Wabe-Schunter-Bote - CDU Kreisverband Braunschweig

cdubraunschweig

Wabe-Schunter-Bote - CDU Kreisverband Braunschweig

Der

Wabe-Schunter-Bote

Riddagshausen – Gliesmarode – Querum

26. Ausgabe – 2 / 2008

Naherholungsgebiet

Riddagshausen

wird durch Umgestaltung

der Ebertallee aufgewertet


Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

zur 26. Ausgabe des Wabe-Schunter-Boten

darf ich Sie ganz herzlich

begrüßen.

Es passiert etwas in diesem Stadtbezirk:

Die Baugebiete „Im Holzmoor“

und „Alte Baumschule“ werden

demnächst fertiggestellt sein.

Der Baubeginn im Neubaugebiet

Schunterterrassen“ steht unmitttelbar

bevor. Die Ebertallee wird

voraussichtlich bis November dieses

Jahres ausgebaut und verschönert.

Unser Stadtbezirk gewinnt durch

die Bauvorhaben. Hier wird es schöner

und wir bekommen neue Einwohner,

neue Nachbarn, die Kinder

neue Spielkameraden und vielleicht

auch Freunde.

Auch wenn bei der Umsetzung der

Bauvorhaben sicherlich nicht alle

Bedürfnisse berücksichtigt werden

konnten: Wir sind auf einem guten

Weg. Eine Kollegin aus dem Stadtbezirksrat

Wabe-Schunter sagte anläßlich

einer Sitzung zu den umgeplanten

Ortseingängen in Riddagshausen:

„Ich bin gespannt, wie es

aussieht, wenn es fertiggestellt ist!“

Wir sind alle gespannt, wie sich die

Bauvorhaben in unserem Stadtbezirk

entwickeln, aber nicht umsonst

gehören unsere drei Stadtteile zu

den schönsten, lebens- und liebenswertesten

Stadtteilen in Braunschweig.

Ich möchte auf diesem Wege allen

unseren Inserenten für ihre Treue

danken. Außerdem danke ich den

Geschäftsleuten in Riddagshausen,

die die sicherlich vorhandenen geschäftlichen

Einschränkungen durch

die dortigen Bauarbeiten mit entsprechender

Kreativität ausgleichen.

Neben einem Einkauf bei unseren

Inserenten bitte ich darum, auch

die Geschäfte in Riddagshausen für

einen Einkauf zu besuchen oder zur

Einkehr zu nutzen, es lohnt sich!

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel

Spaß und Ihnen und Ihren Familien

eine herrliche Sommerzeit und

schöne und erholsame Ferien.

Herzlichst, Ihr

Thorsten Wendt

Positiver Trend bei den Mitgliederzahlen

im CDU-Ortsverband setzt sich fort

Anläßlich der Mitgliederversammlung

des hiesigen Ortsverbandes im

April dieses Jahres in der Gaststätte

„Landhaus Moorhütte“ wurde die

Entwicklung der Mitgliederzahlen

in den letzten eineinhalb Jahren

analysiert.

Insgesamt ist festzustellen, daß der

positive Trend bei der Mitgliederentwicklung

anhält. Der CDU- Ortsverband

Wabe-Schunter gehört zu

den größten Ortsverbänden in

Braunschweig.

Thorsten Wendt

CDU-Ortsverband Wabe-Schunter

tagt im Landhaus Moorhütte.

Titelbild: Naherholungsidylle am Kreuzteich in Riddagshausen.

Foto: Hennig Brandes

Ihre Ansprechpartner

Bezirksbürgermeister und Ratsherr

Jürgen Wendt

Im Fischerkamp 5

38108 Braunschweig

Tel. 372984

E-Mail: wendtjuemo@arcor.de

Landtagsabgeordneter und

Ratsherr

Hennig Brandes

Köterei 5

38108 Braunschweig

Tel. 377932

E-Mail: mail@hennigbrandes.de

Impressum

– Der Wabe-Schunter-Bote

Herausgeber

CDU-Ortsverband Wabe-Schunter

2 Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26 /2008

V.i.s.d.P.

im Auftrag Thorsten Wendt

Im Fischerkamp 30

38108 Braunschweig

Anzeigenverwaltung

Büchsenmacher-Verlag GmbH

Köterei 15

38108 Braunschweig

Telefon (0531) 377512

E-Mail: carsten.bothe@venatus.de

Satz, Gestaltung

Büchsenmacher-Verlag GmbH

Auflage

6.500 Stück

Erscheinungsweise

Vierteljährlich

Editorial

Wiedergabe (auch auszugsweise) ist nicht gestattet.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des

Verfassers wieder. Mit der Übergabe von Texten oder Fotos

gibt der Autor sein Einverständnis zu deren kosten- und

honorarfreien Verwendung.


Aus dem Stadtbezirk

Doch noch gute Lösung für die

Ausbauplanung in Riddagshausen

Ebertallee: Links Hybridpappeln, rechts ortstypische Linden.

