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E_1930_Zeitung_Nr.027

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$p»«» •>#!•«§•«*» Mille Mlgha. Auf der ganzen Strecke werden bereits alle Vorbereitungen für diese grösste italienische Geschwindigkeitsfahrt getroffen. Auch die Fabriken arbeiten fieberhaft an den neuen Rennmaschinen, mit denen jede Marke die andere übertrumpfen will. Seit unserer letzten Liste sind zwei neue 0. M.-Maschinen eingeschrieben worden. 4usser den zwei englischen Bentley hat sich bisher noch keine ausländische Marke • gemeldet Die französische Sportzeitung « L'Auto» bedauert das und ruft die französische Industrie zur Teilnahme auf. -o- Das Bergrennen von La Turbie. Alljährlich zieht das Bergrennen von La Turbie bei Nizza eine grosse Anzahl auserwählter Fahrer an. Auch auf eine schöne Tradition kann die Veranstaltung zurückblicken, denn das erste Bergrennen, oder besser gesagt: die erste Bergfahrt, fand dort im Jahre 1897 statt! Die Strecke ist 6,3 km lang. Letztes Jahr hatte Stuck auf Austro-Daimler mit 4' 9" % einen neuen Rekord aufgestellt, während Dreyfus auf Bugatti den alten Rekord von Divo (Delage) erreichte, der 4' 20" % lautete. Dieses Jahr musste Stuck aufgeben und es gelang Dreyfus, mit 3' 53" %. einen neuen Streckenrekord aufzustellen. Wiederum nahm an dem Rennen ein Autocar Saurer teil, der, wie letztes Jahr, von Lamberjack gelenkt wurde und erster seiner Klasse wurde. Er erreichte die hohe Durchschnittsgeschwindigkeit von 39,9 km. Gewaltiges Pech hatte Stuck, dem während des Rennens ein Pneu platzte, so dass er aufgeben musste. Die besten Resultate: Sportwagen: 1110 cetn: Marret (Salmson); 1500 cem: Veyron (E.H.P.); 2000 cem: Decaroli (Bugatti), 4' 13" %, beste Zeit der Sportwagen und neuer Klassenrekord; 3000 cem: Mestivier (Amilcar); 5000 cem: Morand (Chrysler); 8000 cem: Otto Svandel (Mercedes). 'Rennwagen: 750 cem: Labray (Mathis); 1100 cem: Roux (Salmson); 1500 cem: Czajkowski (Bugatti); 3 l: Rene Dreyfus (Bugatti), 3' 53" %, Stundengeschwindigkeit 97ß89 km, beste Zeit des Tages und neuer Streckenrekord; 8 l: v. Dojwi (Mercedes-Benz). 'Autocars: Lamberjack (Saurer), 9' 28" %. *- '•.- j AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N°27 Bilder aus dem Salon Blick in die weite Halle der Genfer Automobil-Ausstellung ** *•. '1..! *-,„,, Eino Szene aus der Eröffnung des Salons. Dr. Rohn unterhält .sich mit Herrn Quinclct, sekretär des T. C. S. General- Ausstellungen Zu den grossen Ausstellungen in der Schweiz. Bekanntlich werden die nächsten Jahre der Schweiz eine ganze Anzahl bedeutsamer Ausstellungen bringen, die durch ihre zeitliche Aufeinanderfolge immerhin Bedenken erwecken. Die Berner Hygiene- und Sportausstellung für das Jahr 1931 ist gesichert, hingegen musste Beschluss gefasst werden, ob die Internationale Ausstellung für Volkskunst 1934 oder die für 1933 projektierte Landesausstellung verschoben werden könne. Das Komitee der Landesausstellung tagte nun kürzlich in Zürich und beschloss die Verschiebung der Landesausstellung auf 1936, immerhin unter der Bedingung, dass die vorhergehenden Ausstellungen sich nur auf ihr Gebiet beschränken- Die Bundessubvention soll auf jeden Fall auch der Landesausstellung 1936 zugute kommen. mb. Herr Charles Hoffer, einer der Hauptorgsnisatoren des Automobilsalons und Starter beim Kilometerrennen. III. Mailänder Automobil-Salon. Die Hauptstadt der Lombardei rüstet sich auf ihren dritten Automobilsalon, der am 12. April eröffnet werden wird. Die Ausstellung ist im Sportpalast untergebracht. Sie weist drei Abteilungen auf: Personenwagen, Lastwagen und Zubehör. Bei den erstem sind 41 Marken vertreten, die sich wie folgt verteilen: 23 amerikanische, 9 italienische, 4 französische, 2 englische, 2 deutsche und 1 belgische. Im Gegensatz dazu sind bei den Lastwagen fast nur italienische Marken vertreten. Beim Zubehör finden wir auch eine Schweizerfirma, Srinrilla. -o- 5TATIOMS OFFfCIELLES r§CAL£MI> Stand 242 Aarau: Gar. W. Knapp, Igerweid. Arth a. See: Gar. Rigbi, E. Kenel. Baden: Garage Barino Leoni. Basel: Garage C. Schlotterbeck, Viaduktstrasse 40. Gar. P. Wiedmer, Aeschengr. 13. Bern : Garage Gebr. Marti, Eigerplatz 2. Garage Burgernziel, E. Schmid. Biel: Garage Peter & Co. A.-G., Göuffistrasse 17. Brugg: Garage A. Schüren. Brunnen: Garage AI. Theiler, Gersauerstrasse. Buchs (Rheintal): Gar. Alf. Sulzer. Bulle: Garage Moderne, A. Luthy. Chaux-de-Fonds: Garage Peter & Co. S. A., rue de la Serre. Delemoni: Garage Moderne, A. Iff. Echallens: Garage Pittet & Rochat. Frauenfeld: Schloss-Garage, Gebrüder Tuchschmid. Fribourg: Garage de la Gare, Spicher & Cie. Geneve: Garage Ernest Bally, 43, rue des Päquis. Garage Fleury, 30, Avenue de Frontenex. Garage des Nations, 73, Bd de la Cluse. Glarus: Automobile E. Ryffel-AHmann. Lausanne: Garage Jos. Flueler, Pre du Marche, 20. Garages Red Star S.A. ULo|SASt£. o l'äide du Rempli-Carter garni du merveilleux Lubrident -Piqucrcz» /fcint- GRAISSAGE surponravec compresseurs puissonfs VIDfANGE mteari etlessivoge des boites de vitesse etpontAH OFFIZIELLE S TÄTIGE EN uuzern: Garage Koch, Friedenstr Garage Maihof, W. Herbst, Maihofstrasse. Montreux-Terrilet: Grand Garage, A. BeihL Morges: Garage Clarer-Laffely, W. Murten (Moral): Garage G. Tschäppeler. Neuchätel: Garage de la Rotonde, Ch. H. Schweingruber. Nyon: Garage A. Schenkel. Ölten: Grand Garage Central, Disteli & Co., Aarburgerstr. 39. Garage Max Moser & Co., Baslerstrasse. Rheinfelden: Garage Gebrüder Grell, Wasserstrasse. Rolle: Garage Alb. FleuTy, rue de Lausanne. Schaffhausen: Kreuz-Garage, Ch. Beyer, Mühlenstrasse. Solothurn: Gar. Peter & Co. A.-G. Garage Sollberger. Vevey: Auto-Stand S.A. Winterthur: Garage Erb, Schönthalstrasse 1. Yverdon: Garage du Pont de Gleyres, Gh. Calame. Zug: Kaiser, Joh., Baarerstr. 42. Zürich: Garage H. Pfenninger, Reinhardstrasse 7. Garage Schmohl & Co., Brunaustrasse 7. Sihlport-Garage, H. Wieland, Lowenstrasse 3. Garage Haldenbach, C. Duttlinger, Haldenbachstrasse 8. CARNETDE GRAISSAGE' Der Remp/i* Carter füllt die Getriebekosten und DifFerenziolgehäuse sorgfältig und schnell, mir Lubrident Die Schmierung auf , Brücke mitmäditigen Kompressoren ^T „ Buch/ein für lecoßmlt-Schmierung fOöons plus 1 gratis

Neue Schönheit für den Neuen Ford Das Stadtcoupe. Mit seinem niedrigen Dach, seinen längeren Linien und dem eleganten Schwung der Flügel hat dies Coupe an Eleganz und Geschmack gewonnen. Es bildet den eleganten Rahmen für die Dame, die selbtt chauffiert. Einstellbare Sitze. Preis: 5370.— Der Innenlenker mit vier Türen. Diese ausgezeichnete Karosserie in ihrer geräumigen und komfortablen Ausführung drückt die neuen Fordlinien vollendet aus. Vom Kühlermundstück bis zu dem graziösen Schwünge der hinteren Flügel unterbricht nichts die auf den ersten Blick bestehende Harmonie des Ganzen. Preis: 6201).—. Das Fünfsitzer-Torpedo. Das Fünfsitzer-Torpedo hat eine Anzahl •wertvoller Verbesserungen erhalten: breitere Türen erleichtern das Einsteigen zu Vorder- und Hinterplätzen. Die Windschutzscheibe kann sich ebenso •wie bei dem Zweisitz»r-Torpedo auf den Windfang umschlagen lassen. Preis: 5190.—. Der Innenlenker mit zwei Türen. Ein sehr komfortabler Wagen für fünf Personen. Seine längere Form, sein niedrigere« Verdeck, seine kleineren Räder geben ihm den Charakter höchster Eleganz. Preis: 5500.