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E_1930_Zeitung_Nr.033

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Ausgabe: Deutsche Schweiz BERN, Freitag 11. April 1930 Nummer 20 Cts. 2fi. Jährgang. - N° 33 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint Jeden DlenstaA und Freitag ; Monatlich „Gelbe Liste" Halbjahrlich Fr. 5.—, jährlich Fr. 10.-. Im Ausland unter Portc*useh]ag, sofern nicht postamtlich bestellt. Zuschlag für postamtliche Bestellung 30 REUAKTION u. ADMINISTRATION: Breitenrainstr. 97, Bern Rappen. Postcheck-Rechnuns 111/414. Telephon Bollwerk 39.84 Telegramm-Adresse: Autorevue, Bern Neue Verkehrsverordnung des Kantons Bern Die neue bernische Verkehrsordnung ist Ende März den Vorständen der kantonalbernischen Strassenverkehrsliga zugestellt worden. Ohne Zweifel wird ein Aufatmen durch alle Reihen gehen, die am Verkehr stark interessiert sind. Und wer wäre dies heute nicht, wo die Motorisierung der Strasse im beständigen Anwachsen begriffen ist Ḋie Strassenverkehrsliga war nicht müssig geblieben. Sie hatte das Werden der neuen Verordnung über die Strassenpolizei mit Interesse verfolgt und war auf das neue Gesetz selbstverständlich höchst gespannt. Die neue Verordnung umfasst 105 Artikel, ' welche alle einschlägigen Bestimmungen über Verkehr mit Motorfahrzeugen. Fuhrwerken, Reitern, Fussgängern, Vieh und Viehherden berücksichtigen und die Funktionen und Kontrollführung des Strassenverkehrsamtes näher umschreiben. Mit Schreiben vom 24. März teilte uns die kantonale Polizeidirektion folgendes mit: regelung nur dann möglich ist, wenn p.lle Straisenbonützer nach denselben Prinzipien öder zum mindesten in geeigneter Beachtung der Verkehrsregeln auf der Strässe verkehren. Diesen Gedanke» trägt der Entwurf einer neuen, zusammenfassenden.kantonalen Verordnung Rechnung. Durch ihn ist auch die freie Gestaltung dieser Verordnung einigermassen eingeschränkt, indem eben mit 'Bezug auf einzelne Verkehrsregeln eine Bindung durch die bestehenden gesotzlichen Vorschriften, .d. k Konkordat und Dekrete de« Grossen Rates,, vorliegt. VOR den letzten Vorschriften sind zweifellos einzelne revisionsbedürftig, indes fragt es sich, ob es zweckmässig wäre, im heutigen Zeitpunkte, wo eine neue bundesrechtliche Regelung in Aussicht genommen ist, das Konkordat und die ergänzenden De- Krete zu revidieren. Wir haben diese Frage im Jahre 1927 aufgeworfen, indes diesbezüglich bei den übrigen Kantonen keinen Anklang gefunden. Sollte die bündesrechtliche Regelung jedoch allzu lange auf sich warten lassen, so wird die Frage der Revision einzelner Bestimmungen des. Konkordates und des Ergänzungsdekretes unter Umständen doch akut werden. Der Entwurf der Verordnung bezieht sich als Verkehrsordnung naturgemäss nur auf die-. Verkehrsfragen und nicht auf Fragen der Besteuerung. Auch die Steuerfragen sind übrigens durch Gesetz und Dekret des Grossen Rates geregelt, so dass ordnung zwar ergibt, kann sich' dieselbe nur auf ßegejjetändo beziehen, die nicht bereits in den grossrä-tli^h^a- Dekreten über den Autömobilverkohr geördiiet £ind, denn durch Verordnung des Regiertirigsrates können Bestimmungen, dio der Grosse Rat in Ausübung seiner Gesetzgebungskompetenz erlassen hat, weder abgeändert noch aufgehoben werden. Soweit den Automobilverkehr betreffend, charakterisiert sich also die Verordnung lediglich als Ergänzung zu den bestehenden gesetzlichen Vorschriften. Dagegen ist der Regierungsrat gemäss Art. 13 des Gesetzes über die Strassenpolizei vom 10. Juli 1906 zum Erlass von Vorschriften, welche zur Sicherung eines geordneten Verkehrs und zur Vermeidung von Unglücksfällen auf öffentlichen Strassen und Wegen notwendig erschienen, im übrigen zuständig. Er ist also zum Erlass insbesondere von Vorschriften über den Fuhrwerkverkehr, den Verkehr mit Weinen Wagen, Fussgängern, Vieh etc. uneingeschränkt zuständig. Mit seiner Bewilligung können die Ortspolizeibehörden