„Ich bin froh, daß der Bezirksrat

Wabe-Schunter mit so breiter

Mehrheit die verbesserte Ausbauplanung

für den Ausbau in Riddagshausen

beschlossen hat und

Planungs- und Verwaltungsausschuss

dem gefolgt sind“, so Bezirksbürgermeister

Jürgen Wendt

(CDU).

Die Bürgerschaft Riddagshausen

hatte vorgeschlagen, die Ortsein-

Wir sind auch während

der Bauzeit für Sie da!

Die Interessengemeinschaft Riddagshäuser Geschäftsleute:

Ulma Reitsport, Modellbahn und Elektronik, Karosseriewerkstatt,

Öffentliche Versicherung Braunschweig,

Schuhhaus Achilles, Restaurant Mittelriede

und Don Fresa, Geburtshaus Seerose und „Is Teetied“

Kaffee- und Teestube, Landgasthaus Grüner Jäger,

Bäckerei Zelder, Rosenroth, Restaurant Herrenkrug.

fahrten der Ebertallee nach Riddagshausen

mit Baumtoren zu versehen

und die Parkplätze ortsgestalterisch

ansprechender anzuordnen.

Sie hatte zudem erklärt, die für die

Bürgerinnen und Bürger, aber auch

die für die Stadt dadurch entstehenden

Mehrkosten zu tragen.

„Man muß doch sehen, daß sich die

Situation für die kommenden Jahrzehnte

mit den nun beschlossenen

Änderungen deutlich verbessert“,

meint auch der Vorsitzende des

Bauausschusses und Landtagsabgeordnete

Hennig Brandes (CDU). Er

und auch Wendt bleiben allerdings

bei ihrer Meinung, daß die erste

Planänderung zum Erhalt der Pappeln,

dadurch der Verzicht auf

einen Radweg und eine ursprünglich

geplante neue Lindenallee auf

der Teichseite keine gute Entscheidung

gewesen sei. „Hier ist eine

ortsgestalterische Chance, eine ansprechende

Seepromenade mit

straßenbegleitendem Radweg, ortsprägender

Baumallee und Seeweg

für Spaziergänger herzustellen, leider

vertan worden“, so Brandes.

Die CDU konnte sich nach Protesten

von „Baumschützern“ und entsprechendem

Medienecho zwar mit

Ihrer Stimmenmehrheit im Bezirksrat,

aber nicht im Planungs- und

Verwaltungsausschuß gegen SPD,

Grüne, FDP und BIBS damit durchsetzen,

an der Ursprungsplanung

festzuhalten, das heißt die Pappeln

zu fällen und sie im Zuge des Ausbaus

durch ortstypische Linden zu

ersetzen.

Fortsetzung Seite 5

Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008 3


Aus dem Stadtbezirk

Bustaufen im Rahmen des Jubiläums

„50 Jahre Busbetriebshof Lindenberg“

Am 17. Mai wurden anläßlich des

50. Geburtstags des Busbetriebshofes

der Braunschweiger Verkehrs

AG im Lindenberg auch die Busse

„Querum“ und „Riddagshausen“

getauft. Der Bus „Querum“ wurde

vom Bezirksbürgermeister Jürgen

Wendt getauft. Der Ortsheimatpfleger

für den Stadtteil Riddagshausen,

Dipl.-Ing. Reinhard Wetterau,

taufte den Omnibus „Riddagshausen“.

Insgesamt gaben 21

Stadtteile den fabrikneuen Bussen

ihre Namen. Die Busse werden im

gesamten Liniennetz der Verkehrs

AG eingesetzt. Rund um die Bustaufen

wurde ein abwechslungsreiches

Bühnenprogramm, mitgestaltet

durch die beteiligten Stadtteile,

durchgeführt. Bereits im Oktober

des vergangenen Jahres wurde in

einer Feierstunde im Stadtteil Gliesmarode

die Taufe der Tram „Gliesmarode“

durchgeführt (wir berichteten

in unserer 24. Ausgabe). Red.

Digitale Anzeigetafel

an der Essener Straße installiert

Auf Antrag des Stadtbezirksrates

Wabe-Schunter hat die Stadt

Braunschweig im Mai für die Dauer

von zwei Wochen eine von zwei in

Braunschweig vorhandenen mobilen

Anzeigetafeln zur Messung der

gefahrenen Geschwindigkeit von

Kraftfahrzeugen auf der Essener

Straße in Höhe der Integrierten Gesamtschule-Braunschweig/Querum

installiert. Ziel dieser Maßnahme

ist, die Kraftfahrzeugführer darauf

hinzuweisen, dass in diesem Bereich

eine Geschwindigkeitsbeschränkung

bis zu 30 km/h vorgeschrieben

ist. Parallel werden seitens

der Stadt Braunschweig

Geschwindigkeitsmessungen mit

dem Radarfahrzeug durchgeführt.

