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E_1930_Zeitung_Nr.018

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illigsten Früchten

illigsten Früchten gütlich tun kann. Man sieht dort die köstlichsten Primeurs, die in der appetitlichsten Weise zur Schau gestellt werden, es locken die Früchte und die würzigen Salate, die aus ihnen zubereitet werden, in allen möglichen Farben und Sorten. Das eigenartige Restaurant ist immer gut besucht und die energische Frau, die aus der modernen Vitaminentheorie solchen Vorteil zu ziehen verstand, ist auf dem besten Wege, ein weiblicher Krösus zu werden. Welches sind die meistgelesenen Autoren ? Eine interessante Statistik. An der Spitze der meistgelesenen lebenden deutschen Autoren stehen heute, wenn wir die bis Januar 1930 erreichten Zifffern zugrunde legen und die Unterhaltungsliteratur ausschalten: Thomas Mann, Hermann Hesse, Wassermann, Bonseis, Kellermann, Feuchtwanger und Emil Ludwig. Unter ihnen wiederum nimmt eine Sonderstellung Waldemar Bonseis ein; er ist in bezug auf Auflagerekorde der unbestrittene Spitzenmann in der Reihe der lebenden Autoren. Mit drei Werken, allerdings seinen meistgelesenen, hat er bis Anfang 1930 ^ine Auflage von zusammen 820,000 erzielen können; «Indienfahrt» hat heute das 320. Tausend erreicht, der «Vagabunden »- Zyklus das 361. Tausend, «Anjekind» das 137. Tausend. Thomas Mann hat nicht erst mit der neuen, billigen «Buddenbrook »-Volksausgabe, die freilich einen Sonderrekort darstellt und bereits zwischen dreiviertel und einer Million angelangt ist, Höchstauflagen erzielt. Auch die teure, zweibändige Ausgabe des Werkes hat im Laufe der Jahre, bis zum heutigen Tag, trotz ihres hohen Preises schon das 185. Tausend hinter sich bringen können. Der « Zauberberg » hat bekanntlich schon im Jahre seines Erscheinens das 100. Tausend überschritten und auch die andern Werke des Dichters haben überdurchschnittliche Auflagen erzielt — «Königliche Hoheit» mit 85,000, «Tod in Venedig» mit 68,000 Exemplaren. Zu überraschend hohen Ziffern sind die Auflagen der Romane Hermann Hesses, zum Teil freilich schon fast klassischer Bestandteil der deutschen Romanliteratur, angeschwollen; «Peter Camenzind» sieht heute auf eine Auflage von 120,000, « Unterm Rad » hat bereits das 146. Tausend erreicht, « Knulp » das 125. Tausend, «Demian», mit dem Fontanepreis ausgezeichnet, das 80. Tausend. Zu den Büchern der höchsten, Jemals fei Lebzeiten des Autors in Deutschland erreichten Auflagen gehört Bernhard Kellermanns « Tunnel »; über die Anfangsziffern des einstigen Sensationserfolges hinaus ist das Buch bis heute beim 258. Tausend angekommen. Von andern Werken des Dichters haben Weisflo* I Der seit mehr denn 5OJahren ärztlich I [empfohlene - gesunde - Magenbitter GASTHOFSTERNEN vis-ä-vis Bahnhof empfiehlt sich den Herren Automobilisten bestens. Ia. Butterküche — Bachforellen — Burespeck. Garage. — Tel. 6. E.Däster-Meier. eine alte Arche, Als niemand Interesse zeigte, versuchte er vergeblich, sie an einer Eiche zu beerdigen. AUTOMOBIL-REVUE Es war einmal... Nach verrichteter Arbeit wurde dem Versicherungsagent zu Protokoll gegeben, dass durch Vergaserbrand Explosion entstanden sei. Rheumatische Schmerzen? die Herr Schlau als «wirkliche Occasion» verkaufen wollte. Da entschloss er sich zum letzten: Sie mussto mit Dynamit in die Stratosphäre. SLOAN'S LINIMENT auf die leidende Stelle auftragen und die Schmerzen vergehen fast augenblicklich. SLOAN'S LINIMENT dringt ohne Reiben ein und heilt Rheumatismus, Hexenschuss, Ischias, Kreuzweh, Verstauchungen und Quetschungen. Die Flasche kos tet Fr. 2. 