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E_1930_Zeitung_Nr.019

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c. s. AUTO-SEKTION ST.

c. s. AUTO-SEKTION ST. GALLEN - APPENZELL DES T. C. S. 0. F Der Arbeitsausschuss tagte vergangenen Mittwoch, erstmals in diesem Jahre, in Herisau. Die Sportkommission wurde bei diesem Anlasse aus den Herren H. Burk, Sportpräsident, E. Grose, St. Gallen; 0. Fierz, St. Gallen; G. Knecht, Wil und A. Müller, Herisaru, bestellt. Jahresprogramm 1930. Für dieses Jahr ist in Aussicht genommen ein« Bluestfahrt Halbt&gstour nach Weinfelden; an Pfingsten eine zweitägige Aurfahrt ins Ausland. ZM muss später noch bestimmt werden. Ferner wird beabsichtig!» Ende Juni Anfangs Juli wieder einmal eine sportliche Veranataltunf in Form Ton einer Zuverlässigkeitsfahrt durch die Sektion dnrohmrführen. Die traditionelle Sauserfahrt sofl. uns dieses Jahr in die Gegend von Schaffhausen und Hallau führen, und für den bunten Abend der Sektion wurden sämtliche Räumlichkeiten des Uhler in St. Gauen für den 23. November 1930 belegt. Verkehrsfilm. Der bereits von einigen Sektionen reit grossein Erfolg aufgeführte Verkehrsfilm soll auch in unserem Sektionsgebiet vorgeführt werden. Unterhandlungen mit den Behörden sind im Gang. Unentgeltliche Rechtsauskunftsstelle. Der Ausschußs hat beschlossen, diese Institution wieder auszubauen und eine grössere Anzahl Rechtsauskunftsstellen zu schaffen. Genaueres hierüber wird in einer der nächsten Nummern bekannt gegeben. • i Das Sekretariat. AUTO-SEKTION BERN DES T. C. S. Tanzausflug nach Lyss, Hotel z. Kreuz, Sonntag den 16. März 1930, von 15 bis 23 Uhr. Bauernkapelle. Divertissements. Wer gerne Kolonne fährt, Sammlung 14 Uhr auf dem Bundesplatz. F. A. C. S. A. C.S. SEKTION ZÜRICH. Für die ordentliche Generalversammlung 1930, die am 20. März, 18 Uhr, im Grand Hotel «Dolder» in Zürich stattfindet, ist folgende Traktandenliste vorgesehen: 1. Protokoll; 2. Jahresbericht, Janresrechnimg und Revisorenbericht pro 1929, Dechargeerteilunf; 3. Wahlen: Vorstand und Präsident, Kontroll- nnd Geschäftsprüfungsstelle, Delegierten nnd Ersat*- männer für die Delegierten Versammlungen de« A. C.S.; -4. Anregungen und Mitteilungen. Ansehliessend an die Generaiversanamlunjf findtt ein gemeinsames Nachtessen und ein Unterhaltungsabend mit Tanzvergnügen statt, wozu- auch die Angehörigen der Mitglieder eingeladen sind. Ein Cabaretbetrieb wird einige frohe Stunden vermitteln. Am 10. April findet in Winterthur die April- Monatsversammlung der 'Sektion mit Lichtbildervortrag statt, und für die Ostertage (17. bis 26. April) ist die FrühJingsfahrt nach Oberitalien vorgesehen. Zu derselben sind schon zirka 14 Wagen angemeldet. Die Vorbereitungen sind so getroffen, dass den Teilnehmern eine reiche Fülle schönster Reiseerlebnisse geboten werden kann. Für sehr gute und vorteilhafte Unterkunft ist vorgesorgt. und der Automobil-Club von Italien hat dieser Fahrt bereits seine weitgehendste Unterstützung zugesagt AUTOMOBIL-REVUE l»30 — N°19 Für den Monat Mai ist die Abhaltung der Autavia in Aussicht genommen, gemeinsam mit der