Thorsten Wendt

Rund 19.000 Teilnehmer

beim Stadtputztag

der Stadt Braunschweig

Auch im Stadtteil Querum wurde

beim diesjährigen Stadtputztag

wieder geputzt. Die ARBEITSGE-

MEINSCHAFT QUERUMER VEREINE

e. V. (AGV) hatte zu einer Teilnahme

am Stadtputztag aufgerufen.

Bereits vor dem offiziellen

Start der Aktion im Jahr 2002 hat

die AGV Querum einmal im Jahr zu

einer Reinigungsaktion aufgerufen

und somit "Pionierarbeit" für die

nunmehr stadtweite Aktion geleistet.

Thorsten Wendt

4 Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008


Aus dem Stadtbezirk

Gestaltung der Ebertallee

Fortsetzung von Seite 3

Von Beginn an eine „schwierige Geburt“

war sie, die Planung der

Ebertallee. Zunächst der Streit um

das städtische Gebäude Teichblick.

Der Stadtbaurat wollte das Gebäude

erhalten, die Politik setzte

den Abriß mit Mehrheit (CDU, FDP)

durch. Wie man jetzt sieht, eine

gute Entscheidung, durch die das

Ortsbild gewinnt.

Der Abriß des städtischen Gebäudes

am Teichblick war Streitpunkt.

Ein Kreisverkehr wäre verkehrlich

machbar aber ortsgestalterisch

keine gute Lösung gewesen. Nach

einem Vorentwurf wäre die gesamte

Fläche des Teichblicks als

große Verkehrsfläche verbraucht

worden. Da die Zufahrten radial

geführt werden müssen, hätten

Kreisel und Ebertallee zum Kreuzteich

hin verschwenkt werden müssen.

Da ist der Wettbewerbsbeitrag

der „Gieseler Architekten“, der hier

eine transparente kleine „Orangerie“

mit einer öffentlichen Nutzung

für Ausstellungen und Café vorsieht,

am Rande des Naherholungsgebietes

die bessere Wahl.

Nach der Fällung zeigte sich, daß

die Pappeln ihr „biologisches

Alter“ erreicht haben.

Und schließlich war da der „Pappelstreit“.

Nicht die Verwaltung,

sondern die Lokalpresse hatte

schlecht informiert. „Geschützte

Schwarzpappeln“ erwiesen sich als

abgängige Hybridpappeln. Von 100

Bäumen und einem „Kahlschlag am

Kreuzteich“ war die Rede, die Diskussion

drehte sich aber nur um 25

ältere Pappeln an der Straße.

Es folgten Baustop, Medienecho,

Politiker ohne Standvermögen und

eine von der Politik (SPD, Grüne,

FDP, Bibs) beschlossene Umplanung

zum Erhalt der Pappeln. Bis zu

7.000 Euro je Pappel werden die

kommenden Jahre für Sicherungsmaßnahmen

aufgewendet, für

Bäume, die in zehn bis 15 Jahren

dann doch gefällt werden müssen.

Ortstypisch für Riddagshausen:

Lindenallee mit Ligusterhecken.

Den schmalen Seeweg am Kreuzteich

müssen sich häufig Spaziergänger

und Radfahrer teilen.

Für eine ortstypische Lindenallee

(Großbäume) wären 700 Euro je

Baum besser investiertes Geld gewesen,

nämlich für Bäume, die ihr

Leben noch vor sich hätten und die

in zehn bis 15 Jahren schon ein ansprechendes

Bild ergeben würden.

Einen schmalen Schotterweg am

Kreuzteich müssen sich nun künftig

mangels Radweg Spaziergänger,

häufig auch ältere Leute, Familien

mit Kindern und Jogger mit Radfahrern

teilen, nicht gerade eine

komfortable Situation.

Aber am Ende ist alles Geschmackssache,

der eine stellt sich entlang des

Kreuzteiches eine schön gestaltete

„Seepromenade“ vor, der andere ist

für mehr „Wildnis“ und bevorzugt

am Rande des Naturschutzgebietes

einen „Naturerlebnispfad“. Am

Ende wird Riddagshausen auch so

nach Fertigstellung der Ebertallee

ein schönes Gesicht bekommen.

Hennig Brandes

Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008 5


Aus Ihrer Mitte

Die Chorgemeinschaft MGV Wabe-Schunter

Es begann am 15. Juli 1851, als einige

Herren aus dem 500 Einwohner

zählenden Dorf Querum in der

Nähe der Residenzstadt des Herzogtums

Braunschweig den

„Männergesangverein Querum“

gründeten. Das Motto lautete damals:

Freude des gesellschaftlichen

Lebens durch Gesang zu erhöhen.

Nach fast 160 Jahren wechselvoller

Vereinsgeschichte gehören heute

Freundschaftssingen, Adventskonzerte,

Ständchen, Konzerte zu besonderen

Anlässen, Singen zum

Volkstrauertag am Ehrenmal, Singen

am Totensonntag auf dem

Friedhof, Singen auf Seniorenweihnachtsfeiern,

Braunkohlessen, Busfahrten,

Spargelessen und Weihnachtsfeier

zum jährlichen Programm.

