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E_1930_Zeitung_Nr.027

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in UM 193» - N»27

in UM 193» - N»27 $ocöccung noef) rucÖcigcccn Prämien ift 6ri unfettr ^Inftalf ccfüüf. Unfete neuen Tarife mit niefirtger pcnmie 6ieten 3fjncn eine Eeöenöüccptiietung 3U &eftfjriflcnen Prämien unö die öetciligung an fien Ue&erfdjüflfcn läßt narfj 6em ßang unfi tffanfl fier 3!nftolt eine weitere Öer&iUtgung ermatten. üusfunft Öucdj Ott SMccflion unö öic 8ectcetec 1857 gegründet — Oluf OLEUM BASILEUM ZÜRICH 1 ihr Sohn nach Neuchätel? Wünschen Sie sein Wohlbefinden in moralischer und materieller Beziehung? Die Pension NoSI bietet Ihnen volle Gewähr; vorzügliche Verpflegung; schöne Lage. Pension NoSI, Beaux Arts 14. 1 Gegr. fnaujruiailfir»str. 17 gagtniiber der Haurdnosl •&LSA9B, 1896 Ü Nur eln GöschenenBuBÜFFET h F n F h rr Umiadestelle für die Autos nach nnd von Airolo. Halte nnd warme Speisen zu jeder Iageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhaltnisse. 1 el. 11. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof.) Hfifliehe Empfehlung Stclaer • Ourtner. 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Unjer „©artenfreunb" [teilt einen erftflaffigen SSeghjeijer für ©artenliebljaber unb foldje, bie e§ tuerben »ollen, bar. $a§ SSuä) mac^t in überfidjtlidjer ©Iieberung unb buref) mehrere fjunbert Slbbilbungen unterftü^t, auf 640 (Seiten in einer bie %teube an ber ©artenarbeit förbemben Sdjreibtoeife mit allem SSifieitSwerten, aber audj mit üielen gartnerijc^en unb pflan§- KdEjen ©ctjön^eiten öertraut. ^5rei§ nur gfr. 7.—, für Stbonnenten biefer Scitung %t. 5.60. Seber SBefteller erhält auf SSunftf) 3 Sßrobenummern un|ere§ SRat* geberl für §au§, §of unb ©arten „©et Sanbfreunb". Eandfreund.ßonottcnrcbaft Bern.

N» 27 - 1980 AUTOMOBIL-REVUE A. C. 8. Sektion Zürich, Ganeralvartmnilnng (Schluß von Seite 18) aem bessern Ausbau des Platzes gekommen eein. Ueber die dringend notwendige Verbesserung des HeünpLatBes besteht heute keine Meinunnsverscliiedenheit Die Verkehrskommiseian der Sektion wird die nötigen Schritte für den baklieen Ausbau bei den zuständigen Behörden vornehmen. Sie wird sich auch verwenden für eine Herabsetzung der Taxen, die der kant. Motorfahrzeugkontrolle jeweils für die Inbetriebnahme von Ersatzautomobilen an Stelle der in Reparatur gegebenen .eigenen Waten zu bezahlen sind. Da die Autosteuer sowieso für den letztern bezahlt werden muse, ist die Taxe von Fr. 1.— per Tasr für den Ersatewagen viel xu hoch bemessen. Zum Schtose referierte noch Hr.. Dr. H. Sehmidlin über das diesjährige Sommerprogramm, das ausser drei kleinem InlandfltouTenfahrten drei grössere Auslandsreisen vorsieht. Die eine führt in den Schwarzwald und nach Stuttgart zum Besuch der Mercedeswefke, die zweite über die Ostertage nach Oberitalien und die dritte im September nach Wien. Dazu kommt noch eine Autavia von Dübendorf aus und eine Autogymkhana in Bülach. Von der Austragung eines offenen nationalen Automobilrennens wird auch 1930 abgesehen. Besonders die beiden grossen Auslandstoufenfahrten nach Oberitalien und der Donau entlang nach Wien, versprechen den Teilnehmern viel Schönes und Interessantes. Damit war der geschäftliche Teil des Abends er ledigt, man fand sich dann oben im grossen Saal zu dem von ca. 150 Personen besuchten, gemeinsamen Nachtessen, wo Präsident Heinrich Hürlimann den Willkommgruss entbot und speziell der 10-jährigen Tätifkeit von Fräulein A. Weckerle als Angestellte des Sekretariates anerkennend gedachte. Edne ihr überreichte silberne Schaue verkörperte den Dank der Sektion für die überaus zuverlässige, grosse und vorzügliche Arbeit in all den Jahren. An das Nachtessen echloss eich ein abwechs lungsreieber KJabarettabend an, wo Darbietungen eines ausgezeichneten Mimikera mit solchen von Tanzkünstlern und Komikern abwechselten. Ein dankbares Auditorium fanden vor allem auch die Gesangevorträge der Herren Schmid und Eckerli. Das übrige war Tanzvergnügen und frohe Stimmung, die bis in den Morgen hinein anhielt. Ein neues Verkehrszeichen. Seit einigen Tagen hat man in Berlin ein neues Verkehrszeichen eingeführt An einem der Verkehrsreichsten Plätze wurde rund um den obern Teil einer Laterne, die in der Mitte des Platzes steht, ein länglicher GlasstreMen angebracht. Die Streifen tragen die Aufschriften « Halt > und « Fahrt > und leuchten entsprechend dem Jeweiligen Verkehrsbedürfnis rot, gelb oder grün auf. Die Schrift des Apparates, der von einem Verkehrsbeamten bedient wird, ist weithin sichtbar. Die Vorrichtung soll dem Polizisten die Leitung des Verkehrsstromes erleichtern. mb. Schrecksekunde und Verkehrsunfall. Die Verurteilung eines Autlers, der einen den Fahrdamm unerwartet überquerenden Fussgänger verletzt hat, wird in der Praxis Vielfach damit begründet, dass der Wagen bei sofortigem Gebrauch der Bremsen noch rechtzeitig hätte zum Halten gebracht werden können.Diese rein rechnerische Erwägung übersieht vollständig, dass der Automobilist keine Maschine, sondern ein denkender und reagierender Mensch ist. Die Betätigung der Bremsen setzt, wie meist übersehen wird, zunächst einmal den Entschluss zum Bremsen voraus. Dieser Entschluss wiederum ist die Folge eines gehirntechnischen Vorganges. Der Fahrer muss also zunächst das plötzliche Gefahrenbild erfasst und verarbeitet haben, ehe er sich entschliesst, die Bremse zwecks Beseitigung der Gefahr zu betätigen. Es Ist hiernach verfehlt,' ihm ma* thematisch nachzurechnen, dass sein Wagen hei einer bestimmten Geschwindigkeit einen bestimmten Bremsweg benötigt Es muss vielmehr eine gewisse Zeit — die sogenannte Schrecksekunde — einkalkuliert werden, die mit der Reaktion auf das Gefahrenmoment ausgefüllt ist un