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E_1930_Zeitung_Nr.027

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AUTOMOBIL-REVUE

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N° 27 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE Der Bundesrat verteilt den Benzinzoll 1929. Nach langwierigen Vorbereitungen im Bundeshaus, die eben durch den verhältnismässig komplizierten, Benzinzoll-Verteilungsschlüssel bedingt sind, konnte der Bundesrat in seiner letzten Sitzung über die definitive Zuteilung des Benzinzollviertels 1929 entscheiden. Erinnern wir daran, dass der Verteilungsmodus, kurz gesagt, wie folgt Beschaffen ist: Zwei Drittel des zur Verteilungs gelangenden Benzinzollviertels richten sich nach dem Verhältnis der Leistungen aller Kantone für den Ausbau des Netzes automobiler Durchgangsstrassen zu der totalen Ausgabe des betreffenden Kantons für den Ausbau seiner Automobil-Durchgangsstrassen. Das letzte Drittel des zu verteilenden Benzinzollviertels gelangt nach der Länge der Strassen eines Kantons zur Austeilung. Der Bundesrat ermittelte in seiner Sitzung das Benzinzollviertel auf den Betrag von 7677401 Fr. Wir geben nachstehend die Liste der Benzinzollbetreffnisse in «eidgenössischer Reihenfolge » : Zürich Fr. 945,838, Bern Fr. 1,079,804, Luzern Fr. 211,478, Uri Fr. 53,161, Schwyz Fr. 103,896, Obwalden Fr. 41,185, Nidwaiden Fr. 27,147 Glarus Fr. 90,450, Zug Fr. 112,748, Freiburg Fr. 242,092, Solothurn Fr. 234,120, Baselstadt Fr. 304,072, Baselland Fr. 236,394, Schaffhausen Fr. 104,281, Appen- zell A.-Rh. Fr. 128,705, Appenzell I.-Rh. Fr. 19345, St. Gallen Fr. 445,869, Graubünden Fr. 489,812, Aargau Fr. 486,337, Thurgau Fr. 392,307, Tessin Fr. 344,458, Waadt Fr. 892,830, Wallis Fr. 284,841, Neuenburg Fr. 175,787, Genf Fr. 229,944; zusammen Fr. 7,677,401. Die Benzinzollverteilung hat bei den Bergkantonen stets v Unbehagen ausgelöst, weil eben die Anteile einzelner Bergkantone trotz kompliziertem Verteilungssystem nicht gerecht genug ausfallen. Wir verstehen es wohl, wenn einzelne Kantone unzufrieden sind. Im Vergleich zu den früher bezogenen Bergstrassentaxen und sonstigen Autogebühren, die eine recht erkleckliche Summe den kantonalen Staatssäckeln eintrugen, nimmt sich der heutige Benzinzollanteil bei einzelnen Kantonen recht mager aus. Mit dem Ausgleichszuschlag, der in Artikel 3 des Bundesbeschlusses vom 21. September 1928 niedergelegt ist, hat der eidgenössische Fiskus die Möglichkeit, wenigstens die allergröbsten Ungerechtikeiten aus dem Felde zu schaffen. Der Bundesrat verfügte nun über den Gesamtbetrag der Ausgleichszuschläge, der sich auf 250,000 Fr. beläuft, wie folgt: An die Kantone Uri und Wallis gehen zusammen 135,000 Fr., die wiederum nach einem Spezialschlüssel zur Verteilung gelangen. Der Hauptteil dieser Summe, nämlich 85,000 Fr., wird nach dem Verhältnis der für Verbesserungen und für den Unterhalt aufgewendeten Summen auf den Passstrassen von Qöschenen bis Qletsch mit Abzweigungen Hospenthal-Gottbard (Kantonsgrenze) und Gletsch- Grimselpasshöhe ausgerichtet. Dabei werden aber die Ausgaben für die Jahre 1926, 1927 und 1928 in Rechnung gezogen. Der Kanton Uri erhält zudem 50,000 Fr. mit Rücksicht auf die Landesinteressen, die auf dem Urner Strassennetz ruhen. Der Rest der Ausgleichssumme fällt den Staatskassen von Schwyz (Fr. 30,000), Obwalden (Fr. 47,000), Nidwalden (Fr. 23,000) und Appenzell-Innerrhoden (Fr. 15,000) zu. Damit wäre der Gerechtigkeit des Bundes gegenüber den Kantonen innerhalb der heutigen Gesetzgebung Genüge getan. Der Ausfall aber, den einzelne Kantone erleiden, kann erst getilgt werden — vergessen wir das nicht —, wenn mindestens der halbe Benzinzoll zur Verteilung