Im Jahre 2006 haben sich die Chöre

MGV Querum, MGV Weddel und

der MGV Riddagshausen musikalisch

zusammengefunden und treten

seitdem unter dem Namen „Chorgemeinschaft

MGV Wabe- Schunter

auf. Die Eigenständigkeit der

einzelnen Vereine bleibt bestehen.

Diese Chorgemeinschaft besteht zur

Zeit aus 43 aktiven Sängern.

Gesungen wird vierstimmig a capella.

Zum Repertoire gehört eine

breite Palette von heiteren, frisch

und fröhlich, bewegt und lebhaft

gesungenen volkstümlichen Liedern,

Schlagern, Gospels, Spirituals

und internationalen Songs, wobei

das alte deutsche Liedgut weiterhin

gepflegt und gern gesungen

wird.

Der Übungsabend ist jeweils am

Mittwoch von 19 bis 21 Uhr im

Hotel Seela, Messeweg, unter der

bewährten Chorleitung von Rudolf

Schäfer. Schauen Sie doch einfach

Harald Sollmann, Vorsitzender der

Chorgemeinschaft.

einmal bei einem unserer Übungsabende

unverbindlich bei uns vorbei,

vorsingen muß schon ewig keiner

mehr.

Wir freuen uns auf Sie! Kontakt:

Harald Sollmann, Vorsitzender, Tel.

1217447.

6 Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008


Aus Ihrer Mitte

Faustball beim SCE Gliesmarode

Ob Schüler, Leistungssportler, Frau

oder Mann oder auch Senior, alle

„fausten“ mit wachsender Begeisterung.

Beim Faustball spielen

zwei Mannschaften mit je fünf

Spielern auf einem 20 x 50 Meter

(in der Halle 20 x 40 Meter) großen

Spielfeld, getrennt durch ein in

zwei Meter Höhe straff gespanntes

Band oder Netz.

Grundidee ist es, den Ball so über

das Netz zu schlagen, daß dem Gegner

der Rückschlag nicht gelingt.

Der Ball wird mit der geschlossenen

Faust (Angriffsschlag) oder dem

Unterarm (Abwehr und Aufbau)

geschlagen. Dabei darf der Ball innerhalb

einer Mannschaft von

höchstens drei Spielern gespielt

werden und zwischen den Schlägen

jeweils einmal den Boden

berühren.

Der Ballwechsel endet mit dem ersten

Fehler einer Mannschaft, die

daraufhin das Recht für die nächste

Angabe erhält. Jeder Fehler einer

Mannschaft wird der anderen

Mannschaft als Gutball (Punkt) gewertet.

Faustball beim SC Einigkeit

Gliesmarode

Der SC Einigkeit Gliesmarode ist mit

zwölf am Punktspielbetrieb beteiligten

Mannschaften der größte

Faustballverein in der Region

Braunschweig. Der Verein ist von

der Bezirksoberliga bis zur 2. Bundesliga

und mit Jugend-, Damenund

Seniorenteams vertreten.

Mehrfach wurden SCE-Jugendfaustballer

in Bezirks-, Landes- und

Bundesauswahlkader berufen.

Neben dem Wettkampfsport im

Leistungsbereich wird die Geselligkeit

unter den Faustballern des SCE

sehr hoch geschrieben. Ein besonderer

Höhepunkt sind die NTB-

Beach-Spiele auf der Nordseeinsel

Baltrum.

Außerdem werden Skatturniere,

Wanderungen, Radtouren und

Weihnachtsfeiern angeboten.

Freiluftsaison

(April-September)

Mittwochs auf der SCE-Sportanlage

am Hermann-Dürre-Weg

17.00-18.30 Uhr F/E/D/C-Jugend

18.00-20.00 Uhr Erwachsene und

A/B-Jugend

Hallensaison (Oktober-März)

Mittwochs in der SCE-Sporthalle

am Hermann-Dürre-Weg

17.30-18.30 Uhr E-, F- Jugend

18.30-19.30 Uhr C-, D-Jugend

19.30-20.30 Uhr A-, B-Jugend

20.30-22.00 Uhr Erwachsene

Freitags in der Sporthalle Husarenkaserne

in BS-Kralenriede

20.00-22.00 Uhr Erwachsene und

A/B-Jugend

Joachim Brandes

Kontakt:

Joachim Brandes

Abteilungsleiter

Petzvalstraße 45

38104 Braunschweig

Tel. (0531)375191

E-Mail: brandes.bs@t-online.de

www.sce-faustball.de

Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008 7


Aus Ihrer Mitte

Istanbulfahrt des OV Wabe-Schunter

Nach einem Istanbul-Vortrag von

Peter Kriebel im „Landhaus Moorhütte“

bot dieser an, eine Fahrt

nach Istanbul für Mitglieder des

Ortsverbandes Wabe-Schunter und

Interessenten zu organisieren. Dieser

Vorschlag wurde begeistert angenommen

und es meldeten sich

spontan mehr als 25 Personen an.