Ortsgruppe Zürich der Avia. Diese Art von Veranstaltungen hat in Zürich stets grossen Anklang gefunden, so dass man auch der 1930er Autavia Zürich besten Erfolg voraussagen darf. A.C.S. SEKTION WAADT. In der Generalversammlung vom letzten Samstag wurde u. a. beschlossen, die Gebühr für neueintretende Mitglieder für ein Jahr fallen zu lassen. Die Sektion hofft, dadurch viele Aussenstehend© zum Eintritt zu ermuntern. Das anschliessende Bankett und der Ball vereinigten etwa 400 Personen bia in die frühen Morrenjtunden. »vftlidh Die Programme der crossen deutschen Antamobihrerbände, Die Hauptversammlung des Deutschen Automobil-Clubs, die von 28 Ortsgruppen besucht war, beschloss, im Laufe des Jahres 1930 n. a. folgende Veranstaltungen durchzuführen: eine Frühlings- Osterfahrt nach Meran, eine Pfingstfahrt nach Ostpreussen, eine Nachtzielfahrt anlässlioh der Schönheitskonkurrenz ta Berlin Ende Mai, eine 24stündige Sternfahrt nach Breslau anlässlich der Deutschen Kampfspiele, eine Zielfahrt nach Leipzig im Juli und eine Sternfahrt der Ortsgruppen nach Mannheim anlässlich des Verfassungstages. Die Mitgliederzahl des D.A. C hat sich im letzten Verwaltungsjahr um 60 Prozent ge-* hoben. Der Haupt-Vorstand des Sport-Ausschusses des A. D. A. C. (des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs) Jegte am Sonntag und Montag die wichtigsten Termine für das Jahr 1930 wie folgt fest: 7. bis 12. April: Internationale 144-Stundenfahrt für MotorrädeY auf dem Nürburg-» ring. 1. bis 3. Mai : Ostpreossenfahrt für Motorräder und Wagen. 15. bis 18. Mai: Gebrauchswert- und Langstreckenprüfung für Kraftwagen auf dem Nflrburgring. 26. bis 2a Mai: Drettagefafart der Motorräder im Harz. 10. August: Schönheitswettbewerb des A. D. A. C. für Wagen in Swinemünde. 14. August: Grosse Bergprüfung von Deutschland für Motorräder und Bergrennen für Wagen bei Freiburg. Zur Pflege des Tourensports werden 1930 auch wieder zwei grosso Auslandstourenfahrten durchgeführt, und zwar AprÜiMai: Grosse Sportfahrt der Motorräder und im September die Wanderfahrt der Motorräder und Kleinwagen bis IV* Liter nach Italien. Geschlossene Limousine mit Arbenz-Sunsaloon-Roll-Verdeck. AusfQhrung «offene Rückwand». wird jeder Fahrer, ob er nun einen offenen oder geschlossenen Wagen besitzt Die Unbilden der Witterung, starke Temperaturstürze, garstige Zugluft machen die Fahrt im offenen oder halbgeschlossenen Wagen zur Last und zur Quelle gesundheitlicher Gefahren. Die Sommersonne, die schwüle, hitzegesättigte Atmosphäre lassen die Reise in der lamcrasine wahrend den öommermonaten zur Plage und Schwitzkur werden. Blick aus der geöffneten Limousine mit Arbenz-Sunsaloon-Roll-Verdeck, Ausführung «offene Rückwand». Offene Limousine mit Arbenz-Sunsaloon-Roll-Verdeck, Ausführung «feste Rückwand». befreit von der sklavischen Abhängigkeit und vereint in sich die Vorzüo*e beider OarrnsseriftTi. Geschlossen, unterscheidet sich die Sunsaloon in keiner Weise von der üblichen Limousine. Die besondere Konstruktion verhindert jedes geringste Geräusch und garantiert vollständige Abdichtung. Das Oeffnen und Schliessen des