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E_1930_Zeitung_Nr.021

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Und wir erhalten ihn

Und wir erhalten ihn doch! Der Kamp! um den Bundeshausplatz. Die Eidgenossenschaft besitzt ein Bundeshaus, das bekanntlich über der Aare liegt und das in seiner olympischen Ruhe sich um nichts kümmert und die Sonne auf sich niedersoheinen und den Regen über sein grüngraues Haupt rinnen lässt. Es ist froh, wenn ihm niemand etwas tut, weil es dann auch nichts zu tun hat. Seine Stirnfront ist den Alpen zugewendet, und man muss sagen, es hat in seiner Ruhe und Behäbigkeit etwas tief Schweizerisches in sich... Dieses Bundeshaus hat auch einen Bundesplatz, und der ist zufälligerweise von ganz netter Grosse, sauber und gepflegt, also wahrhaft ein Sinnbild für die Ordnung in der guten Schweiz. Nichts Weltbewegendes ereignet sich gewöhnlich auf diesem Platze, abgesehen davon, dass einmal ein Hund unstandesgemäss am falschen Orte sein Bein hebt. An gewissen Tagen kommen die Bauernfrauen aus der Umgebung, ziehen ihr Handwägelchen durch die Berner Gassen und schlagen auf dem weiten Bundeshausplatz ihren Stand auf. Da stehen sie und schwatzen eins vor ihrem Kabis, vor ihren Rübli, Kartoffeln und Sellerie. Sie bieten ein Bild des tiefsten Friedens, und es ist beinahe zu befürchten, sie seien sich der Weihe des Ortes viel zu wenig bewusst. An den andern Tagen, da die Berner Frauen nicht auf die Besetzung des Platzes Anspruch erheben, postierte der Automobilist ruhig seinen Wagen darauf. Ein Vertrag von historischem Alter. Allein, was ist geschehen? Das Bundeshaus erlebt so etwas wie eine Erwectung. Revolte in den Aktenschränken! Man hat einen Vertrag, der den Platz für Fuhrwerke und Automobile frei halten soll, aus dem unwahrscheinlich alten Jahr 1902, und. nun besinnt man sich plötzlich, von einem genialen Gedanken erleuchtet, da wird einem ja Unrecht getan, bitterstes Unrecht. Und unsere arme, geplagte Berner Verkehrspolizei wird gebührend in Kenntnis gesetzt, kraft eines Vertrages aus dem Jahre 1902 wäre der Platz zu räumen, damit er sich in seiner unberührten Reinheit vor dem allmächtigen Bundespalast ausbreite, still, um nicht mit seinem Lärm die köstliche Ruhe des Hauses zu stören oder gar die Nerven in Unruhe zu bringen. Erfüllung des Ver- luiiifiiiiiiffuifiittHiitffiiiiutmiiffiinnMimiiniiimnnfiniifininiminniiiiniitiiitnitiiiniiiuiiuiiiim IAUTO-SCHEIBE'NI Unsere Rennpiste in der Magwdinoebene von Giubiasco nach Cadenazzo. Sie gilt momentan als die beste Rekordstrecke der Schweiz. träges muss sein, schlimm genug, wenn er erst nach 28 Jahren in Kraft tritt... 1902? Pardon, aber sind denn das nicht fast dreissig Jahre? Und was bedeuten dreissig Jahre in der neuesten Zeitrechnung? Man muss beinahe fürchten, das Bundeshaus habe den Zeitsinn verloren. Das heisst doch Aenderung der Welt in ihren fundamentalsten Anschauungen, heisst Riesensturz der Tradition, heisst gigantischer Bruch mit dem Alten, heisst glühende, rasende Evolution, in allen Dingen, heisst Industrie, Handel, Verkehr, Technik; die Welt ist anders als 1902, und sie hat sich nach den Gesetzen und Anordnungen der neuen Zeit zu fügen und nicht nach Verfügungen, die muffig riechen vor Alter und erledigt sind. Es gibt gar keine Gründe. Stört denn das Automobil den heiligen St. Bureaukratius in seinem stillen Walten? Kaum der Hauch eines Lärms dringt ein in seine Gemächer (und wenn auch...)