Da die Fahrt jedoch auf maximal

zwölf Personen beschränkt war,

wurde eine zweite Tour für 2009

beschlossen.

Am 20. Mai war es dann soweit. Die

Gruppe traf sich auf dem Flughafen

Hannover und wurde in Istanbul

von Peter Kriebel im Hotel empfangen.

Sechs Tage in Istanbul lagen

vor der Gruppe. Eine Stadt mit 15

Millionen Einwohnern und pulsie-

Der Dia-Vortrag von Peter Kriebel

„Istanbul – Kulturelle Vielfalt auf

zwei Kontinenten“ fand Ende Mai

im türkischen Kulturverein Gökkusagi

in der Kuhstraße statt. Die Veranstaltung

hatte eine positive Resonanz.

Unterstützt wurde Peter Kriebel

von Thorsten Wendt, der sich um

die Technik kümmerte. Der Verein

Gökkusagi befand sich bis zum

Umzug vor zwei Jahren in der „Internationalen

Begegungsstätte“ der

Stadt Braunschweig in der Petzvalstraße.

Der türkische Name Gökkusagi

heißt auf Deutsch Regenbogen.

Informationen zu den Aktivitäten

des Vereins sowie eine Bildergalerie

über den Dia-Vortrag von Peter

Kriebel unter www.gokkusagi-kulturverein.de/veranstaltungen.html

red.

rendem Leben. Alt und Neu dicht

beieinander. Moscheen, Museen,

Kirchen, die Stadtmauer, der alte

Palast des Kalifen mit Harem und

Schatzkammer, die Festung „Rumeli-Hisan“,

sämtliche Verkehrsmittel

wurden genutzt.

Einer der Höhepunkte war eine

Schiffahrt zu den „Prinzen-Inseln“mit

Kutschen-Fahrt zum Klosterberg,

Eselsritt für die Damen,

Picknicktransport durch die Herren

und Picknick auf der Bergkuppe.

Auch der Gewürzbasar und der

große Basar wurden nicht ausgelassen.

Wunderbar ist auch die Türkische

Küche und das gute Bier mit

einem kräftigen Schluck Raki hinterher.

Für die gut harmonisierenden

Mitreisenden war es ein wun-

derbares Erlebnis und die Gruppe

bedankt sich beim „Reiseführer“

Peter Kriebel herzlich für diese

wunderbare Woche.

Jürgen Wendt

Istanbul-Vortrag

im Kulturverein Gökkusagi

8 Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008


Aus Ihrer Mitte

Senioren-Union des CDU-Kreisverbandes

Braunschweig wählt neuen Vorstand

Die Senioren-Union der CDU im

Kreisverband Braunschweig hat bei

ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung

einen neuen Vorstand

gewählt. Als Vorsitzende wurde Ilse

Nickel aus Querum gewählt. Ihr zur

Seite stehen der stellvertretende

Vorsitzende Karl Grziwa, der Schatzmeister

Ekkehard Gahl und die Beisitzer

Lieselotte Hoyer, Gisela Prüße,

Gisela Rühe, Herbert Stellmacher

und Dr.-Ing. Günter Weinhausen.

Die Versammlung dankte den ausgeschiedenenVorstandsmitgliedern

Rudi Steinbacher und Beatrix

von Henniges herzlich für die geleistete

engagierte Arbeit im Vorstand.

Beide traten für eine Wiederwahl

nicht mehr an, da sie die

Aufgaben auf jüngere Mitglieder

übertagen wollten. Zum Abschluss

des Treffens führte Siegfried Nickel

einen Film vom Ausflug nach Dresden

im letzten Jahr und Impressionen

von der Landtagswahl 2008

vor. Die Senioren-Union führt interessante

Veranstaltungen und Fahrten

durch und lädt regelmäßig die

CDU-Mandatsträger aus Rat, Landund

Bundestag ein, um über poli-

tisch aktuelle Themen zu berichten

und darüber zu diskutieren. Gäste

und Interessenten sind willkommen.

Tel. Ilse Nickel 2141789.

Günter Weinhausen

Von links: Karl Grziwa, Dr.-Ing. Günter Weinhausen, Lieselotte Hoyer,

Günther Prüße, Ilse Nickel, Ekkehard Gahl, Gisela Rühe, Gisela Prüße,

Herbert Stellmacher.

Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 25/2008 9


Ortsheimatpfleger in Stadtbezirk

Wabe-Schunter (Bezirk 111)

Stadtteil Querum:

Dr. Mathias Wiegert

Hegerdorfstraße 15

38108 Braunschweig

Tel. (05309)940940

Fax (05309)970621

E-Mail: querum@yahoo.de

Stadtteil Gliesmarode:

Manfred Reese

Richterstraße 25

38106 Braunschweig

Tel. (0531)345575

E-Mail: manfred.reese@t-online.de

Stadtteil Riddagshausen:

Dipl.-Ing. Reinhard Wetterau

Hubertusweg 10

38104 Braunschweig

Tel. (0531)372974

Mobil: (0177)3394403

Fax (0531)372972

E-Mail reinhardwetterau@web.de

Führungen im Bereich des ehemaligen

Klosters sowie des Dorfes mit

seinen historisch wertvollen Bauernhäusern

bitte mindestens zwei

Wochen vorher anmelden.