50 in der Apotheke und reicht monatelang. SLOAN'S UN IMENTm Schmerzstillend strahlend wieder an Herr Schlau zurück. (Ric et Rac.) 1930 — N° IS « Ingeborg » mit 128,000 und das « Meer » mit annähernd 100,000 Höchstauflagen erreicht. Jakob Wassermann ist in die Gruppe der Autoren sechsstelliger Auflageziifern mit dem «Fall Maurizius» aufgerückt; das Buch hatte die 100,000-Qrenze innerhalb weniger Monate nach dem Erscheinen überschritten. An die Grenze nahe herangekommen ist bis Anfang des Jahres auch schon des Dichters « Gänsemännchen » mit 91,000 Exemplaren; «Christian Wahnschaffe» ist bei 60,000, «Laudin und die Seinen » bei 55,000 angelangt. In die . Reihe der Meistgelesenen ist sehr früh Lion Feuchtwanger eingetreten; seine «Hässliche Herzogin > hält beim 140. Tausend, «Jud Süss» beim 100. Tausend. Emil Ludwigs Gesamtauflage beträgt 1,5 Millionen; «Wilhelm der Zweite » und « Juli 14» blicken auf Auflagen von 150,000 und 140,000. GeThart Hauptmann gehört in die Spitzengruppe mit dem «Ketzer von Soana», der der 150,000-Auflage entgegengeht. Hohe Zahlen erzielten auch die Romane Franz Werfeis; «Abituriententag» steht beim 50. Tausend, «Verdi» beim 65. Tausend und « Barbara oder die Frömmigkeit» ist sofort in einer Anfangsauflage von 50.000 herausgekommen (vergleichsweise Hauptmanns «Buch der Leidenschaft» nur in einer Auflage von 20,000). In gleicher Höhe, zwischen 50,000 und 100,000, schwanken ferner die Auflageziffern einiger Bücher Stephan Zweigs, Schnitzlers und R. G. Bindings — etwa Zweigs «Verwirrung der Gefühle» (85,000) und «Amok» (65,000), Schnitzlers «Casanovas Heimfahrt» und «Fräulein Else», Bindings «Unsterblichkeit» und «Legenden der Zeit». Unterdurchschnittliche Auflagen haben heute auch Eulenburgs «Schattenbilder» mit 90,000 und Emil Strauss' Romane, besonders « Kreuzungen » mit 62,000 Exemplaren, erreicht. Rathenaus « Von kommenden Dingen » steht im 73. Tausend. Das Ausland hat in den letzten Jahren einige ausserordentliche Rekordauflagen in deutscher Sprache erzielen können. Die meistgelesenen Ausländer sind in Deutschland heute Galsworthy, Jack London, die Undset und Romain Roland; in einigem Abstand folgen Hamsun und Timmermans. Jack Londons Gesamtauflage in Deutschland hat bekanntlich die Million überschritten. Galsworthys Gesamtauflage, zudem in kürzester Zeit erzielt, hält beim 400. Tausend. Sigrid Undsets « Christian Lawranstochter»-Zyklus ist in 291,000, « Olaf Audunssohn > in 142,000 Bänden verbreitet. Rollands deutsche Auflagen schwanken zwischen 70,000 und 90,000. Der Stand der Kriegsbücher-Aüflagen: «Jahrgang 1902» 80,000; «Krieg» 150,000; «Sergant Grisha» 300,000; «Im Westen nichts Neues» 975,000. Schliesslich seien zwei tote Dichter mit Sonderrekorden erwähnt: Löns mit dem Blumenhaus GEORG PANELLA MAR KTPLATZ ST. GALLEN Telephon 28.87 Besorgung von Blumenspenden für jeden Anlass, in allen grösseren Orten der Welt durch die „FLEUROP". (Europäische und amerikanische Blumenspenden -Vermittlung). Tömefheu Er bringt Ihnen Freude! 