Daches ist ein Kinderspiel und wird in wenigen Sekunden selbst während der Fahrt bewerkstelligt. Fingereinklemmen ausgeschlossen. Beschädigung des Verdeckstoffes durch Falten oder Einklemmen unmöglich. Der offene Wagen gewährt eine herrliche Rundsicht, lässt Sonne und licht unbegrenzten Zutritt, hält aber die gefährliche Zugluft und den widrigen Staub ab. Lassen Sie sich von den unterzeichneten Karossiers und Autosattlereien beraten. n e leizi in ein lam oiive in Ü Carrosseriewerke Bern. Ramseier, Sirenn fiCo. Otto Kusterer, Äutosattlerei, Zürich 8 Gangloff S. Ä., Carrosserie, Zürich Müller & Marti, Äutosattlerei, Bern h. Müller, Äutosattlerei, Zürich 3 Otto Dietrich, Carrosserie, Basel Jean Gygax A.-G., Carrossier, Biel K. Egli, Carrosserie, Basel Älb. Ruckstuhl, Carrossier, Luzern

1930 AUTOMOBIL-REVUE 5 32.204,712 Fr. Benzinzoll pro 1929 Aus «den I4aira#«»n«»n So lauten die Zahlen für das Jahr 1929, das wieder eine grosse Zunahme der Einfuhr und demgemäss des Benzinzollertrages gegenüber dem Vorjahre aufweist, denn 1928 waren die entsprechenden Zahlen 118,314 Tonnen und 27,212,312 Fr. Der Benzinzoll hat demgemäss letztes Jahr nahezu 5 Millionen Fr. mehr abgeworfen als 1928. Schon diese starke Zunahme zeigt die wachsende Bedeutung der Motorfahrzeuge in der Schweiz. Nicht nur hat die Anzahl der Automobile und Lastwagen sich ständig erhöht, auch die vom Auslande zugereisten Automobile haben letztes Jahr die imposante Zahl von 131,213 erreicht, was schliesslich auf den Benzinhandel auch nicht ohne Einfluss bleibt. Zum ersten Mal ist tatsächlich die Anzahl der fremden Touristenautos höher gewesen als diejenige sämtlicher in der Schweiz eingetragenen Motorfahrzeuge. Die Schweiz zählte nämlich Ende 1929 « nur» rund 116,420 solcher. Welches sind unsere Benzinlieferanten? Darüber gibt folgende Tabelle, nach Ländern geordnet, Aufschluss: cj kfc Wert in Fr. Deutschland 4 347.50 215.380 Oesterreich 157.10 7.230 Prankreich 5S3.96 24.577 Belgien 9 492.28 469.918 Niederlande 150.00 8.250 Polen 1134.20 42.957 Rumänien 113 351.38 3.341.322 Russland 21051.35 604.696 Aegypten 2 008.40 46.625 Mesopotamien 305 551.41 8.162.763 Niededänd.-Indien 2153.76 70.599 Vereinigte Staaten 935 926.89 25.073.837 Venezuela 4 346.65 112.580 Total 1929 1400 204.88 38.180.734 Total 1928 1 183 144.86 29.494.275 Differenz 217 060.02 8.686.459 Unsere wichtigsten Lieferanten sind die Vereinigten Staaten, die allein 66,84 Prozent unseres Bedarfs decken, und Mesopotamien, das uns 21,82 Prozent unserer Ankäufe liefert. Rumänien folgt mit 8,09 Prozent. Zehn andere Länder teilen sich in den Rest von 3,25 Prozent. Historischer Rückblick. Erst seit dem Jahre 1906 wird Benzin als besondere Position im Zolltarif aufgeführt, und seit 1922 heisst es deutlich: Benzin und Benzol für Motoren. Die letzten Worte sind wichtig, vergütet doch die Schweiz. Zollverwaltung, wie aus einer Mitteilung der «Association des Industries Vaudoises» hervorgeht, fast den ganzen Zollbetrag auf Benzin und Benzol, falls nachgewiesen werden kann, dass diese Produkte nicht zur Erzeugung motorischer Kraft gebraucht werden, allerdings nur, wenn der Jahresbedarf nicht mehr als 500 kg brutto beträgt. Wir haben eine Tabelle aufgestellt, aus der unsere Benzineinfuhr seit 1906 hervorgeht und den mittleren Ankaufspreis pro 100 kg beigefügt: Einfuhr Mittlerer Ankaufsprdi Jahr J«hr (In 100 ig! pro 100 kf 1906 85.478 Fr. 23.