Weitere Informationen sind bei der

Stadt Braunschweig im Internet

unter www.braunschweig.de/stadtportrait/stadtteile/index.htmlabrufbar.

Manfred Reese.

Aus Ihrer Mitte

Dr. Mathias Wiegert. Dipl.Ing. Reinhard Wetterau.

Bei Wolkenbruch

keine nassen Füße im Keller

Wasser spielt eine wesentliche Rolle in unserem Leben

und Alltag. Auch nur wenige Tage ohne Wasser auszukommen,

ist für uns unvorstellbar.

Manchmal allerdings bringen schwere Regenfälle auch

zuviel des Guten. Insbesondere, wenn Sie Ihren Keller

als zusätzlichen Wohnraum nutzen, ist eine Überflutung

teuer und ärgerlich. Wie Sie sich bei Hochwasser

durch Rückstau schützen, welche Anlagen sich für die

verschiedenen Nutzungszwecke eignen und worauf Sie

bei der Auswahl achten müssen, hierfür sind wir Ihr Ansprechpartner.

Bedenken Sie auch: Um eine Funktionssicherheit zu gewährleisten,

müssen die gesamte Entwässerungsanlage,

alle Entwässerungsgegenstände und alle Schutzvorrichtungen

regelmäßig gewartet werden. Die DIN EN13564

schreibt dies zweimal jährlich vor. Am einfachsten geht

das mit einem Wartungsvertrag.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Oder fordern Sie weiteren Informationen zum Thema

Rückstauschutz an. Wir sind tätig im gesamten Pumpen-Management,

unabhängig vom Fabrikat.

Albrecht – Inh. H. Kuni GmbH, Falkenhorst 7, 38108

Braunschweig, Tel. (0531)215310

10 Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008


Aus Ihrer Mitte

Stadtteilquiz Riddagshausen

In welcher Höhe liegt der Dachreiter der Klosterkirche Riddagshausen?

A: 35 m

B: 55 m

C: 75 m

Wie heißt der Fußweg von Riddagshausen zum Grünen Jäger?

E: Kleidersellerweg

F: Raabepfad

G: Richard-Borek-Weg

Welcher Mönchsorden gründete das Kloster Riddagshausen?

R: Benediktiner

S: Zisterzienser

T: Dominikaner

Wie heißt der Pastor der evangelischen Gemeinde von Riddagshausen?

Q: Armin Kraft

L: Thomas Hofer

S: Güntzel Schmidt

Wieviele von den ursprünglich 28 durch Riddagshäuser Mönche angelegten

Teiche gibt es heute noch?

C: 15

D: 9

E: 11

Wie lang ist die Klosterkirche in Riddagshausen?

N: 34 m

R: 86 m

P: 120 m

Lösungswort: __ __ __ __ __ __

Bitte senden Sie das Lösungswort an das MdL-Büro Hennig Brandes, Köterei

5, 38108 Braunschweig per Post, Fax (0531)377932 oder per E-Mail

an mail@hennigbrandes.de. Die Absender der ersten fünf eingesandten

richtigen Lösungsworte erhalten als Preis ein Buch von Christian Wulff „Besser

die Wahrheit“ und je eine Flasche italienischen Rotwein.

Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008 11


Aus dem Landtag

Alter und neuer Wahlkreisabgeordneter

Hennig Brandes (CDU)

steht vor neuen Aufgaben

Nachdem ich meinen Wahlkreis

Braunschweig-Nord am 27. Januar

erneut gewonnen habe, werde ich

für die kommenden fünf Jahre im

Landtag meine Tätigkeitsschwerpunkte

erweitern.

Der Umweltpolitik werde ich treu

bleiben, denn das ist als Förster

mein Beruf, ich möchte mich da

auch künftig als Fachmann einbringen

und bleibe von daher Mitglied

im Umweltausschuß, der jetzt übrigens

„Ausschuß für Umwelt und

Klimaschutz“ heißt. So konnte ich

auch gleich zu den Themen Bio-

diversität und Klimaschutz meine

ersten Landtagsreden in der neuen

Legislaturperiode halten. Die Niedersächsische

Artenschutzstrategie

ist im übrigen sehr erfolgreich, so

sind bei einigen seltenen Arten

deutliche Bestandszuwächse zu

verzeichnen, wie zum Beispiel dem

Seeadler, um nur eine sehr bekannte

Greifvogelart zu nennen.

Die CDU-geführte Landesregierung

wird weiterhin mit wirksamen Programmen

und konkreten Projekten

etwas für die Arten und Lebensräume

tun, anstatt sich hier mit

Mit den CDU-Mitgliedern des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz

auf Informationsbesucht zur Situation im Bergwerk Asse.