? ANHäNGEWAGEN neuester Konstruktion, mit antomatisdier Vierradbremse liefert E. 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In den alten Strassen von Bern winden sich die Wagen mühsam durch die Engen; längst wurde von fachmännischer Seite aus für Schaffung von Grossgaragen geredet, aber auch diese Anregungen prallten an eigensinnigen Meinungen ab. Und . jetzt kommt ausgerechnet der St. Bureaukratius und verbietet den prächtigen Bundeshausplatz für die Automobile. Eines steht fest: Wird dieser unmögliche Die Occasionswagen der Firma Baumberger & Forster, Zürich 1, Löwenstr. 17, Tel. Selnau 98.60/99.24 sind gesucht! Es sinq wieder einige Wagen, 4- u. 6p I ätzig, zu billigen Preisen abzugeben. OCCASION! Zu verkaufen 2-PHtzer MATHIS 6 Zylind., Erstellungsjahr 1927, wegen Nichtgebrauch ganz billig .— Offerten unt Chiffre 48821 an die Automobil-Revue, Bern. Paragraph, der aller Wirklichkeit Hohn spricht, nicht gütlich zum Verschwinden gebracht, so wird eben um den Bundesplatz nach allen Regeln prozessiert. Wir müssen ihn haben, wir werden ihn haben! Wir wenden uns speziell an Herrn Bundesrat Pilet, in der Hoffnung, er werde sich in dieser Sache zugunsten der Automobilisten, zugunsten der Berner Verkehrspolizei und zugunsten des Rufes der Fortschrittlichkeit des Bundeshauses einsetzen. Die groteske Verordnung, die grosses Unheil anrichtet, muss ebenso rasch in dem Dunkel der Akten wieder verschwinden, wie sie aus ihren unheimlichen Tiefen emporgestiegen kam. mb. Bunt« Chronik Einführung der Strassennotilagge. Der deutsche Touringclub hat eine Strassennotflagge geschaffen, die den Zweck verfolgt, die Kameradschaft der Automobilisten auf der Landstrasse zu fördern. Die andern automobilistischen Verbände werden sich der Idee voraussichtlich anschliessen, so dass die gegenseitige Hilfsbereitschaft auf der Landstrasse dadurch eine begrüssenswerto Intensivierung erfahren wird. mb. Fassen von Autodieben an den Tankstellen. Die Mehrzahl der gestohlenen Automobile werden zu Spazierfahrten benutzt Geht dem Wagen das Benzin aus, so wird derselbe stehen gelassen und ein neuer Wagen c requiriert ». Die frechsten unter der Diebessippschaft schrecken nicht zurück, an den Tanksäulen neues Benzin zu fassen. Um derartige Diebe rascher ermitteln zu können, rief der «Automobil-Club von Deutschland » an seinen Tankstellen einen Nachrichtendienst ins Leben. Anhand der von der Polizei als gestohlen gemeldeten Automobile werden bei zweifelhaften Kunden die Wagen unauffällig geprüft. lt. Ford und die Türkei. In etwa einem Monat wird Ford in Angora erwartet, wo er versuchen wird, eine Konzession für Manganminen zu erhalten. Unterhandlungen mit der türkischen Regierung sind bereits im Gange. Ford besass früher solche Minen in, Tschaturi (Russland), doch musste der Be-, trieb dort wegen der Haltung der Sowjet-, behörden eingestellt werden. Letztes Jahr verlegte Ford seine Montagefabrik für den nahen Osten von Alexandria nach Konstantinopel, wo unter günstigeren Bedingungen gearbeitet werden kann. -f. Mofeurs indusfriels ..Felix" 1, 2 et 4 cylindres 3,4,-5, 6, 8,10,16, 20 CV les plus simples et les plus robustes fonctionnent ä la benzine ou au petrole. Exigez la marque deposee Felix. groupes-manns, groupes-pompes, groupes electrogenes C.-JULES MEGEVET, constr., GENfeVE BACOLINE S. A. GENEVE 8, RUE DE LAUSANNE TEL.: 25.643 SOCIETE INDEPENDANTE POUR LMMPORTATION DIRECTE OE8 BENZINES HUILES ET PETROLES ventes en clternes, en f Ots et en bidons Kleine Reise-nutomobile Fr. 2000, Morris, 4pl. f 8 PS, Nr. 134a Fr. 2500, Steyr, 4pl., 9 PS, Nr. 242a Fr. 3000, Benz, 3pl., 18 PS, Nr. 39a Fr. 3000, Mercedes 4pl., 11 PS, Nr. K29 Fr. 3500, Ansaldo, 4pl., 9 PS, Nr. 