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E_1930_Zeitung_Nr.027

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Gerade dieser Unfall

Gerade dieser Unfall düTfte dazu beitragen, dem Projekt einer Rennstrecke bei Lancy, wo die jetzige Strasse bereits 3,5 Kilometer schnurgerade durch unbewohntes Gelände führt, vermehrte Beachtung zu schenken. Es besteht sonst die Gefahr, dass sich die besten Fahrer schon in einigen Jahren von dem Kilometerrennen in Genf zurückziehen. Eine andere Lösung wäre freilich, das Kilometerrennen auf einen halben Kilometer mit stehendem Start zu reduzieren, wie das gerade jetzt bei der Fahrt Paris-Nizza probiert worden ist. Die Geschwindigkeiten sind dann viel geringer und bleiben auf alle Fälle unter 100 km. Beim jetzigen Kilometer ist ausser der Tramschiene noch der weitere Nachteil vorhanden, dass der Auslauf in beiden Richtungen eine Kurve bildet. Die projektierte Rennstrecke in Lancy würde diese Nachteile nicht aufweisen und könnte überdies mit einem Belag veTsehen werden, der weniger gewellt ist, als der auf der Staatsstrasse von Eaux-Mortes. Sternfahrtpläne für 1931 Kaum ist die Sternfahrt 1930 zu Ende, so spricht man schon von der des kommenden Jahres. Die Sektion Genf des A. C. S. hat, wie die «Automobil-Revue» erfährt, bereits einige allgemeine Grundlinien für die Sternfahrt 1931 festgelegt. Es. besteht der Plan, alle Teilnehmer in einer Stadt zu sammeln und sie dann nach verschiedenen Startorten abzuordnen, von denen aus sie dann die eigentliche Sternfahrt antreten müssen. Die Routen und die Durchschnittsgeschwindigkeiten werden ihnen erst dort mitgeteilt, so dass auch nicht die geringste Vorbereitung möglich sein wird. -o- Der Ball. Das grosse gesellschaftliche Ereignis des Salon, der Ball vom Samstagabend, war, wie alle Anlässe in den ersten Tagen der Ausstellung, eine Manifestation für das Automobil. Der Samstagmittag war dem Tourismus und dem genauen Fahren gewidmet, der Sonntagmorgen der Schnelligkeit, dem «entfesselten Sport», und zwischen diesen beiden Anlässen lag das Ereignis des grossen Genfer A. C. S.-Balles in all seiner Pracht und seinem Glanz. Was sollen wir uns mühen, die Farben und Lichter, die Gesellschaft und die Musik durch unsere Feder in Worten neu erstehen zu lassen? Bereits am Samstag verrieten wir die Ideen der grossen und kostbaren Dekoration, aber was kann dieser schwache Abglanz im Vergleich zu der Wirklichkeit an Eindrücken vermitteln? Der Saal bot sich am Abend in ganz anderem Kleide als in dem nüchternen Lichte des Tages. Der Erfolg übertraf selbst die Berechnungen der eingefleischten Optimisten, und wenn man abends den grossen 1 Saal des Hotel des Bergues betrat, in dem sich schon eine glänzende Gesellschaft bewegte, glaubte man in die Märchen des Orientes versetzt zu sein... Mehr als hundert kleine Tische, von denen eine grosse Zahl als Ehrentische reserviert blieben, füllten den grossen Saal. Die folgende Liste mag einen Begriff von der Zusammensetzung der hohen Gesellschaft geben: Die Teilnehmer. Herr A. Chantre, Präsident der Sektion Gen! tles A. G. S., und sein« Frau Gemahlin, umgehen von den übrigen Mitgliedern seines Komitees, die Herren Ernens, Dr. Guillennin und Goy; Herr Dr. [ende, Zentralpräsident des A. G. S.: Herr lloliaud, Präsident des Genfer Regierungsrates, mit Rang Name Sektion Frau Gemahlin; Herr A. Blanchet, Präsident des Grossen Rates, mit Frau Gemahlin; Herr Robert Marchand, mit Frau Gemahlin; Herr A. Rhön, Präsident des schweizerischen