—. Das Zweisitzer-Torpedo. Breitere Türen, bequemere und tiefere Sitze gehören zu dsn charakteristischen Merkmalen dieses Modells. Das Verdeck ist ebenso wie das des Fünfsitzer-Torpedos aus einem neuen schwarzen Pyroxil-Gewebe, das elastisch und elegant ist. Preis: 5050.—. -Das Cabriolet mit abnehmbarem Verdeck. Besonders geräumig und komfortabel, verbii det dies Cabriolet die Eleganz des zweisitzigen Torpedos mit den Vorzügen der Innenlenku'ng. Hinten befindet sich ein bequemer und tief liegender Notsitz. Die neue tief gezogene Fovdlinie erhöht die elegante Form des neuen Modells. Allei Preise verstehen sich ab Basel Durch die Schöpfung der neuen Karos» Serien hat der Neue Ford neue Schön* heit gewonnen. Das Modell A, das seit seiner Schöpfung stets als ein beach« tenswerter Wagen angesehen -wurde, ist noch besser und noch eleganter als je Torher. Diese neuereund geschmack* vollen Karosserien haben die äussere Ansicht des Neuen Ford ganzveran*' dert, aber in mechanischer Beziehung ist er der gleiche, in hohem Masse ver« trauenswürdige Wagen bei einem so niedrigen Preise geblieben, dass jeder« mann ihn besitzen kann. Der neue, nicht oxydierende Stahl Die Verwendung von nicht oxydieren* dem Stahl als Ersatz für eine Vernicke* lung und Verchromung stellt eine der bemerkenswertesten Neuerungen der neuen Karosserie dar. Dieser Stahl wird für den Kühler, die Scheinwerfer, die Schlusslampe, die Windscheiben*Einfassungen, die Radkappen, die Reservoir*Mundstücke verwendet. Dieser Stahl besitzt poliert einen Glanz von unvergleichlicher Helligkeit und langer Dauer. Er ist rostsicher und nimmt keine Flecken an. Seine Ueberlegenheit über die Vernickelung und die Verchromung steht im gleichen Verhältnis wie die des massiven Silbers zu plattiertem Silber. Er ist nach jeder Richtung hin vollkommen. Die auffallendste Aenderung zeigt der Kuh* ler, der wesentlich höher und schmäler als der frü* here ist, was dem ganzen Wagen äusserste Eleganz verleiht. Preisreduktion bis zu 400 Franken Neuer Kühler Nicht oxydierender Stahl Neue schnittige Linienführung Erhöhter Komfort Vordersitze bei allen geschlossenen Karosserien verstellbar Hydraulische, doppeltwirkende Stossdämpfer Herabgesetzter Preis LINCOLN Die kleineren Räder mit stärkeren Reifen montiert (was den Komfort erhöht) geben dem Wagen höhere Sta* bilität durch die sich daraus ergebende tiefere Lage des Schwerpunktes. Der Durchmesser der Radkappen aus nicht oxydierendem Stahl ist vergrössert, das Aussehen ist dadurch gefälliger geworden. Das Verdeck ist erhöht worden. Der Schwung der Kotflügel graziöser. Die Scheinwerfer, die Unterstützungen der Schlusslampe passen sich der gesamten Linienführung des Wagens an. Eine reichhaltige Skala von Zweifarbentönen erhöht die Schönheit der graziösen, schnittigen Linien des Neuen Ford durch den Reiz harmonischer Farben. Alle diese Verschönerungen zeigen die Konsequenz des FordäProgrammes: einen Wagen zu liefern, dessen Wert höher ist als sein Preis. In der Tat konnte Ford trotz der zahlreichen und teuren Aenderungen, die die Durch* führung des neuen Typs bedingten, Preisherabsetzungen bis 400 Franken eintreten lassen. Niemals hat der Ford* Wagen einen soviel höheren Wert gegeben, als er kostet. Er wird mit allem Zubehör geliefert, einschliesslich der Stossdämpfer, ohne jeden Zuschlag. Der Neue Ford mit seinen neuen Karosse* rien wird von jetzt an bei, den Ford*Vertre< tern ausgestellt. Bewundern Sie seine neue Linie. Acht Karosserie«Modelle und eine prachtvolle Farbenskala. Kleinere Räder * Einige weitere Einzelheiten Wert hoher als der Preis Der Kühler. Wesentlich höher und schmaler, ist der neue Kühler des Neuen Ford mit sein» Bekleidung ans nicht oxldierendem Stahl außerordentlich elegant. FORDSON FORD MOTOR COMPANY S. A.