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1930 AUTOMOBIL-REVUE 15 Autoposten im Berner Oberland. Dieses Jahr soll die Habkern-Post, sofern die Strassenverhältnißse das erlauben, vom 1. April bis 30. November per Auto ausgeführt werden, und fcwar mit je drei Berg- und drei Talfahrten. Ebenfalls nach Beatenbere sollen von Interlaken aus drei Kurse geführt werden. Von der Station der Beatenbergbahn bis zum cRegina-Palace» und umgekehrt verkehren vom 15. Mai bis 30. September zeitweise 14 Kurse. Der Autobusverkehr nach Wilderswil sieht 11 Kurse (hin und zurück) vor, und zwar vom 15. Mai bis 15. Oktober. —ey. Autoposten In den Alpen. Die zwölf alpinen Winterposten beförderten in der Woche vom 24. Februar bis 2. März 8582 Reisende. Wenn man von den Linien absieht, die dieses Jahr zum ersten Mal betrieben werden, beträgt die Zunahme gegenüber der gleichen Periode des Vorjahres volle 1197 Personen. In diesem guten Ergebnis dürfte sich wohl die günstige Nachsaison der Winterkurorte ausdrücken. Autoposten in den Alpen. Die zwölf alpinen Winterkurse beförderten in der Woche vom 3. bis 9. März 5770 Reisende. Die Frequenz ist damit seit der Hochsaison auf die Hälfte gesunken. Wenn man von den fünf Linien absieht, die letztes Jahr nicht bestanden, so beträgt die Zunahme gegenüber der gleichen Periode des Vorjahres immer noch 594 Personen. Neue Postautokurse in Graubünden. Wie die Bündner Presse meldet, sollen im nächsten Sommer im Kanton Graubünden einige neue Postautokurse eingeführt werden. Es betrifft dies die Strecken Rodels-Thusis, Thusis-Obertschapin und Cazis-Präz. Die Führung dieser Kurse soll Privatunternehmen übertragen werden. Die letztes Jahr eröffnete Linie Schuls-Tarasp-Dorf erhält auf die kommende Saison einen modernen 12plätzigen Wagen. mg. Postautobusbetrieb zwischen Allschwil und Sdiönenbuch. Die Oberpostdirektion in Bern plant die Einführung eines Postautobusbetriebes zwischen Allschwil und Schönenbuch. Es ist vorgesehen, wenn möglich den Autobusbetrieb von Allschwil nach Basel weiterzuführen, und zwar durch die Neuwilerstrasse, Holee- und Bachlettenstrasse über den Viadukt zum Bundesbahnhof. Das Projekt sieht täglich fünf Kurse in beiden Richtungen vor. Die Kurse sollen soge- Lage der Genfer Strasse, die als Rennpiste dienen könnte. Die unmittelbare Nähe der Stadt Genf würde grosse Vorteile bieten. legt werden, dass sie jeweils vor Arbeitsbeginn und Arbeitsschluss an den Endstationen ankommen. Es sollen 12- bis 14plätzige Autobusse verwendet werden. mg. Aus Je« Genfer Rennstrasse? AM #»•**• *»cnorden Die Strolchenfahrt als Sonderdelikt der deutschen Strafgerichtsbarkeit. Die deutsche Gesetzgebung kennt bis heute, gleich wie die schweizerische, keine besonderen Bestimmungen, welche es ermöglichen würden den Strolchen- oder Schwarzfahrer für die unrechtmässige Benützung des Fahrzeuges der Schwere des Vergehens nach zu bestrafen. Auch in Deutschland muss sich der Richter mit der Beurteilung eines Eigentumdeliktes, des Diebstahls von Brennstoffen, abfinden. Da es sich bei dem verbrauchten Benzin und Oel gewöhnlich um geringe Kostenbeträge handelt, ist dem Richter auch beim Ausmass der Strafe die Hand gebunden. Nunmehr liegt dem Reichstag ein Antrag vor, der die Einfügung einer Sonderstrafvorschrift