Schulrates; Herr Ame-Leroy, Generalkonsul von Frankreich, mit Frau Gemahlin; Herr M. Duval, Präsident der Sektion Genf des schweizerischen Aeroclubs; Herr Hürlimann, Präsident der Sektion Zürich des A. C.S.; Dr. Stalder, Zürich; Herr R. Faillettaz, vom Komitee der waadtländischen Sektion des A. G. S., mit Frau Gemahlin; Herr Primault. Geschäftsführer des A.C.S., Präsident der Avia. mit Frau Gedänen Charakter des Abends hin — sondern man wollte sehen, man bot einander ein interessantes seltenes Rendez-vous, und man bewunderte das zauberhafte Schauspiel, das die letzten grossen Kreationen der Mode in wechselndem Scheinwerferlicht den Anwesenden vorführte. Ein halbes Dutzend Mannequins bewegte sich vorüber, in immer neuen und stilvollen Kleidern, und man darf wohl Der Plan stellt die zwei Routen Bern-Genf dar, die die Fahrer dieses Jahr zu befahren hatten. Die drei Etappen sind mit I, II und III bezeichnet. Die Kontrollen befanden sich in Yverdon und Morges. mahlin; Herr Kofimehl, Präsident der Sektion Solothurn; Herr Dr. von Stürler, Bern; Professor Folliet, mit Frau Gemahlin; Herr F. Devaud mit Frau Gemahlin; Herr Direktor Bornhauser. mit Frau Gemahlin; Herr Leopold Boissier, mit Frau Gemahlin; der Graf von Poluticki, Konsul von Polen, mit Frau Gemahlin; Herr Steel, mit Frau Gemahlin; Herr Dardel, mit Frau Gemahlin: Herr Dr, Koechlin, mit Frau Gemahlin; Herr Bohy, mit Frau Gemahlin; Herr de Blank. Minister von Kuba, vom Völkerbund, mit Frau Gemahlin; Herr G. Martin, mit Frau Gemahlin; Herr Jean de TCH ledo; Fräulein Lina de Toledo; Herr Meyer; Herr von Ernst; Herr Trabold, mit Frau Gemahlin; Herr Raymond Duval, mit Frau Gemahlin; Herr Direktor Saurer, mit Frau Gemahlin; Her Zoppinoi mit Frau Gemahlin; Herr Pereire; Gräfin de.Pallandt; Madame Pictet de Rochemont; HenrDr. Ja-. cot-Guillarmod, mit Frau Gemahlin; Herr Gallay, mit Frau Gemahlin; Herr von Graffenried, mit Frau Gemahlin; Herr Juillard, mit Frau Gemahlin; Herr de Bac, mit Frau Gemahlin; Herr Ponti, mit Frau Gemahlin; Herr und Fräulein von TJthemann; Herr H. Firmenich; Herr Geneux; Herr AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N°27 Sternfahrt 1930 Die Resultate der Sternfahrt nach Genf r Gautier; Fräulein .Eva Pictet; Herr de Gruzat; Herr Ghatelanaz, mit Frau Gemahlin; Herr de Palezieuz; Herr Fahre, Chefredakteur der «Suisse», mit Frau Gemahlin; Herr Fontanellaz de Buren und Herr Dehrit von der «Automobil-Revue»; Herr Trollux, von der «Tribüne», und Herr Sues, Direktor des «Feuille d'Avis officiel». Die Modeschau. Die Presse war zahlreich vertreten, sie wurde denn auch Gegenstand liebenswürdigster Aufmerksamkeiten. Nach einem gewählten Menü, das den Umständen vorzüglich angepasst war, folgte das Schauspiel einer prächtigen Moden-Revue. Man war nicht zusammengekommen, um nach dem Bankette sich gemütlich zu unterhalten — schon die Stille wies auf den monsagen, dass nicht nur die Damen, sondern auch alle die anwesenden Herren mit grösster Aufmerksamkeit den Darbietungen folgten. Der ganze Saal vibrierte unter der Spannung, die das Erscheinen jedes neuen Kostüms auslöste, und jedesmal erhöhte entsprechendes Licht den Reiz der Revue. Musikalische Genüsse. Hach diesen Genüssen für das Auge war es nun das Ohr, das in seine Rechte trat. Schon das Essen war nicht ohne musikalische Begleitung geblieben, eine Art Grämmophorimusik wechselte mit dem Jazz des Hotel des Bergues ab. Doch dann verschwanden die vielen kleinen Tische, der Platz wurde leer, und auf der Estrade tauchten die berühmten