12 Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008


Aus dem Landtag

dem Aufbau überbordender Bürokratie

zu befassen. Neben dem Naturschutz

werde ich mich im Umweltbereich

verstärkt um Fragen

der Energiepolitik und des Klimaschutzes

kümmern und um das weit

gefächerte Themenspektrum beispielsweise

aus den Bereichen

Hochwasserschutz und Abfallwirtschaft,

ganz besonders, wenn

Braunschweig betroffen ist.

Hennig Brandes als Mitglied des

Ausschusses für Wissenschaft und

Kultur im Landesmuseum Hannover.

Wer die Ausstellung „Die

Schöninger Speere“ im Braunschweiger

Landesmuseum verpaßt

hat, sollte die Gelegenheit bis zum

27. Juli nutzen. Prädikat: Absolut

sehenswert.

Mein neues zweites Standbein ist

künftig der „Ausschuß für Wissenschaft

und Kultur“, der für Braunschweig

als Stadt der Kultur und

Wissenschaft aus meiner Sicht

„Pflicht“ und damit nicht nur wichtig,

sondern auch ganz besonders

interessant ist. Ich bin dort stellvertretender

Ausschußvorsitzender

und werde mich vor allem um

Dinge kümmern, die Braunschweig

betreffen, also den Aufbau der

„Niedersächsischen Technischen

Hochschule“, die Forschungsförderung

und die kulturellen Einrichtungen

unserer Stadt. Hier hat Braunschweig

durch die CDU-geführte Landesregierung

in den vergangenen

fünf Jahren sehr profitiert, beispielsweise

mit dem Aufbau des Zentrums

für Fahrzeugtechnik, der Förderung

der Biotechnologie am Helmholtz-

Zentrum, der Förderung von Einrichtungen

des Forschungsflughafens

und der jetzt begonnenen Sanierung

unseres Herzog-Anton-Ulrich-Museums,

um nur einige Großprojekte

herauszugreifen. Das soll auch künftig

so bleiben und hier liegen auch

noch Aufgaben vor uns.

Schließlich bin ich weiterhin als Mitglied

des Zweckverbandes Großraum

Braunschweig und Vorsitzender des

Ausschusses für Regionalplanung

überzeugter „Regionalpolitiker“ und

setze mich dort besonders für die Regiostadtbahn

und für Fragen der regionalen

Entwicklung ein, denen

unser Oberbürgermeister mit seinen

Vorschlägen zur Bildung einer „Region

Braunschweig“ gerade einen

wichtigen Impuls gegeben hat.

Als Verbandsvorsteher des Wasserverbandes

Mittlere Oker zur Besichtigung

des Schunterdükers am

Mittellandkanal.

Zu Beginn der neuen Legislaturperiode

mußte ich feststellen, daß die

Arbeit nicht weniger, sondern mehr

geworden ist. Von den manchmal

recht langwierigen Sitzungen will

ich hier nicht berichten, sondern

ein paar Bilder von meiner Arbeit

zeigen.

Ansonsten bin ich immer für Sie da.

Mein MdL-Büro in Querum in der

Köterei 5 ist von Montag bis Freitag

8 bis 12 Uhr mit meiner Mitarbeiterin

Susanne Schubert-Tandler besetzt.

Meine Kontaktdaten finden

Sie auf Seite 2.

Ihr Landtagsabgeordneter

Hennig Brandes

Als Umweltpolitiker bei der Auftaktveranstaltung

zur UN-Artenschutzkonferenz.

Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008 13


Samstag, 26. Juli, 10 Uhr

Tontaubenschießen.

Freitag, 29. August, 15 Uhr

Besichtigung Schnapsfabrik Wöltingerode.

Samstag, 20. September, 16 Uhr

Grillparty, Kosten: 12 Euro pro Person.

Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung

unter Tel. (0531)372984 erforderlich.

Klosterkirche Riddagshausen

Sonntag, 13. Juli

11 Uhr Gottesdienst mit Bläsern,

Posaunenchor der Propstei Braunschweig.

17 Uhr Riddagshäuser Orgelsommer

II.

Sonntag, 20. Juli

17 Uhr Riddagshäuser Orgelsommer

III.

Sonntag, 27. Juli

15 Uhr Kirchenführung zur Kaffeezeit.

17 Uhr Riddagshäuser Orgelsommer

IV.

Sonntag, 3. August

15 Uhr Führung durch den Klostergarten

mit Kulturpaten.

17 Uhr Riddagshäuser Orgelsommer

V.

Sonntag, 10. August

11 Uhr Gottesdienst mit Bläsern

440 Jahre Reformation in der KK

15 Uhr „Wir steigen der Kirche aufs

Dach“.

Sonntag, 31. August

15 Uhr Kirchenführung zur Kaffeezeit.

Sonntag, 7. September

15 Uhr Führung durch den Klostergarten

mit Kulturpaten.

Sonntag, 14. September

11 Uhr Gottesdienst mit Bläsern

Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 21. September

17 Uhr Neue Klänge in alten Mauern

III.

