,000 9009 Mereedes 4 74:120 8/22 1922 Torpedo 4/5 P. Zürich 3,000 g n 8 gpA 4 ^ ^ ^ 15 lfßß ^ ^ t y 2 . 2T< Zurich 4,500 9010 Peuaeot 4 95:135 19 1924 Torpedo 5 P. Zürich 3,000 gilg ^ m 4 ^ ^ lg25 ^ ^ 1800 kg Zürich 5>0o 0 »0» Z«drt 4 75:120 10.8 1925 offen 4P. Oberdiessbach 3,000 gi20 MerCp . Benz 6 65 . 100 g/38 lg28 Q,^,, 600 kg Zürich 5,500 Personenwagen Ober Fr, 3000.— bl8 4 0 0 0 . — 9 1 2 1 Berllet 4 110:140 35 1924 Lieferungswagen 5 T. Morges 6,000 9012 Fiat 4 65:110 7.44 1922 Umousine 4P. Deiemont 3,2008122 Arbenz 4 110:170 32/91 1917 Lastwagen 5 T. Oberdiessbach 8,000 9013 Fiat 509 4 57:97 5.05 1929 offen 4/5 P. Grenchen 3,3009123 Coltin-Desgouftes 4 90:160 35 1926 Lastwagen 2%-3T. Solotbum 8,000 »014 Ansaldo 4 70:120 9 1923 Torpedo 4 P. Zürich 3,5009124 Saurer 4 110: 140 30 1918 Lastwagen 3 T. Zug 13,500 »015 Anstro-Dalmler 4 90:140 18/35 1920 abn. Lim. 6/7 P. Zürich 3,5009125 F. B. W. 4 115:160 4 1923 Lastwagen m. Pneus 5 T. Winterthur 15,000 9016 Blanehl 4 64:100 7 1927 Torpedo 4P. Grenchen 3,5009126 Berna 4 115:160 j 50 1926 Dreiseitenkipper 5 T. Diessenhofen 18,000 9017 Ceirano 4 79:130 13 1925 Ballon 4/5 P. Bern 3,500 == ±——— _ • — = — = = 9018 Dodge 4 98:114 17/50 1926- Umousine 5 P. Zurich 3,500 Zl^Z • t Siüo StSiSSS- f P P - zTch SS An die Administration der Automobil-Revue, Bern, 9021 Fiat 509 A 4 57:97 5 1928/29 Umousine 4 P. Luzern 3 , 5 0 0 • ———-g !gg"g 9022 Mereedes 4 100:130 16/45 1922 Land. Um. dem. 6/7 P. Zürich 3,500 ; 9023 Fiat 50a 4 65:110 7 1926 sedan 4P. Grenchen 3,700 ich interessiere mich für folgende in der Gelben Liste ausgeschriebenen Fahr- 9024 Fiat 501 4 65:110 8 1926 condint 4P. if »sann« 3,800 d ersuche die Besitzer derselben um unverbindliche, detaillierte Oüerte: 9025 Fiat 509 4 57:97 8 1929 Coupe beige 2/4 P. Treggia/Lugano 3 , 8 0 0 6 9026 Lorraina 4 75:130 12 1924 Umousine 4/5 P. Zürich 3,800 jqo NO N° N° 9027 Lorralne 6 75:130 18 1925 Torpedo 4/5 P. Zürich 3,800 9028 Pengeot 4 70:105 8/38 1926 Umousine 4/5 P. Zürich 3,800 - Jo N o 9029 Ben» 4 90:140 14/30 1923 Torpedo 7 P. Zürich 4,000 IN i-N ^ ^ - 9030 Fiat 4 65:110 8 1927 Umousine 4/5 P. Bern 4,000 9031 Mathlf 4 70:105 8 1928 Umousine 4P. Olten 4,000 £Jo N° _ N° N°. 9032 Mercedes 4 100:130 16/45 1922 abn. Umouilne 6/7 P. Zürich 4,000 9033 MetaUurglqne 4 70:128 11 1925 Allwetter 4/5 P. Zürich 4,000 N o N o «034 OldsmobUe 6 73:120 16 1926 Umousine 5 P. Olten 4,000 IN» IN « - ^ Personenwagen über Fr. 4000.— bis Fr. 5000.— 9035 Fiat 503 4 65:110 8 1928 Umousine 4/5 P. Neuchätel 4,300 A O T e S S e . 9035 a Hartini 4 90:150 19.44 1919 Torp. m. Ballonaufs. 6/8 P. Baden 4,500 9036 Delaunay-BellevUIe 6 78:140 20.44 1925 geschlossen 6/7 P. Oberdiessbach 4,500 9037 O. M. 4 69:100 8/30 1925 Allwetter 4/5 P. Zürich ' 4,500 9038 Lorralne 6 75:130 18 1925 Allwetter 4 P. Zürich 4,800 ' 9039 Alfa Romeo 6 75:110 15 1926 Torp. Brichet 5/6 P. Bern 5,000 9040 Benz 6 72:117 11/40 1924 Landaulet 6/7 P. Zürich 5,000 • • 9041 Buiek 6 79:114 16 1926 Sedan 4/5 P. Grenchen 5,000 Ausschneiden, ausfüDen und im Couvert mit 20 CU Irwuaett an die Administration der Automobil- 9042 Martini 4 90:150 19/45 1923 abn. Limousine 6/7 P. Zürich 5,000 Revue in Bern einzusenden, Wenden. »043 Merce«e«-Bem 6 65:100 8/38 1927 offen, 2 Türen 4/5 P. Zürich 5,000. _______