für Schwarzfahrer im Kraftfahrzeuggesetz verlangt. Der Gesetzesvorschlag sieht Strafen bis 6 Monate Gefängnis vor, so dass gehofft werden kann, die Strolchenfahrer auf Grund exemplarischer Strafen zu .reduzieren. Sämtliche Parteien, mit Ausnahme der kommunistischen, haben den Gesetzesvorschlag gutgeheissen, so dass ohne weiteres angenommen werden darf, er werde auch im Plenum des Reichstages gutgeheissen. b. Kleine italienische Nachrichten« Nicht lange wird es währen, und man wird mit dem Auto sogar den Vesuv hinauffahren können! Bekanntlich besteht schon eine Autostrasse Neapel-Portici; aber nun hat sich in Rom eine Gesellschaft gebildet und finanziert für die Weiterführung der Strasse den Vesuv hinauf. Vor 25 Jahren hat der Schweizer Ingenieur E. Strub die Zahnradbahn auf den Vesuv gebaut. Das war damals neu und kühn und ungezählte Aestheten klagten, dass mit der Bahn der als düster und erhaben gezeichnete Charakter des Berges zerstört werde. Heute ist eine Notiz, wie die vorliegende, ein Fait divers und Keinem fällt es mehr ein, über Profanation zu jammern. In der «Tribuna» gibt der Comm. Faldella, Präsident des nationalen faszistischen Verbandes der Autohändler, der im Auftrag des Verbandes und der Regierung eine Studienreise in den Vereinigten Staaten gemacht hat, Aufschluss über seine Eindrücke. Es sei keine Rede, dass die bekannte Bankkrisis eine Automobilkrisis hervorrufen werde. Speziell Ford habe ihm erklärt, dass seine Fabriken im laufenden Jahr ihre Produktion noch vergrössern werden. Immerhin sei anzunehmen, dass die Produktion sich auf ungefähr vier Millionen Vehikel einschränken werde, gegen mehr als 5M> Millionen im abgelaufenen Jahr. Beiläufig erzählte der Experte, dass ein amerikanischer Fachmann kürzlich dargetan habe, dass in den Vereinigten Staaten und in Kanada noch Platz für andere 53 Millionen Autos sei! Der Export werde aber wahrscheinlich mehr auf Südamerika als auf Europa zielen. Beim Besuch des Welt-Automobil-Salons in New York sei dem Experten eine sehr ausgesprochene Tendenz der 46 amerikanischen Aussteller aufgefallen, ihre Produkte im Kleinsten wie im Grössten zu europäisieren. Speziell für Italien müsse die amerikanische Konkurrenz weniger durch Schutzzölle als durch den nationalen Sinn der italienischen Käufer zurückgedrängt werden. Fabelhaft entwickelt sei der Handel mit gebrauchten Autos. Ein gewöhnliches Auto vom Jahre 1925, das ursprünglich 660 Dollar kostete, sei für 26 Dollar zu haben. Ein grosser Luxuswagen, der 5785 Dollar im abgelaufenen Jahr kostete, sei für 2000 Dollar zu haben. Im Jahre 1926 habe ein Verkäufer, der 100 Autos absetzen wollte, 90 gebrauchte Wagen übernehmen müssen, im letzten Jahr dagegen 127! Dieser Riesenhandel sei übrigens jetzt gut geordnet durch' ein nationales « Rotbuoh ». . M. F. H. i iiRODO Der neue, kleine Richtungs Anzeiger Les garnitures de freins et d'embrayages que uous deuez employer. Ce sont les MEILLEURES et les plus EFFICACES. ETABLISSEMENTS CH. RUBIE GENEVE 19, Rue Ph. Piantamour Telephone 26.996 Adr.telegr. FERODO-GEN&VE. ZÜRICH Badenerstr. 329 ZÜRICH 64 Staufracherstrasse 64 Telephon Seinau 66.30 (Paul Landis, Ing.-Exp., Dir.) • • ••••••••••»•••••^••••••••••••»•••»»•••••P«HWWW^WMW«WMWVWwnWW•InNHIWIN•VWHWWWWWWWWllflllVWVffWWVWac «| • ••••••••••»••••»»•••»»•••••»••••••••••••I1BB Gebrüder A.&P. Käsermann, Bern Schwarztorstrasse 79 Telephon Christoph 44.95 Kiihlerfabnkarion u. 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