— 1907 88.462 » 34.— 1908 90.980 » 26.— 1909 101.833 » 22.— ' 1910 120.526 > 23.— 1911 145.565 » 24.— 1912 157.974 » 28.— 1913 160.882 » 35.— 1914 123.679 » 35.— 1915 107.094 » 55.— 1916 40.065 > 60.— 1917 73.613 » 87.69 1918 67.037 » 123.— - 1919 136.549 » 88.72 1920 349.197 > 92.86 1921 230.137 » 73.93 1922 390.958 > 47.96 1923 447.679 > 50.67 1924 476.583 » 42.96 1925 697.934 » 40.65 1926 761.979,86 > 36.40 1927 951.408,75 » 26.20 1928 1.183.144,86 » 24.92 1929 1.400.204.88 » 27.26 Weiter haben wir diese Zahlen graphisch ausgedrückt. Das erste Diagramm zeigt in anschaulicher Form die stete 'Zunahme der Einfuhr vor und nach dem Kriege, während die Jahre 1915—1918 natürlicherweise eine starke Senkung der Kurve aufweisen. Das zweite Diagramm zeigt die Schwankungen des Benzinpreises. Man sieht daraus, dass der Ankaufswert im Ausland gegenwärtig eher niedriger ist als vor dem Kriege. Leider lässt sich das gleiche von den Verkaufspreisen im Inland nicht behaupten, da hier der hohe Benzinzoll, der 1923 auf 23 Franken per 100 kg erhöht wurde, den Konsumenten stark belastet. Wie schon gesagt, haben die im letzten Jahr importierten 140,000 Tonnen Benzin die Summe von über 32 Millionen abgeworfen. Der Anteil der Kantone beläuft sich auf rund 8 Millionen (genau 8,051,178) Franken, während der Bund etwas über 24 Millionen (genau 24,153,534) Franken erhält. Das ist mehr als das Doppelte von dem, was die Eidgenossenschaft vor sechs Jahren aus dem Benzinzoll flüssig zu machen hoffte. -f. Zur Ausbildung der Automechaniker in Winterthur. Wir berichteten kürzlich über die Weisung des Stadtrates von Winterthur an den Gemeinderat, worin um einen neuen Kredit für den Ausbau der Abteilung fürAutomobilmechaniker nachgesucht wird, die bekanntlich der Metallarbeiterschule angegliedert ist. In seiner letzten Sitzung genehmigte nun der Grosse Gemeinderat denverlangten Kredit, der für die Ausführung baulicher Veränderungen und Ergänzungen notwendig ist. mt>. So war es nicht gemeint... Wie lange muss man im Kanton Bern auf die ausserparlamentarische Kommission für Verkehrsfragen warten? Bekanntlich hatte vor einigen Monaten die kantonal-bernische Strassenverkehrsliga an den bernischen Regierungsrat eine Eingabe gemacht, in welcher sie die Einsetzung einer ausserparlamentarischen Kommission, welche dem neugeschaffenen Strassenverkehrsamt beizugeben wäre, wünschte. Auf Vorstellungen des Präsidenten dieser Liga, Hrn- Hostettler, beim bernischen Regierungspräsidenten, Hrn. Guggisberg, kam diese Angelegenheit an einer der letzten Sitzungen des Regierungsrates zur Sprache. Herr Polizeidirektor Stauffer erstattete über die Angelegenheit Bericht und teilte mit, dass er gedenke, diese Frage gemeinsam mit dem zu schaffenden neuen bernischen Strassenverkehrsgesetz zu behandeln. Der Regierungsrat erklärte sich mit diesem Vorgehen einverstanden. Dieses Gesetz soll, wie Herr Regierungsrat Stauffer anlässlich einer Konferenz mit der stadtbernischen und der Fachpresse kürzlich mitgeteilt hatte, in Arbeit sein, aber bis es vor den Regierungsrat kommt, werden noch viele, viele Monate verstreichen, da man erst das eidgenössische Verkehrsgesetz abwarten will. Wie lange wird es also wohl noch dauern, bis dieses Gesetz vor den bernischen Grossen Rat kommen kann?... Es ist bedauerlich, dass man im bernischen Regierungsgebäude glaubt, dringende, für die Verkehrsinteressen eminent wichtige Fragen auf diese Art erledigen zu können! Die Schaffung einer solchen ausserparlamentarischen Kommission ist ohne Zweifel eine dringende Notwendigkeit und es ist daher Pflicht der kantonalbernischen Strassenverkehrsliga, jetzt, wo man weiss, dass man auf lange Zeit hinaus vom Regierungsrat doch kein Entgegenkommen in dieser Sache erwarten kann, alles zu tun, damit die Verkehrsinteressen wenigstens im bernischen Grossen Rat durch die verschiedenen Parteien besser als bisher verfochten werden. Mit diesem auf allzu lange Sicht ausgestellten Wechsel der bernischen Regierung kann man leider keine besseren Verkehrsverhältnisse schaffen und so wird man bei den kommenden Grossratsund Regierungsratswahlen, die am 10./11. Mai stattfinden, zum Rechten sehen müssen. Die kantonal-bernische Strassenverkehrsliga wird schon in nächster Zeit zu dieser wichtigen Frage Stellung nehmen. Ry, TOUR» imus Qrenzverkehr mit Italien. Aus Erkundigungen schliessen wir, dass auf Seite der schweizerischen Behörden wieder Bereitschaft zur Aufnahme der Grenzverkehrsverhandlungen mit Italien besteht. Diese Verhandlungen wurden im Dezember unterbrochen. Italien ist hingegen noch nicht verhandlungsbereit, denn nicht weniger als vier Ministerien scheinen an diesen Verhandlungen interessiert zu sein: Finanz-, Verkehrs-, Oeffentliche Arbeiten- und Auslandsministerium. Immerhin darf auch von italienischer Seite eine baldige Bereitschaft zu erwarten sein. Bei diesen Verhandlungen steht die Abwicklung des Grenzverkehrs während den 3 « gebührenlosen Monaten » im Vordergrund. Die schweizerischen Wagen sind während dieser Zeit sehr oft an den Grenzen unnötig lange aufgehalten worden. An zweiter Stelle fordert die Schweiz ' die Abschaffung der Forderung, beim Eintritt auf italienischen Boden eine italienische Führerbewilligung zu lösen. Schliesslich sollen von italienischer Seite keine Verkehrstaxen auf Geschäftsfahrzeuge erhoben werden. Die Schweiz würde auf die Supplementagebühren der Konzession B verzichten. Werden die Verhandlungen im günstigen Sinne erledigt, so wird daraus eine Belebung des Touristikverkehrs zwischen Italien und der Schweiz resultieren. lt. Strassenbauten im Vorarlberg. Im Vorarlberg sollen grössere Strassenkorrektionen vorgenommen werden. Der Landtag bewilligte vor einigen Tagen für Strassenbauten Landesbeiträge von zusammen 66,000 Schilling. In diese Summe einbezogen sind auch noch Korrektionen von Wasserläufen. rob. L'HEURE est aux economies! 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