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N°18 — 1930 ÄUTOMOBTL-REVUE 17 31. Tausend des « Werwolf», dem 325. Tausend des « Zweiten Gesicht», Christian Morgenstern — ein Lyriker! — mit dem 100. Tausend der « Galgenlieder ». Bunte Chronik Die besten der Welt, nach Tilden. Nachdem von verschiedenen Prominenten des Tennissports Welt-Ranglisten der Tennisspieler aufgestellt worden sind, hat auch William Tilden eine solche Liste aufgestellt. Tildens Liste weicht auf den ersten Plätzen nur wenig von den bisherigen Aufstellungen ab. Vom sechsten Platze an aber bringt sie Frau des Kleinwagenbesitzers: cAlfons. jetzt Die Frau des Geretteten. manchen neuen Namen. Nach Tildens Ansicht gruppieren sich die zehn besten Spieler er jetzt den Wej» nicht freigibt, fährst du ihn ein- «Ein Stück Motorradpneu im Gulasch: man sieht, tWenn Sie doch im' habe ich das Staubschlucken einfach satt. Wenn der Welt in folgender Reihenfolge: fach an; das wird den Chauffeur schon zur Raison wie das Pferd immer mehr vom Motorfahrzeug verfischen können.» Wasser waren, hätten Sie 1. Cochet-Frankreich, 2. Lacoste-Frankreich, bringen.» drängt wird.» auch den Hut heraus- 3. Tilden-Amerika, 4. Borotra-Frankreich, 5. Hunter-Amerika, 6. de Morpurgo-Italien, langte Zeugnis und wiesen ihn an die höhere heiratete. Nach Monaten tauchte Mr. Broker wieder auf, der einen Jagdausflug nach 7 Moldenhauer - Deutschland, 8. Prenn- Instanz in Paris. Unerschrocken fuhr der Deutschland, 9. Austin-England, 10. vonTapfere mit seinem Auto nach Paris, wo er Südamerika in angenehmster Gesellschaft rVehrling-Ungarn. den nicht unerheblichen Hindernissen im gemacht hatte, ohne jedoch davon seiner Verkehr der Metropole, selbst in den verkehrsreichsten Strassen, geschickt auswich. Es genügte den anspruchsvollen Behörden auch noch nicht, zu sehen, wie Lautus mit Das « Götz »-Zitat. Ein tschechischer Anwalt, der einen bäuerlichen Klienten wegen einer Zahlung moniert hatte, erhielt von diesem auf offener Karte die folgende Antwort: «Sehr geehrter Herr Doktor! «Götz von Berlichingen», dritter Akt, Szene auf Jaxthausen. Götz... Ihr ergebener N. N.» Vor Gericht in Eger sah man sich wieder. Der Bauer hatte seinen Göthe dabei, schlug die fragliche Stelle auf und las vor: «Wir werden uns verteidigen, so gut wir können.» Das Gericht lächelte, der Amtsanwalt lachte, das Publikum brüllte. Aber der klägerische Advokat führte aus, dass allein die Zitierung des «Götz vonBer- seinen Kunsthänden, nachdem er seinen Rock ausgezogen hatte, einen Reifen auswechselte; sie verlangten erst noch weitere Proben einer Geschicklichkeit von dem Armlosen, die sie unter normalen Bedingungen von einem Chauffeur keineswegs gefordert hätten. Es mag allerdings im Interesse der öffentlichen Verkehrssicherheit liegen, dass ein Geschwächter mehr Garantien bieten muss als der körperlich Unbehinderte. Die entlastete Bigamistin. lichingen», insbesondere auf offener Postkarte, derart eindeutig beleidigende Wirkung gender sensationeller Prozess statt. Mr. John Vor kurzem fand in Philadelphia nachfol- habe, dass eine Verurteilung auf jeden' Fall