alsdann in Anwendung der gleichen Gesetzesvor.schrift noch ergänzende Vorschriften aufstellen. Es ist nun ohne weiteres klar, dass heutzutage die Vorschriften über dio letztere Materie weitgehend durch die bestehenden Vorschriften über den MotQrfahrzeugverkehr beeinflusst, ja vorgezeichnet sind. Daraus ergibt sich ohne weiteres, daas die bestehenden Vorschriften über den Motorfahrzeugverkehr sich auch für die Bestimmungen über den Fuhrwerk-, Kleinwagen- und Fussgängerverkehr usw. auswirken, indem eine geeignete Verkehrs- «Wie in Aussicht gestellt, beehren wir uns, auf dem Verordnungswege diesbezüglich nicht we-. Ihnen in der Beilage den Entwurf einer kantonalen sentliche Aenderungen getroffen werden konnten. Verordnung über den Verkehr von Fussgängern, Wir wären Ihnen zu Dank vorpflichtet, wenn Sie Motorfahrzeugen, Fuhrwerken etc. zu übermitteln. uns Ihre Bemerkungen zu dem Verordnungsentwurf Wir sehen uns veranlasst, zur Vermeidung jeden bis Ende April zukommen lassen könnten, damit Missverständnisses folgende erläuternde Bemerkungen anzubringen: Wie sich aus dem Texte der Ver- Bereinigung der Verordnung din-rih den wir in die Lage köminen, sie, bei der endgültigen Regierungsrat in Betracht ziehen ssü können. Mit vorzüglicher'Bochachtmij»''• ' ri ' ••"'"' -~ v , , - - - - - • • - • • % Der Polizeidirektor: sig. A. RtauKer.» Der oben wiedergegebene, Brief des bemi; sehen Polizeidirektors ist für dessen Auffassung kennzeichnend. Es geht daraus hervor, dass die bernische Polizei gewillt ist, im Rahmen des Gegebenen ein Gesetz in Kraft zu bringen, das jedenfalls im Gesamten genommen dem bernischen Verkehrswesen ausserordentlich dienlich sein wird. Die Verordnung selber gliedert sich in drei Hauptabschnitte, die sich über die Zulassung zum Verkehr, über die Fahrzeuge und über die Führer näher aussprechen. Was die Zulassung zum Verkehr anbelangt, ist folgendes zusammenfassend zu sagen : Nach Art. 1 sollen zum Verkehr auf. der Strasse nur solche Fahrzeuge zugelassen werden, die sie bei vorschriftsgemässer Ausrüstung, Bespannung und Ladung nicht übermässig beanspruchen oder gar beschädigen. Das Gewicht von Fuhrwerk und Ladung soll im Verhältnis zur Leistungsfähigkeit des Motors oder des Gespanns stehen. Motor-1 fanrzeuge dürfen nicht breiter als 2,20 Meter, andere Fuhrwerke nicht breiter als 2,5 Meter beladen werden. Das Beladeprofil soll in der Höhe 3,8 Meter nicht übersteigen. Ausnahmen' können im Interesse landwirtschaftlicher, gewerblicher oder industrieller Zwecke vom Verkehrsamt bewilligt werden. Von Menschen gezogene oder gestossene Kleinlastwagen müssen so beladen sein, dass der Führer im freien Ausblick auf die Fahrbahn durch die Last nicht behindert wird, ansonst ein Begleitmann erforderlich ist. Das Mitführen von Gegenständen auf einspurigen Fahrzeugen, durch die die sichere Führung des Fahrzeuges und die Sicherheit des Verkehrs überhaupt gefährdet wird, ist verboten. Was die- Motorfahrzeuge anbetrifft, werden folgende hauptsächlichsten Vorschriften aufgestellt: Motorfahrzeuge, die gewerbsmässig zum Personentransport verwendet werden und zu diesem Zwecke auf öffentlichem Boden aufgestellt werden, bedürfen einer Konzession der Ortspolizeibehörde, die auch befugt ist, Tarifvorschriften aufzustellen. Es ist dies eine Vorschrift, die jedenfalls für das freie Gewerbe von ziemlich einschneidender Bedeutung werden kann. Der betreffende Artikel 2 rnuss jedenfalls in seiner Auswirkung von den zuständigen Stellen genau studiert werden. Artikel 4 bestimmt, dass eine Verkehrsbewjlligung für Motorfahrzeuge erstmals auf Grund einer technischen Prüfung erteilt wird. Die Prüfung erstreckt sieh auf die Betriebssicherheit und Ausrüstung des Fahrzeuges mit den vorgeschriebenen Vorrichtungen. Eine Nachprüfung kann stattfinden- Die Prüfung der Fahrzeuge wird durch amtlich bezeichnete- Experten vorgenommen, welche die erforderlichen technischen Eigenschaften besitzen