Harfenmusik

Donnerstag, 25. September

16 bis 18 Uhr Herbst Klosterwerkstatt

für Kinder von 4 bis 12 Jahre,

Gemeindehaus, Am Kreuzteich 6.

Sonntag, 28. September

15 Uhr Kirchenführung zur Kaffeezeit.

17 Uhr Konzert des Kammerchores.

St. Lukas-Kirche

Normale Gottesdienste sonntags 10

Uhr St. Lukas-Kirche.

Gottesdienste jeden 1. im Monat

um 19 Uhr Alte Kirche.

Ausnahme: fällt der 1. auf einen

Sonntag, ist Beginn um 10 Uhr.

Familiengottesdienst jeden 3.

Sonntag im Monat.

Sonntag, 20. Juli

10 Uhr, St. Lukas-Kirche: Familiengottesdienst

„Gewußt wie“.

Sonntag, 3., 10. und 17. August

20 Uhr FiBS-Familiengottesdienste.

Sonntag, 21. September

10 Uhr, St. Lukas-Kirche: Begrüßung

der neuen Konfirmandinnen und

Konfirmanden.

Bücherei:

Öffnungszeiten:

Dienstag 10 bis 12.30 Uhr

Donnerstag 15 bis 19 Uhr

oder

Tel. (0531)4 70-6853

oder

Tel. (0531)377296

oder

E-Mail:

angelikabothe@web.de

Veranstaltungskalender

Bugenhagenkirche

Gottesdienste jeden Sonntag um 10

Uhr

Samstag, 23. August

9 Uhr Einschulungsgottesdienst

Samstag, 30. August

11 Uhr Kinderkirche.

Sonntag, 14. September

10 Uhr Musikgottesdienst mit der

Kantorei.

Samstag, 27. September

11 Uhr Kinderkirche.

Sonntag, 28. September

10 Uhr Spirituals und Worte mit

dem Braunschweiger Spiritualchor.

Kath. Gemeinde St. Marien

Sonntag, 24. August

10.45 Uhr Familiengottesdienst,

Segnung der Schulanfänger.

Sonntag, 7. September

17 Uhr Konzert in St. Marien,

Werke der Renaissance und der Barockzeit.

14. bis 24. September Caritas-Haussammlung

der St. Marien-Gemeinde.

14 Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008


Veranstaltungskalender

Waldforum Riddagshausen

Ebertallee 44, Tel.: 0531/707 48-32

Sonntag, 6. Juli

11 bis 17 Uhr Regenwaldtag

Sonntag, 3. August

11-17 Uhr Sommerferien mit Grünbart,

Waldgeschichten von und mit

Andreas Bollmann,Qi Gong mit Renate

Trautwein.

Sonntag, 7. September

11 bis 17 Uhr „Alles Eiche – oder

was?“ Waldführungen und Aktionen

rund um die Eiche.

30. Volksfest

Querum

Festplatz an der Bevenroder Straße/Dibbesdorfer

Straße, Infotelefon: (0531)372984.

Freitag, 5. September

15 Uhr Öffnung der Fahrgeschäfte und des Festzeltes.

15.30 Uhr Senioren-Kaffeetafel.

17 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Festzelt.

19 Uhr Kommers der Vereine mit Ehrung verdienter

Mitglieder.

20 Uhr Öffentlicher Tanz für alle Bürger und Gäste.

Samstag, 6. September

15 Uhr Öffnung der Fahrgeschäfte und des Festzeltes.

15 Uhr 1/2 Stunde Freifahrten für Kinder.

15.30 Uhr Kinder-Nachmittag mit der Jugendfeuerwehr

Querum.

20 Uhr „Oldie's Night“.

22 Uhr Disco mit „Disco-Dennis“.

Sonntag, 7. September

8.30 Uhr Wecken durch die Querumer Jäger.

10.30 Uhr Öffentliches Frühstück mit dem Dirndl-Duo

„Little Oaks“ und Proklamation des Volkskönigs.

19.30 Uhr Musik, Tanz und Preisverlosung der Tombola.

21 Uhr Höhenfeuerwerk.

Frühstückskarten gibt es im Vorverkauf bei Bäckerei

Zelder, Schlachterei Diers, Aral Querum (Preis 9

Euro/Stück incl. 3 Getränkekarten).

Der Wabe-Schunter-Bote Ausgabe 26/2008

Ihr Anzeigenauftrag

erreicht uns unter

Tel. 0531-377512

Fax 0531-377538

15


Unser Team freut sich,

Sie als Kunden begrüßen zu dürfen.

Qualität muß nicht teuer sein!

Ohne Voranmeldung!

Kostenlose Parkplätze vorhanden!

Westfalenplatz, 38108 Braunschweig

Tel. (0531)795901

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 bis 19.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie den Gutschein bei Ihrem ersten Besuch mit und

überzeugen Sie sich selbst von unserem netten und qualifizierten Team!

Gilt ausschließlich auf die von uns angebotenen Dienstleistungen.

2-Euro-Gutschein Es ist maximal ein Gutschein pro Besuch und Kunde einlösbar.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine