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E_1930_Zeitung_Nr.014

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Vevkeh» Ideenwettbewerb

Vevkeh» Ideenwettbewerb zum Basler Bebauungsplan? Wie aus der Diskussion über den Bebauungsplan der Innerstadt hervorgeht, besteht in Basel eine starke Opposition gegen den Vorschlag der Behörden, das Programm von Ingenieur Riggenbach dem Qrossen Rat zur Annahme zu empfehlen Besonders die Fachleute erklären, dass man die Sache nicht überstürzen dürfe und dass der vorliegende Bebauungsplan nur eine Möglichkeit von vielen sei. Man könne sich nur durch den Vergleich mehrerer Projekte ein richtiges Urteil über den heutigen Vorschlag machen. Um zu diesen Projekten zu gelangen, müsse man einen Ideen-Wettbewerb durchführen. Sowohl Architektenverein wie Heimatschutz stellen sich auf diesen Standpunkt und haben gegen den vorliegenden Baulinienplan ernste Bedenken geltend gemacht. Der Zeitverlust, welcher aus einem Ideenwettbewerb resultiert, kann nicht so gross sein, denn entweder ist das Projekt Riggenbach auf Grund der nötigen Unterlagen geschaffen worden, dann können diese ohne weiteres auch dem allgemeinen Wettbewerb dienen, oder es fehlen dem Projekt diese Unterlagen, dann müssen sie eben noch beschaffen werden und stehen dann auch für den Wettbewerb zur Verfügung. Die «National-Zeitung» glaubt, dass es sowieso fünf bis sechs Jahre dauern werde, bis die erste Etappe der Korrektion durchgeführt werden kann. Es werde sich daher empfehlen, den Vorschlag Musfeld über die Führung der Strassenbahn durch den Birsigtunnel ernsthaft zu prüfen. Eine Verwirklichung des .Tramtunnels im Birsigbett würde die heutigen Strassen so weit entlasten, dass man die Ausarbeitung des Bebauungs- und Verkehrsplanes mit der Gründlichkeit besorgen könnte, die angesichts der Qrösse der gestellten Aufgabe unerlässlich ist. Gr. Verkehrssicherheit in Luzern. Im Interesse der allgemeinen Verkehrssicherheit lag ein Vortrag, welcher auf Veranlassung der Polizeidirektion der Stadt Luzern kürzlich stattfand und welcher von einem zahlreichen Auditorium besucht war. In diesem sehr interessanten Vortrag mit Lichtbildern wurden die Fussgänger mit der Verkehrsregelung vertraut gemacht, wobei der Referent darauf hinwies, dass die Motorfahrzeuglenker an bestimmte Gesetze gebunden seien, während sich der Fussgänger noch immer vollständig frei bewegen könne, dadurch aber schon oft Unfälle herbeigeführt habe. Bei der heutigen gewaltigen Zunahme der Motorfahrzeuge sei es von eminenter Wichtigkeit, dass die Fussgänger die Zeichengabe der Motorfahrzeuglenker kennen lernen und diese auch beachten. Plätze und verkehrsreiche Strassen müssen richtig überschritten werden und gegenüber den Fahrenden sei vermehrte Rücksicht am Platz. $ Ein interessantes Bild boten die statistischen Angaben. So verzeichnete die Stadt Luzern im vergangenen Jahr nicht weniger als 550 Verkehrsunfälle. Die meisten derselben ereigneten sich auf verkehrsreichen Plätzen, und zwar in der Hauptsache zur Hochsommerszeit. Der stärkste Verkehr, an welchem auch die meisten Verkehrsunglücke passieren, wickelt sich zwischen 12 und 1 Uhr und 18 bis 19 Uhr ab. Es wäre vielleicht angebracht, wenn es sich die Eltern merken würden, zu dieser Zeit ihre Kinder nicht mit Aufträgen in verkehrsreiche Strassen zu schicken. Mit photographischen Aufnahmen und Zeichnungen demonstrierte der Referent seinen Zuhörern, wie man verkehrstechnisch richtig handelt. Es müsse zwar zugegeben werden, dass verschiedene Plätze und Strassenanlagen in Luzern, welche Produkte des Mittelalters seien, für den heutigen starken Verkehr Hindernisse bedeuten. Aber bei gutem Willen und genauem Ausschauhalten vor der Ueberquerung der Strassen und Plätze und namentlich bei genauer Beachtung der Zeichengabe der Motorfahrzeuglenker sollte doch ein möglichst gefahrloses Ueberschreiten der Strassen möglich sein. Man müsse aber vor allem nicht über eine Strasse hasten, sondern seine Blicke zuerst nach links und von der Mitte weg nach rechts richten, um die vorschriftsmässig fahrenden Vehikel rechtzeitig zu erkennen. Am Rande des Trottoirs zu stehen sei ebenfalls sehr gefährlich, da man eventuell leicht von einem Fahrzeug ergriffen werden könnte. Nicht mit Unrecht wies der Referent in seinen interessanten Ausführungen auch auf die Unsitte des Auf- und Abspringens von den Strassenbahnen und das Anhängen von Velofahrern an Lastautos hin. Dass es eine sträfliche Unvorsichtigkeit bedeutet, lesend eine Strasse zu überqueren, ist zwar bekannt, wird aber bedauerlicherweise immer noch von all*-' AUTOMOBIL-REVUE zuvielen sorglosen Fussgängern geübt. Durch praktischen und theoretischen Unterricht könne man in den Schulen aufklärend für jdie Verkehrssicherheit der Jugend wirken, die immer wie mehr davon abzuhalten sei, auf den Strassen zu spielen. Luzern verzeichne unter den Schweizerstädten weder absolut noch relativ grosse Verkehrskollisionen, aber der Referent war überzeugt, dass diese noch bedeutend reduziert werden könnten, wenn die Verkehrsvorschriften besser berücksichtigt würden. Dieselben bedeuten keine freiheitsraubende Schikane, sondern sie sind eine immer dringender notwendig werdende Sicherheitsmassnahme. Strassenwesen im Vorarlberg. Das Vorarlberg ist bekannt durch seine gepflegten Strassen. Gegenüber den Verhältnissen in Deutschland ist eine bedeutende Besserung festzustellen, und auch der Schweizer, der nach Vorarlberg kommt, wird mit Freude bemerken, dass die VoraTlberger Strassen den schweizerischen nicht nachstehen. Wie das «St. Galler Tagblatt» aus Bregenz vernimmt, wurde kürzlich die Bundesstrasse vom Arlberg bis an die deutsche Grenze am Bodensee ausgebaut und man geht nun daran, auch die Konkurrenzstrassen zu verbessern. Es soll dies in der Weise geschehen, dass unter Aufsicht und Anleitung des Landesbaudietistes den Gemeinden aus der Autosteuer die Mittel zur Verbesserung ihrer Gemeindestrassen gegeben werden. Es entspricht dies den Bedürfnissen des Landes, das einen ziemlich starken Autoverkehr aufweist. Auf 63 Vorarlberger kommt ein Motorfahrzeug. Nach dem vom Vorarlbergei Automobil-Club herausgegebenen Verzeichnis stehen gegenwärtig in Vorarlberg 2212 Motorfahrzeuge in Betrieb; 975 Automobile und 1237 Motorräder. Die Zunahme seit 1. Juh 1?29 beträgt 55 Automobile und 133 Motorräder, gr. Die italienische Slmplonstrasse wird ausgebessert. Nach Informationen des italienischen Touring-Clubs wird die Simplonstrasse demnächst von der Schweizergrenze bis nach Stresa gründlich ausgebessert. Man hofft, durch diesen Strassenumbau, der etwa für 13 Millionen Lire voranschlagt wird, eine Förderung des Automobilverkehrs am unteren Langensee zu erreichen. Gleichzeitig wird gemeldet, dass die italienischen Staatsbahnem die Eisenbahntaxe für die Beförderung von Automobilen auf der Strecke Domodossola-Brig an Sorni- und Feiertagen von 157.50 auf 92.50 Lire herabgesetzt haben, mb. 1930 — N°-U Geheizter Verkehrsturin in Paris. Die Verkehrs-i regelungsanlage am OpernplaU wurde kürzlich mit einer Heizanlage yersehen. Unser Bild zeigt die In* stallierune der Anläse. Autostrasse Berlin-Dresden-Prag. Nachdem der Ausbau der Durchgangsstrasse Berlin-Dresden-Prag auf sächsischem Gebiete bereits vollendet ist, wird nun auch die preussische Teilstrecke ausgebaut. Da auch die Tschechoslowakei das sie betreffende Teilstück in Angriff nehmen wird, ist auf Beginn der Sommersaison auf eine tadellose Autostrasse Berlin-Dresden-Prag zu rechnen, mb. Eine Tourenfahrt Montevideo-Rio de Janeiro. Der A. C. von Uruguay bereitet gegenwärtig, in Verbindung mit dem A. C. von Brasilien und den zwei Verkehrsministerien, eine grosse Fahrt Montevideo-Rk> de Janeiro vor. Ein Techniker wird die ganze Strecke abfahren, um den Zustand der Strassen festzustellen. Die 3388 km lange Route führt von Montevideo über Rio Grande, Porto Ategre» Florianapolis, Curitiba, San Paulo. Es sollen schon gegen 2000 Teilnehmer (Mitfahret inbegriffen) eingeschrieben sein. -o- \ perplexe poyp tadiatde totrecomionnelte! la maidon 4pecialk>ee deputa totjjawö dan6 la föbrncolton indttetHelo Devant le grand nombre de marques Fran^aises ou Etrangeres qui vantent ä qui mieux mieux leurs vehicules, vous vous demandez laquelle choisir— N'hcsitez pas! Cholslssez BERLIET, la plus anciennc marque Iranfaise de poids lourds,' qui a ete egalement la premiere ä sortir des camionnettes economiques el durables. Leut resistance est legendaire t Tous leurs organes sont etudies en vue dun long Service. 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14 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE Unser Automobil- Aussenhandel Januar 1O3O Im Januar 1930 betrug der Gesamtumsatz 7,891,395 Fr., eine Summe, die nicht ganz das Monatsmittel für das vergangene Jahr erreicht. Oesterreich Die Einfuhr belief sich im gleichen Monat auf 6,028,724 Fr. gegen 4,840,028 im Januar Dänemark 1929, weist also eine Zunahme von 1,188,696 Fr, auf. In noch stärkerem Masse hat sich die Ausfuhr gesteigert, die 1,862,671 Fr. gegen 1,079,971 betrug. Hier beträgt die Zunahme also volle 782,700 Fr. oder rund 80 % gegenüber Januar 1929. Di« folgende Tabelle zeigt di« Zunahme Italien bezw. den Rückgang der Ein- und Ausfuhrposten, Jeweilen im Januar, verglichen mit dem Januar des Vorjahres : Einfuhr Ausfuhr 1926 + 317.912 +482.905 1927 — 929.878 + 81567 1928 — 71.210 +771.318 1929 + 1.301 573 + 303 030 1929 +1.188.696 + 782.700 Die offizielle Statistik unterscheidet bekanntlich folgende neun Kategorien : a) Motorzwei- und -dreiräder ohne Lederüberzug; b) andere (also solche mit Lederüberzu?); o) Automobile nnd Chassis im Stückgewicht von weniger als 800 kg; d) Automobile und Chassis im Stückgewicht von 800 bis und mit 1200 kg; e) Automobile und Chassis im Stückgewicht von 1200 bis and mit 1600 kg; f) Automobile nnd Chassis im Stückgewicht von mehr als 1600 kg; f) Karosserien aller Art für Automobile; h) Elektrokarren; i) Traktoren ohne Karosserie. In der offiziellen Statistik sind übrigens zwei geringfügige Aenderungen vorgenommen worden. Die eine besteht darin, dass der Handel mit der Ukraine nicht getrennt aufgeführt, sondern unter dem mit Russland figurieren soll. Die zweite Aenderung betrifft die elektrischen Anlasser und Dynamos. Diese werden seit dem 1. Januar der Position 914a, Kat. f, zugeteilt, während sie vorher, wenigstens bei der Ausfuhr, unter Position 956 des Zolltarifes fielen. Folgende Tabelle gibt genauen Aufschluss über di« Einfuhr im Januar 1930, nach Ländern und Kategorien geordnet. Stück q kx Wart in Ft. rotal Deutschland a 37 66.10 65.553 b 97 750 e 14 97.26 46.319 d 15 183.47 101.600 Die Ausfuhr im Januar 1930 hat 36 Länder erreicht und zwar in folgen- e 113.40 69.050 f 295.69 249.691 g 31 394 11.40 i 875 634.232 28.40 e 20.800 2.03, f 1.780 22.580 a 12 15.83 14.906 52 b 420 o 6 44.38 24.132 d 88 985.49 428.960 e 117 1614.59 631.500 f, 4 166.13 105.981 4.93 1.743 6.25 2.420 i 95.08 43.207 1.253.269 a 77 781 o 2 15.80 6.800 d 83 815.38 320.400 efgaodef 462 622.67 271.700 84.85 59.471 18 230 659.382 Belgien 86 109.50 85.029 21 250 4 45.96 25.020 12 15.30 8.000 64.51 61.626 g 10 150 180.075 Großbritannien abodfiffofaod 252 418.56 360.082 6.39 3.515 1 6.64 4.620 11 11.44 25.000 21.82 43.497 6.39 5.450 442.164 Dänemark 131 130 130 Polen 10 10 Tschechoslorakei il 7.86 6.300 ' dem Masse: 35 62 6.362 Ver. Staaten 18 33.05 26.930 Deutschland. 25.04 8.073 249 2826.76 1.061.134 e 137 2001.83 1.005.996 f 62 1368.59 800.917 Oesterreioh 6.37 3.995 Januar 1930 Januar 1929 f 3 a b o d e fghi 405 27 440 311 77 1 8 1269 55.33 633.81 7.88 197.19 4868.50 4396.19 2004.11 11.89 6.25 168.20 1064 9831.71 Zunahme der Einfuhr 23.475 2.930.520 563.281 4.685 96.494 1.962.114 2.007.046 1.323.166 6.512 2.420 73.007 6.028.724 Wie letztes Jahr traten auch im Januar 10 Länder als unsere Lieferanten auf, davon erreichten sechs Einfuhrwerte von über 100,000 Franken. Wie gewohnt, stehen die Vereinigten Staaten an der Spitze, obwohl die amerikanische Einfuhr zugunsten der Lieferungen Frankreichs und Deutschlands zurückgegangen ist und statt 60,3 Prozent unserer Gesamteinfuhr 48,6 Prozent erreicht. Frankreich, das an zweiter Stelle kommt, hat seinen Anteil an unserer Einfuhr von 19,3 Prozent hn Januar 1929 auf 20,8 Prozent erhöhen können. Italien, Deutschland, Grossbritannien und Belgien folgen mit Beträgen, die 100,000 Fr. übersteigen. Fast in allen Kategorien haben die Einfuhrwerte zugenommen, eine Ausnahme machen einzig die Motorräder mit Ledersitz, die Automobile und Chassis von weniger als 800 kg und die Karosserien. Die grösste Zunahme ist bei den Traktoren festzustellen, sie beträgt nicht weniger als 278,2 %. Andere Kategorien die ebenfalls eine stärke Zunahme der Einfuhr aufweisen, sind: Automobile und Chassis von über 1600 kg (67,4 % mehr als Januar 1929), Automobile und Chassis von 1200—1600 kg (28%) und Motorräder ohne Ledersitz (19,1 %). Frankreich Italien Belgien Niederlande 12294.02 347 508.66 464.301 2 10.63 8.164 37 275.55 115.070 Spanien 429 4795.36 L855.132 202 2920.77 1.566.805 44 1222.88 790.044 Portugal 1 34.99 20.972 1.79 236 Dänemark 2 61.08 19.304 4.840.028 1.188.696 Grossbritanien Norwegen Schweden o f a 6 f 4 af 4 a 2 o f a f a 623.10 4.49 3 49.15 40.81 6.88 Wert hi Fr. 168.793 123 95 207.486 3.839 105 51.237 35.991 5.297 78.327 12.847 23.469 3.200 16.695 35.896 6.100 51.282 245 233.267 2.220 930 115.056 3.12 6.609 80 16.95 1.035 15.800 376.497 65.181 119.615 36.316 55.791 56.382 233.716 118.206 631 7.879 1.036 Finnland Polen o f f o f 25 7.39 57 6.52 32.49 Tschechoslovakei a b 4 101.55 70.89 Ungarn 4.15 Jugoslawen 11 Griechenland 1 1.60 Bulgarien 2 2.84 Rumänien 97 Bussl. u. Ukraine o 40.35 88.25 Aegypten f 84 Algerien a f 89 Marokko o 7.29 f 3.97 Südafrika a 4.65 West Afrika f 1.63 Ostafrika a 1 Britisch Indien a 6.30 f 3.19 Philippinen 161 Japan Ver. Staaten 51 Mexiko 1 Columbien 4.88 Brasilien 1.41 6.92 Argentinien 118.48 Bolivien 1.21 Neuseeland und Südseeinseln Januar 1930 3üF_" Tot») Wt. a 7 180.12 botabfaofa 46 Januar 1930 t 97.84 14.67 13.05 3.14 17.12 22.08 9.44 99.51 7 378.41 3.13 82 174.74 1 65 90 466 3.06 2.270 570 6.809 541 6.900 26.022 32 208 77.306 49.902 4.626 180 1.170 3.950 1.489 73.350 397.766 134 66 1.316 8.730 4.457 4.256 2.129 24 4.500 1.095 434 45 1.193 44 2.152 2.973 12.288 79.267 3.065 110 23.179 tt.922 127.448 4.626 180 i.170 3.950 1.489 471.116 134 1.382 13.187 4.256 2.129 24 5.595 434 45 1.193 44 2.152 5.261 79.267 3.065 110 47 291.33 264.358 11 436 182.36 193.095 15 1815.27 1.404.782 1.862.671 62 2289.07 25 208.18 196.415 1 15.00 15.000 9 843.88 858.756 13.03 9.800 1.079.971 Zunahme der Ausfuhr 782.700 Der , Monat Januar brachte insofern eine grosse Ueberraschung als Russland den ersten Platz unter unsern Abnehmern einnahm. In den Vorjahren waren es Deutschland und Spanien gewesen, die sich^den ersten Rang streitig machten. ^-~ -—+ere durch seine Ankäufe von Motorrädern, das letztere durch seinen regelmässisren Bedarf an Autobussen und Lastwagen. Diesmal läuft ihnen Russland zum erstenmal den Rang ab, indem es im Monat Januar für 471,116 Fr. aus der Schweiz einführte, was allein schon 74 $> des entsprechenden Betrages des ganzen letzten Jahres ausmacht Russland hat vor allem Automobile über 1600 kg gekauft. Die Automobilausfuhr nach Russland entwickelt sich seit 1927 sprunghaft nach oben, wie folgende •••••••••••••••••• Votre voiture LE 501 DE 1930 Condoite Interieurs 4 portes fr. 6,600.— Conduiti Interieure 2 portis fr. 6,400.— Notre dlpariemenl crldii vom livrera, ei vom le iigtret, une teile voüitre, avec les plus larae* facüitis existaiu aujawr