sollen. Die Karosserien der Motorwagen müssen so beschaffen sein, dass der Führer die Fahrbahn ohne Mühe gut überblicken kann und daran nicht durch Bestandteile der Wagen (Verdeck, Seitenteile, Lampen, Rahmen und dergleichen) behindert wird. Die zweispurigen Motorfahrzeuge müssen mit einem Spiegel versehen sein, welcher den Blick auf die hinten liegende Strassenstrecke ermöglicht. Motorwagen, bei denen die Zeichengabe mit der Hand nach rückwärts bei bevorstehendem Linksabbiegen nicht möglich ist (Fahrzeuge mit Rechtssteuerung, geschlossenen Fenstern oder Seitenteilen), müssen mit zweckmässigen Richtungsanzeigern versehen sein. Von neuen, in den Verkehr gelangenden Motorwagen wird ein Stopplicht verlangt. Für Motorfahrzeuge, die INSERTIOXS-PREIS: Die achtgespaltene 2 mm hohe Grundzeile ode* deren Raum 45 Cts. für die Schweiz; für Anzeigen aus dem Ausland 60 Cts. Grössere Inserate nach Seitentaril. Inseratensehluss 4 Tage vor Erscheinen der Nummern ! eine Geschwindigkeit von über 30 Kilometern per Stunde erreichen können, ist ein zuverlässiger Geschwindigkeitsmesser vorgeschrieben. Anhängewagen an Traktoren, ,wie an Motorlastwagen dürfen nur mit besonderer Bewilligung des kantonalen Strassenver* kehrsamtes nach vorgenommener Prüfung in Verkehr gesetzt werden. Die Anhängewagen müssen auf der Vorder- und der Hinterachse gefedert und mit einer Bremse versehen sein, die gleich schnell und kräftig wirkt, wie die' des Zugwagens. Der Radklotz ist vorgeschrieben. Betreffend Federung sind die für den langsamen Verkehr bestimmten eisen-» bereiften Wagen ausgeschlossen. Für den Verkehr ebenfalls wichtig und notwendig ist die Bestimmung des Artikels 16, dass Langholz- oder andere Führungen von grosser Länge, bei denen sich ein Schlusslicht nicht anbringen lässt, von einem Begleitmanne mit roter Laterne gesichert werden sollen. Nach Einbruch der Dämmerung sind an den Enden der Ladung Fahnen, Strohkränze oder dergleichen anzubringen, die den Scheinwerfern nachfolgender Fahrzeuge eine Reflexfläche bieten. Artikel 17 bestimmt, dass jedem Motorlastwagen- oder Traktorzug neben dem Führer des Motorfahrzeuges für jeden Zweiachser und jeden zweiten Einachser ein Begleitmann mitzugeben ist. Bei nichtautomati-i scher Bremsung hat er die Bremse ^es Anhängewagens zu bedienen. Da diese Bestimmung ziemlich einschneidend ist:ünä die Betriebskosten der betreffenden Firmen stark belasten werden, ist es gut, dass im Nahveri kehr Ausnahmen durch das Strassenver.* kehrsamt gestattet werden können. Der be* treffende Artikel wird in Kreisen der Motorlastwagenbesitzer jedenfalls noch genauer geprüft werden müssen, ebenso der Artikel 18, der die vorgeschriebene Versicherung gegen Unfälle auch auf die Anhängewagen ausdehnen will. Von der Kupplung der Motorfahrzeuge wird eine betriebssichere Federung verlangt. Was die Lichter anbelangt, bestimmt Artikel 22, dass zweispurige Motorfahrzeuge vorn mit zwei weissen Lichtern und hinten mit einem roten Licht versehen sein sollen, die vorschriftsgemäss angebracht werden müssen. Anhängewagen sollen ebenfalls mit zwei Lichtern versehen sein. Die weissen Lichter des Motorwagens sollen ohne zu blenden-, so kräftig sein, dass der Führer des Fahrzeuges bei Dunkelheit oder schlechter Strassenbeleuchtung und bei einer in Ortschaften zulässigen maximalen Fahrgeschwindigkeit jedes Der eiserne Wagen Kriminal-Roman von Sven Elvestad. (29. Fortsetzung) Ich hielt plötzlich die sanften Schwingungen des Schaukelstuhls an, blieb sitzen und lauschte mit offenen Ohren, denn ich hatte einen Laut von draussen aufgefangen. Ein Zweig hatte geknackt, in den Büschen raschelte es leise. Das war nicht der Wind; es war, als ob lange Finger über die Blätter hinglitten. Kurz darauf pochte es hart und kurz an das Fenster. Diesen Ton hatte ich schon früher gehört; es war sicher ein Vogel, dachte ich, der gegen das Licht geflogen kam und mit dem Schnabel an die Scheibe stiess. -Aber