Broker erhob gegen seine Gattin Anklage am Platze sei. Und das Gericht schloss sich, wegen Doppelehe. Die Dame erklärte vor wenngleich lächelnd, den Ausführungen des Gericht, dass sie eines Tages die Nachricht Klägers an und verurteilte das Bäuerlein zu vom Tode ihres Gatten durch Ertrinken erhalten habe. Als sie sich in das Leiohen- einer Strafe von 500 Kronen. schauhaus begab, um die Identität ihres Mannes festzustellen, erklärte ihr der anwesende Der armlose Chauffeur. Ein französischer Lehrer, Lautus, der im Polizeibeamte, dass sich die Besichtigung erübrige, da die Ueberreste ihres Gatten be- Kriege beide Vorderarme verloren hatte, hatte, trotz seiner Verstümmelung, mit Hilfe reits als solche von Mr. Broker erkannt von Prothesen eine grosse Geschicklichkeit worden seien. Die Beisetung fand unter im Chauffieren erlangt und verlangte infolgedessen nach der erfolgreich abgelegten darauf lernte Mrs. Broker in einem Seebade- grosser Beteiligung statt. Wenige Wochen Prüfung den nötigen Führerschein. Die Heimatbehörden verweigerten ihm das ver- Kavalier, kennen, den sie nach kurzer ort Mr. John Harrington, einen scharmanten Zeit Frau Kenntnis zu geben. Nach den Strapazen des Jägerlebens sehnte sich Mr. Broker verständlicherweis© nach seinem schönen Heim zurück. Er fand jedoch seinen Platz anderweitig besetzt und erhob entrüstet Anklage gegen seine Gattin wegen Bigamie. Das Gericht erkannte den Entlastungsbeweis der Angeklagten voll an und die Verhandlung endete mit einem Freispruch. Das Erkenntnis stützte sich auf die merkwürdig anmutende These: ein Verstorbener ist verpflichtet, wenn er verheiratet war und nicht als tot gelten will, seiner Gattin mitzuteilen, dass er noch am Leben ist! Wie ein Filmrezensent Bürgermeister wurde. Der Filmkritiker der grössten Zeitung von Cdncinnati in den Vereinigten Staaten, der «Cincinnati Times», Russeli Wilson, war bis vor kurzer Zeit ein Mann, den viele Bewohner seiner Stadt wegen seiner aussergewöhnlich scharfen Feder fürchteten. Durch seine Rezensionen zog er sich insbesondere den Hass der Filmkünstler und der Kinobesitzer zu. Eddie Cantor zum Beispiel, einer der populärsten Varietekünstler Amerikas, der ab und zu auch für den Film spielt, war über die Schreibweise dieses Journalisten sehr empört. Bei seinem Auftreten in einem Variete Cincinnatis versuchte er, das Publikum gegen Wilson einzunehmen, aber er erzielte damit das gefade Gegenteil dessen, was er beabsichtigt hatte. Wie der Gleichsrewichtsakrobat seine Geliebte entführt ! (Judze.) vm Ihre erste Gesellschaft Der Stolz jeder Hausfrau ist der Glaube des Mannes an ihre Gewandtheit in allen Kochkünsten. Sie weiss es, dass er seine Freunde zum Mittagstisch oder Abendessen nur in der Gewissheit einladen kann, dass auch verwöhnte Ansprüche befriedigt werden. Wer öfter Besuch hat, aber auch wer den Wert exquisiter Gerichte für sich selbst zu schätzen weiss, sorgt für ein kulinarisches Nachschlagewerk, kauft Elsa Raaflaubs Sammlung von 234 Rezepten für Feinschmecker. Preis in eleganter Ausstattung nur Fr. 5.—, für Abonnenten nur Fr. 4.—. Versand per Nachnahme durch den VERLAG HALLWAG AG. BERN Bücherzettel. Senden Sie sofort per Nachnahme 1 Expl. 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