gelangt. La. Bundnerische Durchgangsstrassen. Der Grosse Rat des Kantons Graubünden beschloss vergangenes Frühjahr einstimmig Annahme des Antrages des Kleinen Rates btr. Ausbau und Unterhalt der wichtigsten bündnerischen Durchgangsstrassen. Es wurde auf rasche Durchführung des zeitgemässen Ausbaues und Instandstellung der Durchgangsstrassen innert dem ersten Strassenbauprogramm Gewicht gelegt. Die Verzinsung und Amortisationen der erforderlichen Bausummen werden durch die Mehrerträgnisse aus dem Automobilverkehr und aus dem Benzinzoll sowie aus den Einsparungen auf verschiedenen Budgetposten sichergestellt. Der Grosse Rat bewilligte denn auch einen Betrag von 4,5 Millionen Franken, von dem 2,88 Millionen Franken auf Ausbau der Ueberlandstrassen fallen. Das Bauprogramm für dieses Jahr ist mehr auf leichte Baumethoden eingestellt. Um durch den Einbau von mittelschweren, leichteren und billigeren Decken den bedrohten Strassenkörper vor der Gefahr der Zerstörung zu retten, projektierte man Instandstellung möglichst aller gefährdeten Strassen, um sie nicht verHeren zu müssen. Gleich alle Strassen mit der schweren und teuren — wenn auch wirtschaftlich besten — Decke zu versehen, ist finanziell unmöglich. Für das Jahr 1930, das in den Ausbauplan des ersten Programms gehört, sind 1275 000 Franken budgetiert. In diesem Jahresplan sind ferner Korrektionen vorgesehen, welche die erhöhte Uebersichtlichkeit* und Verbreiterung der Strasse zum Ziele haben Für diese Arbeiten sind 260000 Franken budgetiert. mb. Eine Schönheitskonkurrenz in Wien. Der Oesterreichische A. C. veranstaltet für den 6. Juni eine Schönheitskonkurrenz, die in dem wunderbaren Rahmen des Schönbrunner Schlosshofes durchgeführt werden wird. Die Wagen werden in vier Kategorien eingeteilt: a) Sportwagen, b) offene Tourenwagen, c) schliessbare Wagen, d) geschlossene Wagen. In allen Kategorien sind Damen sowohl als Lenker als auch als Passagiere zugelassen. In den Kategorien b, c und d muss mindestens ein Platz von einer Dame besetzt sein. Die Bekleidung der Insassen muss dem Charakter des Fahrzeuges entsprechen. Das Sekretariat des Oesterreichischen A. C, Kärntnerring 10, Wien I, nimmt Meldungen für die einfache Gebühr (50 Schilling) bis zum 24. Mai entgegen, -o- Elne Damenfahrt Paris-Cannes. Am Montag trafen die Teilnehmerinnen dieser Fahrt am Ziel ein. Es waren zum Teil prachtvolle Leistungen zu verzeichnen. Wohl die beste Fahrt hat Fräulein Deutsch auf Hispano- Suiza gemacht. Sie verliess Paris Montag morgen um 1 Uhr und kam um 15 Uhr in Cannes an. Während sie die 940 km zurücklegte, regnete es ohne Aufhören. Der Regen, die Nacht und der Nebel machten die Fahrt ausserordentlich anstrengend. Eine ähnliche Leistung hat Frau de Ganay vollbracht, die die Strecke von Paris bis Aix-en-Provence ohne einen einzigen Halt zurücklegte. Da könnten unsere Herren Fahrer ja gelb vor Neid werden! -o- S. D. A. C. SCHWEIZ. DAMEN-AUTOMOBIL-CLUB. Sektion Basel. GrQndungsversammlung. Am 22. März ist eine Sektion Basel des Schweiz. Damen-Automobil- Clubs gegründet worden, mit Frau Sonja Gysin als Präsidentin. Frau Plüss, Präs. des prov. Zentral- Vorstandes, begrüsste die aus Zürich, Bern und Basel zu diesem Zwecke versammelten Damen und eröffnete die Sitzung. Die vorgeschlagenen Statuten wurden einstimmig angenommen. In den Vorstand der Sektion Bjuel sind folgende Damen gewählf worden: Frau S. Gysin, Präsidentin; Frau Dr. Suter- Schlotterbeck, Vizepräsidentin; Frl. R. Hasler und Frl. F. Bertsch 1. und 2. Sekretärin; Frl. Rohde, Kassierin; Frau Thurneysen und Frl. Schweizer, Beisitzerinnen. Die anläslich der Gründungsversammlung der Sektion Zürich in den Vorstand gewählten Basler Damen bleiben bis zur nächsten Generalversammlung auch noch im Vorstand der Sektion Zürich. Zur wöchentlichen Zusammenkunft der Sektion Basel ist ein gemütliches Lokal im Hotel Metropol bestimmt, welches die Direktion des Hotels der Sektion aBsel des S.D. A. G. freundlichst und gratis zur Verfügung stellt. Als Clubta; ist vorläufig der Dienstag abend gewählt worden und ist jede Dame, die sich für den Club und dessen Ziele interessiert, an der wöchentlichen Zusammenkunft freundlichst eingeladen. Nichtfahrende Damen können auch als Passivmitglieder aufgenommen werden. Anmeldjngen oder Anfragen sind an den Vorstand des S.D.A.C, Sektion Basel, Turnerstrasse 39 (Telephon. B. 92.32) zu richten. Aus den Statuten der Sektion Basel: 1. Name, Sitz und Zweck des Vereins: Art. 1. Die am 22. März 1930 in Basel gegründete Sektion Basel des S.D.A.C. bezweckt: a) Pflege und Förderung des Damen-Automobilsportes im allgemeinen; b) Weitere Ausbildung der Clubmitglieder zu gewandten und zuverlässigen Autolenkerinnen; c) Erziehungn der Clubmitglieder zu strenger Beobachtung der Verkehrsvorschriften und zu entgegenkommendem Verhalten gegenüber allen andern Strassenbenützern; d) Vorträge auf automobiltechnischem und rechtlichem Gebiet, über neuzeitliche Verkehrsregelung usw.; e) Praktische Kurse zur besseren Kenntnis des Motors und der häufigsten Motorstörungen; f) Vertretung der automobilistischen Interessen der Selbstfahrerinnen gegenüber den Behörden in rechtlichen und verkehrstechnischea Fragen; g) Erleichterung und Gewährung von Vergünstigungen im Versicherungswesen und im Reiseverkehr mit dem Ausland; h) Gemeinsame Autoausflüge; j) Gesellschaftlicher Zusammenschluss. Die Sektion Basel des S.D.A.C. nimmt offiziell an keinen sportlichen Veranstaltungen auf dem Gebiete des Automobüismus teil, doch steht es den einzelnen Mitgliedern frei, sich zu beteiligen, Mitgliedschaft: Art. 3. Der Sektin Basel des S.D.A.C. kann als Mitglied beitreten: Jede Dame, die das 18. Altersjahr zurückgelegt hat, einen guten Leumund besitzt und die zur Führung eines Motorwagens vorgeschriebene Fahrprüfung bestanden hat. Sie muss im Kanton Basel wohnen, oder in einem Kanton, in dem noch keine Sektion des S.D.A.C. besteht. Damen, welche die Fahrprüfung nicht abgelegt haben, können als Passivmitglieder aufgenommen werden, sofern sie den üblichen Aufnahmebedingungen entsprechen. Sie haben als solche kein Stimmrecht, geniessen aber im übrigen die gleichen Rechte wie die Aktivmitglieder. Das schriftliche Aufnahmegesuch muss von zwei Mitgliedern des S.D.A.C. oder von zwei dem Club bekannten Persönlichkeiten empfohlen sein. Ueber die Aufnahme entscheidet der Sektionsvorstand. Art. 4. Die Mitglieder der Sektion Basel sind ohne weiteres Mitglieder des S.D.A.C. MODELLE 9 3 0 TORPEDO INNENLENKER 4 Pt WEYMANN INNENLENKER LAND. COUPE SPIDER STADT-COUPE CABRIOLET SPIDER 521 C 9.500,— S.990.— 10.400,— Fafts Ste Krefflt wdnsOtan, gewährt Ihnen unser«Tti*ifll-ÄBWra#t« 0m gOmMgrttn B*4infungM, die heut« auf de« >•• i 521 10.500,- 11.600.- 11.250,- 11.700,- 11.750,- 112.400,- RAT 521 zeigt uns seül einem Jahre die unvergleichliche« Qualitäten seines Motors. Machen Sie eine Probefahrt, Sie werden von seiner Geräuschlosigkeit, Geschmeidigkeit und Gehorsamkeit begeistert sein. Diese Wagen, mit ihre* eleganten und höchstmodernen Linie, sind alle geräumig, praktisch und bequem und bieten das Raffinierteste und Eleganteste, das man sich denken kan/vJ POUR LE COMMERC RUE lilifc] ZUB1CH, FIAT AUTOMOBIL HANDELS A.-Ö. FUW Die 3CHWEU» VERKAUFSTELLE ZÜRICH. UTOQUM «„ AGENCES: Automobil-Verkaaft-A.-a, Birne Zeushins-Qtr«t»A.-G.,Aarau Kaspar Milt, Glarli ModlLHanatis-A-G. 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