kurz darauf hörte ich wieder, dass es an die Scheibe klopfte — diesmal mit zwei harten Schlägen, die an Knochen erinnerten. Ich erhob mich plötzlich und griff nach dem Revolver. Seinen eiskalten Schaft fühlte ich in meiner Hand; es war mir nicht länger zweifelhaft, was ich zu tun hatte. Mit raschem Griffe wollte ich das Rouleau fortreissen. Ich fühlte bereits im voraus, was sich nun ereignen würde. Sobald ich die kohlschwarze Scheibe erblicken würde, wollte ich zurückspringen. Ein flüchtiges Bi'd fuhr nervös durch mein Bewusstsein : Ein Tierbändiger in einer Menagerie, der das Gitter öffnet und beiseite springt vor dem grossen, schrecklichen Tier dort drinnen, das auf dem Sprunge lieglt — — — Nun klopfte es wieder gegen die Scheibe, diesmal hart und drohend. Ich griff nach der.Schnur, die das Rouleau hielt, zog rasch an ihr und Hess sie wieder los. Mit einem Knalle fuhr das Rouleau in die Höhe. Ich taumelte ins Zimmer zurück. In dem untersten kohlschwarzen Felde stand das Antlitz wieder: grausam und deutlich, der hellrote Mund und die schneeweisse Stirn schienen mir entgegen. Aber nun verhüllte ich mein -Angesicht, ich ging dem Schrecken zu Leibe und schritt auf das Fenster zu; ein grosser, hasserfüllter Wille hatte mich ergriffen. Ich sah nichts anderes als dieses Angesicht und fühlte den Revolver in meiner Hand, fühlte, wie eine wilde, erbitterte Wut mir zu Kopfe stieg; ich wollte etwas rufen, einen Schwur, einen Fluch, aber ich bekam nichts heraus. Ein undeutliches Gurgeln erfüllte meinen Mund; es war gerade so, als ob ich Blut spie. So zielte ich mit dem Revolver auf das Gesicht, so nahe an der Scheibe wie möglich, und dtückte ab. Der Schuss versagte. Der schwache, helle Klang des Metalls fuhr mir wie ein Stich durch das Hirn. Wieder drückte ich ab. Aber wieder versagte der Schuss. i Das schreckliche Gesicht stand dort-ebenso ruhig wie zuvor in der Scheibe, nicht eine Miene verzog es, die Augenlider sanken nicht herab, sondern die Augen stierten mich an, weiss und tot. Da drückte ich zum dritten Male ab. Derselbe Versager, dasselbe unangenehme Gefühl, als ob ein Metallstift mir durch die Nerven führe. Aber nun wurde das Gesicht undeutlicher, die hellroten Lippen wurden grau und die schneeweisse Stirn verwischte sich mehr und mehr. Ich Hess den Revolver sinken. Das Gesicht verschwand mehr und mehr, wurde von der Dunkelheit verschluckt, die sich schliesslich darüber legte wie ein dicker, schwarzer Vorhang. Schliesslich sah ich nichts anderes als die Dunkelheit und einen schwachen Widerschein in den obersten Scheiben von dem weissen, fremden Lichte, das von der See heraufdrang. So stand ich lange Zeit und starrte gegen die Scheibe, vollkommen verwirrt von dem, was ich erlebt hatte. Dann sah ich nach dem Revolver und öffnete das Magazin. Das Magazin war leer, alle Kugeln waren herausgenommen. VII. Der Abgrund. Am nächsten Tage traf ich Asbjörn Krag mit einem Pack Zeitungen unter dem Arme. Er zeigte mir ein deutsches Blatt und sagte: I «Hier steht etwas vom eisernen Wagen darin.» Ich nickte nur. Aber da ich das Gefühl hatte, dass dies ein allzu deutlicher Mangel an Interesse war, fragte ich: «Was steht denn da über den eisernen Wagen?» Der Detektiv steckt© die Zeitung ruhig in die Tasche. «Da geht nun hier eine Menge Menschen umher und ahnt nichts von dem Geheimnis des eisernen Wagens; dabei kann man das Ganze in Berlin in einer Morgenzeitung lesen. Ist das nicht sonderbar?» «Höchst unglaubwürig,» sagte ich; «wie kann das zusammenhängen?» «Natürlich hat jemand an das Berliner Blatt telegraphiert.» «Von hier aus?» «Ja, von hier aus oder von dem nächsten Telegraphenamt.» «Wer kann denn das sein?» «Haben Sie es noch nicht erraten?» fragte Asbjörn Krag lachend. «Nein.» «Ich bin es natürlich, der telegraphiert hat,» sagte er. «Darf ich vielleicht wissen,» fragte ich, «worin das Geheimnis dieses eisernen Wagens eigentlich besteht?» (Fortsetzung iolgt.)