Boys von Jack Hylton auf, und da war er ja auch schon selbst, klein, beweglich; er verliess seinen Tisch, wo er als Eingeladener soupiert hatte, und nahm seinen Platz ein, der ihn in der ganzen Welt berühmt gemacht hat. Seine Stimme und seine Hände sprachen, ein Zeichen, und schon raste der weltbekannte Rhythmus Hyltons durch den Saal. Seine Hände entfesselten einenn teuflischen Takt, der unwiderstehlich in die Beine fuhr. Es ist durchaus unmöglich, den Effekt dieser Musik auch nur annähernd richtig zu beschreiben. Es sind die überraschenden Varationen, das Schwelgen in kühnen Wendungen, das eigenartige Erfassen des musikalischen Rhythmus, die Behandlung der einzelnen Noten, die Phantasie, welche den Jazz von Jack Hylton weltberühmt machten und die auf die,Nerven des Tanzenden eine Wagenmarke Strafpunkte Preise 1 Geiser F. W. Emmental 6 Reo Flying Cloud 0 •• - Prix des des. Winterthur et Zürich ex- Theilkaes E. Bern 31 Faloon-Knight 0 Prix du Restaurant du Coq d'Or aeq. Fortmann K. Bern 32 Farman 0 Prix de la section genevoise de TA. C. S. 4 Grisel M. Vand 18 Citroen 3,5 Prix de 1» seotion genevoise de VA. C. S. ex- Treu-Bard A. Baael 37 Pio-Pio 3,5 Prix de Ia Feuille d'Avis officielle aeq. Thommen.E. H. Bern 39 Steyr 3,5 Prix du President central de l'A. C. S. 7 Frau Wächter Dr. H. Basel 44 Minerva 6,25 Prix de la section genevoise de PA. C. S. 8 Ruckstuhl W. Bern 15 Bugatti 6,78 Prix du Conseil d'Etat 9 Eyde H. Zürich 50 Packard 7,25 Prix dn Bar Mao-Mahon 10 Schnetz and Co. Solothurn 36 Nash 8,29 Prix du garage Schmidt ex-a. Schw. Unfall-Vers. Bern 40 Victory 8,29 Prix de la DAS 12 Forbrioh J. Luzern 12 Farman 8,41 Prix de la Revue Automobile 13 Wyss J. & Cie. Bern 3 Pontiao 8,52 Prix de Ia Safia 14 Huber W. Ed. Bern 7 Fiat 8,74 Prix de la maison Thennex ex-a. Küderii O. Zürich 51 Talbot 8,74 Medaille de la eection genevoise de l'A. C. S. 16 Sturzenegger E. Bern , 23 Graham Paige 9,27 » „ „ „ » » „ ex-a, Seeberger Bern 28 Buiok 9,27 H M » » » n » 18 Frau Doid-Uster E. Zürich 24 Merc&ies-Benz 9,64 » » „ „ » » » 19 Herren R. Bern 35 Chrysler 10,56 „ „ „ „ » » „ 20 Büchler & Ci«. Bern 26 Hupmobile > 10,80 » » »'» » n » 21 Grieb & Cie. Bern 53 Chrysler 11,21 „ ,, „ „ » » » 22 Schenk F. Bern 11 Lanoia-Lambda 11,32 „ „ „ „ „ » » 23 Simonot H. Solothurn 43 Peugeot 11,84 „ „ „ „ ,, » „ 24 Ramondt Zürich 46 Essex 11,88 „ „ n • „ n „ „ 25 Boss W. Aargau 25 Opel 12,63. » » » » » » M 26 Fasler Solothurn 22 Chevrolet 12,94 „ „ „ „ „ » » 27 Büchi H. Bern 27 Hudson 14,31 „ „ „ „ „ „ » 28 Leemann A. Bern 16 Oakland 16,06 „ „ „ „ „ „ "* „ 29 Schmid-Friedel M. Basel 38 Buick 16,30 » » » » » » » 30 Niederhauser A. Solothurn 45 Lancia-Lambd» 19,11 „ „ „ „ „ •• » 31 Müller-Bauer Basel 27 Mannon 19,57 „ „ „ „ „ „ „ 32 Roth A. Solothurn 48 Wülys-Knight 21,99 „ „ „ „ „ „ » 33 Meister W. Bern 9 Fiat 26,48 » » » » » » » 34 Rickli A. Bern 30 Erskine 27,66 » » » » » » » 35 Genhart G. Luzern 42 Chrysler 27,73 „ „ „ „ „ „ „ 36 Des Tombe F. Zürich 47 Auburn 30,16 „ „ „ „ „ » „ 37 j Bandi Ch. J Montagnei-Neuch. 1 Buick 44,97 » , , » • , « M M so grosse Wirkung ausüben. Vorn an der Estrade stand nach echt angelsächsischer Art jeweils einer der Musiker, der gestikulierend mit Worten die hackenden Rhythmen begleitete. Eine elegante Welt bewegte sich im Tanz durch die Säle, und es war beinahe ein Kunststück, sich durch die mehr als 400 Tanzenden durchzuwinden. Bis zum Dämmern des neuen Tages feierte man hier zu Ehren des neuen raumbesiegenden Verkehrs-i mittels, des Automobils, und wer am Kilometer-Lance teilnehmen wollte, hatte nur noch knapp Zeit, aus dem eleganten Abendkleid in die nüchterneren Kleider für das Rennen zu schlüpfen, das auf der verregneten, nasskalten Ebene von Eaux-Mortes stattfinden sollte. Der Ball — ein voller Erfolg. Der Erfolg des Balles ist um so erfreulicher, als Hrn. Chantre, Präsident der Sektion Genf des A. C. S., nur wenig Zeit blieb, den ganzen Abend bis in alle Details vorzubereiten. Ein Budget von gegen 19,000 Fr. an Unkosten war für diesen Abend vorge-i sehen, und es bedurfte schon eines grossen Mutes, um mit solchen Summen einen Anlass zu wagen. Doch auch wenn der Abend die Unkosten nicht vollständig gedeckt hat, so bleibt den Organisatoren immer noch die Gewissheit, dass sie in moralischer Beziehung einen einwandfreien Erfolg errangen. Der Abend wird allen Teilnehmern in langer Erinnerung bleiben. Die Sportkommission des A.C.S. hat letzten Montag in Genf eine wichtige Sitzung abgehalten. Zuerst wurde die Frage des Klausenrennens erörtert, dessen Organisationskomitee durch seinen Präsidenten, Herrn Töndury, vertreten war. Mit Befriedigung nahm die Versammlung davon Kenntnis, dass dank der Vorstellungen von Herrn Decrauzat beim A. C. von Deutschland diö 10 000-km-Fahrt des letztern nicht zu gleicher Zeit wie der Klausen festgesetzt, sondern im Datum vorgeschoben wurde. Die deutsche Veranstaltung wird nun vom 4. bis 20. Juli stattfinden. Eine Antwort der Urner Behörden auf die letzten Vorschläge der Sportkommission und des Zentralkomitees des A. C. S. ist zur Stunde noch nicht eingetroffen. Das nationale Sportreglement wurde von der Versammlung angenommen und muss nun noch der Delegiertenversammlung vom 18. Mai unterbreitet werden. Die Frage der Vereinheitlichung der an den nationalen Rennen zu verleihenden Preise wurde wieder behandelt Es sollten Minimalansätze festgesetzt werden. Eine andere Anregung, die recht bald verwirklicht werden soll, betrifft die Schaffung eines Anerkennungspreises, welcher aus einer Plakette bestehen soll. Für die Fahrer, die an mindestens 75 % aller nationalen Rennen teilnehmen, ist eine solche aus Bronze, für diejenigen aber, die an_ allen Rennen fahren, eine solche aus Silber "vorgesehen. Es müsste natürlich jedes Jahr eine neue Plakette geschaffen werden. Das allgemeine Programm Donnerstag, den 27. März. (Volkstao). 9 Uhr: Oeffnung. (Eintritt für Kinder «0 CU.) 15.30—17.30: Konzert. 19.30: Diner in der Taverne dea Auestellungspalastes. 20.30: Volksahend mit Konzert. Eintritt JOO Ct». 23 Uhr: Schliessung. Freitag, den 28. März. 9 Uhr: Oeifnung. 15.30—17.30: Konzert 19 Uhr: Schliessung. Samstag, den 29. März. 9 Uhr: Oeffnnng. 15.30—17.30: Konzert. 19.30: Diner in der Taverne des Anssteüungspalastes. 20.30—22.30- Konzert 23 Uhr: Sehliessang. Sonntag, den 30. März. 9 Uhr: Oeffnunjf. 15.30—17.30: Konzert 19.30: Diner in der Taverne des Ausstellung»- palastes. 23 Uhr: Schliessung. Konzerte. In der Taverne: tärfich von 12.S0 bw U Uhr und von 15.30 bis 1750 sowie nachte, wenn die Ausstellung bis 23 Uhr offen bleibt Im Ausstellungspalast und im Bätiment Electoral: täglich von 15.30 bis 17.30 Hochfrequenz am Genfer Salon. Der vergangene Sonntag brachte dem Salon einen Rekordbesuch. In den Hallen wimmelte es förmlich. Man zählte nicht weniger als 21 000 Besucher. Das Bureau der S. B. B. stempelte 5360 Bahnbillette ab. Unter den Besuchern befanden sich Bundespräsident Musy, der deutsche Reichswirtschaftsminister Schmidt, sowie der bekannte Rennwagenfabrikant Bugatti.

N° 27 - 1930 ^ AUTOMOBIL-REVUE 3 Unser Hilfsdienst 4. Liste des Hilfsdienstes: Conrad Sonderegger & Co, Heiden > 20.- Favorit der ranzen Veranstaltung tödlich hei für Familie Müller. Arno]d Yv£ tT März $ a ^- 193 ° ^Oie.- Paul Hürlimann, Zürich > SO- [iner ProbefaSt Unsere Sammlung marschiert; nachstehend /"Maier^h-nach* 1116an F » r ' 50_ w ., ««and am 24. MS« 1930 Fr. 1318.-. Brilli Peri woilte die Rundstrecke viermal können wir bereits die dritte Liste mit schö- Eugen Ranft, Neu-Allschwii , 20.— ,. Weitere Zuwendungen können dem Hilis- durchfahren. Beim vierten Male als er nur neu Zuwendungen veröffentlichen. ^°*- ^nu ° hel - Leubringen > 10.- dienst der «Automobil-Revue», Bern, Post- „och wenige Kilometer vom Ziel entfernt war, checkkonto Der Gedanke, wenigstens die äusseren Ver- f Ä Ä S n e ^ l fZ m / 5890 ' übermittelt werden. überschlug sich der Wagen in einer Kurve, hältnisse der unglücklichen Familie Müller zu A. Burger, Amsteg ^ 3_ Grosspr Prpk vnn Trinnlic wobei der Rennfahrer herausgeschleudert Sl lindern helfen, nachdem der Ernährer einer Buchdruckerei Elgg, w. Büchi , 10!- nlmf p'. .* J. ' T wurde. Er fiel mit dem Kopf auf die harte sechsköpfigen Familie das Opfer eines Auto- £ dwin Graf, Rapperswil , 1O._ Bri11 ' £er, veruagluckt bei einer Erde und muss $(>{rt t t sen sein_ Wi Strolches wurde, findet viele offene Herzen ^Tendf^rn 6 L ° cle die > "- Nl- cht ri J ' f Ä ? h n T w Radspuren zeigten, haue Brilli Peri d,e und Hände. Das Gefühl, dass der Mord wohl P . H Ä Roman.hom t gfc S CS V Siegesbotschaft, eine Trauerbot- Kurve etwas zu €ng genom s0 dass das nicht geschehen wäre, wenn die Behörden den Abonnent aus Ölten , 5- l f f- S eJ f e Nachricht von dem Iinke Vorderrad wie eine Bremse wirkte. Die Autostrolchen, die ihr gemeingefährliches M. w Basel > 5._ f / X ^ i S ^ Maschine selbst wies keine Beschädigungen Wesen bisher nahezu straflos treiben konn- { ; V f f v • * 2 °- * tahem * che Meisterschaft gut Am Abend vor der L^ko^e au{. Auch die Reiien md' die ten, anders gegenübergestanden hätten, spielt Dr - w - &"tt. Versoix >• 10,_ dem Rennen verunglückte Brilli Pen, der Bremsen waren in bester Ordnung in der Beurteilung des Dramas Müller eben- MaiBI M^^MMMBMi^i^mBBBM^M^MBl^BMWBnHMmMMBa«iaMMBHMi Zweimal war Brilli Peri nach Afrika gefalls eine Rolle. Die Genfep Sporttaqe im Bild kommen und beide Male hatte er über alle r a Wie günstig diese Hilfsaktion in Automo- _ _ andern triumphiert. Deshalb hatte man ihn bükreisen aufgenommen wurde, beweist die - '' ' ' *"' - * - - •; auch, nach der Weise des klassischen Alter- Tatsache, dass sich unsere beiden grossen ' Ä* A £* f Ä ^ J t ^ * ! tums, «Brilli der Afrikaner» genannt. Montag automobilistischen Landesverbände der Sache ^%^4/ö$* aT« * ^S |* |®^^Ä" MI 7 .* r^ -'^.V^^K f'* ""' Gastone Brilli Peri), verliert der italienische komitee des Automobil-Clubs der Schweiz hat K^liPlL »^«^?*'^Ä^^K r >^L Ja jP^^'^W &'' * Autosport nach Ascari, Bordino, Materassi ebenfalls eine grosszügige Unterstützung be- P i ^ f e f f ^ L l S ^ ^ ' JI^ÄSiw^»^"ifef "* ' *~ einen seiner glänzendsten Vertreter. Automobilisten der Familie Müller in bester nift AT1v.iT,ff A«= «, * 1, x. . • ^ , -c ""'"^ ' "'* "" -«» ^^-*J ^^B^/^*Ä% J -^^^^w^i Weise annehmen werden und das ihrige dazu Sterafahrers Fortmaim m Genf. Fortaiann belegte mit zwei anderen Fahrern den ^ Ä . ^ ^ ^ ^ ^ ^ ' ^ ^ ^ ^ Ä Wilh. Baumann, Horgen > 30.— M. Hofstettier, °Imhoff r Geneve 'Basei eVe » 10.— Frau Imhoff, Basel » 3.— 3— W - Esc her «vi seiner Bugatü, der beste Rennfahrer der Kategorie 2000—3000 ccm. Er fuhr die beste Grossen Preis von Tunisien. H. Bachofner, Zürich » 2.— 2.- rm^_ mmms _. ' Zfeit d « s Ta ? es der Sportwagen. Das Rennen vom Sonntag. Fritz Reiber. 5S-H I atfe, Z Zürich > 5.— Naef-Naegelin, B3Slh» Schaffhausen 1 « > : 5.— 5.- 3^^^ ' " 1 ^ ^ ^ * « " « V H. Hassler, Luzern > 5.— f C. H. Stäubli-Meier, Hassler, Luzern Pfäffikon » > 5.— 5.- F ^ * m i anstaltung in Tnpohs abgehalten, über die J. ! der Tod des FavOiriten eine G. Müller-Beraneck, Stäubli-Meier, Pfäffikon ülnau > » 5.— 5.— S* "^fetal-3* ernstere Note Sächsische Metallwarenfabrik, A. Wellner Sohne, Söhne, Zweigniederl. Zürich > 10.— IBKsKMSasaBBfa ja. „ IWP •# ,T/-.,1IO«^^,»,«^ TSIK* T-> r> U -I. i- ( • « » ! , « «A» • '' W * warm und in Scharen füllte das Publikum die M. G., G.. stud., Btad.. Zug », 10.- 10.— ffll^Äfw, =v „^t"», A* ^ JL •» ' »• t vorhandenen Platze. Der Besuch überstieg V. f. Weil, Zürich » 10.— wßffimm&BiMsB&fc *' IS^ ' '"^ -* ' //*>..'* .^ alle Erwartungen. Besonders zahlreich waren Dr. V., Zürich > 10.— Chr. Gerber Söhne, Grosshöchstetten » 5.— Maurice Gay, Sion » 10.— H. G., Z. » 50.— E. Fritschi, Embracb. > 10.— O. Gerhard. Zug » 5.— Dr. C. H. Gossweiler, Bern > 20.— H. Sturzenegger, Trogen » 5.— Th. Bill, Wabern > 5 — G. Z., Geneve > 5.— J. Weidmann, Bülach > 10.— Olga Aichele-Duhne, Baden > 50.— Emil Holzer, Wil » 2.— A. Reimann, Lutzenberg » 5.— A. Bohne, Neubad (Basel) » 5.— H. M., Ste. Croix > 5.— J. Candaux, Vufflens-la-Ville > 5.— Dr. F Hüsler'troller, Luzern > 10.— F. L., B. > 10.— E. Blattner, Nejichätel » 10.— B. in B. > 10.— Stand am 22. Man 1930 Fr. 1016.— I Zwimpfer auf Chrysler fuhr die beste Zeit der Kategorie Tourenwagen. ' nehmen.